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Chrome now supports your PC’s media keys

Chrome is finally y to make use of your keyboard's media buttons. Google has released the polished version of Chrome 73, and its centerpiece is support for the media keys on many newer PC keyboards. You'll need a Mac, Windows or Chrome OS syste…

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WireGuard: VPN-Tool gibt es ab sofort auch für macOS

WireGuard für Apple iOS ging im November 2018 in die Testphase und tauchte bei uns entsprechend damals auch im Blog auf. Im Dezember war es dann so weit und die finale Version erschien. Jetzt schafft WireGuard den Sprung von Apple iOS zu macOS. Es handelt sich hier um ein Open-Source-VPN-Werkzeug, das unkomplizierter als IPSec und performanter als OpenVPN sein möchte. Gedacht war WireGuard als universelles VPN für den Betrieb auf Embedded Interfaces und Supercomputern.

Auch für Android gibt es eine Vorabversion von WireGuard. Die neue App für macOS basiert auf der gleichen Code-Basis wie die iOS-Version, teilen die Entwickler mit. Es kommt also Apples Network Extension API zum Einsatz, um die native Integration der VPN-Lösung zu gewährleisten. Von der Statusleiste aus habt ihr Zugriff auf die Einstellungen. Einzelne Tunnel könnt ihr aber auch über die regulären Systemeinstellungen regeln. Das ist insgesamt schon eine recht tiefe Integration ins System. Deswegen wird WireGuard für macOS auch nur über den offiziellen App Store verteilt.

Da es sich um die erste Version von WireGuard für macOS handelt, rechnen die Entwickler damit, dass mit Sicherheit noch Bugs ausgebügelt werden müssen. Man hoffe deswegen auf zahlreiche Rückmeldungen aus der Community. Parallel hat man auch bestätigt, dass ebenfalls ein Windows-Client in der Mache sei. Jener werde am Ende im Design ähnlich wie die macOS-Version aufgebaut sein. Die Arbeit ziehe sich etwas hin, da man an einem neuen TUN-Treiber bastele, der sicherer sein soll, als der aktuelle OpenVPN-TUN-Treiber. Konkretes zur Veröffentlichung könne man aktuell aber noch nicht sagen.

WireGuard (Kostenlos, Mac App Store) →

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Magic: The Gathering buhlt mit „Ravnicas Treue“ um eure Loyalität

Magic: The Gathering eröffnet das neue Jahr mit einer neuen Edition: „Ravnicas Treue“ alias „Ravnica Allegiance“ führt euch erneut zurück nach Ravnica. Die Stadt ist ein alter Bekannter, denn das erste Set, das sich um dieses Szenario drehte, erschien bereits 2005 („Ravnica: Stadt der Gilden“). Schon 2018 wagte man einen erneuten Blick in jene Welt, als „Gilden von Ravnica“ (hier mein Bericht) Ende des Jahres auf den Markt gekommen ist. Auch in „Ravnicas Treue“ geht das Trading Card Game nun wieder in die Vollen und kredenzt neue Karten und neue Regeln.

Fünf neue Gilden stoßen hinzu, um die sich entsprechende neue Karten und natürlich auch atmosphärische Flavor-Texte drehen, welche eine neue Geschichte über deren Konflikte erzählen. Konkret sind das die Gilden Azorius (Weiß / Blau), Gruul (Rot / Grün), Simic (Grün / Blau), Orzhov (Weiß / Schwarz) und Rakdos (Schwarz / Rot). Für alle Gilden gibt es entsprechende Karten, wie z. B. die Gildeneingänge, die das entsprechende, farbliche Mana der jeweiligen Gilden produzieren können. Doppelländer sind ja immer beliebt und da sind diese Karten eine sinnvolle Erweiterung.

In die gleiche Kerbe schlagen auch die jeweiligen Medaillons der einzelnen Gilden, die für jeweils drei farblose Mana ins Spiel kommen und ebenfalls das passende Mana der Gilden erzeugen. Außerdem lassen sich die Medaillons auch für vier Mana, ebenfalls in den Gildenfarben, opfern, um zwei Karten zu ziehen. Keine besonders spielstarken Karten, aber für das Flavor eine nette Ergänzung.

Für Player, die sich neue Power-Decks aufbauen wollen oder ihre bestehenden erweitern, sind vielleicht die neuen Planewalker wie „Dovin, Architekt der Gesetzte“ oder „Domri der Städtschleifer“ spannender. Um beide Planeswalker drehen sich auch neue Einstiegs-Decks. Jene waren ja in der Vergangenheit von unterschiedlicher Qualität: Manchmal bekam man sehr viel fürs Geld, andere Male lohnte der Kauf im Grunde nur für Neueinsteiger, die bequem mal Magic: The Gathering antesten wollten.

