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Apple Watch mit watchOS 4: Audio-Apps nicht automatisch starten

Ich war in den letzten Wochen ein bisschen unterwegs und habe natürlich unterwegs immer Musik auf den Ohren. Ich benutze die Konstellation iPhone 8 Plus mit den Apple AirPods. Seit watchOS 4 ist es so, dass die Apple Watch bei Musik-Apps direkt die Mediensteuerung auf das Display bringt, Autostart quasi. Darüber kann man dann die Musik steuern, Lautstärke regeln (entweder über das Display oder die digitale Krone) und Tracks skippen oder pausieren.

Natürlich ist dieser Startbildschirm mit der Audio-Steuerung kein Zwang, denn man kommt per Druck auf die digitale Krone ja wieder auf die Standardansicht mit dem von euch eingestellten Watchface. Sollte es aber so sein, dass ihr das Ganze nicht so wollt, also ihr die Autoplay-Ansicht nicht nehmen wollt, dann könnt ihr dies wie folgt abstellen:

Am iPhone: Watch-App öffnen. Im Bereich „Meine Uhr“ den Punkt „Allgemein“ aufsuchen und dort in das Untermenü „Display aktivieren“. Hier kann man dann deaktivieren, dass Audio-Apps automatisch starten.

Auf der Apple Watch: Einstellungen > Display aktivieren und dann „Audio-Apps automatisch starten“ deaktivieren.

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Joe Belfiore spricht die unverblümte Wahrheit über Windows Phone

Der ehemalige Windows Phone-Chef Joe Belfiore wird seit Monaten von Windows Phone-Fans per Twitter um eine Klarstellung zu Windows Phone gebeten. Beinahe zwei Jahre lang hat man sich bei Microsoft diesen Fragen nicht gestellt, doch nachdem Groove eingestellt und Microsoft Edge für iOS und Android veröffentlicht wurde, schien der öffentliche Druck dem Microsoft-Manager zu viel geworden zu sein.

In einer Serie von Tweets antwortete er auf zahlreiche Fragen von Windows Phone-Fans, darunter auf die Frage, ob es Zeit ist, die mobile Windows-Plattform zu verlassen, weshalb es keine Live-Tiles für Android gibt, weshalb man die mobile Windows-Plattform nicht weiter unterstützt und schließlich, weshalb Windows Phone gescheitert ist. Wir haben seine Antworten im Folgenden für euch zusammengefasst.

Wird man Windows Phone für Endkunden weiter unterstützen?

Joe Belfiore antwortet darin, dass man natürlich weiter Bugfixes und Sicherheitsupdates für die Plattform ausrollen wird, allerdings sind neue Features und Hardware nicht der Fokus.

Warum Joe Belfiore nicht mehr Windows Phone nutzt

Als Endnutzer hat er die Plattform gewechselt wegen der App und Hardware-Auswahl unter Android, antwortet er im zweiten Tweet auf die Frage, ob es Zeit ist, die mobile Windows-Plattform zu verlassen.

Ist es Zeit, die mobile Windows-Plattform zu verlassen?

Es kommt darauf an, wer man ist, schreibt Joe Belfiore. Viele Unternehmen nutzen weiterhin Windows 10 Mobile-Geräte und diese wird Microsoft weiterhin unterstützen.

Warum ist Windows 10 Mobile gescheitert?

Der Nutzer richtet sich nicht einmal direkt an Joe Belfiore, verwendet allerdings den Hashtag #Windows10Mobile, woraufhin der ehemalige Windows Phone-Chef antwortet. Die Forderung des Nutzers lautete, man solle mehr Entwickler locken, für Windows 10 Mobile zu entwickeln. Das größte Problem sei nämlich der App-Mangel.

Darauf antwortet Belfiore, dass man alles versucht habe, um App-Entwickler auf die Plattform zu locken. Man bezahlte Geld, was man hier übrigens zum ersten Mal öffentlich zugibt, schrieb Apps für sie, allerdings konnte man aufgrund der insgesamt niedrigen Nutzung der Plattform keine weiteren Unternehmen finden, die bereit waren, zu investieren.

Schlusswort: Was ist in Joe Belfiore gefahren?

Dass Joe Belfiore einen solchen „Tweetstorm“ absetzt, ist zwar für den Manager selbst nicht ungewöhnlich, jedoch angesichts der aktuellen Situation von Windows 10 Mobile sehr verwunderlich. In der Vergangenheit hat Joe Belfiore als Windows Phone-Chef viel getwittert, allerdings hauptsächlich, um die Plattform zu vermarkten.

Heute hat der Manager, der nun für Microsoft Edge verantwortlich ist, allerdings erstmals Klartext über Windows 10 Mobile gesprochen. Microsoft hat sich monatelang nicht mehr zur eigenen mobilen Plattform geäußert und mit dieser Reihe an Tweets ist nun zumindest bekannt, wie man bei Microsoft in Redmond darüber denkt. Die Wahrheit über Windows Phone ist zwar aus der Perspektive von Microsoft verfasst, doch seine Worte auf Twitter klingen überraschend ehrlich.

Natürlich gibt es darin wenige Zukunftshoffnungen und weiterhin heißt es, der Fokus liege nicht auf dem Bau von Hardware, doch, dass er überhaupt sein Scheitern mit Windows Phone so offen thematisiert, ist vollkommen neu. Angesichts dessen ist die Frage durchaus berechtigt, was Joe Belfiore zu diesen offenen Äußerungen bewogen hat.

Es ist aber jedenfalls erfrischend, wenn auch die Nachrichten keine Guten sind. Offene Kommunikation aus dem Hause Microsoft ist leider viel zu selten geworden.


