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Android Q: Wohl ohne dedizierten Zurück-Button, Gesten werden zur Pflicht

Bei den XDA-Developers ist man vor geraumer Zeit an eine frühe Version von Googles kommendem mobilen Betriebssystem Android Q gekommen und erforscht diese seitdem nach zahlreichen Neuigkeiten. Dabei konnte man durchaus schon so einige Änderungen zu Tage bringen, doch nun scheint es auch bei der Systemnavigation in Android Q ein paar markante Neuerungen zu geben.

Android 9 Pie lässt dem Nutzer auf einigen Geräten (Pixel 2/2XL beispielsweise) noch die Wahl, ob man dort lieber die klassische Navigation über die drei Buttons für „Back“, „Home“ oder „Recent Apps“ verwenden möchte oder doch lieber auf die moderne Variante mit der Gestennavigation wechseln möchte. Gefällt euch diese nicht, dann dürft ihr jederzeit getrost wieder zurück wechseln.

Mit Android Q könnte sich das laut XDA bald ändern. Denn wie man im vorliegenden Build des Systems herausgefunden haben will, soll die Gestennavigation zum einen verpflichtend werden und die drei klassischen Buttons dann nicht mehr existieren. Zum anderen aber verschwindet wohl auch der noch in Android Pie vorhandene Zurück-Button dann komplett. Es bleibt lediglich die als „Pille“ betitelte Hometaste, über welche dann sämtliche Gesten funktionieren.

Schaut man sich die Auflistung der möglichen Gesten dann mal genauer an, dann sollte der fehlende Zurück-Button auch gar nicht weiter fehlen:

  • Tap pill: Go home
  • Long press pill: Launch Google Assistant
  • Short swipe up of the pill: Open horizontal recent apps overview
  • Long swipe up of the pill: App drawer
  • Slide pill to the right: Scroll through recent apps
  • Quick slide pill to the right: Open last app
  • Slide pill to the left: Go back
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Video-Link: https://youtu.be/PCM2SR5pDn4

Gefällt mir persönlich ganz gut, um ehrlich zu sein und erinnert auch in seiner Geschmeidigkeit schon sehr an die wirklich zarten Navigations-Animationen, die Apple seit dem iPhone X anbietet. Dabei soll das hier kein plumper Vergleich iOS/Android sein, sondern meine ich vielmehr damit, dass die Navigation durch Gesten schon auf vielen Geräten sehr geschmeidig funktioniert und dafür wirklich nicht mehr zwingend dedizierte Schaltflächen für vorhanden sein müssen. Vielleicht killt ja auch Google irgendwann noch die Pille und setzt dann rein auf die Gesten.

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LED-Licht: Bielefeld – München 1 : 0 #Green #SmartCity

LED-Licht: Bielefeld – München 1 0 #Green #SmartCity

Das gab es schon lange nicht mehr: Bielefeld führt die Tabelle an, während München das Schlusslicht bildet. Um Fussball kann es sich hier nicht handeln, aber um ein Thema, das uns täglich oder besser allnächtlich betrifft und nicht nur an Spieltagen: die Straßenbeleuchtung.
Das Wiener Lichtdesignstudio Luke Roberts untersuchte die Verbreitung von modernen LED-Leuchten auf den Straßen deutscher Großstädte unter 1,2 Millionen eingesetzten Straßenleuchten – und fand heraus, dass Bielefeld mit 51 Prozent LED-Anteil weit, weit über dem Bundesdurchschnitt von 11,8 Prozent liegt. Mehr als die Hälfte des Strassenlichts kommt hier bereits von energiesparenden und langlebigen Leuchtdioden.

Auch andere nordrhein-westfälische Städte schlagen sich hier wacker: Auf Platz 2 und 3 liegen Wuppertal mit 46 Prozent und Duisburg mit 23 Prozent LED-Anteil. Die Bundeshauptstadt Berlin läuft mit 8 Prozent LED-Abdeckung auf Rang 15, während die bayrische Weißswurstmetropole mit gerade mal 1,7 Prozent LEDs den letzten Tabellenplatz  einnimmt und damit auf Rang 20 landet.

Sowohl prozentual als auch in absoluten Zahlen (18.000 gegenüber 2.000) zieht Berlin damit souverän an München vorbei, erreicht aber bei weitem nicht die nordrhein-westfälische Finesse. Bei LEDs. In Straßenleuchten. Fussball ist ein anderes Thema.

https://invidis.de/2018/10/led-strassenbeleuchtung-bielefeld-ist-spitze-muenchen-nur-schlusslicht/

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1zsVI_CUiGXL9iM7b_ymUduJzHRPdHIMc09nED4L1d6M/edit#gid=0

https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/22255270_Bielefeld-ist-Spitzenreiter-bei-LED-Strassenlaternen.html

Foto: Hersteller/Schreder

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„Disney’s Aladdin“: Trailer zum Realfilm erhitzt bei YouTube die Gemüter

Disney hat heute als „Special Look“ einen ersten Trailer für den kommenden Film „Disney’s Aladdin“ veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine Realfilm-Neuauflage des Klassikers aus den 1990er-Jahren aus der Disney  Renaissance. Letztere begann 1989 mit „Arielle, die Meerjungfrau“ und erstreckte sich bis zu dem 10 Jahre später erschienenen „Tarzan“. Dass Disney mit seiner neuen Umsetzung von „Aladdin“ alle Leute glücklich machen wird, erscheint allerdings im Hinblick auf die ersten Reaktionen unwahrscheinlich.

