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NoiseMachines: Rausch-Generatoren satt (Regen, Ambient, Data Center)

Der Sound-Tüftler Stephane Pigeon stellt mit seiner Site NoiseMachines jede Menge verschiedenartiger Rausch-Generatoren zur Verfügung, mit denen man sich eigene akustische Rausch-Muster basteln kann, angefangen vom immer wieder nützlichen…

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Lenovo Ideapad 320: günstiges Notebook mit dedizierter Grafik

Das Ideapad 320 bietet eine dedizierte AMD-Grafikkarte, ist aber mit einem Preis unter 500 Euro verhältnismäßig günstig. Ob sich der Laptop so ausgestattet nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum Zocken eignet, zeigt unser Test.

Mit Abmessungen von 378 × 260 × 22,9 Millimeter und einem Gewicht von 2,2 Kilogramm gehört das Ideapad 320 nicht gerade zu den mobilsten Laptops, ist aber noch einigermaßen transportabel. Auf der linken Geräteseite gibt es einen Ethernet-Anschluss, zwei USB-A-Ports (einmal USB 2.0 und einmal USB 3.0), einen HDMI-Ausgang, einen Klinken-Eingang für Kopfhörer und ein SD-Karten-Lesegerät. Rechts befindet sich nur eine Öffnung für ein Kensingtonschloss.

Das Gehäuse des Ideapad 320 besteht aus Kunststoff, die Verarbeitung ist größtenteils gut. Nur die in zusammengeklapptem Zustand schon bei leichtem Druck nachgebende Oberseite trübt das ansonsten gute Gesamtbild. Die Stereo-Lautsprecher sind unten angebracht und strahlen nach vorne ab. Vier Gummifüße sorgen für einen stabilen Halt.

Das Ideapad 320 gibt es in zig Ausstattungsvarianten. Mit verschiedenen Prozessoren von Intel (N3350, N4200, i3, i5 und i7), SSD oder Festplatte, verschiedenen Displayauflösungen (1366 × 768 und 1920 × 1080 Pixel), 4 GByte oder 8 GByte Arbeitsspeicher und unterschiedlichen Grafiklösungen (Intel HD Graphics 500, Nvidia GeForce 940MX und AMD Radeon 530). Zum Testen hatten wir eine Ausführung mit Intel-N4200-Chip, 4 GByte Arbeitsspeicher, 128 GByte großer SSD und der dedizierten Grafikkarte AMD Radeon 530, die über 2 GByte dedizierten Grafikspeicher verfügt. Der N4200-Prozessor hat vier Kerne, die mit bis zu 2,5 GHz takten. Die exakte Produktbezeichnung unseres Testgerätes ist Lenovo Ideapad 320-15IAP (80XR0094GE).

Im WLAN funkt das Notebook per 802.11 a, b, g, n und ac, mit anderen Geräten verbindet es sich per Bluetooth 4.1. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Zweizellenakku (30 Wh), eine 0,3-Megapixel-Webcam, ein Mikrofon und Stereolautsprecher mit Dolby Audio. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home eingerichtet. Lenovo lässt es sich nicht nehmen, dem Nutzer „Mehrwert“ in Form einiger Programme vorzuinstallieren. Dazu gehört LifeSafe von McAfee in einer 30-Tage-Testversion und einige Programme des Herstellers, beispielsweise um auf Einstellungen für Mikrofon, Kamera, Touchpad und Audio schnell zugreifen zu können.

Das matte Display des Ideapad 320 misst 15,6 Zoll in der Diagonalen. Die Auflösung bei unserem Testgerät betrug 1366 × 768 Pixel. Auf dem großen Display Dargestelltes wirkt somit verwaschen, es fehlt schlicht an ausreichend Schärfe. Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität sind zufriedenstellend, die Helligkeit könnte besser sein. Dabei profitiert das Notebook vom Verzicht auf ein glänzendes Display. Denn mit dem Matten Bildschirm lassen sich auch bei direkter Lichteinstrahlung die Inhalte noch lesen. Die 0,3-MP-Frontkamera dagegen ist qualitativ unterirdisch, sie genügt höchstens für einfache Videotelefonie.

Das Ideapad 320 hat eine Tastatur mit kurzem Hub und konkretem Druckpunkt – inklusive Nummernblock. Das Schreiben auf dem Keyboard ging uns im Test gut von der Hand, mit dem Touchpad sind wir allerdings nicht warm geworden. Wir empfanden die Navigation als zu schwammig, um damit wirklich gut arbeiten zu können. Die Windows-typischen Touchgesten mit mehreren Fingern sind integriert und funktionieren gut.

