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Deals des Tages: Xbox One Special Edition Controller, Nokia 7 Plus, AUKEY Powerbank & Gaming-Maus

Heute haben wir wieder die besten Angebote des Tages für euch zusammengefasst und sind bei unterschiedlichen Händlern fündig geworden.

Xbox One Wireless Controller Special Edition für 51,97 Euro

Amazon bietet heute ein gutes Angebot, bei dem zwei Special Edition-Controller für die Xbox One für außerordentlich gute 51,97 Euro bekommt. Der Preis beträgt üblicherweise knapp über 65 Euro, sodass ihr hier sehr gutes Geld sparen könnt.

Der Controller funktioniert mit der Xbox One, Xbox One S und natürlich auch mit der Xbox One X. Dank Bluetooth-Konnektivität kann der Controller auch am PC kabellos genutzt werden. Möglicherweise könnt ihr schon jetzt ein Weihnachtsgeschenk für begeisterte Xbox-Spieler sichern zu einem guten Preis.

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Nokia 7 Plus + gratis Google Home mini für 369 Euro

Aktuell können wir ehrlicherweise das Nokia 7 plus nur empfehlen, welches wir vom Preis-/Leistungsverhältnis als ein großartiges Smartphone erachten. Es kostet unter 400 Euro, besitzt eine hervorragende Kamera und läuft im Großen und Ganzen flüssig mit Android One.

Momentan ist es (aus gutem Grund) so gut wie überall ausverkauft. Bei Saturn bekommt ihr es derzeit im Bundle mit einem Google Home-Lautsprecher für 369 Euro.

AUKEY 20.000 mAh Powerbank für 25,99 Euro

Bei Amazon Deutschland gibt es aktuell die 20.000 mAh Powerbank von Aukey zum Blitzangebot-Preis von 25,99 Sie ist in ein hochwertiges Gehäuse gehüllt und unterstütztauch Fast Charging über zwei USB-Anschlüsse, sodass euer Lumia damit in kurzer Zeit aufgeladen werden kann. Geladen wird die Powerbank über Micro USB oder Apple Lightning-Port und ein entsprechendes Kabel wird mitgeliefert. Zudem hat die Powerbank eine integrierte Taschenlampe.

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Roccat Kova Limited Edition für 34,99 Euro

Bei Amazon Deutschland werden in letzter Zeit einige sehr gute Gaming-Mäuse abverkauft, darunter auch die Roccat Kova Limited Edition. Die Maus besitzt einen 7000 DPI-Sensor, 12 programmierbare Maustasten und eine Zwei-Level Multicolor-Beleuchtung. Ansonsten kostet das Produkt rund 60 Euro.

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Enthält Partnerlinks.

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Nanoleaf Remote ausprobiert

Ich hatte mir seinerzeit für das Blog die Nanoleaf-Lichtlösung angeschaut. Vielseitig verknüpfbar und unabhängig vom Preis betrachtet eine schöne Spielerei, wenn man aus den einzelnen Panels etwas bauen mag und unterschiedliche Effekte zaubern will. Uneingeschränkt kann ich Nanoleaf aber dennoch nicht empfehlen, denn bei uns ist mittlerweile das zweite Set eingetroffen, welches einen Fehler hat.

Es flackert nämlich leider auch dann, wenn die Lichter eigentlich ausgeschaltet sein sollen. Großer Mist, denn eines der Panels hängt im Kinderzimmer und mein Sohn Max wachte bereits mehrere Male vom Geflacker auf, sodass wir uns entschlossen, Nanoleaf über eine Schaltsteckdose nur zu bestimmten Zeiten aktiviert zu haben. Das darf nicht sein und ich würde jedem Käufer empfehlen, dass mal im Auge zu behalten – wenn der Fehler auftritt, sollte man das Panel zurückgeben. Ist ja teuer genug und solch ein Fehler nicht akzeptabel.

Jetzt habe ich mir auch einmal die Nanoleaf Remote angeschaut – eine Möglichkeit, 12 vorgefertigte Dinge auszuführen, auch mit vielen anderen Smart-Home-Geräten. Ich habe mir das einmal im Verbund mit Apple HomeKit angeschaut.

Das Ganze ist eigentlich recht flott erklärt: Dreht man den Würfel mit einer Zahl nach oben, dann wird die hinterlegte Aktion durchgeführt. Wer beispielsweise festlegt, dass auf der 1 die Szene „Lampen an im Wohnzimmer“ ausgeführt wird, der bekommt diese ausgeführt, wenn man die Nanoleaf Remote mit der 1 nach oben legt.

Das funktioniert nicht nur mit Nanoleaf-LLichtlösungen, sondern allen, was man in HomeKit vorfindet – entweder man aktiviert Szenen oder eben Geräte oder Gruppen. So einfach. Das kann man in der gar nicht mal so guten Nanoleaf-App machen, oder man greift zu HomeKit. Setzt natürlich immer voraus, dass ihr euch merken könnt, auf welcher Nummer was ist.

