12Hours: Analog-minimalistisches Uhren-Widget mit Kalenderanzeige

12Hours

Viele Kalender- oder Uhren-Widgets unter Android sind so überladen, dass man beinahe den Überblick verliert und das Wichtigste nicht beachtet – nämlich: Uhrzeit und Termine. Anders macht es 12Hours, ein minimalistisches Analoguhr-Widget, das auf eine clevere Weise auch die nächsten Termine anzeigt.

Wer braucht schon die Termine für die nächsten 14 Tage oder die Uhrzeit in verschiedenen Zeitzonen? Für alle, die ein simples und minimalistisches Uhren-Widget suchen, gibt es 12Hours. Auf dem Homescreen nennt und selbiges auch anzeigt: Eine analoge Uhr, in die eine Anzeige für anstehende Termine in den nächsten 12 Stunden integriert ist.

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Das Besondere an 12Hours ist die Termin-Anzeige: Der Kalender wird auf dem Ziffernblatt durch farbige „Kuchenstücke” symbolisiert, die entweder in vorgegebenen Farben oder in den Farben des eigenen Google-Kalenders anstehende Termine anzeigen. Tappt man auf einen Termin, öffnet sich die Kalender-App.

Das Widget steht in drei Größen zur Verfügung und kann sowohl auf dem Homescreen als auch, ab Android 4.2, auf dem Lockscreen platziert werden. Stilistisch erinnert 12Hours mit seinem grauen/transparenten Rand und dem schwarzen Ziffernblatt ein wenig an das Analoguhr-Widget von Android ab Version 4.0 Ice Cream Sandwich.

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In den Einstellungen von 12Hours kann man die anzuzeigenden Kalender auswählen und die Farbintensität der inneren Farben, welche auf dem Ziffernblatt zu sehen sind, sowie der Farben, die auf dem Rand der Uhr zu sehen sind, anpassen. Zwischen den einzelnen Strichen für die Stunden liegen 4 weitere Striche, welche jeweils 12 Minuten symbolisieren. Durch diese Einteilung wird das Widget allerdings ein wenig schwer abzulesen, wann der nächste Termin beginnt. Hier hätte sich eine 5-teilige Anzeige angeboten, welche dann immer 10 Minuten darstellen.

12Hours-Entwickler Tajchert scheint sehr aktiv zu sein und antwortet auf viele Play Store-Kommentare, auch deutsche. Zudem fügt er gerne Features hinzu, die die Community verlangt. Zuletzt war dies die Übernahme der Kalenderfarben aus dem Google-Kalender, als nächstes soll die Möglichkeit hinzugefügt werden, dass einzelne Terminfarben mit den im Google Kalender festgelegten korrespondieren.

Fazit: Auch wenn es noch nicht allzu viele Einstellungsmöglichkeiten gibt, kann man doch feststellen, dass 12Hours ein interessantes Konzept hat. Mancher Terminjunkie wird gewiss seine Freude an diesem innovativen Uhren-Widget haben.

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Preis: Kostenlos

via Android Police

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Beats Music: Neuer Musik-Streamingdienst startet nächste Woche

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Spotify, Rdio, Play Music All-Inclusive, Simfy, Xbox Music, Napster, Rhapsody – Streaming-Dienste für Musik gibt es wie Sand am Meer. Das hält Beats Electronics offenbar nicht davon ab, noch eine Schippe drauflegen zu wollen. Mit Beats Music bietet das US-Unternehmen ab dem 21. Januar eine weitere Alternative an – jedoch fürs erste nur auf dem Heimatmarkt.

Der Markt der Streaming-Dienste ist hart umkämpft, dessen ist sich Beats Electronics bewusst. Trotz des späten Einstiegs versucht das Unternehmen mit dem Dienst Beats Music mit speziellen Angeboten die Kundschaft zu locken. Um trotz des späten Einstiegs doch noch Erfolg zu haben, bietet Beats Music ein Familien-Paket an. Für 15 US-Dollar im Monat können bis zu fünf Familienmitglieder ihre Musik auf bis zu zehn verschiedenen Geräten streamen – und das sogar gleichzeitig. Um die Kundschaft zu ködern entscheiden zu lassen, sind die ersten 90 Tage hierbei kostenlos.

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Dieses Angebot gilt allerdings exklusiv für Kunden des US-Mobilfunkanbieters AT&T. Ein prestigeträchtiger Deal für den Mobilfunk-Platzhirsch in den USA, denn vor allem bei jungen Leuten genießt Beats als Marke – vor allem für die ikonische Kopfhörer-Serie – nach wie vor große Beliebtheit.

Neben diesem Paket bietet Beats Music branchenübliche Standardkost. Für regulär 10 US-Dollar im Monat erhält man unbegrenzten Zugriff auf die Musik-Datenbank. Diese umfasst immerhin 20 Millionen Songs. Auch hier gibt es zuerst eine Schnupperzeit, welche jedoch mit lediglich 30 Tagen deutlich kürzer ist als das Familien-Paket. Die Nutzung ist auf maximal drei verschiedenen Geräten möglich, wobei neben einer Android-App noch iOS, Windows Phone und ein Web-Client angeboten werden. Sollte man unterwegs mal kein Internet oder ein zu geringes Datenvolumen haben, lassen sich Songs in der Android-App auch zuvor offline im Speicher ablegen.

