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„The Elder Scrolls: Legends“ ist jetzt für Apple iPad verfügbar

„The Elder Scrolls“ liebe ich seit „Morrowind“. Am ausgiebigsten habe ich wohl „The Elder Scrolls V: Skyrim“ gezockt und ich freue mich jetzt schon auf den unumgänglichen Nachfolger. Die riesigen RPGs von Bethesda benötigen allerdings jeweils Jahre an Entwicklungszeit, so dass nicht nur ich noch etwas ausharren muss. Um die Zeit zwischendrin zu überbrücken, ist mittlerweile „The Elder Scrolls: Legends“ erschienen – jetzt nach der PC-Version auch für Apple iPad. Es handelt sich dabei aber keineswegs um ein Rollenspiel, sondern ein Sammelkarten-Game à la „Hearthstone“.

Das Spiel ist kostenlos, über In-App-Käufe wollen euch die Entwickler, wie bei dieser Art von Spiel üblich, aber natürlich gerne ein paar Taler rausleiern. Kompatibel ist „The Elder Scrolls: Legends“ ab dem Betriebssystem Apple iOS 10 bzw. den Apple iPad 4. Dabei gibt es im Kartenspiel sowohl einen Mehrspieler-Modus, bei dem ihr euch wahlweise mit der KI oder menschlichen Gegnern online duelliert als auch eine Einzelspieler-Kampagne.

Wie auch in anderen Spielen dieser Art, wie dem bereits erwähnten „Hearthstone“, „Gwent – A Witcher Card Game“ oder dem Klassiker, Magic: The Gathering, baut ihr euch ein eigenes Deck, das ihr ständig mit neuen Karten verbessern könnt. Dafür müsst ihr eigne Strategien entwickeln und eurer Deck darauf abstimmen – damit möglichst viele Karten Synergien miteinander eingehen.

Später soll „The Elder Scrolls: Legends“ auch noch für andere Geräte erscheinen. Bethesda hat die Variante für Android-Tablets etwa für April in Aussicht gestellt. Eine Mac-Version soll im Mai folgen. Im Sommer 2017 will man letzten Endes Smartphones mit Apple iOS bzw. Android beglücken.

Ich bin gespannt darauf, wie sich „The Elder Scrolls: Legends“ am Markt behaupten kann – denn das Angebot an derartigen Sammelkartenspielen ist nunmal alles andere als klein. Jedoch hat sich beispielsweise auch das noch relativ frische „Yu-Gi-Oh! Duel Links“ seine Spielerschaft mit einer starken Marke gesichert. Deswegen darf sich wohl auch „The Elder Scrolls: Legends“ Chancen ausrechnen. Seid ihr vielleicht schon am Zocken? Wenn ja, wie gefällt euch das Spiel im Vergleich zu den andere, genannten Games. Interessiert mich wirklich sehr, da ich in das Spiel bisher noch nicht reingeschaut habe, da ich es am liebsten am Phone zocken würde.

WP-Appbox: The Elder Scrolls: Legends (Kostenlos+, App Store) →

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Synology DiskStation Manager 6.1-15047-2 ist da

NAS-Hersteller Synology hat auf der CeBIT 2017 in Hannover nicht nur neue NAS-Lösungen vorgestellt (wir berichteten), man hat nebenbei auch ein frisches Update für den Synology DiskStation Manager aus dem Ärmel geschüttelt, der derzeit in Version 6.1-15047-2 verteilt wird. Satte 14 Punkte im Changelog umfasst das aktuelle Update für das Synology NAS, welches ich euch unten mal angehangen habe. Gerade in Misch-Umgebungen konnte es zu Komplikationen kommen, denn wenn macOS via AFP auf Office- und Adobe-Dokumente zugegriffen wurde, dann gab es unter Umständen Probleme, diese wieder unter Windows zu öffnen. Zwar ist AFP ein altes Ding und sicherlich bei den meisten kein Standard mehr, aber in meinem Fall habe ich noch auf das Protokoll gewechselt, da in meiner Umgebung einfach flotter. Wie immer: Es kann etwas dauern, bis das Update bei euch ankommt.

Changelog

Fixed an issue where a high-availability cluster might unexpectedly switch over when the active server is busy.
Fixed an issue where SHA alternatively displays the message of availability/unavailability due to false alarm.
Fixed an issue where DSM cannot be joined into Windows AD domains after upgrading to version 6.1.
Fixed an issue where domain users cannot be edited on DSM after enabling Windows AD services.
Fixed an issue where LDAP users could fail to access files via the SMB protocol.
Fixed the compatibility issue of VMware with some file LUNs created on DSM 6.0 Beta.
Fixed an issue where an encrypted shared folder cannot be decrypted when the encryption key is set to maximum length.
Enhanced the stability of the iSCSI service.
Fixed an issue where Auto Block might fail to block addresses when the Allow List is set as an IP range.
Fixed an incorrect volume display on some models where RAID Groups are supported and SHR has been enabled.
Fixed an issue where Microsoft Office and Adobe documents cannot be opened on Windows after being accessed on macOS via the AFP protocol.
Improved the write performance of fragmented Btrfs volumes.
Added Seagate IronWolf Health Management (IHM) support on Broadwell-DE models.
Fixed the compatibility issue of WD WD8001FFWX with the DX1215 expansion unit.

(Danke Maik!)

