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E-Bike-Grundlagen: Antrieb, Akku, Schaltung & Co.

Der Winter ist vorbei, Zeit für's Rad – oder sogar für's E-Bike. Wir zeigen, wie man vom Sport-Muffel zum Radsüchtigen wird, welche Unterschiede es gibt und worauf man achten sollte.

Der Autor dieser Zeilen hat gut 20 Jahre lang alles gemieden, was nur zwei Räder und keinen Motor hat. Dann kam der erste Kumpel mit einem E-Bike, die erste Probefahrt, ein gewisses Grinsen im Gesicht. Zwei, drei Wiederholungen, der erste Besuch im Fahrradladen, der erste E-Bike-Kauf – und keine vier Wochen später ein teurer Umtausch des dann schon gebrauchten Rads gegen ein anderes, weil es den Anforderungen nicht entsprochen hat.

Her sollte ein Rad für den Weg ins Büro, mit dem man zwischendurch auch mal in den Wald fahren kann. In der Praxis hat der kurze Ausflug in den Wald so viel Spaß gemacht, dass die Reifen schon nach zwei Wochen mehr Wald, Steine und Berge als Radweg Richtung Büro gespürt haben. Die viel zu schmalen Reifen natürlich, die sich permanent im Kies verfangen, die auf matschigem Boden wegrutschen – und die nach keinen 400 km sowohl vorne als auch hinten einen kleinen Achter gezeigt haben. Zugegeben, Rad und Händler können dafür nichts: Das Bike war für etwas anderes gedacht. Vielen Dank an das Fahrradgeschäft im Osten von München, das das gebraucht Rad gegen einen überschaubaren Obulus wieder zurückgenommen hat – und es mir damit ermöglichte, ein richtiges Moutainbike zu kaufen.

Fakt ist: Eine echte Probefahrt ist durch nichts zu ersetzen. Erfahrungsgemäß zeigt eine Probefahrt aber auch nicht alles; kaum ein Fahrradgeschäft wird mit dem Vorführbike eine Tagestour in die Berge gestatten. Aber wer schon vorher weiß, was er wirklich braucht und haben möchte, kann sich Ärger und viel Geld sparen.

Der Motor macht das Fahrrad zum E-Bike – er ist also wohl die wichtigste Komponente.

Der große Vorteil des Motors am Vorderrad: Er hat keinerlei Einfluss auf die übrigen Komponenten des Fahrrads. Naben- oder Kettenschaltung, Rücktrittbremse & Co., hier ist keine Rücksichtnahme nötig – und das drückt den Preis. Daher kommt der Frontantrieb vor allem bei preisgünstigen Modellen zum Einsatz. Aus den gleichen Gründen sind auch Nachrüst-Motoren für konventionelle Fahrräde fast immer in der Vorderradnabe untergebracht.

Fahrdynamisch hat der Frontmotor vor allem Nachteile. Das Fahrverhalten ist aufgrund des hohen Gewichts an der Vorderachse anders, als man es vom normalen Fahrrad gewohnt ist. Die Antriebskräfte zerren an der Lenkachse, bei kräftigem Antrieb kann der Reifen aufgrund des niedrigeren Gewichts auf der Vorderachse eher durchrutschen, der Antrieb ist deutlich sichtbar – und erfordert idealerweise eine stabilere Konstruktion des Rahmens im vorderen Bereich.

Wie das Auto profitiert auch das Fahrrad vor allem fahrdynamisch vom Heckantrieb: Das hohe Gewicht hinten sorgt für eine kräftige Traktion und verhindert das Durchrutschen. Außerdem fallen die technischen Komponenten nicht so stark auf – am Hinterreifen ist auch beim konventionellen Fahrrad mehr Technik untergebracht. Und im Pannenfall freut man sich, dass man zumindest das Vorderrad ohne großen Aufwand ausbauen kann.

Dafür will man wohl unter allen Umständen vermeiden, dass das Hinterrad ausgebaut werden muss. Außerdem verlangt die Technik in der Radnabe nach Kompromissen: Schaltungen gibt es zwar sowohl als Naben- wie auch als Kettenschaltung, sie sind aber auf wenige Gänge – meist drei – beschränkt. Rücktrittsbremsen gibt es bei dieser Antriebsform kaum. Und wenn auch der Akku weit hinten am Rad befestigt ist, hat das hohe Gewicht im hinteren Bereich negativen Einfluss auf das Fahrverhalten.

