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Amazon Echo Link im Test – HiFi-Alexa für die Musikanlage

Der Amazon Echo Link bindet die HiFi-Anlage in den Echo-Kosmos ein – und das in anständiger Qualität. Im Test drehen wir die Lautstärke auf Anschlag.

Der Amazon Echo Link ist sowas wie der schlanke Bruder des Amazon Echo Link Amp (Testbericht). Denn bis auf den Audio-Verstärker im Amp sind die Geräte technisch quasi identisch. Dabei ist das Fehlen des Verstärkers im Link für viele kein Nach-, sondern eher ein Vorteil. Denn die meisten werden ohnehin bereits einen Verstärker zu ihren Passivlautsprechern nutzen. Auch bewegt sich der Verstärker im Amp im Einstiegssegment und kann Standalone-Verstärkern kaum das Wasser reichen. Zum anderen sparen sich Käufer des Echo Link im Vergleich zu Echo Link Amp 100 Euro.

Der Amazon Echo Link positioniert sich als Echo-Ergänzung für alle, denen die Übertragungsqualität eines normalen Echo-Lautsprechers zur Anlage über 3,5-mm-Klinkenkabel oder Bluetooth nicht ausreicht. Dabei verbessert der Link nicht nur die analoge Übertragung, sondern bietet (neben dem Echo Link Amp) als einziges Echo-Gerät auch digitale Audio-Anschlüsse.

Amazon verzichtet wie schon beim Amp und bei Echo Sub (Testbericht) auf eine integrierte Alexa-Funktionalität. Wer den Link also im vollen Funktionsumfang nutzen möchte, braucht mindestes noch einen Echo Input (Testbericht) oder einen Echo Dot (Testbericht). Das finden wir schade, schließlich würden selbst bei einem bereits existierenden Setup verschiedener Alexa-Geräte die weiteren Mikrofone am Link dabei helfen, dass Alexa die Sprachbefehle besser versteht.

Folgende Echo-Geräte haben wir bereits getestet:

  • Testbericht Echo Link
  • Testbericht Echo Link Amp
  • Testbericht Amazon Echo Dot (2018)
  • Testbericht Amazon Echo Input
  • Testbericht Amazon Echo Sub
  • Testbericht Amazon Echo Show (2018)
  • Testbericht Amazon Echo Plus (2018)
  • Testbericht Amazon Echo Spot
  • Testbericht Amazon Echo (2017)
  • Vergleichstest 2018: Amazon Echo Dot vs. Plus vs. Show

Der Echo Link kommt mit vielen Anschlüssen. Auf seiner Rückseite versorgt ihn ein Rundhohlstecker mit Strom. Das mitgelieferte Netzteil befindet sich nicht im 520 g schweren Gehäuse mit den Maßen 11,5 × 11,5 × 6,7 cm, sondern hängt direkt an der Steckdose. Mit dem Netzwerk verbindet sich der Echo Link per WLAN oder alternativ über ein LAN-Kabel mit RJ45-Port.

Als analoge Line-In-Ports stehen dem Link je ein Cinch-Stecker für den linken und rechten Kanal, ein optischer Toslink-Port und eine Koax-Verbindung bereit. Außerdem kennt der Link Bluetooth (A2DP) für die Verbindung zum Smartphone. Analog steuert er über Chinch den linken und rechten Kanal sowie einen Subwoofer an. An seiner Front steht ein 3,5-mm-Klinkenport mit TPA6120A2-Verstärker für Kopfhörer bereit. Auch bietet der Link einen digitalen Koax-Ausgang sowie einen optischen Toslink-Steckplatz.

Bisher gab es nur die Möglichkeit, Alexa-Geräte über den Klinkenstecker oder Bluetooth mit der heimischen Musikanlage zu verbinden. Dabei kommt es zu Qualitätsverlusten, die Menschen mit feinem Gehör als störend empfinden können. Der Link-Familie steuert HiFi-Anlagen digital mit einer Abtastrate von 44.1, 48.0, 88.2, und 96.0 kHz an.

Um zu belegen, dass es auch bei einer analogen Audio-Übertrag im Vergleich zum Echo Dot zu einer Verbesserung kommt, zeigt Amazon auf der Produktseite folgende Zahlen:

Um herauszufinden, ob man diesen Unterschied tatsächlich hört, schließen wir den Echo Link über Cinch und einen Echo Dot über 3,5-mm-Klinkenkabel abwechselnd an denselben Aktivboxen an und spielen Musik im Deezer-Stream ab. Einen großen Unterschied zwischen Link und Dot hörten wir nicht. Das muss allerdings nichts heißen, denn unsere audiophile Ader ist nicht sehr ausgeprägt. Andere mit trainierterem musikalischen Gehör und einer besseren HiFi-Anlage hören möglichweise einen Unterschied.

Obwohl der Link über zahlreiche Audio-Eingänge verfügt, können die so angeschlossenen Geräte wie CD- oder Plattenspieler nicht in das Multiroom-System eingebunden werden. Sie spielen ihre Musik nur über die direkt am Link angeschlossenen Audio-Geräte ab.

