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Windows Fotos-App erhält Videoupload zu YouTube und neue Einstellung

Die Windows Fotos-App erhält still und heimlich Neuerungen, die wohl serverseitig für alle Nutzer ausgerollt wurden. Somit spendierte man der Version 2018.18081.14710.0 zwei großartige Funktionen.

Deaktivierung der Benachrichtigung neuer Alben

Eine neue Option in den Einstellungen lässt die Benachrichtigungen deaktivieren, welche bislang immer darüber informierten, dass ein automatisch erstelltes Album bereit steht. Im Feedback-Hub wünschen sich Nutzer seit Veröffentlichung von Windows 10 das Ausschalten der kompletten Funktion. Immerhin muss man mit der Unterdrückung der Benachrichtigung dem Ganzen keine Beachtung mehr schenken. Jedoch hätte man auch einfach in den Benachrichtigungseinstellungen von Windows seit jeher die Fotos-App deaktivieren können, denn anderweitige Benachrichtigungen sendet sie sowieso nicht. Es ist wirklich schade, dass Microsoft den Wunsch zahlreicher Nutzer nur so lieblos erfüllt, denn Rechenleistung wird weiterhin für ungewollte Alben verschwendet.

Videos auf YouTube hochladen

Das Erstellen von Videos ist einer der großen Hauptfunktionen der Fotos-App von Microsoft. In einem Artikel sind wir bereits näher darauf eingegangen, in dem wir den neuen Video-Editor als Nachfolger von Movie Maker betitelten. Nun lassen sich die eigenen Kreationen auf YouTube hochladen. Dazu muss man ein beliebiges Video in der App öffnen, dann auf Teilen klicken, woraufhin der Punkt in YouTube hochladen erscheint.

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Microsoft Fotos (Kostenlos+, Windows Store) →

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Bericht: Microsoft plant Umstrukturierung des Windows-Teams nach Redstone 5-Release

Das Windows 10 Oktober 2018 Update unterscheidet sich in vieler Hinsicht von bisherigen Feature Updates für das Betriebssystem. Die Aktualisierung, welche unter dem Codenamen Redstone 5 entwickelt wurde, ist nämlich praktisch seit Mitte Juli Feature-komplett. Zum ersten Mal seit Release von Windows 10 hat Microsoft mehrere Monate Zeit für Bugfixes und muss nicht etwa noch in letzter Sekunde Features implementieren, streichen oder Fehlerkorrekturen ausrollen.

Nach dem Redstone 5-Release wird sich bekanntlich die interne Nomenklatur von Windows 10-Updates verändern. Künftig werden die Update-Bezeichnungen nicht mehr aus Redstone und einer Nummer, sondern aus einer Kombination aus der Jahreszahl und dem Release-Zeitraum bestehen. So ist das nächste Windows 10-Update bereits als 19H1 bekannt. Dieses wird bereits von Windows Insidern im Skip Ahead-Ring getestet.

Dies soll allerdings nicht die einzige Microsoft-interne Veränderung sein nach dem Redstone 5-Release. Laut einem aktuellen Bericht von Microsoft-Experten Brad Sams soll es danach nämlich eine kleine Umstrukturierung des Windows-Teams geben. Auf diese Weise soll das Ausscheiden von Terry Myerson als Windows-Chef sehr wahrscheinlich endgültig kompensiert werden.

Im Zuge dieser kleineren Reorganisation sollen sehr wahrscheinlich keine Mitarbeiter entlassen werden. Stattdessen dürften nur einige Mitarbeiter und Ressourcen innerhalb des Unternehmens umverteilt werden. Microsoft hat diese Reorganisation bislang nicht offiziell angekündigt.


Quelle: thurrott

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