Der Mittelmotor sitzt am Tretlager in der Mitte des Fahrrads – das sorgt für eine optimale Gewichtsverteilung und damit auch für ein optimales Fahrverhalten. Außerdem sind Vorder- und Hinterrad so gut entnehm- und austauschbar wie bei einem herkömmlichen Fahrrad. Sowohl Ketten- als auch Nabenschaltung mit vielen Abstufungen sind möglich; das gilt auch für eine Rücktrittbremse. Der größte Vorteil ist aber, dass der Antrieb nicht an einem der Räder, sondern an der Kette erfolgt. Das sorgt für ein natürliches Fahrgefühl und reduziert den „Gummibandeffekt“ – und auf diese Weise hat auch die Schaltung Einfluss auf den Elektromotor, womit das Erklimmen extremer Steigungen im niedrigen Gang auch für unsportliche Fahrer möglich ist. Daher sind vor allem Mountainbikes und generell E-Bikes in den höheren Preissegmenten mit dem Mittelmotor ausgestattet.

Freilich hat auch dieses Antriebskonzept seine Nachteile. Eben weil die komplette Kraft des Elektromotors durch die Schaltung muss, ist der Verschleiß an Nabenschaltungselementen, Kette und Zahnriemen immens; in diesen Bereichen muss man mit höheren Wartungskosten rechnen. Auch der Kaufpreis ist höher, da Bikes mit Mittelmotor einen speziell dafür angepassten Rahmen brauchen; die Nachrüstung an vorhandene Fahrräder ist schwer möglich. In der Praxis spielt es zwar kaum eine Rolle, aber vielleicht wird es bald wichtiger: Die Rekuperation, also die Energie-Rückgewinnung beim Bremsen, ist mit Mittelmotor ebenfalls nicht möglich.

Bosch oder Yamaha, die Frage liest man immer wieder, wobei es inzwischen auch von anderen Herstellern wie Brose oder Shimano hervorragende E-Bike-Antriebe gibt. Die technische Größe, die es zu übertreffen gilt, ist das Antriebsdrehmoment, die den Radfahrer beim Vortrieb unterstützen. Hier gilt: Je mehr, um so besser, aber alles ab 70 nm reicht im Alltag total aus. Von deutlich höheren Drehmomenten profitieren dann vor allem noch Mountainbiker auf dem harten Weg nach oben.

Für ein und den gleichen E-Bike-Antrieb gibt es oft verschiedene Display-Einheiten, die am Lenker sitzen. Funktional unterscheiden sie sich meist nur wenig; alle integrieren einen digitalen Tacho, Akkustandsanzeige und die Möglichkeit, die Stärke der Motorunterstützung in drei bis fünf Stufen einzustellen. Größere, höher auflösende Displays kosten oft immensen Aufpreis oder sind nur bei den absoluten Top-Modellen der E-Bike-Hersteller zu haben. So sehr aus Nerd-Sicht das Verlangen nach mehr Diagonale und Pixeln nachvollziehbar ist – meist lohnt sich der Aufpreis nicht, der Antrieb ist ohnehin derselbe. Und die absoluten Topmodelle wie Bosch Nyon mit Farbdisplay und integriertem Navi sind zwar toll, können aber auch nicht mehr als ein Smartphone mit Fahrradhalterung (Vergleichstest). Eher sogar weniger.

An dieser Stelle eine kleine Warnung: Es gibt diverse günstige E-Bikes und Nachrüstantriebe für normale Fahrräder aus China. Während Antrieb und Elektronik dabei Erfahrungsberichten zufolge meist gut funktionieren, ist der Akku die Achillesferse – und einen brennenden Lithium-Ionen-Block möchte niemand im Keller stehen haben.

Wir wenden uns also wieder den Marken-Antrieben zu. Ältere und günstigere Fahrräder bringen meist einen 400-Wh-Akku mit, 500 ist inzwischen die Norm, Topmodelle bringen auch Akkus mit 600 oder mehr Wh mit. Je höher die Kapazität des Akkus, desto höher die Reichweite. Oft sitzen die Akkus mit einer abschließbaren Halterung auf dem Rahmen, zunehmend wandern die Zellen auch in den Rahmen. Das sieht aufgeräumter aus, hat funktional aber keine Vorteile.

