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Kuoni 2017: IQ runter oder Geld zurück

Wir versprechen unseren Kunden gemäss unserem Werbeslogan «Ferien, in denen man alles vergisst.» und damit Entspannung pur. Aber können wir dieses Versprechen auch halten? Unsere Filiale in Kreuzlingen ist Ende letzten Jahres auf die Idee gekommen, dieses Versprechen mit ihren Kunden auf die Probe zu stellen: Diejenigen, die nicht erholt aus dem Strandurlaub zurückkehren, erhalten einen Teil ihrer Auslagen zurück.

„The Elder Scrolls: Legends“ ist jetzt für Apple iPad verfügbar

„The Elder Scrolls“ liebe ich seit „Morrowind“. Am ausgiebigsten habe ich wohl „The Elder Scrolls V: Skyrim“ gezockt und ich freue mich jetzt schon auf den unumgänglichen Nachfolger. Die riesigen RPGs von Bethesda benötigen allerdings jeweils Jahre an Entwicklungszeit, so dass nicht nur ich noch etwas ausharren muss. Um die Zeit zwischendrin zu überbrücken, ist mittlerweile „The Elder Scrolls: Legends“ erschienen – jetzt nach der PC-Version auch für Apple iPad. Es handelt sich dabei aber keineswegs um ein Rollenspiel, sondern ein Sammelkarten-Game à la „Hearthstone“.

Das Spiel ist kostenlos, über In-App-Käufe wollen euch die Entwickler, wie bei dieser Art von Spiel üblich, aber natürlich gerne ein paar Taler rausleiern. Kompatibel ist „The Elder Scrolls: Legends“ ab dem Betriebssystem Apple iOS 10 bzw. den Apple iPad 4. Dabei gibt es im Kartenspiel sowohl einen Mehrspieler-Modus, bei dem ihr euch wahlweise mit der KI oder menschlichen Gegnern online duelliert als auch eine Einzelspieler-Kampagne.

Wie auch in anderen Spielen dieser Art, wie dem bereits erwähnten „Hearthstone“, „Gwent – A Witcher Card Game“ oder dem Klassiker, Magic: The Gathering, baut ihr euch ein eigenes Deck, das ihr ständig mit neuen Karten verbessern könnt. Dafür müsst ihr eigne Strategien entwickeln und eurer Deck darauf abstimmen – damit möglichst viele Karten Synergien miteinander eingehen.

Später soll „The Elder Scrolls: Legends“ auch noch für andere Geräte erscheinen. Bethesda hat die Variante für Android-Tablets etwa für April in Aussicht gestellt. Eine Mac-Version soll im Mai folgen. Im Sommer 2017 will man letzten Endes Smartphones mit Apple iOS bzw. Android beglücken.

Ich bin gespannt darauf, wie sich „The Elder Scrolls: Legends“ am Markt behaupten kann – denn das Angebot an derartigen Sammelkartenspielen ist nunmal alles andere als klein. Jedoch hat sich beispielsweise auch das noch relativ frische „Yu-Gi-Oh! Duel Links“ seine Spielerschaft mit einer starken Marke gesichert. Deswegen darf sich wohl auch „The Elder Scrolls: Legends“ Chancen ausrechnen. Seid ihr vielleicht schon am Zocken? Wenn ja, wie gefällt euch das Spiel im Vergleich zu den andere, genannten Games. Interessiert mich wirklich sehr, da ich in das Spiel bisher noch nicht reingeschaut habe, da ich es am liebsten am Phone zocken würde.

