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Microsoft Launcher 5 für Android nun komplett eingedeutscht

Über 10 Millionen Nutzer hat der Microsoft Launcher für Android mittlerweile im Play Store auf der Uhr – und dabei eine Bewertung von 4,6 Sternen. Microsofts Strategie geht auf – und nun könnte man sich noch weitere Nutzer angeln. Ich schaue normalerweise ganz gerne in die Beta des Microsoft Launchers rein und konnte euch da schon über die Neuerungen der Version 5 informieren.

Mit der Betaversion im Oktober gab es flotten Zugriff auf News, die Zeitachse und einen schnellen Blick auf eure Termine, Fotos und weiteres, was ihr da eingestellt habt. In der Beta war die Oberfläche des Microsoft Launchers noch Englisch, zumindest aber Cortana sprach Deutsch. Und mit dem aktuellen Update wird es noch besser, denn der Launcher präsentiert sich mit seinen Neuerungen komplett in deutscher Sprache.

Wer ein Windows-Konto hat, mit Windows arbeitet – aber ein Android-Smartphone sein Eigen nennt, der könnte wohl mit dem Launcher gut klarkommen.

Microsoft Launcher (Kostenlos, Google Play) →

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Apple: Laut Analyst neues iPad mini unterwegs, AirPower eventuell ab Ende 2018 verfügbar

Ming-Chi Kuo hat es mal wieder getan: der Analyst hat kurz vorm anstehenden Apple-Oktober-Event noch einmal seine Vorhersagen diesbezüglich mit der Fachwelt geteilt. Laut Kuo könnte neben neuen Modellen des iPad Pro, MacBook, iMac und Mac mini auch eine Neuauflage des iPad mini unterwegs sein.

Günstigeres Panel, neuer Prozessor – das stehe schon einmal fest, so Kuo. Ob Apple das Gerät dann auch wirklich schon zum Event vorstellen möchte oder ob man das neue iPad mini dann schon gegen Ende dieses, Anfang nächsten Jahres veröffentlichten will, da sei sich auch der Analyst noch nicht sicher.

Neuigkeiten gibt es von ihm auch bezüglich Apples Ladematte AirPower, die zwar schon seit einer Weile angekündigt ist, dafür aber immer weiter nach hinten hinaus geschoben wurde. Laut Kuo könnte die Matte nun aber nebst einer Neuauflage von Apples AirPods (inklusive Hey Siri-Unterstützung) doch in wenigen Monaten erscheinen. Ende des vierten Quartals 2018 bis spätestens erstes Quartal des kommenden Jahres wird hier spekuliert.

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Securitech: Über 50 Mrd. Euro Schaden durch Hacker – neues Telekom-Portal

Deutschland ist wirtschaftlich oben auf, die Wirtschaft boomt. Das macht Deutschland leider zu einem bevorzugten Ziel von Cyberkriminellen und Hackern. Die Zahl der Opfer und die Summe der Schäden wachsen stetig. Die Angreifer werden immer professioneller, sowohl was die Organisationsstruktur, als auch die Qualität der Angriffe betrifft. Darum ist es umso wichtiger, die eigenen Netzwerke und Systeme, Computer und Laptops, Smartphones und Tablets zu sichern. Einfache, schnelle und umfangreiche Hilfe ist gefragt. Sicherdigital.de ist das Internetportal der Deutschen Telekom, das gebündelt Sicherheits-Tipps bietet.

Opfer sind längst nicht nur Wirtschaftsunternehmen. Längst geraten Kinder, Jugendliche, deren Eltern und auch Senioren in die Fallen der Cyberkriminalität. Das Bundeskriminalamt spricht von fast 86.000 Fällen von Cyberkriminalität und knapp 252.000 Fällen mit dem Tatmittel Internet, die 2017 bundesweit von der Polizei dokumentiert wurden. Vier Prozent mehr als 2016. Gleichzeitig ist der Schaden deutlich gestiegen, von 50,9 Millionen auf 71,4 Millionen Euro.

Diese Zahlen alleine verdeutlichen die immense Dimension. Die tatsächliche Gefahr ist sogar noch viel drastischer und übersteigt die von der Polizei registrierten Straftaten um ein Vielfaches. Sicherheitsexperten schätzen, dass gerademal neun Prozent der Straftaten zur Anzeige gebracht werden. Das Problem ist, dass die meisten Opfer den Cyber-Angriff gar nicht bemerken. Der Digitalverband Bitkom beziffert den finanziellen Schaden durch Cyberkriminalität mit 55 Milliarden Euro. Experten schätzen, dass jedes viere Unternehmen und jeder zweite Haushalt Opfer von Cyber-Attacken sind.

