Smartphones

Deals des Tages: Xbox One Special Edition Controller, Nokia 7 Plus, AUKEY Powerbank & Gaming-Maus

Heute haben wir wieder die besten Angebote des Tages für euch zusammengefasst und sind bei unterschiedlichen Händlern fündig geworden.

Xbox One Wireless Controller Special Edition für 51,97 Euro

Amazon bietet heute ein gutes Angebot, bei dem zwei Special Edition-Controller für die Xbox One für außerordentlich gute 51,97 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp über 65 Euro, sodass ihr hier sehr gutes Geld sparen könnt.

Der Controller funktioniert mit der Xbox One, Xbox One S und natürlich auch mit der Xbox One X. Dank Bluetooth-Konnektivität kann der Controller auch am PC kabellos genutzt werden. Möglicherweise könnt ihr schon jetzt ein Weihnachtsgeschenk für begeisterte Xbox-Spieler sichern zu einem guten Preis.

Armed Forces

Sport White

Nokia 7 Plus + gratis Google Home mini für 369 Euro

Aktuell können wir ehrlicherweise das Nokia 7 plus nur empfehlen, welches wir vom Preis-/Leistungsverhältnis als ein großartiges Smartphone erachten. Es kostet unter 400 Euro, besitzt eine hervorragende Kamera und läuft im Großen und Ganzen flüssig mit Android One.

Momentan ist es (aus gutem Grund) so gut wie überall ausverkauft. Bei Saturn bekommt ihr es derzeit im Bundle mit einem Google Home-Lautsprecher für 369 Euro.

AUKEY 20.000 mAh Powerbank für 25,99 Euro

Bei Amazon Deutschland gibt es aktuell die 20.000 mAh Powerbank von Aukey zum Blitzangebot-Preis von 25,99 Sie ist in ein hochwertiges Gehäuse gehüllt und unterstütztauch Fast Charging über zwei USB-Anschlüsse, sodass euer Lumia damit in kurzer Zeit aufgeladen werden kann. Geladen wird die Powerbank über Micro USB oder Apple Lightning-Port und ein entsprechendes Kabel wird mitgeliefert. Zudem hat die Powerbank eine integrierte Taschenlampe.

Zum Angebot klein

Roccat Kova Limited Edition für 34,99 Euro

Bei Amazon Deutschland werden in letzter Zeit einige sehr gute Gaming-Mäuse abverkauft, darunter auch die Roccat Kova Limited Edition. Die Maus besitzt einen 7000 DPI-Sensor, 12 programmierbare Maustasten und eine Zwei-Level Multicolor-Beleuchtung. Ansonsten kostet das Produkt rund 60 Euro.

Zum Angebot klein


Enthält Partnerlinks.

Der Beitrag Deals des Tages: Xbox One Special Edition Controller, Nokia 7 Plus, AUKEY Powerbank & Gaming-Maus erschien zuerst auf WindowsArea.de.

Read More »

Samsung Galaxy Note 9 im Test: leistungsstark, aber langweilig

Das Samsung Galaxy Note 9 ist ein technisch exzellent ausgestattetes Top-Smartphone. Es kommt mit einem integrierten Stift zu einer UVP ab 999 bis 1249 Euro. Ob sich der Kauf lohnt, zeigt unser Test.

Im Lieferumfang des Samsung Galaxy Note 9 legt der Hersteller ziemlich viel bei: So befindet sich neben dem eigentlichen Telefon noch ein Verbindungskabel mit USB-C sowie ein Schnellladegerät. Außerdem gibt es hochwertige Kopfhörer mit unverhedderbarem Kabel und 3,5-mm-Klinke. Auch immer wieder gern gesehen sind die zwei Adapter für USB Type-A und Micro-USB. Darüber lassen sich entweder USB-Sticks, Ladekabel anderer Smartphones für die Migration von Daten oder älteres Zubehör verbinden.

Was in der Verpackung fehlt ist eine Display-Schutzfolie und eine Schutzhülle. Dies ist zwar nicht üblich und geht über den Standard-Lieferumfang hinaus, allerdings ist das bei einem Preispunkt von UVP 1000 Euro durchaus zumutbar und würde mit Sicherheit gut bei den Käufern ankommen.

Optisch ähnelt das Galaxy Note 9 seinem Vorgänger, dem Galaxy Note 8 (Testbericht). Würde man beide Telefone in eine Tasche stecken und eins davon blind herausziehen, könnte man auf den ersten Blick kaum sagen, welche Generation man in den Händen hält.

Kleine Unterschiede wie das leicht größere Display oder der überarbeitete Fingerabdrucksensor sind dennoch vorhanden. Dieser ist nun separat platziert und klebt nicht mehr an der Kamera. Nutzer älterer Galaxy-Smartphones hatten in der Vergangenheit immer wieder kritisiert, dass sie mit ihrem Finger oft an die Kameralinse kamen und diese verschmierten. Auf die Resonanz erklärte Samsung, dass dies anders nicht machbar sei, weil man sonst den Akku verkleinern müsse.