Des Weiteren kann nach Wunsch eine kontinuierlich spielende Playlist erstellt werden, welche sich den eigenen Vorlieben anpasset. In Anlehnung an ähnliche Funktionen bei den Mitbewerben wird es eine personalisierte Auswahl an Alben und Playlisten geben. Auch hier soll sich das Angebot dem User anpassen und immer die passende Musik anbieten.

Mit Beats Music reiht sich lediglich ein weiterer Anbieter in die lange Reihe der Streaming-Dienste ein, ohne besondere Akzente setzen zu können – zumindest so weit wir das von hier aus beurteilen können. Das Familien-Paket könnte sich in einigen Fällen preislich lohnen, ist jedoch wieder auf einen Mobilfunkanbieter beschränkt und deswegen vermutlich für viele nur bedingt geeignet. Um ein ordentliches Stück des Kuchens abzubekommen, fehlt es Beats (bislang) an Einzigartigkeit. Ob die Firma ihr neues Angebot auch in Europa überhaupt anbieten wird, bleibt abzuwarten.

Wie seht ihr das – sehnt ihr einen Europa-Launch von Beats Music herbei? Würde euch ein vergleichbarer Familien-Tarif für Spotify und Co. interessieren? Meinungen in die Kommentare

Quelle: Beats-Pressemitteilung via Android Police

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GalleryNext: neue Galerie-App des CyanogenMod-Teams

Die Menschen rund um den CyanogenMod haben ein neues Projekt auf die Beine gestellt, welches auf den Namen GalleryNext hört. Hierbei handelt es sich um eine App zum Anzeigen und Verwalten von Bildern. In der Ankündigung heißt es, dass man einfach etwas Besseres anbieten wolle, als die Standard-Galerie-App, die sich im Android Open Source Project befindet.

gallerynext

In Zukunft soll GalleryNext der Ort sein, wo ihr alle eure Bilder findet, egal ob diese lokal auf dem Smartphone oder bei Dropbox, Flickr, Facebook, Picasa oder sonst wo gespeichert sind. Ebenfalls sollen sich Videos und GIF-Dateien anzeigen und abspielen lassen. Das CyanogenMod-Team verteilt GalleryNext über das Beta-Programm des Google Play Stores. Heißt: Community beitreten, Beta-Programm bestätigen und App installieren. Kleine Vorwarnung, scheint wohl momentan nicht für alle nutzbar zu sein, bei mir wurde kein unterstütztes Gerät erkannt und in der Community wird über diesen Umstand auch schon eifrig diskutiert.

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1Password weitet Betaphase aus, Tablet-Oberfläche kommt

3500 Menschen konnten in der ersten Betaphase 1Password testen, einen auf der OS X- und iOS-Plattform überaus beliebten Passwort-Manager, der auch für Windows zu haben ist. Nun teilte das Unternehmen mit, dass man die Betaphase ausweiten werde und dass die Betaversion 8 nicht nur stabiler und performanter laufen wird, auch neue Funktionen kommen frisch hinzu, so wird zum Erscheinen von 1Password gleich eine angepasste Tablet-Oberfläche vorhanden sein. Zwar gibt es seit längerer Zeit 1Password auf der Android-Plattform, allerdings lediglich als reiner Reader, der auf importierte Datenbanken lesend zugreifen kann. Die neue Version, die ich hier schon einmal zum Start der Betaphase ausführlich vorgestellt habe, soll ihrem mobilen Counterpart auf der iOS-Plattform in nichts nachstehen.

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3,2 Milliarden US-Dollar: Google kauft Nest

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Das nennen wir einen Deal. Nest, ein außerordentlich erfolgreiches StartUp in den USA, ging für die unglaubliche Summer von 3,2 Milliarden US-Dollar über den Ladentisch. Das Unternehmen, das aktuell ein Thermostat und einen Feuermelder im Angebot hat, die sich beide über iOS- und Android-Geräte fernsteuern lassen, wurde von zwei ehemaligen Apple-Technikern gegründet: Tony Fadell und Matt Rogers. Beide haben an der Entwicklung des iPod mitgearbeitet.

Da ist es auch kein Wunder, dass Fadell als erstes mitteilt, das iOS auch in Zukunft von der neuen Google-Firma unterstützt werden wird. Das macht auch Sinn: Das Thermostat ist ein Verkaufsschlager in Apple Stores. Nest wird – ähnlich wie Motorola – als unabhängiges Tochterunternehmen agieren. Von Google erhoffen sich die Gründer technisches Know How und Unterstützung bei der Arbeit an zukünftigen Produkten. Die mit Sicherheit enger mit Googles Ökosystem verzahnt werden dürften.

Der Launch von Nest hatte in den USA für einigen Wirbel gesorgt. Das Geschäft mit den Thermostaten ist in der Hand weniger Hersteller, die nichts unversucht ließen, das Start Up vom Markt zu fegen. Ohne Erfolg.

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