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Das ist das Huawei P10 lite

Ultra, Plus, lite. Bezeichnungen für Smartphones. Solche die anders sind als das ursprüngliche Modell. Hier was besser, da was größer oder etwas nicht so leistungsstark. Kennt man ja. Kaum ist das Huawei P10 und das Huawei P10 Plus vorgestellt, kommt auch schon das Huawei P10 lite ums Eck geschossen. lite lässt vermuten: Es kostet sicherlich weniger und hat dafür auch eine etwas andere Technik unter der Haube. Das Huawei P10 lite ist sowohl als Single-SIM- als auch als Dual-SIM-Version erhältlich und kommt ohne das doppelte Optik-Lottchen von Leica. Zu haben ab Ende März 2017 zu einer UVP von 349 Euro. Das Smartphone ist in den Farben Platinum Gold, Pearl White, Midnight Black und Sapphire Blue zu haben.

Rein technisch? Huawei setzt auf ein 13,2 cm (5,2 Zoll)-großes IPS FHD-Display (1.920 x 1.080 px, 423 ppi). Das Design der Version in Sapphire Blue hat laut Huawei ein besonderes Extra: Unter dem Glas auf der Rückseite des Geräts ist eine 0,1 mm dünne Effektschicht eingearbeitet, durch die je nach Lichteinfall Reflektionen ähnlich denen von Wellen entstehen. Puh. Nicht so meins.

Das HUAWEI P10 lite ist mit dem hauseigenen Octa-Core-Prozessor Kirin 658 ausgestattet, verfügt über 4 GB RAM, 32 GB Speicher und ist per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweiterbar. Als Betriebssystem kommt Android 7.0 zum Einsatz, dieses wird durch EMUI 5.1 ergänzt. Auf der Rückseite des Smartphones ist ein Fingerabdrucksensor mit Fingerprint 3.0-Technologie verbaut.

Über diese Funktion lassen sich zudem Anrufe entgegennehmen sowie der Objektivverschluss der Kamera bedienen oder auch Fotos in der Galerie durchblättern. Über die Knuckle-Funktion, die erstmals in die lite-Serie integriert ist, können durch einfaches Klopfen mit dem Fingerknöchel auf das Display Screenshots und Videos aufgenommen und Apps gestartet werden.

Das Huawei P10 lite bietet Nutzern einen 3.000 mAh starken Akku mit Smart Power-Saving 5.0. Er soll sich in 90 Minuten komplett aufladen lassen. Die Kamera des HUAWEI P10 lite verfügt über einige Eigenschaften, die bereits beim HUAWEI P10 zum Einsatz kommen. Mithilfe der 12 MP-Hauptkamera (1,25 µm; f2.2) mit Phase-Detection-Autofokus und Blitz sollen Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen.

Die 8 MP- Frontkamera verfügt über die HUAWEI Selfie Technologie für das „perfekte“ (es geht auch grotesk) Selbstporträt. Durch eine Vielzahl an Filtern und Fotografie-Funktionen können Nutzer ihre Fotos im Anschluss bearbeiten und sich kreativ austoben, beispielsweise verfügt die Frontkamera des HUAWEI P10 lite über einen Porträtmodus mit Bokeh-Effekt.

Zum Vergleich einmal die Daten des Huawei P10 und des P10 Plus:

Auszug Technische Daten Huawei P10 und P10 Plus
Display:P10: 5,1 Zoll FullHD, P10 Plus: 5,5 Zoll WQHD
Abmessungen und Gewicht:P10: 69,3 x 145,3 x 6,98 mm, 145 Gramm, P10 Plus: 74,2 x 153,5 x 6,98 mm, 165 Gramm
Speicher:P10: 64 GB (Deutschland), P10 Plus: 128 GB (Deutschland)
Prozessor:HiSilicon Kirin 960, Octa-Core (4x 2,4 GHz A73 + 4x 1,8 GHz A53), Mali G-71 GPU
Arbeitsspeicher:P10: 4 GB, P10 Plus: 6 GB
Kamera:20 Megapixel (monochrom) + 12 Megapixel (RGB) Dual-Kamera, P10: f/2.2 Leica Summarit, P10 Plus: f/1.8 Leica Summilux
Videoaufnahme:4K-Videoaufnahme
Front-Kamera:8 Megapixel, f/1.9, Leica, P10: Fix-Fokus, P10 Plus: Auto-Fokus
Akku:P10: 3.200 mAh, P10 Plus: 3.750 mAh
Betriebssystem:Android 7.0 Nougat, EMUI 5.1
Weiteres:WLAN ac, microSD-Slot, NFC, Bluetooth 4.2

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AMD Ryzen 5: Allesamt unter 250 Dollar und „schneller als Core i5“

Nachdem AMD die Ryzen 7-Prozessoren nicht ganz ohne Startschwierigkeiten auf den Markt gebracht hat, folgen nun auch die günstigeren Chips der Mittelklasse. Die AMD Ryzen 5 Chips werden ab dem 11. April auf den Markt kommen und in den USA ab 169 US-Dollar erhältlich sein.

Eine Übersicht zu den aktuellen AMD Ryzen 5-Prozessoren.

ProzessorKerneThreadsTaktPreis
R5 1400483.2GHz
(3.4GHz)
$169
R5 1500X483.5GHz
(3.7GHz)
$189
R5 16006123.2GHz
(3.6GHz)
$219
R5 1600X6123.6GHz
(4.0GHz)
$249

Ab dem AMD Ryzen 5 1600 bekommen die Kunden sechs Kerne und mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 219 US-Dollar, hierzulande also knapp unter der 250 Euro-Marke, wird er wohl am Intel Core i5-7600 gemessen werden. Letzter besitzt eine höhere Taktrate von 3,5 bis 4,1 GHz, allerdings nur vier Threads. Intels Prozessor kostet im Moment rund 230 Euro und daher kündigt sich bereits jetzt ein durchaus spannender Konkurrenzkampf an, denn lange werden die neuen AMD-Prozessoren sicherlich nicht zur UVP verkauft werden.

