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Harry Potter: Wizards Unite – erster Trailer zu Niantics neuestem Streich veröffentlicht

Nachdem nun mit Pokémon GO, Jurassic World Alive, Ghostbusters World und der (wenig beliebten) Neuauflage von Ingress mit Ingress Prime ein paar wirklich große mobile AR-Titel mit vorrangig bekannten und beliebten Lizenzen um die Gunst der Spieler buhlen, wird sich diesen im kommenden Jahr nun auch ein Harry Potter-Game anschließen, auf den vermutlich schon der eine oder andere von euch wartet.

Mit Wizards Unite erwartet die Spieler ein Titel, in dem die Spieler in der Rolle eines Zauberschülers Zaubersprüche erlernen, ihre wirkliche Umgebung erkunden, um legendäre Bestien zu entdecken und zu bekämpfen – und um natürlich mit anderen zusammenzuarbeiten, um mächtige Feinde zu besiegen. Für das Spiel ist Niantic eine Partnerschaft mit Warner Bros. Interactive Entertainment und dem Entwicklungsteam von WB Games San Francisco eingegangen, um die magische und beliebte Serie auf eine ganz neue Weise zum Leben zu erwecken.

Nun wurde ein neuer Trailer zu Harry Potter: Wizards Unite veröffentlicht, der zwar noch sehr wenig über das eigentliche Spiel verrät, dafür aber schon einmal dazu aufruft, sich ab sofort auf der Webseite für das Game zu registrieren, um dann als einer der ersten Zugang darauf zu erhalten, wenn es dann endlich losgeht.

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Google Assistant schafft den Sprung auf LGs TVs aus dem Jahr 2018

LG hat per Pressemitteilung mitgeteilt, dass der Google Assistant nun in Deutschland die Fernsehgeräte des Unternehmens erreicht. Konkret gilt das für Modelle aus dem Jahr 2018. Kurz vor der IFA 2018 hatte LG seine Pläne ja noch einmal bekräftigt. Jetzt geht es dann eben auch mit der Verteilung los. Laut dem Hersteller aus Südkorea erhalten die entsprechenden TVs das Firmware-Update automatisch, insofern jenes in den Einstellungen aktiviert ist.

Ansonsten kann das Update natürlich aber auch manuell bezogen werden. In Frage kommen alle OLED-, Super-UHD- und UHD-TVs mit webOS 4.0. LG nennt als Beispiele die OLED-Modelle B8, C8, E8, G8 und W8, aber auch für die Super-UHD-Modelle der Serien SK9500, SK8500, SK8100 und SK8000. Der Google Assistant ermöglicht dann per Sprachsteuerung Suchanfragen nach z. B. dem Wetter, Öffnungszeiten von Restaurants oder auch aktuellen Sportergebnissen.

Es können zudem Routen berechnet und angezeigt, Fremdsprachen übersetzt und Infos aus Wikipedia & Co. abgerufen werden. Alle Informationen werden vom TV nicht nur auf dem Display dargestellt, sondern auch per Sprache ausgegeben. Das ist also eventuell auch für Menschen mit Sehschwächen eine große Hilfe. Wer ein Google-Konto verknüpft, kann zudem seine Bilder via Google Fotos am TV abrufen. Kompatible Smart-Home-Geräte lassen sich so ebenfalls per Sprachbefehl steuern, während das TV-Programm weiterläuft.

Ständiges Mithören findet nicht statt: Erst durch Auslösung der Mikrofon-Taste auf der Fernbedienung wird der Google Assistant aktiv. Es hat somit zwar eine Weile gedauert, bis der Google Assistant seinen Weg auf die LG-TVs gemacht hat, aber nun ist das Versprechen des südkoreanischen Herstellers wahr geworden.

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Digitale Inklusion: Diese Emojis könnten 2019 kommen


Mehr Emojis braucht das Land! Von engstirnigen Nutzern gerne verspottet, bieten die kleinen Bildchen auch eine universelle Kommunikationssprache, die jeder versteht. Man muss weder eine bestimmte Sprache sprechen, noch lesen oder schreiben können. Ein lachendes Smiley versteht jeder, das ist toll. Mit den Jahren wurden Emojis immer detaillierter, mittlerweile gibt es für unglaublich viele Dinge im Leben das passende Emoji.

Geht es nach Apple, werden sich 2019 noch einmal mehr Menschen mit Emojis identifizieren können, neue „Accessibility Emojis“ wurden dem Unicode Consortium von Apple vorgeschlagen. Dieser Vorschlag soll auch nur ein Startpunkt sein, später wohl noch mehr Emojis hinzukommen. Menschen mit Behinderungen könnten so passende Emojis erhalten, um ihr Leben besser mit den Bildchen beschrieben zu können.