Mittlerweile lohnen sich die Planeswalker-Decks schon doppelt, da ihnen auch ein Code beiliegt, der das entsprechende Deck dann im digitalen Game „MTG: Arena“ freischaltet. Zuletzt erhielt der Titel ja ein Update, welches im Free-to-Play-Spiel „Ravnicas Treue“ eingeführt hat. Speziell das Deck um „Domri der Städteschleifer“ ist sozusagen schon ab Werk gut abgestimmt und für Einsteiger super geeignet, da hier die eher gradlinigen Mechaniken rund um Kreaturen im Vordergrund stehen. Klar, kann man durch eigene Optimierungen wieder viel rausreißen – doch bei welchem vorgefertigten Deck ist das nicht so?

In „Ravnicas Treue“ setzt man aber nicht nur bei der Story auf die Gilden, sondern auch bei den Spielmechaniken. So hat Wizards of the Coast jeder Gilde eine kennzeichnende Fähigkeit zugewiesen. Rakdos etwa darf mit „Spektakel“ (Spectacle) loslegen. Da ist eine alternative Möglichkeit bei entsprechenden Karten die Spruchkosten zu bezahlen. Manchmal sind die Spektakel-Kosten niedriger und sparen einfach nur Mana, andere Male sind sie höher, kommen aber mit einem zusätzlichen Bonus daher. Der einzige Haken: Spektakel lässt sich als Fähigkeit nur aktivieren, wenn der Gegner in der gleichen Runde Lebenspunkte verloren hat.

Das Orzhov-Syndikat darf stattdessen mit der „Seelenwandlung“ (Afterlife) ran. Hier hängt jeweils eine Zahl dran. Stirbt eine Kreatur mir Seelenwandlung, bringt sie der Zahl entsprechende Tokens ins Spiel. Simple Angelegenheit, die den Gegner aber unter Zugzwang setzen kann.

Hingegen erhält die Simic-Gilde die Fähigkeit des Adaptierens (Adapt). Adaptieren verleiht Kreaturen in Höhe des Adaptieren-Wertes +1/+1-Marken. Um diese Fähigkeit zu aktivieren, müsst ihr allerdings Mana springen lassen. Außerdem könnt ihr keine neuen Marken hinzufügen, solange bereits +1/+1-Counter auf der jeweiligen Kreatur liegen. Zumeist verbinden die Karten dann mit dem Adaptieren bzw. dem Vorhandensein von +1/+1-Marken weitere Kniffe.

So verfügt etwa „Trollgeborener Wächter“, dass jede Kreatur mit einer +1/+1-Marke Trampelschaden verursacht – gilt natürlich auch für ihn selbst, wenn er über Adaptieren eben Marken erhalten hat. Hier kann man auch wieder weitreichendere Wirkungsketten auslösen, da es wiederum in „Ravnicas Treue“ andere Karten gibt, die +1/+1-Marken entfernen. Dadurch lässt sich ein geschicktes Spielchen spielen.

Die Gruul-Clans arbeiten hingegen mit der Fähigkeit „Aufruhr“ (Riot). Diese Fähigkeit ist aus meiner Sicht besonders für Anfänger interessant, da sie sowohl leicht zu verstehen und im Spiel zu nutzen ist als auch Flexibilität birgt. Kreaturen mit „Aufruhr“ kommen nämlich wahlweise entweder mit „Eile“ oder aber einer +1/+1-Marke ins Spiel. Zur Erinnerung: Kreaturen mit „Eile“ leiden nicht nur Summon Sickness, sondern können direkt bei ihrem Auftauchen Angreifen oder aktivierte Fähigkeiten einsetzen. Durch „Aufruhr“ kann man also je nach Spielsituation wählen, ob diese Kreaturen entweder ein wenig stärker werden oder aber direkt zum Angriff übergehen sollen.

Der Azorius-Senat ist die letzte neue Gilde im Bunde und punktet mit dem „Addendum“. Das ist keine direkte, immer ähnliche Fähigkeit, sondern vielmehr ein Fähigkeitswort, eine Kategorie für unterschiedliche Effekte, kann man sagen. Das „Addendum“ ist eben ein Zusatz, der sich nun teilweise auf Spontanzaubern findet und zusätzliche Effekte aktiviert, wenn ihr den Spruch während eurer eigenen Hauptphase sprecht.

Beispiel: „Urteil im Schnellverfahren“ fügt einer getappten Kreatur 3 Schadenspunkte zu. Falls ihr diesen Spontanzauber aber in der eigenen Hauptphase sprecht, sind es 5 statt 3 Schadenspunkte. Die „Hemmende Formel“ hingegen kann einer Kreatur -4/-0 bis zum Ende des Zuges verleihen und ihr dürft eine Karte ziehen. Spielt ihr diesen Spontanzauber wiederum in der eigenen Hauptphase, wird die entsprechende Kreatur als Bonus auch noch getappt und enttappt im nächsten Enttappsegment des Beherrschers nicht. Manchmal ersetzt der Addendum-Effekt den regulären Effekt aber auch komplett. Hier ist also Obacht gegeben.