AMD Ryzen R5 1500X als ernster Intel-Konkurrent

Vor allem aber der teurere Vierkerner von AMD, der AMD Ryzen 5 1500X wird ernste Konkurrenz für den Intel Core i5-7400 darstellen. Letzterer taktet mit 3,0 bis 3,5 GHz und daher vergleichsweise langsam. Dank der neuen Extended Frequency Range (XFR) Technologie von AMD, welche einfacheres Übertakten der CPUs erlaubt, dürften sogar noch höhere Taktraten als 3,7GHz möglich sein.

Als CPU-Kühler gibt es bei den AMD Ryzen 5-Prozessoren zwei unterschiedliche Modelle und zwar kommt beim Ryzen R5 1400 ein Wraith Stealth zum Einsatz, während beim 1500X und 1600 der Wraith Spire verwendet wird bei den Boxed-Varianten. Der Wraith Spire kommt im Vergleich zum gleichnamigen R7-Kühler dafür ohne LED-Beleuchtung aus und der Wraith Stealth ist außerdem kleiner. Sobald die Geräte auf dem Markt sind, dürften erste Tests verraten, ob AMD mit der eigenen Core i5-Konkurrenz nicht zu viel versprochen hat.

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Vinyl-Revival: Plattenspieler boomen – 3,1 Mio Schallplatten verkauft

Durchgedreht: Der Retro-Boom hat auch die CE-Branche erfasst: Die Absätze von Schallplatten und Plattenspielern wachsen – die gute alte Vinyl-Schallplatte hat ihre Fan-Gemeinde wieder ausgebaut.

2016 wurden laut den Marktforschern der gfk 3,1 Millionen Schallplatten verkauft, nach 2,1 Millionen in 2015. Zudem wandelten 106.000 Plattenspieler über die Ladentheken.

Der Umsatz mit den schwarzen Scheiben ist um 40,1 Prozent auf rund 70 Millionen Euro gewachsen. Damit stieg auch der Umsatzanteil von 3,2 Prozent vor einem Jahr auf nun 4,4 Prozent. (Gesamtumsatz des deutschen Musikmarkts 2016: 1,59 Mrd. Euro gemäß Daten von Bundesverband Musikindustrie e.V. und GfK Entertainment).

Bereits seit 2007 präsentiert sich das Vinyl-Segment im Aufwärtstrend.

106.000 Plattenspieler wurden 2016 verkauft

Dies wirkt sich auch auf Absatz und Umsatz von analogen Plattenspielern aus: Aktuelle Marktdaten der gfu zeigen Wachstum in dieser kleinen, aber feinen Nische. 106.000 Plattenspieler wurden 2016 verkauft, eine Steigerung um 33 Prozent.

Für dieses Jahr erwartet die Branche den Absatz von 117.000 Plattenspielern. Der Umsatz stieg um knapp 50 Prozent auf 23 Millionen Euro, die Prognose für 2017 liegt bei 27 Millionen Euro. Dabei investieren die Vinyl-Liebhaber im Schnitt auch wachsende Beträge für ihr Abspielgerät. Lag der Durchschnittspreis eines Plattenspielers im Jahr 2015 noch bei 192 Euro, so stieg er 2016 auf 216 Euro (+ 12,5 %). Prognose für 2017: 229 Euro.

Vinyl-Boom: Satte 33 Prozent Zuwachs

Die Vinyl-Schallplatte scheint ihren Reiz also nicht zu verlieren. Aber was steckt dahinter? Besserer Klang oder die Zeremonie des Abspielens? Rein technisch lässt sich ein besserer Klang nicht belegen, denn die Abtastung der Schallplatte ist mit Rauschen und Knistern verbunden, die Stereokanäle sind nicht annähernd so exakt getrennt wie in der digitalen Welt der CD und zudem beeinflussen Resonanzen den Frequenzgang.

Zurück bleiben kaum erklärbare, subjektive Eindrücke zugunsten der Vinyl-Scheibe. Nicht zur Diskussion steht allerdings der haptische Reiz mit Auspacken, Auflegen und Abspielen der großen Scheibe.

Kult-Plattenspieler: Technics beflügelt die Branche

Beflügelt wird der Boom aber auch durch die Wiederauflage von Kult-Plattenspielern wie dem Technics SL-1200 – siehe Foto oben. Unter anderem gibt es von der legendäre Vinyl-Ikone eine Limited Edition als „Technics 50th Anniversary Grand Class SL-1200GAE“ (nur 1200 Stück).

Aber auch andere Hifi-Haushaltsnamen lassen sich vom Vinyl Revival inspirieren. So hat etwa Sony seit 2016 den HX500 im Programm, einen sehr gepflegt aussehenden Plattenspieler mit Digitalwandler und USB-Anschluss.

Im Unterschied zum Technics, der über einen starken Direktantriebsmotor verfügt, hat der neue Sony dagegen nur einen Riemenantrieb, ist daher nicht discotauglich, sondern mehr was für zuhause.

Alle Hobby-Djs und Vinyl-Enthusiasten konnten in der Zwischenzeit auch direkt- wie auch riemengetriebene Plattenspieler unterschiedlichster Hersteller erwerben. Aber jetzt ist der Technics wieder zurück, jetzt ist die Welt wieder in Ordnung. Zumindest die Schallplattenwelt.

Links: Bundesverband Musikindustrie e.V., | GfK Entertainment | Technics SL-1200

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