Nothing Phone (1): Update auf Nothing OS 2.5.5 mit ChatGPT-Integration wird verteilt

Nach dem Update des Nothing Phone (2) sowie des Phone (2a) auf Nothing OS 2.5.5 folgt jetzt auch das Nothing Phone (1). Ab sofort wird auch für das erste Smartphone aus dem Hause Nothing das Update für Nothing OS 2.5.5 verteilt. Nothing hat in der vergangenen Woche mit den Nothing Ear und den Nothing Ear (a) zudem neue TWS-Kopfhörer vorgestellt.

Nachdem das Nothing Phone (2) bereits die Chat-GPT-Integration erhalten hat, ist sie mit dem Update auch zügig und nur wenige Tage später auch für das Phone (1) zugänglich. Hierzu zählt eine Zusammenarbeit mit den neuen Kopfhörern, die es per Geste erlauben, eine Konversation per Sprachchat zu starten. Auf dem Smartphone gibt es ein ChatGPT-Widget, um die App sowie verschiedene Modi direkt vom Homebildschirm abzurufen. Nimmt man einen Screenshot auf, dann gibt es einen Button, welcher den Inhalt direkt an eine Unterhaltung mit ChatGPT weitergeben kann. Selbiges gilt für das Pop-up der Zwischenablage.

Weiter gibt es auch für das Phone (1) jetzt einen „RAM Booster“, der einen Teil des Speicherplatzes zur Unterstützung des Arbeitsspeichers verwendet. Da kann man sich sicherlich darüber streiten, wie sinnvoll das ist, immerhin haben sind die Geräte ohnehin mit üppigem Arbeitsspeicher bestückt.

Außerdem gibt es jetzt eine Option, um das Nothing-Icon-Pack nur auf dem Homebildschirm zu nutzen. Somit will man die Barrierefreiheit des App-Drawers gewährleisten. Beim Organisieren und Anordnen von Icons ist es jetzt möglich, mit gedrückt gehaltenem App-Icon durch verschiedene Seiten zu scrollen. Es gibt jetzt die Option, um die Schnelleinstellungen beim Herunterwischen auf dem Sperrbildschirm zu aktivieren bzw. deaktivieren. Obendrein gibt es neue Optionen für das Anpassen von Symbolen in der Statusbar.

Als Verbesserungen nennt Nothing einen neuen, KI-basierten Algorithmus, um die Anpassungen der automatischen Helligkeit zu verbessern. Die Schnelleinstellungen wurden einer Neuordnung im Sinne der Barrierefreiheit unterzogen. Zudem gibt es neue Animationen für die Quick Settings und verbesserte Reaktionszeiten der Bluetooth-Kachel. Verbessert habe man auch das Anpassen der Lautstärke.

Logisch, Nothing hat im Zuge des Updates auch einigen Bugs den Garaus gemacht. Man nennt hier ein Problem, welches das Wi-Fi teils automatisch getrennt hat, welches jetzt der Vergangenheit angehört. Ebenfalls sei es vorgekommen, dass die Earbud-Lautstärke nicht mit jener des Smartphones synchronisiert wurde und auch bei verbundenen Kopfhörern Telefon-Gespräche nicht auf einer Smartwatch geführt werden konnten. Ein Problem, dass Screenshots nicht im entsprechenden Rahmen angezeigt bzw. im Editor auftauchten, sei ebenfalls behoben. Zudem soll es ein seltenes Problem mit fehlendem Vibrationsfeedback beim seitlich wischen/ zurückgehen nicht mehr geben.

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Homematic IP: Offene Beta der neuen App gestartet

Die Homematic IP App erhält im Laufe des Jahres 2024 eine Frischzellenkur (wir berichteten). Bereits jetzt steht eine Beta der neuen App zum Testen bereit (Android und iOS). Die Vorabversion richtet sich an alle interessierten Anwender, die bei der Verbesserung von Homematic IP helfen möchten.

Die Features der neuen Homematic IP App umfassen ein optimiertes Design mit


optionalem Darkmode und skalierender Schriftgröße für eine komfortable Bedienung, Tablet- und Smartwatch-Unterstützung (in der Beta nur eingeschränkt verfügbar) sowie viele technische Verbesserungen.

Die Homematic IP App Beta wird einer Homematic IP Installation als neuer Benutzer hinzugefügt. Zutrittsberechtigungen und Benutzerrechte müssen in der bestehenden Homematic IP App neu erteilt werden.

Wichtig zu wissen: Die bestehende Homematic IP App darf nicht deinstalliert werden. Nach Abschluss der Testphase wird die Beta nicht weiter gepflegt, so die Entwickler. Benutzereinstellungen in der Beta-App gehen am Ende der Testphase verloren.

