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Amazon stellt neuen Kindle Paperwhite vor: Dünner, leichter, mehr Speicher und wasserfest


Die eReader von Amazon sind trotz Smartphones und Tablets weiterhin sehr beliebt. Aus gutem Grund, sie sind einzig auf das angenehme Lesen spezialisiert, diese Kernkompetenz beherrschen sie hervorragend, wenn man sich im Amazon-Universum bewegt. Amazon hat nun einen neuen Kindle Paperwhite vorgestellt. Statt höher, schneller und weiter heißt es beim neuen Modell dünner, leichter und wasserfest. Das ist aber nicht alles, auch eine Audible-Integration ist vorhanden, außerdem gibt es doppelt so viel Speicher wie beim bisherigen Modell. Lediglich der Preis, der bleibt mit 119,99 Euro dem des Vorgängermodells identisch.

Vorne plan und hinten mit griffigem Material, das Ganze verpackt in einem 8,12 mm dünnen Gerät. Mit seinem Gewicht von 182 Gramm wiegt der neue Kindle Paperwhite gerade einmal halb soviel wie viele Taschenbücher. Insgesamt stellt das neue Modell den bislang dünnsten und leichtesten Kindle eReader dar.

Das 6 Zoll Display bietet eine Pixeldichte von 300ppi, so lässt sich lesen wie auf gedrucktem Papier. Dafür sorgt auch die gleichmäßige Beleuchtung, die auch ein Lesen der Inhalte bei normalerweise nicht günstigen Lichtbedingungen – wie direkte Sonneneinstrahlung – ermöglicht.

Neu ist auch die Wasserfestigkeit nach IPX8-Standard. 60 Minuten bis zu einer Tiefe von 2 Metern hält das Gerät aus, Badewannen- oder Strandunfälle können so viel glimpflicher ausgehen.

8 GB Speicher – doppelt so viel wie beim Vorgänger – bieten Platz für tausende eBooks. Wer auch andere Inhalte, wie Hörbücher oder Comics, speichern möchte, greift eventuell direkt zum 32 GB-Modell.

Über die Audible-Integration kann man Bücher nicht nur lesen, sondern auch hören. Direkter Zugriff auf mehr als 250.000 Audio-Inhalte, auch ein teilweises Lesen und Hören vom selben Buch ist möglich. Die Audioausgabe erfolgt übrigens nur über Bluetooth. Man benötigt also entsprechende Kopfhörer oder einen Bluetooth-Lautsprecher.

Hinzu kommen natürlich auch die bereits bekannten Funktionen:

Whispersync und Whispersync for Voice – Die zuletzt gelesene Seite wird automatisch gespeichert und über mehrere Geräte und Kindle-Apps hinweg synchronisiert, ebenso wie Lesezeichen und Anmerkungen aus Kindle-Büchern und Audible-Hörbüchern. So können Leser immer sofort einsteigen – egal, wo sie zu lesen oder zu hören aufgehört hatten.

X-Ray – Die Struktur eines Buches erforschen: Kunden können mit der X-Ray Zeitleistenansicht einfach durch wichtige Passagen im Buch blättern, um sich in Erinnerung zu rufen, was im Verlauf des Buches geschehen ist. Angezeigt werden können Textpassagen, in denen relevante Ideen, Figuren, historische Persönlichkeiten, Orte oder interessante Themen erwähnt werden.

Word Wise – Diese Funktion steht für viele populäre englischsprachige Titel zur Verfügung. Anspruchsvollere Bücher lassen sich damit schneller verstehen und leichter genießen. Kurze und einfache Definitionen erscheinen automatisch über komplizierten Wörtern. Dies ermöglicht ein nahezu unterbrechungsfreies Lesen.

Familienbibliothek – Ist die Funktion aktiviert, hat man über den Kindle und die Kindle App nicht nur Zugriff auf die eigene Bibliothek, sondern auch auf Bücher, die im Amazon-Konto vom Ehegatten oder Partner hinterlegt sind.

Smart-Lookup – Die Funktion kombiniert ein umfassendes Wörterbuch mit X-Ray und Wikipedia.

Vorbestellen kann man den neuen Kindle Paperwhite ab sofort für 119,99 Euro (149,99 Euro für 32 GB Version, 229,99 Euro für 32 GB Version mit 4G LTE), die Auslieferung erfolgt dann ab dem 7. November. Ich behaupte: Da werden einige von unter den Weihnachtsbäumen dieser Welt liegen.

