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Alexa owners can listen to Amazon Music for free — with ads

Rumors started circulating last week that Amazon was exploring a free, ad-supported tier of its streaming music service. Turns out there was something to those rumblings. Today, the commerce giant announced that Alexa device owners in the US will be…

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Amazon startet kostenlosen Musikdienst für Alexa-Nutzer

Glaubt ihr an Zufälle? Nicht wirklich, oder? Heute erst gab Google bekannt, dass man eine kostenlose, werbefinanzierte und abgespeckte Version von YouTube Musik über Lautsprecher mit Google Assistant hören kann (Google Home, bald Sonos, Bose…) und nun kommt Amazon ums Eck.

Da wurde neulich schon vermutet, dass man einen kostenlosen Musikdienst starten könne. Und dies tut er nun, allerdings erst einmal in den USA. Bedeutet: Zugriff auf  die „besten Amazon Music-Playlists und Tausende von Sendern“. Der begrenzte Zugang, den der neue kostenlose Dienst bietet ist vermutlich die erste Phase einer vollständig werbegestützten (d.h. kostenlosen, mit Werbung versehenen) Streaming-Lösung, die irgendwann in der Zukunft starten wird.

Nutzer bekommen auf Zuruf kein Album, sondern eine Playliste oder einen Sender: „Ab heute können Kunden in den USA, die noch keine Prime-Mitgliedschaft oder ein Abonnement von Amazon Music Unlimited haben, auf kompatiblen Alexa-fähigen Geräten eine werbefinanzierte Auswahl von Top-Playlists und Sendern kostenlos mit Amazon Music anhören„, heißt es in einem Statement gegenüber Variety.

Amazon soll dabei wiederum zunächst durchaus Verluste einkalkulieren, könnte aber mit roten Zahlen leben. Man würde den kostenlosen Musik-Streaming-Dienst mehr als einen weiteren Kanal im Gesamt-Ökosystem sehen, der Kunden ins eigene Netz zieht. Da hat Amazon natürlich auch deutlich mehr Spielraum als beispielsweise Spotify, weil den Schweden die weiteren Geschäftsbereiche und Umsatzmöglichkeiten von Amazon eben nicht zur Verfügung stehen.

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Facebook: Datenpanne betraf auch Millionen Instagram-Nutzer

Facebook – man mag glauben, dass das Social Network unter der Last der Daten zusammenbricht. Keine neue Datenpanne, aber eine schlimmere musste man nun kommunizieren. Vor einiger Zeit gab es doch die Nachricht, dass man intern unverschlüsselt Passwörter gespeichert habe. Nicht nur Facebook-Nutzer waren betroffen, sondern auch zehntausende Instagram-Nutzer. Nun die neue Kommunikation. Man habe weitere Logs gefunden. Es sind nicht mehr nur zehntausende Instagram-Nutzer, sondern „Millionen“. Diese wolle man nun informieren. Man habe auch Erkenntnis darüber, dass die Passwörter nicht intern missbraucht wurden.

Facebook hat nicht nur ein Problem mit dem Datenschutz, sondern man kann auch nicht zählen sowie richtig kommunizieren.

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Virgin Orbit will launch satellites from Guam

Virgin Orbit has added one more location to its growing list of launch sites: Guam. The US island territory's close proximity to the equator and its remote location make it an ideal addition to the program. It can serve as a launch site for missions…

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twttr: Erstes Update implementiert ein paar bekannte, aber auch neue Features

Ende März konnte ich euch schon einmal einen ersten Eindruck der neuen Konversationsansicht von twttr zeigen. Die App ist als Prototyp zu betrachten, innerhalb derer mit einer Reihe von Testern experimentelle Features ausprobiert werden sollen, um die vielleicht später mal in die offizielle Twitter-App übernehmen zu können.

Nun ist ein erstes Update der App erschienen und dieses implementiert nicht nur ein paar bekannte Funktionen aus der offiziellen App in den Prototypen, sondern verbessert unter anderem noch einmal die Konversationsübersicht und fügt eine Swipe to Like-Geste hinzu. Neu in twttr ist nun der beliebte Darkmode oder offiziellen App, aber auch die neue Kamera-Funktion. Hier reicht ein Wisch nach links innerhalb eurer Timeline, um die Kamera von Twitter zu öffnen. Doch auch die Profilvorschau der offiziellen App wurde nun übernommen. Diese lässt euch beim Antippen eines Benutzernamens innerhalb eines Tweets eine kleine Vorschau zu dessen Profil einsehen.

Die Konversationsansicht, die es Initial zu sehen gab, war anscheinend noch nicht das Maß aller Dinge. So wurde diese noch einmal in ihrem Format angepasst, was man meinem Screenshot ganz gut entnehmen kann und außerdem markiert nun ein gut sichtbares „Author“ den Verfasser des Ursprungs-Tweets und ein „Follower“ zeigt euch an, wenn einer eurer Follower an der Konversation beteiligt sein sollte.

Zu guter Letzt bietet twttr nun auch eine Funktion, die ich bei Tweetbot regelmäßig nutze: Swipe to Like. Bei twttr klappt dies (bisher) aber nur in der Konversationsansicht. Gefällt euch ein Tweet besonders gut oder wollt ihr eure Zustimmung ausdrücken, dann wischt auf dem Tweet nach links, um ein Herz zu verteilen oder noch ein zweites Mal, um das Like-Herz wieder zu entfernen. Und auch wenn ich mich nun als „Tweet-Liker“ geoutet haben sollte, zeigt die Neuerung eine willkommene Richtung. Die Wischgesten sind beim überaus beliebten Konkurrenten Tweetbot in Herz und Blut übergegangen, denn hier könnt ihr unter anderem auch Swipe to reply nutzen, um schnell auf Tweets zu antworten. Wären die vielen Werbebeiträge nicht – ich würde die offizielle Twitter-App und nun vor allem auch twttr wohl noch viel häufiger einsetzen.

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