Aktuelle Nachrichten

‘Fallout 76’ players found a secret developer room

No, Fallout 76's troubles aren't over yet. Gamers have discovered that the online RPG has a developer room where you can find virtually everything in the game, including unreleased items like special power armor. It even includes the game's lone hu…

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Google Assistant soll Check-Ins vereinfachen und sogar selbstständig Hotelzimmer buchen können

Wieder einmal kündigt Google neue Funktionen für seinen Google Assistant an, die hierzulande wohl noch ein wenig auf sich warten lassen werden, dennoch erneut zeigen, wie umfassend der smarte Helfer mittlerweile eingesetzt werden kann – auch wenn sicherlich nicht jedermann über diese Möglichkeiten glücklich sein wird 😉

Zum einen, wie oben im Screenshot zu sehen, soll der Assistant bald schon den Check-In auf Inlandflügen um einiges vereinfachen. Als Beispiel nennt Google hier einen Inlandflug mit United Airlines: sobald die Bestätigung für den Flug in eurem Gmail-Postfach landet, informiert euch der Assistant, dass ein Check-In möglich ist. Per Sprachbefehl “Hey Google, check in to my flight” passiert dies sogar ohne weitere Eingaben. Den Boardingpass könnt ihr dann entweder innerhalb von Google Pay aufrufen oder per “Hey Google, show me my boarding pass.”.

Wie Google mitteilt, wird jenes Feature in der kommenden Zeit erst einmal nur für Inlandflüge mit besagter Airline verfügbar werden, allerdings plane man schon mit weiteren Airlines.

Ebenso soll uns der Google Assistant in Zukunft auch das lästige Procedere beim Buchen eines Hotelzimmers abnehmen können. „Hey Google, ich möchte gern ein Zimmer im Murmelton in Geestland am 9. Januar buchen!“ und schon nennt Google euch verfügbare Zimmer, verschiedene Preis-Optionen und lässt euch auf Wunsch dann auch direkt ein entsprechendes Zimmer dort unter Zuhilfenahme eurer Google Pay-Informationen buchen.

Derzeit stehe Google mit Hotelketten wie Choice Hotels, AccorHotels oder auch InterContinental Hotels Group, aber auch Onlineagenturen wie Priceline, Expedia, Mirai und Travelclick in entsprechenden Verhandlungen. Das Buchungsfeature ist derzeit ausschließlich in den USA verfügbar und kann sowohl mit Android-, als auch iOS-Geräten genutzt werden.

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Jetzt aber wirklich: Galaxy Note9 erhält finales Android Pie Update

Besitzer eines Galaxy Note9 können sich ab sofort freuen, denn Samsung hat nun endlich das finale Update auf Android 9.0 Pie freigegeben. Alles was man dafür braucht ist ein deutsches, brandingfreies Galaxy Note9.

Schon vor einer Weile haben wir darüber berichtet, dass das Update für das Galaxy Note9 in Deutschland zur Verfügung steht. Doch damals rollte Samsung jenes Update lediglich für (ehemalige) Tester der Android Pie Beta aus. 

Nun aber ändert sich die Situation endlich. Denn Samsung rollt das Update seit heute tatsächlich auch an User in Deutschland aus, die nicht am Betatest teilgenommen haben. Das beweist die Größe von ca. 1,6 GB des Software-Updates mit der Buildnummer N960FXXU2CSA2.

Mit dem Update gibt es auch den Sicherheitspatch von Januar 2019 und die neue One UI, welche sich besonders durch die Einhandbedienung hervorhebt. Alle Symbole und wichtige Einstellungen sind nun an den unteren Displayrand gewandert. Außerdem kann der User nun auch die Navigationsleiste ausblenden und die Gestensteuerung nutzen. Desweiteren gibt es nun auch einen Nachtmodus, den ich genauso wenig missen möchte wie die Gestensteuerung.

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Im Test: Shure SE425 inklusive RMCE-BT2-Bluetooth-5.0-Kabel

Kopfhörer gibt es viele am Markt und wer sich gerne sportlich betätigt oder vom Tragegefühl von Over- und On-Ear-Lösungen nicht unbedingt angetan ist, der hat immer noch die Möglichkeit, In-Ear-Ohrhörer für seinen Musikgenuss und mehr zu verwenden. Einer der zahlreichen Hersteller, die eine größere Auswahl von In-Ears vorweisen können, ist das amerikanische Unternehmen Shure. Hier finden sich einige wirklich hochwertige Lösungen, zu denen seit geraumer Zeit auch die Shure SE425 gehören.