Eine Faustformel, wie weit man damit kommt, gibt es nicht – zu stark ist der Verbrauch abhängig von Beschleunigung, Steigung und Geschwindigkeit. Als Faustregel kann man sagen: Ein 400-Wh-Akku reicht mit Standard-Unterstützung für 50 km, einer mit 500 für 60 bis 70. Wird es knapp, lässt sich die Unterstützung des Antriebs reduzieren; das Fahren wird anstrengender, aber die Restreichweite steigt.

Akkus und Ladegeräte sind bei allen Herstellern gut geschützt, proprietär und sündhaft teuer. Für Yamaha-Antriebe gibt es deutlich günstigere Nachbau-Akkus und Open-Source-Lösungen, wie man eigene Akkus baut; bei Bosch & Co. kann man derzeit ausschhließlich auf Original-Zubehör zurückgreifen.

Bremsen, Sattel, Pedale & Co. unterscheiden sich beim E-Bike nicht im Vergleich zum normalen Fahrrad. Na klar, freilich werden einige Komponenten wie das Schaltwerk, die Zahnräder oder die Bremsen aufgrund der höheren Beschleunigung und des höheren Tempos beim E-Bike deutlich stärker belastet als beim Fahrrad mit Müsli-Antrieb – im Idealfall sind sie für stärkere Kräfte ausgelegt. Bei Bikes im untersten Preissegment ist das oft nicht der Fall; entsprechend häufig werden wohl Ersatzteile nötig.

Spannend ist noch der Blick auf die Beleuchtung. Man hat einen dicken Akku an Bord, da sollte das Licht doch integriert sein – doch weit gefehlt. Meist sind die Lampen nur bei expliziten Stadt- und Straßenrädern bereits eingebaut, mit dem Akku verbunden und lassen sich über einen Taster am Lenker steuern. Die Nachrüstung ist theoretisch kein Problem, passende Kabelsätze für den Antrieb kann man nachbestellen – und Internet-Foren sind voll von Einbau-Anleitungen und Lampen-Tipps. Aber Vorsicht, die überempfindlichen Schutzschaltungen der originalen Akkus reagieren allergisch auf zu hohe Last, auch ganz kurze Kurzschlüsse beim Anschließen & Co. – meist hat das die komplette Deaktivierung des Akkupacks zufolge. Wer das nicht riskieren möchte, kauft besser gleich ein Rad mit eingebauter Beleuchtung oder rüstet einfache Akku-Lichter nach.

Zu den marktführenden Herstellern gehören in Deutschland Cube, Haibike und Kalkhoff. Im folgenden zeigen wir günstige Modelle unterschiedlicher Bauformen dieser Hersteller, die mit einem Mittelmotor ausgestattet sind.

Pedelecs machen unglaublich viel Spaß; eine Probefahrt ist unbedingt jedem zu empfehlen – auch und gerade wenn man Jahre nicht mehr aufs Rad gestiegen ist. Beim Kauf sollte man allerdings einen Bogen um zu billige Komponenten machen. No-Name-Akkus und Antriebe bringen gewisse Gefahren mit sich, billige Fahrrad-Teile halten die hohe Belastung nicht lange aus.

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Sicherheitslücke im Tesla Model S Schlüssel

Tesla Model S Schlüssel weisst Sicherheitslücke auf

Das Funksystem von Tesla Model S Schlüssel ist wohl nicht so sicher wie es sein soll. Sicherheitsforschern gelang es das Auto in Sekundenschnelle zu knacken.

 Als hätte der hochgehypte Autobauer Tesla derzeit nicht schon genug Probleme. Nun sorgt der Elektroautovorreiter mit einer Sicherheitslücke für Negativschlagzeilen. Der Algorithmus in Tesla Model S Schlüsseln gilt seit längerem als unsicher. Jetzt ist es Sicherheitsforschern aus Belgien gelungen, das Model Tesla S des kalifornischen E-Car-Pioniers in kürzester Zeit zu knacken.

Wie die Experten der KU Leuven demonstrieren, lassen sich mit einem selbst gebastelten Gerät aus gängig verfügaren Elektronik-Komponenten die Funksignale eines Tesla Model S Schlüssel abfangen und entschlüsseln. Sogar die Tür öffnen und das Auto sogar starten. Entsprechend müssten sich Cyberkriminelle zum Autoklau nur in der Nähe aufhalten, wenn ein Tesla-S-Besitzer parkt und sich vom Fahrzeug entfernt.

