Aktuelle Nachrichten

Amazon’s new movie strategy includes 30 releases per year

Now that Amazon's Studios head Jennifer Salke has had some time to settle in, the company is about to shake up its movie strategy — and you'll definitely notice the difference. Salke told Hollywood Reporter in an interview that Amazon is aiming to…

Read More »

Android Q: Wohl ohne dedizierten Zurück-Button, Gesten werden zur Pflicht

Bei den XDA-Developers ist man vor geraumer Zeit an eine frühe Version von Googles kommendem mobilen Betriebssystem Android Q gekommen und erforscht diese seitdem nach zahlreichen Neuigkeiten. Dabei konnte man durchaus schon so einige Änderungen zu Tage bringen, doch nun scheint es auch bei der Systemnavigation in Android Q ein paar markante Neuerungen zu geben.

Android 9 Pie lässt dem Nutzer auf einigen Geräten (Pixel 2/2XL beispielsweise) noch die Wahl, ob man dort lieber die klassische Navigation über die drei Buttons für „Back“, „Home“ oder „Recent Apps“ verwenden möchte oder doch lieber auf die moderne Variante mit der Gestennavigation wechseln möchte. Gefällt euch diese nicht, dann dürft ihr jederzeit getrost wieder zurück wechseln.

Mit Android Q könnte sich das laut XDA bald ändern. Denn wie man im vorliegenden Build des Systems herausgefunden haben will, soll die Gestennavigation zum einen verpflichtend werden und die drei klassischen Buttons dann nicht mehr existieren. Zum anderen aber verschwindet wohl auch der noch in Android Pie vorhandene Zurück-Button dann komplett. Es bleibt lediglich die als „Pille“ betitelte Hometaste, über welche dann sämtliche Gesten funktionieren.

Schaut man sich die Auflistung der möglichen Gesten dann mal genauer an, dann sollte der fehlende Zurück-Button auch gar nicht weiter fehlen:

  • Tap pill: Go home
  • Long press pill: Launch Google Assistant
  • Short swipe up of the pill: Open horizontal recent apps overview
  • Long swipe up of the pill: App drawer
  • Slide pill to the right: Scroll through recent apps
  • Quick slide pill to the right: Open last app
  • Slide pill to the left: Go back
Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/PCM2SR5pDn4

Gefällt mir persönlich ganz gut, um ehrlich zu sein und erinnert auch in seiner Geschmeidigkeit schon sehr an die wirklich zarten Navigations-Animationen, die Apple seit dem iPhone X anbietet. Dabei soll das hier kein plumper Vergleich iOS/Android sein, sondern meine ich vielmehr damit, dass die Navigation durch Gesten schon auf vielen Geräten sehr geschmeidig funktioniert und dafür wirklich nicht mehr zwingend dedizierte Schaltflächen für vorhanden sein müssen. Vielleicht killt ja auch Google irgendwann noch die Pille und setzt dann rein auf die Gesten.

-> Zum Beitrag Android Q: Wohl ohne dedizierten Zurück-Button, Gesten werden zur Pflicht

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

WireGuard: VPN-Tool gibt es ab sofort auch für macOS

WireGuard für Apple iOS ging im November 2018 in die Testphase und tauchte bei uns entsprechend damals auch im Blog auf. Im Dezember war es dann so weit und die finale Version erschien. Jetzt schafft WireGuard den Sprung von Apple iOS zu macOS. Es handelt sich hier um ein Open-Source-VPN-Werkzeug, das unkomplizierter als IPSec und performanter als OpenVPN sein möchte. Gedacht war WireGuard als universelles VPN für den Betrieb auf Embedded Interfaces und Supercomputern.

Auch für Android gibt es eine Vorabversion von WireGuard. Die neue App für macOS basiert auf der gleichen Code-Basis wie die iOS-Version, teilen die Entwickler mit. Es kommt also Apples Network Extension API zum Einsatz, um die native Integration der VPN-Lösung zu gewährleisten. Von der Statusleiste aus habt ihr Zugriff auf die Einstellungen. Einzelne Tunnel könnt ihr aber auch über die regulären Systemeinstellungen regeln. Das ist insgesamt schon eine recht tiefe Integration ins System. Deswegen wird WireGuard für macOS auch nur über den offiziellen App Store verteilt.

Da es sich um die erste Version von WireGuard für macOS handelt, rechnen die Entwickler damit, dass mit Sicherheit noch Bugs ausgebügelt werden müssen. Man hoffe deswegen auf zahlreiche Rückmeldungen aus der Community. Parallel hat man auch bestätigt, dass ebenfalls ein Windows-Client in der Mache sei. Jener werde am Ende im Design ähnlich wie die macOS-Version aufgebaut sein. Die Arbeit ziehe sich etwas hin, da man an einem neuen TUN-Treiber bastele, der sicherer sein soll, als der aktuelle OpenVPN-TUN-Treiber. Konkretes zur Veröffentlichung könne man aktuell aber noch nicht sagen.

