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Windows 10 Build 18282 bringt Windows Light Theme und vieles mehr

Microsoft hat heute die Windows 10 Build 18282 für Windows Insider im Fast Ring ausgerollt. Das Update bringt einige Neuerungen, die erst vor kurzer Zeit von aufmerksamen Insidern im Betriebssystem entdeckt wurden. Es handelt sich hierbei wieder um eine Vorschauversion für das 2019 erscheinende Windows 10 19H1-Update.

Sämtliche Neuerungen dieses Updates haben wir wie immer im Folgenden für euch zusammengefasst. Es gibt auch einige bekannte Fehler, die Nutzer diesmal jedenfalls vor dem Wechsel in den Fast Ring beachten sollten.

Windows 10 Build 18282 Neuerungen

Windows Light Theme

Wie erwartet hat Microsoft heute ein neues helles Design für Windows 10 verfügbar gemacht. Damit lässt sich die Taskleiste sowie das Startmenü endlich auch in Weiß hüllen, wie es sich Nutzer bereits seit langer Zeit gewünscht hatten.

Personalisierung: Windows-Modus und App-Modus

Zudem lässt sich der Hintergrund nun jeweils für die Windows-Shell sowie die Apps einstellen. Nutzer können somit das dunkle Design für die Windows-Shell eingestellt haben, während die Apps weiterhin hell sind oder eben umgekehrt.

Neues Wallpaper für den hellen Modus

Microsoft wird mit Windows 10 19H1auch ein neues Standard-Wallpaper bereitstellen, wenn der Windows-Modus in hell geändert wird. Das Unternehmen erhofft sich von den Insidern fleißiges Feedback zum hellen Modus, sodass möglichst alle Bereiche des Systems konsistent an das neue Theme angepasst werden.

Bildschirmskizze: Screenshot von einem App-Fenster

Das UWP Snipping Tool namens „Ausschneiden und skizzieren“ bekommt ein neues Feature. Ab sofort unterstützt die Anwendung auch die Aufnahme von Screenshots von einzelnen App- oder Programmfenstern.

Verbesserter Drucker-Dialog

Der UWP Drucker-Dialog ist nun dank verschiedener Icons etwas übersichtlicher und unterstützt das Windows Light Theme.

Windows Update

Microsoft hat die bisher verfügbaren Update-Optionen in den Einstellungen etwas verbessert bzw. die Funktionen direkt auf der Startseite hervorgehoben. Um die Installation von Updates zu pausieren, müssen sich die Nutzer dank der übersichtlicheren Einstellungen-Seite nicht mehr durch die erweiterten Optionen wühlen.

Intelligente Aktive Stunden

Microsoft hat nun außerdem ein Feature implementiert, welches basierend auf die tägliche Computernutzung durch den Anwender automatisch erkennen kann, wann ein guter Zeitpunkt für die Installation von Updates ist.

Displayhelligkeit-Anpassung beim Trennen von Ladestrom

Windows 10 speichert die Einstellung der Helligkeit, wenn ein Notebook bei Verwendung im Akku-Modus an das Netzteil angehängt wird. Wenn das Gerät zu einem späteren Zeitpunkt wieder vom Strom getrennt wird, wird dieser Wert wiederhergestellt. Hat der Nutzer in der Zwischenzeit die Helligkeit bei der Nutzung mit verfügbaren Ladestrom reduziert, wurde bislang das Display heller.

Basierend auf das Feedback der Windows Insider hat Microsoft dies nun geändert, um auch bessere Akku-Werte bei Notebooks bieten zu können. In Zukunft wird das Display nicht mehr heller, wenn man bei einem Laptop in den Akku-Modus wechselt.

Weitere Verbesserungen

  • Verbesserungen für den Narrator
  • OneDrive hat nun ein dunkles Design

Windows 10 Build 18282 Bekannte Fehler

  • PDFs in Microsoft Edge werden nicht korrekt dargestellt.
  • Hyperlink-Farben im dunklen Modus in Sticky Notes müssen noch angepasst werden.
  • Die Einstellungen stürzen ab beim Ändern des Account-Passworts oder PIN.
  • Die Einstellungen für die dynamische Sperre fehlen.
  • Die Einstellungen stürzen ab, wenn man den Speicherverbrauch anderer Festplatten anzeigen möchte.
  • Remote Desktop wird bei einigen Nutzern nur einen schwarzen Bildschrim zeigen.

Quelle: Microsoft

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Ihre iCloud-Session ist abgelaufen

Apple_logo_black.svgDer kleine Tipp für alle, die vielleicht unter dem identischen Fehler leiden, der mich plagte. Womit er zusammenhing, weiss ich gar nicht so genau – es kann an der Deaktivierung von Apple Music zum Test liegen – oder an der Aktualisierung auf OS X El Capitan: iTunes wollte nach jedem Start der App mein Passwort haben. „Ihre iCloud-Session ist abgelaufen“, so der lapidare Hinweis. Nervt natürlich, wenn man bei jedem Start von iTunes ein Passwort eingeben muss. Die Lösung war das Löschen der Einstellungsdatei „com.apple.iTunes.plist“.

Diese befindet sich in der Library im Unterordner Preferences. Zur Library kommt ihr flott, wenn ihr über das Finder-Menü „Gehe zu“ bei gedrückter ALT-Taste eben zur Library wechselt. Einfach die Datei bei geschlossenem iTunes (vorher euer Konto in iTunes abmelden!) irgendwo zum Backup hinkopieren, danach löschen. Startet ihr nun iTunes, so müsst ihr euch neu anmelden und der Fehler sollte hoffentlich der Vergangenheit angehören.