Bei den Vorschlägen, die frühestens 2019 aufgenommen werden, sind ein Blindenhund, Nutzer elektrischer oder mechanischer Rollstühle, Nutzer eines Blindenstocks, ein Ohr mit Hörgerät, das Zeichen für „taub“ in Zeichensprache sowie Prothesen. Bei den Emojis mit Personen soll es auch gleich eine Geschlechts- und Hautton-Auswahl geben. Details zu den einzelnen Emojis und ihren Varianten gibt es auf dieser Seite.

Sehr interessanter Vorschlag, der sehr sicher auch die Macher der Inklumojis freuen dürfte. Sie haben sich als langfristiges Ziel ja gesetzt, inklusive Emojis als Standardzeichen zu bekommen.

Nächsten Monat wird darüber entschieden, ob die Accessibility Emojis aufgenommen werden. Die Liste für alle Emojis, die 2018 veröffentlicht werden, gibt es an dieser Stelle.

Emojis sind nicht der einzige Ort, an dem immer mehr darauf geachtet wird, auch Menschen mit Behinderung nicht auszugrenzen. Microsoft macht dies zum Beispiel bald über die Xbox Live Avatare.

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Spotify: 2 Millionen Nutzer der kostenlosen Version unterdrücken Werbung


Spotify kann aktuell mit Zahlen aufwarten, die einen schon den Kopf schütteln lassen können. Bekanntlich geht Spotify bald an die Börse, umso wichtiger ist es, dass alle gemeldeten Zahlen auch korrekt sind. Spotify musste an dieser Stelle die Zahlen der monatlich aktiven Nutzer nach unten korrigieren, denn dem Unternehmen ist aufgefallen, dass zwei Millionen Nutzer mit Apps auf den Dienst zugreifen, die die Werbung des kostenlosen Angebots unterdrücken.

Statt 159 Millionen sind es jetzt nur noch 157 Millionen Nutzer pro Monat, immer noch eine stolze Zahl. Vor ein paar Wochen hat Spotify bereits damit begonnen, Nutzern dieser Apps mit einer Konto-Sperrung zu drohen, wenn sie diese Apps weiter nutzen. Mit der Anpassung der Nutzerzahlen erfolgte auch eine Anpassung der Hörstunden durch den Wegfall der nicht zählbaren Nutzer.

Zu den Funktionen der nicht autorisierten Apps gehört beispielsweise auch die In-Demand-Verfügbarkeit von Musik, die normalerweise nur Premium-Nutzern zur Verfügung steht. Sich das dann zu erschleichen hat auch nichts mehr mit „ich habe Angst vor böser Werbung“ zu tun, sondern ist einfach ein asozialer Move.

Aber so wird das immer sein. Was früher die vom Radio aufgenommenen Kassetten waren und später zu kopierten CDs wurde, war dann gestern der schnelle MP3-Download aus dunklen Quellen und ist morgen eben die Umgehung von Sperren bei einem Streaming-Dienst. Interessant ist es, solche Zahlen einmal zu sehen, zumal es sich im Gegensatz zu MP3-Downloads auch um tatsächliche Nutzung handelt.

Wenn Spotify 500 Millionen Hörstunden pro Jahr durch diese Nutzer bezahlen muss, die Künstler werden ja für jeden Stream entlohnt, kann das schon weh tun, vor allem im Bereich Streaming, wo sich sowieso jeder unterbezahlt fühlt.

via Variety

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Xbox Game Pass: Bald auch mit allen noch kommenden Microsoft Studios-Titeln

Gegen Mitte des letzten Jahres ging es los mit dem Dienst „Xbox Game Pass“, einer Art Spiele-Flatrate für eine Menge ausgesuchter Xbox-Titel mit Abo-Modell. Hierzulande kostet das Ganze 9,99 € im Monat und ergänzt die bereits vorhandene Programme „Xbox Live Gold“ und „Games with Gold“. So wie Microsoft berichtet, wurde der Game Pass wohl mit großem Ansturm angenommen und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. „Zeit für was Neues“ dachte man sich wohl nun und kündigt den Ausbau der Plattform an.

Dabei geht es beim Ausbau aber nicht um mehr Ressourcen oder eine neue Oberfläche. Ab demnächst sollen alle für die Xbox One erscheinenden exklusiven Games der Microsoft Studios zeitgleich mit ihrem Release auch für Nutzer des Xbox Game Pass verfügbar werden. Als Beispiel führt man „Sea of Thieves“ an, welches am 20. März dieses Jahres erscheinen soll. Doch auch „State of Decay 2“ oder „Crackdown 3“ gehören dann dazu, genauso wie alle noch unangekündigten Nachfolger der Halo-, Forza- oder Gears of War-Reihe.

Ebenso arbeite Microsoft momentan unter anderem mit seinem Partner GameStop daran, noch andere Abo-Modelle anbieten zu können. So soll dort ab dem 20. März 2018 dann auch ein 6-monatiges Abo des Game Pass zur Verfügung stehen, welches in den USA für 59,99 $ angeboten werden soll. Hierzulande wird der Preis dann vermutlich bei ebenso 59,99 € liegen.

(via Xbox Wire)

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