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Convertible-Notebook: Fotos des Dell XPS 13 (2017) durchgesickert

Die CES 2017 steht vor der Tür und Dell unter Zugzwang. Mit dem neuem HP Spectre x360 hat der US-amerikanische Hersteller ordentlich vorgelegt und zumindest unserer Meinung nach das XPS 13 als das beste 13,3-Zoll Notebook abgelöst. Es hat ein feines Design, eine sehr gute Verarbeitung und bietet ein Touch-Display samt 360-Grad Scharnier.

Convertible-Notebooks sind flexibler als herkömmliche Laptops, bieten aber im Prinzip keine Nachteile. Deshalb will auch Dell mit dem eigenen Flaggschiff-Notebook endgültig in diesem Segment mitmischen, wo sich Lenovo mit den Yoga-Geräten und HP bereits etablieren konnten. Das Dell XPS 13 (2017) mit der Modellbezeichnung 9365 wird in Zukunft standardmäßig ein Touch-Display besitzen und mit einem um 360-Grad drehbaren Display daherkommen. Gleichzeitig wird es weiterhin den ultradünnen Rahmen rund um das Display bieten, für den das XPS 13 bislang so beachtet wurde.

Das Design des Notebooks dürfte sich nicht grundlegend verändert haben, wenn auch natürlich das neue Scharnier eine Veränderung zur Folge hat. Die Rückseite des Display sowie die Unterseite scheinen weiterhin in silbernem Aluminium gehalten zu sein, die Seiten und der Displayrahmen sind schwarz.

Weitere Details gibt es bislang nicht, allerdings dürfte Dell in den folgenden Tagen im Rahmen der CES 2017 dieses Gerät vorstellen. Dann werden auch Preise sowie die genauen Spezifikationen bekannt sein.

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Im Test: Valet Charger von Belkin – ein Zusatzakku für Apple Watch und iPhone

Mit einem iPhone 7 Plus und einer Apple Watch Series 2 hast du zumindest eins – kein Akkuproblem. Dennoch sind beide Geräte mal am Ende ihrer Laufzeit angekommen und meist dann, wenn man es gar nicht gebrauchen kann. Ich bin über das Wochenende viel unterwegs und habe meine Geräte daher mobil im Einsatz. Das bedeutet, dass ich nicht immer eine Steckdose zur Hand habe. Ein Akku für beide Geräte wäre nett und mit dem Nomad Pod Pro hatte ich sowas schon zur Hand. Dieser Akku braucht allerdings recht viel Platz und ist durch sein rundes Design auch nicht wirklich perfekt.

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Der Valet Charger von Belkin ist da schon eine andere Variante. Es handelt sich hierbei um einen Zusatzakku für die Apple Watch und das iPhone. Wichtig ist, dass das Zubehör ein MFI-Logo trägt und somit absolut kompatibel ist. Ich mag den Valet Charger, denn er liegt extrem gut in der Hand. Er ist handlich und passt sogar in eine freie Hosentasche – wenn ich neben Geldbeutel, Schlüssel und iPhone 7 Plus noch eine hätte.

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Die Abmaße betreffen ca. 4,4 cm x 10,3 cm ( B x L). Beim Gewicht kommt der kleine Akku auf ca. 190g. In diesen handlichen Abmaßen stecken insgesamt 6700 mAh an Zusatzenergie. Diese können einmal über einen USB-A-Port und über die Induktionsplatte für die Apple Watch abgezapft werden. Was mich stört und was ich nicht verstehe ist, dass solches Apple-Zubehör mit einem Micro-USB-Kabel aufgeladen werden muss, wenn es leer ist. Zum Laden des iPhone muss man logischerweise ein Lightningkabel nutzen. Es wäre daher kein großer Aufwand gewesen statt dem Micro-USB-Port ein Lightningport in den Akku zu integrieren – gerade wo das Gerät sowieso schon durch den Prozess der MFI-Lizenzierung musste. Meiner Meinung nach hat man bei Belkin hier völlig falsch gedacht.

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Dennoch – der Zusatzakku macht was er soll, auch wenn man ihn halt nervig per Micro-USB-Kabel nachladen muss. Wenn er ganz leer gelaufen ist, ist er auch in ca. 3 Stunden wieder ganz voll. Das nötige Micro-USB-Kabel liegt dem Lieferumfang übrigens bei. Soll der Valet Charger angeschlossene Geräte aufladen, so lässt man diesen Vorgang über einen Knopf aus. Dieser beinhalte zeitgleich auch vier grüne LED’s, welche den Ladestand des Ladezubehörs visualisieren. Jede LED steht in diesem Fall für 25% an Ladekapazität.

