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Polizei Niedersachsen warnt Kunden der Volksbanken vor Phishing-Welle

Phishing ist vermutlich so gut wie jedem unserer Leser ein Begriff: Kriminelle wollen euch über gefälschte E-Mails bzw. Websites zur Preisgabe sensibler Daten locken. Ich kann schon nicht mehr zählen, wie viele solcher E-Mails mich in der Woche erreichen und bei welchen Diensten und Banken ich angeblich überall kompromittierte Konten hätte, die ich natürlich über eine schlecht getarnte russische Website mal wieder absichern sollte. Jetzt warnt die Polizei Niedersachsen speziell Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken vor einer neuen Phishing-Welle.

Vielleicht habt ihr auch schon die entsprechenden E-Mails erhalten, denn egal ob ihr Kunde bei den VR-Banken seid, in eurem Postfach können sie dennoch landen. Ich bekam sie beispielsweise auch schon. Das Muster ist bekannt: Eine fingierte E-Mail weist euch auf angebliche „ungewöhnliche Aktivitäten“ in eurem Konto hin. Ihr sollt mal nach dem Rechten sehen. Aussehen kann die E-Mail wie auf folgendem Screenshot, es existieren aber unterschiedliche Varianten.

Die Polizei Niedersachsen hat dabei schon herausgestellt, dass der Link natürlich nicht zur Website der VR Banken führt, sondern auf eine Phishing-Website umlenkt, die nur zum Ziel hat eure Zugangsdaten zu ermitteln und zu missbrauchen.

Klickt ihr weiter, dann sollt ihr euch wie auf dem obigen Screenshot auf einer gefälschten Website anmelden. Dabei werden freilich eure Daten mitgeschnitten. Kriminelle wollen sie dann später in eurem Namen verwenden. Die Masche ist bekannt, soll aktuell aber besonders aggressiv sein. So sind die Mails dann auch unterschiedlich gestaltet. Manchmal wird der Empfänger auch mit korrekter Anrede angesprochen. Ich selbst habe schon Phishing-E-Mails mit meiner korrekten Postadresse und Telefonnummer bekommen, da ist also mittlerweile Vorsicht geboten.

Der nächste Screenshot zeigt, wie das Procedere dann immer weiter geht um euch mehr und mehr Kontodaten zu entlocken. Druck wird aufgebaut, indem behauptet wird, dass man angeblich das Konto sperren werde, wenn ihr die Daten nicht nochmals bestätigt. Am Ende des ganzen Prozesses wird der Reingefallene noch auf eine echte Website der Volksbank geleitet, um den Anschein zu wahren, das alles seriös abgelaufen sei.

Wer sich da habe einlullen lassen, sollte laut der Polizei Niedersachsen sofort seine Bank informieren und Anzeige bei der örtlichen Polizei erstatten. Da ihr während des Procederes auch die Mobilfunknummer angeben sollt, ist auch möglich, dass ihr im Anschluss noch am Smartphone SMS oder Nachrichten via Messenger erhaltet, die weitere Phishing-Links enthalten. Noch gibt es dazu aber keine Bestätigung. Zu rechnen ist aber damit, dass die Kriminellen erhobene Daten für weitere Betrügereien nutzen werden.

Ich denke das Gros unserer Leser dürfte solche Maschen direkt durchschauen. Aber vielleicht gibt es in eurem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis Menschen, die da nicht so versiert sind. Deswegen weist sie lieber einmal zu viel als zu wenig auf laufende Phishing-Maschen hin. Denn sind die Daten erst einmal gestohlen worden, dann ist der Ärger groß.

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Seashore: Kleine Bildbearbeitung (Open Source) landet im Mac App Store

Da musste ich ganz tief bei uns im Archiv wühlen, aber ich habe tatsächlich schon einmal über Seashore gebloggt, vor knapp 10 Jahren. Seashore ist ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm für macOS. Seashore ist quelloffen und eine native Cocoa-App, ist also nicht wie das sich derzeit im Refactoring befindliche GIMP eine GTK+3-Lösung.

Seashore richtet sich ganz klar an nicht professionelle Nutzer, ich hatte es damals schon eine Alternative zu Paint unter Windows genannt, wobei man festhalten muss, dass Microsoft in den letzten Jahren viel aus Paint gemacht hat.

Zwischenzeitlich war Seashore quasi weg vom Fenster, funktionierte auf neueren Systemen nicht, aber Ende 2017 übernahm der neue Maintainer die Arbeit und versuchte alles wieder zum Laufen zu bringen. Ein entsprechendes Interview mit dem Entwickler kann bei Interesse hier gelesen werden.

Langer Rede kurzer Sinn: Seashore funktioniert wieder auf neuen macOS-Systemen und man hat die App sogar im App Store zum Download bereitgestellt. Kann man über diesen beziehen, ist sicherlich bequem – man kann auch die GitHub-Seite nutzen, um sich die aktuellen Versionen zu besorgen. Die Optik ist zwar weit weg von schön und auch Text im Dark Mode von macOS sieht nicht gut aus, aber vielen wird Seashore reichen.

Persönliche Meinung: Schön, dass es solche Lösungen gibt, ich bin dennoch froh, dass ich mal bei Sales zugeschlagen habe, in denen es für einen schlanken Euro Pixelmator oder auch Affinity Photo gegeben hat.

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Netflix: iTunes-Bezahlmethode wird Neukunden nicht mehr angeboten

Dass App-Entwickler schon lange ein Problem mit den Gebühren haben, die Apple und Google bei Einkünften durch den App-Kauf, In-App-Käufe oder auch Abos für sich beanspruchen, ist längst kein Geheimnis mehr. Im August dieses Jahres testete unter anderem auch Netflix eine Möglichkeit, seinen Neukunden auf iOS-Geräten die Bezahlung unter Umgehung des App Stores zu ermöglichen.

Wie Venturebeat nun direkt vom Streaminganbieter erfahren haben will, handle es sich hierbei aber nun schon längst nicht mehr nur noch um einen Test, Neukunden wird seit wenigen Tagen das Bezahlen des Abos via iTunes/App Store gar nicht mehr angeboten. Nach dem Herunterladen der App müssen jene auf die Webseite des Dienstes wechseln, dort ihren Account eröffnen und ihre Bezahldaten hinterlegen und damit ein Abo abschließen. Unter Android ist dies seit Mai 2018 auch der Fall.

“We no longer support iTunes as a method of payment for new members” – ein Sprecher von Netflix

Des Weiteren können auch ehemalige Abonnenten des Dienstes, nachdem ihre Abo-Kündigung mindestens einen Monat abgeschlossen war, beim Zurückkehren nicht mehr auf die Bezahlung über iTunes zugreifen. Bestehende Abos dürfen aber weiterhin auf jene Bezahlmethode setzen, so Netflix.

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