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„Fitness Freund: 1700+ Übungen“ aktuell nur 10 Cent im Google Play Store

Google Play Store Artikel Logo(Update 15.4.2017: Wieder 10 Cent) Den Fitness-Trainer in der Hosentasche, dank Smartphones ist das heute problemlos möglich. Nur nutzen muss man die Apps noch selbst, schon steht einem gestählten Körper aber nichts mehr im Weg. Die Angebote sind zahlreich, die Apps unterscheiden sich meist nur im Detail. Mehr möchte die App „Fitness Freund: 1700+ Übungen“ bieten. Neben den Übungen stehen auch über 1000 Videos zur Verfügung, welche selbige erklären. Die Übungen sind dabei recht unterschiedlich und erfordern auch den Einsatz diverser Geräte. Bebilderungen zu den Übungen ohne Videos helfen, auch diese zu verstehen.

Hinzu kommen mehr als 75 Workout-Routinen, die diese einzelnen Übungen vereinen, um ein ordentliches Training zu ermöglichen. Hier kann man wählen, ob man ein spezielles Training auf Ziele auslegen möchte, oder sich an den vorhandenen Geräten orientiert. Man kann sich diese Workout-Routinen aber auch selbst zusammenstellen. Seine Fortschritte kann man anhand des Gewichts und der Umfänge diverser Körperregionen tracken. Allerdings scheint es laut Rezensionen keine Anbindung an Google Fit zu geben.

Die App gibt es aktuell für 10 Cent, da kann man sicher nicht meckern, auch wenn sie vielleicht nicht das bietet, was man sich vorstellt. Fall die App für euch etwas ist, kauft sie eben, falls nicht, könnt Ihr Euer Glück beim App-Deal nächste Woche wieder versuchen.

Fitness Freund: 1700+ Übungen (2,99 € 0,10 €+, Google Play) →


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Microsoft will Skype-Niederlassung in Stockholm schließen

Microsoft hat vor einigen Monaten bereits in London eine größere Skype-Niederlassung geschlossen und im Zuge dessen etwa 400 Mitarbeiter entlassen. Ein ehemaliger Mitarbeiter äußerte sich kurz darauf gegenüber den Medien und meinte, Microsoft wolle selbst die Entwicklung des Dienstes übernehmen.

Nun hat Microsoft in Schweden die Verhandlungen mit der Gewerkschaft aufgenommen, denn auch in Stockholm müssen Mitarbeiter nach der Schließung der Niederlassung das Unternehmen verlassen. Im konkreten Fall geht es um 120 Mitarbeiter, die nach der Übernahme von Skype zu Microsoft gekommen sind. Microsoft bietet zwar für Mitarbeiter ein Programm an, dass sie, sofern sie innerhalb von 90 Tagen eine neue Stelle im Unternehmen finden, bleiben können, allerdings können davon schlichtweg nicht alle Gebrauch machen. Zahlreiche Stellen dürften also verloren gehen, jedoch darf durchaus damit gerechnet werden, dass die betroffenen ehemaligen Skype-Mitarbeiter es nicht schwer haben werden einen Job zu finden. Bei dem Messenger-Chaos, das aktuell bei Google herrscht, kann sich der Suchmaschinengigant beispielsweise nur über neue Talente freuen.

Microsoft führt momentan sehr große Veränderungen bei Skype durch und hat Anfang dieses Jahres den Sprung von P2P in die Cloud gemacht. Es dürfte wohl so gewesen sein, dass die bisherigen Skype-Mitarbeiter von dieser Idee nicht allzu viel hielten, denn Berichten zufolge habe Microsoft die Kontrolle über die Entwicklung in den letzten Jahren an sich gerissen.


Quelle: Computer Weekly

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„The Elder Scrolls: Legends“ ist jetzt für Apple iPad verfügbar

„The Elder Scrolls“ liebe ich seit „Morrowind“. Am ausgiebigsten habe ich wohl „The Elder Scrolls V: Skyrim“ gezockt und ich freue mich jetzt schon auf den unumgänglichen Nachfolger. Die riesigen RPGs von Bethesda benötigen allerdings jeweils Jahre an Entwicklungszeit, so dass nicht nur ich noch etwas ausharren muss. Um die Zeit zwischendrin zu überbrücken, ist mittlerweile „The Elder Scrolls: Legends“ erschienen – jetzt nach der PC-Version auch für Apple iPad. Es handelt sich dabei aber keineswegs um ein Rollenspiel, sondern ein Sammelkarten-Game à la „Hearthstone“.

Das Spiel ist kostenlos, über In-App-Käufe wollen euch die Entwickler, wie bei dieser Art von Spiel üblich, aber natürlich gerne ein paar Taler rausleiern. Kompatibel ist „The Elder Scrolls: Legends“ ab dem Betriebssystem Apple iOS 10 bzw. den Apple iPad 4. Dabei gibt es im Kartenspiel sowohl einen Mehrspieler-Modus, bei dem ihr euch wahlweise mit der KI oder menschlichen Gegnern online duelliert als auch eine Einzelspieler-Kampagne.