Und in der Realität? Mit der Nanoleaf-App ist das ganze System schwergängig sofern man etwas über HomeKit macht – man sieht schlichtweg nicht, was an Geräten in Szenen eingestellt ist. Man sieht nur, da liegt etwas, mehr nicht. Von daher ist man immer gezwungen, auch einen Blick in HomeKit zu werfen – oder man kennt seine Szenen alle.

Anders sieht es aus, wenn man eine Nanoleaf-Szene aufruft, diese ist dann in der App zu sehen. Von daher würde ich jedem empfehlen, die HomeKit-App zu nutzen, um die Remote zu justieren. Was kann man machen? Quasi alles, was man in HomeKit machen kann. Diverse Geräte an- und ausschalten, Szenen und Gruppen ansprechen. Der Anwender muss also nicht mehr in der App rumfummeln oder mit Siri sprechen, er nutzt die Remote und dreht Zahlen.

Die Nanoleaf Remote sieht schon ganz cool aus und wird sicher ein Gesprächsthema bei Leuten, wenn ihr sie das erste Mal vor anderen nutzt – aber ansonsten? Flashte mich nur wenig. Ich rufe von mir Festgelegtes mittels Würfel auf. Mehr nicht. Ich habe mir Zahlen zu merken und im schlechten Fall kann ich gar nicht 12 Möglichkeiten der Remote nutzen, sondern weniger. Warum? Vielleicht will ich ja Zustände nicht nur auslösen, sondern Geräte auch ausschalten.

Wenn ich beispielsweise fünf Zahlen für diverse Zustände der Nanoleaf benötige, dann bleibt wenig Rest für meine anderen Geräte. Und dafür muss man als Nutzer dann 60 Euro zahlen. Dennoch ganz nett: Wenn man das Rhythm-Modul an der Nanoleaf nutzt, dann kann man den Würfel auch nach links oder rechts drehen um die Intensität zu regeln. Unabhängig von meinen beschrieben HomeKit-Geschichten: Wer kein HomeKit nutzt, aber Nanoleaf als Licht-Panel, der kann natürlich auch die Remote für diverse Zustände seines Panels nutzen.

Ein Fazit? Trotz meiner Kritik: Wer sich seine 12 Schaltflächen belegt hat und für sich meint, dass er damit klarkommt: Nett. Die Nanoleaf-App ist unfassbarer Murks (und mit Murks meine ich Schrott) für die Konfiguration, sofern man mehr als eine Nanoleaf hat, der Würfel aber dennoch im Haushalt gut angenommen worden: Mein Sohn Max kommt gut damit zurecht, findet das alles sehr spektakulär.

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IFA 2018: Trekstor zeigt smarte Steckdosenadapter und LED-Birnen mit Alexa-/Google Assistant-Unterstützung

Die IFA 2018 steht vor der Tür und lädt wieder einmal zahlreiche Besucher dazu ein, sich die neuesten Entwicklungen aus der Welt der Technik anzuschauen. Mit dabei ist unter anderem auch wieder einmal das Unternehmen Trekstor, das nicht nur neue Android-Tablets und Primebooks vorstellen wird, sondern auch neue Gerätschaften für das smarte Zuhause mitbringt.

Die Geräteserie „GENIE“ wird auf der Messe Premiere feiern und dabei unter anderem Steckdosenadapter und LED-Birnen beinhalten, die auf die smarten Assistenten Alexa und den Google Assistant setzen, um per Sprachbefehl geschaltet zu werden.

Außerdem dürft ihr euch vor Ort auch ein Bild vom I.NOTE, einem elektronischen Notizblock, machen, der sich auch als Zeichenfläche im Kinderzimmer eignet und wahlweise per Stylus oder einem Finger beschrieben werden kann.

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Google Telefon mit frischem Material Design

Sollte jemand von euch für die Telefonie die Google-App „Telefon“ auf dem Smartphone nutzen können – auf dem Pixel ist sie Standard und eigentlich ist sie via Play Store nicht mit vielen Geräten kompatibel – dann gibt es unter Umständen Neues zu entdecken. Neulich erst entfernte Google in der Kontakte-App die Farben, machte viel mit Weiß und dem aktualisiertem Material Design.

Nutzer der Telefon-App in der Beta bekommen diese neue Optik jetzt auch zu sehen. Über den Play Store kann jeder mit kompatiblen Gerät an der Beta für die Telefon-App teilnehmen, der Link versteckt sich in der bereits installierten App in den Einstellungen hinter Hilfe und Feedback. Ist man Beta-Tester über den Play Store oder hat sich die aktuelle Beta 23.0.x als APK über APKMirror installiert, dann sieht man nach einem Aufrufen die neue Optik. Nichts wildes, aber eben auch angepasst an Googles aktualisierte Designsprache, die sich nun durch alle Apps ziehen soll. Wie die neue App aussieht, habe ich hier im Blog mal für euch eingebunden.

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