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YouTube Go: Google entwickelt „offline first“-App für Indien

Youtube Artikel LogoYouTube ist nicht nur bei uns beliebt, sondern auch in Ländern, die keine so gute Netzabdeckung haben wie wir. In Indien zum Beispiel, wo der Smartphonemarkt boomt und viele Menschen das Smartphone als Hauptzugang für das Internet nutzen. 2G-Netze sind dort noch Standard, das passt natürlich nicht so wirklich mit Daten-intensiven Diensten wie YouTube zusammen. Google versucht seit einigen Jahren, die YouTube-Nutzung für diese Nutzer angenehmer zu gestalten, vor zwei Jahren wurden Offline-Videos eingeführt. Unabhängig von der aktuell verfügbaren Internetverbindung konnten so Inhalte betrachtet werden.

youtubego

Das ist Google (und den Nutzern) aber nicht genug, es soll noch besser werden. Aus diesem Grund wurde YouTube Go entwickelt, eine App, die nicht nur den „Mobile first“-Ansatz verfolgt, sondern sogar nach dem „Offline first“- Mantra gestaltet ist. Voraussichtlich wird die App nur für Indien und eventuell andere Länder mit schlechter Mobilfunkversorgung veröffentlicht, zumindest in Indien kann man sich bereits für sie registrieren.

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Die Hauptfunktionen, die die Nutzung verbessern sollen, sehen wie folgt aus:

– Auf dem Homescreen lassen sich Videos anzeigen, die in der Umgebung gerade populär sind oder trenden. Das Auffinden neuer, interessanter Inhalte soll so vereinfacht werden.

– Für jedes Video ist eine Vorschau verfügbar. Auf diese Weise kann man sich per Tap auf ein Thumbnail eines Videos bereits einen Eindruck vom Inhalt verschaffen, bevor man es abspielt oder herunterlädt. Spart im Zweifelsfall eine Menge Daten, die transportiert werden müssen.

– Die Auswahl der Auflösung, die vor dem Download oder Stream festgelegt werden kann, spart ebenfalls Daten, wenn man sich für die richtige Einstellung entscheidet.

– Ein direktes Weiterleiten von Videos an Nutzer in der Umgebung ist ebenfalls möglich. Völlig offline lassen sich auf diese Weise Videos mit anderen Nutzern der YouTube Go-App teilen.

Wie bereits erwähnt, erst einmal nur in Indien und dort auch noch nicht sofort. Immerhin kann man sich mit seiner Telefonnummer registrieren und bekommt dann mitgeteilt, wenn die App verfügbar ist. Ich bin mir sicher, dass so eine App auch in anderen Ländern Nutzer finden würde, insofern vielleicht etwas schade, dass die App nicht großflächig verteilt wird.

(Quelle: YouTube Blog)

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So sieht das Google Pixel nebst UI aus (Update: Pixel XL)

google-pixel-leakEin Pressebild des kommenden Google-Neulings Pixel (nicht Pixel XL) wurde von der Website Venturebeat geleaked. Auf diesem ist nun endlich auch einmal die vermeintlich neue Oberfläche des Betriebssystems zu sehen. Weniger überraschend: der verwendete Pixel Launcher, den dank Leak mittlerweile wohl bereits so einige Nutzer auf ihren Geräten verwenden dürften. Aber zu sehen sind auch die von uns bereits schon einmal thematisierten runden Icons, die der Oberfläche einen gewöhnungsbedürftigen, neuen Look verpassen. Entwickler von Icon Packs und Launchern dürften bereits erste Notizen machen für kommende Updates machen.

Ob die runden Icons nun wie vermutet nur den Pixel-Geräten zur Verfügung stehen oder ob es sich um eine optionale Design-Entscheidung innerhalb des Launchers handelt, darf weiter spekuliert werden.

google-pixel-leakPersönlich finde ich die Optik keineswegs hässlich oder unpassend, Google möchte eben nicht auf alten Entscheidungen sitzen bleiben, sondern „neue“ Impulse setzen – gut so. Der eine oder andere hat es sicher aber auch schon bemerkt: auch die Navigationsleiste am unteren Displayrand ist neu. Aus Betaversionen verschiedener Hersteller und auch der finalen 7.0 sind wir bereits die neuen, gefüllten weißen Icons gewöhnt. Allerdings hat sich im Leak-Bild der Homebutton noch ein wenig verändert.

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Den üblichen weißen Dot umfasst nun noch ein zusätzlicher weißer Ring, eventuell um ihn als Button mit mehreren Funktionen (Now On Tap, etc.) zu markieren. Auch hier ist noch nicht klar, ob der Homebutton in dem Design nun generell für alle Geräte mit 7.1 werden wird oder ob es sich hier ebenso um eine reine „Pixel-Nummer“ handelt. Spätestens am vierten Oktober sollten wir mehr wissen.

(Update: 27.9, 21:45 Uhr: Und noch einmal das Pixel XL):

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Weihnachten: Ohne 3D-Drucker fürs Kinderzimmer

Eigentlich wollte Mattel zu Weihnachten einen kindgerechten 3D-Drucker bringen, den ThingMaker 3D, der per Smartphone gesteuert bunte Plastikfigürchen ins Kinderzimmer zaubern sollte – bei einem angepeilten Preis von 300 Dollar beileibe kein Schnäppchen,…

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Hands-on: GoPro Hero5 und Hero5 Session

Anfang der vergangenen Septemberwoche hat der kalifornische Hersteller GoPro die fünfte Generation seiner Actionkameras vorgestellt. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit meldet sich das Unternehmen zurück. Dieses Mal ist es übersichtlicher und schlanker aufgestellt. Es gibt kein anklippbares Display, keine Plus- oder Silver-Variante mit abgespeckten Daten. Die Frage „Was ist das Richtige für mich“ ist nun abhängig von der Größe und dem Preis.

„Mit diesen neuen Produkten lösen wir unser Versprechen ein, das Aufnehmen und Teilen fesselnder Geschichten zu vereinfachen“,sagt Woodman.
„Die HERO5 lädt Fotos und Videos automatisch in einen GoPro Plus Online Account. So können Videos problemlos mobil bearbeitet, geteilt und jederzeit angesehen werden. Diese bahnbrechende Lösung werden wir in Zukunft weiter ausbauen.“

Neben der
Karma Dronekonnten wir uns bei GoPro auch die Hero5 Session und Hero5 Black anschauen. Die neuen Kameras bringen Sprachsteuerung mit sich. Die große 5er verfügt sogar über GPS und ist nun wasserdicht, genau wie die erste und aktuelle Session. Das Innere hat sich größtenteils nicht verändert: Videoaufnahme in 4K UHD bei beiden Kameras. 12 Megapixel bei der Hero5 Black sowie 10 Megapixel mit dem Würfel.

Parallel zu der Hardware gibt es von GoPro auch eine neue Software-Version von
Quik. Das System synchronisiert kabelgebunden oder drahtlos über die ebenfalls neu präsentierte Cloudlösung GoPro Plus alle Inhalte und kombiniert sie zu einem schnell erstellten Video.

Ab dem 2. Oktober kommen die Kamera in den Handel. Wir probieren unsere die Tage etwas genauer aus und melden uns mit einem ausführlichen Test zurück.

Kompletter Beitrag

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