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Huawei Honor V10 Leak: Auch hier 18:9

Auch das Honor V10 scheint, wenn die geleakten Bilder des Frontpanels wirklich stimmen, ein 18:9 Smartphone zu werden. Der so genannte “Fullscreen” wird wohl wirklich aus keiner Klasse mehr wegzudenken sein, selbst wenn ein 18:9-Format letztlich nur…

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Auvisio True Wireless: In-Ear-Headset mit Lade-Etui im Test

Knapp 50 Euro kostet das True Wireless In-Ear-Stereo-Headset von Auvisio (
IHS-620.bt), zu dem noch ein Etui mit integriertem Akku zum Aufladen unterwegs gehört. In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat uns die Sache gut gefallen, wer auf der Suche nach günstigen Bluetooth-In-Ears komplett ohne Kabel ist, der sollte einen Blick in unseren Test werfen.

Das In-Ear-Stereo-Headset von Auvisio (IHS-620.bt) steckt in einer größtenteils mit leicht gummiertem Material versehenen Transportbox. Der Deckel hingegen ist aus dunklem, aber dennoch transparenten Kunststoff, durch den der Nutzer die Status-LEDs leuchten sieht. Auf der Rückseite des Etuis befindet sich ein microUSB-Anschluss zum Aufladen des integrierten Akkus.

Auch die In-Ears sind zum großen Teil mit leicht gummiertem Material überzogen, nur ein Funktionstaster ist jeweils aus hochglänzendem schwarzen Kunststoff und mit dem Herstellerlogo bedruckt. Seitlich befinden sich die schon erwähnten Status-LEDs nebst Bezeichnungen für links und rechts. Die Ohrhörer haben die Abmessungen 24 x 17 x 22 und wiegen nur 5 Gramm, die Ladebox misst 69 x 30 x 30 und wiegt 29 Gramm. Die Verarbeitungsqualität von Headset und Etui ist gut.

Die Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet erfolgt per Bluetooth 4.2 und einer Reichweite von bis zu 20 Metern. Der Frequenzbereich der In-Ear-Stöpsel geht von 20 bis 20.000 Hz, die Empfindlichkeit beträgt laut Datenblatt 96 dB bei den Ohrhörern und 42 dB beim Mikrofon. Letzteres dient zur Nutzung als Freisprecheinrichtung und ist in jedem Ohrhörer verbaut. Zum Lieferumfang gehören neben einem Ladekabel Ohrpassstücke in insgesamt drei Größen.

Die Akkus der Ohrhörer haben eine Kapazität von jeweils 45 mAh, der Akku der Ladebox hat eine Kapazität von 460 mAh. Zum Aufladen gibt es Kontakte an den In-Ears und im Etui, während des Ladevorgangs leuchten die LEDs des Headsets Rot und Blau sobald voll aufgeladen. Die Transportbox wir über einen microUSB-Anschluss aufgeladen.

Im Test kamen wir auf Laufzeiten von bis zu dreieinhalb Stunden und konnten die Ohrhörer dreimal wieder komplett mit der Transportbox aufladen. Das entspricht auch ungefähr dem, was die Produktbeschreibung verspricht.

Das Verbinden des Headsets mit Smartphone oder Tablet zeigte sich im Test als sehr unkompliziert. Sobald aus der Box genommen befindet es sich Connect-Modus (blinkt Rot und Blau) und kann in den Bluetootheinstellungen des gewünschten Gerätes ausgewählt und verbunden werden. Untereinander verbinden sich die beiden Stöpsel selbstständig, hier muss dies nicht der Nutzer selbst erledigen wie beim kürzlich von uns getesteten
Hotgo TWS (True-Wireless-Kopfhörer für 25 Euro im Test).

Mit den an beiden Seiten sitzenden Hardwaretastern stoppt und startet man die aktuelle Wiedergabe und nimmt eingehende Gespräche an und beendet sie. Einen Ein/Aus-Schalter gibt es beim Headset nicht. Sobald sie wieder im Etui verstaut sind, schalten sie automatisch ab und der Ladevorgang startet.

