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Die 5 coolsten Gadgets fürs Macbook Pro mit Touchbar!

Das neue Macbook ist jetzt schon einige Wochen draußen, also wirds höchste Zeit, dass wir uns mal nen bisschen Zubehör für das gute Stück anschauen!

Sylo: App fasst eure Musik zusammen (SoundCloud, iTunes, Spotify & YouTube)

Musik hören. Etwas, was ich täglich mehrere Stunden mache. Radio höre ich nicht, da ist mir zu viel Gesabbel mit drin, welches mich beim Schreiben stört. Deswegen kommen bei mir Musik-Podcasts, Mixcloud und Spotify zum Einsatz. Früher war SoundCloud einer meiner Favoriten, die für mich wichtigen Inhalte liefert aber Mixcloud mittlerweile besser. Viele Dienste, viele Apps. Wer das Problem mobil umgehen möchte, der könnte sich Sylo anschauen. Der Dienst vereint Spotify, SoundCloud, lokale Songs aus iTunes und YouTube unter einer Haube.

 

Der Nutzer kann also Songs in einer App suchen und abspielen. Vorausgesetzt wird dabei jeweils die Premium-Variante zum Streamen (Spotify), bzw. SoundCloud Go-Abo, wenn man Songs von SoundCloud offline haben will.

Sofern man Spotify als Premium-Nutzer hat, man aber dennoch Songs sucht, so könnte Sylo helfen, denn Streamen funktioniert logischerweise auch ohne das genannte SoundCloud Go-Abo. Man hat also ein paar Dienste unter einer App-Haube, die man durchsuchen kann. Ja, für mich natürlich schade, so ganz ohne Mixcloud, aber ist halt so.

Die App macht auf mich einen guten Eindruck, zumal sie Mixed Playlisten beherrscht. Heißt: Ihr könnt Songs aus Spotify, iTunes, YouTube oder auch SoundCloud in eine Playlist oder eure Library werfen. Sylo will mehr sein als ein reiner Player für Mixed-Inhalte bei den diversen Anbietern. Man bietet ein Entdecken, Toplisten und auch eine gut funktionierende Song-Erkennung.

Die App ist recht nischig, wird aber sicher ihre Freunde finden. Das reine Durchsuchen und Abspielen von YouTube und SoundCloud funktioniert generell, Spotify muss eben Premium sein. All das ist ohne Anmeldung möglich, lediglich Playlisten verlangen ein Anlegen eines Accounts, da man hier auch mit der für den Mac erhältlichen App oder anderen iOS-Geräten synchronisieren könnte. Hat man ein Konto, so kann man auch Musik an Freunde teilen oder mit diesen an Playlisten arbeiten.

Apps für Windows und Android sollen folgen – wobei man natürlich sehen muss, wie die Firma sich irgendwann finanzieren will. Viele App-Buden legen ihre Strategie ja nicht auf Langfristigkeit aus, sondern auf Exit durch Verkauf.

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HyperDrive: Thunderbolt-Dock für Apple MacBook Pro #VIDEO

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Praktisches Zusatz-Gadget im Design einer Mundharmonika: Das neue HyperDrive von Sanho Corporation ist eine Dockingstation für das 2016er MacBook Pro. Es wird an zwei der Thunderbolt-3-Anschlüsse des Notebooks gesteckt. Das soll für eine Übertragungsbandbreite von 50 Gigabit pro Sekunde mit angeschlossenen Geräten sorgen.

Das Dock bietet je einen Anschluss für HDMI, Thunderbolt-3, USB-C, SD- und microSD-Speicherkarten sowie zwei USB-3-Anschlüsse des Typs A.

Das 34 Gramm schwere und aus Aluminium gefertigte Thunderbolt-Dock soll im Februar auf den Markt kommen und 99 US-Dollar kosten.

Die Dockingstation HyperDrive von Sanho Corporation ist für den Einsatz am MacBook Pro konzipiert. Sie soll ab Februar zu haben sein.

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China-Kracher: Smartphone-Hersteller aus China holen auf

Hersteller von Smartphones waren lange Zeit erfolgsverwöhnt – doch zehn Jahre nach dem Markstart von Apples iPhone ist das explosive Wachstum vorbei. Der weltweite Markt für mobile Endgeräte stagniert nach Prognosen der Marktforscher von Gartner. Steigende Verkaufszahlen bei Smartphones gibt es demnach allenfalls in den aufstrebenden Ländern, vor allem in Asien.