Der Intel-N4200-Chip sorgt in Verbindung mit 4 GByte RAM für eine zufriedenstellende Performance: Das System läuft die meiste Zeit flüssig und flott. Auch bei anderen kürzlich von uns getesteten Laptops hat uns diese Kombination in puncto Leistung gut gefallen (Acer Switch 3 Testbericht, Medion Akoya E3215 Testbericht, Trekstor Primebook P14 Testbericht).

Mit der dedizierten Grafikkarte laufen Spiele besser als beispielsweise auf dem Dell Vostro 15 (Testbericht) mit Core-i5-Chip und 8 GByte Arbeitsspeicher. Allerdings darf man auch nicht zu viel erwarten. Auf sehr niedrigen Qualitätseinstellungen zeigen sich auch einige aktuelle Titel wie Fifa 18 zumindest spielbar, richtiger Spielspaß wollte im Test allerdings nicht aufkommen. Mit einer Auflösung von 1366 × 768 Pixel und die Grafikqualität aufs Geringste reduziert leidet die Optik extrem. In Benchmarks schlägt sich das Ideapad dann wenig überraschend nicht sonderlich beeindruckend. Im PCMark 10 erreicht das Gerät 1591 Punkte, im 3DMark Time Spy 456, im 3DMark Cloud Gate 5186 und im 3DMark Fire Strike 1253 Punkte.

Die Stereo-Lautsprecher des Gerätes liefern einen recht ordentlichen Sound, wenn dieser auch tendenziell ein klein wenig mulmig ist. Für unterwegs verspricht der Hersteller bis zu sechs Stunden Akkulaufzeit im offiziellen Datenblatt. Wir kamen im Test auf fünf Stunden. Abhängig von der Displayhelligkeitseinstellung und der genutzten Anwendungen ist der Akku auch schon mal nach drei Stunden leer.

Für das Ideapad 320 in der von uns getesteten Konfiguration (Ideapad 320-15IAP 80XR0094GE) sehen wir eigentlich nur eine Zielgruppe: Nutzer, die einen möglichst günstigen Gaming-Laptop wollen. Wer ein gutes und preiswertes Arbeitsgerät sucht, der ist beispielsweise mit dem Trekstore Primebook P14 (Testbericht) oder dem Medion Akoya E3215 (Testbericht) in unseren Augen besser beraten. Was das Zocken angeht, ist die verfügbare Leistung auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Zwar schlägt sich das Ideapad 320 dank dedizierter Grafikkarte etwas besser als andere günstige Laptops. Aktuellere Titel sind auf dem Laptop zumindest flüssig spielbar, wenn auch auf niedrigsten Qualitätseinstellungen. Doch dann muss man arge Abstriche bei der Grafikqualität hinnehmen.

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Drohnen-Schnäppchen: DJI Spark, Star Wars, GoPro & Co.

Passend zum Beginn der Schönwetter-Jahreszeit sind wir kurz vorm Wochenende über gute Drohnen-Angebote gestolpert. Besonders günstig sind der Foto-Copter Spark von DJI und die Star-Wars-Drohnen von Propel.

Der bis vor kurzem kleinste Copter des Marktführers DJI, der Spark, ist aktuell bei Otto in allen Farben außer weiß für 299 Euro zu haben. Neukunden erhalten mit dem Gutscheincode 84883 zusätzlich 15 Euro Nachlass auf die erste Bestellung.

Bei anderen Händlern kostet der Spark mindestens 360 Euro, das entspricht einer Ersparnis von satten 17 Prozent – und ist gleichzeitig der günstigste Preis, zu dem der Spark jemals zu haben war (Preisverlauf: DJI Spark).

Da beim kleinen Set keine Fernsteuerung dabei ist, wird der Spark per Smartphone-App oder Hand- und Fingergesten gesteuert. Mehr Informationen dazu gibt's in unserem Testbericht: DJI Spark. Für deutlich mehr Reichweite sollte man sich allerdings die optionale Fernsteuerung dazu kaufen. Der Preis ist allerdings heftig, mindestens 130 Euro werden dafür fällig. Die Alternative – und für professionelle Piloten auch die bessere Entscheidung – ist das Fly-More-Set inklusive Zusatz-Akkus und Funke, doch hier ist das Angebot längst nicht so interessant. Eine gute Option ist das Set aus Copter und Fernsteuerung für aktuell 390 Euro.

Wer wirklich engagiert fliegen möchte, sollte zur Fly-More-Combo greifen. Wer einfach nur eine kleine, fliegende Kamera als regelmäßigen Begleiter sucht und keine große Reichweite braucht, macht aktuell ein echtes Schnäppchen.

Der Versuch des Action-Cam-Marktführers GoPro, auch im Drohnen-Segment Fuß zu fassen, hat viele Fehlschläge hinter sich: Zwei Wochen nach Markteinführung wurde das Produkt aufgrund von Absturzgefahr zurückgerufen, später kam es wieder in den Verkauf, Anfang des Jahres hat GoPro verkündet, aus dem Geschäft auszusteigen.