Beim aktuellen Samsung Galaxy Note 9 ist der Akku nun größer geworden, als beim Vorgänger und gleichzeitig hat man die Position des Fingerabdrucksensor überdacht. Entweder ist Samsung eine technische Revolution gelungen oder man arbeitet mit schwarzer Magie. Übrigens meldet sich die Kamera dieses Mal mit einem Hinweis in der Foto-App, wenn die Linse dennoch verschmiert ist…

Genau wie alle Top-Smartphones von Samsung, wie beispielsweise das Galaxy S9 (Testbericht) oder das Galaxy S9 Plus (Testbericht), schützt auch das Samsung Galaxy Note 9 ein Glasgehäuse. Sowohl die Front, als auch die Rückseite sind an den Seiten stark abgerundet, dadurch liegt das 201 g schwere Smartphone bequem in der Hand. Die Bedienung mit einer mittelgroßen Hand gelingt schwer; jedenfalls nicht komfortabel.

Smartphones aus Glas haben zwei große Nachteile: Zum einen rutschen sie auf glatten Oberflächen. Schon eine leichte Schräge führt dazu, dass sich das Gerät schleichend bewegt und im schlimmsten Fall auf den Boden knallt. Über die Jahre ist das Glas widerstandsfähiger und bruchsichrer geworden, das ist ein Trost. Zum anderen fängt das Gehäuse schnell Fettflecken ein, gerade bei dunkleren Farbausführungen ist dies deutlich sichtbar. Trotzdem ist die Verarbeitung ist sauber und präzise, Spaltmaße und Geräusche von Knarzen sind nicht vorhanden. Insgesamt wirkt das Telefon hochwertig und solide.

Das Galaxy Note 9 ist staub- und wasserfest nach IP68. Regen, Spritzwasser und verschüttete Flüssigkeiten machen dem Smartphone nichts aus. Mit Salzwasser sollte man aber vorsichtig sein und es nicht verdunsten lassen – nach Kontakt mit einer Welle im Mittelmeer sollte man es mit Süßwasser abspülen.

Im Galaxy Note 9 arbeitet der Samsung-eigene Prozessor Exynos 9810 Octa. In den Märkten von China und USA ist das Smartphone mit einem Qualcomm Snapdragon 845 ausgestattet. Ein merklicher Unterschied bei der Leistung zwischen beiden Systemen ist im Alltag nicht erkennbar. Die CPU mit acht Kernen arbeitet mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,7 GHz. Gegenüber vergleichbaren Smartphones, wie dem HTC U12+ (Testbericht), ist der Prozessor des Samsung Galaxy Note 9 sieben Prozent schneller.

Keinen Vorsprung dagegen bietet der 6 GByte große Arbeitsspeicher. Gegenüber dem HTC-Smartphone sind die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten um fast 44 Prozent langsamer. Trotz der technisch besten Ausstattung mangelt es beim Galaxy Note 9 an Abstimmung zwischen Hardware und Software. Im Bewertungssystem von Antutu Benchmark erreicht es lediglich einen Wert von 260.000 Punkten. Dabei ist das sechs Monate alte Sony Xperia XZ2 (Testbericht) sogar um 5,7 Prozent schneller. Die aktuelle Pole-Position hat das Oppo Find X (bald im Test) mit brutalen 290.000 Punkten inne, das entspricht einem Leistungsvorsprung von 11 Prozent.

In standardisierten Belastungstests von gängigen Benchmark-Systemen, bei dem eine Simulation die Hardware stark beansprucht, reagiert das Galaxy Note 9 stark volatil. Das ist typisch für Smartphones der Flaggschiff-Klasse. Untypisch dagegen ist das Leistungsverhalten: Selten bis kaum gibt das Gerät seine komplett abrufbare Leistung frei. Erst bei der fünften Minute kommt das Galaxy Note 9 auf die 100-Prozent-Marke, danach pendelt es sich zwischen 60 und 80 Prozent ein. Während den 15 Minuten hat der Akku etwa 14 Prozent an Kapazität verloren, unter anderem wegen der Hitzeentwicklung von 30 auf 39 °C. Obwohl der Hersteller ein Kühlsystem eingebaut hat, entsprechen die Werte der Normalverteilung.