Samsung und Apple sind mit Anteilen von 19,2 und 11,5 Prozent weiter die Marktführer, aber neue Rivalen rücken auf. Huawei etwa liegt laut Gartner keine drei Prozentpunkte mehr hinter Apple als Nummer zwei. Und auf der Technik-Messe CES kündigte der chinesische Anbieter bereits an, in „absehbarer Zeit“ Apple überholen zu wollen.

Unter den fünf größten Anbietern listet Gartner inzwischen drei Hersteller aus China. Sie profitieren vor allem von der starken Nachfrage im Heimatland, die bislang das Wachstum maßgeblich angetrieben hat. Die Verkäufe legten laut Gartner dort um 12,4 Prozent zu – und füllen die Kassen von Huawei, Oppo und BBK Communication kräftig.

Die Verkäufe von Samsung und Apples iPhone gingen in den vergangenen Quartalen zurück. Dass sich Apple traditionell auf das Premium-Segment beschränkt, beschert dem Unternehmen immerhin weiter die höchsten Gewinne im Markt. Samsung dagegen hatte sich das Premium-Geschäft zuletzt durch die brandgefährlichen Akkus beim Galaxy Note 7 selbst verhagelt.

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Panasonic bringt neuen OLED-TV EZW1004 auf der CES 2017

Panasonic ging auf der CES 2017 etwas seltsam vor: Auf der Pressekonferenz war ich leider nicht anwesend, da ich nach dem direkt vorangegangenen Event von LG schlichtweg menschlichen Bedürfnissen frönen musste: Ich hatte extremen Hunger. Der Kollege Dominik Jahn von 4KFilme.de war allerdings so freundlich mir sein Resümee zukommen zu lassen. Jenes fiel recht resigniert aus: Auf der Pressekonferenz hantierte Panasonic offenbar mit Akkus und Kameras, erwähnte seinen neuen OLED-TV EZW-1004 aber nur am Rande. Das zeigt, wie abgeschlagen sich der Hersteller offenbar bereits selbst auf dem Markt für Fernseher sieht.

Gerade da ich selbst noch einen Panasonic Viera TX-P65VT50E besitze, also einen wunderbaren High-End-Plasma, bedauere ich subjektiv, dass Panasonic im TV-Markt mittlerweile nur noch eine Randerscheinung ist. Man bemerkte dieses Selbstverständnis auch auf der CES 2017: Der durchaus große Messestand war vollgestopft mit Smart-Car-Geschichten und Kameras, widmete den Fernsehern und Ultra HD Blu-ray Playern aber eher eine unscheinbare Nische. Dabei hat auch Panasonic neben LG und Sony einen neuen OLED-Fernseher in Las Vegas enthüllt. Der Nachfolger des TX-65EZW1004 trägt die Bezeichnung EZW1004 und nutzt den neuen Prozessor Studio Colour HCX2. Klar, dass der TV neben einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten auch HDR10 unterstützt.

Für die Lautsprecher bzw. die Audiowiedergabe hat Panasonic mit Technics zusammengearbeitet, denn jene sollen das Soundsystem des TVs optimiert haben. Im direkten Vergleich mit der Vorgängergeneration soll der neue EZW1004 eine höhere Helligkeit erreichen, nämlich bis zu 800 Nits. Laut Panasonic entspreche das gegenüber dem TX-65EZW1004 nahezu einer Verdopplung. Des Weiteren erreiche das Panel eine Darstellung von nahezu 100 % des DCI-Farbspektrums. Durch den marketingwirksam bezeichneten „Absolute Black Filter“ sollen die Abstufungen beim Schwarz zudem noch nuancierter werden. Hier will Panasonic dann auch seine Erfahrungswerte mit Plasmas einfließen lassen.

Zur weiteren Ausstattung des TVs zählen ein Quattro-Tuner mit Twin-Konzept und zwei CI-Slots, DVB-T2-HD-Unterstützung. Außerdem ist der Fernseher auch zu dem für TV-Übertragungen wichtigen HLG alias Hybrid Log Gamma kompatibel – das erlaubt eben in Zukunft HDR bei TV-Übertragungen einzubinden. Über die neue Oberfläche My Home Screen 2.0 lassen sich beispielsweise Amazon Prime Video, Netflix und YouTube verwenden. Seinen Media Player hat Panasonic für den EZW1004 entsprechend auch überarbeitet. Er unterstützt nun 4K mit HDR 10 sowie HLG. Im Handel soll der neue OLED von Panasonic ab Juni 2017 erhältlich sein. Leider nennt der japanische Hersteller aber noch keine Preisempfehlung. Hier muss man also noch die nächsten Wochen und Monate abwarten.

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