Neue Sicherheitsfunktion verhindert zumindest Starten

Bereits im letzten Jahr haben die Forscher den amerikanischen Fahrzeugbauer über die Schwachstelle in den Tesla-S-Schlüsseln informiert. Vor wenigen Wochen reagierte das Unternehmen mit einem Software-Update. Mit dem Update soll zumindest verhindert wird, dass ein Hacker, der die Tür öffnet, nicht auch mit dem Wagen davonfahren kann. Die eigentliche Schwachstelle im System wird damit allerdings nicht ausgeräumt.

Die Funktion nennt sich «PIN to Drive», muss vom Fahrzeugbesitzer aktiviert werden und erfordert zum Starten des Elektroautos dann einen vorher festgelegten Code. Diese Sicherheitsbarriere geht allerdings zu Lasten des Komforts, den Tesla-Besitzer durch das sogenannte «Keyless Entry System» haben.

Auch andere hochpreisige Autos betroffen

Die Forscher der belgischen Universität haben ihren Angriff auf das Verriegelungssystem zwar nur an einem Tesla Model S durchgeführt, gehen aber aufgrund von Angaben in der Datenbank der Federal Communication Commission (FCC) davon aus, dass auch andere Premium-Autos von der Sicherheitslücke betroffen sind.

Tesla setze auf ein System des Unternehmens Pektron, das auch für Hersteller wie McLaren, Karma und Triumph Keyless-Entry-Lösungen entwickelt habe, so die Sicherheitsexperten. Die Forscher raten, auf jeden Fall die neue PIN-Funktion des Tesla S zu nutzen.

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Gmail neue Funktionen: Google Mail verschickt E-Mails zeitlich versetzt

Gmail neue Funktionen

Finally, hier kommt die planbare E-Mail: Es ist eine lang ersehnte Funktion, die Google seinem E-Mail-Programm zum 15. Jahrestag verpasst – E-Mails lassen sich ab sofort zu einem vom Nutzer frei wählbaren Zeitpunkt verschicken. Dadurch können E-Mails wie gewohnt geschrieben und gleichzeitig so geplant werden, dass sie beim Empfänger nicht mitten in der Nacht oder in der angekündigten Urlaubszeit ankommen.

Die planbaren Mails sollen es «einfacher machen, das digitale Wohlbefinden aller zu respektieren», wie der kalifornische Tech-Konzern in einer Mitteilung erklärt.

Gmail neue Funktionen: Zeitlich versetzt und schneller e-mailen

Auch die automatische Unterstützung von Nutzern fürs schnellere Verfassen von Mails durch KI-basierte Vorschläge hat Google weiter ausgebaut. Die Funktion «Intelligentes Schreiben» soll nun auch personalisierte Vorschläge für Textbausteine machen können– beispielsweise merkt sich das Programm bevorzugte Grussformulierungen wie «Ahoi» oder «Hej» und passt Vorschläge dem Schreibstil an.

Laut Google werden auch passende Betreffzeilen mithilfe künstlicher Intelligenz auf Basis des Inhalts vorgeschlagen. Die KI-Features stehen ab sofort auch in Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch zur Verfügung und nicht mehr nur für die Browser-Anwendung, sondern auch in der Android-App und in Kürze für iPhones.

Google Mail: Aktionen in der Mail erledigen

Spannend ist zudem eine weitere neue Funktion, die es erlaubt, direkt in einer geöffneten E-Mail heraus Aktionen durchzuführen, ohne eine zusätzliche Anwendung oder Website öffnen zu müssen. Möglich ist es etwa, auf Kommentare in Google Docs zu antworten, nach Hotelempfehlungen zu suchen oder Formulare auszufüllen.

Google nennt die Funktion «Dynamische E-Mails» und rollt sie als Beta-Version zunächst für die Browser-Nutzung aus. Die Integration in Apps für Android und iOS soll folgen. Nach Angaben des Konzerns haben einige Unternehmen bereits begonnen, dynamische E-Mails zu verschicken – etwa Booking.com oder der Bilderdienst Pinterest. Auch das Terminplanungstool Doodle integriert die neue Funktion und macht es Empfängern möglich, Terminvorschläge innerhalb der Mail auszuwählen und abzustimmen.