Das Galaxy Note 9 kommt in Speicherausführungen mit 128 GByte und 6 GByte RAM sowie mit 512 GByte und 8 GByte RAM. Beim kleineren Speicher-Modell stehen dem Nutzer nach Abzug des Betriebssystems und der Software rund 106 GByte zur Verfügung. Das entspricht 83,4 Prozent. Beim vergleichbaren Huawei P20 Pro (Testbericht) sind es immerhin 87,5 Prozent von ebenfalls 128 GByte. Dabei installiert Huawei viel mehr Bloatware auf seinen Smartphones als Samsung. Nichtsdestotrotz lässt sich der Speicher mit einer Micro-SD-Karte um theoretisch bis 2 TByte erweitern, alternativ speist das Telefon eine zweite Nano-SIM-Karte. Aktuelle Micro-SDXC-Karten gehen jedoch nur bis 512 GByte. Der Einsatz eines Systemspeichers von maximal möglichen 1 TByte in einem Smartphone ist in der Praxis kaum vorhanden. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, hat TechStage ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche MicroSD-Karte für Android?

Der Akku des Galaxy Note 9 hat eine Kapazität von 4000 mAh. Das sind 700 mAh mehr, als in der Generation zuvor. Allerdings ist der große Akku trotz anderslautender Werbeversprechen keine Neuheit. Hersteller anderer Smartphones haben die 4000er-Marke schon längst durchbrochen. Sowohl hoch- als auch niedrigpreisige Telefone, wie das Huawei P20 Pro oder Gigaset GS185 (Testbericht) können mit gleichen Nennladung punkten. Dennoch zählt, was unter dem Strich rauskommt. Beim Galaxy Note 9 sind es fabelhafte zwei volle Tage bei moderater Nutzung. Im Test mit einem kontinuierlich laufendem Video bei maximaler Helligkeit hat das Samsung-Smartphone 15 Stunden erreicht. Auch das ist ein hervorragender Wert, schlägt jedoch nicht die Laufzeit des kleinen Bruders Galaxy A8 (Testbericht) mit 17 Stunden. Das kabelgebundene Laden mit dem Schnellladenetzteil nimmt 1 Stunde und 50 Minuten in Anspruch. Im 30-Minuten-Quantil steht der Akku auf 34 Prozent. Das drahtlose Laden mit einer Leistung von 7,5 W dauert 3,5 Stunden.

In das Internet geht das Galaxy Note 9 über schnelles LTE und WLAN. An Bord hat es außerdem Bluetooth 5 und NFC. Die Gesprächsqualität und der Klang waren im Großraum von Hamburg mit Vodafone und Telefónica Germany tadellos. Gegenüber seinem Vorgänger hat das Galaxy Note 9 nun lautere Stereo-Lautsprecher mit mehr Volumen.

Das Display des Galaxy Note 9 ist von 6,3 um 0,1 auf insgesamt 6,4 Zoll gewachsen. Nach wie vor setzt Samsung auf ein hochqualitatives OLED-Display mit abgerundeten Ecken. Die Auflösung ist Quad-High-Definition+, das sind unveränderte 2960 × 1440 Pixel. Insgesamt stellt das Display eine Fläche von 4,3 Millionen Quadratpixeln dar. Die Pixeldichte beträgt dabei scharfe 514 ppi. Das sind hervorragende Bedingungen für das Betrachten von Virtuell-Reality-Inhalten. Allerdings zeigt sich das Gerät im Benchmark von VRMark Professional Edition nicht von seiner starken Seite. Trotz des manuell aktivierten „High-Performance-Modus“ in den Einstellungen des Akkus kommt das Galaxy Note 9 auf eine Bildwiederholfrequenz von 28 fps und einem Punktwert von lediglich 2300. Selbst nach mehrfachen Messungen ändert sich das Ergebnis kaum. Damit ist das Galaxy Note 9 in Sachen VR schlechter aufgestellt, als sein Vorgänger mit einem Leistungsvorsprung von etwa 91 Prozent (4400 Punkte).

Das Samsung Galaxy Note 9 hat wieder einmal das beste Display, zu diesem Ergebnis kommt auch der Bildschirmspezialist Displaymate, der das Galaxy Note 9 intensiv im Labor getestet hat. Die Farben der Anzeige sind gut abgestimmt und wirken nicht übersättigt. Hervorzuheben ist außerdem die überdurchschnittlich gute Helligkeit mit mehr als 1050 Candela pro Quadratmeter.

Bei der Kamera des Galaxy Note 9 hat sich nicht viel getan: Samsung hat die Technik aus dem Galaxy S9 Plus genommen und in das Galaxy Note 9 gesteckt. Es handelt sich um eine außerordentlich gute Dual-Kamera mit 12 Megapixeln. Dabei verfügt jede Linse über einen eigenen optischen Bildstabilisator (OIS), der unerwünschte Bewegungen ausgleicht, damit Bilder und Videos wackelfrei sind. Darüber hinaus schießen die Kameras Bilder mit variabel geöffneter Blende, je nach Situation beträgt das Verhältnis entweder f/1.5 für lichtschwache oder f/2.4 für helle Umgebungen. Entsprechend überzeugend sind die produzierten Bilder aus der Kamera des Samsung Galaxy Note 9. Das Kamerasystem reagiert nahtlos und ohne pumpen auf Distanzveränderung und stellt das Motiv augenblicklich scharf. Hierfür nutzt der Hersteller die Dual-Pixel-Technologie, die schon bei vorherigen Geräten zum Einsatz kam.