Dafür lassen sich Geräte, die zum Beispiel über die analogen oder digitalen Ausgänge angeschlossen werden, mit anderen bereits existierenden Echo-Lautsprechern kombinieren. Je nach Lautsprechersystem kann es hier jedoch zu Asynchronitäten kommen. Wir hörten zum Beispiel eine Verzögerung von etwa zwei-zehntel Sekunden beim Einbinden der Sonos Playbar über dessen optischen Toslink.

Die Sprachsteuerung des Echo Link überzeugt uns nicht. Denn im Gegensatz dazu, wenn ein Echo-Gerät per Klinkenkabel an der Anlage hängt, muss man immer zusätzlich den Namen des Gerätes nennen, sonst fängt direkt das Echo-Gerät an zu dudeln und nicht die am Link hängende Anlage. Das gleiche gilt für das Stoppen der Wiedergabe und die Lautstärkeregelung. Das verwirrt auch insofern, dass wir in der App innerhalb einer Gruppe einem Echo-Gerät einen bevorzugten Lautsprecher, in unserem Fall wählten wir den Link, zuweisen können. Genützt hat das nichts.

Über die App können Nutzer die Lautstärke über einen Schiebenschalter anpassen. Anders als in der Sonos-App geht das bei geöffneter App nicht über die Laut-/Leisewippe des Smartphones. Wir hätten uns die Unterstützung der Alexa Fernbedienung der 2. Generation gewünscht, denn diese hat Laut-/Leisetaster. Doch die Fernbedienung arbeitet zumindest momentan nur mit Fire-TV-Geräten wie dem Fire TV Stick 4K (Testbericht) zusammen. Wir hoffen, dass Amazon das bald per Software-Update ändert. Momentan gibt es keine Möglichkeit, die Lautstärke über eine Fernbedienung zu regeln. Zumindest kann man direkt am Gerät über den sowohl schicken als auch wertigen Metalldrehregler laut und leise stellen. Dabei leuchten dezent weiße LEDs durch die matte Kunststofffront.

Die Einrichtung ist wie von anderen Echo-Geräten gewohnt unkompliziert und innerhalb weniger Minuten erledigt. Die Bildergalerie zeigt die einzelnen Schritte in Screenshots.

Wer sich bisher über Qualitätsverluste bei der Audio-Übertagung via Klinkenkabel oder Bluetooth vom Echo-Gerät an die HiFi-Anlage geärgert hat, könnte mit dem Amazon Echo Link Amp glücklich werden. Denn er erweitert nicht nur die Anschlussmöglichkeiten und verbessert die analoge Audio-Ausgabe. Er bietet neben dem fast baugleichen Echo Link Amp als einziges Echo-Gerät auch digitale Ausgänge. Dazu ist er wertig verarbeitet und sieht schick aus.

Mängel sehen wir bei der Integration in das Echo-Ökosystem. So ist die Sprachsteuerung unnötig umständlich und am Link angeschlossenen Audioquellen wie CD- oder Plattenspieler spielen nicht zusammen mit anderen Echo-Lautsprechern. Außerdem vermissten wir neben einer Fernbedienung eigene Mikrofone – so ist immer eine Alexa-fähiges Echo-Gerät für den vollen Funktionsumfang nötig.

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E-Bike-Grundlagen: Antrieb, Akku, Schaltung & Co.

Der Winter ist vorbei, Zeit für's Rad – oder sogar für's E-Bike. Wir zeigen, wie man vom Sport-Muffel zum Radsüchtigen wird, welche Unterschiede es gibt und worauf man achten sollte.

Der Autor dieser Zeilen hat gut 20 Jahre lang alles gemieden, was nur zwei Räder und keinen Motor hat. Dann kam der erste Kumpel mit einem E-Bike, die erste Probefahrt, ein gewisses Grinsen im Gesicht. Zwei, drei Wiederholungen, der erste Besuch im Fahrradladen, der erste E-Bike-Kauf – und keine vier Wochen später ein teurer Umtausch des dann schon gebrauchten Rads gegen ein anderes, weil es den Anforderungen nicht entsprochen hat.

Her sollte ein Rad für den Weg ins Büro, mit dem man zwischendurch auch mal in den Wald fahren kann. In der Praxis hat der kurze Ausflug in den Wald so viel Spaß gemacht, dass die Reifen schon nach zwei Wochen mehr Wald, Steine und Berge als Radweg Richtung Büro gespürt haben. Die viel zu schmalen Reifen natürlich, die sich permanent im Kies verfangen, die auf matschigem Boden wegrutschen – und die nach keinen 400 km sowohl vorne als auch hinten einen kleinen Achter gezeigt haben. Zugegeben, Rad und Händler können dafür nichts: Das Bike war für etwas anderes gedacht. Vielen Dank an das Fahrradgeschäft im Osten von München, das das gebraucht Rad gegen einen überschaubaren Obulus wieder zurückgenommen hat – und es mir damit ermöglichte, ein richtiges Moutainbike zu kaufen.