Diese wurden vor allem für den Monitoring-Einsatz auf der Bühne entwickelt und konnten schon in diversen Tests ordentlich begeistern. Doch zeigt der Kalender mittlerweile das Jahr 2019 und In-Ears werden oftmals im mobilen Einsatz – sprich: mit dem Smartphone – verwendet. Kabel sind da nicht mehr unbedingt gern gesehen, auch wenn dem kabelgebundenen Betrieb noch immer der bessere Klang nachgesagt wird. Wenn man aber mit einem Smartphone unterwegs ist, welches nicht mehr über einen 3,5 mm-Klinkenanschluss verfügt, dann kommt man ohne Umwege gar nicht mehr dazu, solche Ohrhörer zu nutzen. Daher hat Shure nachgelegt und nun auch eine Wireless-Variante seines SE425 auf dem Markt, die mit knapp 299 € zu Buche schlägt.

Besser gesagt handelt es sich hier noch immer um den bisherigen SE425, nur dass diesem nun auch das sogenannte BT1-Bluetooth-Kabel mit integriertem Mikrofon und Fernbedienung beiliegt. Für meinen Test habe ich außerdem auch das neue Kabel – das RMCE-BT2 – erhalten, welches neben Bluetooth 5- und aptX-Unterstützung auch einen Clip zum Anbringen des Kabels an eure Kleidung bietet.

Der Lieferumfang des Sets (SE425-V+BT1-EFS) fällt angenehm üppig aus:

  • Bluetooth-Kabel mit integriertem Mikrofon, Fernbedienung (BT1 Version) und Umschalter für den Wechsel zwischen Apple- und Android-Geräten
  • Micro-USB Ladekabel (BT1 Version)
  • Universal 3.5 mm Ohrhörer-Kabel (BT1 Version)
  • Standard 3.5 mm Ohrhörer-Kabel (-CL Version)
  • Schwarze Schaumstoff-Ohrpassstücke (S, M, L)
  • Silikon-Ohrpassstücke (S, M, L)
  • Gelbe Schaumstoff-Ohrpassstücke
  • Tannenbaum-Ohrpassstücke
  • Premium Transport-Case
  • 3,5 auf 6,3 mm Klinken-Adapter

Das Bluetooth-Kabel (welches meiner Meinung nach eher als Modul bezeichnet werden sollte) soll laut Hersteller mit seinem integrierten Akku auf eine Gesamtlaufzeit von bis zu acht Stunden kommen. Eines vorweg: das kann ich so bestätigen, in meinem Fall waren sogar bis zu 8,5 Stunden drin, was vermutlich an der recht schwachen Lautstärke gelegen hat, die ich an diesen beiden Tagen nutzte.

Spezifikationen der Shure SE425
  • Gewicht: 30 g
  • Klangsignatur: Akkurater, ausgewogener Klang
  • Empfindlichkeit: 109 dB SPL/mW
  • Impedanz: 20 Ohm
  • Frequenzbereich: 20 Hz – 19 kHz
  • Kabellänge: 162 cm
  • Sound Isolation (bis zu): 37 dB
  • Mikro-Treiber: Zweiwege High-Definition
  • Kabel-Art: Abnehmbar
  • Farben: Transparent, Silber
  • Besondere Merkmale: Integriertes Mikrofon in der Kabelfernbedienung und ein Schiebeschalter, den íhr je nach Gerätetyp (iOS- oder Android-Gerät) umschalten müsst, damit die Funktionen der Fernbedienung auch wirklich mit eurem Gerät kooperieren
  • BT1-Kabel: Bluetooth 4.1, Akku mit bis zu 8 Stunden Laufzeit, 10 Meter Reichweite
  • BT2-Kabel: Bluetooth 5.0, Akku mit bis zu 10 Stunden Laufzeit, 10 Meter Reichweite, unterstützt Qualcomm aptX Audio, aptX HD, aptX Low Latency, AAC und SBC gewährleisten digitales Audio

Wie man bereits dem Lieferumfang entnehmen kann, sind dem Ohrhörer eine Vielzahl unterschiedlicher Ohrpassstücke beigefügt. Diese variieren nicht nur in der Größe, sondern auch beim Material und der Form. Hintergrund des Ganzen ist, dass ihr auch wirklich das zu euch passende Set Ohrpassstücke finden sollt, damit der Klang und das sogenannte Sound Isolating der SE425 voll zur Geltung kommt. Ich habe eine Weile umher experimentieren müssen, bis ich die für mich passende Lösung gefunden hatte. Am Ende hat sich das aber gelohnt 🙂

Denn wenn die Dinger erst einmal fest im Ohr sitzen, dann bekommt man von den SE425 einen wirklich überzeugenden Klang geliefert, der lediglich die Bässe einen Deut zu schwachbrüstig abliefert. Hier merkt man halt, dass das Gerät ursprünglich für den professionellen Einsatz entwickelt worden ist. Wer aber nun viel basslastige Musik hört, wird sich anderweitig umschauen müssen. Ansonsten kommt hier aber das gesamte Frequenzspektrum wirklich klasse und klar rüber.