Quelle: Twitter

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Amazon Prime Video: „Der Lack ist ab“ wird zum Amazon Original

Amazon konnte mit der Serie „You Are Wanted“ ja in Deutschland große Erfolge verbuchen. Außerdem setzt der Streaming-Anbieter von den TV-Sendern sozusagen abgestreifte Serien wie „Pastewka“ und „Deutschland 83“ fort. Nun geht die nächste Serie bei Amazon in eine neue Runde: „Der Lack ist ab“ wird zu einem Amazon Original und erhält eine vierte Staffel. Ursprünglich lief jene Serie beim Sender Sat.1. Falls ihr Spaß an der Komödie mit Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger habt, sind das sicherlich gute Nachrichten.

Ich gebe zu, dass mir „Der Lack ist ab“ bisher völlig unbekannt gewesen ist und mich der Titel wohl auch sofort abgeschreckt hätte. Allerdings bin ich auch kein Maßstab, denn die einzige, deutschsprachige Serie, die ich verfolge, ist „Der Tatortreiniger“. Gedreht wird die vierte Staffel der Comedy-Serie „Der Lack ist ab“ aktuell in Berlin und soll bereits im Dezember bei Amazon Prime Video an den Start gehen. Als Gaststars sind z. B.  Veronica Ferres, Christiane Paul, Johann von Bülow und Torben Liebrecht mit von der Partie.

Zeitgleich zum Einstand von Staffel 4 sollen auch die Staffeln 1-3 bei Amazon Prime Video ins Programm aufgenommen werden. Inhaltlich geht es in der Serie um ein Paar, das nicht nur selbst langsam in die Jahre kommt, sondern mit ihnen auch ihre Ehe. Klingt für mich als Neuling durchaus ganz charmant, zumal Zimmermann und Wiesinger ja auch in der Realität ein Paar sind, was derartigen Formaten oft zugutekommen kann.

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Howto: PDF-Dokumente kostenlos unter Windows per Stempel-Werkzeug unterzeichnen

Vielen von euch geht es sicher ähnlich: Das heimische Büro soll so weit wie möglich papierlos geführt werden können und dafür habt ihr bereits so einige Tools und Apps in eure Sammlung aufgenommen, die euch beispielsweise wichtige Dokumente einscannen und digital ablegen lassen. Doch immer wieder erreichen einen diverse PDF-Dokumente, die zur Beantwortung einer Unterschrift bedürfen. Oder aber man muss selbst von sich signierte PDF-Dateien versenden und will dazu nicht unbedingt auf kostspielige Programme oder komplizierte Umwege zurückgreifen. Mit der Software PDF-XChange Viewer für Windows könnt ihr das ganz simpel kostenlos erledigen.

Ich möchte euch anhand einer kleinen Schritt für Schritt-Anleitung (oder neudeutsch: Howto) zeigen, wie einfach das am Ende funktioniert. Zuallererst benötigt ihr natürlich ein entsprechendes PDF-Dokument, welches es zu unterschreiben gilt. Außerdem solltet ihr eure Unterschrift im Bildformat vorliegen haben. Hierzu bietet es sich an, diese etwa im Dateiformat *.PNG abzusichern, da man damit auch einen transparenten Hintergrund verwenden kann. Das geht natürlich nur dann vernünftig, wenn man auch die Möglichkeiten hat, ein entsprechendes PNG zu erstellen. Ansonsten kann man es aber auch mit einer eingescannten Unterschrift (bitte nur die eigene) oder eben einem Foto seiner Unterschrift hinbekommen.

Ladet euch die kostenlose Version der Software direkt beim Entwickler herunter und wählt bei der Installation statt „Pro“ auch wirklich die kostenlose Version.

Wenn ihr euer zu unterzeichnendes Dokument geöffnet habt, navigiert ihr euch über die Menüleiste zu Werkzeuge > Anmerkungen > Stempelpalette und klickt auf den Eintrag.

Anschließend erstellt ihr über die Schaltfläche „Neu…“ eine neue Stempelpalette und benennt diese. Ich habe mich hier der Übersicht halber für „Unterschrift“ als Bezeichnung entschieden:

Im nächsten Schritt müsst ihr weiter rechts im selben Fenster auf den Button „Aus Bild…“ klicken, um dort euer vermeintliches PNG-Bild der Unterschrift auszuwählen und einzufügen:

Schließt nun das „Stempelpalette“-Fenster und navigiert wieder in die Menüleiste zu Werkzeuge > Anmerkungen > Stempel. Hier wird nun neben den einzelnen Programmvorlagen auch euer Unterschriften-Stempel in seiner eigenen Palette angezeigt. Wählt diesen nun aus:

Ein kleines Stempel-Icon an eurem Mauszeiger signalisiert euch nun, dass ihr jetzt jederzeit eure Unterschrift als Stempel irgendwo in das Dokument einfügen könnt. Klickt an die etwaige finale Position für eure Unterschrift und verschiebt anschließend den Stempel zur Not noch so weit, bis alles passt:

Nun könnt ihr euer digital unterschriebenes Dokument speichern, versenden oder ausdrucken – ganz wie ihr wollt. War nicht wirklich kompliziert, oder? ? Beachtet bitte: Die hier verlinkte Version des Viewers wird nicht mehr weiter fortgeführt, sondern nennt sich nun PDF-Xchange Editor. Für meine Zwecke reicht die ältere Version aber vollkommen und sie verfügt bereits über eine OCR-Funktion für diverse Sprachen (auch Deutsch).

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