WP-Appbox: The Elder Scrolls: Legends (Kostenlos+, App Store) →

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Synology DiskStation Manager 6.1-15047-2 ist da

NAS-Hersteller Synology hat auf der CeBIT 2017 in Hannover nicht nur neue NAS-Lösungen vorgestellt (wir berichteten), man hat nebenbei auch ein frisches Update für den Synology DiskStation Manager aus dem Ärmel geschüttelt, der derzeit in Version 6.1-15047-2 verteilt wird. Satte 14 Punkte im Changelog umfasst das aktuelle Update für das Synology NAS, welches ich euch unten mal angehangen habe. Gerade in Misch-Umgebungen konnte es zu Komplikationen kommen, denn wenn macOS via AFP auf Office- und Adobe-Dokumente zugegriffen wurde, dann gab es unter Umständen Probleme, diese wieder unter Windows zu öffnen. Zwar ist AFP ein altes Ding und sicherlich bei den meisten kein Standard mehr, aber in meinem Fall habe ich noch auf das Protokoll gewechselt, da in meiner Umgebung einfach flotter. Wie immer: Es kann etwas dauern, bis das Update bei euch ankommt.

Changelog

Fixed an issue where a high-availability cluster might unexpectedly switch over when the active server is busy.
Fixed an issue where SHA alternatively displays the message of availability/unavailability due to false alarm.
Fixed an issue where DSM cannot be joined into Windows AD domains after upgrading to version 6.1.
Fixed an issue where domain users cannot be edited on DSM after enabling Windows AD services.
Fixed an issue where LDAP users could fail to access files via the SMB protocol.
Fixed the compatibility issue of VMware with some file LUNs created on DSM 6.0 Beta.
Fixed an issue where an encrypted shared folder cannot be decrypted when the encryption key is set to maximum length.
Enhanced the stability of the iSCSI service.
Fixed an issue where Auto Block might fail to block addresses when the Allow List is set as an IP range.
Fixed an incorrect volume display on some models where RAID Groups are supported and SHR has been enabled.
Fixed an issue where Microsoft Office and Adobe documents cannot be opened on Windows after being accessed on macOS via the AFP protocol.
Improved the write performance of fragmented Btrfs volumes.
Added Seagate IronWolf Health Management (IHM) support on Broadwell-DE models.
Fixed the compatibility issue of WD WD8001FFWX with the DX1215 expansion unit.

(Danke Maik!)

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LG K8 (2017) im Test: Sein Feind ist der große Bruder

LG hat auf dem diesjährigen MWC das LTE-Smartphone
K8vorgestellt. Wir haben getestet, was das aktuelle Android-7-Smartphone kann und ob sich die Ersparnis gegenüber des besser ausgestatteten großen Bruders, des
LG K10 (Testbericht), lohnt. Ob Ihr Eure nanoSIM-Karte von dem einen Gerät in das andere wechseln sollt, erfahrt Ihr nachfolgend.

Der optische Eindruck des K8 bleibt klar hinter dem des großen Bruders K10 zurück. Die Rückseite besteht aus geriffeltem, billig anmutenden Kunststoff. Das Material ist nicht besonders griffig und gefällt uns weniger als das beim K10 verwendete. Die Spaltmaße sind aber gut und der Rückendeckel sitzt schön fest.

Gut, dass LG wenigstens auf der Vorderseite mehr Gespür für Haptik beweist. Das 2,5D-Gorilla-Glas wertet den Gesamteindruck deutlich auf. Wir haben versehentlich nicht sofort den Folien-Kantenschutz entfernt und hatten zuerst das Gefühl, die Kanten wären unsauber gefertigt. Ist die Folie runter, liegt das K8 durch sein recht hohes Gewicht und die abgerundeten Kanten aber wirklich gut in der Hand. Das Gewicht ist mit 157 Gramm um immerhin 19 Gramm schwerer als das größere K10. Woran das liegt, erschließt sich uns auch nicht. Akku und Display sind ja kleiner dimensioniert.