Fakt ist: Eine echte Probefahrt ist durch nichts zu ersetzen. Erfahrungsgemäß zeigt eine Probefahrt aber auch nicht alles; kaum ein Fahrradgeschäft wird mit dem Vorführbike eine Tagestour in die Berge gestatten. Aber wer schon vorher weiß, was er wirklich braucht und haben möchte, kann sich Ärger und viel Geld sparen.

Der Motor macht das Fahrrad zum E-Bike – er ist also wohl die wichtigste Komponente.

Der große Vorteil des Motors am Vorderrad: Er hat keinerlei Einfluss auf die übrigen Komponenten des Fahrrads. Naben- oder Kettenschaltung, Rücktrittbremse & Co., hier ist keine Rücksichtnahme nötig – und das drückt den Preis. Daher kommt der Frontantrieb vor allem bei preisgünstigen Modellen zum Einsatz. Aus den gleichen Gründen sind auch Nachrüst-Motoren für konventionelle Fahrräde fast immer in der Vorderradnabe untergebracht.

Fahrdynamisch hat der Frontmotor vor allem Nachteile. Das Fahrverhalten ist aufgrund des hohen Gewichts an der Vorderachse anders, als man es vom normalen Fahrrad gewohnt ist. Die Antriebskräfte zerren an der Lenkachse, bei kräftigem Antrieb kann der Reifen aufgrund des niedrigeren Gewichts auf der Vorderachse eher durchrutschen, der Antrieb ist deutlich sichtbar – und erfordert idealerweise eine stabilere Konstruktion des Rahmens im vorderen Bereich.

Wie das Auto profitiert auch das Fahrrad vor allem fahrdynamisch vom Heckantrieb: Das hohe Gewicht hinten sorgt für eine kräftige Traktion und verhindert das Durchrutschen. Außerdem fallen die technischen Komponenten nicht so stark auf – am Hinterreifen ist auch beim konventionellen Fahrrad mehr Technik untergebracht. Und im Pannenfall freut man sich, dass man zumindest das Vorderrad ohne großen Aufwand ausbauen kann.

Dafür will man wohl unter allen Umständen vermeiden, dass das Hinterrad ausgebaut werden muss. Außerdem verlangt die Technik in der Radnabe nach Kompromissen: Schaltungen gibt es zwar sowohl als Naben- wie auch als Kettenschaltung, sie sind aber auf wenige Gänge – meist drei – beschränkt. Rücktrittsbremsen gibt es bei dieser Antriebsform kaum. Und wenn auch der Akku weit hinten am Rad befestigt ist, hat das hohe Gewicht im hinteren Bereich negativen Einfluss auf das Fahrverhalten.

Der Mittelmotor sitzt am Tretlager in der Mitte des Fahrrads – das sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung und damit auch für ein optimales Fahrverhalten. Außerdem sind Vorder- und Hinterrad so gut entnehm- und austauschbar wie bei einem herkömmlichen Fahrrad. Sowohl Ketten- als auch Nabenschaltung mit vielen Abstufungen sind möglich; das gilt auch für eine Rücktrittbremse. Der größte Vorteil ist aber, dass der Antrieb nicht an einem der Räder, sondern an der Kette erfolgt. Das sorgt für ein natürliches Fahrgefühl und reduziert den „Gummibandeffekt“ – und auf diese Weise hat auch die Schaltung Einfluss auf den Elektromotor, womit das Erklimmen extremer Steigungen im niedrigen Gang auch für unsportliche Fahrer möglich ist. Daher sind vor allem Mountainbikes und generell E-Bikes in den höheren Preissegmenten mit dem Mittelmotor ausgestattet.

Freilich hat auch dieses Antriebskonzept seine Nachteile. Eben weil die komplette Kraft des Elektromotors durch die Schaltung muss, ist der Verschleiß an Nabenschaltungselementen, Kette und Zahnriemen immens; in diesen Bereichen muss man mit höheren Wartungskosten rechnen. Auch der Kaufpreis ist höher, da Bikes mit Mittelmotor einen speziell dafür angepassten Rahmen brauchen; die Nachrüstung an vorhandene Fahrräder ist schwer möglich. In der Praxis spielt es zwar kaum eine Rolle, aber vielleicht wird es bald wichtiger: Die Rekuperation, also die Energie-Rückgewinnung beim Bremsen, ist mit Mittelmotor ebenfalls nicht möglich.

Bosch oder Yamaha, die Frage liest man immer wieder, wobei es inzwischen auch von anderen Herstellern wie Brose oder Shimano hervorragende E-Bike-Antriebe gibt. Die technische Größe, die es zu übertreffen gilt, ist das Antriebsdrehmoment, die den Radfahrer beim Vortrieb unterstützen. Hier gilt: Je mehr, um so besser, aber alles ab 70 nm reicht im Alltag total aus. Von deutlich höheren Drehmomenten profitieren dann vor allem noch Mountainbiker auf dem harten Weg nach oben.

