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Securitech: Über 50 Mrd. Euro Schaden durch Hacker – neues Telekom-Portal

Deutschland ist wirtschaftlich oben auf, die Wirtschaft boomt. Das macht Deutschland leider zu einem bevorzugten Ziel von Cyberkriminellen und Hackern. Die Zahl der Opfer und die Summe der Schäden wachsen stetig. Die Angreifer werden immer professioneller, sowohl was die Organisationsstruktur, als auch die Qualität der Angriffe betrifft. Darum ist es umso wichtiger, die eigenen Netzwerke und Systeme, Computer und Laptops, Smartphones und Tablets zu sichern. Einfache, schnelle und umfangreiche Hilfe ist gefragt. Sicherdigital.de ist das Internetportal der Deutschen Telekom, das gebündelt Sicherheits-Tipps bietet.

Opfer sind längst nicht nur Wirtschaftsunternehmen. Längst geraten Kinder, Jugendliche, deren Eltern und auch Senioren in die Fallen der Cyberkriminalität. Das Bundeskriminalamt spricht von fast 86.000 Fällen von Cyberkriminalität und knapp 252.000 Fällen mit dem Tatmittel Internet, die 2017 bundesweit von der Polizei dokumentiert wurden. Vier Prozent mehr als 2016. Gleichzeitig ist der Schaden deutlich gestiegen, von 50,9 Millionen auf 71,4 Millionen Euro.

Diese Zahlen alleine verdeutlichen die immense Dimension. Die tatsächliche Gefahr ist sogar noch viel drastischer und übersteigt die von der Polizei registrierten Straftaten um ein Vielfaches. Sicherheitsexperten schätzen, dass gerademal neun Prozent der Straftaten zur Anzeige gebracht werden. Das Problem ist, dass die meisten Opfer den Cyber-Angriff gar nicht bemerken. Der Digitalverband Bitkom beziffert den finanziellen Schaden durch Cyberkriminalität mit 55 Milliarden Euro. Experten schätzen, dass jedes viere Unternehmen und jeder zweite Haushalt Opfer von Cyber-Attacken sind.

Die Angriffsziele steigen mit der zunehmenden Vernetzung. Neben Wirtschaftsunternehmen und kritischer Infrastruktur sind es Im privaten Bereich nicht mehr nur Computer, Laptops und Smartphones, sondern zunehmend auch Geräte, die mit dem Internet und dem eigenen Netzwerk verbunden sind. Dazu gehören etwa Internet-Router, Netzwerke, vernetzte Klingeln und Türöffner, Alarmanlagen, Lampen, Babyphone.

Sicherdigital.de gibt vielfältige Hilfestellungen zu allgemeinen Themen wie, E-Mail und Phishing, Downloads, Soft- und Hardware-Aktualisierungen, Passwortsicherheit, Cloud und Backups. Darüber hinaus werden konkrete Themen vorgestellt, die auch spezifisch auf einzelne Betriebssysteme eingehen. Die Themen reichen von Konfiguration von Internet-Routern, Installation von Virenschutz, Einrichtung einer Firewall über Port-Freigabe, Öffnen von VPN-Tunnel, Smart-Home-Anwendungen, Nutzung von freiem WLAN, Gästezugang für WLAN-Nutzung, bis hin zu Verschlüsselungen, Online-Banking, Erkennung unseriöser Anbieter, Apps, Kindersicherungen. VoIP.

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Google Assistant: Neue Oberfläche für die Einstellungen wird verteilt

Nachdem Google den Google Assistant nun langsam aber sicher auf ein neues Design umstellt, scheint auch das Einstellungsmenü eine eigene Generalüberholung verpasst zu bekommen. Ist ja im Grunde auch nur konsequent. Die nachfolgenden Screens stammen von Androidpolice und geben einen guten Einblick auf die neue Ansicht:



Aufgeteilt ist das Menü nun in einzelne Registerkarten, was alles deutlich übersichtlicher macht. Ganz links finden sich persönliche Einstellungen, wie der zu verwendende Spitzname oder auch die Zahlungsinformationen. Mittig platziert finden sich die Einstellungen für den Assistenten, wo ihr die Stimme von diesem ändern oder auch die Sprache und weitere Features, wie eure Smart Home-Gerätschaften, finden könnt. Die letzte Registerkarte „Dienste“ enthält dann schlussendlich alle Einstellungen für Geräte und Dienste, die mit dem Assistenten verbunden sind.

Bei mir konnte ich das neue Design noch nicht vorfinden und dieses auch nicht in irgendeiner Form erzwingen. Ich vermute einfach mal, dass es noch ein paar Tage bis Wochen dauern wird, bis alle Nutzer mit der neuen Oberfläche versorgt werden.