Die Ausstattung ist unterm Strich gerade noch zeitgemäß. Das beginnt mit einem einfachen HD-Display mit 1280 × 720 Pixeln und geht mit einem langsamen Prozessor und gerade einmal 1,5 GByte Arbeitsspeicher weiter. Auch der interne, 16 GByte große Speicher ist sehr knapp bemessen: Von Haus aus sind fast 50 Prozent alleine durch Android und vorinstallierte Apps belegt. Für eigene Anwendungen, Musik oder gar Videos bleiben nur etwa 9,3 GByte Platz. Aus unserer Sicht ist das heute einfach nicht mehr zeitgemäß und zu wenig, umfangreiche Spiele wie Hearthstone allein belegen gerne schon mal 2 bis 3 GByte.

Zum Laden setzt das K8 auf microUSB statt USB-C. Zusätzlich ist noch ein klassischer Kopfhöreranschluss verbaut. Um den Speicher zu erweitern, gibt es die Möglichkeit, eine microSDHC-Karte mit bis zu 32 GByte einzusetzen. Die Slots für SIM- und Speicherkarte sind, genau wie der austauschbare 2125 mAH-Akku, nur nach dem Öffnen der Rückseite erreichbar.

Die Kameras entsprechen mit Auflösungen von 13 und 5 Megapixeln auch gerade noch Standard-Niveau in dieser Preisklasse. Wirklich positiv ist, dass das K8 bereits mit der aktuellen Android-7-Version ausgeliefert wird.

Das 5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1280 × 720 Pixeln und somit 294 ppi. Damit ist die
Pixeldichtezwar höher als beim K10, dennoch kann es uns nicht endgültig überzeugen. Das Bild ist zwar angenehm scharf, ähnlich teure Geräte bieten aber weit mehr. Das
Einsteigergerät 5C von Honorbeispielsweise hat bei einem ähnlichen Preis ein 5,2-Zoll-Display mit 1920 × 1080 Pixeln und somit eine Pixeldichte von 424 ppi – rechnerisch ist das Display also um 44 Prozent schärfer. Als Faustregel gilt: Alles ab etwa 300 bis 350 ppi ist so hoch aufgelöst, dass das durchschnittliche menschliche Auge bei normalem Sichtabstand keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennt.

Die Farben sehen gut aus und die Helligkeit ist zumindest im Innenbereich ausreichend. Bei der Benutzung im Freien ist uns leider auch das K8 eine Spur zu dunkel; in Kombination mit starken Spiegelungen ist der Bildschirm schwierig abzulesen. Die selbe Schwäche offenbarte uns das K10.

Die Hauptkamera des K8 hat eine Auflösung von 13 Megapixeln, die Selfie-Kamera schafft immerhin 5 Megapixel. Die Videos landen bei beiden Kameras in Full-HD-Auflösung im Speicher. LG hat, wie auch beim K10, eine Handvoll Filter integriert. Diese funktionieren sowohl bei Fotos als auch bei Videos. Eine nette Spielerei, aber definitiv kein Kaufargument.

Leider kämpft auch das K8 mit dem Problem aller günstigen Kamera-Module: Die Qualität der Aufnahmen ist extrem von der Beleuchtung abhängig. Während Bilder bei Sonnenschein wirklich toll aussehen, mangelt es bei schlechteren Lichtverhältnissen einfach an Kontrast und knackigen Farben. Der Autofokus funktioniert in den meisten Fällen ganz gut; manchmal aber liegt er völlig daneben und die Schärfe-Ebene ist komplett falsch gesetzt. Insgesamt eine nur durchschnittliche Leistung. Aber immerhin sprechen wir ja von einem Gerät der Einsteigerklasse.

