Tag Archives: CES

URB-E: das angeblich kompakteste E-Fahrzeug der Welt

Filed under: Elektro Vehikel

URB-E ist ein E-Vehikel-Konzept, das laut eigener Aussage das Kompakteste seiner Art sein möchte. Auf der diesjährigen CES wurde das Dreirad schon gezeigt und nun ist das Projekt auf IndieGogo live gegangen, um möglichst viele Interessenten als Investoren zu gewinnen. URB-E gibt es als praktischen Commuter und als GP-Version, was eher die Spaßfraktion ansprechen will. Beide verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 24 km/h und lassen sich bequem im Kofferraum oder auch im Taxi verfrachten. Die Reichweite soll 32 km betragen. Das alles bei einem Preis von ungefähr 1.300 Euro. Seht mehr von dem Klapptrike in den Videos nach dem Break und weitere Infos direkt auf der Kampagne (hinter Quelle).

via TechCrunch

Continue ing URB-E: das angeblich kompakteste E-Fahrzeug der Welt

| | |
Read More »

Blu-ray: Bessere Farbdarstellung dank neuer Kodierung?

Filed under: Blu-Ray

Ein Luxus-Schlamassl par excellence: Wir wollen immer bessere Fernseher, ein immer besseres Bild, am besten noch alles via Streaming. Wenn das mal die Bandbreite mitmacht. Dolby hatte auf der CES ein System gezeigt, das dank höherer Bitrate pro Farbe (die liegt aktuell bei 8), gar nicht zwingend auf 4K-Auflösung angewiesen ist, sondern auch bei geringerer – und somit besser zu streambaren – Auflösung deutlich besserer Ergebnisse bringen soll. Die Firma Folded Space versucht nun, dieses Prinzip auf Blu-ray anzuwenden.

Die neuen Algorithmen nutzen die 12Bit-Kodierung und würden den Inhalten auf dem DVD-Nachfolger so knackigere Farben verpassen. Die Filme werden außerdem so komprimiert, dass konventionelle Blu-rays weiterhin verwendet werden können. Die Filme sind außerdem mit älteren Abspielgeräten kompatibel. 12Bit-Farbtiefe wird von vielen Herstellern bei TV-Geräten, Monitoren und Beamern bereits unterstützt.

Der Ball liegt nun einerseits bei den Herstellern der Blu-rays, also den Filmstudios. Die müssten auf das Konzept einsteigen. Und andererseits bei den Herstellern der Laufwerke.

| | |
Read More »

NAMM 2014: Motu stellt Thunderbolt-Interface 828x vor (Video)

Filed under: Audio Interface

Auf der morgen beginnenden NAMM scheint sich dieses Jahr Thunderbolt bei den Audio Interfaces langsam aber sicher durchzusetzen: nach dem Einsteiger-Interface von Zoom hat jetzt auch Motu seine gute alte 828 mit Thunderbolt ausgestattet. Die Motu 828x nutzt die zusätzliche Bandbreite (die Latenz soll sich laut Motu nicht von der mit Firewire ausgestatteten 828mk3 unterscheiden), kann aber auch über USB 2.0 / 3.0 verwendet werden. Die Treiber unterstützen Mac (OS X ab 10.6) und PC (Windows 8, 7 oder Vista ab SP 2), wenn man denn einen PC mit Thunderbolt auftreiben kann. Ansonsten hat das 828x größtenteils die gleichen Specs wie das 828mk3, das weiterhin verkauft wird. Zu haben demnächst für 799 Euro, Video nach dem Break, die gesamten Specs findet ihr hier.

Continue ing NAMM 2014: Motu stellt Thunderbolt-Interface 828x vor (Video)

| | |
Read More »

Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 3/2014)

android-charts-kw-3-2014

Das war eine Woche. Während es nach der CES inhaltlich zwar wieder etwas ruhiger wurde, starteten neue Mitarbeiter ihre Arbeit für androidnext und schrieben ihre ersten Artikel. Auch an dieser Stelle: Willkommen an Bord, Jungs! Zeit wird’s nun aber inhaltlich auf die vergangenen sieben Tage zu schauen – im Rahmen unseres Top 5+5-Wochenrückblicks.

