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Inifniti to unveil its first fully-electric crossover concept in January

Nissan's Infiniti will mark its 30th birthday next month by unveiling its first all-electric crossover at the place where it all began for the luxury car brand: the North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. The crossover will give th…

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Amazon AR View und Scout: Neue Shopping-Funktionen für App und Browser


Zwei neue Shopping-Funktionen kann Amazon heute präsentieren: Amazon Scout und Amazon AR View werden für die Nutzer bereitgestellt. Amazon Scout ist dabei eine Möglichkeit, sich durch bestimmte Design-Vorlieben Produktempfehlungen anzeigen zu lassen. Aktuell stehen auf der entsprechenden Seite Möbel, Wohnaccessoires und Beleuchtung zur Verfügung, jeweils mit Unterkategorien.

Man gibt bei den einzelnen Bildern einfach einen Daumen nach oben oder unten, die Auswahl passt sich dann in Echtzeit an, sodass man mehr von dem sehen sollte, was einen auch wirklich interessiert. Bei einem kurzen Ausprobieren hat das auch gut funktioniert, allerdings ist das nicht die Methode, wie ich mir persönlich Dinge aussuchen würde. Selbst ausprobieren könnt Ihr das auf dieser Seite.

Interessanter finde ich da die zweite Funktion, Amazon AR View. Das funktioniert via App unter Android oder iOS und setzt dementsprechend technisch auf AR Core (Google) und ARKit (Apple). Über die Funktion kann man bestimmte Produkte vor der Bestellung schon einmal in den eigenen vier Wänden bestaunen. Rein virtuell natürlich über Augmented Reality.

Die Funktion, die wir ja auch schon von IKEA kennen, kann sehr praktisch sein, gerade beim Kauf von Möbeln oder auch Dekogegenständen. Auch kann man von den platzierten Gegenständen Bilder oder Videos anfertigen. Super praktisch für ein „Schau mal, Schatz, so würde das aussehen.“ Ausprobieren könnt Ihr das Ganze in der App, sucht bei den Produkten einfach nach „in der eigenen Wohnung betrachten.“

Möglich ist Amazon AR View aktuell zum Beispiel mit einem Bürostuhl, einer Vase, einem Waschbeckenunterschrank oder auch mit dem Echo Show. Amazon wird hier aber immer mehr Produkte für die Funktion zur Verfügung stellen.

Lasst doch mal hören, was Ihr von solchen Funktionen haltet oder ob Ihr sie in anderen Apps vielleicht sogar schon nutzt.

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Google Gboard: Beta 7.8.8 enthält viele neue Themes

Gboard erhält in der aktuellen Beta 7.8.8 viele neue Themes hinzu. So erweitert Google sowohl das Repertoire der Dark als auch der Light Gradient Themes. Wie der Name schon andeutet, so handelt es sich um Designs, die mit mehreren fließenden Farbabstufungen aufwarten. In der Beta besteht bereits die Wahl aus 25 Light Gradient und 29 Dark Gradient Themes.

Offenbar ist es bei der Beta aber noch ein wenig Glückssache, auf welchen Geräten die Themes tatsächlich freigeschaltet sind. Die Kollegen von XDA Developers berichten, dass sie die neuen Themes in der Gboard Beta 7.8.8 an einem Google Pixel 3 / Pixel 3 XL sowie einem Huawei Mate 20 Pro erspähen konnten. An einem Huawei Mate 20 X wiederum glänzten sie aber offenbar durch Abwesenheit. Solltet ihr Interesse haben, müsst ihr also einfach mal euer Glück versuchen.

Der obige Screenshot zeigt, wie einige der Themes aussehen. Falls es euch also nach neuen Farben dürstet, dann könnt ihr Gboard 7.8.8 als Beta hier herunterladen. Früher oder später werden die neuen Themes natürlich auch die finale Version von Gboard erreichen. Falls ihr also keine Lust auf die Beta habt, dann wartet einfach noch etwas ab.

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Razer Phone 2 im Test: Gaming-Smartphone mit 120-Hz-Display

Mit dem Razer Phone 2 will der Hersteller die Gamer mit einer starken CPU und einem 120-Hz-Display mit hoher Auflösung überzeugen. Wir testen das Smartphone.

