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twttr: Erstes Update implementiert ein paar bekannte, aber auch neue Features

Ende März konnte ich euch schon einmal einen ersten Eindruck der neuen Konversationsansicht von twttr zeigen. Die App ist als Prototyp zu betrachten, innerhalb derer mit einer Reihe von Testern experimentelle Features ausprobiert werden sollen, um die vielleicht später mal in die offizielle Twitter-App übernehmen zu können.

Nun ist ein erstes Update der App erschienen und dieses implementiert nicht nur ein paar bekannte Funktionen aus der offiziellen App in den Prototypen, sondern verbessert unter anderem noch einmal die Konversationsübersicht und fügt eine Swipe to Like-Geste hinzu. Neu in twttr ist nun der beliebte Darkmode oder offiziellen App, aber auch die neue Kamera-Funktion. Hier reicht ein Wisch nach links innerhalb eurer Timeline, um die Kamera von Twitter zu öffnen. Doch auch die Profilvorschau der offiziellen App wurde nun übernommen. Diese lässt euch beim Antippen eines Benutzernamens innerhalb eines Tweets eine kleine Vorschau zu dessen Profil einsehen.

Die Konversationsansicht, die es Initial zu sehen gab, war anscheinend noch nicht das Maß aller Dinge. So wurde diese noch einmal in ihrem Format angepasst, was man meinem Screenshot ganz gut entnehmen kann und außerdem markiert nun ein gut sichtbares „Author“ den Verfasser des Ursprungs-Tweets und ein „Follower“ zeigt euch an, wenn einer eurer Follower an der Konversation beteiligt sein sollte.

Zu guter Letzt bietet twttr nun auch eine Funktion, die ich bei Tweetbot regelmäßig nutze: Swipe to Like. Bei twttr klappt dies (bisher) aber nur in der Konversationsansicht. Gefällt euch ein Tweet besonders gut oder wollt ihr eure Zustimmung ausdrücken, dann wischt auf dem Tweet nach links, um ein Herz zu verteilen oder noch ein zweites Mal, um das Like-Herz wieder zu entfernen. Und auch wenn ich mich nun als „Tweet-Liker“ geoutet haben sollte, zeigt die Neuerung eine willkommene Richtung. Die Wischgesten sind beim überaus beliebten Konkurrenten Tweetbot in Herz und Blut übergegangen, denn hier könnt ihr unter anderem auch Swipe to reply nutzen, um schnell auf Tweets zu antworten. Wären die vielen Werbebeiträge nicht – ich würde die offizielle Twitter-App und nun vor allem auch twttr wohl noch viel häufiger einsetzen.

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Frühwarnsystem Fake News: Fraunhofer sagt Falschnachrichten den Kampf an

Fraunhofer Frühwarnsystem sagt Fake News den Kampf an

Das Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE hat ein Software-Tool auf Basis maschinellen Lernens entwickelt, das die rasante Verbreitung von Falschinformationen über soziale Netzwerke zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung eindämmen soll. Auch Hasskommentare können automatisiert erkannt werden.

Das selbstlernende Programm wertet Daten aus Social-Media-Beiträgen aus, um gezielt verbreitete Desinformationen oder Hetz-Beiträge herauszufiltern. Es kann nach Angaben der Entwickler auf die Erkennung unterschiedlicher Arten von Texten trainiert werden und Behörden als Frühwarnsystem dienen.

Frühwarnsystem Fake News: Auswertung von Inhalten und Metadaten

Dazu klassifiziert und bewertet das System zum einen die Inhalte von Texten, berücksichtigt aber ausserdem weitere Informationen – etwa wann und wie häufig eine Meldung abgesetzt wird oder wie Accounts von Social-Media-Nutzer*innen vernetzt sind.

Gefüttert wird das Frühwarnsystem Fake News mit Datenbanken aus Texten von seriösen Quellen und Fake News, die nach bestimmten Merkmalen durchsucht werden, beispielsweise nach fehlerhaften Formulierungen und ungewöhnlichen Wortkombinationen in Zusammenhang mit aktuellen Themen. Für die Unterscheidung von echten und falschen Meldungen spielt den Forscher*innen des Fraunhofer FKIE zufolge die Auswertung der Metadaten eine entscheidende Rolle.

