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Kaufberatung: Lenovo B, C2, K6 und P2 im Vergleich

In den vergangenen Wochen haben wir vier neue Smartphones von Lenovo getestet. Von Einsteiger bis zur mittleren Oberklasse ist alles dabei. Die Rede ist von dem Lenovo B, C2, K6 und P2. Einzelne und ausführliche Testberichte sind bereits auf TechStage online. In diesem Vergleich geht es kurz um die Gegenüberstellung.

B wie Basic und so verhält sich das kleinste sowie günstigste Smartphone von Lenovo. Viel bringt es nicht mit, eher das Notwendigste. Ein GByte Arbeitsspeicher und ein Prozessor mit einem GHz reichen gerade einmal für grundlegende Funktionen aus. Etwas ähnlich können auch die Kameras beschrieben werden, denn weder die vordere noch hintere Kamera besitzt ein Autofokussystem. Für viele Nutzer dagegen bietet der Akku einen Mehrwert, denn er kann ausgetauscht werden. Mit 2000 mAh kommt man gut voran. Beim Lenovo B ist wichtig zu wissen, dass das Betriebssystem älter ist und nicht mehr aktualisiert wird. Vielleicht kein schlechtes Erst-Smartphone für Kids, oder?
Hier geht’s zum Test des Lenovo B.

Besser als Basic ist Value: Das C2 hat ein höheres Preis-Leistungs-Verhältnis. Im selben Preisrahmen gibt es zum Beispiel das Versprechen von Lenovo, dass das Telefon noch auf das neue Android aktualisiert wird. Hinzu kommt der große Akku mit einer Nennladung von 2750 Milliamperestunden. Er kommt auf zwei bis zweieinhalb Tage. Alle vier Geräte haben Dual-SIM und bei Bedarf kann der Speicher mit einer microSDHC- und teils microSDXC-Karte erweitert werden. Viel Performance gibt es leider auch beim C2 nicht: Quad-Core-Prozessor von MediaTek und dazu 1 GByte RAM. Die Leistung ist dennoch besser als beim Lenovo B. Das Display des C2 ist fünf Zoll in der Diagonale groß und löst auf mit High-Definition. Das ist klasse für ein Telefon dieser Preisklasse. Die Farben des Bildschirms sind gut, Schwächen gibt es bei der Helligkeit. Wer ein simples Smartphone zum Telefonieren, WhatsAppen, Surfen sucht und ab und zu ein Bild mit der 8 Megapixel Kamera machen möchte, der wird das C2 von Lenovo mögen.
Was Ihr noch alles wissen müsst, lest Ihr im Test zum C2.

Das K6 ist ein Multimedia-Smartphone mit Stereo-Lautsprecher auf der Rückseite und besitzt einen Fingerabdrucksensor. Das Smartphone wird angetrieben von einem Octa-Core-Prozessor und zwei GByte RAM. Wirklich gefallen hat uns die Verarbeitung des Telefons sowie das fünf Zoll große IPS-LCDisplay mit Full-HD-Auflösung. Auch nicht schlecht: In dem 8,2 Millimeter dünnen K6 sitzt ein 3000 mAh Akku, der eine Betriebszeit von 1,5 Tagen ermöglicht. Die Lautsprecher hinten sind nicht wirklich laut, auch wenn sie klar sind. Zudem sind sie ungünstig positioniert; sie lassen sich schnell abdecken und ein Raumgefühl entsteht kaum. Nichtsdestotrotz bekommt man für 150 Euro ein solides Mittelklasse-Smartphone, das für viele Anwendungszwecke ausreichen sollte.
Weiteres dazu gibt es im Test.

Über dem Lenovo B, C2 und K6 steht das P2. Es ist ein Premium-Smartphone und das sieht man dem Telefon auch an. Das Gehäuse ist größtenteils aus einem Aluminiumguss gemacht. Grundsätzlich ist die Verarbeitung hoch und qualitativ. Das Highlight des P2 ist jedoch der Monster-Akku mit einer Nennladung von 5100 mAh. Bei einer gewöhnlichen Masse von 177 Gramm fällt das kaum auf. Ein Akku wie dieser will auch schnell aufgeladen werden, deshalb gibt es im Lieferumfang ein Schnellladegerät. Wir haben eine Betriebsdauer von zwei bis drei Tagen erreicht, wer mehr will, kann den Energiesparmodus über den mechanischen Schaltknopf aktivieren. Das P2 wird befeuert von einem Snapdragon 625 Acta-Core-Prozessor und 4 GByte RAM. Der interne Speicher ist 32 GByte groß. Das Display hat eine Diagonale von 5,5 Zoll und löst mit Full-HD auf. Das Panel basiert zwar auf Super-AMOLED-Technologie, versagt jedoch bei den Blickwinkeln. Gut gefallen hat uns die Kamera mit 13 Megapixel, Dual-LED, Autofokus und Phasendetektionsfokus. Das P2 gibt es ab 349 Euro und ist ideal für Leute, die ein Smartphone mit großem Akku wollen.
Etwas Ausführliches dazu gibt es im Test zu lesen.