Es ist vielleicht nicht optimal, jetzt noch eine Karma zu kaufen. Das denken zumindest viele, daher ist der Preis im freien Fall – und ein perfektes Revier für Schnäppchenjäger. Unterm Strich gibt es zwar bessere Kamera-Copter, wie unser Testbericht GoPro Karma zeigt. Wirklich schlecht ist die Drohne aber nicht – und aktuell im Light-Kit bereits ab 599 Euro zu haben. Günstiger war sie nie, zeigt der Preisverlauf. Im Vergleich zur Markteinführung ist sie nun um satte 40 Prozent billiger.

Diese Modelle sind zwar mehr für Sammler und Freunde gepflegter Indoor-Action gedacht als für den professionellen Einsatz, aber die Ersparnis ist gigantisch. Als wir Ende 2016 zum Hands-on in London waren, kosteten die kleinen Drohnen im Look der verschiedenen Star-Wars-Raumschiffe 270 Euro, inzwischen ist der Tiefstpreis ab gut 83 Euro erreicht (fast 70 Prozent billiger).

Kamera- und Videofunktion gibt es nicht, dafür aber handbemalte Modelle, die mit viel Liebe, echten Soundeffekten und etlichen Überraschungen entworfen wurden. Als nettes Extra kann man mehrere der Propel-Flieger gegeneinander antreten lassen und sich per IR-Licht gegenseitig abschießen. Mehr Informationen dazu gibt es in unserem Testbericht: Star-Wars-Drohnen. Aber zugegeben: Mit Bürstenmotoren und ohne Live-Bild ist das im Vergleich zu Spark, Karma & Co. wirklich nur ein Spielzeug – aber für Star-Wars-Fans sicher ein perfektes Geschenk.

Wir die Preise diverser weitere Modelle wie Parrot Bebop 2 oder DJI Mavic Pro und Air untersucht, aber die größte Ersparnis gibt es bei den oben aufgeführten Drohnen. Schnäppchenjäger können bei allen drei Modellen zuschlagen. Unsere aktuelle Empfehlung als Allrounder bleibt aber die DJI Mavic Air, die aktuell ab etwa 800 Euro zu haben ist. Kein schlechter Preis, aber es war auch schon mal billiger.

Wichtig für alle Drohnenpiloten: Seit Apri 2017 gibt es neue Regel darüber, wo geflogen werden darf. Die Online-Karte des Anbieters Flynex zeigt die Verbotszonen. Zudem müssen über 0,25 kg Gewicht müssen mit einer Plakette versehen, ab zwei kg muss der Pilot einen Kenntnisnachweis liefern. Das Bundesverkehrsministerium hat einen Flyer mit den neuen Regeln hier veröffentlicht. Mehr Hintergrund zu den neuen Regeln haben unsere Kollegen der c't in diesem Artikel aufgeführt.

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Google Play Store: Edge Action: Zusatz-Launcher für Android kostenlos, 3 Euro sparen

So schnell kann es gehen. In diesem Beitrag stellte ich aktuell Edge Action vor. Einen Zusatz-Launcher für Android, der ein wenig die Panels eines Samsung Galaxy S8 oder S9 nachbildet. Die Pro-Version liegt ansonsten bei 2,99 Euro, ist laut Play Store aber an diesem Wochenende kostenlos zu haben. Und da ich das Ding gerade erst getestet habe, zitiere ich mich mal einfach selber und verweise auf meinen Beitrag.

Bei Samsung sind die Seiten-Panele konfigurierbar und Edge Action handhabt das auch so – quasi ein Nachbau. Ich selber komme immer gut ohne so etwas aus, aber ich bin ja nicht die Masse. Konfiguriert man sich Edge Action zusammen, so bekommt man am Ende eine farblich anpassbare Leiste seitlich zu sehen, die dann per Wisch den Zusatz-Launcher öffnet (linker Teil des Screenshots, die rote Leiste).

S8 Launcher, Edge Screen – Edge Action Pro (Kostenlos, Google Play) →

-> Zum Beitrag Google Play Store: Edge Action: Zusatz-Launcher für Android kostenlos, 3 Euro sparen

-> Zum Blog Caschys Blog

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Wie man ein spiegelglatte Kugel aus Alufolie herstellt

Neulich hat uns ja schon ein Japaner gezeigt, wie man aus Alufolie ein ernsthaftes Messer schmiedet, jetzt kommt sein Landsmann SKYtomo und demonstriert, wie man aus Alufolie – und tatsächlich nur Alufolie – eine spiegelglatte Kugel produziert….

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