WireGuard (Kostenlos, Mac App Store) →

-> Zum Beitrag WireGuard: VPN-Tool gibt es ab sofort auch für macOS

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole

Wer viel und gerne spielt, sollte sich ein Gamepad vorlegen. Wir stellen fünf Controller vor, die eine Blick wert sind.

Im letzten Jahr haben wir zahlreiche Gamepads ausprobiert. Diese mussten nicht nur zeigen, wie gut sie sich unter Windows nutzen lassen. Gerade das Interesse für alte Spiele und selbst gebauten Retro-Konsolen wie etwa Retropie setzen fast ein Gamepad voraus. In dieser Bestenliste zeigen wir fünf Controller, die unserer Meinung nach zu den besten Gamepads gehören.

Unser Favorit ist das Gamepad der Xbox One. Das liegt nicht nur daran, dass der Controller richtig gut in der Hand liegt. Er wird am PC unter Windows direkt erkannt, die meisten Spiele sind von Haus aus auf den Controller optimiert. Zudem gibt es eine breite Unterstützung für andere Betriebssysteme, das Retrokonsolen-System Retropie etwa kommt ebenfalls direkt mit dem Xbox-Controller klar. Beim Kauf sollte man darauf achten, eine Version mit Bluetooth zu erwischen. Die lässt sich sowohl am PC, Notebook oder an Smartphones und Tablets kabellos verbinden. Im Testbericht gehen wir auf die weiteren Details des Xbox One Controllers ein.

Silber geht an den Controller von Gembird, der den klassischen Playstation-Controller nachahmt. Im Test hat uns gefallen, dass der Controller gut in der Hand liegt und überraschend präzise ist – vor allem, wenn man den Preis sieht. Einzeln kostet der Gembird JPD-UDV-01 knapp 7 Euro, das Doppelpack liegt um die 10 Euro. Das ist gut investiertes Geld, vor allem, wenn man das Gamepad nur ab und zu benötigt. Dazu gibt es eine kabellose Variante, die ist aber deutlich teurer und konnte uns im Test nicht so sehr überzeugen.

Der letzte Platz auf dem Treppchen geht an das F310 Gamepad von Logitech. Es erinnert optisch an den Controller der Xbox 360, das schwammige Steuerkreuz kommt aber nicht an dessen Präzision heran. Im Test fiel uns auf, dass sowohl die Vibrationsfunktion des Originals fehlte, zudem war die Eingabe schwammiger. Dafür punktet Logitech im Test beim Preis und bei einer breiten Unterstützung von Spielen, sowohl auf Windows wie auch auf Retropie.

Der Steam Controller von Valve ist etwas exotisch. Damit er zu seiner vollen Leistung auflaufen kann, braucht er den Steam Client. Denn das Gamepad lässt sich für jedes Spiel (fast) beliebig anpassen. Zusammen mit dem Touchpad auf der rechten Seite lassen sich auch Spiele zocken, die eigentlich eine Maus benötigen. Eine Runde Civilization auf der Couch ist damit durchaus machbar. Die enge Koppelung an die Steam Software macht den Controller aber deutlich weniger flexibel die anderen Produkte in der Liste, dennoch sollte man ihn nicht einfach abschreiben. Wer sowieso in erster Linie auf Steam setzt, sollte einen Sale abwarten und zuschlagen. Den Einzeltest gibt es hier.

Am Speedlink Quinox Pro hat uns im Test gefallen, dass man mehrere Zusatztasten hat, die sich mit Funktionen und sogar Makros programmieren lassen. Das geht aber nur am Controller, leider gibt es keine komfortable Zusatzsoftware. Ansonsten erinnert der Controller an den der Xbox, liegt preislich aber eher auf dem Niveau des Valve-Controllers.

Wer viel spielt, sollte sich ein Gamepad zulegen. Viele aktuelle 3rd-Person-Spiele profitieren davon, fürs Zocken von Spieleklassikern, etwa in Emulatoren, sind sie deutlich besser als die Tastatur. Ein guter Controller muss dabei nicht die Welt kosten.

Kompletter Beitrag

Read More »

Hama Digitalradio im Test: Schickes Multifunktionsgerät

Das Hama DIR3505MSCBT ist mehr als nur ein Digitalradio. Rasch entpuppt es sich als Multitalent mit zahlreichen digitalen Anschluss- und Abspielmöglichkeiten sowie CD-Player.

Die Audioqualität ist für ein Radio sehr gut, sie erreicht jedoch nicht die eines Stereo-Turms mit externem Receiver und Standlautsprechern. Aus den beiden 3-Zoll-großen Lautsprechern tönen je 20 Watt RMS. Es verzerrt nichts, auch die Bässe bekommt das Gerät selbst bei höchster Lautstärke gut in den Griff.