Mit ihrem geringen Gewicht und dem bestmöglich sitzenden Ohrpassstück lassen sich die Bluetooth-In-Ear-Stöpsel angenehm tragen. Und was den Klang angeht, ist das Headset von Auvisio schon eine andere Hausnummer als der nicht viel günstigere
Hotgo TWS (True-Wireless-Kopfhörer im Test). Das fängt damit an, dass es keine Störgeräusche gibt, die der Nutzer in stilleren Passagen oder bei pausierter Wiedergabe deutlich wahrnimmt. Auch hatten wir im Test keine Verbindungsabbrüche und mussten auch die Bluetoothverbindung nur ein einziges Mal herstellen – und die In-Ears nicht ab und an wieder neu verbinden. Außerdem ist die Verbindung zum Smartphone nach Herausnehmen aus der Box automatisch schnell wiederhergestellt. Und auch, was die Klangqualität angeht, besteht ein deutlich wahrnehmbarer Unterschied: Die Ohrstöpsel von Auvisio klingen nicht nur im Bass- und Mittenbereich satt aber auch differenziert und detailliert, auch die Höhen haben eine gute und nicht zu schrille Brillanz.

Das True Wireless In-Ear-Stereo-Headset von Auvisio gefällt uns. Es klingt gut für Kopfhörer dieser Preisklasse, lässt sich angenehm tragen und ist mit einem Preis von knapp 50 Euro nicht allzu teuer. Positiv fanden wir auch die jeweils schnelle und stabile Verbindung zum Smartphone im Test. Und natürlich ist auch die Ladefunktion des Aufbewahrungsetuis noch ein großer Pluspunkt.

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Sony Xperia XZ1 Compact im Test: kleines Smartphone, großer Preis

Mit dem Xperia XZ1 Compact schickt der japanische Elektronikkonzern Sony ein technisch sehr gut ausgestattetes Smartphone in einer Hosentaschen-freundlichen Größe ins Rennen. TechStage hat den kleinen Bruder des
Xperia XZ1unter die Lupe genommen und erklärt in diesem Testbericht alles Wissenswerte.



Das Xperia XZ1 Compact ist – wie der Name es bereits suggeriert – ein kompaktes und kleines Smartphone. Das macht es so einzigartig, denn etwas Vergleichbares in dieser Größe existiert nicht auf den Markt. Lediglich das iPhone SE von Apple mit seinem 4 Zoll großen Bildschirm passt in dieser Klasse, technisch ist Sony aber deutlich weiter.

Das Aussehen des Smartphones ist nicht neu: Auch beim Xperia XZ1 Compact kommt das blockartige Design zum Einsatz, das nun seit fünf Jahren und mehr in Sonys Welt gelobt wird. Wir beobachten die Entwicklung und von Generation zu Generation; mit der Zeit wird das Gehäusedesign zunehmend komfortabler für die Hand. Trotzdem ließe sich das Compact-Smartphone noch kompakter machen, wenn der Display-Rahmen des Telefons reduziert werden würde.

Das Xperia XZ1 Compact ist IP68 zertifiziert und damit stau- und wasserdicht. Regen- sowie Spritzwasser machen dem Telefon gar nichts aus. Auch Tauchen stellt keine Herausforderung dar. Allerdings sollte Salzwasser mit Klarwasser kurz abgespült werden.

Das Highlight des Xperia XZ1 Compact ist die Hardware. Was auf den ersten Blick wie ein kleines Smartphone aus der Einsteiger- oder Mittelklasse wirkt, ist in Wahrheit ein Kraftzwerg mit ordentlich Leistung. Anders als in der Vergangenheit, geht Sony bei dieser Iteration kaum Kompromisse ein und positioniert das Compact-Modell stets auf Augenhöhe mit den größeren Flaggschiff-Modellen, wie dem
Xperia XZ1 (Testbericht)oder
Xperia XZ Premium (Testbericht). Während des Testens ist uns das blitzschnelle Arbeitstempo positiv aufgefallen: Apps öffnen sich zügig, Animationen sind butterweich und auch sonst ist die Power merklich spürbar. Ein ungewohntes Gefühl in dieser Größe.

Im Xperia XZ1 Compact arbeitet ein Snapdragon 835 von Qualcomm. Dem Prozessor steht reichlich Arbeitsspeicher zur Seite, 4 GByte! Sowohl bei der Benutzung als auch auf dem Papier liefert das System ein ordentliches Ergebnis ab. In den Benchmarks von AnTuTu kommt das Xperia XZ1 Compact auf 160.000 Punkten. Galaxy S8 und Co. sind in greifbarer Nähe.