Der Hauptkamera auf der Rückseite steht eine Assistenzkamera zur Seite. Sie vergrößert ein Motiv um den zweifachen Faktor. Außerdem hilft sie beim Unterscheiden zwischen Vorder- und Hintergrund. Daraus resultierend sind Fotos mit weichem Hintergrund möglich. Der Bokeh-Effekt gelingt der Kamera gut und fehlerfrei. Schwierigkeiten bei der Interpretation tauchen selten auf. Neu hingegen ist eine in der Kamera sitzende Interferenzmaschine, die Objekte mittels der Methoden der künstlichen Intelligenz erkennt und die Bildparameter anpasst, ähnliche Optimierungen sind von Honor und Huawei bekannt. Samsung post damit lediglich nicht herum.

Im Großen und Ganzen gibt es beim Galaxy Note 9 nicht viel zu Bestaunen. Die eigentliche Neuheit des Smartphones ist der überarbeitete Stift namens S Pen. Dieser sitzt nach wie vor im Gehäuse. Durch Drücken löst eine Sprungfeder den Kopf des Stifts. So lässt er sich aus dem Galaxy Note 9 herausziehen.

Er hat jetzt Bluetooth Low Energy und dient als Fernbedienung für das Telefon. Seine Energie speichert der Stift in einem kleinen Kondensator. Eine Ladezeit von 45 Sekunden im Gehäuse ermöglichen eine Akkulaufzeit von 37 Minuten, die Ladung erfolgt drahtlos im Telefon. Die herkömmlichen Schreib-Funktionen funktionieren übrigens auch ohne Strom.

Der neue S Pen mit seinem Knopf steuert Powerpoint-Folien, schießt ein Foto oder entsperrt das Telefon aus der Ferne. Die Möglichkeiten sind noch überschaubar. Der Hersteller will Dritten die Möglichkeit geben, neuartige Dinge für den S Pen mit Bluetooth zu entwickeln. Ob es coole Apps für den S Pen geben wird, zeigt wohl die Zeit. Die Reichweite betrug im Test 8 m. Danach verliert der Stift die Verbindung zum Galaxy Note 9.

Das Samsung-Smartphone ist ab Werk mit Android in der Version 8.1 Oreo geladen. Warum der Hersteller nicht direkt auf das aktuelle Android 9 Pie setzt, ist unklar. In wenigen Tagen öffnet die Kommunikationsmesse IFA 2018 seine Pforten in Berlin. Hersteller wie Sony und Co. werden ihre neuen Smartphones vorstellen, unter anderem ist mit den ersten Android-9-Pie-Geräten zu rechnen.

Wie auch immer, zumindest ist auf dem Galaxy Note 9 der aktuelle Sicherheits-Patch vom 1. Juli 2018 installiert. Google bereitet derweil die Ausgabe von August vor. Wenigstens in diesem Punkt macht Samsung einen zuverlässigen Job. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass der Konzern seine Kunden oft hängen lässt, wenn es um Upgrades geht. Auch das Galaxy Note 8 vom letzten Jahr kam mit Android 7.X Nougat auf den Markt, die Aktualisierung auf 8.1 Oreo bekam es acht Monate später im April.

Was die Gestaltung betrifft, so lernt Samsung von Zeit zu Zeit dazu. So ist die Oberfläche auf dem Galaxy Note 9 etwas übersichtlicher. Der Einrichtungsassistent fragt bei der Erstnutzung, ob und welche Apps er optional installieren soll.

Das Galaxy Note 9 von Samsung ist ein leistungsstarkes Smartphone mit moderner Hardware. Es ist qualitativ hochwertig verarbeitet und IP68-zertifiziert. Akku, Display, Kamera und Multimedia zählen zu den weiteren Stärken. Nennenswerte Schwächen sind kaum vorhanden, eventuell die veraltete Software, die lediglich eine Sache der Zeit ist. In der Regel definiert Samsung mit seiner Galaxy-Note-Reihe den Markt neu und setzt Maßstäbe für das kommende Jahr. Dieses Mal sind die Unterschiede zum Vorgänger jedoch gering, sie lassen das Galaxy Note 9 langweilig aussehen.

Wer auf der Suche nach einem aktuellen Smartphone mit Stift ist, kommt kaum um das Galaxy Note 9 herum. Wer allerdings etwas Geld sparen will, kauft sich vielleicht den Vorgänger: Das 8er-Note ist gar nicht so weit entfernt vom Galaxy Note 9. Bis auf den S Pen mit Bluetooth beherrscht es alle anderen Funktionen fast ebenso gut.