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Apple Watch leer? Kein Thema. Die Apple Watch lädt was ein Glück ganz ohne Kabel – bei mir zu Hause übrigens über das offizielle Ladedock von Apple. Valet Charger auspacken, Apple Watch vom Handgelenk nehmen und auf die Ladefläche des Belkin-Akkus legen, nun den seitlichen Knopf am Akku drücken un schon lädt sich die Uhr auf. Mobil und ganz ohne Kabel.

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Ich habe herausgefunden, dass man den Akku auch einfach hochkant aufstellen kann. Das erlaubt das Nutzen des Weckermodus der Uhr, während sie lädt. In diesem Fall kann man aber nicht mehr an die Unterseite gelangen, um ein iPhone an den USB-A-Port anzuschließen. Das mag ein Luxusproblem sein, denn für diese Nutzung wurde der Valet Charger auch gar nicht konzipiert. Wer unterwegs vielleicht mal ein Nickerchen macht und die Uhr in ihrem Weckermodus nutzen möchte, wird diese Aufstellung sicher bevorzugen.

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Doch ein Ladezyklus beider Geräte sieht eher so aus – zumindest bei mir. Ein Lightningkabel mit einer Länge von 15cm ist ansich immer mit dabei und reicht mir in den meisten Fällen aus. Der Valet Charger schafft es entweder 8x die Apple Watch aufzuladen oder 3x das iPhone. In meinem Szenario schafft der Akku es beide Geräte einmal komplett aufzuladen, da das iPhone 7 Plus doch schon viel an Energie benötig, um von 10 % auf 100% Akkustand zu kommen. Wenn ein iPhone 6, 6s oder 7 inklusive einer Apple Watch geladen werden sollte, schaffte der Valet Charger es beide Geräte 1,5x aufzuladen. Interessant sollte auch sein, dass der Belkin-Akku beide Geräte lädt, wenn er selbst geladen wird. In diesem Fall werden erst die beiden Apple-Geräte mit Strom durchflutet und aufgeladen, bevor am Ende der Valet Charger komplett aufgeladen wird. Im Hotel kann man so über Nacht alle drei Geräte in einem Rutsch aufladen und ist für den nächsten Tag gerüstet.

Die Gewinner stehen fest! Weihnachtsgewinnspiel Teil I: Wir verlosen ein Cube i7 Book, Cube WP10 & Amazon-Gutscheine

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Die Gewinner stehen fest!

Wir freuen uns, dass wir die Gewinner unseres Gewinnspiels bekanntgeben dürfen. Der Zufall hat fair unter allen Teilnehmern entschieden und die folgenden vier Nutzer dürfen sich über den Gewinn freuen! Was ihr gewonnen habt, das erfahrt ihr frühestens, wenn das Paket bei euch ankommt. Diesbezüglich pflegen die Helfer des Weihnachtsmanns nämlich eine strengere Geheimhaltung als Mitarbeiter von Microsofts Surface-Abteilung 😉

Daher ist auch die Reihenfolge der Gewinner zufällig. Wir möchten uns dafür nochmals sehr herzlich bei all unseren Lesern bedanken, die solche Preise erst möglich gemacht haben.

  • Maurice 920
  • sheytunack
  • ChrisXP
  • NeoAeon

Wir würden euch alle in diesem Jahr gerne beschenken. WindowsArea.de zählt zu den bedeutendsten Windows-Magazinen in der großen Onlinewelt und das haben wir zu einem sehr großen Teil unserer Community zu verdanken, die täglich mitliest, diskutiert und immer wieder neuen Nutzern bei Schwierigkeiten hilft. Ohne euch, das regelmäßige Feedback, die vielen Tipps zu aktuellen Themen, die motivierte Teilnahme an Forendiskussionen wäre das gar nicht möglich: Dafür ein großes Dankeschön.

Wart ihr auch alle brav?

Sehr sogar.

Es gibt wohl keine Statistik, die eher beschreibt, wie brav unsere Community in diesem Jahr war, als die Zahl jener Kommentare, die wir wegen anstößiger Begriffe oder anderer Gemeinheiten entfernen mussten. Es waren weniger als 100 Postings bei über 55.000 Kommentaren. Das ist einerseits beeindruckend wenig, andererseits zeugt es davon, dass WindowsArea.de eine großartige Community hat, die einen freundlichen Umgangston miteinander pflegt. Dafür sind wir euch unendlich dankbar. Ihr seid echt die Besten!

