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Xbox Game Pass: Bald auch mit allen noch kommenden Microsoft Studios-Titeln

Gegen Mitte des letzten Jahres ging es los mit dem Dienst „Xbox Game Pass“, einer Art Spiele-Flatrate für eine Menge ausgesuchter Xbox-Titel mit Abo-Modell. Hierzulande kostet das Ganze 9,99 € im Monat und ergänzt die bereits vorhandene Programme „Xbox Live Gold“ und „Games with Gold“. So wie Microsoft berichtet, wurde der Game Pass wohl mit großem Ansturm angenommen und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. „Zeit für was Neues“ dachte man sich wohl nun und kündigt den Ausbau der Plattform an.

Dabei geht es beim Ausbau aber nicht um mehr Ressourcen oder eine neue Oberfläche. Ab demnächst sollen alle für die Xbox One erscheinenden exklusiven Games der Microsoft Studios zeitgleich mit ihrem Release auch für Nutzer des Xbox Game Pass verfügbar werden. Als Beispiel führt man „Sea of Thieves“ an, welches am 20. März dieses Jahres erscheinen soll. Doch auch „State of Decay 2“ oder „Crackdown 3“ gehören dann dazu, genauso wie alle noch unangekündigten Nachfolger der Halo-, Forza- oder Gears of War-Reihe.

Ebenso arbeite Microsoft momentan unter anderem mit seinem Partner GameStop daran, noch andere Abo-Modelle anbieten zu können. So soll dort ab dem 20. März 2018 dann auch ein 6-monatiges Abo des Game Pass zur Verfügung stehen, welches in den USA für 59,99 $ angeboten werden soll. Hierzulande wird der Preis dann vermutlich bei ebenso 59,99 € liegen.

(via Xbox Wire)

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Howto: PDF-Dokumente kostenlos unter Windows per Stempel-Werkzeug unterzeichnen

Vielen von euch geht es sicher ähnlich: Das heimische Büro soll so weit wie möglich papierlos geführt werden können und dafür habt ihr bereits so einige Tools und Apps in eure Sammlung aufgenommen, die euch beispielsweise wichtige Dokumente einscannen und digital ablegen lassen. Doch immer wieder erreichen einen diverse PDF-Dokumente, die zur Beantwortung einer Unterschrift bedürfen. Oder aber man muss selbst von sich signierte PDF-Dateien versenden und will dazu nicht unbedingt auf kostspielige Programme oder komplizierte Umwege zurückgreifen. Mit der Software PDF-XChange Viewer für Windows könnt ihr das ganz simpel kostenlos erledigen.

Ich möchte euch anhand einer kleinen Schritt für Schritt-Anleitung (oder neudeutsch: Howto) zeigen, wie einfach das am Ende funktioniert. Zuallererst benötigt ihr natürlich ein entsprechendes PDF-Dokument, welches es zu unterschreiben gilt. Außerdem solltet ihr eure Unterschrift im Bildformat vorliegen haben. Hierzu bietet es sich an, diese etwa im Dateiformat *.PNG abzusichern, da man damit auch einen transparenten Hintergrund verwenden kann. Das geht natürlich nur dann vernünftig, wenn man auch die Möglichkeiten hat, ein entsprechendes PNG zu erstellen. Ansonsten kann man es aber auch mit einer eingescannten Unterschrift (bitte nur die eigene) oder eben einem Foto seiner Unterschrift hinbekommen.

Ladet euch die kostenlose Version der Software direkt beim Entwickler herunter und wählt bei der Installation statt „Pro“ auch wirklich die kostenlose Version.

Wenn ihr euer zu unterzeichnendes Dokument geöffnet habt, navigiert ihr euch über die Menüleiste zu Werkzeuge > Anmerkungen > Stempelpalette und klickt auf den Eintrag.