Wie immer geht’s los mit den fünf von den Lesern meistgeklickten Artikeln, dann geht’s weiter mit den aus Sicht der Redaktion interessantesten Geschichten, die nicht bereits in der regulären Top 5 enthalten waren.

Top 5 der Leser

Also doch: Ein halbes Jahr nach den USA schafft es das Moto X doch noch über den großen Teich und landet in einigen europäischen Ländern, darunter Deutschland. Zwar bietet das Smartphone lediglich Mittelklasse-Spezifikationen, allerdings hat es einige clevere Software-Tricks auf Lager, unter anderem reagiert es auch im Standby auf die Stimme des Nutzers. Die Nachricht zum und unser Hands-On vom Moto X landeten auf Platz 5.


(YouTube-Direktlink)

Wann wird das Samsung Galaxy S5 kommen, welche Spezifikationen weist es auf und welche technischen Eigenschaften sind wohl eher Wunschträume? Momentan kursieren viele Gerüchte zum wohl wichtigsten Android-Gerät des Jahres, Kollege Andreas hat ein wenig Licht ins Dunkel gebracht und gibt einen lesenswerten Überblick zu aktuellen Gerüchten zum Samsung Galaxy S5. Platz 4.

Direkt aus einer Was-wäre-wenn-Welt stammen die Bilder zu einem geleakten Hardware-Prototypen des HTC One, das in dieser Form nie gebaut wurde. Platz 3 für diesen seltenen Blick hinter die Kulissen.

In der vergangenen Woche sickerten KitKat-basierte Firmwares für das Samsung Galaxy S4 und Note 3 durch, in dieser Woche folgte noch eine weitere für das Galaxy S4. Wir haben das das zum Anlass genommen und drehten einen kleinen Videorundgang durch das KitKat-Update auf dem Galaxy Note 3. Platz 2 für den Artikel, hier noch einmal das Video:


(YouTube-Direktlink)

Und auf dem ersten Platz? Da landet ein vermeintliches Nischenthema: Die Nachricht zu einer aktualisierten SuperSU-App von Chainfire, die Root auf dem Samsung Galaxy S4 auch mit dem Android 4.4 KitKat-Update ermöglicht.

Top 5 der Redaktion

Abseits dessen konnten wir uns in der Redaktion natürlich noch für andere Themen erwärmen. Als da wären …

… das 36 Euro-Smartphone aus China mit gar-nicht-mal-so-schlechten-Spezifikationen.

… die Anleitung zum Aktivieren von Google Now im Chrome-Desktop-Browser.

… das nächste Moonshot-Projekt von Google: Smarte Kontaktlinsen, die Diabetiker über ihren Blutzuckerspiegel informieren.

… das Blackphone, ein Android-basiertes Smartphone, das seinen Nutzern das höchstmögliche Maß an Sicherheit und Datenschutz liefern will.

… und der extrem schicke Twitter-Client Talon.

Wir wünschen einen guten Start in die neue Woche!
Euer androidnext-Team

Weiterführende Artikel:

  • Samsung Galaxy S4: Neue Android 4.4 KitKat-Firmware XXUFNA5 geleakt und zum Download verfügbar
  • Samsung Galaxy S4 & Note 3: Geleaktes Android 4.4 KitKat-Update im Video-Rundgang
  • Moto G: Kernel-Quellcode für Android 4.4 KitKat und inoffizielle CyanogenMod 11 verfügbar


Read More »

Beats Music: Neuer Musik-Streamingdienst startet nächste Woche

beats-music-promo

Spotify, Rdio, Play Music All-Inclusive, Simfy, Xbox Music, Napster, Rhapsody – Streaming-Dienste für Musik gibt es wie Sand am Meer. Das hält Beats Electronics offenbar nicht davon ab, noch eine Schippe drauflegen zu wollen. Mit Beats Music bietet das US-Unternehmen ab dem 21. Januar eine weitere Alternative an – jedoch fürs erste nur auf dem Heimatmarkt.