Was gibt’s denn zu gewinnen?

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Wir würden also am liebsten allen euren Weihnachtswunsch erfüllen, aber dafür fehlen uns ganz einfach die Kapazitäten. Es muss also ein kleines Gewinnspiel sein, das wir in mehreren Teilen gestalten wollen. Unterschiedliche Partner werden uns hoffentlich einige ihrer Produkte zur Verlosung bereitstellen, sodass es für euch möglichst viele Chancen gibt, etwas abzustauben. Bei diesem Gewinnspiel wollen wir uns bemühen, dass euer Preis rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum liegt.

Damit es eine kleine Überraschung bleibt, sagen wir euch aber nicht, was ihr gewonnen habt. Erst, wenn es der Bote bringt, werdet ihr es erfahren.

  • Platz 1: Cube i7 Book
  • Platz 2: Cube WP10
  • Platz 3 & 4: 25 Euro Amazon-Gutschein

Wie kann ich gewinnen?

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr einen Kommentar hinterlassen mit dem Hashtag #WeihnachtenMitWindowsArea. Zusätzliche Lose gibt es für das Teilen des Gewinnspiels auf unterschiedlichen sozialen Netzwerken, beispielsweise Twitter, Facebook oder Instagram. Den Link dazu müsst ihr dann im Kommentar veröffentlichen. Dabei würden wir uns sehr über eine Erwähnung bzw. Markierung unserer offiziellen Social Media-Kanäle freuen. Ausgelost wird dann per Zufallsgenerator. Nochmals zusammengefasst:

  • 1 Los: Kommentar mit Hashtag #WeihnachtenMitWindowsArea
  • Je 1 Los: Teilen auf sozialen Netzwerken

Wie lange geht das Gewinnspiel?

Damit das Paket noch rechtzeitig bei euch ankommen kann, wird dieses Gewinnspiel nur bis zum 16. Dezember, 23:59 Uhr dauern. Teilnehmen können alle Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir werden die Geschenke sofort am nächsten Tag auf ihren Weg schicken und können dann nur hoffen, dass sie auch rechtzeitig ankommen.

  • 16. Dezember 2016
  • 23:59 Uhr

Wer versucht, die Möglichkeiten der Teilnahme zu seinem Vorteil zu manipulieren, ist von der Teilnahme ausgeschlossen. Die uns im Rahmen des Gewinnspiels zur Verfügung gestellten Daten werden vertraulich behandelt und unsererseits nur für das Gewinnspiel genutzt.

Viel Glück euch allen!

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Tim Cook: Apple TV-Verkauf startet nächste Woche, Infos zu Apple Watch, Apple Music und Fahrzeugen

artikel_appleAnlässlich der Wall Street Journal Digital Live Konferenz stand auch Tim Cook in einem Interview Rede und Antwort. Vor allem deshalb interessant, weil Apple außerhalb der eigenen Veranstaltungen oder Quartalsberichte eher schweigsam ist, was Zahlen und Informationen zu Produkten angeht. Und tatsächlich plauderte Tim Cook über die Apple Watch, Apple Music, das iPhone und den neuen Apple TV. Zwar nicht in allen Bereichen konkret, aber durchaus aufschlussreich. Den Anfang machte dann auch die Apple Watch.

Apple nennt keine Verkaufszahlen zur Apple Watch, das machte das Unternehmen von Anfang an klar. Folglich gibt es auch diesmal keine Zahlen. Aber Tim Cook erklärte, dass man im ersten Quartal viele verkaufte, im folgenden Quartal noch mehr und er prophezeit für das laufende Quartal noch einmal eine Steigerung:

“We are not announcing the numbers. This is competitive information,” Cook said. “I don’t want to help the competition. We shipped a lot the first quarter, then last quarter we shipped even more. I can predict this quarter we will ship even more.”

Apple

Da man keine der Verkaufszahlen kennt, bietet diese Aussage natürlich Anlass zur Spekulation. Tim Cook klingt aber nach außen hin zufrieden, ob es tatsächlich so ist, wird sich noch zeigen. Die Apple Watch ist die erste neue Produktkategorie seit dem iPad, die von Apple eingeführt wurde. Das vergisst man immer gerne, wenn Apple dann nicht gleich zig Millionen dieser neuen Geräte verkauft.