Für den Alltagsgebrauch ist das K8 mit 1,5 GByte Arbeitsspeicher gerade noch ausreichend ausgestattet. Der Snapdragon-Prozessor 425 steht eher für Effizienz als für hohe Rechenleistung. Bemerkbar wird das anhand längerer Ladezeiten beim Starten von Apps. Im AnTuTu-Benchmark erreicht das K8 eine Gesamtpunktzahl von etwas über 30.000. Zum Vergleich, das stärkere K10 schafft immerhin knapp 10.000 Punkte mehr. Das letztjährige, sehr günstige
Sony Xperia XAhingegen schafft trotz seines Alters satte 46.740 Punkte. Die Game-Performance ist mit Mid-Level angegeben; das ist ein ausreichendes Ergebnis für ein günstiges Einsteiger-Gerät. Das leistungshungrige Spiel
Asphalt 8beispielsweise läuft mit ein paar Rucklern. Der knappe Arbeitsspeicher macht sich dabei allerdings durch lange Ladezeiten bemerkbar.

Durch den beschränkten internen Speicher hat man aber sowieso nicht die Möglichkeit, sehr viele Spiele zu installieren.
Leider ist es nach wie vor nicht möglich, alle Daten einfach auf die microSDHC-Karte auszulagern.Positiv finden wir den austauschbaren und kräftigen Akku des K8. Das Wechseln macht insbesondere dann Sinn, wenn das Gerät schon etwas älter ist und die Leistung nachläßt. Super, wenn das Smartphone für einen Austausch nicht gleich eingeschickt werden muss. Die 2125 mAh sind ausreichend, um das LG bei nur gelegentlicher Nutzung bis zu zwei Tage mit Energie zu versorgen. Das ist im Hinblick auf die Konkurrenz eine wirklich gute Leistung; leider aber auch einem etwas schwachen Prozessor geschuldet. Das leistungsstarke Xperia XA beispielsweise hält maximal einen Tag lang durch; aber auch nur dann, wenn man es nicht intensiv nutzt.

Als Betriebssystem ist das aktuelle Android 7 vorinstalliert; das ist leider nicht bei allen aktuellen Geräten Standard und ein echter Pluspunkt. Das spürbar teurere
HTC U Playkommt beispielsweise noch mit der Vorgängerversion Marshmallow auf den Markt. Das immerhin hat LG verstanden: Wer sich ein kürzlich vorgestelltes Smartphone kauft, will auch eine aktuelle Firmware.

Die Oberfläche des K8 ist trotz ein paar vorinstallierter Apps wirklich angenehm übersichtlich. Der Lieferumfang ist gewohnt knapp gehalten und beinhaltet lediglich das Smartphone, ein microUSB-Kabel und das passende 5V-Netzteil.

Das K8 ist grundsätzlich ein solides Einsteigergerät. Es hat aber ein Problem: das
LG K10. Der große Bruder bietet einfach die bessere Ausstattung und den schnelleren Prozessor. Mit nur knapp 10 Euro Preisunterschied ist die Ersparnis zu gering, um die Einbußen in der Leistung in Kauf zu nehmen. Wer trotzdem plant, das K8 zu kaufen, bekommt immerhin ein Gerät mit vernünftiger Akkuleistung und aktuellem Android. Die Hardware ist ausreichend schnell, um vernünftig damit zu arbeiten.

Wir sind trotzdem der Meinung, dass sich bei dem Preis auch ein Blick auf die Android-7-Geräte vom letzten Jahr lohnt.

Wer eine Spitzenkamera oder mehr Rechenleistung braucht, sollte einen Blick auf das letztjährige
Xperia XAwerfen. Wer stattdessen besonderen Wert auf ein hochauflösendes Display legt, dem raten wir sich das
Honor 5cgenauer anzusehen.

Weitere Android-7-Geräte unter 200 Euro finden sich in unserer
Marktübersicht.

Kompletter Beitrag

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UMAX: Ein erstes Smartphone von Hafury

Cubot hat eine Tochterfirma gegründet, die sich Hafury nennt und in Zukunft will sich wohl Cubot selbst auf hochpreisigere Smartphones konzentrieren, während Hafury das Segment weiter unten übernimmt. Und mit dem UMAX starten sie da auch…

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Move Pro: In-Ear-Ohrhörer von Teufel im Test

Teufels In-Ear-Ohrhörer Move Pro ist zwar nicht ganz billig, hat aber auch einiges zu bieten. Beispielsweise Neodym-HD-Treiber für guten Bass, Fernbedienung und Freisprecheinrichtung am Kabel, austauschbare Ohradapter, Aluminiumchassis und ein stabiles Transportcase. Wir haben die In-Ear-Stöpsel einem gründlichen Test unterzogen.