Der interne Speicher hat eine Größe von 32 GByte, davon werden aber 12,51 GByte vom System belegt. Eine Speicherkarte im Format microSDXC mit einer maximalen Größe von 400 GByte wurde im Test problemlos erkannt und funktionierte.

In dem 9,3 mm dicken und 140 Gramm schweren Xperia XZ1 Compact wurde ein Akku mit einer Nennladung von 2700 mAh verbaut. Witzig: Im großen Xperia XZ1 ist der Akku genauso groß – hier kamen wohl Skaleneffekte zum Einsatz. Wie dem auch sei, bei herkömmlicher Nutzung zeigte sich der festeingebaute Akku von einer guten Seite: 1,5 Tage. Bei einem Videostream in Dauerschleife hält das Smartphone 6 Stunden und 49 Minuten durch. Im gleichen Testverfahren schneidet der große Bruder mit schwachen 4 Stunden und 10 Minuten ab. Aufgeladen wird über den Anschluss USB Type C – allerdings nutzt Sony noch die ältere Spezifikation von USB 2.0. Schnelles Aufladen ist zwar möglich, ein entsprechendes Netzteil fehlt aber im Lieferumfang.

Das Display des Xperia XZ1 Compact hat eine Größe von 4,6 Zoll. Die Auflösung des IPS-LCDs beträgt 1280 × 720 Pixel und ist völlig ausreichend. Die Farben wirken natürlich und auch der Blickwinkel aus allen Perspektiven ist stabil. Besonders hervorzuheben ist die Helligkeit der Anzeige: Selbst bei starken Sonnenstrahlen ist der Inhalt gut leserlich. Die Leuchtdichte wurde mit 629 Candela pro Quadratmeter gemessen. Das ist heller als das Display des iPhone 7 und Galaxy S8.

Sony gehört weltweit zu den ersten Herstellern, die bereits ab Werk das brandneue Google-Betriebssystem Android OS 8.0 Oreo ausliefern. Während andere Hersteller wie Samsung, HTC und co. die Software für ihre jeweiligen Geräte noch evaluieren, punktet Sony mit einem verkaufsfertigen System. Grundsätzlich ist das Unternehmen sehr engagiert, wenn es um das schnelle Ausliefern von Updates und Upgrades geht. Oft arbeiten die Xperia-Entwickler Hand-in-Hand mit ihren Nutzern und gehen auf die Wünsche und Bedürfnisse ein. Mit Informationen zu dem offenen Miteinander gibt es auf der
Entwicklerseitevon Sony Mobile Communications.

Eine große Baustelle des Xperia XZ1 Compact ist die Kamera. Während die Kamera auf der vorderen Seite mit einer Auflösung von 8 Megapixel und einem Superweitwinkel von 120 Grad einen guten Job macht, enttäuscht die Hauptkamera auf der Rückseite. Genau wie im großen Xperia XZ1 löst der 1/2,3 Zoll große Bildsensor mit 19 Megapixeln auf und bietet Spielereien wie Super-Zeitlupenaufnahme. Dabei werden wesentliche Funktionen und technische Merkmale, die zu einer signifikant besseren Bildqualität führen könnten, außer Acht gelassen. Zum Beispiel ist die Optik mit einer Blende von f/2 nicht gerade lichtstark. Zwar gibt es eine 5-Achsen-Stabilisierung, allerdings ist sie nur elektronisch – ein echter mechanischer OIS fehlt.

Die Qualität der Kamera ist nicht schlecht, nur wird sie den Erwartungen nicht gerecht. Im Allgemeinen stört das starke Grundrauschen bei den Bildern. Auch der Dynamikumfang ist nicht sonderlich gut: An manchen Stellen ist kaum ein Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen zu sehen. Hersteller anderer Smartphones machen das besser. Das Witzige dabei ist, dass sie ihre Bildsensoren von Sony beziehen. Um ein Beispiel zu nennen: Die Foto- und Videoqualität des fast 300 Euro günstigen
Lenovo Moto G5 (Testbericht)ist besser, als die des High-End-Gerätes von Sony.