Tim Cook sieht die Zukunft der Apple Watch vor allem im Gesundheits- und Fitnessbereich. Für diesen Bereich gibt es auch bereits eine lange Roadmap. Die Frage, ob eine Apple Watch irgendwann auch ohne gekoppeltes iPhone funktionieren würde, wollte Tim Cook allerdings nicht beantworten. Hier kann man nun sowohl ein „Ja“ als auch ein „Nein“ hineininterpretieren.

Bezüglich des iPhones sollte sich Tim Cook äußern, ob man den Druck verspüre, vom „S“-Release-Zyklus wegzugehen und jährlich ein neues, innovatives Modell vorstellen würde. Tim Cook erklärte dazu nur, dass das iPhone 6S genau so viele Neuerungen wie das iPhone 6 beinhaltet und Apple jedes Jahr unter Innovationsdruck arbeitet. Und so ist es ja eigentlich auch. nur weil die „S“-Geräte gleich aussehen, sind sie dennoch kaum vergleichbar.

Der neue Apple TV wurde zusammen mit den neuen iPhone-Modellen und dem iPad Pro vorgestellt, einen konkreten Verkaufsstart gab es aber noch nicht. Dieser wird nächste Woche sein, ab Montag werden Vorbestellungen angenommen, im Laufe der Woche werden diese dann versendet. Tim Cook ist der Meinung, dass der neue Apple TV die „schreckliche und kaputte“ TV-Industrie umkrempeln wird. Starke Worte für ein Gerät, das auf den ersten Blick einfach wie eine weitere Streamingbox daherkommt.

Apple Music, der Musikstreamingdienst, der aus der Übernahme von Beats Music hervorging, scheint zufriedenstellend für Apple zu sein. Tim Cook erklärte, dass Apple Music nun 6,5 Millionen zahlende Apple Music-Nutzer habe, dazu kommen noch einmal 8,5 Millionen hinzu, die Apple Music aktuell in der kostenlosen Testphase nutzen. Zum Vergleich: Spotify, seit Jahren auf dem Markt, kommt auf 20 Millionen zahlende Kunden, Apple erreichte ein Drittel dieser Anzahl innerhalb von 3 Monaten. Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, wie unzufrieden viele mit den Apps sind.

Der Automobilmarkt war ebenfalls ein Thema. Apple wird seit längerer Zeit nachgesagt, noch vor Ende des Jahrzehnts in diesen Markt einzusteigen. Dazu äußerte sich Tim Cook aber nicht, fokussierte sich mehr auf das CarPlay-Angebot von Apple. Er sieht Software im Automobilbereich als immer wichtiger. Auch sieht er große Änderungen in der gesamten Industrie kommen, was natürlich auch an der aktuellen Entwicklung autonomer Fahrzeuge liegt. Dennoch sieht er erst einmal die Software im Vordergrund. Das Auto so bedienen wie ein iPhone ist das Ziel, auf das sich Apple aktuell konzentriert:

“When I look at the automobile, what I see is that software becomes an increasingly important part of the car of the future. You see that autonomous driving becomes much more important. It seems like there will be massive change in that industry. We want people to have an iPhone experience in their car. We look at a lot of things. Our model is to reduce that list to a few. We will see what we do in the future. I do think that industry is at an inflection point for massive change, not just evolutionary change.”

Privatsphäre war auch ein Thema, hier bezog Tim Cook klar Stellung. Eine Backdoor in einem System ist eine Backdoor, die Angreifer nutzen können. So etwas wäre nur gut, wenn es einen Weg geben würde, nur die bösen Jungs bloßzustellen. Gibt es aber nicht. Folglich ist eine Backdoor in einem System kein Vorteil für auf der „guten Seite“, sondern eine Chance für Kriminelle.

 

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Sounds nice, looks nice: Urbanears Sumpan In-Ear-Kopfhörer mit CableLoop

Urbanears präsentiert Sumpan

Der neue Sumpan von Urbanears ist ein besonders leichter und farbenfroher (verfügbare Farben etwa „Tomate“,  „Moos“ bis klassisch Schwarz) Semi-Earbud und kann Dank des praktischen Designs im Nacken ineinander verhakt werden, wenn man ihn nicht braucht. Zudem sind die Earbuds abwasch- und austauschbar.

Wie anderen Urbanears Kopfhörer besitzt er ein Textilkabel, dass sich nicht verknotet, einen 3.5mm Stecker, ein Mikrofon und eine Fernbedienung, die kompatibel mit Android und Iphone sind.

Urbanears präsentiert Sumpan

Der Urbanears Sumpan wurde erstmals auf der IFA 2015 präsentiert und ist für gut 30 Euro bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Urbanears präsentiert Sumpan

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