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Beautygate: Entwickler der Halide-App nehmen die Kamera des iPhone XS unter die Lupe

Die Macher der beliebten Kamera-App Halide haben die Kameras des iPhone XS und iPhone XS Max untersucht und getestet. Die Entwickler von Halide bestätigen in ihrem Beitrag Apples Aussagen, dass die neuen Kamerasysteme im iPhone XS und iPhone XS Max in die neue Ära der „Computational Photography“ führen.

Es geht weniger um die Hardware als vielmehr darum, wie die Software die Vorteile der Hardware nutzt. Sieht man ja auch beim Google Pixel sehr schön. Neben dem reinen Test der Kamera gibt es aber auch eine nette Untersuchung einer speziellen Sache.

Der Grund der Untersuchung ist der Vorwurf, Apple würde einen nicht abschaltbaren Beauty-Filter einsetzen. Wie man das Kind auch nennen möchte: Das neue iPhone XS behandelt Selfies anders als sein Vorgänger, zeigte ich ja auch.

Halide beschreibt es so:

Was hat es mit einem „Softfilter“ auf meinen Selfies auf sich?

Es existiert nicht. Ich möchte nicht sagen, dass einige Leute Kontroversen erfinden, um YouTube-Impressionen zu erhalten, aber man muss die Dinge im Internet immer genauer hinterfragen.

Aus diesen Gründen denken Menschen, dass das iPhone XS „weichzeichnet“:

*Bessere und aggressivere Rauschreduzierung durch zusammengeführte Expositionen und

*Zusammengefasste Aufnahmen reduzieren die Schärfe, indem sie scharfe Hell-Dunkel-Kontraste beseitigen, bei denen Licht auf Teile der Haut trifft.

Das iPhone XS führt also Belichtungen zusammen und reduziert die Helligkeit der hellen Bereiche und reduziert die Dunkelheit der Schatten. Das Detail bleibt erhalten, aber wir können es als weniger scharf wahrnehmen, da es den lokalen Kontrast verloren hat.

Generell sind, das schrieben wir bereits, nicht nur Gesichter betroffen, sondern auch alles drum herum. Das iPhone XS hat eine aggressivere Rauschreduzierung. Muss trotzdem nicht jedem gefallen.

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„Shadow of the Tomb Raider“ angezockt: Wehret den Anfängen

Diese Woche ist der Spieleherbst in die nächste Runde gegangen: Nach „Yakuza Kiwami 2“ sowie „Dragon Quest XI“ und natürlich auch „Spider-Man“ ist ein weiterer hochkarätiger Titel erschienen. In „Shadow of the Tomb Raider“ kehrt Gaming-Urgestein Lara Croft zurück. Es handelt sich hier um den dritten Teil der Reboot-Reihe, welche im Jahr 2013 unter der Schirmherrschaft von Crystal Dynamics noch zu PS3- und Xbox-360-Zeiten ihren Anfang genommen hatte. Ich habe mir das aktuelle Game, den direkten Nachfolger zu „Rise of the Tomb Raider“, mal an meiner Xbox One X angeschaut.

Während „Rise of the Tomb Raider“ 2015 zunächst temporär exklusiv für Microsofts Konsolen erschien, ist der Nachfolger direkt für alle Plattformen zu haben. Mir haben die beiden Vorgänger persönlich sehr gut gefallen. Lara Croft wurde in ein zeitgemäßeres Licht gerückt und kann nun als Protagonistin mit mehr als einer üppigen Oberweite bestechen. Das Gameplay der ersten beiden Spiele erinnerte mich auf angenehme Weise an die Titel der Reihe „Uncharted“. Insofern habe ich mir auch von „Shadow of the Tomb Raider“ wieder ein Action-Adventure erhofft, dass mich mit in fremde Länder mitnimmt, Schurken umnieten und Gräber ausräubern lässt.

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Video-Link: https://youtu.be/xC72QwTiWaE

Spannenderweise liegt der Schwerpunkt des neuen Games dann auch tatsächlich stärker als bei den beiden Vorgängern auf letzterem: Es gibt deutlich mehr Gräber. Außerdem sind die Rätsel in jenen auch eine ganze Ecke herausfordernder als noch in „Rise of the Tomb Raider“. Sprich hier muss man wesentlich mehr sein Köpfchen anstrengen, um auf einen grünen Zweig zu kommen bzw. die verborgenen Schätze zu ergattern. Mit so einer Neufokussierung hatte ich vor dem Anspielen nicht unbedingt gerechnet.