Der Preis des Smartphones beträgt 599 Euro – ein großer Eurobetrag für ein kleines Smartphone. Angesichts der Ausstattung und dem Können finden wir das fair, da Sony dieses Mal keine großen Abstriche macht. Das Nischenprodukt hinterlässt einen guten Eindruck, da sich nur minimal von seinem großen Bruder, dem Xperia XZ1 unterscheidet.

Für wen ist das Xperia XZ1 Compact gemacht? Einerseits besitzt es eine starke Hardware mit einer extrem guten Systemleistung, dazu gibt es Stereolautsprecher und die saubere und hochwertige Verarbeitung des Gehäuses, das zudem noch staub- und wasserdicht ist. Anderseits gibt es Defizite bei der Kamera, woraus Sony noch viel lernen kann.

Wer wirklich viel Wert auf Kompaktheit legt und ein hochmodernes Smartphone in seiner Hosentasche tragen möchte, der wird um das Xperia XZ1 Compact nicht drumherum kommen.

  • Test: Sony Xperia XZ1
  • Test: HTC U11
  • Test: Samsung Galaxy S8
  • Test: LG G6
  • Test: Sony Xperia XZ Premium

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Nokia 8 Smartphone mit 6GB kostet 669 Euro – 20. Oktober 2017 im Handel

Die Firma HMD Global, Hersteller der Nokia Smartphones hat heute bekanntgegeben, dass das Nokia 8 nun endlich in einer neuen Konfiguration verfügbar sein wird. Das Modell mit 128 GB Speicher und 6 GB RAM wird ab dem 20. Oktober 2017 in der Farbe Polished Blue für 669 Euro erhältlich sein.

Das Nokia 8 bringt laut Hersteller gleich drei Weltneuheiten mit:
Es ist das erste Nokia Smartphone der neuen Generation mit ZEISS-Objektiven
Die Dual-Sight Bothie Kamera nutzt die vordere und hintere 13 MP Kamera gleichzeitig um Fotos zu machen und ermöglicht einen dualen Livestream in Echtzeit auf Facebook und YouTube
360° Audio wird durch die Einführung von Nokia OZO Spatial möglich

Mit einer hohen Leistungsfähigkeit, „Pure Android“ und einem ausgereiften Unibody-Design auf Aluminiumbasis trägt das Nokia 8 alle Kennzeichen eines echten Nokia Flaggschiffes.

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Android 8.0 Oreo: Offenbar Beta-Programm für das Galaxy S8 in Arbeit

Mit jeder neuen Android-Version wiederholt sich ein inzwischen übliches Ritual: das Geschrei nach Updates ist ebenso groß, wie die für die breite Masse der Nutzer spürbaren Neuerungen klein sind. Und am Ende lacht Apple über die verschwindend geringen Marktanteile der letzten Iterationen.

Samsung hatte etwa für das Galaxy S7 irgendwann dann (endlich) Android 7.1 nachgereicht und (irgendwann) wird es dann auch beim Galaxy S8 wohl so weit sein. Vielleicht sogar etwas schneller als bisher, da man offenbar schon an einer Beta von Android 8.0 Oreo für das Galaxy S8 arbeitet.

Bereits beim Galaxy S7 edge hatte Samsung ein solches Beta-Programm gestartet. Dort konnten Nutzer in den USA vorab das große Nougat-Update ausprobieren. Samsung erhielt so Feedback vor der Veröffentlichung und konnte das Update entsprechend schneller fertigstellen. Für Android 8.0 Oreo wäre das wünschenswert, die neueste Iteration bringt Verbesserungen beim Akku-Management sowie gute Ansätze für Updates und Sicherheit – abwarten, wie das dann bei Samsung umgesetzt wird. SamMobile jedenfalls hat auf Samsungs Servern zwei Firmwares für das Galaxy S8 und S8+ entdeckt: G950FXXE1ZQI7 und G955FXXU1ZQI7. Der Clou: ein Z an dieser Stelle in der Firmware hatte Samsung zuletzt nur bei den Beta-Firmwares für das Galaxy S7 edge genutzt. Das könnte nun also darauf hindeuten, dass Samsung an einem Beta-Programm für das Galaxy S8 und S8+ arbeitet. Das Note8 dürfte danach zeitnah folgen, ein Galaxy S8 bietet sich aber alleine aufgrund der größeren Verbreitung eher für einen solchen Beta-Versuch an.

via SamMobile

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