Für ein und den gleichen E-Bike-Antrieb gibt es oft verschiedene Display-Einheiten, die am Lenker sitzen. Funktional unterscheiden sie sich meist nur wenig; alle integrieren einen digitalen Tacho, Akkustandsanzeige und die Möglichkeit, die Stärke der Motorunterstützung in drei bis fünf Stufen einzustellen. Größere, höher auflösende Displays kosten oft immensen Aufpreis oder sind nur bei den absoluten Top-Modellen der E-Bike-Hersteller zu haben. So sehr aus Nerd-Sicht das Verlangen nach mehr Diagonale und Pixeln nachvollziehbar ist – meist lohnt sich der Aufpreis nicht, der Antrieb ist ohnehin derselbe. Und die absoluten Topmodelle wie Bosch Nyon mit Farbdisplay und integriertem Navi sind zwar toll, können aber auch nicht mehr als ein Smartphone mit Fahrradhalterung (Vergleichstest). Eher sogar weniger.

An dieser Stelle eine kleine Warnung: Es gibt diverse günstige E-Bikes und Nachrüstantriebe für normale Fahrräder aus China. Während Antrieb und Elektronik dabei Erfahrungsberichten zufolge meist gut funktionieren, ist der Akku die Achillesferse – und einen brennenden Lithium-Ionen-Block möchte niemand im Keller stehen haben.

Wir wenden uns also wieder den Marken-Antrieben zu. Ältere und günstigere Fahrräder bringen meist einen 400-Wh-Akku mit, 500 ist inzwischen die Norm, Topmodelle bringen auch Akkus mit 600 oder mehr Wh mit. Je höher die Kapazität des Akkus, desto höher die Reichweite. Oft sitzen die Akkus mit einer abschließbaren Halterung auf dem Rahmen, zunehmend wandern die Zellen auch in den Rahmen. Das sieht aufgeräumter aus, hat funktional aber keine Vorteile.

Eine Faustformel, wie weit man damit kommt, gibt es nicht – zu stark ist der Verbrauch abhängig von Beschleunigung, Steigung und Geschwindigkeit. Als Faustregel kann man sagen: Ein 400-Wh-Akku reicht mit Standard-Unterstützung für 50 km, einer mit 500 für 60 bis 70. Wird es knapp, lässt sich die Unterstützung des Antriebs reduzieren; das Fahren wird anstrengender, aber die Restreichweite steigt.

Akkus und Ladegeräte sind bei allen Herstellern gut geschützt, proprietär und sündhaft teuer. Für Yamaha-Antriebe gibt es deutlich günstigere Nachbau-Akkus und Open-Source-Lösungen, wie man eigene Akkus baut; bei Bosch & Co. kann man derzeit ausschhließlich auf Original-Zubehör zurückgreifen.

Bremsen, Sattel, Pedale & Co. unterscheiden sich beim E-Bike nicht im Vergleich zum normalen Fahrrad. Na klar, freilich werden einige Komponenten wie das Schaltwerk, die Zahnräder oder die Bremsen aufgrund der höheren Beschleunigung und des höheren Tempos beim E-Bike deutlich stärker belastet als beim Fahrrad mit Müsli-Antrieb – im Idealfall sind sie für stärkere Kräfte ausgelegt. Bei Bikes im untersten Preissegment ist das oft nicht der Fall; entsprechend häufig werden wohl Ersatzteile nötig.

Spannend ist noch der Blick auf die Beleuchtung. Man hat einen dicken Akku an Bord, da sollte das Licht doch integriert sein – doch weit gefehlt. Meist sind die Lampen nur bei expliziten Stadt- und Straßenrädern bereits eingebaut, mit dem Akku verbunden und lassen sich über einen Taster am Lenker steuern. Die Nachrüstung ist theoretisch kein Problem, passende Kabelsätze für den Antrieb kann man nachbestellen – und Internet-Foren sind voll von Einbau-Anleitungen und Lampen-Tipps. Aber Vorsicht, die überempfindlichen Schutzschaltungen der originalen Akkus reagieren allergisch auf zu hohe Last, auch ganz kurze Kurzschlüsse beim Anschließen & Co. – meist hat das die komplette Deaktivierung des Akkupacks zufolge. Wer das nicht riskieren möchte, kauft besser gleich ein Rad mit eingebauter Beleuchtung oder rüstet einfache Akku-Lichter nach.

Zu den marktführenden Herstellern gehören in Deutschland Cube, Haibike und Kalkhoff. Im folgenden zeigen wir günstige Modelle unterschiedlicher Bauformen dieser Hersteller, die mit einem Mittelmotor ausgestattet sind.

Pedelecs machen unglaublich viel Spaß; eine Probefahrt ist unbedingt jedem zu empfehlen – auch und gerade wenn man Jahre nicht mehr aufs Rad gestiegen ist. Beim Kauf sollte man allerdings einen Bogen um zu billige Komponenten machen. No-Name-Akkus und Antriebe bringen gewisse Gefahren mit sich, billige Fahrrad-Teile halten die hohe Belastung nicht lange aus.

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Test: 4K/UHD-Player Sony UBP-X700 – sehr gut & günstig

Der günstige Sony UBP-X700 schluckt neben allen gängigen Discs auch 3D-Blu-rays, bringt viele Streaming-Apps mit und glänzt im Test mit einfacher Bedienung und gutem Bild.