Anschließend erstellt ihr über die Schaltfläche „Neu…“ eine neue Stempelpalette und benennt diese. Ich habe mich hier der Übersicht halber für „Unterschrift“ als Bezeichnung entschieden:

Im nächsten Schritt müsst ihr weiter rechts im selben Fenster auf den Button „Aus Bild…“ klicken, um dort euer vermeintliches PNG-Bild der Unterschrift auszuwählen und einzufügen:

Schließt nun das „Stempelpalette“-Fenster und navigiert wieder in die Menüleiste zu Werkzeuge > Anmerkungen > Stempel. Hier wird nun neben den einzelnen Programmvorlagen auch euer Unterschriften-Stempel in seiner eigenen Palette angezeigt. Wählt diesen nun aus:

Ein kleines Stempel-Icon an eurem Mauszeiger signalisiert euch nun, dass ihr jetzt jederzeit eure Unterschrift als Stempel irgendwo in das Dokument einfügen könnt. Klickt an die etwaige finale Position für eure Unterschrift und verschiebt anschließend den Stempel zur Not noch so weit, bis alles passt:

Nun könnt ihr euer digital unterschriebenes Dokument speichern, versenden oder ausdrucken – ganz wie ihr wollt. War nicht wirklich kompliziert, oder? ? Beachtet bitte: Die hier verlinkte Version des Viewers wird nicht mehr weiter fortgeführt, sondern nennt sich nun PDF-Xchange Editor. Für meine Zwecke reicht die ältere Version aber vollkommen und sie verfügt bereits über eine OCR-Funktion für diverse Sprachen (auch Deutsch).

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Google Play Store: Google testet wieder veränderte Tab-Bar

Als Nutzer irgendwelcher Angebote ist man oft ein Versuchskaninchen. Ob Facebook-App oder Google Play Store, man weiss nie, was einem beim nächsten Besuch erwartet. Na klar: Die Anbieter testen mal mehr, mal weniger im kleinen Rahmen mit ausgewählten Nutzern, um zu schauen, wie Änderungen ankommen. Klassisches A/B-Testing. Neu im Google Play Store ist derzeit die neue Anzeige der Inhalte bei einigen Nutzern. Sie sehen unter einer veränderten Tab-Anordnung (Home, Spiele, Filme, Musik..) diverse, mit Icon versehene Bereiche, die sonst an anderer Stelle zu finden sind.

Im Screenshot sind dies „Für dich, Top Charts, Kategorien, Editors Choice oder aber auch die Familienmediathek. Da es ein Test ist und man bei Google eh nie weiss, was Sache ist, kann man auch nicht sagen, ob oder wann eine solche Visualisierung kommt.

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Anki Cozmo: Emotionaler Roboter kommt am 12. September nach Deutschland

Anki Cozmo, der niedliche Roboter-Begleiter, kommt nach Deutschland. Das wissen wir schon länger, ein genaues Datum fehlte bislang aber noch. Ab de, 12. September wird es so weit sein, für knapp 230 Euro kommt Cozmo inklusive drei interaktiver Power Cubes auf Wunsch nach zu einem selbst nach Hause. Der über eine Smartphone-App verknüpfte Roboter kann interaktiv genutzt werden, der kleine Kerl wird aber auch einen eigenen Charakter anhand des Erlebten ausprägen.

Wer sich für Cozmo interessiert, sollte eventuell noch die Möglichkeit der Vorbestellung nutzen. So kann man Cozmo nämlich auch in der Farbe Liquid Metal Finish als Collector’s Edition erhalten. Der Preis ist der gleiche, der auch für die weiße Variante fällig wird. Die Collector’s Edition ist exklusiv bei Anki, Media Markt und Saturn erhältlich, Cozmo selbst gibt es auch bei Galeria Kaufhof und Toys’R’Us ab dem 12. September (Vorbestellung ebenfalls möglich).

In den USA ist Cozmo schon eine Weile verfügbar und dort laut Anki CEO Boris Sofman ein riesiger Erfolg, was nicht zuletzt an Cozmos Kommunikationsfähigkeit und auch an seiner Persönlichkeit liegt. Cozmo erkennt nicht nur ihm bekannte Personen, sondern kann selbst auch Emotionen ausdrücken und kommunizieren, zum Beispiel auch zum Spielen auffordern.

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Android O: Vorstellung offiziell am 21. August

Es gab bereits Gerüchte, dass Google Android am 21. August veröffentlichen wolle. Nun hat Google eine Teaser-Seite live geschaltet, die nicht nur die Sonnenfinsternis zum Inhalt hat, sondern eben auch Android O. So heißt es dort wie folgt: Android O is touching down to earth with the total solar eclipse, bringing some super (sweet) new powers! Liest sich ganz so als solle Android 8.0, also Android O, am 21. August mit dem Namen einer Süßigkeit erscheinen, zumindest für Pixel- und Nexus-Nutzer. Google wird einen Livestream abhalten, sodass man dabei sein kann. Drei Tage noch, dann geht es rund. Bin gespannt und halte mein Pixel schon einmal griffbereit.

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