Bei maximaler Power lässt sich ein 30-Quadratmeter-Wohnzimmer ganz gut beschallen. Für eine Party reicht es gerade so aus, auch Nachbarn lassen sich damit sicherlich noch ärgern. Der Equalizer erlaubt, Höhen und Tiefen zu verstellen. Das Gerät bietet zudem sieben Soundeinstellungen.

Das Hama Digitalradio DIR3505MSCBT versteht DAB, DAB+ und FM. Eine Teleskopantenne gehört dafür zum Lieferumfang. Der 75-Ohm-Antennenanschluss bietet aber auch die Möglichkeit, das Gerät mit der Satellitenantenne oder dem Kabelanschluss zu verbinden.

Parallel gelangen Audiodaten über WLAN in den Frequenzbändern 2,4 und 5 GHz, per LAN und Bluetooth zu dem Gerät. Im Netzwerk frei gegebene Titel lassen sich über die Bedienfelder am Gerät, der Fernbedienung und der App Unlok abspielen. Amazon Music und Spotify versteht das Hama-Radio ebenfalls.

Auch das Streamen vom PC ist möglich. Die Anleitung erklärt lediglich das Streaming mit Betriebssystem Windows 8. Der Support ist jedoch rasch telefonisch erreicht und hilfsbereit. Wir erhielten einen Link zu einer Anleitung. Nach etwas Probieren funktionierte schließlich das Streaming unter Win10.

Praktisch: Wer mehrere der Geräte betreibt, kann auf eine Multiroom-Funktion zugreifen.

Per USB-Anschluss auf der Rückseite lassen sich Audiodateien einspeisen, aber auch einmal ein Smart Phone laden. Mittels Digital Audio Output Optical lassen sich ältere Surround Receiver ins digitale Zeitalter heben. CD-Player, Aux In und Line Out rundet schließlich das Digitalradio ab.

Trotz der umfangreichen Ausstattung des Hama-Geräts, gestaltet sich die Bedienung relativ intuitiv. Das muss es auch, denn die Bedienungsanleitung sieht nur auf den ersten Blick umfassend aus. Schnell entpuppt sie sich als Sprachtalent und hält auf knapp 80 Seiten 19 Sprachen bereit. Auf vier Seiten pro Sprache sind unter anderem Sicherheits- und Entsorgungshinweise untergebracht. Und damit reicht der übrige Platz lediglich, um wenig technikaffinen Personen den Start zu ermöglichen. Das Gerät bietet sehr viel mehr als intuitiv heraus zu bekommen ist. Deswegen ist es schade, dass Hama die 46 Seiten seiner umfassenden Anleitung nur online vorhält.

Ein 2,8-Zoll-TFT-Display leitet durch das Menü, unterstützt von einem gut verarbeiteten Drehregler und diversen Knöpfen oben und unten auf dem Frontdisplay. Nutzer müssen dafür recht viel Druck ausüben, um deren Widerstände zu überwinden. Trotz Gummifüße kann es – abhängig vom Untergrund – rasch verrutschen.

Sind erst einmal Netzwerk, Quellen und Sender eingestellt, lässt sich das Gerät nahezu ausschließlich über die Fernbedienung steuern. Das funktioniert besser als am Gerät selbst. Eine Schnellwahltaste leitet direkt zu den Musikquellen, zum Equalizer und Stummschalten. Bis zu 30 Sender können Anwender pro Quelle speichern und über die Fernbedienung rasch auswählen.

Zur Bedienung per Smartphone steht die App Undok für Android und iOS zur Verfügung. Jegliche Quellen – vom Internetradio, Amazon Music und Spotify über DAB+ und FM bis zu USB, den optischen Eingang, Bluetooth und CD – zeigt die Applikation an. Die Speicherbelegung lässt sich abrufen und einfach per Smartphone ändern.

Die App findet das Gerät zügig, sofern es angeschaltet ist und sich Digitalradio sowie Smartphone im gleichen Netzwerk befinden. Dies erfolgt ohne Sicherheitsabfrage, auch auf die Werkseinstellung lässt sich das Gerät mittels App rasch zurücksetzen.

Die Bedienung ist einfach und äußerst praktisch. Käufer sollten sich jedoch mit Partner und Kindern, die stets ungefragt über die App Zugriff erhalten, gut stellen: Rasch lässt sich die Lieblingsmusik umstellen, und mit einem Klick sind jegliche Einstellungen und Speicher der zahlreichen Sender gelöscht.