Empfinde ich aber als durchaus sinnige Veränderung: „Rise of the Tomb Raider“ wirkte auf mich manchmal doch etwas zu krawallig. In „Shadow of the „Tomb Raider“ sind die Areale, in denen man sich bewegt, nun etwas größer und nicht so sehr mit Gegnerhorden überzogen. Dadurch tendiert man eher dazu Wege auszuprobieren und dem Entdeckungsdrang zu frönen. Erneut spielt dabei auch ein Crafting-System eine große Rolle. Durch beispielsweise das Erlegen von Tieren sammelt ihr Materialien und könnt dadurch eure Waffen, wie den bereits aus den Vorgängern bekannten Bogen, aufwerten.

Dabei ist die Lara, die man in „Shadow of the Tomb Raider“ verkörpert, bereits eine andere als noch 2013 im ersten Teil der Reboot-Reihe. Die Protagonistin wirkt selbstbewusster, abgebrühter und den Herausforderungen von Anfang an gewachsen, die sich ihr entgegen stellen. Während der Charakter gereift ist und die Bedeutung der Rätsel-Gräber gewachsen ist, bleibt der Rest des Gameplays aber weitgehend identisch. Das führt auch dazu, dass man recht klar sagen kann: Wer „Tomb Raider“ (2013) und „Rise of the Tomb Raider“ mochte, der wird auch „Shadow of the Tomb Raider“ mögen. Wer mit den Vorgängern jedoch nicht richtig warm wurde, dürfte seine Meinung aufgrund des neuen Games kaum ändern.

Ihr müsst im neuen Serienteil aber nicht nur beim Erkunden der Gräber stärker das Köpfchen anstrengen: Viele Abschnitte sind dieses Mal auch nur durch Schleichen zu lösen, statt durch stumpfes Rumgeballer. Neu ist dabei etwa, dass sich Lara mit Schlamm einreiben kann. Klingt fast so, als müsste man da als Mann Herzchen in den Augen bekommen, hat aber eher darin seinen Sinn sich besser vor Gegnern tarnen zu können. Statt den Herzchen landet so also leichter der Pfeil im Auge. Spaß macht es aber auch die Gegner mit vergifteten Pfeilen paranoid zu machen, so dass sie sich dann gegenseitig attackieren. Derlei Sperenzchen haben mir zuletzt auch in etwa „Mittelerde: Schatten des Krieges“ jede Menge Freude bereitet.

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Video-Link: https://youtu.be/Tu5GbyGiDPY

Die KI ist dabei allerdings generell eher mäßig, eine Schwäche, die „Shadow of the Tomb Raider“ von den beiden Vorgängern geerbt hat. Manchmal knüppelt man einen Feind um, während sein Kumpan direkt daneben steht und offenbar vergessen hat das Hörgerät anzuknipsen. Denn der Kamerad starrt unbeeindruckt weiter ins Leere, während seine Kumpels hinter ihm das Zeitliche segnen. Allerdings gibt es auch Szenarien, in denen einen Gegner plötzlich mit Adleraugen erspähen, obwohl das selbst mit einem Nachtsichtgerät mit mehrfacher Vergrößerung ein Kunststück hätte sein müssen. Mit anderen Worten, die KI ist zwar nicht die Schlechteste, die man von dieser Art Game erwarten kann, aber diese unberechenbaren Einlagen, trüben sporadisch das Spielerlebnis leicht.

Außerdem fühlt sich Lara im Nahkampf weiterhin leicht tolpatschig an. Besser ist es, stets Gegner entweder im Stillen oder wenn schon mit Krawall, dann mit Feuerwaffen auszuschalten. Hier gibt es dann wieder im Verlauf der Story einige schöne Gefechte, welche sich durchaus mit den rasanten Skriptsequenzen aus „Uncharted 4: A Thief‘s End“ messen können. Wenn man von Cover zu Cover hechtet, Molotowcocktails schmeißt und den Salven der Feinde ausweicht, dann kommt man sich durchaus vor wie in einem Actionfilm.

Kritik auf hohem Niveau ist dafür angebracht, dass die Spielareale wiederum in „Rise of the Tomb Raider“ etwas abwechslungsreicher gewesen sind, als in der aktuellen Fortsetzung „Shadow of the Tomb Raider“. Vor allem da man in den Hub-Bereichen, in denen sich auch einige Stadtbewohner tummeln, relativ wenig fabrizieren kann. Die Dschungel-Areale in Peru sind zudem etwas unübersichtlich, weil es manchmal schwer fällt, einen Baum vom anderen zu unterscheiden, könnte man sagen. Dafür macht es mehr Spaß als erwartet, die zusätzlichen Artefakte und Schatztruhen aufzustöbern, welche die Entwickler in jenen Bereichen versteckt haben. Spielerisch erhält man dadurch zwar im Grunde keine Vorteile, es macht aber Laune auf diese Weise die liebevoll gestaltete Spielwelt etwas mehr kennenzulernen.