Erkennbar wird dadurch etwa, ob Bots für die Verbreitung eingesetzt werden und aus welchem Land Falschmeldungen in Umlauf gebracht werden oder eine Fake-News-Kampagne losgetreten wurde.

Fake News tarnen sich als seriös

Die Forscher*innen des Fraunhofer FKIE konzentrieren sich mit ihrer Software derzeit auf Twitter und Webseiten. Die eigentlichen Fake News seien über die Links zu finden, die beispielsweise in den Tweets auf dem Kurznachrichten-Dienst veröffentlicht und verbreitet werden.

Die Falschmeldungen werden in der Regel auf Webseiten placiert, die die Auftritte von Nachrichtenagenturen imitieren und nur schwer von den Originalen zu unterscheiden seien. Oftmals lägen den Falschnachrichten Meldungen der Nachrichtenagentur DPA zugrunde, die sprachlich verändert wurden.

Sowohl verschiedene Behörden als auch Unternehmen setzen nach Angaben der Entwickler die Software ein.

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HUAWEI Y7 2019: Einsteiger-Smartphone mit ganz viel Display

HUAWEI Y7 2019 auf der WMC vorgestellt

Noch mehr Neues vom aufstrebenden Mobile-Spezialisten Huawei zum MWC 2019 in Barcelona: Der Tech-Riese aus Fernost präsentiert die neueste Auflage seines populären Einsteiger-Smartphones das HUAWEI Y7 2019. Das Smartphone will insbesondere die junge Generation mit einem großen Display und einer intelligenten Kamera überzeugen.

Vielfältige Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung

Das Display des HUAWEI Y7  kommt mit einem 6,26 Zoll (15,9 cm) und einer Auflösung von 1520 x 720 Pixeln und bietet damit viel Platz für Filme sowie Spiele und unterstützt den Split- Screen Modus.

Die Hauptkamera arbeitet mit einer Auflösung von 13 MP + 2 MP (Megapixel) und F1.8 + F2.4 Blenden. Intelligente Einstellungen, wie etwa der „Blende“-Modus für künstlerische Bokeh-Effekte. Die 8 MP-Frontkamera mit einer F2.0-Blende sorgt für tolle Selbstporträts.

Huawei Y7 2019 mit 4000mAh-Akku

Für eine gute Stromversorgung sorgt ein großer 4000mAh-Akku. Zusammen mit der intelligenten Leistungsverwaltung bietet das HUAWEI Y7 2019 die gewünschte Flexibilität, um den ganzen Tag mit Medien und Social Media zu verbringen.

Die Energieverwaltung sorgt für eine lange Laufzeit und optimiert je nach Einstellung des Smartphones Leistung, Energieverbrauch oder einen ausbalancierten Mix aus beidem.

Neues HUAWEI Y7 2019 in vielen verschiedenen Farben

Ein Blick in den Maschinenraum

• Qualcomm Snapdragon 450 (ARM Cortex A 53, 1,8 GHz)
• 3 GB RAM und 32 GB ROM, erweiterbar via microSD-
Speicherkarte um bis zu 512 GB
• Fingerabdrucksensor zur Geräteentsperrung
• Dual-SIM-Funktion zur praktischen Nutzung von zwei
SIM-Karten

Preis und Verfügbarkeit HUAWEI Y7 2019

Das HUAWEI Y7 2019 ist in den Farben Midnight Black, Aurora Blue und Coral Red ab dem 25. Februar 2019 zu einer unverbindliche Preisempfehlung von 199,- Euro erhältlich.

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Amazon AR View und Scout: Neue Shopping-Funktionen für App und Browser


Zwei neue Shopping-Funktionen kann Amazon heute präsentieren: Amazon Scout und Amazon AR View werden für die Nutzer bereitgestellt. Amazon Scout ist dabei eine Möglichkeit, sich durch bestimmte Design-Vorlieben Produktempfehlungen anzeigen zu lassen. Aktuell stehen auf der entsprechenden Seite Möbel, Wohnaccessoires und Beleuchtung zur Verfügung, jeweils mit Unterkategorien.