Das Hochfahren des Geräts und das Lesen von CDs dauert erstaunlich lange: Im Test mit drei Original-CDs dauerte es stets zwischen zwölf und 14 Sekunden, bis der erste Titel zu hören war. Zudem ist der CD-Player zwischen den Stücken und während leiser Sequenzen zu hören. Sind Radiosender über DAB, Internet und FM erst einmal eingerichtet, erfolgt das Umschalten über die Schnellwahltasten und der Zugriff auf den Programmspeicher ohne Verzögerung.

In unserem Test hat sich das Gerät zweimal festgefahren. Da half nur Geduld oder den Stecker ziehen. Der Netzschalter auf der Rückseite erlaubt einen solchen Neustart.

Das farbige TFT-Display hat uns im Test nur teilweise überzeugt. Dessen Auflösung erscheint zunächst gering. Besonders die Symbole für Wecker und Senderspeicherplatz sind so undeutlich, dass sie sich mehr erahnen als erkennen lassen. Im unteren Bereich zeigt das Gerät an, ob es Verbindung zum Netzwerk oder Bluetooth hat. Auch hier erscheinen die Symbole sehr pixelig. Zudem kennt Hama – bis auf das blau-grüne DAB+-Zeichen – lediglich die Farben weiß, rot und gelb: Die Schrift ist langweilig hellgrau und Stufen sind zu erkennen. Die an das Gerät geleiteten Bilder der DAB+-Sender zeigt der 2,8-Zoll-Bildschirm hingegen vielfarbig und in ordentlicher Qualität an.

Das nach hinten schmaler werdende Gehäuse des Digitalradios steht vorne auf einem Metallbügel, hinten auf dem Gehäuse, stets von Gummi gedämpft. Edel wirkt der matte, nach hinten abfallende Korpus und das glänzende Bedienfeld. Fingerabdrücke zeigt das schwarze Gerät an beiden Materialien nicht, Staub lässt sich jedoch nach wenigen Tagen erkennen. Die Lautsprecher bedeckt ein schwarzer Stoff, der um die Seiten weiterläuft und bündig mit dem Gehäuse abschließt.

Insgesamt scheint das Digitalradio von Hama als Wecker konzipiert: Das Einstellen der Weckfunktion gestaltet sich einfach. Und auch die automatische Dimm-Funktion für ein dunkles Display in der Nacht lässt sich über einen Schalter hinten am Gerät einfach ein- und ausschalten. Kompakt ist es für einen Wecker nicht und wird auf den meisten Nachttischen eher klobig wirken.

Eine Fernbedienung gehört zum Lieferumfang, die notwendigen beiden AAA-Batterien legt der Hersteller bei. Die Gummiknöpfe wirken robust. Die Oberseite des Gehäuses ist schraffiert. So bliebt kein Fingerabdruck sichtbar und verleiht auch der Fernsteuerung einen hochwertigen Schliff.
Das CD-Fach versteckt sich hinter einer Goldkante. Es gleitet lautlos auf, doch an den Kanten des Einschubs entdecken pingelige Käufer scharfe Kanten. Hier ist alles etwas unregelmäßig.

3,5 kg bringt das Gerät auf die Waage ohne Netzgerät, welches den Hausstrom in 18 Volt und 2,6 Ampere umwandelt. Dieses befindet sich nicht im Gerät, sondern hängt mit am Kabel. Bei Maßen von rund 37 × 18 × 25 mm nimmt es etwas weniger Platz ein als vier Pakete an 500 Blatt Druckerpapier. Als Wecker auf einem Nachtisch ist es viel zu groß und auch viel zu schade. Als Stereoanlage bietet das Gerät umfangreiche Abspielmöglichkeiten auf kompaktem Raum.

Für knapp 300 Euro erhalten Käufer mit dem Hama DIR3505MSCBT ein vollausgestattetes Multimediagerät, das auf dem neusten Stand ist und sich von zahlreichen Quellen speisen lässt. Die Bedienung ist intuitiv, das Streamen in Windows 10 etwas knifflig. Da alle Musikquellen dennoch rasch zum Laufen gebracht werden konnten, überwiegt bei uns das Erfolgsgefühl. Schade finden wir, dass die umfangreiche Anleitung lediglich online zur Verfügung steht. Beim CD-Player scheint es, als hätte Hama diesen noch als zusätzlichen Bonus mit drauflegen wollen, jedoch viel zu günstige Komponenten für ein ansonsten hochwertiges Gerät verwendet.

Der Klang ist für eine solch kompakte Stereoanlage ordentlich. Auch das Design gefällt uns gut: Die von außen zu erkennenden Komponenten sind gut verbaut und wirken sehr hochwertig. Das Display von Hama hat uns hingegen nicht besonders gefallen. Lediglich wenige Farben und eine unscharfe Schrift sowie Symbole in geringer Auflösung hält der Hersteller bereit. Dass es besser geht, zeigen die Bilder, welche die Radiosender an das Digitalradio leiten. Deren Darstellung fanden wir recht ordentlich.

Kompletter Beitrag

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016