Aber wie eingangs schon erwähnt: unter Verwendung des BT1-Kabels müssen leider ein paar Abstriche in Sachen Klangqualität hingenommen werden, da dieses beispielsweise auch keine aptX-Unterstützung bietet. Auch beim Telefonieren können die SE425 ihre Qualität halten, mein Gegenüber war klar und deutlich zu verstehen und auch ich sei sehr gut zu verstehen gewesen, obwohl sich das Mikrofon in der Fernbedienung sogar unter meinem Jackenkragen versteckt hatte.

Doch warum muss man nun beim SE425 auf ein Kabel setzen, um das Gerät kabellos nutzen zu können. Klar, die meisten von euch wissen es natürlich: das BT1-Kabel fungiert hier eher als Modul in Form eines Umhängebands, das sich per Klemme in der Länge variieren lässt, sodass es beim Sport und dergleichen nicht störend rumflattert. Am Kabel sitzt außerdem eine Fernbedienung mit drei Tasten, einem Mikrofon für Telefonie und die Verwendung des jeweiligen smarten Assistenten eures Smartphones.

Das Wechseln des Kabels geht dank einfachem und doch stabilen Klickmechanismus schnell von der Hand. Die Ohrhörer können sich anschließend problemlos am Kabel drehen, ohne dass sich selbiges dabei verheddert. Das gilt übrigens auch schon für das Standardkabel des Geräts, da dieses auf denselben Mechanismus setzt.

Links das BT2-, rechts das BT1-Kabel

Die Kabelfernbedienung bietet grundsätzlich die üblichen Funktionen, wie Abspielen/Pausieren, Titel vor/zurück und das Aktivieren des Assistenten eures Smartphones. Das klappt auch alles problemlos, ein bisschen umständlicher wird es da schon bei den zusätzlichen Funktionen, wie dem Schnellvorlauf (mittlere Taste doppelklicken und dann festhalten) oder das erneute Abspielen des aktuellen Songs (nach 6 Sekunden dreimal klicken). Das sind Funktionen, die man nun zum Glück nicht allzu oft verwendet, deren Tastenkombination man sich dann aber schon wirklich einprägen muss.

Nun hatte Shure mir ja aber auch noch zusätzlich die neue Version des Bluetooth-Kabels zukommen lassen, das RMCE-BT2 High-Resolution Bluetooth 5-Ohrhörer-Kabel. Dieses kostet immerhin noch einmal 149 €, bietet dafür aber neben Bluetooth 5.0 nun auch die Unterstützung der Codecs Qualcomm aptX Audio, aptX HD, aptX Low Latency, was man dann im Vergleich zum BT1 auch wirklich hören kann. Der Unterschied zur kabelgebundenen Lösung wird hier wirklich so klein, dass ich definitiv die Variante mit BT2-Kabel präferiere. Außerdem hält der neue Akku nun auch bis zu zehn statt den vorherigen acht Stunden und am Ende des Kabels befindet sich ein zusätzlicher Clip, mit dem sich das Ganze einigermaßen sinnvoll an eurer Klamotte befestigen lässt.

Was bleibt mir nun also zum Shure SE425 abschließend zu sagen? Der Klang der Ohrhörer ist dank der beiden einzelnen Treiber für hohe und tiefe Töne wirklich erstklassig, hier werden lediglich Freunde gepflegter Bässe nicht ausreichend bedient. Das im Lieferumfang enthaltene BT1-Kabel erweitert die Ohrhörer um die Möglichkeit, ohne Kabelverbindung sinnvoll genutzt werden zu können, wobei man allerdings klanglich ein paar kleine Abstriche hinnehmen muss. Der aufladbare Akku des Kabels hält gut bis zu acht Stunden durch und dank der Verstärkung am jeweils oberen Ende vor dem Ohrhörer lässt sich das Kabel stabil um die beiden Ohren herum führen, was für einen noch besseren Halt sorgt.

Wer sich zusätzlich für das BT2-Kabel entscheidet, bekommt dann auch noch aptX-Unterstützung, eine längere Akkulaufzeit und besseren Tragekomfort. Allerdings ist der SE425 im Verbund mit dem BT1-Kabel mit 299 € schon nicht der Günstigste. Addiert man dann noch die 149 € für das BT2, dann liegen wir schon in einem Rahmen, den viele vermutlich als “zu hoch” betrachten, wenn sie nur auf der Suche nach guten Ohrhörern für den täglichen Sport sind. Hierbei muss man sich dem professionellen Einsatzbereich der SE425 aber nunmal bewusst sein. Und auch ohne das BT1-Kabel kosten die Geräte noch immer 249 € (UVP), was meiner Meinung nach ein durchaus fairer Preis ist.

-> Zum Beitrag Im Test: Shure SE425 inklusive RMCE-BT2-Bluetooth-5.0-Kabel

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