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Amazon AR View und Scout: Neue Shopping-Funktionen für App und Browser


Zwei neue Shopping-Funktionen kann Amazon heute präsentieren: Amazon Scout und Amazon AR View werden für die Nutzer bereitgestellt. Amazon Scout ist dabei eine Möglichkeit, sich durch bestimmte Design-Vorlieben Produktempfehlungen anzeigen zu lassen. Aktuell stehen auf der entsprechenden Seite Möbel, Wohnaccessoires und Beleuchtung zur Verfügung, jeweils mit Unterkategorien.

Man gibt bei den einzelnen Bildern einfach einen Daumen nach oben oder unten, die Auswahl passt sich dann in Echtzeit an, sodass man mehr von dem sehen sollte, was einen auch wirklich interessiert. Bei einem kurzen Ausprobieren hat das auch gut funktioniert, allerdings ist das nicht die Methode, wie ich mir persönlich Dinge aussuchen würde. Selbst ausprobieren könnt Ihr das auf dieser Seite.

Interessanter finde ich da die zweite Funktion, Amazon AR View. Das funktioniert via App unter Android oder iOS und setzt dementsprechend technisch auf AR Core (Google) und ARKit (Apple). Über die Funktion kann man bestimmte Produkte vor der Bestellung schon einmal in den eigenen vier Wänden bestaunen. Rein virtuell natürlich über Augmented Reality.

Die Funktion, die wir ja auch schon von IKEA kennen, kann sehr praktisch sein, gerade beim Kauf von Möbeln oder auch Dekogegenständen. Auch kann man von den platzierten Gegenständen Bilder oder Videos anfertigen. Super praktisch für ein „Schau mal, Schatz, so würde das aussehen.“ Ausprobieren könnt Ihr das Ganze in der App, sucht bei den Produkten einfach nach „in der eigenen Wohnung betrachten.“

Möglich ist Amazon AR View aktuell zum Beispiel mit einem Bürostuhl, einer Vase, einem Waschbeckenunterschrank oder auch mit dem Echo Show. Amazon wird hier aber immer mehr Produkte für die Funktion zur Verfügung stellen.

Lasst doch mal hören, was Ihr von solchen Funktionen haltet oder ob Ihr sie in anderen Apps vielleicht sogar schon nutzt.

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Superintelligentes KI-Smartphone vom Android-Erfinder

IT-Pionier Andy Rubin lässt nicht locker: Einem Medienbericht zufolge entwickelt der Android-Erfinder ein neues Smartphone und setzt dabei massiv auf künstliche Intelligenz. Mit einem ersten eigenen Handy, das vor etwa einem Jahr auf den Markt kam, war der Entwickler glücklos geblieben.

Das neue Smartphone, an dem Rubin mit seiner 2015 gegründeten Firma Essential Products arbeitet, soll insbesondere mit künstlich intelligenten Funktionen Nutzern stark unter die Arme greifen können. Laut dem Bericht soll die ausgeklügelte KI-Software das Mobilgerät befähigen, den Smartphone-Nutzer zu imitieren und etwa Nachrichten oder Emails einfach selbst zu beantworten.

Automatisch antworten, Termine vereinbaren

Gearbeitet werde auch daran, dass das Smartphone-System etwa automatisch Termine vereinbaren kann. Nutzer sollen Anwendungen in erster Linie über Sprachbefehle steuern. Entsprechend soll sich das Design des neuen Mobilgeräts deutlich von anderen Smartphones unterscheiden – unter anderem durch ein kleineres Display.

Das Unternehmen aus Palo Alto habe alle anderen Vorhaben pausiert, um sich auf die Entwicklung des Systems zu konzentrieren. Essentials hatte etwa einen smarten Lautsprecher geplant. Bei einem anderen neuen Smartphone, das bereits angekündigt worden war, hat Rubin im Mai dieses Jahres den Stecker gezogen.

Erstes Smartphone floppte

Der vormals bei Apple tätige Entwickler hat 2003 das Unternehmen Android gegründet, um auf Basis des Linux-Kernels ein offenes Betriebssystem für mobile Geräte zu entwickeln. Das kalifornische Tech-Unternehmen Google hat Android zwei Jahre später übernommen, Rubin blieb bis 2014 bei der Google-Tochter. Mittlerweile ist Android mit grossem Abstand das meistgenutzte Mobil-Betriebssystem der Welt.

Das Essential Phone PH-1 ist das erste Smartphone, mit dem sich Rubin am Markt versuchte. Es kam im September 2017 auf dem Markt, konnte sich aber nicht durchsetzen. Vor allem die schlechte Kamera und ein stolzer Preis werden als Grund für den Misserfolg gesehen.

