Western Digital stellt WD Black 2 Dual Drive vor

Nutzt man heutzutage eine SSD im PC oder Laptop, muss man meist einen Speicher-Kompromiss eingehen. Auch bisherige Dual-Lösungen sind nicht das Gelbe vom Ei. Das soll sich mit der WD Black² ändern. Die neue Platte vereint eine 120 GB SSD mit einer 1 TB HDD, schlank verpackt in einem Standard 2,5 Zoll Gehäuse. Western Digital vereint so das beste aus beiden Welten. Hohe Geschwindigkeit durch die SSD, großes Speichervolumen durch die HDD.

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Durch die Dual Drive-Lösung hat der Nutzer mehr Kontrolle, wo seine Daten landen. Beide Platten können direkt angesprochen werden, dennoch belegt die WD Black² nur einen Slot und einen Anschluss. Die WD Black² Dual Drive ist ab sofort bei ausgewählten Händlern zu einem Preis von 299 Euro erhältlich.

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Western Digital gibt an, dass die WD Black² direkt aus dem Dialog mit Kunden entstanden sind. Diese bevorzugen die Geschwindigkeit einer SSD, wünschen sich aber den Speicher einer herkömmlichen Festplatte. Bisherige Hybrid-Drives haben einen sehr begrenzten SSD-Anteil, der meist nicht ausreicht und auch nicht direkt angesprochen werden kann.

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Ascend Mate: Bringt Huawei bald Nachfolger mit höherer Display-Auflösung?

In der Gerüchteküche köchelt momentan ein Smartphone mit Übergröße hoch: der Nachfolger des Ascend Mate aus dem Hause Huawei steht angeblich in den Startlöchern. Das Gerät soll schlicht Ascend Mate 2 heißen und wie schon gehabt mit einem 6,1-Zoll-Bildschirm aufwarten, der allerdings höher auflösen soll – nämlich mit 1080 statt 720p. Wie Huawei News meldet, stecken in seinem Innern ein 1,6GHz Quad-Core Kirin910-Prozessor, 2GB RAM, 16GB interner Speicher und Android 4.2.2 (selbstverständlich mit dem Emotion UI). Mehr Bilder findet ihr hinter dem Quelle-Link.

Via GSM Arena

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Ehemaliger Amiga-Chef verkauft Amiga 1200 via Facebook

Petro T. Tyschtschenko, ehemaliger Chef von Amiga Technologies GmbH, macht gerade mit einer verrückten Aktion auf sich aufmerksam. Er teilt auf Facebook mit, dass er die letzten Amiga 1200 als Magic Pack aufgetrieben hat und diese als Non-Profit verkauft. Am 10. Dezember sollen die Geräte in Deutschland eintreffen und wer eine Mail an Petro schickt, der kann auf den Amiga 1200 hoffen, inklusive Versand werden 200 Euro fällig.

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Es ist nicht die erste Aktion von Petro T. Tyschtschenko, bereits 2012 konnte er noch original verpackte Amiga 1200 aus Indien einfliegen und an Interessierte verkaufen. Nun mag man denken, dass die Geräte nach der langen Zeit defekt sein könnten, in einem Interview von 2012 ist zu lesen, dass bei der ersten Aktion nur 3 Geräte defekt waren. Der Amiga 1200 kam 1992 auf den Markt und hatte ganze 2 Megabyte Speicher unter der Haube. Bastler und Fans bekommen so ein nagelneues Gerät mit Software und Auktionshäuser liefern ebenfalls Zubehör und Software. Hach ja – schöne Zeit war das damals. Wie schaut es bei euch aus – noch Retro-Computing im Hause? Ich zeige einmal Bilder aus meinem Arbeitszimmer 2008 ;)

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Motorola Moto G offiziell vorgestellt — kommt mit 4,5-Zoll HD-Display, Quad-Core Prozessor für 169€

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Motorola Mobility, ein Unternehmen von Google, hat heute in Toronto, New Mexico, São Paulo, New York City, NY und London ein neues Smartphone namens Moto G vorgestellt. Das Moto G ist eine erschwingliche Version des Moto X. „Im nächsten Jahr werden rund 500 Millionen Nutzer ein Smartphone kaufen, das unter als 200€ liegen wird.“ — sagte Motorola-CEO Dennis Woodside auf der Pressekonferenz.

