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Neues Nokia 5.1 Plus: Einsteiger Smartphone mit KI für 249 Euro


Nokia bringt das neue Nokia 5.1 Plus Smartphone in Deutschland an den Start. Mit seiner „beachtlichen“ Rechenleistung vereint das Nokia 5.1 Plus laut Hersteller optimale Gaming-Performance und KI-gestützte Kamerafeatures in einem preisgünstigen Handy.

Das neueNokia 5.1 Plus Smartphone war zuvor international als Nokia X5 bekannte und kostet nun € 249.

Gute Performance, kleiner Preis

Das Nokia 5.1 Plus ist eines der preisgünstigsten Smartphones, das zugleich von einem der zurzeit schnellsten MediaTek-Chipsets angetrieben wird: Der MediaTek Helio P60. Ob Gaming, Video-Playback oder Multitasking: Die Engine des SoC bewältigt schnell und flüssig auch die anspruchsvollsten Anforderungen.

Das Chipset des Nokia 5.1 Plus ermöglicht zudem fortgeschrittene KI-Funktionen wie Deep Learning-gestützte Gesichtserkennung und Echtzeit-Fotooptimierung. Und dank eingebauter Sensoren wie Accelerometer und Magnetometer sind auch die neuesten Spiele und Apps kein Problem für das preiswerte Nokia Smartphone.

Fotos wie im Studio: Mit Tiefensensor-Bildgebung, dem Bokeh-Modus und Porträtlicht werden Selfies zum Kunstwerk. Die Hauptkamera verfügt nicht nur über 13MP/5MP Duallinsen, sondern sorgt dank elektronischer Bildstabilisierung und phasenerkennendem Autofokus auch für messerscharfe Aufnahmen, die man gerne mit Freunden teilt.

Großer 5,8 Zoll HD+ Bildschirm

Das große 5,8 Zoll HD+ Display optimiert das Video- und Bildverhältnis, und sorgt mit seinen geschwungenen 2,5D-Kanten, gläsernem Rücken und Hochglanzoberfläche für eine nette Optik.

Android One-Versprechen

Das Nokia 5.1 Plus kommt von Haus aus mit Android Oreo und bringt die neuesten Features mit sich, wie zum Beispiel Google Lens, Bild-im-Bild-Multitasking, blitzschnelle App-Entdeckungen mit Google Play Instant und akkusparende Maßnahmen für Hintergrund-Apps. In Zukunft wird auch Android 9 Pie das Nokia 5.1 Plus erreichen.

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Silver Surfer: Generation 50+ steht voll auf Smartphones #Infografik

 Generation 50+ steht voll auf Smartphones
Aus einer aktuellen Umfrage des Consumer Barometer geht hervor, dass in den Jahren 2012 bis 2017 ein sprunghafter Anstieg an Personen über 55 Jahren, die ein Smartphone besitzen und auch täglich das Internet nutzen, zu verzeichnen ist.

Um auf diese oftmals unterschätzte Umverteilung der Mediennutzung aufmerksam zu machen, hat MyTherapy die Infografik oben erstellt.

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Apple erlaubt Abschaltung von iPhone Drosselung – lenkt nach Mega-Zoff ein

Apple iPhone Drosselung abschalten

Na also, geht doch: Apple wird iPhone-Nutzer die umstrittene Drosselung der Leistung ihrer Geräte bei abgenutzten Batterien abschalten lassen. «Wir empfehlen das nicht», weil das zu plötzlichen Neustarts der Geräte führen könne, schränkte Konzernchef Tim Cook in einem Interview des US-Senders ABC ein.

Apple sei bei der Einführung der Funktion vor rund einem Jahr darauf fokussiert gewesen, die reibungslose Nutzung der Geräte auch mit geschwächten Batterien zu ermöglichen. Aber «wenn Sie es nicht möchten, können Sie es abschalten.»

Bisher hatte Apple nur angekündigt, dass in einer nächsten Version des iPhone-Betriebssystems mehr Informationen zur Gesundheit der Batterie zu sehen sein werden. Zudem kappte der Konzern für dieses Jahr den Preis für den Austausch der iPhone-Batterien – in Europa von 89 auf 29 Euro.

Apple war in die Kritik geraten, weil der Konzern die Verbraucher über Monate im Unklaren darüber ließ, dass die Leistung von iPhones Read More »

Kim Dotcom droht Neuseeland mit Milliardenklage auf Schadenersatz – und heiratet


Irgendwie typisch: Der umstrittene Internetunternehmer Kim Dotcom, alias Kim Schmitz, will sich wohl ein Hochzeitsgeschenk der ganz besonderen Art machen. Der seit vielen Jahren in Neuseeland lebende Kieler heiratete gestern die 23-jährigen Elizabeth Donnelly und kündigte gleichzeitig eine „Milliardenklage auf Schadenersatz“ gegen die Neuseeländische Regierung an. Die habe die unrechtmäßige Zerstörung seiner Internet-Tauschplattform Megaupload ermöglicht und die Beschlagnahmung seines Vermögens ermöglicht, schreibt Dotcom.