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TV | Smartphone als Fernbedienung nutzen

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Nur Telefonieren und Surfen? – Smartphones und Tablets können mehr. Apps befähigen sie etwa, auf Filme, Musik und Fotos im Heimnetzwerk zuzugreifen. Und sogar anderen aus der Ferne bei Computerproblemen zu helfen, ist möglich.

Eine gute Medienstreaming-App, die Filme, Musik oder Fotos aus dem Heimnetzwerk wiedergeben kann, ist etwa die kostenlose Anwendung AirStream. Sie kann auf Rechner im lokalen Netzwerk zugreifen, auf denen die Anwendung ebenfalls installiert ist. Die Einrichtung ist einfach, und danach lassen sich Inhalte beliebig verschieben und auf das gewünschte Gerät streamen.

Weitere Möglichkeiten zur Speicherung der Mediendateien abseits des Rechners bieten sogenannte Netzwerk-Festplatten (NAS), die immer an und online sind oder Router, an die sich eine USB-Festplatte anschließen lässt. Hersteller wie Synology, Qnap, Netgear, DLink, Buffalo oder AVM haben meist eigene, ebenfalls kostenlose Apps für Zugriff und Streaming im Angebot.

Sie ähneln sich in ihrem Funktionsumfang und bieten oft auch einen Internet-Fernzugriff auf die Daten im Heimnetzwerk. Die Einrichtung des Fernzugriffs kann Laien aber vor Probleme stellen. Denn dafür müssen Parameter wie die eigene IP-Adresse und der richtige Port bekannt sein. Die Hersteller stellen jedoch ausführliche Anleitungen bereit. Seine Daten überhaupt von außen zugänglich zu machen, birgt aber immer Risiken.

«Solange IPv4 benutzt wird und der Zugriff nur im Heimnetz erfolgt, ist man sicher – eine sichere WLAN-Verschlüsselung mit starkem Passwort vorausgesetzt», erklärt Marco Smiatek vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. «Sobald jedoch IPv6 eingesetzt wird, bekommt jedes Gerät im eigenen Netz eine «echte» Internet-IP im Router zugewiesen.» In diesem Fall muss man unbedingt prüfen, ob der Router auch eine Firewall für das neue Internetprotokoll IPv6 hat. Ansonsten könnten auch Angreifer aus dem Internet die Netzwerkgeräte ansteuern.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Um etwa den eigenen Rechner fernsteuern, oder Familie, Freunden oder Bekannten mit PC-Problemen aus der Ferne Hilfestellung leisten zu können, empfiehlt Reiko Kaps vom «c’t»-Magazin TeamViewer. Das Programm und die zugehörigen Apps werden zwar auch von IT-Profis zur Fernwartung benutzt, sie erschließen sich aber auch Einsteigern leicht und sind für Privatnutzer kostenlos.

So kann man etwa mobil mit Smartphone oder Tablet per iOS- und Android-App auf Internet-Rechner zugreifen, auf denen TeamViewer ebenfalls installiert ist. Der Desktop des administrierten Computers wird einfach auf dem mobilen Gerät dargestellt, der Finger ersetzt die Maus. Auch die Überwachung eines Rechners ist so möglich, etwa um Kindern aus der Ferne über die Schulter zu schauen.

Auch andersherum funktioniert die Fernsteuerung, also die Kontrolle des mobilen Geräts vom Rechner aus – im Heimnetzwerk etwa über die Andoid-App AirDroid. Ist sowohl die Anwendung auf dem Mobilgerät als auch das Programm auf PC, Mac oder Linux-Rechner installiert, kann die Fernsteuerung des Androiden beginnen – Spiegelung des Smartphone- oder Tablet-Displays auf dem Computer-Monitor inklusive.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Die Fernsteuerung per AirDroid läuft über den Browser. Möglich ist nicht nur ein Zugriff auf Daten, das mobile Gerät lässt sich nach Verlust oder Diebstahl auch orten und sperren. Telefonieren und Fotografieren mit der Smartphone- oder Tablet-Kamera funktionieren ebenfalls via AirDroid aus der Ferne. Und auch eingehende Nachrichten können auf den Rechner umgeleitet werden. Für einige AirDroid-Features benötigt der Anwender aber Root-Rechte auf seinem Androiden.

Um spezielle Fernbedienungs-Dienste handelt es sich bei Apples, Googles und Microsofts Services zum Auffinden, Sperren und Löschen der Geräte bei Verlust. Bei iOS läuft die Notfall-Steuerung über die iCloud, bei Android über die App Geräte-Manager (Device Manager) und bei Windows Phone über das Portal «Mein Windows Phone».

+ Links: AirStream | TeamViewer | AirDroid

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KeepassX: erste Beta von Version 2.0 des Passwort-Managers verfügbar

Den Passwort-Manager KeepassX hatten wir schon einige Male im Blog. Nachdem es bereits 2013 erste Alpha-Versionen von KeepassX 2.0 gab, ist nun die erste Beta verfügbar. Sicher nichts für den Alltagsgebrauch, wer aber die neue Version bereits testen möchte und eventuell sogar zu KeepassX beitragen möchte, hat hier eine gute Chance.

KeepassX

Der Release-Zyklus soll übrigens auch kürzer werden, weshalb für 2.0 nur noch Bugs gefixt werden und Übersetzungsverbesserungen Einzug erhalten. Gleichzeitig wird KeepassX 2.0 eigenständig weitergeführt, während bereits an KeepassX 2.1 gearbeitet wird.

Neben dem Source Code der KeepassX 2.0 Beta kann man auch fertiger Pakete für OS X und Windows laden, wenn man die Beta nutzen möchte. Diese sollte recht stabil laufen, dennoch ist es empfehlenswert, öfter einmal ein Backup seiner Passwort-Datenbank anzulegen.

 

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