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KB4489899 für Windows 10 1809 bringt Build 17763.379

Pünktlich zum heutigen Patch-Dienstag hat Microsoft um 19 Uhr das KB4489899 Update für Windows 10 Version 1809 veröffentlicht. Das Windows 10 Oktober 2018 Update bekommt damit Build 17763.379.

Die Aktualisierung ist ab sofort per Windows Update verfügbar und bringt eine Reihe von Bugfixes sowie Sicherheitsverbesserungen. Die wohl wichtigste Neuerung im Changelog betrifft zweifellos die Performance-Probleme, welche zuvor eingeführt worden waren und Spiele wie Destiny 2 betrafen.

Das Update wird bei den meisten Nutzern automatisch installiert und kann von IT-Admins auch manuell über den folgenden Link aus dem Microsoft Update Catalog heruntergeladen werden.

> KB4489899 Download

KB4489899 Changelog

  • Behebt ein Problem in Microsoft HoloLens mit Tracking und Gerätekalibrierung, das einige Benutzer betroffen hat. Möglicherweise stellen Sie 10-15 Minuten nach der Installation dieses Updates Verbesserungen fest. Wir empfehlen jedoch, die Hologramme zurückzusetzen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
  • Behebt ein Problem, durch das Benutzer möglicherweise „Fehler 1309“ erhalten, während bestimmte Typen von MSI- und MSP-Dateien installiert oder deinstalliert werden.
  • Behebt ein Problem, das die Grafik- und Mausleistung bei Desktop-Spielen beeinträchtigen kann, wenn bestimmte Spiele wie Destiny 2 nach der Installation von KB4482887 ausgeführt werden.
  • Sicherheitsupdates für Microsoft Edge, Internet Explorer, Microsoft Scripting Engine, Windows Shell, Windows App Platform und Frameworks, Windows-Kernelmodustreiber, Windows Server, Windows Linux, Windows Hyper-V, Windows Datacenter-Netzwerk, Windows-Speicher und Dateisysteme, Windows Wireless Netzwerk, Microsoft JET Database Engine, Windows-Kernel, Windows und Windows-Grundlagen.

Quelle: Microsoft

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Microsoft Chat: iMessage-Konkurrent für Surface Phone in Arbeit

Microsoft Andromeda befindet sich aktuell weiterhin in aktiver Entwicklung im Unternehmen. Es sollte ursprünglich noch 2018 erscheinen, hieß es laut Insider-Informationen. Die Hardware und Software soll nun komplett überarbeitet werden für einen verschobenen Release-Termin.

Microsoft Andromeda soll auf Basis von Windows Core OS samt eines eigenen Andromeda OS-Interfacekomponente laufen. Mit Universal Apps wird das System definitiv kompatibel sein, jedoch ist die Unterstützung für x86 Desktop-Programme weiterhin fraglich. Bekannt ist jedoch, dass das Windows 10 ARM-Gerät auch Telefonie und SMS-Versand unterstützen wird.

Hierfür wird Microsoft anscheinend nicht nur die bereits unter Windows 10 vorinstallierten Telefon- und Nachrichten-Apps nutzen, sondern scheint im Hintergrund auch einen Dienst vorzubereiten. Erst heute wurden Screenshots zur Microsoft Chat-App veröffentlicht, welche das Senden von Nachrichten über Mobilfunk sowie über das Internet erlaubt. Somit wäre Microsoft Chat als eine Art Konkurrenzdienst zu Apple iMessage denkbar, welchen das Unternehmen womöglich auch systemübergreifend anbieten könnte. Mit einer Anbindung an Skype könnte das sogar eine Wiederbelebungsaktion für den Dienst sein.

Die Screenshots der Anwendung zeigen, dass Nutzer die Wahl haben, einige grundlegende Messaging-Funktionen zu nutzen. So kann Microsoft Chat aktiviert werden, wodurch SMS-Nachrichten an Kontakte in Chat auch über den Dienst versendet wurden, ähnlich wie bei iMessage. Zudem können Lesebestätigungen versandt werden und Dateien automatisch heruntergeladen werden, was auch bedeutet, dass darüber auch solche versandt werden können.

Vermutet wird aktuell, dass Microsoft Chat eigens für Project Andromeda entwickelt wird. Nähere Details gibt es bislang jedoch nicht. Sollten sich diese Informationen bewahrheiten, scheint Microsoft es mit dem neuen Formfaktor allerdings sehr ernst zu meinen und will wohl auch von Anfang an ein Ökosystem dafür schaffen.


Quelle: Twitter

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Microsoft Edge für Android bekommt AdBlock-Integration

Microsoft hat gestern eine weitere Beta für Microsoft Edge unter Android veröffentlicht. Mit dem Update hält eine umstrittene Funktion in den Browser Einzug, nämlich die Integration von AdBlock Plus.

Der Microsoft Edge-Browser unter Android erlaubt somit das Blockieren für Werbung im Internet, was für viele Nutzer sicherlich eine praktische Neuerung ist. Anwender können auf diese Weise auch Werbung vor Videos blockieren, darunter auch auf YouTube. Pop-Ups, welche selbst auf seriösen Seiten am Smartphone leider immer häufiger geworden sind, gehören somit der Vergangenheit an.

AdBlock Plus in Microsoft Edge

AdBlock Plus ist als Werbeblocker nicht unumstritten, denn einerseits blockiert das Plugin standardmäßig nicht alle Werbung und andererseits betreibt der Hersteller der Software eine eigene Werbeplattform. In den Einstellungen unter Inhalte blockieren kann AdBlock Plus ab sofort aktiviert werden. Momentan findet sich die Funktion nur in der Beta von Microsoft Edge, allerdings rechnen wir damit, dass reguläre Nutzer das Feature schon sehr bald erhalten werden.

Microsoft Edge wird damit zu den wenigen Browsern unter Android gehören, die eine eingebaute Funktionalität zum Blockieren von Werbung bieten. Google hatte ein entsprechendes Feature in Chrome getestet, es allerdings nie final ausgerollt. Zudem hatte Google die Werbung im Web nie konsequent und vollständig blockiert. Von den größeren Anbietern hatten nur Opera und Mozilla Werbung auf dem Smartphone blockieren können. Microsoft ist tatsächlich der erste große Anbieter, der sich dafür auch einen großen und sehr bekannten Partner holt. Das deutsche Unternehmen hinter AdBlock Plus wird schon sehr bald als Option in Edge zur Verfügung stehen.

Microsoft Edge für Android ist unter dem folgenden Link zum Download aus dem PlayStore erhältlich.

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