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Powerbeats Pro In-Ears von Beats by Dr. Dre #SoundsGreat

Neuer Sound – cooler Look: Die In-marke Beats by Dr. Dre (Beats) stellt heute die völlig drahtlosen In-Ear Kopfhörer Powerbeats Pro vor und bringt den beliebten Fitness-Kopfhörer auf eine nächste Stufe.

Der kabellose Kopfhörer ist das Ergebnis eines tieferen Zusammenschlusses zwischen Beats und Apple und bietet somit nicht nur eine branchenführende Akkulaufzeit, fortschrittliche Funktionalität sowie zuverlässige Konnektivität, sondern ermöglicht außerdem dank des unverkennbaren Ohrbügel-Designs eine außergewöhnliche Passform.1

„Der Powerbeats Pro liefert einen harmonischen Mix aus erstklassigem Sound, guter Passform und hoher Funktionalität. Die Powerbeats sind bereits die Nummer 1 unter den Fitness-Kopfhörern der Welt und kommen nun ungebunden und mit allen Vorteilen des Apple H1-Chips“, sagte Beats-Präsident Luke Wood. “Man muss nicht mehr zwischen Leistungsfähigkeit und Praktikabilität entscheiden – der Powerbeats Pro liefert beides.“

SOUND
Der Sound hatte bei der Entwicklung der Powerbeats Pro höchste Priorität. Die von innen komplett neu entwickelten Ohrhörer verfügen über einen verbesserten linearen Kolbentreiber, der einen effizienten, mit Druck beaufschlagten Luftstrom nutzt, um eine kraftvolle akustische Reaktion in einem kleinen Gehäuse zu erzeugen. Durch diesen verbesserten kraftvollen und ausgewogenen Sound und das dynamische Klangspektrum wird ein erstklassiges Hörerlebnis geboten.

Passform
Um die bestmögliche Anpassung an die unterschiedlichsten Ohren zu erreichen, wurden über 20 Konfigurationen elektronisch modelliert und getestet. Das Ergebnis ist ein völlig neues, ergonomisch abgewinkeltes Akustikgehäuse, das sich bequem in die Concha-Schale des Ohrs einfügt. Ein verstärktes Design für Schweiß- und Wasserbeständigkeit sowie verstellbare, rutschfeste Ohrbügel und vier verschiedene Ohrstöpsel Varianten sorgen für mehr Tragekomfort und Stabilität.

Außerdem ist der Powerbeats Pro 23 Prozent kleiner als sein Vorgänger und 17 Prozent leichter und sorgt somit für einen extrem leichten Tragekomfort und ist praktisch nicht bemerkbar.

FUNKTIONALITÄT
Der Powerbeats Pro verfügt über ein voll funktionsfähiges, beidhändiges Design mit identischen Lautstärkereglern und Track-Einstellungen. Diese Funktion garantiert die volle Kontrolle über Musik und Telefonanrufe, unabhängig davon, welche Seite benutzt wird. Die In-Ear Kopfhörer erkennen über Sensoren, ob sie sich in den Ohren befinden und beginnen automatisch mit der Musikwiedergabe, wenn man sie in die Ohren setzt, und unterbrechen die Wiedergabe, sobald man sie wieder herausnimmt.

Sprachsteuerung
Eine Premiere für Beats stellt die Sprachleistung bei der Entgegennahme von Anrufen dar. Ein spracherkennender Beschleunigungssensor in jedem Ohrhörer und zwei Mikrofone pro Seite zielen auf die eigene Stimme und filtern Außengeräusche nahe zu komplett heraus.

Akkulaufzeit
Auch bei der Akkulaufzeit setzt der Powerbeats Pro eine neue Messlatte, denn jeder Ohrhörer bietet bis zu 9 Stunden Wiedergabe für pausenlosen Musikgenuss und dank des Ladecase erhält man insgesamt mehr als 24 Stunden kombinierte Wiedergabe.2 Außerdem erhält man durch Fast Fuel nach nur 5 Minuten Ladezeit 1,5 Stunden Wiedergabe, und nach nur 15 Minuten Ladezeit ganze 4,5 Stunden Wiedergabe.

An den neuen drahtlosen Kopfhörern befindet sich zwar kein Ein- / Ausschalter mehr, jedoch schalten sich die In-Ear Kopfhörer ein, sobald sie aus dem Case genommen werden. Sind die Ohrhörer im Ruhezustand oder werden nicht verwendet, wechseln sie automatisch in den Stand-By-Modus.

KONNEKTIVITÄT
Die Powerbeats Pro In-Ear Kopfhörer revolutionieren durch zuverlässige Konnektvitiät jedes noch so harte Workout. Die Bluetooth®-Technologie der Klasse 1 garantiert nicht nur eine größere Reichweite und somit weniger Aussetzer, sondern es lässt sich außerdem jeder Ohrhörer unabhängig mit dem Gerät verbinden, sodass nur eine Seite oder beide verwendet werden kann.

