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Google Play Store bietet aktuell 5 Euro Rabatt auf einen Filmkauf

Im offiziellen Play Store bietet Google euch wieder mal ein nettes Angebot an: Ihr erhaltet beim Kauf eines Films nämlich 5 Euro Rabatt. Dafür muss der von euch ausgewählte Film aber logischerweise mindestens 5 Euro kosten. Sprich, das Spielchen funktioniert also nicht mit den günstigsten Titeln. Auch hat die Sache, wie üblich bei derlei Deals, einen Haken. Denn es kommen nur ausgewählte Nutzer in den Genuss, die im Play Store auch einen Hinweis auf die Aktion erspähen.

Caschy beispielsweise wurde auf die Aktion unter Google Play hingewiesen – ich selbst kann dieses Mal nicht teilnehmen. Umgedreht ist es bei uns im Blog-Team z. B. bei Serien. Da bin ich meistens der einzige aus unserer kleinen Runde, der Zugriff auf die Rabatte hat – wie bei der letzten 50-Prozent-Aktion.

Daher an euch ausdrücklich der Hinweis: Schaut am Smartphone bzw. Tablet, ob ihr den Banner für das Angebot im Play Store seht. Nur dann erhaltet ihr auch die 5 Euro Rabatt auf euren Filmkauf, wenn ihr darauf klickt. Falls ihr online mal in die Aktionsübersicht schauen wollt, findet ihr den Link hier.

Wie üblich gilt das Angebot pro Nutzer nur einmal. Zeit zum Einlösen habt ihr noch bis zum 17. Mai. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück als ich und könnt zuschlagen. Wenn ja, dann viel Spaß beim Stöbern! Durch den Deal lassen sich z. B. Filme wie „Sing“, „Arrival“ oder „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ für je 8,99 bzw. 9,99 Euro in HD mitnehmen.

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Streaming: Netflix-Filme auf SD-Karten speichern

Netflix-Filme auf SD-Karten

Der US-Film-Streaming-Vorreiter Netflix geht offline – im übertragenen Sinne zumindest. Denn seit Ende 2016 können Netflix-Nutzer Filme und TV-Serien auch offline schauen.

Wer die App oft nutzte, hatte jedoch nicht viel Speicherplatz zur Verfügung. Das hat der Streaming-Dienst nun praktischerweise geändert.

Netflix-Abonnenten können Offline-Filme und -Serien ab sofort auch auf SD-Karten in Android-Mobilgeräten speichern. Der Streamingdienst hat am Ende des Jahres 2016 die Offline-Funktion für ausgewählte Inhalte eingeführt.

Zu diesem Zeitpunkt war das Herunterladen zunächst nur in den internen, oftmals knapp bemessenen Speicher der Geräte möglich. Ein Update der Android-App bringt nun eine Wahlmöglichkeit des Speicherorts. Die neue Funktion wird den Angaben zufolge jedoch nicht auf allen Android-Geräten unterstützt.

Auch für Geräte mit dem iOS-Betriebssystem gibt es ein App-Update von Netflix, das aber ausschließlich Fehler beseitigt. In diesen Geräten ist der interne Speicher grundsätzlich nicht erweiterbar.

Links: Netflix für Android | Netflix für iOS

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Top-Tech-Trends 2017: Drohnen, KI, SmartHome, Online-Musik

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Virtuelle Brillen, vernetzte Häuser oder Lieferdrohnen – im letzten Jahr haben sich viele Entwicklungen auf dem Technikmarkt angebahnt. Die Trends zu smarten Geräten und Entkabelung dürften auch 2017 weiter marktbestimmend sein.

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Das Technik-Jahr 2017 verspricht spannend zu werden. Ein Blick auf fünf Trends, die im Mittelpunkt stehen dürften:

VIRTUELLE REALITÄT: Im Jahr 2016 kamen diverse Brillen, mit denen man in digitale Welten eintauchen kann, auf den Markt – und blieben noch ein Nischenprodukt, das meist für Spiele genutzt wird. Jetzt müssen die Anbieter sie mit innovativen Inhalten und Diensten den Nutzern schmackhaft machen. Angebote wie die virtuelle Wohnungsbesichtigung oder ein Blick ins Hotel bei der Urlaubsbuchung blieben bisher eine Vision. Der hohe Preis der meisten Geräte bleibt eine Einstiegshürde.

SMART HOME: Das vernetzte Zuhause wird mit immer mehr Geräten mit Internet-Anschluss zur Realität. Den Anfang machten smarte Lampen, Heizungen und Steckdosen, inzwischen wird alles mögliche vom Kühlschrank bis zum Wassersensor im Pool vernetzt. Ein Problem bleibt oft die Kommunikation zwischen Technik verschiedener Anbieter – einheitliche Standards wie in anderen Elektro-Bereichen gibt es nicht. Zudem legten Hacker-Angriffe gravierende Sicherheitsprobleme vor allem bei günstigen Geräten offen.

LERNENDE MASCHINEN: Für die Nutzer oft unsichtbar, werten Computer in der Cloud eine Vielzahl von Daten aus, um sich besser an ihre Bedürfnisse anzupassen. Das Ergebnis sollen zum Beispiel schlaue Messenger-Dienste sein, die Fragen beantworten oder kleine Aufgaben wie eine Restaurant-Reservierung erfüllen können. Facebook experimentiert damit in dem Dienst «M» in seinem Messenger, Google stellte auch einen digitalen Assistenten vor, der auf das gesammelte Wissen der führenden Internet-Suchmaschine zurückgreift.