Im Test erweist sich der Sony UBP-X700 als unkompliziert. Er nimmt alle getesteten Discformate, USB-Sticks und externen Festplatten ohne Murren. Dabei überzeugt er mit einem scharfen, farbtreuen Bild und immersiven Soundformaten (Dolby Atmos). Mehr kann man in dieser Preisklasse nicht erwarten. Das merkt man an anderer Stelle. Design und verwendeten Materialien hinterlassen keinen besonders guten Eindruck. Die gegenüber den getesteten Konkurrenten kompaktere Bauweise wird aber sicher den einen oder anderen Käufer ansprechen. Schade ist, dass sich der Player nicht mit einer App übers Tablet oder Smartphone steuern lässt, obwohl Sony so eine grundsätzlich im Angebot hat. Vielleicht liegt es daran, dass die App Video & TV SideView: Remote in Apples App Store katastrophale 1,6 von 5 Sternen hat. Davon abgesehen zeigt der Sony UBP-X700 im Test keine Schwächen.

Der gut ausgestattete Sony UBP-X700 ist mit 32 cm recht schmal, dabei aber sehr vielseitig. Er beherrscht 3D und bringt einige Apps mit, darunter Amazons Prime Video, Netflix, YouTube und den Arthaus-Filmstreamer MUBI. Der integrierte WLAN-Adapter (mit MIMO), HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos sind weitere technische Highlights.

Ein nettes kleines Feature, das seltsamerweise nicht alle 4K-Player beherrschen, ist das Last Scene Memory. So kann das Abspielen des zuletzt abgespielten Films an der Stelle fortgesetzt werden, an der zuletzt unterbrochen wurde. Außerdem lässt sich der Player dank der übersichtlichen Fernbedienung und logisch organisierten Menüs einfach und selbsterklärend steuern.

Im Rahmen dieser Themenwelt testen wir einzeln fünf günstige UHD-Player und fassen die Ergebnisse anschließend in einem Vergleichstest zusammen. Für zusätzliche Informationen empfehlen wir unsere Kaufberatung: 4K/UHD-Blu-ray-Player ab 100 Euro.

  • Sony UBP-X700 (Testbericht)
  • LG UBK90 (KW15)
  • Samsung UBD-M7500 (KW16)
  • Panasonic DP-UB154 (KW17)
  • Sony UBX-X800M2 (KW18)
  • Vergleichstest (KW19)

Wahl der Sprache, kurzer Hinweis auf 4K-Kabel, die automatische Netzwerkinstallation per Lan-Kabel ist nach nur einer Minute abgeschlossen. Das ist ein wirklich flott und unkompliziert. Wählt man bei der Installation WLAN als Verbindung zum Internet, dauert es etwas länger. Unterstützt der eigene Router WPS, geht auch das sehr flott. Bei der Grundeinrichtung nervt Sony nicht mit einer Zwangsanmeldung bei einem Sony-Dienst, wie das etwa der Samsung UBD-M7500/ZG oder viele Player mit Android Betriebssystem versuchen. Überhaupt verzichtet der Sony auf überflüssigen Schnickschnack. Das unterstreichen auch die schwarz-weißen, klar strukturierten Menüs. Nur die Übersichtsseite mit den im Kacheldesign angeordneten Apps ist grafisch gestaltet.

Bedient wird der UBP-X700 ausschließlich mit der Fernbedienung. Am Gerät kann man den Player nur ein- und ausschalten sowie die Disks einlegen beziehungsweise auswerfen. Passend zum schmalen Formfaktor des Players ist auch die nicht beleuchtete Fernbedienung kompakt, dabei aber recht übersichtlich. Die Tasten haben unterschiedliche Farben und Größen und sind sinnvoll angeordnet. Daran gewöhnt man sich auch bei Dunkelheit schnell. Die integrierten Tasten für die Bedienung des Fernsehers funktioniert nicht nur bei Sony-Geräten.

Gut, dass Funktionen wie Tonformat und Untertitel direkt angesteuert werden können, der Samsung UBD-M7500/ZG nervt dagegen mit einer zu komplizierten Klickorgie. Beim Sony-Player werden Sprach-/Tonformat sowie die Untertitel bei jedem Drücken der entsprechenden FB-Taste eine Sprach-/Tonspur oder Untertitel weitergeschalten. Bei 30 Untertiteln oder mehreren Sprach-/Tonformaten ist das umständlich. Alternativ kann man deshalb beides auch übers Menü auswählen. Mit Pop Up/Menu kommt man auch während eines laufenden Films zu den Einstellungen und kann die Untertitel oder Sprach-/Audio so komfortabler wechseln.

Neben der farblich deutlich abgesetzten weißen Netflixtaste gibt es auch eine zweite, frei programmierbare Lieblings-App-Taste. Infos zur Videoauflösung des gewählten Audioformats finden sich hinter der Display-Taste. Die Infos sind hier nicht alle selbsterklärend. Ist der Player eingeschaltet, erkennt man dies nur an einem diskreten grünen LED. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig. Man vermisst das Display aber eigentlich nur beim Abspielen von Audio-CDs und anderen Audioinhalten.