E-Mail als Mini-Website: Gmail wird verbessert

Die Möglichkeit, ihre E-Mails «dynamisch» und ähnlich einer Mini-Website zu gestalten, bietet der Suchmaschinen-Riese Nutzern der « Google G Suite», dem abopflichtigen E-Mail- und Office-Paket in der Cloud, das neben Gmail und Google Kalender Apps zur Erstellung oder Verwaltung von Dokumenten bietet.

Bereits vor einem Jahr frischte Google das E-Mail-Programm mit einem grossen Update und auch neuem Design auf. Seither kann Gmail unter anderem automatisch Antworten auf eingegangene E-Mails erstellen. Das Programm analysiert dabei den Inhalt einer Mail und schlägt eine kurze Antwort wie «Okay» oder «Thanks» vor.

Die eingeführte «Snooze»-Funktion sorgt dafür, dass E-Mails, die sich nicht sofort beantworten lassen, zurückgestellt werden und zu einem festgelegten Zeitpunkt später wieder in der Inbox erscheinen.

Messaging-Alternativen trotzen

Nicht zuletzt auch durch die Verzahnung des E-Mail-Clients mit anderen Apps hat sich Gmail weiter gegen die Konkurrenz durch jüngere Messaging-Alternativen wie Whatsapp, Skype oder Slack und Co. gewappnet. Die Aufgaben-App Google Tasks etwa hilft beim Organisieren von Projekten seit letztem Jahr direkt aus Gmail heraus und lässt eine E-Mail ohne Umweg in eine Aufgabe verwandeln.

Gestartet ist Gmail am 1. April 2004 und hat eigenen Angaben zufolge weltweit 1,5 Milliarden Nutzer.

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Powerbeats Pro In-Ears von Beats by Dr. Dre #SoundsGreat

Neuer Sound – cooler Look: Die In-marke Beats by Dr. Dre (Beats) stellt heute die völlig drahtlosen In-Ear Kopfhörer Powerbeats Pro vor und bringt den beliebten Fitness-Kopfhörer auf eine nächste Stufe.

Der kabellose Kopfhörer ist das Ergebnis eines tieferen Zusammenschlusses zwischen Beats und Apple und bietet somit nicht nur eine branchenführende Akkulaufzeit, fortschrittliche Funktionalität sowie zuverlässige Konnektivität, sondern ermöglicht außerdem dank des unverkennbaren Ohrbügel-Designs eine außergewöhnliche Passform.1

„Der Powerbeats Pro liefert einen harmonischen Mix aus erstklassigem Sound, guter Passform und hoher Funktionalität. Die Powerbeats sind bereits die Nummer 1 unter den Fitness-Kopfhörern der Welt und kommen nun ungebunden und mit allen Vorteilen des Apple H1-Chips“, sagte Beats-Präsident Luke Wood. “Man muss nicht mehr zwischen Leistungsfähigkeit und Praktikabilität entscheiden – der Powerbeats Pro liefert beides.“

SOUND
Der Sound hatte bei der Entwicklung der Powerbeats Pro höchste Priorität. Die von innen komplett neu entwickelten Ohrhörer verfügen über einen verbesserten linearen Kolbentreiber, der einen effizienten, mit Druck beaufschlagten Luftstrom nutzt, um eine kraftvolle akustische Reaktion in einem kleinen Gehäuse zu erzeugen. Durch diesen verbesserten kraftvollen und ausgewogenen Sound und das dynamische Klangspektrum wird ein erstklassiges Hörerlebnis geboten.

Passform
Um die bestmögliche Anpassung an die unterschiedlichsten Ohren zu erreichen, wurden über 20 Konfigurationen elektronisch modelliert und getestet. Das Ergebnis ist ein völlig neues, ergonomisch abgewinkeltes Akustikgehäuse, das sich bequem in die Concha-Schale des Ohrs einfügt. Ein verstärktes Design für Schweiß- und Wasserbeständigkeit sowie verstellbare, rutschfeste Ohrbügel und vier verschiedene Ohrstöpsel Varianten sorgen für mehr Tragekomfort und Stabilität.

Außerdem ist der Powerbeats Pro 23 Prozent kleiner als sein Vorgänger und 17 Prozent leichter und sorgt somit für einen extrem leichten Tragekomfort und ist praktisch nicht bemerkbar.