Teufels In-Ear-Ohrhörer Move Pro präsentiert sich stylisch mit seinen in Aluminium-Gehäusen sitzenden Lautsprechern. Auch das Kabel hat einen Alu-Look, besteht jedoch – wenig verwunderlich – nicht wirklich aus Metall. Es ist aus einem flexiblen Gewebe, das laut Hersteller Knickstellen und ein Verknoten des Kabels verhindert. Am Kabel befindet sich eine Fernbedienung zur Steuerung von Musik, die – dank integriertem Mikro – gleichzeitig auch zum Telefonieren herhalten kann.

Auch wenn Teufels Move Pro keinen so robusten Eindruck macht wie
der ähnlich teure SE215von Shure – Kritikpunkte an der Verarbeitungsqualität gibt es nicht. In Sachen Optik gefallen uns Teufels In-Ears besser – sie sehen schlicht filigraner aus und tragen im Ohr nicht so dick auf, wie der auch für den Bühneneinsatz geeignete, und deshalb vom Design her etwas klobigere SE215.

Der Move Pro hat Neodym-HD-Treiber, eine Nennimpedanz von 16 Ohm und einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Mit dem geringen Gewicht von jeweils 10 Gramm spürt man die Stöpsel im Ohr kaum. Zu den Ohrhörern gehört ein ordentliches Zubehörpaket: Neben einer stabilen Transportbox gibt es unter anderem eine Wickelhilfe, ein Reinigungstuch und eine Fixierhilfe für das Kabel. Silikon-Ohradapter liegen in vier verschiedenen Größen bei – inklusive Transportröhre, in der man die Adapter mit Wasser komfortabel reinigen kann.

Was die Klangqualität angeht, zeigt sich Teufels Move Pro ausgeglichen mit detailfreudigen Höhen und klar definiertem, aber nicht übertrieben aufgeblasenem Bass und warmen Mitten. Die am Kabel befestigte Fernbedienung hat nur einen Knopf, mit dem sich Gespräche annehmen lassen und die Musik steuern lässt. Hierbei wird mit einmal drücken pausiert oder abgespielt, mit zweimal drücken ein Lied weiter geschaltet und mit dreimal drücken ein Lied zurück geschaltet.

Dank Silikon-Adaptern in vier verschiedenen Größen lässt sich für jedes Ohr das Optimale finden. Move Pro sitzt dann fest im Gehörgang und sorgt dabei auch für eine gute Geräuschunterdrückung. Das Wechseln der Adapter zeigte sich im Test allerdings als etwas kniffelig und ist nichts für Grobmotoriker. Hat man die perfekte Größe für sich ausgelotet, muss man dies zum Glück ja nicht mehr tun. Aufgrund des geringen Gewichts spürt man die In-Ears im Gehörgang kaum. Wie vom Hersteller versprochen, zeigt sich das Kabel aus speziellem Gewebe unempfindlich gegen Verknicken und verknotet auch so gut wie nicht.

Move Pro von Teufel ist ein schickes In-Ear-Headset, das trotz edel wirkendem Aluminium-Design sehr leicht ist und im Ohr nicht größer aufträgt. Mit homogenem Sound mit detaillierten Höhen, warmen Mitten und vollem, aber nicht aufdringlichem Bass macht Musik hören mit den Stöpseln einfach Spaß. Ein großes Zubehörpaket rundet die ganze Sache ab. Die Move Pro sind aktuell ab etwa 130 Euro zu haben.

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