Kompletter Beitrag

Read More »

Musik für draußen: 7 Outdoor-Lautsprecher im Vergleichstest

Moderne Sommer-Lautsprecher spielen Musik ab, laden das Handy auf und dienen als Freisprecheinrichtung. TechStage hat sieben Produkte getestet. Welcher Lautsprecher die längste Akkulaufzeit und den besten Klang hat, verrät der Vergleichstest.

Sieben aktuelle Lautsprecher verschiedener Hersteller haben unseren Testparcours durchlaufen. Von günstig bis teuer ist alles dabei. Die Kernfunktionalität der Bluetooth-Boxen ist die mobile Wiedergabe von Musik – möglichst gutklingend und möglichst lange mit einer Akkuladung. Der Faktor Lieferumfang, ob Kabel, Netzteil oder eine praktische Tasche dabei sind, spielen ebenfalls eine Rolle bei der Bewertung.

Ferner sind Qualität sowie Beschaffenheit gefragt: Bietet der Lautsprecher eine Schutzklasse gegen Staub und Wasser? Unterschiede gibt es auch bei der Bedienung, sind Tasten beleuchtet und lassen sie sich angenehm drücken? Der letzte Punkt ist Zusatzfunktionen: Welche Extras bringen die Lautsprecher mit? Verbreitet – und immer sinnvoll – ist beispielsweise der Einsatz als Power-Bank.

Los geht es ab einem Preispunkt von 49 Euro. Der Soundcore 2 (Testbericht) und der Motion Q (Testbericht), zufälligerweise beide vom Zubehörspezialisten Anker, sind die günstigsten Outdoor-Lautsprecher im Test. Beim Versandriesen Amazon sind sie unter den beliebtesten Produkten in dieser Kategorie. Zu den wesentlichen Unterschieden zählen Form (Rechteck vs Zylinder) und Leistung (12 und 16 W). Gegenüber dem Soundcore 2 bietet der Motion Q die Funktion der Stereokoppelung an. Dabei verbindet sich die Lautsprecher-Einheit mit einem zweiten Motion Q und erzeugt Stereo über zwei Kanäle. Der Anker Motion Q ist unser Preis-Tipp respektive der Preis-Leistungs-Sieger.

Der zweitgünstigste Lautsprecher kommt vom US-amerikanischen Sound-Pionier Polk Audio. Für den Preis von 59 Euro bietet der Swimmer Duo (Testbericht) zwar nur geringe 2,5 W, dafür aber drei verschiedene Möglichkeiten, den Lautsprecher an verschiedenen Stellen anzubringen. Er hat einen Gewindeanschluss, wie man ihn von der Digitalkamera kennt, einen Saugnapf für die Duschwand und einen flexiblen Ringelschwanz zum Aufhängen. Genau wie der Anker Motion Q lässt sich auch der Swimmer Duo um einen weiteren Lautsprecher erweitern. Übrigens ist der Polk-Audio-Lautsprecher der kleinste (so klein wie eine Kaffeetasse) und leichteste (181 g) im Test. Unter dem kompakten Formfaktor leidet jedoch die Kapazität des Akkus und damit eingehend die Akkulaufzeit: Die 430 mAh sorgen lediglich für eine Wiedergabezeit von acht Stunden.

Ab der 100-Euro-Marke beginnt die Mittelklasse. Neben einer deutlich besseren Klangqualität bieten die Hersteller hier schon erste Zusatzfunktionen an. Für 139 Euro gibt es den Bose Soundlink Color 2 (Testbericht). Der Lautsprecher kommt in vier Farben, besitzt einen exzellenten Klang und koppelt sich via NFC mit Smartphones. Zwei negative Auffälligkeiten gibt es jedoch beim Bose-Lautsprecher: Die Schutzklasse mit IPX4 ist die geringste im Test. Der Soundlink Color 2 ist lediglich wasserabweisend und nicht wasserfest wie der Rest. Ob das noch Outdoor ist? Grenzwertig! Darüber hinaus spielt auch der Soundlink Color 2 nur acht Stunden Musik am Stück.

Eine noch schlechtere oder gar nicht vorhandene Outdoor-Fähigkeit besitzt der Yoyo S (Testbericht) des britischen Traditionsunternehmen Cambridge Audio. Seine Textiloberfläche vom Designer Marton Mills lässt zwar keinen Staub in das Innere durch, doch eine (Teil-)Zertifizierung fehlt. Für 179 Euro bietet der Yoyo S einen Akku mit einer integrierten Lademöglichkeit für das Smartphone oder Tablet. Auch vorhanden: NFC für das schnelle Verbinden per Bluetooth.