Kompatibilität
Das Koppeln erfolgt über das Case des Powerbeats Pro: Durch einfaches Öffnen des Deckels wird der Pairing-Modus zum ersten Mal aufgerufen. Der sowohl mit iOS- als auch mit Android-Geräten kompatible Powerbeats Pro wird automatisch mit allen unterstützten Geräten gekoppelt, die mit dem iCloud-Konto angemeldet sind.3

Apple H1 Chip
Der Powerbeats Pro basiert auf dem neuen Apple H1-Chip und bietet somit eine schnellere und stabilere drahtlose Verbindung zu den Geräten. Dank der freihändigen Bedienung via „Hey Siri“ ist außerdem eine sprachgesteuerte Unterstützung möglich, ohne nach dem, mit dem Kopfhörer verbundenen Gerät, greifen zu müssen.4

Preis und Verfügbarkeit
Der Powerbeats Pro wird in den Farben Schwarz, Elfenbein, Moos und Navy für 249,95 € erhältlich sein.

Die Verfügbarkeit beginnt im Mai bei apple.com und Apple Stores in den USA und in mehr als 20 weiteren Ländern und Regionen, darunter Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Hongkong, Irland, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Macau, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Puerto Rico, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz und Großbritannien. Weitere Länder und Regionen folgen im Sommer / Herbst.

Download Bildmaterial HIER (Freisteller und Lifestyle-Shots)
Das Produktvideo: https://www.youtube.com/watch?v=mWbijRYhuZs

1Verglichen mit vollständig drahtlosen Stereo-Kopfhörern
2Die Lebensdauer der Batterie variiert je nach Verwendung und Konfiguration
3Erfordert ein iCloud-Konto und macOS 10.14.4, iOS 12.2, watchOS 5.2 oder höher
4Siri ist möglicherweise nicht in allen Sprachen oder in allen Regionen verfügbar. Die Funktionen können je nach Region variieren. Internetzugang erforderlich. Gebühren für Mobilfunkdaten können anfallen.

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Dubbr vereinfacht Workflow bei multilingualen Videos #KI

Dubbr vereinfacht Workflow an multilingualen Videos und SEO

Alugha bringt die multilinguale Welt der Videos nach Austin und stellt auf der SXSW 2019 den dubbr vor. Der dubbr ist eine Online-Softwarelösung, welche alle benötigten Programme und Workflows zur Erstellung von mehrsprachigen Videos in einer SaaS-Lösung vereint. Im Kontrast zu anderen Programmen kann man so im Browser ein Transkript des Videos anfertigen, dieses übersetzen, via Mikrofon ein Voice-Over aufnehmen und anschließend publizieren. Alles aus einer Hand, in einem Tool, ohne zusätzliche Lizenzen und ohne zusätzliche Software kaufen zu müssen.

KI basierte Speeh2Text-Engine

Um den Workflow noch weiter zu optimieren, bietet der dubbr diverse Features zur Teilautomatisierung der einzelnen Arbeitsschritte. Vom Transkript bis hin zum Dubben könnte der Workflow kaum einfacher sein. Der dubbr verfügt über eine eigene Speech2Text-Engine, welche auf einer eigenständig dafür entwickelten KI basiert.

Der dubbr funktioniert dezentral und so können Produzenten, Übersetzer und Sprecher in Echtzeit am selben Projekt arbeiten.

Individuelle Einstellung für besseres Video-SEO

Ein besonderes Highlight sind die individuellen Einstellungsmöglichkeiten und die Verwaltung der jeweiligen Metadaten im Video-Editor. So können Zeitraum und Status der Veröffentlichung, Titel, Beschreibung, Tags, Thumbnails, Hintergrundbild der Videoseite, Jugendschutz und Lizenzen je nach Sprache personalisiert werden. Dadurch wird jede Sprache, die in das Video eingebunden ist, von den Suchmaschinen einzeln indexiert und gefunden. Diese Funktion bildet somit eine solide Bereicherung für die Video-SEO.
Zudem erlaubt das zusätzliche Feature der „internationalen Tonspur“, Geräusche und Musik getrennt von den Stimmen zu speichern.

dubbr: Beginner-Paket bereits in alugha-Accounts enthalten

Der Entfall von zusätzlichen Kosten für Lizenzen und Fremdsoftware ist ein weiterer großer Vorteil. Da der dubbr ein von alugha entwickeltes Tool ist, wird er schon ab dem Beginner-Paket in allen regulären alugha-Accounts enthalten sein.

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Lautstärke Smartphone: Audio-Standard der WHO soll Gehörschäden vermeiden

Die Lautstärke Smartphone ist zu laut

Die WHO warnt vor Hörschäden durch Dauerkonsum. Vor allem von zu lauter Musik und will inbesondere junge Nutzer mit einem neuen Lautstärkestandard Smartphones und andere mobile Abspielgeräte schützen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht mehr als eine Milliarde Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gefährdert. Aufgrund ihres Hörverhaltens einen bleibende Hörschäden zu erleiden. Mit einem neuen Lautstärkestandard für Smartphones und andere Mobil-Player sollen Nutzer dieser Geräte davor geschützt werden.