Die Übertragung von Musik, Videos, Fotos oder einfach dem Displayinhalt des Smartphones geht ohne Schwierigkeiten vonstatten. Dafür muss die App Bildschirmspiegelung auf dem Sony-Player gestartet und die entsprechende Funktion auf dem Smartphone oder einem anderen Miracast-fähigen Gerät aktiviert werden. Ein Klick auf Home trennt die Verbindung wieder. Beides funktioniert einfach und zuverlässig. Airplay-Unterstützung gibt es aber nicht.

Weder bei 4K/UHD-Blu-rays noch bei den anderen getesteten Medien haben wir an Bild und Ton des Sony UBP-X700 etwas auszusetzen. Der Player kann es durchaus auch mit teureren Geräten aufnehmen. Viele Bildparameter können eingestellt werden, die meisten Filmfans kommen aber mit den vorgegebenen Modi aus. Auch beim Upscaling von Full-HD-Inhalten überzeugt der Player. Der Sony UBP-X700 unterstützt zudem sowohl HDR10 als auch Dolby Vision, HDR10+ hingegen nicht. Das ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Helligkeitspegel und Farbwiedergabe überzeugen ebenso wie Schärfe und Schwarzwert. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein anständiger 4K-Fernseher (Kaufberatung UHD-TVs: 4K-Fernseher für jeden Geldbeutel) oder 4K-Beamer (Marktübersicht: 4K-Beamer werden bezahlbar).

Der Sony UBP-X700 hat zwei HDMI-Ausgänge, einen audiovisuellen Port und einen nur für Audiosignale. Für ältere Verstärker gibt es zudem einen digitalen optischen Ausgang. Die Internetanbindung klappt über der LAN (Ethernet/RJ45) und WLAN (IEEE802.11b/g/n mit Übertragungsrate von bis zu 600 Mbit/s, 2,4 MHz). In die Front ist für externe Festplatten, USB-Stick, Handy oder Tablet zudem ein USB 2.0-Anschluss integriert. Damit kann man sich Bilder, Audiodateien und Videos von externen Medien ansehen beziehungsweise anhören. Das hat im Test ohne Probleme funktioniert. Mehr Anschlüsse braucht es für die meisten Nutzer auch nicht.

Der Sony liest zahlreiche Discs, wir haben mehrere getestet und hatten hierbei keine Probleme. Auch die Bild- und Ton-Qualität ist sehr gut. Das Einlesen einer 4K/UHD-Blu-ray dauert etwa 25 Sekunden, dabei bleibt das Laufwerk recht leise. Auch beim Abspielen von Blu-rays ist der Player kaum zu hören, selbst wenn der Ton abgestellt wird – ein weiterer Pluspunkt.

Folgende Medien spielte der Sony UBP-X700 in unserem Test ab:

  • Ultra-HD-Blu-ray
  • Video CD
  • Audio CD, auch Super Audio CD
  • CD-Daten – CD-R, CD-RW 8 cm und 12 cm mit Film-, Musik und Fotodateien
  • DVD (Video)
  • Weitere DVD-Formate: DVD-R, DVD-ROM, DVD-RW, DVD-R, DVD+R, DVD+RW 8cm und 12cm werden unterstützt, RW-RW nur finalisiert
  • DVD Audio (getestet mit TACET Real Surround Sound)
  • Externe HDD/USB (getestet mit USB 3-HDD und USB 2-Stick) Videos in unterschiedlicher Auflösung, Audiotracks und Bilder
  • Miracast (Computer, Smartphone & Tablets)

Der Sony-Player hat uns gut gefallen. Er spielt fast alles ab, beherrscht selbst Dolby Vision und Atmos, bringt viele Film- und Streaming-Apps mit und ist einfach zu bedienen. Wir vermissten lediglich eine App zur Steuerung, was die übersichtliche kleine Fernbedienung verschmerzbar macht. Insgesamt ein kompakter, gut ausgestatteter Player zum vernünftigen Preis.

Mehr technische Details, die beim Kauf eines UHD-Players wichtig sind, verraten wir in unserer Kaufberatung: 4K/UHD-Blu-ray-Player ab 100 Euro.

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Full-HD-Beamer Acer H6517ABD im Test: gut und kompakt

Kompakt Bauweise und starke Leistung zu einem attraktiven Preis, das verspricht Acer beim H6517ABD. Der Test verrät, wie gut der Beamer wirklich ist.

Es ist kein Wunder, dass auf der Acer-Website kein Hinweis auf einen Design-Preis zu finden ist. Durch alle Produktkategorien zieht sich eine optische Beliebigkeit – und das trifft vielleicht sogar ganz besonders bei den Beamern zu. Auch der hier getestete H6517ABD ist genauso wie der Acer H7550ST (Testbericht)
keine außergewöhnliche Schönheit: Will man das Design beschreiben, ist das Wort „zweckmäßig“ zutreffend. Das Gehäuse besteht komplett aus weißem Kunststoff, so fällt er weder im Office noch im Krankenhaus störend auf. Acer hat dem Beamer fast an jeder Seite große Öffnungen für die Luftzirkulation spendiert, damit ihm im Betrieb nicht zu warm wird. Im Test wurde der Beamer etwa in Kopfhöhe hinter den Sitzgelegenheiten aufgestellt. Und tatsächlich strömt aus den Öffnungen fühlbar und hörbar warme Luft heraus. Weniger gut zu hören ist dagegen der kleine 1-W-Lautsprecher – besonders, wenn der Sound gegen die Eigenlautstärke des Beamers arbeiten muss.

