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Microsoft Edge für Android bekommt AdBlock-Integration

Microsoft hat gestern eine weitere Beta für Microsoft Edge unter Android veröffentlicht. Mit dem Update hält eine umstrittene Funktion in den Browser Einzug, nämlich die Integration von AdBlock Plus.

Der Microsoft Edge-Browser unter Android erlaubt somit das Blockieren für Werbung im Internet, was für viele Nutzer sicherlich eine praktische Neuerung ist. Anwender können auf diese Weise auch Werbung vor Videos blockieren, darunter auch auf YouTube. Pop-Ups, welche selbst auf seriösen Seiten am Smartphone leider immer häufiger geworden sind, gehören somit der Vergangenheit an.

AdBlock Plus in Microsoft Edge

AdBlock Plus ist als Werbeblocker nicht unumstritten, denn einerseits blockiert das Plugin standardmäßig nicht alle Werbung und andererseits betreibt der Hersteller der Software eine eigene Werbeplattform. In den Einstellungen unter Inhalte blockieren kann AdBlock Plus ab sofort aktiviert werden. Momentan findet sich die Funktion nur in der Beta von Microsoft Edge, allerdings rechnen wir damit, dass reguläre Nutzer das Feature schon sehr bald erhalten werden.

Microsoft Edge wird damit zu den wenigen Browsern unter Android gehören, die eine eingebaute Funktionalität zum Blockieren von Werbung bieten. Google hatte ein entsprechendes Feature in Chrome getestet, es allerdings nie final ausgerollt. Zudem hatte Google die Werbung im Web nie konsequent und vollständig blockiert. Von den größeren Anbietern hatten nur Opera und Mozilla Werbung auf dem Smartphone blockieren können. Microsoft ist tatsächlich der erste große Anbieter, der sich dafür auch einen großen und sehr bekannten Partner holt. Das deutsche Unternehmen hinter AdBlock Plus wird schon sehr bald als Option in Edge zur Verfügung stehen.

Microsoft Edge für Android ist unter dem folgenden Link zum Download aus dem PlayStore erhältlich.

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Fall Creators Update nun auf 85 Prozent aller Windows 10-PCs

Das Werbenetzwerk AdDuplex hat kürzlich die eigenen Statistiken veröffentlicht. Diese Informationen werden von allen PCs gesammelt, auf denen Store-Apps laufen und Werbeanzeigen geschaltet werden.

Demzufolge hat die Verteilung des Windows 10 Fall Creators Updates bereits 85 Prozent aller Windows 10 PCs erreicht. Das ist für die kurze Zeit seit Release des Updates sehr ordentlich und zeigt eindrucksvoll, dass die momentane Update-Strategie in Windows 10 sehr gut funktioniert. Der Rollout des Fall Creators Updates war zudem nicht überschattet von großen Bugs, wie es bei einigen vorherigen Versionen der Fall war.

Das Windows 10 Fall Creators Update hat mit einer Verteilung von 85 Prozent nach etwa 5 Monaten bereits deutlich mehr PCs erreicht als das Creators Update in der gesamten Zeit seit dem Release. Das Creators Update schaffte nämlich maximal eine Verteilung von 74,8 Prozent im Oktober, woraufhin das Fall Creators Update ausgerollt wurde.

Die Geschwindigkeit der Verteilung des Fall Creators Updates wird in den kommenden Wochen wohl deutlich zurückgehen, denn Microsoft bereitet schon den Release der kommenden Aktualisierung vor. Redstone 4 soll angeblich als Windows 10 Spring Creators Update ab März bzw. April ausgerollt werden. Am 7. März findet der Developer Day statt, wo Microsoft wahrscheinlich alle Details dazu verraten wird.

Windows Developer Day als Facebook-Event

Um auf dem Laufenden zu bleiben, könnt ihr übrigens den Windows Developer Day als Facebook-Veranstaltung hinzufügen und werdet so den Beginn nicht verpassen. Sobald das Event beginnt, wird euch Facebook darüber informieren und dann wisst ihr, dass euer erster Weg zu WindowsArea.de führt, wo es alle Infos und natürlich die Links zu den Live-Streams geben wird.

> Windows Developer Day auf Facebook


Quelle: AdDuplex

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Video: Vorschau auf Windows 10 Sets – Tabs für Apps

Windows 10 Sets ermöglicht die Ausführung mehrer Apps in einem einzigen Fenster mithilfe von Tabs. Ausgewählte Insider dürfen die Funktion bereits testen. 

Wir haben für euch einen Blick auf die zukünftige Funktion geworfen. Sie ist aktuell noch ziemlich unfertig, trotzdem möchten wir einen Ersteindruck nicht vorenthalten. Sets haben das Potenzial die Bedienung von Windows grundlegend zu verändern. Bis der reguläre Nutzer davon etwas zu spüren bekommt, wird jedoch viel Zeit vergehen, denn wir erwarten Sets erst im Oktober 2018. In unserem YouTube-Video könnt ihr einen ersten Blick auf die Funktion werfen ohne die neueste Windows Insider Build im Fast Ring selbst installieren zu müssen.

Windows 10 Sets im Video

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Microsoft PDF Reader-App wird am 15. Februar 2018 eingestellt

Microsoft hat mit Windows 8.1 eine eigene PDF Reader-App bereitgestellt, welche das Dokumentenformat darstellen konnte und dem Nutzer auch erlaubte, mit einem entsprechenden Stift darauf Notizen zu machen.

Nachdem dieselbe Funktionalität seit dem Windows 10 Fall Creators Update auch in Microsoft Edge enthalten ist, wird die Windows 8.1-App nicht länger benötigt. Microsoft hat kürzlich ein Update für die PDF Reader-App ausgerollt, welches praktisch eine Zeitbombe in die App integriert hat. Nun wird oben eine Warnung angezeigt, dass die Anwendung unter Windows 10 nicht mehr unterstützt wird und ab dem 15. Februar 2018 nicht mehr verwendet werden kann.

Microsoft empfiehlt stattdessen Microsoft Edge, wo PDF-Dokuemente ebenfalls dargestellt und mit Stift bearbeitet werden können.

Reader (Kostenlos, Windows Store) →


Danke an alle Tippgeber!

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