Letzteres lohnt sich, denn „Shadow of the Tomb Raider“ ist zwar in meinen Augen nicht so beeindruckend wie etwa ein „Assassin‘s Creed Origins“, „Far Cry 5“ oder „Spider-Man“, enthält aber ausreichend visuelle Verfeinerungen, um etwa den Vorgänger in den Schatten zu stellen. An der Xbox One X kann man das Game in Fast-4K mit 30 fps zocken oder aber in 1080p mit fast durchgängigen 60 fps loslegen. Beides hat seine Reize und es ist schön, dass die Entwickler dem Spieler die Wahl lassen. Auch die Soundkulisse macht einiges her – egal ob ihr auf Deutsch oder auf Englisch zockt, beide Synchros sind wirklich gelungen. Die Musik hält sich dabei mehr im Hintergrund bzw. unterstreicht dezent die Atmosphäre, als dass sie euch nach dem Zocken noch im Gedächtnis bleiben dürfte.

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Video-Link: https://youtu.be/YC0D2EAVMIw

Was die Geschichte des Games betrifft, so konnte sie meiner Ansicht nach schon bei „Tomb Raider“ und „Rise of the Tomb Raider“ keinen Blumentopf gewinnen. Doch das sah anno dazumal bei den alten Games genau so aus. Die Handlung um Laras Weiterentwicklung, Besessenheit von der Schatzjagd und ihren moralischen Kompass funktioniert in erster Linie, weil ihr mit ihrem Partner Jonah ein sympathischer Gegenpart gegenübersteht. Ich bin allerdings gerne drangeblieben und die Cutscenes im Spiel sind nach wie vor sehr filmreif inszeniert – besser als der Kinofilm aus diesem Jahr, von dem ich absolut nicht begeistert gewesen bin.

„Shadow of the Tomb Raider“ beendet die Reboot-Trilogie auf mehr als würdige Weise. Zwar bietet das Action-Adventure im Gameplay nur wenige dramatische Neuerungen, der verlagerte Fokus auf die Herausforderungs-Gräber und das Lösen von Rätseln führt das Spiel aber auf angenehme Weise etwas mehr zu den Ursprüngen zurück. Es liegt hier jedenfalls ein technisch und spielerisch wirklich gutes Game vor, das mit Main-Story und Nebenaufgaben gut 20 Stunden bestens unterhält. Da kann man kleinere Mankos bei der KI leicht verzeihen, wenn Laras neues Abenteuer die Spannung über die gesamte Spieldauer dermaßen hoch hält.

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Google Chrome Umfrage: Gefällt euch das neue Design?

Google Chrome ist mein Browser der Wahl. Täglich nutze ich das Programm sowohl am Phone als auch am Desktop-PC und Notebook, um das WWW zu durchkämmen. Mittlerweile ist die Version 69 da, welche zahlreiche Änderungen mit sich gebracht hat. Sascha hat dazu auch schon einen Beitrag verfasst. So hat Google abseits des neuen Designs auch ein paar Funktionen verbessert – etwa für Auto-Fill. Doch wie es so mit optischen Neuerungen in geliebter Software ist: Die einen lieben sie sofort und die anderen hassen sie sofort.

Immerhin könnt ihr in der neuen Chrome-Version nun auch mehr personalisieren: Etwa dürft ihr in Seiten für „Neuer Tab“ eigene Lesezeichen einbinden. Ja, auch eigene Hintergründe dürft ihr nun zudem reinkleistern. Trotzdem sind aber nicht alle glücklich mit der neuen Version. Caschy etwa hat ebenfalls über das Re-Design philosophiert. Er stört sich daran, dass er nicht mehr so einfach einzelne Tabs in ein neues oder anderes Fenster ziehen kann. Stattdessen wird bei ihm das ganze Fenster mitgezogen.

Folgerichtig hat Caschy euch auch erklärt, wie ihr zum alten Design zurückwechseln könnt -steht im oben verlinkten Post. Mir persönlich gefällt das neue Design recht gut und ich empfinde es eher als gelungene Evolution und nicht als Revolution. Das mag bei euch aber völlig anders aussehen. Lese ich mir eure bisherigen Comments durch, scheint ihr aber auch eher auf technische Bugs zu stoßen und mit den visuellen Änderungen größtenteils d’ac­cord zu gehen.

Doch nun mal Butter bei die Fische: In unserer neuen Umfrage wollen wir von euch wissen, was ihr vom Chrome-Redesign haltet: Gefällt es euch? Steht ihr dem euer mit einem Schulterzucken gegenüber? Oder findet ihr es besch…eiden? Falls ihr euch noch ausführlicher äußern wollt, tut das natürlich abseits der Umfrage auch gerne in den Kommentaren! Ich bin auf eure Meinungen und die Umfrageergebnisse mehr als gespannt.

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.

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