DROHNEN: Bisher sind sie vor allem ein teures Spielzeug für Tech-Enthusiasten oder ein Arbeitsgerät für professionelle Fotografen und Filmemacher. Doch Amazon, Google, DHL und Co arbeiten unter Hochdruck an ihren Modellen von Lieferdrohnen, die auf der Kurzstrecke Waren oder bestelltes Essen binnen weniger Minuten zustellen könnten. Neben der technischen Reife bleibt fehlende Regulierung eine zentrale Hürde.

MUSIK AUS DEM NETZ: Vernetzte Lautsprecher verdrängen die klassischen Musik-Anlagen. Der Grund: Immer mehr Nutzer holen sich die Musik nicht mehr von CDs, sondern von Streaming-Diensten wie Spotify, Apple Music oder Napster. Das öffnete die Tür für neue Herausforderer, die klassischen Hifi-Anbietern Konkurrenz machen. Inzwischen geraten aber auch die jungen Anbieter selbst unter Druck, weil Google und Amazon vernetzte Lautsprecher zur Steuerung des vernetzten Heims etablieren wollen.

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Verlosung: 2x Huawei P8 Lite

Kurz vor Jahresende gibt es noch einmal was für euch, bei mir sind aktuell Huawei-Geräte auf dem Schreibtisch gelandet, welche ich direkt an unsere Leser weitergeben möchte. In diesem Beitrag geht es erst einmal um das Huawei P8 Lite, welches wir in einem Testbericht schon einmal vorgestellt haben. Das Huawei P8 Lite kommt mit 5 Zoll IPS-Display daher, welches mit 1280 x 720 Pixeln auflöst. Unter der Haube findet ihr den Kirin 620 Octa-Core (1,2 GHz, 64-Bit) nebst Mali 450 GPU, 2 GB RAM und 16 GB Speicher. Letzterer ist aber mittels microSD-Karte erweiterbar.

Kameras sind beim Huawei P8 Lite natürlich auch mit drin, das Budget-Smartphone bietet einmal 13 Megapixel (Blende f/2.0, FullHD-Video mit 30 FPS), während die Front-Kamera für eure Selfies und Videotelefonie mit 5 Megapixeln auflöst. Der Akku des Android-Smartphones ist 2.220 mAh groß – das Gerät wiegt 134 Gramm. Das günstige Smartphone stieg damals übrigens bei um 229 Euro ein und liegt derzeit bei 195 Euro.

Zwei unserer Leser müssen diese Summe nicht investieren, denn wir haben ja zwei Huawei P8 Lite hier auf dem Schreibtisch. Wie ihr an ein Gerät kommen könnt? Ganz einfach: hinterlasst einen Kommentar, welches Smartphone ihr ablösen wollt mit dem Huawei P8 Lite. Mehr nicht. Es darf geshared werden, muss aber nicht. Gibt keine Bonuspunkte.

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Trash-Mail-Nutzer werden ausgeschlossen, da hier immer Einzel-Personen zu oft teilnehmen. Das ist schade und zwingt Blogger bei Verlosungen oftmals, zu Social Logins zu greifen. Also: seid fair, die nächste Verlosung kommt bestimmt. Mit eurem Kommentar könnt ihr euch Zeit lassen, da ich nach Neujahr eh ins Ausland starte und erst am 10. Januar wieder in Deutschland aufschlage. Ich lose am 11. Januar 2016 dann aus. Viel Glück allen Teilnehmern!

 

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Notify: News-App von Facebook soll nächste Woche starten

Mit Instant Articles gab Facebook Publishern eine Möglichkeit an die Hand, News-Artikel direkt über Facebook zu publizieren. Durch besser aufbereitete Inhalte und schnellere Ladezeiten sollen diese für mehr Interaktion sorgen als normal geteilte Artikel. Der nächste Schritt von Facebook wird nun Notify sein, eine eigene News-App, die noch einen Schritt weiter geht als Instant Articles. Die App wird Inhalte verschiedener Publisher aus den Bereichen Print, Digital und Video bieten. Mit dabei sollen CNN, Vogue, Mashable, Washington Post, CBS, Billboard Magazine und Comedy Central sein.

Getestet wurde die App von Facebook über den Sommer, nun soll sie also bereit sein, um auf die Nutzer losgelassen zu werden. Eine eigene news-App ergibt durchaus Sinn. Auf diese Weise kann Facebook die Nutzer abgreifen, die sich wirklich dafür interessieren. Diese Nutzer werden dann für Facebook bares Geld wert sein, denn im Bereich der mobilen Werbung lässt sich so viel gezielter agieren. Und das ist ein riesiger Markt, den Facebook ganz gut im Griff hat.

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Auch kann sich Facebook mit Notify gegen Konkurrenten wie Twitter, Snapchat oder neuerdings auch Apple News aufstellen. Und Google will ja auch nicht ganz aus dem Spiel sein, arbeitet mit Publishern zusammen, um über Accelerated Mobile Pages eine bessere User Experience zu bieten. Twitter schielt mit Moments in eine ähnliche Richtung, Facebook bleibt also gar nicht viel anderes übrig, als auch selbst den Markt zu betreten. Statt dies im oftmals unübersichtlichen Newsfeed der Nutzer zu erledigen, holt man sie in eine dedizierte App.

Ob Facebook Notify auch in Deutschland anbieten wird, geht aus dem Artikel der Financial Times nicht hervor, das dort verwendete Artikelbild (zeigt unter anderem Spiegel Online und Bild) sieht eher nach Instant Articles als Notify aus. Da die App aber bereits sehr bald verfügbar sein soll, werden wir in dieser Hinsicht auch bald schlauer sein.

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