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Dream.Build.Play: Microsoft kündigt Indie-Entwicklerwettbewerb an

Microsoft verstärkt das eigene Engagement in Sachen Indie-Games, nachdem man im Zuge der E3-Pressekonferenz neben den Triple-A-Titeln zahlreiche Games von kleineren Entwicklerstudios hergezeigt hat.

Bis zu 100.000 US-Dollar können die Entwickler beim Wettbewerb gewinnen und es gibt mehrere Kategorien, sodass möglichst viele Entwicler eine Chance bekommen sollen. Indie-Entwickler sollen bis zum 31. Dezember dieses Jahres ein Spiel erstellen, das auch Unity, Cocos, GameMaker oder Microsofts DirectX verwenden darf.

Im Folgenden haben wir die unterschiedlichen Kategorien für euch zusammengefasst.

Cloud-basiertes Game: 100.000 US-Dollar

Es soll ein Game erstellt werden, welches die Azure Cloud-Dienste im Backend verwendet, beispielsweise Service Fabric, CosmosDB, Container, virtuelle Maschinen und Analytics. Die Jury werden höhere Punktzahlen vergeben für kreative Integration der Dienste und Bonuspunkte gibt es für Mixer-Integration.

PC-Game: 50.000 US-Dollar

Es soll ein Spiel erstellt werden auf UWP-Basis und im Windows Store erstellt werden. Besondere Anerkennung finden Games, welche von Windows 10-Features Gebrauch machen.

Mixed Reality Game: 50.000 US-Dollar

Es soll ein Spiel erstellt werden, welches Gebrauch macht vom dreidimensionalen Raum in der Umgebung des Nutzers. Das Game muss für Windows Mixed Reality entwickelt werden.

Konsolenspiel: 25.000 US-Dollar

Es soll ein Game auf UWP-Basis kreiert werden, welches die Features des Xbox Live Creators Programms nutzt und Xbox Live-Dienste integriert.

Entwickler können sich ab sofort für den Wettbewerb registrieren und müssen bis zum 31. Dezember ihre Kreationen einreichen. Für so manches Indie-Game könnten bis zu 100.000 US-Dollar ein durchaus großer finanzieller Anreiz sein, um für die Microsoft-Plattform zu entwickeln.


Quelle: Microsoft

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Windows 10 Build 16176 wird im Fast Ring ausgerollt

Microsoft hat auch für Windows Insider am PC die Windows 10 Build 16176 ausgerollt, denn nachdem das Creators Update fertiggestellt ist, wird schon fleißig an der nächsten größeren Aktualisierung gearbeitet unter dem Codenamen Redstone 3.

Wir haben den Changelog zur neuen Windows Insider Build im Folgenden für euch übersetzt und eingefügt:

Neuerungen in Windows 10 Build 16176:

  • Der Ein-/Aus-Knopf kann nun für 7 Sekunden gedrückt werden, um einen Bluescreen auszulösen. Das wird nur auf neueren Geräten funktionieren, die nicht die Legacy ACPI Power-Optionen nutzen.
  • Narrator funktioniert wieder.
  • Ein Problem wurde behoben, das verursachte, dass einige Apps wegen einer falschen Konfiguration der Werbe ID nicht starteten.
  • Performance-Probleme mit Transparenz und Animationen wurden behoben.
  • Problem im Info Center wurde behoben, dass beim Löschen einer Benachrichtigung, stattdessen mehrere verworfen wurden.
  • Problem mit behoben, dass die Uhr und der Kalender nicht in der Agenda angezeigt wurde.
  • Problem wurde behoben, dass Surface Books während des Energiesparmodus einen Bluescreen hatten und daraufhin eine Datenträgerüberprüfung starteten.
  • Problem behoben, dass Texte in Win32-Apps nicht korrekt gerendert wurden.
  • Der Erweiterungen-Prozess von Edge wurde falsch unterbrochen, wenn das Gerät im Connected Standby war, sodass der Browser nicht korrekt funktionierte, solange Erweiterungen installiert waren.

Bekannte Fehler in Windows 10 Build 16176:

  • Apps, welche über die Desktop-Bridge in den Store gekommen sind, darunter Slack oder Evernote, werden einen Bluescreen verursachen.
  • Einige Insider können die Updates nicht installieren. Microsoft weist auf den folgenden Workaround hin:
  • Click Start
  • Type Regedit
  • Launch „regedit (run command)
  • Navigate to and select the following registry key:

    HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsCurrentVersionWindowsUpdateAuto UpdateRequestedAppCategories8b24b027-1dee-babb-9a95-3517dfb9c552

  • Doppelklicken auf das Windows Defender-Icon in der Systemleiste öffnet die Anwendung nicht.
  • Surface 3-Geräte können das aktuelle Update nicht installieren, wenn eine MicroSD-Karte eingesteckt ist. Der aktualisierte Treiber, der das Problem beheben soll, wurde noch nicht veröffentlicht.
  • Die F12-Entwicklereinstellungen könnten nicht korrekt funktionieren.
  • Der Explorer wird abstürzen und neu starten, wenn man eine der Anwendungen im Windows Ink Workspace startet.