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Apple Wireless Keyboard mit Windows nutzen

Es ist schon eine Weile her als ich zuletzt über die nun folgende Thematik berichtet habe. Im Juli 2009 beschrieb ich hier im Blog, wie man denn eine Apple-Tastatur am Windows-PC betreibt. Da mag man fast lachen, gibt es doch auf dem Markt der Tastaturen einige Schätzchen, die man stattdessen nutzen könnte. Aber es gibt sie halt, die Menschen, die auch am Window-PC eine Apple-Tastatur nutzen wollen. Das ist grundsätzlich direkt möglich, lediglich Sondertasten sind immer so ein Ding. Die Software, die ich 2009 erwähnte, ist mittlerweile eingestellt, das letzte Update geschah im Jahr 2010. Das sind umgerechnet 85 Internet-Jahre.

 

Das grundsätzliche Interesse an solche Lösungen besteht aber immer noch und so lege ich euch hier mal die von einem Leser empfohlene Open Source-Lösung namens „AppleWirelessKeyboard“ ans Herz. Hierbei handelt es sich um ein Windows-Programm, mit welchem man die Fn- und die Eject-Taste auch unter Windows nutzen kann. Laut Aussage unseres Leser läuft die Software gut, so lassen sich die Tasten F7-F12 und auch Fn+Backspace nutzen, die anderen unter Windows 10 aber bisher nicht. Falls das was für euch ist – viel Spaß!

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Nokia 3, 5, 6 plus Retro-Phone als Huldigung an das 3310 auf dem MWC 2017

HMD Global vertreibt nun die mobilen Endgeräte der Marke Nokia. In China war das neue Nokia 6 bereits für umgerechnet etwa 230 Euro vorbestellbar und entwickelte dort ungeahnte Zugkraft. Nun soll es das Gerät wohl auch bald auf den internationalen Markt schaffen: Die Vorstellung ist nach aktuellem Wissensstand für den Mobile World Congress 2017 geplant. Auf der Messe wolle Nokia laut den Kollegen von VentureBeat zudem die neuen Smartphones Nokia 3 und 5 sowie ein Retro-Mobiltelefon präsentieren, das dem Klassiker 3310 nacheifere.

 

Das Nokia 6 bietet einen Bildschirm mit 5,5 Zoll und 1.920 x 1.080 Bildpunkten, den SoC Qualcomm Snapdragon 430, 4 GByte RAM, 64 GByte Speicherplatz und unter anderem eine Kamera mit 16 Megapixeln. Vorgestellt wurde das Smartphone bereits im Januar.

Die Nokia 3 und 5 sollen sich, wie die Nummerierung andeutet, unter dem Nokia 6 einordnen. Schenkt man den aktuellen Meldungen Glauben, wird das Nokia 5 einen Bildschirm mit 5,2 Zoll Diagonale und 1.280 x 720 Bildpunkten einsetzen. Abermals soll der SoC Qualcomm Snapdragon 430 als Herzstück herhalten – ihm dürften aber nur 2 GByte RAM zur Seite stehen. Die Hauptkamera soll auf 12 Megapixel abgespeckt werden. Für Europa sei ein Verkaufspreis von 199 Euro eingeplant. Das Nokia 6 hingegen könnte bei uns dann offiziell 249 Euro kosten.

Dann gesellt sich das Nokia 3 hinzu, welches preislich wohl bei 149 Euro spielt. Hier ist zu den technischen Daten aber noch nichts zu erfahren. Hingegen klingt ganz spannend, dass angeblich eine Neuauflage des Nokia 3310 geplant sei. Das ist natürlich kein Smartphone, sondern ein klassisches Mobiltelefon ohne viel Schnickschnack. Jenes Modell erschien im Jahr 2000 und wurde für seine Robustheit und seine langen Akkulaufzeiten fast schon legendär.

Die neue Auflage des Nokia 3310 soll dann angeblich 59 Euro im Handel kosten. Damit könnte HMD sicherlich ein paar Retro-Liebhaber zum Kauf bewegen. Beispielsweise wäre das neue Nokia 3310 sicherlich als Zweitgerät für einige Nutzer interessant.

Samsung Galaxy Tab S3 auf erstem Bild mit S-Pen zu sehen

Auf dem MWC 2017 erwartet uns endlich wieder eine Reihe von Tablets. Wobei „endlich“ relativ ist, der Markt ist deutlich schwieriger geworden, wohl auch deshalb haben neue Tablets von Samsung auf sich warten lassen.

Zum MWC 2017 ist es aber dann so weit und das Galaxy Tab S3 wird voraussichtlich ebenso offiziell enthüllt wie ein Galaxy TabPro S2 womöglich mit Intel U unter der Haube. 

Für das Galaxy Tab S3 hat Kollege Roland von Winfuture nun ein erstes Bild aufgetan, welches das Tablet und den dazugehörigen S-Pen zeigt. Interessant ist hier, dass das Tab S3 diesen unterstützen wird, obwohl es nicht zur Note-Reihe gehört. Vielleicht aber auch, da der S-Pen im Fall des Galaxy Tab S3 nicht im Gerät selber verstaut werden kann. Die Tablets selber werden wohl nur knapp über fünf Millimeter dünn sein, ein so dicker Stift wie abgebildet würde hier keinen Platz im Inneren finden.

Ab dem 27. Februar sollte alles klar sein, ich werde in Barcelona vor Ort sein und euch alles von Samsung vor die Kamera zerren 😉 ihr verpasst hier sicher nichts, besonders nicht mit unserer AllAboutSamsung-App.

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