Razer kennen viele als Hersteller von Gaming-Komponenten. Tastaturen, Headsets oder Mäuse, vieles davon leuchtet farbig. Mit dem Razer Phone versuchte der Hersteller bereits einmal, mobilen Gamern mit einem Smartphone zu locken. Mit dem Razer Phone 2 kommt nun die Neuauflage. Es kombiniert eine leistungsstarke CPU mit einer ordentlichen GPU, 8 GByte RAM und einer schnellen Oberfläche. Dazu kommt ein gutes Display mit 120 Hz mit HDR-Unterstützung.

Das Razer Phone 2 ist ein großes Smartphone. Es misst 15,8 × 7,9 × 0,8 cm. Damit ist es deutlich breiter als viele andere aktuelle Geräte. Es wiegt 220 g, ein schönes Gewicht. Die Bauweise ist sauber, es gibt keine Spaltmaße oder scharfe Kanten.

Das zentrale Element ist das große Display mit einer Bildschirmdiagonale von 14,48 cm (5,5 Zoll) Razer verbaut ein 120-Hz-LCD, das Inhalte in 1440 × 2560 Pixeln und HDR darstellt. Shooter wie PUBG Mobile können das direkt nutzen und sehen richtig gut aus.

Notch? Papperlapapp, nicht notwendig. Razer verzichtet auf die Einkerbung am Display und liefert dem Nutzer einen komplettes Display ohne Lücken. Die Frontkamera und die Lautsprecher sind in zwei mit Gittern geschützte Bereiche ober- und unterhalb des Displays gerutscht. Beim Spielen kann man das Razer Phone 2 so bequem halten, Inhalte werden anders als beim Honor Play (Testbericht) nicht abgeschnitten.

Razer setzt bei der Farbwahl auf Schwarz. Das passt zum Stil des Handys. Wir hatten die Mirror-Variante im Test, die mit einer spiegelnden, an Glas erinnernden Rückseite kommt. Die sieht super aus – zieht aber Fingerabdrücke magisch an. Auf der Rückseite sitzt oben mittig das große, beleuchtete Razer-Logo. Der Hersteller setzt auf das Chroma-Lichtsystem, das etwa auch bei der mechanischen Tastatur wie der Blackwidow Chroma (Testbericht) zum Einsatz kommt. Natürlich ist es eine Spielerei, wirkt aber stimmig für ein Gaming-Gerät.

Seitlich gibt sich das Smartphone minimal. Links sind mittig die Tasten für Lauter und Leiser verbaut. Direkt gegenüber sitzt der Power-Knopf samt integriertem Fingerabdruckleser. Der lässt sich mit großen Händen leicht erreichen, der Daumen liegt beim normalen Halten des Smartphones natürlich auf dem Leser. Der funktioniert gut, im Test konnten wir das Gerät zuverlässig entsperren. Am Rand unten gibt es nur einen USB-C-Anschluss, eine Buchse für Klinkenstecker fehlt. Razer gibt für das Razer Phone 2 eine IP67-Zertfizierung. Damit ist es gegen Staub geschützt und kann in bis zu einem Meter tief in Süßwasser getaucht werden.

Der Bildschirm ist zwar LCD und kein OLED, uns gefällt aber die Helligkeit sehr gut. Bei unseren Messungen schafft das Razer Phone 2 bei voller Helligkeit bis zu 540 cd/m2, der Durchschnitt liegt bei 483 cd/m2. Dazu kommen knackige, gute Farben. Beim Schwarzwert kommt es auf einen durchschnittlichen Wert von 0,28 cd/m2, was gut ist, aber nicht an OLED herankommt.

Nicht nur der Bildschirm ist in der Oberklasse, auch die restliche Hardware ist richtig gut. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 845. Vier Kerne laufen mit bis zu 2,8 GHz, vier weitere mit maximal 1,8 GHz Taktfrequenz. Dazu kommt ein Adreno 630 GPU sowie stolze 8 GByte Arbeitsspeicher. Der Prozessor ist modern und schnell, er kommt auch in anderen Top-Smartphones aus dem Jahr 2018 zum Einsatz.

In unseren Benchmarks schlägt sich das Smartphone gut. Im Slingshot-Extreme-Test des 3D Marks erreicht das Smartphone 4597 Punkte (OpenGL ES 3.1) und 3606 Punkte (Vulkan). Damit ist es in den Top 20 der 3D-Mark-Geräte, wenn auch knapp. Bei Antutu Benchmark schafft das Smartphone 286.426 Punkte, hier schafft es das Razer Phone 2 auf Platz 12 aller getesteten Smartphones. Noch besser schlägt sich das Gaming Phone beim PC Mark für Android. Der Work-2.0-Test erreicht 8993 Punkte, Platz 4 weltweit.