Die wichtigsten Bedienelemente wie Menü-Tasten und Power-Button sind dezent an der Oberseite untergebracht. Außerdem lässt sich die Bildgröße durch einen Zoom-Ring verändern, die Bildschärfe wird wiederum direkt an der Linse per Focus-Ring justiert. Die Eingänge sind überschaubar: Ein VGA-Eingang für den Büro-Einsatz mit altem Equipment, ein HDMI-Eingang und ein Klinkenstecker, mit dem Sound zum Beamer geführt wird. Außerdem ein Eingang für das Stromkabel. Die Linse wird von einem abnehmbaren Plastikdeckel geschützt. Dieser ist für den Transport sehr nützlich. Sollte der Beamer fest an einer Zimmerdecke montiert werden, verliert der Deckel allerdings seinen Sinn, da er dann nur schwer erreichbar ist.

Der H6517ABD ist 9,3 cm hoch und hat eine Standfläche von 31,4 cm × 22,3 cm, also etwas mehr als die Fläche es DIN-A4-Blatts. Mit 2,5 kg ist der Beamer kein Leichtgewicht, für den Transport liegt dem Gerät aber eine praktische Tragetasche bei, in die auch Kabel und mitgelieferte Fernbedienung passen.

An Strom anschließen, Zuspieler per HDMI einstecken – fertig: Der erste Start ist in wenigen Augenblicken erledigt, das Leuchtmittel kommt recht schnell auf Betriebstemperatur. Das übersichtliche Menü führt fix zu den benötigten Einstellungen, allerdings wird Anfangs kaum etwas verändert werden müssen. Je nach Position des Beamers und dessen Abstand zur Wand muss die Bildschärfe direkt am Gerät mit dem Plastikring an der Linse nachjustiert werden.

Im Test steckte im HDMI-Eingang ein Amazon Fire TV Stick (Testbericht), der Strom dafür kam allerdings nicht über den Beamer, hierfür musste ein längeres USB-Kabel genutzt werden. Bei einer Deckenmontage wäre dies ärgerlich, da so ein weiteres Kabel an der Wand heruntergeführt werden müsste. Mit dem Einschalten des Beamers erschien in wenigen Augenblicken der Startbildschirm des Mediensticks. Als Nächstes haben wir einen AV-Receiver von Sony per HDMI verbunden. Da der Beamer nur über einen HDMI-Eingang verfügt, musste dafür der Firestick entfernt werden. Und genau hier zeigt sich die Schwäche zu weniger Eingänge: Wird ein Beamer fest montiert, möchte man Zuspieler nicht ständig wechseln müssen, ein zweiter Eingang wäre für diesen Zweck sinnvoll. Wird der Beamer vor allem mobil genutzt, stellt sich das Problem sicher nicht.

Je nach Raumbeleuchtung sollte die Helligkeit der Lampe oder der Kontrast verändert werden. Auch verschiedene Voreinstellungen, die per Menü ausgewählt werden, sorgen für eine Verbesserung des Bildes. Leider verfügt der Beamer nicht über eine Lense-Shift-Funktion, wodurch ein Bild per Menü horizontal oder vertikal verschoben werden kann. Dadurch muss das Gerät relativ mittig vor der zu bespielenden Wand platziert werden. Allerdings verfügt der H6517ABD über eine automatische Trapezkorrektur, wodurch das Bild auch leicht von unten an die Wand projiziert werden kann. Außerdem erkennt der Beamer automatisch, ob er über Kopf angebracht wurde und wechselt in den entsprechenden Modus

Der Beamer kann Inhalte im 3D-Format abspielen. Allerdings wird hierfür eine optional erhältliche Shutter-Brille benötigt.

Die native Auflösung des Beamers beträgt 1920 × 1080 Pixel, es handelt sich also um einen Full-HD-Beamer. Die Lampenleistung liegt bei 195 W, im Betrieb ist die Lichtausbeute mit 3200 lm sehr hoch, wodurch selbst bei nicht komplett abgedunkelten Räumen ein gutes Bild an die Wand geworfen wird. Allerdings wird das gute Ergebnis mit lauten Nebengeräuschen eingekauft: Im Betrieb fährt der Lüfter stark nach oben, in einigen Situationen war sogar leicht ein hochfrequentes Pfeifen deutliche wahrnehmbar. Offenbar kein Einzelfall in diesem Test, denn einen ähnlichen Effekt beschreiben andere Nutzer des Modells in verschiedenen Foren.

