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Bob.fm: Suchdienst und Player für Musik (Spotify, YouTube, Soundcloud & Co)

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Mal wieder auf der Suche nach Musik? Klar, da kann man seine zig Apps abklappern und schauen, bei welchem Dienst der Song denn vorhanden ist. Oder man greift zu Bop.fm auf der iOS-Plattform oder im Web. Hier kann man nicht nur nach Künstlern oder Songnamen suchen, sondern auch nach Playlisten. Hierbei wird – sofern ihr einen Account bei den kostenpflichtigen Diensten besitzt –  Soundcloud, YouTube, rdio, Beats Music, Deezer, Xbox Music, Napster und auch Spotify durchsucht. Sucht ihr in der App also nach B-Movie und dem Song “Nowhere Girl” (Klassiker aus den 80ern), dann bekommt ihr hier die entsprechenden Suchergebnisse kredenzt und könnt den Song im Web oder der App hören. Doch nicht nur das Hören des Songs ist möglich, auch das schnelle Teilen oder das Anlegen einer Playliste möglich, sodass ihr die Songs sammeln und hören könnt, wann immer ihr wollt. Favoriten und angelegte Playlisten sind im Web und der App synchronisiert verfügbar. Eine Radio-Funktion auf Basis ähnlicher Titel? ebenfalls vorhanden.

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Beats Music: Neuer Musik-Streamingdienst startet nächste Woche

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Spotify, Rdio, Play Music All-Inclusive, Simfy, Xbox Music, Napster, Rhapsody – Streaming-Dienste für Musik gibt es wie Sand am Meer. Das hält Beats Electronics offenbar nicht davon ab, noch eine Schippe drauflegen zu wollen. Mit Beats Music bietet das US-Unternehmen ab dem 21. Januar eine weitere Alternative an – jedoch fürs erste nur auf dem Heimatmarkt.

Der Markt der Streaming-Dienste ist hart umkämpft, dessen ist sich Beats Electronics bewusst. Trotz des späten Einstiegs versucht das Unternehmen mit dem Dienst Beats Music mit speziellen Angeboten die Kundschaft zu locken. Um trotz des späten Einstiegs doch noch Erfolg zu haben, bietet Beats Music ein Familien-Paket an. Für 15 US-Dollar im Monat können bis zu fünf Familienmitglieder ihre Musik auf bis zu zehn verschiedenen Geräten streamen – und das sogar gleichzeitig. Um die Kundschaft zu ködern entscheiden zu lassen, sind die ersten 90 Tage hierbei kostenlos.

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Dieses Angebot gilt allerdings exklusiv für Kunden des US-Mobilfunkanbieters AT&T. Ein prestigeträchtiger Deal für den Mobilfunk-Platzhirsch in den USA, denn vor allem bei jungen Leuten genießt Beats als Marke – vor allem für die ikonische Kopfhörer-Serie – nach wie vor große Beliebtheit.

Neben diesem Paket bietet Beats Music branchenübliche Standardkost. Für regulär 10 US-Dollar im Monat erhält man unbegrenzten Zugriff auf die Musik-Datenbank. Diese umfasst immerhin 20 Millionen Songs. Auch hier gibt es zuerst eine Schnupperzeit, welche jedoch mit lediglich 30 Tagen deutlich kürzer ist als das Familien-Paket. Die Nutzung ist auf maximal drei verschiedenen Geräten möglich, wobei neben einer Android-App noch iOS, Windows Phone und ein Web-Client angeboten werden. Sollte man unterwegs mal kein Internet oder ein zu geringes Datenvolumen haben, lassen sich Songs in der Android-App auch zuvor offline im Speicher ablegen.

Des Weiteren kann nach Wunsch eine kontinuierlich spielende Playlist erstellt werden, welche sich den eigenen Vorlieben anpasset. In Anlehnung an ähnliche Funktionen bei den Mitbewerben wird es eine personalisierte Auswahl an Alben und Playlisten geben. Auch hier soll sich das Angebot dem User anpassen und immer die passende Musik anbieten.