Unser Testgerät kommt mit 64 GByte integriertem Speicher, dieser lässt sich zudem per Micro-SD-Karte erweitern. Razer verzichtet fast komplett auf Bloatware oder vorinstallierte Spieledemos. Direkt nach dem Start sind rund 25 Prozent belegt, 47,88 GByte sind für den Nutzer verfügbar. Das ist nicht so gut wie beim Honor Play, auch wenn lediglich Netflix vorinstalliert ist.

Die guten Benchmark-Werte schlagen sich direkt beim Spielen wieder. Wir haben mehrere Titel gezockt, darunter PUBG Mobile, Xcom – Enemy Within und C&C Rivals. Nicht nur die Auflösung und das tolle Display überzeugen, auch die Ladezeiten sind erfreulich gering. Die Farben sehen knackig aus, selbst im Nachtmodus von PUBG Mobile konnten wir Gegner gut sehen (und ausschalten).

Das rechteckige Display zeigt alle relevanten Informationen sauber an, ohne dass Inhalte abgeschnitten werden. Dennoch haben wir ein paar Anmerkungen: Das Razer Phone 2 wird unter Belastung recht warm. Bis zu 38 Grad haben wir mit einem Infrarotthermometer gemessen, beim Spielen merkt man das deutlich. Kritikpunkt Nummer 2 sind die Anschlüsse. Es gibt keine Buchse für einen Kopfhörerklinkenstecker. Das nervt und ist unverständlich, gerade weil Razer auch ordentliche Kopfhörer herstellt.

Der Sound über den USB-C-Anschluss, Razer legt einen Adapter auf Klinke bei, Kopfhörer gibt es leider nicht. Der integrierte 24-bit USB-C DAC liefert einen guten Sound, gerade in PUBG Mobile haben wir die Gegner gut gehört. Der Anschluss ist aber blöd platziert, will man das Smartphone beim Spielen laden oder den Kopfhöreradapter nutzen, muss man das Gerät seltsam halten. Schade, hier hätte es uns gut gefallen, wenn Razer den USB-C-Port seitlich gesetzt hätte. Auch die integrierten Lautsprecher liefern einen satten Klang. Für PUBG Mobile bevorzugten wir aber Kopfhörer, damit ortet man den Gegner einfach besser.

Die hohe Auflösung, das helle Display und die dank der guten Hardware kurzen Ladezeiten machen das Smartphone zu einer tollen Gaming-Plattform. Neben Shootern eignet sich das Razer Phone 2 dank des großen Bildschirms auch für Strategiespiele wie Xcom sehr gut.

Auf der Rückseite sind im oberen Drittel die zwei Linsen der Kamera samt einem mittigen LED-Blitz eingelassen. Verbaut sind ein Weitwinkelobjektiv mit maximal 12 Megapixeln und einer Blende von f/1,75, sowie ein Teleobjektiv mit ebenfalls 12 Megapixeln und einer Blende von 2,6. In der Realität macht das Smartphone gute Bilder, die Software kann aber lange nicht mit den Features von anderen Geräten, etwa dem Huawei P20 Pro (Testbericht) mithalten. Die Frontkamera löst mit maximal 8 Megapixel auf, die Blende liegt bei f/2. Auch sie macht ordentliche Bilder, für Video-Calls oder die Integration in Spiele-Streams (etwa über Google Play Spiele) reicht sie aber locker.

Videoaufnahmen sind ebenfalls möglich, neben 720p und 1080p nimmt das Smartphone auch in UHD auf. Die 120 FPS erreicht das Smartphone bei 720p und 1080p.

Razer liefert sein Gaming-Smartphone mit Android 8.1 Oreo aus, das aktuelle Sicherheits-Update ist vom Oktober 2018. Das ist nicht komplett veraltet, aber auch nicht top aktuell. Es gibt keine Kommunikation von Razer, wann Android 9 Pie für das Phone 2 ausgerollt wird. Gerade bei einem solchen High-End-Gerät sollte das besser laufen.

Dafür kann das Smartphone beim installierten Launcher punkten. Razer setzt hier auf den Nova Launcher in der Prime-Version. Das ist eine gute Wahl. Der Launcher gilt nicht nur als schnell, sondern lässt sich einfach anpassen und wird aktiv gepflegt.