Der Norddeutsche kämpft derzeit zudem auch gegen seine Auslieferung in die USA wegen Betrugsvorwürfen.

Die US-Ankläger hatten dem Megaupload-Gründer und seinen Mitarbeitern ursprünglich Copyright-Betrug im großen Stil vorgeworfen. Durch den illegalen Austausch von geschütztem Material sollen Copyright-Besitzer um eine halbe Milliarde Dollar gebracht worden sein. Im Februar entschied ein Gericht in Neuseeland, dass Dotcom zwar nicht wegen Urheberrechtsverletzung ausgeliefert werden könne, wo Read More »

Google: Mit Hilfe von Maschinellem Lernen wurden zwei neue Planeten entdeckt

Google selbst kann man inzwischen wohl als verdammt großen Inkubator für immer neue interessante Algorithmen bezeichnen. So basiert nicht nur die Suche von Google auf einem solchen Algorithmus, ganz viele andere Produkte und Lösungen des Unternehmens setzen auf diese intelligenten mathematischen Formeln, die dem Anwender am Ende das Leben erleichtern sollen. Mit dem sogenannten Maschinellen Lernen wurde der Welt vor geraumer Zeit eine weitere ausgesprochen intelligente Möglichkeit gezeigt, Probleme von einem Computer automatisch beseitigen zu lassen.

Maschinelles Lernen beschreibt Techniken, Computer dahingehend zu trainieren, bestimmte Muster zu erkennen. Besonders bei der Einordnung großer Datenmengen kann das von großem Nutzen sein. Die Hauptidee dabei liegt darin, den Computer nicht etwa anhand spezifischer Regeln menschlicher Programmierung, sondern anhand von Lernbeispielen zu trainieren.„, so Google.

Niemand geringeres als die NASA konnte nun ein Problem nennen, dessen man sich bei Google gerne angenommen hat:

Bei der Suche nach Exoplaneten analysieren Astrophysiker üblicherweise riesige Datenmengen, die noch von der Kepler-Mission der NASA stammen und greifen dabei auf eine Kombination von automatisierter Software und manueller Analyse zurück. Das Weltraumteleskop Kepler hat über einen Zeitraum von vier Jahren 200.000 Sterne beobachtet und dabei alle 30 Minuten eine Aufnahme gemacht. Auf diese Weise konnten rund 14 Milliarden Datenpunkte gesammelt werden. Anhand dieser 14 Milliarden Datenpunkte lassen sich ca. 2 Billiarden mögliche Umlaufbahnen berechnen! — Google

Das Problem liegt nun allerdings darin, dass selbst die leistungsstärksten Computer kaum noch in der Lage sind, einigermaßen flott notwendige Berechnungen und Analysen vorzunehmen. Google wollte hier nun ansetzen und den Prozess um einiges beschleunigen – mit Hilfe vom Maschinellen Lernen.

Zusammen mit Astrophysikern der UT in Austin habe man die Technologie eingesetzt, um das System auf die Erkennung neuer Planeten zu trainieren.

Ein Datensatz von über 15.000 der oben genannten Kepler-Signale wurde in Verbindung mit TensorFlow verwendet, um echte Planeten von anderen ähnlichen Himmelsobjekten unterscheiden zu lernen. Am Ende zeigte sich, dass das Modell immerhin in knapp 96 Prozent der Fälle mit seiner Erkennung richtig lag.

Angetrieben vom bisherigen Erfolg wurde das erlernte Modell nun verwendet, um bei rund 670 Sternen, von denen man wusste, dass sie mindestens zwei Exoplaneten in ihrem Umfeld beherbergen müssten. Und tatsächlich konnte man zwei neue Planeten entdecken: Kepler 80g und Kepler 90i. Letzterer ist dann auch noch der achte Planet, der um den Stern Kepler 90 kreist. Bedeutet, dass es sich hier neben dem unseren um das erste weitere Sonnensystem handelt, welches aus acht Planeten besteht. Kepler 90i ist rund 30 Prozent größer als die Erde, bietet eine Oberflächentemperatur von knapp 420 Grad Celsius und benötigt rund 14 Tage für eine komplette Umrundung seines Sterns.

Mal ganz abgesehen von der Tatsache, einfach mal zwei neue Planeten entdeckt zu haben, begeistert mich an der Geschichte vielmehr, wie weitreichend die verwendeten Algorithmen und Technologien in Zukunft noch in der Raumfahrt eingesetzt werden könnten. Mal sehen, was die restlichen 219.330 zu prüfenden Sterne noch alles ergeben. Seit meiner Kindheit fasziniert mich der Weltraum und es ist interessant zu sehen, wie den Instituten inzwischen bei ihrer Forschung unter die Arme gegriffen werden kann.

(via Google Blog)

-> Zum Beitrag Google: Mit Hilfe von Maschinellem Lernen wurden zwei neue Planeten entdeckt

-> Zum Blog Caschys Blog

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