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The Kindle Paperwhite is y for the bath

Sometimes you just want to a book. Or maybe all the books. That's the promise of the Kindle line. Access to thousands of books in a form factor that's mobile and won't distract you with a litany of notifications about the world being on fire or…

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Microsoft-Mitbegründer Paul Allen ist mit 65 Jahren verstorben

Viele ganz Große der Tech-Szene, welche bereits seit den Anfangstagen dabei gewesen sind, sind mittlerweile verstorben. Der Apple-Mitbegründer Steve Jobs etwa weilt nicht mehr unter uns. Nun ist auch ein Microsoft-Urgestein leider verstorben. Paul Allen, der nicht nur als Geschäftsmann, sondern auch wie Bill Gates als Philanthrop gegolten hat, ist mit 65 Jahren von uns gegangen. Er war neben Gates der zweite Microsoft-Mitbegründer.

Bereits am Montag verstarb Allen durch Komplikationen bei einem Non-Hodgkin-Lymphom. Microsofts aktueller CEO, Satya Nadella, hat Allens Einfluss auf die Technik-Industrie im Allgemeinen und natürlich Microsoft im Speziellen mit einem Statement gewürdigt:

Paul Allens Beiträge zu unserem Unternehmen, unserer Industrie und unserer Gemeinschaft sind unverzichtbar. Als Mitbegründer von Microsoft hat er, auf seine eigene ruhige aber konsequente Weise, magische Produkte, Erfahrungen und auch Institutionen aufgebaut. Und durch sein Schaffen hat er die Welt verändert. Ich habe unglaublich viel von ihm gelernt. Seine Wissbegierde, Neugierde und sein Streben nach hohen Standards sind etwas, das mich und die restlichen Mitarbeiter bei Microsoft auch weiterhin inspirieren wird.

Allen hatte schon seit Jahrzehnten mit dem Krebs zu kämpfen, welchem er nun leider erlegen ist. Viel Geld hatte der Milliardär schon zu Lebzeiten in die Erforschung der Krankheit gesteckt und auch den Giving Pledge seines Kollegen und Freundes Bill Gates unterzeichnet. Nach seinem Tod geht das Gros des Vermögens also an wohltätige Organisationen.

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Samsung Galaxy A6s auf ersten Bildern aufgetaucht

Samsungs A-Serie hatte 2018 einen zähen Start: erst das Galaxy A8 (2018) mit einem hohen Preis und erst ohne Europa-Start, dann das Galaxy A6 mit zwar interessanten Spezifikationen aber noch immer einem relativ hohen Preis und Schwachpunkten wie beispielsweise MicroUSB. Dann aber nahm die A-Serie deutlich an Fahrt auf: erst mit dem Galaxy A7 (2018) und gestern mit dem Galaxy A9 (2018), dem ersten Smartphone mit gleich vier Hauptkameras.

Nun sind erste Bilder eines Samsung Galaxy A6s gleich in mehreren Farben aufgetaucht – inklusive eines interessanten Details: gebaut wird hier nicht von Samsung selber.

Normalerweise werden Samsungs Smartphones von Samsung auch gefertigt. Im Fall des Samsung Galaxy A6s setzt Samsung allerdings den chinesischen Auftragsfertiger WinTec, der auch für Xiaomi baut. Den Bericht hierüber gibt es seit einigen Wochen und er wird nun von dem für seine Samsung-Leaks bekannten Twitter-Nutzer MMDJ bestätigt. Ein ODM-Fertiger erhält quasi nur den Auftrag ein bestimmtes Smartphone zu bauen und übernimmt Planung, Design und Fertigung selber – Samsung kann so diese Aufgaben „outsourcen“, was den Produktionspreis senken dürfte. Mit Qualitätsvorgaben sichern sich Unternehmen dann intern ab, sodass Nutzer den Unterschied am Ende nicht bemerken.

Das unter dem Codenamen Phoenix entwickelte Samsung Galaxy A6s wird offenbar teilweise auch wieder auf einen Farbverlauf beim Design setzen, die sonstigen Spezifikationen bleiben abzuwarten – ebenso wie ein möglicher Start in Europa oder Deutschland.Quelle: @ZyadAtef und @MMDJ

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Pixel 3, Pixel 3 XL pictures leak for what might be the last time

Ahead of Google's Pixel 3 event tomorrow, the larger variant of its phone suffered multiple leaks before we got hands-on time with a retail boxed version over the weekend. Just to (hopefully) put a cap on things before the show starts, Evan Blass has…

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