Wie auch in anderen Spielen dieser Art, wie dem bereits erwähnten „Hearthstone“, „Gwent – A Witcher Card Game“ oder dem Klassiker, Magic: The Gathering, baut ihr euch ein eigenes Deck, das ihr ständig mit neuen Karten verbessern könnt. Dafür müsst ihr eigne Strategien entwickeln und eurer Deck darauf abstimmen – damit möglichst viele Karten Synergien miteinander eingehen.

Später soll „The Elder Scrolls: Legends“ auch noch für andere Geräte erscheinen. Bethesda hat die Variante für Android-Tablets etwa für April in Aussicht gestellt. Eine Mac-Version soll im Mai folgen. Im Sommer 2017 will man letzten Endes Smartphones mit Apple iOS bzw. Android beglücken.

Ich bin gespannt darauf, wie sich „The Elder Scrolls: Legends“ am Markt behaupten kann – denn das Angebot an derartigen Sammelkartenspielen ist nunmal alles andere als klein. Jedoch hat sich beispielsweise auch das noch relativ frische „Yu-Gi-Oh! Duel Links“ seine Spielerschaft mit einer starken Marke gesichert. Deswegen darf sich wohl auch „The Elder Scrolls: Legends“ Chancen ausrechnen. Seid ihr vielleicht schon am Zocken? Wenn ja, wie gefällt euch das Spiel im Vergleich zu den andere, genannten Games. Interessiert mich wirklich sehr, da ich in das Spiel bisher noch nicht reingeschaut habe, da ich es am liebsten am Phone zocken würde.

WP-Appbox: The Elder Scrolls: Legends (Kostenlos+, App Store) →

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Synology DiskStation Manager 6.1-15047-2 ist da

NAS-Hersteller Synology hat auf der CeBIT 2017 in Hannover nicht nur neue NAS-Lösungen vorgestellt (wir berichteten), man hat nebenbei auch ein frisches Update für den Synology DiskStation Manager aus dem Ärmel geschüttelt, der derzeit in Version 6.1-15047-2 verteilt wird. Satte 14 Punkte im Changelog umfasst das aktuelle Update für das Synology NAS, welches ich euch unten mal angehangen habe. Gerade in Misch-Umgebungen konnte es zu Komplikationen kommen, denn wenn macOS via AFP auf Office- und Adobe-Dokumente zugegriffen wurde, dann gab es unter Umständen Probleme, diese wieder unter Windows zu öffnen. Zwar ist AFP ein altes Ding und sicherlich bei den meisten kein Standard mehr, aber in meinem Fall habe ich noch auf das Protokoll gewechselt, da in meiner Umgebung einfach flotter. Wie immer: Es kann etwas dauern, bis das Update bei euch ankommt.

Changelog

Fixed an issue where a high-availability cluster might unexpectedly switch over when the active server is busy.
Fixed an issue where SHA alternatively displays the message of availability/unavailability due to false alarm.
Fixed an issue where DSM cannot be joined into Windows AD domains after upgrading to version 6.1.
Fixed an issue where domain users cannot be edited on DSM after enabling Windows AD services.
Fixed an issue where LDAP users could fail to access files via the SMB protocol.
Fixed the compatibility issue of VMware with some file LUNs created on DSM 6.0 Beta.
Fixed an issue where an encrypted shared folder cannot be decrypted when the encryption key is set to maximum length.
Enhanced the stability of the iSCSI service.
Fixed an issue where Auto Block might fail to block addresses when the Allow List is set as an IP range.
Fixed an incorrect volume display on some models where RAID Groups are supported and SHR has been enabled.
Fixed an issue where Microsoft Office and Adobe documents cannot be opened on Windows after being accessed on macOS via the AFP protocol.
Improved the write performance of fragmented Btrfs volumes.
Added Seagate IronWolf Health Management (IHM) support on Broadwell-DE models.
Fixed the compatibility issue of WD WD8001FFWX with the DX1215 expansion unit.

(Danke Maik!)

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Schneller scanner: Epson WorkForce DS-780N

Scanner Epson WorkForce DS-780N

Der japanische Imaging-Konzern Epson hat mit dem WorkForce DS-780N einen neuen, über Touchpanel interaktiv zu steuernden Einzugsscanner präsentiert. Seine Netzwerkfunktionen machen dabei die Verteilung von digitalisierten Dokumenten besonders einfach.

Schneller Scannen: Pro Minute bis zu 45 Blatt oder 90 Bilder digitalisiert

Der WorkForce DS-780N besitzt einen 100 Blatt fassenden Dokumenteneinzug und digitalisiert pro Minute bis zu 45 Blatt oder 90 Bilder. Alternativ zum Netzwerkanschluss steht ein USB 3.0 kompatibler Port zu Verfügung, um die Daten rasch zu versenden. Ein wählbarer ‚Slow-Mode‘ ermöglicht auch die Erfassung von empfindlichen Dokumenten.

Der Scanner verarbeitet auch schwierige Materialien wie zum Beispiel Umschläge oder mit Post-its versehene Dokumente.

Der neue Scanner ist ab Mai 2017 zu Preisen ab 850 Euro verfügbar.

Links: www.epson.de

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