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Erster Eindruck von Vigor vom [email protected] in München

Am 12. Juli lud Microsofts [email protected] in das neue Microsoft Office in München. Das Unternehmen präsentierte eine Reihe von Games, die als Teil des Indie-Programms bei Microsoft erschienen bzw. sich momentan in Entwicklung befinden.

Im Zuge des Events in München hatten wir die Möglichkeit, die unterschiedlichen Games anzuspielen und mit den Entwicklern über diese Projekte zu sprechen. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, welchen Aufwand ein solches Projekt bedeutet, wie kreativ und unterschiedlich oftmals die Herangehensweisen sind und natürlich mit welcher Leidenschaft die Beteiligten über ihre Arbeiten reden können.

Vigor Review im Video

Vigor ist zweifellos der bekannteste Titel, welcher im Zuge des [email protected] in München vorgezeigt wurde. Bei den Entwicklern handelt es sich um Bohemia Interactive, die sich auf für das Game DayZ verantwortlich zeichnen. Vigor ist ebenfalls ein postapokalyptischer Survival-Shooter, welcher allerdings etwas am Erfolg der Battle Royale-Games Fortnite und PUBG mitnaschen will.

Im Prinzip ist Vigor auch eine Kombination aus PUBG und DayZ, womit auch das Game möglicherweise sogar für eine breitere Masse an Spielern interessant sein könnte. Während des Microsoft-Events konnten wir uns einen Eindruck vom Game machen, ausführlich mit den Entwicklern sprechen und einen Vorab-Key für die Beta erhalten.

Vigor: Story und Spielprinzip

Die Rahmenhandlung von Vigor ist ein postnuklearer Fallout nach dem Kalten Krieg. Das Game spielt im Jahr 1991 in Norwegen, wo die Überreste der Zivilisation ums Überleben kämpfen. Aktuell nur jeder gegen jeden.

Der Spieler hat die Aufgabe, den eigenen Unterschlupf wieder aufzubauen. Die dafür notwendigen Ressourcen erhalten Spieler im Survival-Modus, wo sie auf eine von in der Game-Preview sechs (später mehr) 1 x 1-Kilometer große Karten geworfen werden. Dort geht es darum gegen 8 bis 16 Spieler um die Ressourcen zu kämpfen und lebend aus der radioaktiven Karte zu verschwinden. Einmal während jedes etwa 20 minütigen Aufenthalts auf der Karte gibt es einen Airdrop, wo wertvolle Ressourcen an einem Ort in der Karte landen und von Spielern eingesammelt werden können.

Wer stirbt, verliert alle während dieses Aufenthalts im Survival-Modus gesammelten Ressourcen. Entsprechend vorsichtig müssen Spieler also vorgehen. Im Shelter seid ihr sicher, könnt den Unterschlupf über Upgrades aufbauen und auch Waffen sowie Munition aufrüsten bzw. selbst herstellen.

Vigor: Gameplay und erster Eindruck

Die ganze Action spielt sich logischerweise im Survival-Modus ab, wo Spieler auf der vergleichsweise kleinen Karte recht schnell Ressourcen finden. Je nach Risikobereitschaft kann man Häuser stürmen, sich schnell mit Waffen ausstatten und sich dann die Gegner vorknöpfen oder unbewaffnet schleichend durch die Wälder wandern, vorsichtig die Häuser plündern und versuchen, abzuhauen, ohne auch nur von einem einzigen Gegner bemerkt zu werden.

In der aktuellen Phase ist das Spiel natürlich noch recht unfertig und vor allem beim Öffnen von Türen und Aufnehmen von Objekten bemerkt man den fehlenden Feinschliff, zudem auch die Bewegungen noch etwas ruckhaft wirken. Monate vor der Fertigstellung des Games ist das aber gar nicht verwunderlich. Ich persönlich hoffe sehr, dass die Entwickler deutlich mehr Qualitätsarbeit investieren, um Qualitätsprobleme wie bei DayZ zu vermeiden.

Vigor: Warum Xbox und nicht PlayStation?

Bei Vigor handelt es sich um einen Xbox-Exklusivtitel, welcher als kostenpflichtige Founders-Edition im Laufe dieses Jahres erscheinen wird. Im nächsten Jahr wird das Game als Free-to-Play-Titel auf den Markt kommen.

Die Anwesenden von Bohemia Interactive haben Microsoft dabei als Partner im Gaming-Bereich mit höchsten Tönen gelobt. Das [email protected] sei für die Entwickler stets eine große Hilfe gewesen. Während die Entwickler auf der anderen Seite kein schlechtes Wort über Sony verlieren wollten, war ein entscheidender Grund für die Xbox-Exklusivität von Vigor die Tatsache, dass es ein Game Preview-Programm auf der Xbox gibt.

Vigor: Erhältlichkeit und Preis

Vigor ist ab sofort als Beta für Xbox Insider verfügbar und kann auf der Konsole über das Xbox Insider Hub bezogen werden. Im Laufe der nächsten Wochen und Monate wird eine kostenpflichtige Founders Edition erscheinen, bei der es sich weiterhin um eine Game Preview handeln wird.