Die Angriffsziele steigen mit der zunehmenden Vernetzung. Neben Wirtschaftsunternehmen und kritischer Infrastruktur sind es Im privaten Bereich nicht mehr nur Computer, Laptops und Smartphones, sondern zunehmend auch Geräte, die mit dem Internet und dem eigenen Netzwerk verbunden sind. Dazu gehören etwa Internet-Router, Netzwerke, vernetzte Klingeln und Türöffner, Alarmanlagen, Lampen, Babyphone.

Sicherdigital.de gibt vielfältige Hilfestellungen zu allgemeinen Themen wie, E-Mail und Phishing, Downloads, Soft- und Hardware-Aktualisierungen, Passwortsicherheit, Cloud und Backups. Darüber hinaus werden konkrete Themen vorgestellt, die auch spezifisch auf einzelne Betriebssysteme eingehen. Die Themen reichen von Konfiguration von Internet-Routern, Installation von Virenschutz, Einrichtung einer Firewall über Port-Freigabe, Öffnen von VPN-Tunnel, Smart-Home-Anwendungen, Nutzung von freiem WLAN, Gästezugang für WLAN-Nutzung, bis hin zu Verschlüsselungen, Online-Banking, Erkennung unseriöser Anbieter, Apps, Kindersicherungen. VoIP.

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Google Assistant: Neue Oberfläche für die Einstellungen wird verteilt

Nachdem Google den Google Assistant nun langsam aber sicher auf ein neues Design umstellt, scheint auch das Einstellungsmenü eine eigene Generalüberholung verpasst zu bekommen. Ist ja im Grunde auch nur konsequent. Die nachfolgenden Screens stammen von Androidpolice und geben einen guten Einblick auf die neue Ansicht:



Aufgeteilt ist das Menü nun in einzelne Registerkarten, was alles deutlich übersichtlicher macht. Ganz links finden sich persönliche Einstellungen, wie der zu verwendende Spitzname oder auch die Zahlungsinformationen. Mittig platziert finden sich die Einstellungen für den Assistenten, wo ihr die Stimme von diesem ändern oder auch die Sprache und weitere Features, wie eure Smart Home-Gerätschaften, finden könnt. Die letzte Registerkarte „Dienste“ enthält dann schlussendlich alle Einstellungen für Geräte und Dienste, die mit dem Assistenten verbunden sind.

Bei mir konnte ich das neue Design noch nicht vorfinden und dieses auch nicht in irgendeiner Form erzwingen. Ich vermute einfach mal, dass es noch ein paar Tage bis Wochen dauern wird, bis alle Nutzer mit der neuen Oberfläche versorgt werden.

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Beautygate: Entwickler der Halide-App nehmen die Kamera des iPhone XS unter die Lupe

Die Macher der beliebten Kamera-App Halide haben die Kameras des iPhone XS und iPhone XS Max untersucht und getestet. Die Entwickler von Halide bestätigen in ihrem Beitrag Apples Aussagen, dass die neuen Kamerasysteme im iPhone XS und iPhone XS Max in die neue Ära der „Computational Photography“ führen.

Es geht weniger um die Hardware als vielmehr darum, wie die Software die Vorteile der Hardware nutzt. Sieht man ja auch beim Google Pixel sehr schön. Neben dem reinen Test der Kamera gibt es aber auch eine nette Untersuchung einer speziellen Sache.

Der Grund der Untersuchung ist der Vorwurf, Apple würde einen nicht abschaltbaren Beauty-Filter einsetzen. Wie man das Kind auch nennen möchte: Das neue iPhone XS behandelt Selfies anders als sein Vorgänger, zeigte ich ja auch.

Halide beschreibt es so:

Was hat es mit einem „Softfilter“ auf meinen Selfies auf sich?

Es existiert nicht. Ich möchte nicht sagen, dass einige Leute Kontroversen erfinden, um YouTube-Impressionen zu erhalten, aber man muss die Dinge im Internet immer genauer hinterfragen.

Aus diesen Gründen denken Menschen, dass das iPhone XS „weichzeichnet“:

*Bessere und aggressivere Rauschreduzierung durch zusammengeführte Expositionen und

*Zusammengefasste Aufnahmen reduzieren die Schärfe, indem sie scharfe Hell-Dunkel-Kontraste beseitigen, bei denen Licht auf Teile der Haut trifft.

Das iPhone XS führt also Belichtungen zusammen und reduziert die Helligkeit der hellen Bereiche und reduziert die Dunkelheit der Schatten. Das Detail bleibt erhalten, aber wir können es als weniger scharf wahrnehmen, da es den lokalen Kontrast verloren hat.

Generell sind, das schrieben wir bereits, nicht nur Gesichter betroffen, sondern auch alles drum herum. Das iPhone XS hat eine aggressivere Rauschreduzierung. Muss trotzdem nicht jedem gefallen.

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