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UMAX: Ein erstes Smartphone von Hafury

Cubot hat eine Tochterfirma gegründet, die sich Hafury nennt und in Zukunft will sich wohl Cubot selbst auf hochpreisigere Smartphones konzentrieren, während Hafury das Segment weiter unten übernimmt. Und mit dem UMAX starten sie da auch…

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Move Pro: In-Ear-Ohrhörer von Teufel im Test

Teufels In-Ear-Ohrhörer Move Pro ist zwar nicht ganz billig, hat aber auch einiges zu bieten. Beispielsweise Neodym-HD-Treiber für guten Bass, Fernbedienung und Freisprecheinrichtung am Kabel, austauschbare Ohradapter, Aluminiumchassis und ein stabiles Transportcase. Wir haben die In-Ear-Stöpsel einem gründlichen Test unterzogen.



Teufels In-Ear-Ohrhörer Move Pro präsentiert sich stylisch mit seinen in Aluminium-Gehäusen sitzenden Lautsprechern. Auch das Kabel hat einen Alu-Look, besteht jedoch – wenig verwunderlich – nicht wirklich aus Metall. Es ist aus einem flexiblen Gewebe, das laut Hersteller Knickstellen und ein Verknoten des Kabels verhindert. Am Kabel befindet sich eine Fernbedienung zur Steuerung von Musik, die – dank integriertem Mikro – gleichzeitig auch zum Telefonieren herhalten kann.

Auch wenn Teufels Move Pro keinen so robusten Eindruck macht wie
der ähnlich teure SE215von Shure – Kritikpunkte an der Verarbeitungsqualität gibt es nicht. In Sachen Optik gefallen uns Teufels In-Ears besser – sie sehen schlicht filigraner aus und tragen im Ohr nicht so dick auf, wie der auch für den Bühneneinsatz geeignete, und deshalb vom Design her etwas klobigere SE215.

Der Move Pro hat Neodym-HD-Treiber, eine Nennimpedanz von 16 Ohm und einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Mit dem geringen Gewicht von jeweils 10 Gramm spürt man die Stöpsel im Ohr kaum. Zu den Ohrhörern gehört ein ordentliches Zubehörpaket: Neben einer stabilen Transportbox gibt es unter anderem eine Wickelhilfe, ein Reinigungstuch und eine Fixierhilfe für das Kabel. Silikon-Ohradapter liegen in vier verschiedenen Größen bei – inklusive Transportröhre, in der man die Adapter mit Wasser komfortabel reinigen kann.

Was die Klangqualität angeht, zeigt sich Teufels Move Pro ausgeglichen mit detailfreudigen Höhen und klar definiertem, aber nicht übertrieben aufgeblasenem Bass und warmen Mitten. Die am Kabel befestigte Fernbedienung hat nur einen Knopf, mit dem sich Gespräche annehmen lassen und die Musik steuern lässt. Hierbei wird mit einmal drücken pausiert oder abgespielt, mit zweimal drücken ein Lied weiter geschaltet und mit dreimal drücken ein Lied zurück geschaltet.

Dank Silikon-Adaptern in vier verschiedenen Größen lässt sich für jedes Ohr das Optimale finden. Move Pro sitzt dann fest im Gehörgang und sorgt dabei auch für eine gute Geräuschunterdrückung. Das Wechseln der Adapter zeigte sich im Test allerdings als etwas kniffelig und ist nichts für Grobmotoriker. Hat man die perfekte Größe für sich ausgelotet, muss man dies zum Glück ja nicht mehr tun. Aufgrund des geringen Gewichts spürt man die In-Ears im Gehörgang kaum. Wie vom Hersteller versprochen, zeigt sich das Kabel aus speziellem Gewebe unempfindlich gegen Verknicken und verknotet auch so gut wie nicht.

Move Pro von Teufel ist ein schickes In-Ear-Headset, das trotz edel wirkendem Aluminium-Design sehr leicht ist und im Ohr nicht größer aufträgt. Mit homogenem Sound mit detaillierten Höhen, warmen Mitten und vollem, aber nicht aufdringlichem Bass macht Musik hören mit den Stöpseln einfach Spaß. Ein großes Zubehörpaket rundet die ganze Sache ab. Die Move Pro sind aktuell ab etwa 130 Euro zu haben.

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Streaming | Juke App nun auch für Panasonic Smart TVs


Der Streaming-Dienst JUKE ist ab sofort für Panasonic Smart TVs ab dem Modelljahr 2015 mit einer eigenen App verfügbar. JUKE, die Entertainment-Plattform von MediaMarkt und Saturn, bietet neben zahlreichen Film- und Serienangeboten auch ein großes Repertoire an Musik, Spielen, E-Books und Software zum Streamen und Downloaden an.

Unterwegs Millionen von Songs hören

Durch die direkte Vorinstallation der JUKE App auf den neuen 2017er Panasonic Smart TV Modellen wird der Zugang zu den vielfältigen Entertainment-Inhalten noch einfacher.

Über die integrierte Smart TV-App kann sowohl das Film- als auch das Musik-Angebot von JUKE genutzt werden.

Mit dem Musik-Streaming-Dienst Juke kann man gegen monatliches Entgelt soviel Musik hören man will
Du hörst viel und gerne Musik? Und willst nicht immer darauf achten müssen, wie teuer ein Album oder Titel ist, bevor du es anhörst? Dann dürfte die Web-App Juke interessant sein.

Die Vorteile von Juke gegenüber kostenlosen Streaming-Diensten ist, dass die Lieder per Android- und iOS-App auch unterwegs jederzeit angehört werden können. Außerdem kann man Lieblings-Titel auch offline speichern

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