Der Markt der Streaming-Dienste ist hart umkämpft, dessen ist sich Beats Electronics bewusst. Trotz des späten Einstiegs versucht das Unternehmen mit dem Dienst Beats Music mit speziellen Angeboten die Kundschaft zu locken. Um trotz des späten Einstiegs doch noch Erfolg zu haben, bietet Beats Music ein Familien-Paket an. Für 15 US-Dollar im Monat können bis zu fünf Familienmitglieder ihre Musik auf bis zu zehn verschiedenen Geräten streamen – und das sogar gleichzeitig. Um die Kundschaft zu ködern entscheiden zu lassen, sind die ersten 90 Tage hierbei kostenlos.

beats-music-ad-family-plan

Dieses Angebot gilt allerdings exklusiv für Kunden des US-Mobilfunkanbieters AT&T. Ein prestigeträchtiger Deal für den Mobilfunk-Platzhirsch in den USA, denn vor allem bei jungen Leuten genießt Beats als Marke – vor allem für die ikonische Kopfhörer-Serie – nach wie vor große Beliebtheit.

Neben diesem Paket bietet Beats Music branchenübliche Standardkost. Für regulär 10 US-Dollar im Monat erhält man unbegrenzten Zugriff auf die Musik-Datenbank. Diese umfasst immerhin 20 Millionen Songs. Auch hier gibt es zuerst eine Schnupperzeit, welche jedoch mit lediglich 30 Tagen deutlich kürzer ist als das Familien-Paket. Die Nutzung ist auf maximal drei verschiedenen Geräten möglich, wobei neben einer Android-App noch iOS, Windows Phone und ein Web-Client angeboten werden. Sollte man unterwegs mal kein Internet oder ein zu geringes Datenvolumen haben, lassen sich Songs in der Android-App auch zuvor offline im Speicher ablegen.

Des Weiteren kann nach Wunsch eine kontinuierlich spielende Playlist erstellt werden, welche sich den eigenen Vorlieben anpasset. In Anlehnung an ähnliche Funktionen bei den Mitbewerben wird es eine personalisierte Auswahl an Alben und Playlisten geben. Auch hier soll sich das Angebot dem User anpassen und immer die passende Musik anbieten.

Mit Beats Music reiht sich lediglich ein weiterer Anbieter in die lange Reihe der Streaming-Dienste ein, ohne besondere Akzente setzen zu können – zumindest so weit wir das von hier aus beurteilen können. Das Familien-Paket könnte sich in einigen Fällen preislich lohnen, ist jedoch wieder auf einen Mobilfunkanbieter beschränkt und deswegen vermutlich für viele nur bedingt geeignet. Um ein ordentliches Stück des Kuchens abzubekommen, fehlt es Beats (bislang) an Einzigartigkeit. Ob die Firma ihr neues Angebot auch in Europa überhaupt anbieten wird, bleibt abzuwarten.

Wie seht ihr das – sehnt ihr einen Europa-Launch von Beats Music herbei? Würde euch ein vergleichbarer Familien-Tarif für Spotify und Co. interessieren? Meinungen in die Kommentare

Quelle: Beats-Pressemitteilung via Android Police

Weiterführende Artikel:

  • YouTube: 4K-Streaming mit Googles VP9-Codec kommt zur CES 2014
  • Play Movies-Aktion: Blockbuster & Klassiker ab 99 Cent leihen, ab 4,99 Euro kaufen – Dark Knight, Wall-E, uvm.
  • Screen Mirroring über Chromecast: Android-Bildschirm kann bald nativ auf TV-Geräte gespiegelt werden

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016