Fast 50 Prozent der 12- bis 35-Jährigen laufen laut WHO Gefahr, durch die häufige Beschallung ihres Gehörs mit zu lautem Sound ihr Gehör zu schädigen. Insbesondere durch Musik, die sie über ihre Audiogeräte und Kopfhörer konsumieren.

Vermeidbare Gehörschäden

Die Weltgesundheitsorganisation hat den gehörverträglichen Audiostandard gemeinsam mit der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) entwickelt und nennt ihn «WHO-ITU». Bei der Integration des Audiostandards durch Hersteller wird auf Freiweilligkeit gesetzt.

Der Standard sieht vor, dass Hersteller Programme integrieren. Deutliche Warnhinweise sollen die Nutzer von Audiogeräten vor nicht sicherem Hören warnen. So soll Dauer und Lautstärke des Audiokonsums etwa mit sicheren Referenzgrössen verglichen werden.

Wucht der Töne limitieren: Lautstärke Smartphone

Auch die automatische Begrenzung auf eine unbedenkliche Maximallautstärke sieht der Standard vor. So, dass auch dann keine Gefahr besteht, wenn der Ton voll aufgedreht wird. Zudem sollen Eltern die Möglichkeit haben, Dezibel-Beschränkungen einzustellen.

Laut der Weltgesundheitsorganisation leiden mehr als 460 Millionen Menschen und damit fünf Prozent der Weltbevölkerung an bleibendem Hörverlust . Davon 34 Millionen Kinder. Bis 2050 sollen mehr als 900 Millionen Menschen, also jeder zehnte, betroffen sein.

Die Hälfte aller Gehörschädigungen könnte durch Vorsorgemassnahmen verhindert werden, so die WHO. Da die technologischen Möglichkeiten gegeben seien, Hörverlust zu verhindern, sollte es nicht sein, dass so viele junge Menschen ihr Gehör weiterhin durch Musikhören schädigen.

Hörverlust durch Musikkonsum

Regierungen und Herstellern wird entsprechend dringend empfohlen, den neuen Audiostandard als eine der Massnahmen für sicheres Hören einzuführen. Bei Abspielgeräten liegt der von der WHO empfohlene Maximalwert der erreichbaren Lautstärke bei 85 Dezibel.

Entwickelt wurde der Standard im Rahmen einer globalen Kampagne, die die WHO zum Schutz des Gehörs bereits im Jahr 2015 ins Leben gerufen hat. Unter dem Motto «Make Listening Safe» klärt die Gesundheitsorganisation seither über Hörverlust durch Freizeitlärm auf. Der Fokus liegt auf jungen Menschen, die ihr Gehör durch lautes Musikhören aufs Spiel setzen.

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Microsoft will Xbox Live zum Cross-Plattform-Dienst erheben

Microsoft hat offenbar große Pläne für Xbox Live. Aktuell erreiche man mit der Plattform laut Aussagen der Redmonder rund 400 Mio. Gaming-Geräte und ca. 68 Mio. aktive Nutzer. Das will man durch die Veröffentlichung eines Cross-Plattform-XDKs auf ca. 2 Milliarden potentielle Geräte erweitern.

Für die GDC 2019 hat Microsoft deswegen schon eine entsprechende Session mit Entwicklern angekündigt. Am Ende soll ein SDK das Ergebnis sein, das es „Entwicklern ermöglichen wird, Spieler über iOS, Android, die Switch und natürlich die Xbox und Spiele aus dem Microsoft Store für Windows-PCs zu verbinden„. Microsoft möchte, dass die Spieler ihre Freundeslisten, Achievements, Clubs und Co. an möglichst jedem Gerät abrufen können.

Ein bisschen Spielraum bietet euch da ja schon die offizielle Xbox-App für Apple iOS und Android sowie Windows 10. Offenbar plant Microsoft da aber noch deutlich weiter zu gehen. Ich schätze mal, dass man damit vielleicht auch ein wenig seinen kommenden Game-Streaming-Dienst vorbereiten möchte, der sicherlich ebenfalls auf Xbox Live angewiesen sein wird. Denn in der Ankündigung der Session finden sich bereits entsprechende Andeutungen.

So heißt es dort, man wolle Game-Produzenten darüber aufklären, wie sie ihre Multi-Plattform-Strategie mit Xbox Live darauf abstimmen, dass die Gamer geräteübergreifend von überall aus Social-Funktionen nutzen und auch Spiele weiterführen können.

-> Zum Beitrag Microsoft will Xbox Live zum Cross-Plattform-Dienst erheben

-> Zum Blog Caschys Blog

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