Ab 200 Euro sprechen wir von Premium-Lautsprechern. Einen gelben Schein für ein bisschen Musik? Da muss schon deutlich mehr rumkommen, als nur die Kernfunktionalität in maximaler Ausprägung zu befriedigen. Der Testsieger aus dem Vergleichstest ist der Sony-Lautsprecher mit seinem kryptischen Namen SRS-XB41 (Testbericht). Er kombiniert ein hervorragendes Klangverhalten mit der besten technischen Ausstattung und der längsten Wiedergabedauer von 22 Stunden. Dabei kostet er 229 Euro. Auffälligstes Merkmal des japanischen Lautsprechers sind die Lichteffekte über drei Lichtquellen.

Der teuerste Lautsprecher im Vergleichstest ist der Xtreme 2 (Testbericht) des Lautsprecherspezialisten JBL, der über das Unternehmen Harman zum Samsung-Konzern gehört. 299 Euro kostet der 2,4 kg schwerer Bluetooth-Lautsprecher. Technisch ähnelt der Xtreme 2 stark dem SRS-XB41, nur ohne die LEDs. Er könnte glatt die Nummer Eins sein, doch bei Sony ist das Preis-Leistungs-Verhältnis gegeben.

Die Lieferumfänge bei den Lautsprechern sind im Großen und Ganzen identisch. Bei den vier Produkten von Anker, Polk Audio und Bose gibt es lediglich ein Micro-USB-Kabel zum Laden dazu. Ein Netzgerät für die Steckdose fehlt. Wegen der großen Akkus legen Cambridge Audio, JBL und Sony ein ordentliches Netzteil bei. Allerdings lässt sich nur der SRS-XB41 optional noch über einen Micro-USB-Anschluss aufladen. Das ist praktisch, wenn man das Ladegerät zuhause vergessen hat. Das Laden nimmt dann aber deutlich mehr Zeit in Anspruch, als die regulären fünf Stunden.

Bei dem Yoyo S und dem Swimmer Duo liegt noch ein 3-poliges AUX-Kabel für kabelgebundene Wiedergabe bei. Das ist ideal für Musikquellen wie MP3-Player oder Apple iPods, die nicht über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen.

Der Motion Q von Anker kommt mit einer Handschlaufe. Ähnlich wie der Swimmer Duo lässt sich der Anker-Lautsprecher kurzerhand überall aufhängen. Apropos Hängen: Die Sony- und JBL-Lautsprecher sind mit 1,5 respektive 2,4 kg nicht die leichtesten Sommer-Lautsprecher im Test. Bei JBL gibt es zumindest ein Tragegurt für die Schulter. Der Clou: Im Tragegurt hat der Hersteller einen Flaschenöffner integriert. In der Praxis ist das eine unglaubliche Bereicherung und ein Hingucker schlechthin.

Alle sieben Lautsprecher sind hochwertig verarbeitet. Qualitätsmängel sind nicht vorhanden. Unterschiede gibt es bei der Farbe und der Wahl der Materialien. Das Gehäuse des Swimmer Duo von Polk Audio ist komplett aus weichem Silikon gefertigt, die Membran-Front dagegen aus hartem Kunststoff. Laut Hersteller ist der Lautsprecher wasser- und stoßfest. Doch schon nach 27 Stürzen aus einer Höhe von 1 m ging der Swimmer Duo kaputt und hielt kaum noch sein Versprechen. Reif für die Wiederverwertung schied der Polk-Audio-Lautsprecher schon vorzeitig aus dem Rennen aus. Auch der Soundlink Color 2 und Soundcore 2 sind mit einem weichen Kunststoff überzogen, doch deutlich hochwertiger und griffiger als der Swimmer Duo. Bei den verbliebenen vier Lautsprechern kommt hauptsächlich der trendige Look mit Textil zum Einsatz.

Alle Lautsprecher bis auf den Yoyo S bieten eine Schutzklasse gegen Wasser. Der Sony SRS-XB41 ist der einzige Lautsprecher im Vergleichstest, der sowohl eine Zertifizierung gegen Staub und Wasser hat. Bei allen anderen bewerben die Hersteller zwar die Staubdichtigkeit, allerdings ohne Gewähr. Neben dem Swimmer Duo sind auch die Lautsprecher von Bose, JBL und Sony stoßfest. Mit Stürzen und Stößen sind sie unbeschadet davon gekommen.