Man gibt bei den einzelnen Bildern einfach einen Daumen nach oben oder unten, die Auswahl passt sich dann in Echtzeit an, sodass man mehr von dem sehen sollte, was einen auch wirklich interessiert. Bei einem kurzen Ausprobieren hat das auch gut funktioniert, allerdings ist das nicht die Methode, wie ich mir persönlich Dinge aussuchen würde. Selbst ausprobieren könnt Ihr das auf dieser Seite.

Interessanter finde ich da die zweite Funktion, Amazon AR View. Das funktioniert via App unter Android oder iOS und setzt dementsprechend technisch auf AR Core (Google) und ARKit (Apple). Über die Funktion kann man bestimmte Produkte vor der Bestellung schon einmal in den eigenen vier Wänden bestaunen. Rein virtuell natürlich über Augmented Reality.

Die Funktion, die wir ja auch schon von IKEA kennen, kann sehr praktisch sein, gerade beim Kauf von Möbeln oder auch Dekogegenständen. Auch kann man von den platzierten Gegenständen Bilder oder Videos anfertigen. Super praktisch für ein „Schau mal, Schatz, so würde das aussehen.“ Ausprobieren könnt Ihr das Ganze in der App, sucht bei den Produkten einfach nach „in der eigenen Wohnung betrachten.“

Möglich ist Amazon AR View aktuell zum Beispiel mit einem Bürostuhl, einer Vase, einem Waschbeckenunterschrank oder auch mit dem Echo Show. Amazon wird hier aber immer mehr Produkte für die Funktion zur Verfügung stellen.

Lasst doch mal hören, was Ihr von solchen Funktionen haltet oder ob Ihr sie in anderen Apps vielleicht sogar schon nutzt.

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Superintelligentes KI-Smartphone vom Android-Erfinder

IT-Pionier Andy Rubin lässt nicht locker: Einem Medienbericht zufolge entwickelt der Android-Erfinder ein neues Smartphone und setzt dabei massiv auf künstliche Intelligenz. Mit einem ersten eigenen Handy, das vor etwa einem Jahr auf den Markt kam, war der Entwickler glücklos geblieben.

Das neue Smartphone, an dem Rubin mit seiner 2015 gegründeten Firma Essential Products arbeitet, soll insbesondere mit künstlich intelligenten Funktionen Nutzern stark unter die Arme greifen können. Laut dem Bericht soll die ausgeklügelte KI-Software das Mobilgerät befähigen, den Smartphone-Nutzer zu imitieren und etwa Nachrichten oder Emails einfach selbst zu beantworten.

Automatisch antworten, Termine vereinbaren

Gearbeitet werde auch daran, dass das Smartphone-System etwa automatisch Termine vereinbaren kann. Nutzer sollen Anwendungen in erster Linie über Sprachbefehle steuern. Entsprechend soll sich das Design des neuen Mobilgeräts deutlich von anderen Smartphones unterscheiden – unter anderem durch ein kleineres Display.

Das Unternehmen aus Palo Alto habe alle anderen Vorhaben pausiert, um sich auf die Entwicklung des Systems zu konzentrieren. Essentials hatte etwa einen smarten Lautsprecher geplant. Bei einem anderen neuen Smartphone, das bereits angekündigt worden war, hat Rubin im Mai dieses Jahres den Stecker gezogen.

Erstes Smartphone floppte

Der vormals bei Apple tätige Entwickler hat 2003 das Unternehmen Android gegründet, um auf Basis des Linux-Kernels ein offenes Betriebssystem für mobile Geräte zu entwickeln. Das kalifornische Tech-Unternehmen Google hat Android zwei Jahre später übernommen, Rubin blieb bis 2014 bei der Google-Tochter. Mittlerweile ist Android mit grossem Abstand das meistgenutzte Mobil-Betriebssystem der Welt.

Das Essential Phone PH-1 ist das erste Smartphone, mit dem sich Rubin am Markt versuchte. Es kam im September 2017 auf dem Markt, konnte sich aber nicht durchsetzen. Vor allem die schlechte Kamera und ein stolzer Preis werden als Grund für den Misserfolg gesehen.

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