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Microsoft Edge für Android bekommt AdBlock-Integration

Microsoft hat gestern eine weitere Beta für Microsoft Edge unter Android veröffentlicht. Mit dem Update hält eine umstrittene Funktion in den Browser Einzug, nämlich die Integration von AdBlock Plus.

Der Microsoft Edge-Browser unter Android erlaubt somit das Blockieren für Werbung im Internet, was für viele Nutzer sicherlich eine praktische Neuerung ist. Anwender können auf diese Weise auch Werbung vor Videos blockieren, darunter auch auf YouTube. Pop-Ups, welche selbst auf seriösen Seiten am Smartphone leider immer häufiger geworden sind, gehören somit der Vergangenheit an.

AdBlock Plus in Microsoft Edge

AdBlock Plus ist als Werbeblocker nicht unumstritten, denn einerseits blockiert das Plugin standardmäßig nicht alle Werbung und andererseits betreibt der Hersteller der Software eine eigene Werbeplattform. In den Einstellungen unter Inhalte blockieren kann AdBlock Plus ab sofort aktiviert werden. Momentan findet sich die Funktion nur in der Beta von Microsoft Edge, allerdings rechnen wir damit, dass reguläre Nutzer das Feature schon sehr bald erhalten werden.

Microsoft Edge wird damit zu den wenigen Browsern unter Android gehören, die eine eingebaute Funktionalität zum Blockieren von Werbung bieten. Google hatte ein entsprechendes Feature in Chrome getestet, es allerdings nie final ausgerollt. Zudem hatte Google die Werbung im Web nie konsequent und vollständig blockiert. Von den größeren Anbietern hatten nur Opera und Mozilla Werbung auf dem Smartphone blockieren können. Microsoft ist tatsächlich der erste große Anbieter, der sich dafür auch einen großen und sehr bekannten Partner holt. Das deutsche Unternehmen hinter AdBlock Plus wird schon sehr bald als Option in Edge zur Verfügung stehen.

Microsoft Edge für Android ist unter dem folgenden Link zum Download aus dem PlayStore erhältlich.

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Samsung steigt ein: Neues Windows 10 ARM-Gerät kommt noch 2018

Während der eigenen Pressekonferenz auf der Computex 2018 hat Qualcomm die neue Snapdragon 850-Plattform exklusiv für Windows 10 ARM angekündigt. Interessanterweise teilte der US-amerikanische Chiphersteller auch mit, dass man mit dem Prozessor auch neue Formfaktoren ermöglichen will. Qualcomms Ziel lautet, das „mobile Computing“ durch eine jahrelange Investition zu transformieren.

Microsoft hat sich bereits Ende 2017 dafür mehrere Partner ins Boot geholt, von denen bislang ASUS, HP und Lenovo auch tatsächlich Geräte vorgestellt haben. Der Computer-Hersteller Dell äußerte sich gegenüber WindowsArea.de Anfang des Jahres, dass man abwarten und beobachten wolle. Unterdessen soll der Hersteller aktuellen Informationen zufolge am Dell Januss arbeiten, einem Dual-Display-Gerät mit Windows 10 ARM. Dieses Gerät soll auf Windows 10 ARM basieren und Microsoft Andromeda vom Konzept durchaus ähnlich sein.

Windows 10 ARM: Samsung steigt Ende 2018 mit ein

Im Zuge der heutigen Pressekonferenz erklärte Qualcomm, dass man einen neuen Partner an Bord begrüßen darf. Samsung wird bis Ende dieses Jahres ein neues Windows 10 ARM-Gerät mit dem Snapdragon 850 vorstellen. „Aufbauend auf dem Portfolio der Always On, Alway Connected PCs, welche wir im letzten Jahr etabliert haben, sind wir erfreut mit Samsung zu arbeiten, um Kunden echte Mobilität kombiniert mit der Produktivität und dem Entertainment von Windows 10 zu bieten.“

Den wohl wichtigsten und richtigsten Satz sagte Qualcomms Alex Katouzian direkt im Anschluss darauf:“Um diese Kategorie wirklich auszuweiten, ist unsere Arbeit mit führenden Konzernen im mobilen Bereich wie Samsung wichtig, um uns dabei zu helfen, die nächste Generation der Always Connected PCs zu Endkunden zu bringen.“

Tatsächlich ist Samsung in diesem Segment eine Macht, allein schon aufgrund der Ausgaben des Konzerns für Marketing und andererseits natürlich auf aufgrund der Bekanntheit der Marke an sich. Samsung wird die neuen Geräte auf Endkunden fokussieren und versuchen, diese als Lifestyle-Geräte für unterwegs zu vermarkten. Wir vermuten an dieser Stelle, dass es sich um ein Detachable handeln wird.

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Microsoft arbeitet an dunklem Design für den Windows Explorer

Microsoft hat mit Windows 10 Redstone 5 mit den Tabs im Windows Explorer nicht nur einen Wunsch vieler Fans erfüllt, sondern arbeitet nun offenbar an einer weiteren Neuerung. Momentan wird nämlich ein dunkles Design für den Explorer getestet, welches nur für ausgewählte Windows Insider im Skip Ahead-Ring verfügbar ist.

Das versteckte Feature kann mit dem mach2-Tool aktiviert werden, wo versteckte Funktionen in Windows 10 aufgelistet sind. Mit dem Befehl mach2 enable 10397285 kann das neueste Feature aktiviert werden. Mach2 steht unter dem folgenden Link auf GitHub zum Download bereit.

Der dunkle Windows Explorer ist bislang noch lange nicht fertig und im aktuellen Zustand ist nur die linke Seitenleiste dunkel eingefärbt. Fans des dunklen Designs unter Windows 10 dürfte jedenfalls freuen, dass diese Option künftig möglicherweise bereitstehen wird. Der dunkle File Explorer wird allerdings die Design-Inkonsistenz unter Windows 10 noch deutlicher aufzeigen. Die integrierten Windows 10-Apps nutzen 11 unterschiedliche Designs und eine einheitliche Bedienung bieten diese schon lange nicht.


Quelle: Twitter

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