Alle sieben Lautsprecher lassen sich über Tasten bedienen. Ein Bildschirm zum Anzeigen von Informationen ist nicht vorhanden, allerdings auch nie notwendig gewesen. Betriebs-, Bereitschafts- und Kopplungszustand zeigen die Lautsprecher über farbliche LEDs an. Bei Bose und Cambridge Audio spricht zudem eine weibliche Stimme und sagt an, wie viel Energie noch in den Akkus steckt. Der Yoyo S hat als einziger Lautsprecher eine Gestensteuerung. Über drei Gesten kontrolliert der Nutzer die Musikwiedergabe. Dafür muss er lediglich mit der Hand über die Oberseite des Lautsprechers hinweg fahren. Der Abstand von Handfläche zur Oberkante darf nicht allzu groß sein; der Erfassungsbereich ist auf ungefähr 2 cm ausgelegt. Fliegt man mit seiner Hand von rechts nach links, so pausiert die Musik. Umgekehrt von links nach rechts setzt die Wiedergabe fort. Durch das Wiederholen der zweiten Gesten springt der Lautsprecher auf den nächsten Titel. Im Alltag stellt sich diese Funktion wie erwartet doch als nützlich heraus. Zum Beispiel, wenn beim Grillen die Hände schmutzig sind.

Für die Lautsprecher von Bose, JBL und Sony gibt es kostenlose Apps für Android und iPhone. Darüber lassen sich unter anderem die Akustik der Lautsprecher konfigurieren oder neue Firmwares mit Updates installieren.

Bis auf den Swimmer Duo von Polk Audio klingen alle Lautsprecher mindestens gut. Bei einer Wertung von 1 bis 10 vergeben wir dem Duschlautsprecher 3 Punkte. Er klingt blechernd und bietet aufgrund der kleinen Größe so gut wie gar keinen Bass. Die Ausgabe ist zufriedenstellend.

Vergleichbar mit dem Swimmer Duo, jedoch mit deutlich hörbar besseren Höhen, sind die Produkte von Anker. Der Soundcore 2 bekommt eine 4. Beim großen Bruder ist es aufgrund des radialen Formfaktors und des Rundum-Sounds eine 5. Bei höheren Lautstärken (ab 85 Prozent) verzerrt die Wiedergabe aber immer wieder.

Positiv überrascht hat uns das Klangverhalten des Soundlink Color 2. Der Lautsprecher hat ein kristallklares und ausgeglichenes Klangbild, das sich deutlich von der Konkurrenz abhebt. Außerdem ist der Bass kräftig. Damit ist der Bose-Lautsprecher auch ideal für klassische Musik. In der Bewertung liegt der Bose-Lautsprecher bei einer 8.

Deutlich mehr Bass als die bisherigen Produkte bietet der Yoyo S von Cambridge Audio. Mit einer Nennleistung von 15 W ist er vergleichbar mit dem Soundlink Color 2, andererseits sitzt auf seiner Rückseite ein fetter Passivstrahler für einen wuchtigen Bass. Die Höhen dagegen wirken matt. Der Yoyo S entspricht einer guten 7.

Der JBL Xtreme 2 mit 40 und der Sony SRS-XB41 mit 50 W tun sich klanglich nicht viel und erreichen die Spitzenbewertung von 9 Punkten. Das liegt aber vor allem an der hohen Lautstärke, die der Lautsprecher komplett ohne hörbare Verzerrungen wiedergibt. Beide Lautsprecher haben einen dröhnenden Bass. Damit sind sie primär für Musikgenres wie Hip-Hop, Rap, Electronic, Dance, RnB, Rock, Latin und Party ausgelegt. Beim Hörgenus von Soul, Klassik, Blues und Funk ist noch etwas Luft nach oben.

Neben den bereits genannten Punkten wie dem integrierten Flaschenöffner oder den Lichteffekte, gibt es noch weitere Extras. Die Lautsprecher von Cambridge Audio, JBL und Sony verfügen über eine Powerbank zum Aufladen des Smartphones oder Tablet.

Alle Lautsprecher bis auf den Yoyo S und den Soundcore 2 lassen sich um die Stereo-Ausgabe erweitern. Einen Schritt weiter gehen Bose, JBL und Sony: Sie bieten einen Party-Modus, bei dem der Nutzer optional bis zu 99 weitere (100 insgesamt) Lautsprecher anschließen kann.

Wir haben sieben aktuelle Lautsprecher einzeln getestet und sie miteinander verglichen. Aus dem Vergleichstest gibt es zwei Empfehlungen: Will man einen günstigen, guten und kompakten Lautsprecher für kleinere Ereignisse, dann ist der Motion Q von Anker die beste Auswahl. Er ist modern, wasserfest und hat eine Akkulaufzeit von 11 Stunden.

Wer groß und laut feiern möchte, greift zum Sony-Lautsprecher SRS-XB41 für 229 Euro. Der High-Tech-Lautsprecher ist ein echter Allrounder mit einem brillanten Klang. Alternativ gibt es den JBL Xtreme 2, hier lohnt es sich, den Preis zu beobachten und bei unter 230 Euro zu zuschlagen.

Kompletter Beitrag

Read More »

Handyhalterung für’s Fahrrad im Test: Silikonband Finn

Finn ist ein Silikonband – mehr nicht. Trotzdem soll die Handyhalterung jedes Smartphones an jedem Fahrrad sicher halten. Das wollten wir im Test genau wissen.