Wichtig sind auch die bekannten Probleme, die wir euch einmal aufgelistet haben:

Neue Kopplungen mit Partnerlösungen


Beim Durchführen neuer Kopplungen mit Partnerlösungen, z. B. Amazon Alexa oder Philips Hue, kann es vorkommen, dass während des Kopplungsprozesses die falsche Homematic IP App Version aufgerufen wird. In diesem Fall sollten Nutzer eine erneute Kopplung über die jeweils andere Homematic IP App durchführen.

Dashboards (Tablet)


Dashboards für die Tablet-Ansicht stehen in der Betaversion der neuen Homematic IP App nicht zur Verfügung.

Smartwatches


Die Betaversion der neuen Homematic IP App unterstützt keine Wearables.

Widgets


Die Betaversion der neuen Homematic IP App unterstützt keine Widgets.

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Telekom stellt Eigenmarke 4BFlexz! ein

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2022 ging die Telekom mit einer Eigenmarke mit dem Namen 4BFlexz! an den Start. Die hatte man damals mit dem Unternehmen 4BRO zusammen ins Leben gerufen. Mit der Mobilfunk-Eigenmarke im Netz der Telekom wollten beide Partner auf ein Portfolio für junge Leute setzen, das online über die 4B Flexz! APP buchbar war. Fast forward in den April 2024: Kunden werden derzeit informiert, dass man mit unter der Marke mit dem Mobilfunk aufhört. Lief vielleicht nicht ganz so gut. In der Mitteilung bietet man den verbliebenen Kunden einen vergünstigten Tarif bei Norma connect an.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Redmi Pad Pro mit dem Snapdragon 7s Gen 2 vorgestellt

Das neue Redmi Pad Pro ist in China bereits bestellbar.

Das neue Redmi Pad Pro ist in China bereits bestellbar.

Xiaomi bringt in seinem Heimatland China das neue Tablet Redmi Pad Pro auf den Markt. Es handelt sich hier um ein eher günstiges, aber durchaus nicht uninteressantes Modell. So setzt das mobile Endgerät auf den Qualcomm Snapdragon 7s Gen 2 als Chip und bietet ein LC-Display mit 12,1 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und 120 Hz Bildwiederholrate.

Der Akku des Redmi Pad Pro lässt sich mit 33 Watt aufladen und kommt auf 10.000 mAh. Xiaomi bewirbt zudem noch die integrierten Quad-Speaker mit Dolby Atmos. Das Tablet behält zudem den Port für 3,5-mm-Audio bei. Dem Qualcomm Snapdragon 7s Gen stehen je nach Wahl 6 bzw. 8 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz zur Seite.

Was die Kameras betrifft, so finden wir sowohl vorne als auch an der Rückseite Sensoren mit 8 Megapixeln vor. Als Betriebssystem dient Android 14 mit Xiaomis Oberfläche HyperOS. Als optionales Zubehör vertreibt Xiaomi ein Tastatur-Case und einen Stylus. In den Handel kommt das Redmi Pad Pro in den Farben Grün, Grau und Blau sowie als exklusive Harry Potter Edition. Dieser liegen dann direkt eine Hülle aus Leder, ein Stylus und etwas Merchandise bei.

Das Redmi Pad Pro erscheint auch als limitierte Harry Potter Edition.

Das Redmi Pad Pro erscheint auch als limitierte Harry Potter Edition.

Das Redmi Pad Pro kostet in China mit 6 / 128 GByte umgerechnet ca. 193 Euro. Wer auf 8 / 256 GByte aufrüstet, landet bei 232 Euro. Die Harry Potter Edition mit 8 / 256 GByte kostet wiederum 295 Euro. Ob das Redmi Pad Pro auch in Deutschland erscheinen könnte, lässt sich aktuell schwer sagen. Da heißt es abwarten.

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YouTube Music mit Benachrichtigungs-Feed

Getestet wurde sie schon länger, nun scheint sie bei immer mehr Nutzern von YouTube Music unter Android und iOS anzukommen: die Aktivitätsglocke. Hinter ihr verbirgt sich ein Feed mit Aktivitäten und Vorschlägen. Vorgeschlagen werden da unter andere neue Singles oder Alben von Künstlern, die ihr kennt und schon einmal gehört habt, des Weiteren gibt es auch Vorschläge für weitere Interpreten, die euch gefallen könnten. In der Übersicht zu sehen sind auch die jeweiligen Informationen, wann der Titel frisch reingekommen ist. Wie erwähnt: Unter Android und iOS ist die Benachrichtigungsglocke und der Feed zu sehen, im Web findet man davon noch nichts.

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