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Microsoft entlässt Top-Präsentator Bryan Roper

Während der Präsentation von Windows 10 sorgte ein Mann für ordentlich Spannung: Bryan Roper. Wer die Windows 10-Keynote im Oktober 2015 gesehen hat, kann sich definitiv an den Präsentator mit dem Hut erinnern.

Er zeigte die neuen Funktionen des Betriebssystems tatsächlich so her, dass nicht nur der PC-Profi oder Windows-Fan etwas damit anfangen konnte, sondern auch der Endanwender etwas damit anfangen konnte. Er pflegte eine einfach verständliche Sprache, die für Entwickler nicht langweilig und für den normalen Endkunden nicht unverständlich war. Er erklärte die Funktionen und Anwendungen anhand greifbarer Beispiele, sodass selbst Business-Anwendungen verstanden wurden.

Im Zuge der aktuellen Entlassungen hat sich Microsoft offenbar von Bryan Roper getrennt, der bislang Executive Demo Lead im Windows Product Management war. Dies teilte er selbst via Twitter mit und wollte gleichzeitig all jene motivieren, die ebenfalls betroffen sind.

Unter den entlassenen Mitarbeitern der letzten Jahre waren zahlreiche sehr engagierte und talentierte Menschen, beispielsweise der ehemalige Kamera-Chef, der hauptverantwortlich war für die Einheit im iPhone 7. Ein solches Beispiel zeigt erneut sehr eindrucksvoll, dass es auch die „Falschen“ treffen kann. Weder CEO Nadella, noch Terry Myerson haben die Rhetorik oder das Charisma ausgestrahlt eines Bryan Roper, obwohl beide viel eher in der Materie stecken als der reine Marketier. Zuletzt konnte Joe Belfiore die Fans ähnlich begeistern und seine Abwesenheit wurde durchaus bemerkt. Weshalb diese Entscheidung getroffen worden ist, können wir aktuell nicht nachvollziehen.

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Sendung-mit-der-Maus-Christoph erklärt den Weltuntergang

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (das Katastrophenamt BBK), hat zum internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung (den was?) einen Kinderfilm veröffentlicht: “Auf den Notfall vorbereitet sein!” In der Hauptrolle Christoph Biemann, der von der Sendung mit der Maus.

Kurze Zusammenfassung: Das Licht fällt aus, Christoph lernt die hübsche Nachbarin kennen und wird danach zum unkontrollierten Prepper; dann happy Problem-Ende.

Das Video und die komplette Inhaltsangabe nach dem Break.

Samsung Game Tuner passt Auflösung und Framerate von mobilen Games an

artikel_gametunerSamsung hat eine neue App für Gamer veröffentlicht. Im Juni richtete sich Samsung schon an die spielenden Nutzer, mit Game Recorder+ lassen sich Mobile Games aufzeichnen und mit anderen teilen, so wie man es auch vom PC-Gaming in ähnlicher Form kennt. Die neue App Game Tuner verändert nun die Spiele selbst, also nicht den Inhalt, sondern die Darstellung auf dem Smartphone. Durch Anpassung von Auflösung und Framerate soll nicht nur Akku gespart werden, sondern das Smartphone auch kühler bleiben. Kleiner Haken an der Sache: Die App funktioniert nur mit ausgewählten Samsung-Smartphones.

Samsung_GameTuner

Game Tuner funktioniert aktuell nur mit den Modellen Galaxy S6 edge+, Galaxy S6 edge, Galaxy S6 und Galaxy Note 5. In den Einstellungen lassen sich alle Spiele gleichzeitig über Presets anpassen, es gibt aber auch die Möglichkeit, Einstellungen für jedes Game manuell vorzunehmen. So kann man die Auflösung zwischen 480p und 1440p anpassen, die Framerate lässt sich zwischen 15 und 60 FPS festlegen. Um Akku zu sparen und die Wärmeentwicklung in Grenzen zu halten, sollte man logischerweise eher niedrige Einstellungen wählen.