Razer liefert mehrere Apps, die meisten davon sind Varianten zu Apps wie die Kamera, die Kontakte oder die Uhr. Zwei Apps fallen aus der Liste heraus: Die Chroma-App, die für die Beleuchtung der Rückseite und kompatibler Geräte sorgt. Und Razer Cortex, eine spezielle Start-App für Spiele. Sie bringt nicht nur ein Software-Verzeichnis mit passenden Spielen mit, sondern auch den Game Booster. Der sorgt dafür, dass Applikationen, die aus dem Cortex heraus gestartet werden, die volle Leistung erhalten. In der Praxis hat das minimale Auswirkung – es schadet aber auch nicht. Denn Razer hat sein hauseigenes Belohnungssystem „Razer Silver” integriert. Spielt man kompatible Spiele, kann man dieses Silber verdienen und wieder im Razer Store ausgeben. Neben Spielen gibt es dort auch Hardware oder Rabattcodes für andere Läden.

Allerdings vermissen wir eine Funktion, mit der sich Spiele aufnehmen oder streamen lassen. Ja, man kann auf die Gaming-App von Google zurückgreifen, die nimmt aber leider maximal mit 720p auf. Ein Gaming-Smartphone sollte hier besser ausgestattet sein.

Der schnelle Prozessor, der Grafik-Chip und das große Display fressen an der Akkulaufzeit. Dennoch liefert das Smartphone in unserem Testlauf mit dem Work 2.0 Battery Benchmark 6:52 Stunden. Dieser Test misst die Laufzeit von 100 Prozent Akkuleistung bis 20 Prozent bei einer Helligkeit von 200 cd/m2. Das entspricht weniger als der Hälfte der maximalen Bildschirmhelligkeit.

Im Alltag hält das Smartphone dank seines 4000 mAh großen Akkus ordentlich lange durch. Sind die Stromsparmaßnahmen aktiviert, so kommt man locker über zwei Tage. Dank des schnellen USB-C-Anschlusses ist das Smartphone in knapp 2 Stunden neu geladen, das Smartphone und das mitgelieferte Netzteil unterstützen Qualcomm Quickcharge. Das Razer Phone 2 lässt sich über ein optional erhältliches Dock kabellos aufladen, Razer hält sich an den Qi-Standard für kabelloses Laden. Wer auf das recht teure Original-Dock mit der RGB-Beleuchtung verzichten kann, der findet in unserem Artikel zu den Qi-Ladestationen für das LG G7 Thinq günstige und kompatible Alternativen.

Mit einem UVP von 889,99 Euro für die 64-GByte-Version spielt das Razer Phone 2 preislich in der oberen Liga. Glücklicherweise ist der Straßenpreis deutlich günstiger, wie unser Preisvergleich zeigt. Derzeit gibt es nur die spiegelnde Version im Handel, wer die schwarze Oberfläche möchte, muss direkt bei Razer kaufen. Wann die 128-GByte-Variante in den Handel kommt, ist aktuell noch nicht abzusehen – unser Preisvergleich aktualisiert sich, wenn die Angebote hereinrollen. Zusätzlich würden wir eine Display-Folie empfehlen, wie beim Vorgänger ist es offenbar schwer (und damit teuer) ein Ersatzdisplay zu finden. Razer bietet eine eigene Folie an, alternativ gibt es bereits zahlreiche Drittanbieter, die deutlich günstiger sind.

Razer liefert mit dem Razer Phone 2 ein rundes Gesamtpaket ab. Das Smartphone ist ein sehr gutes Gaming-Smartphone und ein gutes Allround-Gerät. Nur Leute, die einen hohen Wert auf die Fotofunktionen legen, wird es nicht überzeugen. Das Razer Phone 2 kann die theoretischen Werte der CPU und GPU gut in die Praxis bringen, sowohl die Benchmarks wie auch die subjektiven Spieletests machen mit dem Gerät Spaß.

Der Verzicht auf die Notch wie auch die großen seitlichen Lautsprecher-Elemente brechen mit dem gängigen „kleiner, schmaler, runder”-Ansatz und fürs Gaming ist das auch gut so. Beim Spielen hat man so genügend Platz, um das Smartphone stabil zu halten. Es wäre aber schön gewesen, wenn Razer neben einem Klinkenstecker auch einen besseren Platz für den USB-C-Anschluss gefunden hätte.

Bei der Software gibt es wenig zu meckern. Ja, ein transparenter Update-Plan für Android 9 Pie wäre schön, aber mit dem sehr guten Nova-Launcher macht Razer viel Boden wett. Dazu kommt kaum Bloatware und ein paar nette Gimmicks in den Razer-Apps.

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