So hat der Trailer zum Film mit Will Smith als Dschinni nur knapp mehr Likes als Dislikes erhalten. Letztere stehen bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung bei über 14.500 Daumen nach unten. Auch von mir gab es letzteren. Ich bin kein Hardcore-Fan des Originals, es ist aber ein schöner Animationsfilm mit Charakteren, die im Gedächtnis bleiben.

Im neuen Trailer empfinde ich Smith als Fehlbesetzung für Dschinni und wenn der verschlagene Schurke Dschafar mit einer Stimme spricht wie ein schüchterner Teenager (und auch so aussieht), dann nimmt das dem ganzen erst einmal viel Flair. Der Darsteller von Dschafar bekommt dann auch entsprechend in den Comments ordentlich sein Fett weg. Aber seht selbst.

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Video-Link: https://youtu.be/7hHECMVOq7g

Auch die CGI-Effekte wirken auf mich recht billig und nicht unbedingt zeitgemäß – da hat man, auch von Disney selbst, schon deutlich besser umgesetzte Dinge erlebt. Klar, „Disney’s Aladdin“ wird von Fans am Original gemessen. Das ist ja auch legitim, denn es handelt sich nicht um einen unabhängigen Film, sondern eine Realfilm-Umsetzung des Zeichentrick-Abenteuers aus den 1990er-Jahren. Wer letzteres nie gesehen hat, urteilt vielleicht etwas anders. Wobei beispielsweise die (hoffentlich noch unfertigen) Effekte auch für sich beurteilt schlecht wirken – meine Meinung.

Dazu muss man sagen, dass ich bisher generell kein Fan der Disney-Realfilm-Remakes seiner Klassiker bin. Manchmal gab es gute Ansätze, wie der Wechsel der Perspektive in „Maleficient“ oder die Absicht den Film etwas erwachsener zu gestalten bei „The Jungle Book“. Am Ende waren aber meiner Meinung nach immer sehr sterile bzw. generische Blockbuster das Ergebnis, denen es sowohl an eigener Identität fehlte als auch an der Magie der Originale. Man saß irgendwie zwischen den Stühlen, so dass am Ende ein halbgares Ergebnis die Folge gewesen ist.

Am Ende ist das aber natürlich völlig subjektiv. Disney will mit seinen Realfilm-Remakes ohnehin eine neue Generation für seine alten Marken begeistern. Das Ziel ist sicher auch, dass Papa und Mama sagen „Oh, Aladdin ist wieder da!“ und dann mit ihren Kindern ins Kino gehen, damit die sich für die Neuauflage erwärmen – und dann vielleicht auch nochmal das Original entdecken. Und bisher scheint dieser Plan auch aufzugehen, wenn man die Einspielergebnisse betrachtet.

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Microsoft-Entwickler tragen nun aktiv zur Verbesserung von Chromium bei

Während sich Microsoft auf den Release des Edge-Browsers auf Chromium-Basis vorbereitet, scheinen auch die Entwickler im Hintergrund schon aktiv an der Verbesserung dieser Basis zu arbeiten.

Im Chromium Gerrit finden sich neuerdings eine Reihe von Beiträgen von Microsoft-Ingenieuren, die Code zur Verbesserung von Chromium geschrieben haben. So haben Microsoft-Entwickler dazu beigetragen einen Bug zu beheben, bei dem Arrays mit Variablen mit denselben Namen initialisiert wurden. Microsoft hilft der Chromium-Community auch seit längerer Zeit dabei, Windows 10 ARM zu unterstützen und hat einen Thread erstellt, womit man die Features zur erleichterten Bedienung in Chromium verbessern will.

Microsoft will den Edge-Browser auf Chromium-Basis weiterhin noch im Frühjahr 2019 für die Insider zum Testen bereitstellen. Den Browser wird es dabei als externen Download geben und es wird keine Bindung an künftige Insider-Builds geben, teilte das Unternehmen bereits mit. Der neue Microsoft Edge-Browser wird zudem ebenfalls quelloffen sein, teilte eine Microsoft-Entwicklerin per Twitter mit.

Weiterhin keine Äußerungen gibt es von Microsoft zum genauen Start-Datum des Edge-Tests auf Chromium-Basis. Wann genau der Browser fertiggestellt werden soll, hat der Konzern bislang ebenfalls nicht offiziell bekanntgegeben.


via WindowsLatest

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