Der finale Release des Spiels wird im Laufe des Jahres 2019 stattfinden und dann wird Vigor als Free-to-Play-Game erscheinen. Die Käufer der Founders Edition werden dabei auf einige exklusive Inhalte zurückgreifen können.

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Google Chrome: Canary versieht Vorschläge in der Adressleiste mit Bildern und Beschreibungen

Die Entwickler des Google Chrome Browsers experimentieren mal wieder mit einer neuen Funktion. Da noch im experimentellen Stadium, ist die Funktion bislang auch nur in der Canary-Version von Chrome vorhanden und muss auch in dieser extra aktiviert werden. Neu ist die Anzeige von Bildern und Beschreibungen bei Vorschlägen, die angezeigt werden, wenn man Begriffe in die Adressleiste tippt.

Um das ganze selbst auszuprobieren, benötigt Ihr eben die Canary-Version von Chrome und müsst dann chrome://flags/#omnibox-rich-entity-suggestions noch aktivieren. Nach einem Neustart von Chrome sollte es dann wie auf dem Screenshot zu sehen ausschauen. Das kann durchaus nützlich sein, um schneller aus den Vorschlägen auswählen zu können.

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Convertibles: Microsoft Surface Book 2 jetzt mit 15-Zoll-Display

Nachwuchs in Redmond: Microsoft spendiert seinem Windows-Convertibles Surface Book 2 einen grossen Bruder mit 15-Zoll-Display

Bislang war der Windows-Rechner nur mit einem 13,5-Zoll-Bildschirm verfügbar – zu klein für viele Business-orientierte Nutzer, die sich insbesondere für die Nutzung des Surface im Laptop-Modus einen grösseren Screen und damit ein grösseres und übersichtlicheres Arbeitsfeld gewünscht hatten.

Redmond reagiert auf Kundenwünsche

Mit dem 15-Zöller reagiert Microsoft nun auf die Kundenwünsche und verpasst dem Mobil-PC rund 20 Prozent mehr Bildschirmfläche. Aus technischer Sicht sind sonst nur leichte Veränderungen zum kleinen Bruder mit 13,5-Zoll-Display festzustellen. Das 15-Zoll-Surface verfügt so etwa über eine Nvidia GTX 1060 Grafikkarte und verbessert auch den Grafikspeicher von 2 auf maximal 6 GDDR5. Mit 1905 Gramm ist das neue Gerät auch etwas schwerer als die 13,5-Zoll-Variante.

Preislich jedoch sind deutliche Unterschiede zu spüren: Während das 13,5-Zoll-Modell schon ab Einstiegspreisen von 1750 Euro zu haben ist kostet die kleinste Ausführung des «Surface Book 2» mit 15-Zoll-Bildschirm, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, Intel-i7-Prozessor und SSD-Speicher mit 256 GB Volumen satte 2.800 Euro.

Die besser ausgestattete Version des 15-Zöllers mit 512 Gigabyte SSD-Speicher schlägt mit 3.300 Euro zu Buche; die Variante mit einem Terabyte SSD-Festspeicher kostet sogar 3.800 Euro.

Laut Hersteller soll das Surface Book 2 ab dem 15. Februar im europäischen Handel verfügbar sein. Seit November 2017 liefert Microsoft in Europa die kleinere Variante mit 13,5 Zoll aus. Das 15-Zoll-Gerät war bislang nur in den USA verfügbar.

«Convertibles» seztzen Tablet-Markt unter Druck

Die «Convertibles»-Computer wie das Surface sind eine Kombination aus Tablet und Laptop und erfreuen sich zunehmend grösserer Beliebtheit, was die gelenkigen Rechner insbesondere ihrer hohen Flexibilität und den 360-Grad-Scharnieren verdanken.

Während Tablets etwa äusserst praktisch sind um Filme zu schauen, Games zu zocken oder im Internet zu surfen, eignen sich die reinen Touchscreen-Gadgets kaum zum Arbeiten beziehungsweise Tippen oder bei komplexeren Aufgaben wie Tabellenkalkulation oder Bildbearbeitung.

Diese Lücke füllen die 2-in-1-Convertible-Geräte, die mit Touch-Displays und Tastatur ausgestattet sind und auch über deutlich mehr Rechenpower verfügen als reine Tablet-Computer. Microsoft will sich mit dem Surface gegen das MacBook Pro von Apple in Stellung bringen.

Die Popularität der Convertibles lässt sich auch an den Verkaufszahlen gegenüber den reinen Tablets ablesen – wie Studien der IT-Marktforscher von Gartner belegen kaufen die Hybrid-Gadgets den reinen Touchscreen-Flundern mehr und mehr den Schneid ab.

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