FUNKTIONALITÄT
Der Powerbeats Pro verfügt über ein voll funktionsfähiges, beidhändiges Design mit identischen Lautstärkereglern und Track-Einstellungen. Diese Funktion garantiert die volle Kontrolle über Musik und Telefonanrufe, unabhängig davon, welche Seite benutzt wird. Die In-Ear Kopfhörer erkennen über Sensoren, ob sie sich in den Ohren befinden und beginnen automatisch mit der Musikwiedergabe, wenn man sie in die Ohren setzt, und unterbrechen die Wiedergabe, sobald man sie wieder herausnimmt.

Sprachsteuerung
Eine Premiere für Beats stellt die Sprachleistung bei der Entgegennahme von Anrufen dar. Ein spracherkennender Beschleunigungssensor in jedem Ohrhörer und zwei Mikrofone pro Seite zielen auf die eigene Stimme und filtern Außengeräusche nahe zu komplett heraus.

Akkulaufzeit
Auch bei der Akkulaufzeit setzt der Powerbeats Pro eine neue Messlatte, denn jeder Ohrhörer bietet bis zu 9 Stunden Wiedergabe für pausenlosen Musikgenuss und dank des Ladecase erhält man insgesamt mehr als 24 Stunden kombinierte Wiedergabe.2 Außerdem erhält man durch Fast Fuel nach nur 5 Minuten Ladezeit 1,5 Stunden Wiedergabe, und nach nur 15 Minuten Ladezeit ganze 4,5 Stunden Wiedergabe.

An den neuen drahtlosen Kopfhörern befindet sich zwar kein Ein- / Ausschalter mehr, jedoch schalten sich die In-Ear Kopfhörer ein, sobald sie aus dem Case genommen werden. Sind die Ohrhörer im Ruhezustand oder werden nicht verwendet, wechseln sie automatisch in den Stand-By-Modus.

KONNEKTIVITÄT
Die Powerbeats Pro In-Ear Kopfhörer revolutionieren durch zuverlässige Konnektvitiät jedes noch so harte Workout. Die Bluetooth®-Technologie der Klasse 1 garantiert nicht nur eine größere Reichweite und somit weniger Aussetzer, sondern es lässt sich außerdem jeder Ohrhörer unabhängig mit dem Gerät verbinden, sodass nur eine Seite oder beide verwendet werden kann.

Kompatibilität
Das Koppeln erfolgt über das Case des Powerbeats Pro: Durch einfaches Öffnen des Deckels wird der Pairing-Modus zum ersten Mal aufgerufen. Der sowohl mit iOS- als auch mit Android-Geräten kompatible Powerbeats Pro wird automatisch mit allen unterstützten Geräten gekoppelt, die mit dem iCloud-Konto angemeldet sind.3

Apple H1 Chip
Der Powerbeats Pro basiert auf dem neuen Apple H1-Chip und bietet somit eine schnellere und stabilere drahtlose Verbindung zu den Geräten. Dank der freihändigen Bedienung via „Hey Siri“ ist außerdem eine sprachgesteuerte Unterstützung möglich, ohne nach dem, mit dem Kopfhörer verbundenen Gerät, greifen zu müssen.4

Preis und Verfügbarkeit
Der Powerbeats Pro wird in den Farben Schwarz, Elfenbein, Moos und Navy für 249,95 € erhältlich sein.

Die Verfügbarkeit beginnt im Mai bei apple.com und Apple Stores in den USA und in mehr als 20 weiteren Ländern und Regionen, darunter Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Hongkong, Irland, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Macau, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Puerto Rico, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz und Großbritannien. Weitere Länder und Regionen folgen im Sommer / Herbst.

Download Bildmaterial HIER (Freisteller und Lifestyle-Shots)
Das Produktvideo: https://www.youtube.com/watch?v=mWbijRYhuZs

1Verglichen mit vollständig drahtlosen Stereo-Kopfhörern
2Die Lebensdauer der Batterie variiert je nach Verwendung und Konfiguration
3Erfordert ein iCloud-Konto und macOS 10.14.4, iOS 12.2, watchOS 5.2 oder höher
4Siri ist möglicherweise nicht in allen Sprachen oder in allen Regionen verfügbar. Die Funktionen können je nach Region variieren. Internetzugang erforderlich. Gebühren für Mobilfunkdaten können anfallen.

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