Das Moto G ist mit den gleichen Designprinzipien ausgestattet, wie das im August vorgestellte Moto X. Es verwendet das neueste Gorilla Glass von Corning. Das Display ist ein Highlight für den Preispunkt, erklärte Motorola. Es ist 4,5-Zoll in der Diagonale groß und löst mit High Definition auf.

Das Smartphone wird von einem QSD400 Quad-Core Prozessor und 1GB RAM angetrieben. Der Akku des Moto G besitzt eine Nennladung von 2.070mAh. Dieser soll, laut den eigenen Angaben, 33 Prozent mehr Standby-Zeit bieten, als das Apple iPhone 5s. Das Moto G wird ab Werk mit Android OS 4.3 Jelly Bean ausgeliefert. Das Unternehmen hat noch während der Vorstellung eine Gewährleistung für ein Update auf OS 4.4 KitKat abgegeben. Im Januar 2014 soll die Aktualisierung ausgerollt werden.

Technische Daten des Motorola Moto G

  • Android OS 4.3 Jelly Bean mit Google Vanilla UI
  • QUALCOMM Snapdragon 400 Quad-Core Prozessor mit 1,2GHz
  • QUALCOMM Adreno 305 GPU
  • 1GB RAM
  • 50GB Google Drive Cloud-Speicher seitens Google und Motorola
  • 4,5-Zoll High Definition IPS-LCDisplay (1.280*720 Pixel; 329ppi)
  • UKW-Radio
  • Dual-SIM für bestimmte Märkte
  • 129mm hoch x 65,9mm breit x 11,6mm dick bei 143g
  • 8GB oder 16GB interner Speicher
  • GSM auf Quadband, UMTS mit HSPA+ auf 21,6Mbit pro Sekunde
  • 2.070mAh Akku
  • 5-Megapixel Kamera (primär)
  • 1,3-Megapixel Kamera (sekundär)

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Moto G wird bereits ab heute in einigen Ländern Europas sowie in Brasilien erhältlich sein, im Lauf der nächsten Wochen auch in den anderen Märkten in Europa, Lateinamerika und Kanada. In den USA wird es ab Anfang Januar erhältlich sein, gefolgt von Südostasien, Indien und dem Mittleren Osten. 2014 wird Moto G in 30 Ländern mit 60 Partnern vertrieben werden.

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Moto G wird in Deutschland mit einem zu öffnenden Bootloader für 169 Euro inklusive 8GB Speicherplatz und für 199 Euro inklusive 16GB Speicherplatz angeboten. Moto G ist über Phone House, Media Markt, Saturn, o2, Sparhandy.de, Amazon.de und OTTO erhältlich und ab dem 21. November 2013 in Deutschland im Handel.


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Nach 35 Jahren: Sourcecode des Apple II jetzt frei verfügbar

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Das Betriebssystem des Apple II war nach heutigen Maßstäben äußerst simpel gestrickt. Mit zunächst 4 KB Arbeitsspeicher und einem Kassettenrecorder als Festplattenersatz ausgestattet war der Apple II der erste Rechner für den Massenmarkt aus Cupertino. Das Computer History Museum hat jetzt den kompletten Source Code online verfügbar gemacht (nach dem Quelle-Link), der von Paul Laughton gestiftet wurde. Laughton hatte das OS 1978 im Auftrag von Steve Jobs in nur sieben Wochen fertig programmiert und bekam dafür die (damals) recht eindrucksvolle Summe von 13.000 Dollar.

Foto: Robert Scoble, Flickr

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