Die App ist im Google Play Store verfügbar. Allerdings wird sie mir in meiner Geräteliste nicht kompatibel mit dem Galaxy S6 edge angezeigt. Solltet Ihr eines der unterstützten Geräte haben und die App nicht über den Play Store laden können, hilft Euch eventuell der Weg über APKMirror. Falls Ihr viel mit dem Smartphone zockt und die App verwendet, gebt ruhig einmal Feedback, ob sich das tatsächlich so sehr auf die Akkulaufzeit auswirkt. Gerade Games sind ja als Akkukiller bekannt.

 

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WhatsApp mit Link-Vorschau

Artikel-WhatsApp-LogoUngewohnt fleißig ist man bei WhatsApp. Gleich auf mehreren Plattformen hat man Updates verteilt, die für neue Funktionen sorgen. So findet man beispielsweise unter Windows Phone eine verbesserte Suche nebst Mittelfinger-Emoji vor, während iOS-Nutzer nicht nur die Möglichkeit haben, Nachrichten zu favorisieren – ein am 13. Oktober 2015 verteiltes Update bringt sogar die Unterstützung für 3D Touch beim iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus mit. So lassen sich Nachrichten schnell verfassen oder suchen – alternativ kann man mittels Peek & Pop Inhalte flott in einer Vorschau sehen.

Aber auch die Android-Version hat einen neuen Trick zu bieten, zumindest, wenn man auf die aktuelle Beta zugreift. Hier werden nämlich beim Teilen von Inhalten nun kleine Auszüge mit einem Vorschaubild (sofern im geteilten Inhalt zu finden) angezeigt. Die Vorschau wird nicht nur beim Absender schon angezeigt, sondern kommt letzten Endes auch so beim Empfänger an – logischerweise muss dieser dann momentan auch über die aktuelle Beta verfügen – ansonsten bleibt es halt beim klassischen Link, wie immer.

WhatsApp

Ihr könnt das Ganze ausprobieren, besorgt euch für Android die aktuelle WhatsApp-Betaversion und verschickt mal einen Beitrag. Vielleicht sogar diesen hier, wir haben mobil ja direkt die Möglichkeit eingebunden, Inhalte per WhatsApp zu verschicken. Wann die Funktion letzten Endes in die finale Version von WhatsApp übernommen wird – oder zu iOS kommt – das steht natürlich noch in den Sternen. Bei der momentanen Entwicklungsgeschwindigkeit würde es mich aber nicht wundern, wenn es nicht allzu lange dauert.

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Ihre iCloud-Session ist abgelaufen

Apple_logo_black.svgDer kleine Tipp für alle, die vielleicht unter dem identischen Fehler leiden, der mich plagte. Womit er zusammenhing, weiss ich gar nicht so genau – es kann an der Deaktivierung von Apple Music zum Test liegen – oder an der Aktualisierung auf OS X El Capitan: iTunes wollte nach jedem Start der App mein Passwort haben. „Ihre iCloud-Session ist abgelaufen“, so der lapidare Hinweis. Nervt natürlich, wenn man bei jedem Start von iTunes ein Passwort eingeben muss. Die Lösung war das Löschen der Einstellungsdatei „com.apple.iTunes.plist“.

Diese befindet sich in der Library im Unterordner Preferences. Zur Library kommt ihr flott, wenn ihr über das Finder-Menü „Gehe zu“ bei gedrückter ALT-Taste eben zur Library wechselt. Einfach die Datei bei geschlossenem iTunes (vorher euer Konto in iTunes abmelden!) irgendwo zum Backup hinkopieren, danach löschen. Startet ihr nun iTunes, so müsst ihr euch neu anmelden und der Fehler sollte hoffentlich der Vergangenheit angehören.

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Zum Beitrag im Blog: Ihre iCloud-Session ist abgelaufen

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