Quelle: Microsoft

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Microsoft will Skype-Niederlassung in Stockholm schließen

Microsoft hat vor einigen Monaten bereits in London eine größere Skype-Niederlassung geschlossen und im Zuge dessen etwa 400 Mitarbeiter entlassen. Ein ehemaliger Mitarbeiter äußerte sich kurz darauf gegenüber den Medien und meinte, Microsoft wolle selbst die Entwicklung des Dienstes übernehmen.

Nun hat Microsoft in Schweden die Verhandlungen mit der Gewerkschaft aufgenommen, denn auch in Stockholm müssen Mitarbeiter nach der Schließung der Niederlassung das Unternehmen verlassen. Im konkreten Fall geht es um 120 Mitarbeiter, die nach der Übernahme von Skype zu Microsoft gekommen sind. Microsoft bietet zwar für Mitarbeiter ein Programm an, dass sie, sofern sie innerhalb von 90 Tagen eine neue Stelle im Unternehmen finden, bleiben können, allerdings können davon schlichtweg nicht alle Gebrauch machen. Zahlreiche Stellen dürften also verloren gehen, jedoch darf durchaus damit gerechnet werden, dass die betroffenen ehemaligen Skype-Mitarbeiter es nicht schwer haben werden einen Job zu finden. Bei dem Messenger-Chaos, das aktuell bei Google herrscht, kann sich der Suchmaschinengigant beispielsweise nur über neue Talente freuen.

Microsoft führt momentan sehr große Veränderungen bei Skype durch und hat Anfang dieses Jahres den Sprung von P2P in die Cloud gemacht. Es dürfte wohl so gewesen sein, dass die bisherigen Skype-Mitarbeiter von dieser Idee nicht allzu viel hielten, denn Berichten zufolge habe Microsoft die Kontrolle über die Entwicklung in den letzten Jahren an sich gerissen.


Quelle: Computer Weekly

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Changelog: Windows 10 Mobile Build 15051 wird im Fast Ring ausgerollt

Microsoft hat in der Nacht auf heute die Windows 10 Mobile-Build 15051 für Windows Insider im Fast Ring ausgerollt. Das Windows 10 Creators Update befindet sich nun in der letzten Phase der Entwicklung, weswegen keine neuen Funktionen mehr zu erwarten sind, sondern hauptsächlich Bugfixes und diese sind auch Hauptbestandteil dieser Aktualisierung.

Neuerungen in Windows 10 Mobile Build 15051

  • Probleme mit häufigen Reboots traten bislang auf und Microsoft arbeitet an der Behebung. Sollten diese weiterhin auftreten, bittet das Unternehmen um entsprechendes Feedback.
  • Problem behoben, dass einige Systemanwendungen, darunter Rechner, Outlook Mail & Kalender oder Groove Musik nach einem Hard Reset nicht mehr vorhanden waren.
  • Problem behoben, dass Musik nach einem Anruf nicht weiter abgespielt wurde.
  • Größere Fotos können wieder zuverlässig als Anhang versandt werden.
  • Problem behoben, dass bei der Auswahl von Text die Tastatur abstürzte, wenn man die Shift-Taste gedrückt hatte.
  • Probleme mit Pivot-basierten Universal Apps wurden behoben.
  • Probleme beim Vorlesen von SMS-Nachrichten durch Cortana über Bluetooth wurden behoben.
  • Statt der vollen Tastatur sollte nun wieder zuverlässig das PIN-Pad am Sperrbildschrim angezeigt werden.

Bekannte Fehler in Windows 10 Mobile Build 15051

  • Hintergrundanwendungen funktionieren wegen eines neu entdeckten Bugs nicht zuverlässig, darunter auch die Synchronisation der Kamera-Inhalte auf OneDrive. In einer kommenden Build sollte das Problem gelöst sein. So lange prüft nach, ob eure Fotos auch tatsächlich synchronisiert werden.
  • Nach zufälligen Reboots könnte die Anruf- und SMS-Historie gelöscht sein. Wenn das Problem euch betrifft, bittet Microsoft darum, das entsprechende Feedback im Feedback Hub upzuvoten.
  • Sprachpakete können weiterhin nicht heruntergeladen werden.
  • Microsoft Edge-Seiten könnten plötzlich neu laden.

Quelle: Microsoft

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Twitter-Update für Windows 10 (Mobile) bringt Unterstützung für Tabs

Twitter hat heute die eigene Windows Universal App aktualisiert und ein neues Feature hinzugefügt. Wie im Browser könnt ihr nun auch in der Twitter-App unter Windows 10 Tabs verwenden, was die App wesentlich praktischer macht.

Ihr könnt nun also unterschiedliche Seiten öffnen, beispielsweise könnt ihr eure Timeline in einem Tab haben, während euer eigenes Profil sowie die Erwähnungen geöffnet habt. Zudem werden nun mehrere Instanzen der App unterstützt, welche ebenfalls in Kombination mit dem Tabs-Feature funktioniert. Zudem wurde eine kleine Verbesserung implementiert, sodass es nun möglich ist, Tweets auch als Direktnachricht über den Dienst freizugeben.

Es ist erfreulich zu sehen, dass auch Twitter die eigene Windows 10- und Windows 10 Mobile-App weiter pflegt und regelmäßig mit Updates versorgt. Unter dem folgenden Link könnt ihr Twitter aus dem Windows Store herunterladen:

WP-Appbox: Twitter (Kostenlos, Windows Store) →


via Twitter

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