Je nach Abstand zur Wand lässt sich das Bild per Zoom-Ring vergrößern oder verkleinern. So ist es auch möglich, den Beamer für ein großes Bild relativ nah an die Wand zu platzieren. Im Test war der Beamer etwa vier Meter von der Wand entfernt, die Bilddiagonale betrug dann ebenfalls rund vier Meter. Wer seinen Beamer deutlich näher an der Wand plazieren möchte, dem Empfehlen wir unseren Vergleichstest günstiger Kurzdistanzbeamer und die Einzeltests zu Xiaomi Laser Projector (Testbericht), LG HF85JS (Testbericht), Acer H7550ST (Testbericht) und Optoma GT1080 Darbee (Testbericht).

Acer nennt die Bildoptimierungen Colorboost 3D und Colorsafe II. Gemeint ist damit, dass die Kombination spezieller Algorithmen mit dem DLP-Chipsatz und des Farbrades für ein optimales Bildergebnis sorgen soll. In der Praxis war das Bild in der Tat sehr farbintensiv und kontrastreich, vielleicht sogar ein wenig künstlich. Je nach Lichtverhältnissen und Sehgewohnheiten lassen sich verschiedene Szenarien aktivieren, die das Bild entsprechend optimieren. Darüber hinaus können Helligkeit oder Farbintensität manuell verändert werden. Uns erinnerte es etwas an die Darbee-Bildoptimierung des Optoma GT1080 Darbee (Testbericht).

Nach mehreren Tagen im Betrieb zeigen sich Höhen und Tiefen. Das projizierte Bild des Beamers ist sehr ordentlich: Full-HD-Inhalte werden gestochen scharf dargestellt, die Helligkeit ist ausreichend und die Farben wirken gut. Insgesamt ist das Resultat an der Wand erfreulich, aber nicht herausragend. Das positive Ergebnis beim Bild wird zudem deutlich von den lauten Lüftergeräuschen getrübt. Im Eco-Modus wird der Lärm leicht reduziert, bleibt aber hörbar. Hier empfiehlt es sich, den Beamer möglichst weit weg von den Sitzplätzen zu installieren, optimalerweise an der hinteren Zimmerdecke.

Auch wenn wir es begrüßen, dass die Linse von einer Plastikkappe geschützt werden kann, ist dies nur beim Transport sinnvoll. Bei einer Festinstallation an der Decke erreicht man die Kappe nur schwer. Für einen aktuellen Beamer in dieser Preisklasse ist ein HDMI-Eingang zu wenig, den VGA-Anschluss wird man gerade Zuhause kaum nutzen. Die Tragetasche ist praktisch, für einen mobilen Beamer ist der H6517ABD aber eigentlich zu schwer. Für eine feste Installation ist er dafür nicht optimal durchdacht.

Bei einem UVP von rund 600 Euro liegt der H6517ABD von Acer im Vergleich zur Qualität preislich im Mittelfeld. Der Marktpreis liegt aber inzwischen deutlich darunter, was den Beamer zu einem guten Deal macht.

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Huawei Finanzvorständin verwendet praktisch nur Apple-Geräte

Huawei hat mit seinem neuen Huawei P30 Pro Flaggschiff-Smartphone mit Android in den letzten Tagen viele Schlagzeilen gemacht. Tatsächlich sind das Huawei P30 und P30 Pro wirklich spannende Geräte, die besonders in Sachen Kamera-Technik auch endlich Innovationen in den Smartphone-Markt bringen. Natürlich gilt abzuwarten, wie sich die Technologien dann im Realgebrauch schlagen, aber die ersten Eindrücke sind jedenfalls sehr vielversprechend.

All diese Innovationen sind vielen Kunden nicht genug und nicht nur der Plattform-Umstieg von iOS auf Android ist für viele eine Hürde. Besonders für langjährige iPhone-Nutzer gestaltet sich der Umstieg dank proprietären Zubehörs und der fehlenden Verfügbarkeit vieler Apple-Apps unter Android zu einer echten Schwierigkeit.

Huawei Managerin verwendet nur Apple-Produkte

Man würde allerdings davon ausgehen, dass die hochrangige Huawei-Managerin Meng Wanzhou, die nebenbei gesagt auch die Tochter des Huawei-Gründers ist, nicht zu dieser Gruppe gehört. Der Finanzvorstand von Huawei trug nämlich bei ihrer umstrittenen Verhaftung in Kanada nämlich praktisch ausschließlich Apple-Geräte bei sich. Die Huawei CFO verwendete als Haupt-Smartphone ein iPhone 7 Plus, hatte daneben auch noch ein MacBook Air sowie ein iPad Pro bei sich. Dass auch noch ein Huawei Mate 20 RS Porsche Edition in ihrer Tasche gefunden wurde ohne SIM-Karte, macht die ganze Sache nicht besser.

Weshalb Meng Wanzhou zu dieser Zeit nur Apple-Produkte bei sich hatte, ist leider nicht bekannt. Es sieht allerdings so aus, als würde die hochrangige Managerin des Unternehmens privat die Produkte von Apple vorziehen. Angesichts der Innovationen, die Huawei auch Herstellern wie Apple voraus hat, ist das gewiss enttäuschend.

Wir selbst wissen die Innovationen des Konzerns durchaus zu schätzen, haben wir das Huawei MateBook X Pro immerhin als besten Laptop 2018 ausgezeichnet.


via mspu / Quelle: Twitter

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