Wenn kleine Handyhalterungen teure Smartphones am Fahrrad halten sollen, überkommt viele ein mulmiges Gefühl. Schließlich will keiner bei voller Fahrt den digitalen Wegbegleiter auf den Boden der Tatsachen klatschen hören.

Wirkte schon die Spigen Velo 250 (Testbericht) auf den ersten Blick wenig vertrauenserweckend, steigert sich das Unbehagen bei der verhältnismäßig teuren Finn Fahrradhalterung nochmal deutlich. Schließlich ist die Finn nicht viel mehr als ein Silikonband. Kaum vorstellbar, dem sein Handy anzuvertrauen. Vorsichtshalber packen wir das Testhandy in eine dicke Schutzhülle und begeben uns auf Tour.

Die uns vorliegende Finn Fahrradhalterung besteht komplett aus einem transparentem Silikon. Sie ist knapp 20 cm lang und in ihrer Mitte auf Höhe des Bike-Citizens-Logos etwa 4 cm breit und 1 cm dick.

Die Funktionsweise ist simpel. Ein Ende der Finn wird um den Lenker geführt und durch die gegenüberliegende Lasche gezogen. Indem man die Enden nun um die Ecken des Smartphones legt, spannen sich die Silikonbänder. Das Ganze ist beim ersten Mal etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber nach etwas Übung gut von der Hand.

Finn verspricht, dass ihre Handyhalterung für jedes Smartphone passt. Das stimmt. Vom kleinem 4,7-Zoll-iPhone bis zum großen 6-Zoll-Pixel-2-XL passen alle Smartphones auch mit Schutzhülle in die Handyhalterung.

Allerdings stellte uns die Konstruktion zunächst vor Probleme. Denn Finn lässt zwischen Lenker und Handy weniger als 1 cm Platz. Deswegen passt die Handyhalterung nur an Lenker mit einer freien Fläche in der Breite des zu befestigenden Smartphones. In unserem Fall musste für eine sinnvolle Fixierung zunächst die Klingel weichen. Andere Handyhalterungen wie die Spigen Velo 250 halten das Handy über einen Arm mindestens 5 cm vom Lenker fern und kommen so tendenziell mit weniger Platz aus. Rahmentaschen (Testbericht) kennen dieses Problem nicht.

Einmal angebracht, wackelt das Smartphones schon bei leichten Berührungen verdächtig hin und her. Auch beim Fahren kam das Smartphone nur selten zur Ruhe und wippte stets zum Takt der Straße. Nur bei geraden Strecken war es möglich, Details auf dem Display zu erkennen. Schon ein Bordstein, brachte das Handy derart zum Wackeln, dass uns angst und bange wurde.

Diese Angst erwies sich jedoch als unberechtigt. Trotz unkontrollierbarem hin- und hergewedel hielt die Finn das Smartphone nicht nur im Straßenverkehr sicher am Lenker, sondern überstand auch wilde Fahrten durchs Unterholz problemlos.

Tatsächlich ist das Silikon stabiler, als zunächst vermutet. Auch beim Starken auseinanderziehen der Ecken riss die Finn nicht und begab sich danach unbeschädigt in ihre Ursprungsform. Das Material der in Österreich gefertigten Handyhalterung ist bezüglich seiner Widerstandsfähigkeit gut gewählt.

Die Finn kann nicht dauerhaft am Lenker befestigt werden. Durch die Schlaufenkonstruktion löst sie sich, wenn kein Handy eingespannt ist. Das ist sehr unpraktisch, wenn man regelmäßig dasselbe Fahrrad nutzt, etwa zum Pendeln. Dafür bietet sie sich im Umkehrschluss zum Beispiel bei Mieträdern im Urlaub an, da das nur 22 g schwere Silikonband in jede Tasche passt und so überall hin mitgenommen werden kann.

Die Finn von Bike Citizens ist eine sehr ungewöhnliche Handyhalterungs fürs Fahrrad. Das Silikonband ist widerstandsfähig und hält das Smartphone sicher am Lenker. Die Handyhalterung benötigt dort wegen dem fehlenden Abstand zum Lenker jedoch recht viel Platz und lässt das eingespannte Handy bei der Fahrt wild hin und her wackeln. Auch wenn die Finn nicht dauerhaft am Lenker fixiert werden kann, ist sie klein und leicht genug, um sie problemlos beim Verlassen des Fahrrads mitzunehmen. Leider ist die Finn verhältnismäßig teuer.

Wer eine dauerhafte Lösung für das Handy am Fahrrad sucht, kann einen Blick auf die Spigen Velo 250 (Testbericht) werfen. Auch Rahmentaschen (Testbericht) sind brauchbare Alternativen, die zusätzlich Stauraum bieten.

Kompletter Beitrag

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016