Mit Beats Music reiht sich lediglich ein weiterer Anbieter in die lange Reihe der Streaming-Dienste ein, ohne besondere Akzente setzen zu können – zumindest so weit wir das von hier aus beurteilen können. Das Familien-Paket könnte sich in einigen Fällen preislich lohnen, ist jedoch wieder auf einen Mobilfunkanbieter beschränkt und deswegen vermutlich für viele nur bedingt geeignet. Um ein ordentliches Stück des Kuchens abzubekommen, fehlt es Beats (bislang) an Einzigartigkeit. Ob die Firma ihr neues Angebot auch in Europa überhaupt anbieten wird, bleibt abzuwarten.

Wie seht ihr das – sehnt ihr einen Europa-Launch von Beats Music herbei? Würde euch ein vergleichbarer Familien-Tarif für Spotify und Co. interessieren? Meinungen in die Kommentare

Quelle: Beats-Pressemitteilung via Android Police

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Beats Music: Streaming-Service startet am 21. Januar in den USA

Filed under: Streaming

Für die handelsüblichen 10 US-Dollar pro Monat will Beats Music ab nächster Woche in den USA Spotify, Pandora, Rdio und Co. die Kunden abspenstig machen. Der 21. Januar ist der Starttermin des Streaming-Dienstes, bei dem man sich bereits Anfang Dezember seinen User-Namen reservieren konnte. Beats Music startet mit einem Katalog aus rund 20 Millionen Songs und soll für iOS, Android, Windows Phone und auch im Netz erreichbar sein.

Als Alleinstellungsmerkmal kolportiert der Neuling im hart umkämpften Streaming-Markt die Empfehlungen und persönlichen Kanäle. So informieren User die Datenbank zunächst über generelle Vorlieben, danach wird der jeweilige Lieblings-Sound immer enger eingegrenzt. Bei Beats Audio arbeitet außerdem eine ausgewiesene Musikredaktion, die thematische Playlisten zusammenstellt. Natürlich können auch “reguläre” Formate wie Alben und Singles gestreamt werden. Abonennten können die Musik außerdem für die Offline-Verwendung auf ihren Geräten speichern.

Über einen Start des Dienstes außerhalb der USA ist weiterhin nichts bekannt.

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Rdios Vdio schon wieder dicht

Filed under: Software

Das ging schnell. Vdio war der große Plan von Rdio auch jenseits des Musikstreamings einen Platz zwischen den Netflixen dieser Welt zu finden. Daraus wurde wohl nichts, denn die drei Länder in denen Vdio bislang verfügbar war, verabschieden sich jetzt vom Service. Mehr als Beta war wohl nicht drin und es ist vermutlich auch besser alle Stärken auf den Ausbau von Rdio zu legen.

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Google Play All-Inclusive Musikstreaming-Abo startet in Deutschland

Filed under: Software

Das Google Musik-Abo hat es jetzt auch nach Deutschland geschafft. Unter dem leicht geänderten Namen Google Play Music All-Inclusive (nicht All Access). Für 9,99 €, egal ob Musik streamen oder einen interaktiven “Radiosender” laufen lassen, oder Empfehlungen der Googleredaktion (besser gesagt dem Bot) hören. 20 Millionen Tracks ist das Archiv groß und es läuft auf Android, iOS oder im Browser. Der Test ist 30 Tage kostenlos, allerdings unter Einrichtung eines Google Wallet Kontos (d.h. mit Kreditkarte). Zur Einführung ist der Preis auf 7,99 dauerhaft gesenkt und liegt damit knapp unter den vergleichbaren Konkurrenten. Da Social Media Aspekte, anders als bei anderen, nicht so sehr im Vordergrund stehen, wird sich zeigen müssen, ob das Angebot gegen Spotify, Rdio, Wimp und die Sonstigen bestehen kann. Mit einem Backing von Google wird es aber wohl kaum je verschwinden.

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