„Ravnicas Treue“ steht offiziell übrigens nicht in einem Block mit „Gilden von Ravnica“. Denn das Block-Modell hat Wizards of the Coast mittlerweile abgeschafft. Trotzdem ergänzt sich die neue Edition, gerade auch aufgrund der fünf neuen Gilden, gut mit der vorherigen. Schließlich brachte auch „Gilden von Ravnica“, getreu dem Namen, ebenfalls fünf Gilden mit: Dimir, Izzet, Golgari, Boros, and Selesnya. Es gibt folgerichtig auch im Flavor und anderen Spielmechaniken ein paar Gemeinsamkeiten. Beispielsweise spielen auch hier Karten mit Hybrid-Mana eine Rolle. Und auch einige Sprüche mit zwei auswählbaren Effekten sind wieder mit von der Partie.

Am meisten Spaß macht es dann bei diesem Mal dann auch die neuen Karten aus „Ravnicas Treue“ mit dem Set „Gilden von Ravnica“ zu kombinieren. Dann darf man mit 10 Gilden und unterschiedlichen Fähigkeiten hantieren, die gute Kombinationen abgeben und viel Spielraum für sehr unterschiedlich ausgelegte Decks bieten. Mir hat auch das Flavor von „Ravnicas Treue“ sehr gefallen, denn da fließt teilweise ein unerwartetes Augenzwinkern mit ein. Karten wie „Bühne frei“, „Hackrobatin“, „Spitzensport“ oder der wundersame „Galoppierender Echsenfrosch“ triefen schon vor absurdem bzw. schwarzem Humor.

Durch die Verteilung der neuen Fähigkeiten auf Gilden bzw. damit auch bestimmte Farbkombinationen, herrscht auch eine klare Struktur, was Neueinsteigern sicher entgegen kommt. Meiner Ansicht nach ist „Ravnicas Treue“ mit seinen insgesamt 273 neuen Karten deswegen eine sehr runde neue Edition, welche sowohl im Flavor als auch den Spielmechaniken nahtlos an „Gilden von Ravnica“ anknüpft“.

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Musik-Trends 2018: Die Topp-Hits bei Spotify #Streaming #SoundsGreat

Spotify Musik trends 2018
Jahr für Jahr ist es im Dezember soweit: Die erste Weihnachtsmusik läuft gefühlt schon seit Oktober, man hat immer noch keine Geschenke gekauft und jagt den perfekten Ugly Christmas Sweater. Doch es gibt einen Lichtblick – Spotify lässt das musikalische Jahr 2018 Revue passieren.

Das Musikjahr 2018 wurde global von einem Hip-Hop Künstler dominiert: Der kanadische Rapper Drake ist mit bislang über 8,2 Milliarden Streams der weltweit meistgestreamte Künstler. Sein Album “Scorpion” sowie der daraus stammende Song “God’s Plan” sind zudem das erfolgreichste Album und mit über 1 Milliarde Streams die erfolgreichste Single. Kleine Überraschung: Der weltweit beliebteste Podcast kommt aus Deutschland und ist “Fest & Flauschig” mit Jan Böhmermann und Olli Schulz.

Hip-Hop hängt alle ab

Auch in Deutschland stand das Jahr 2018 ganz im Zeichen des Hip-Hop, Deutschrap ist nach wie vor eines der beliebtesten Genres der deutschen Spotify-Nutzer. Das zeigt sich vor allem bei den meistgestreamten Künstlern: Hier ist RAF Camora der Spitzenreiter, auf Platz 2 landet Capital Bra und auf Platz 3 Bonez MC. Bei den meistgestreamten Songs des Jahres stehen allerdings “In My Mind” von Dynoro & Gigi D’Agostino sowie “Nevermind” von Dennis Lloyd an der Spitze, “Neymar” von Capital Bra folgt auf Platz 3.

Erfolgreichste Pop-Sirene ist Ariana Grande

Bei den erfolgreichsten Frauen steht Ariana Grande weltweit mit über 48 Millionen monatlichen Hörern auf Platz 1. In Deutschland ist Dua Lipa die am häufigsten gestreamte Künstlerin, gefolgt von Sia und Anne-Marie. Zusätzliche Einblicke in das vergangene Musikjahr geben die Playlists “Top Tracks 2018 Deutschland”, “Top Weibliche Künstler 2018” sowie “Top Deutschpop 2018” und “Top Deutschrap 2018”.

Ihren ganz persönlichen musikalischen Jahresrückblick 2018 können sich Spotify Hörer ab dem 6. Dezember unter spotifywrapped.com ansehen. Auf der Webseite erfahren sie unter anderem, wie viele Minuten sie gestreamt haben und wer ihr/e meistgehörte/r Künstler/in, Songs und Genres waren. Für frische Abwechslung sorgt die Playlist “Die Kehrseite”.

Links: For The Record 

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Honor 9 Lite Smartphone nun mit 64 GB

Honor 9 Lite Smartphone nun mit 64 GB

Einsteiger-Smartphone bekommt noch mehr Platz und Power für Selfies & Co.: Der Huawei-Ableger Honor spendiert dem Honor 9 Lite mit 4 GB RAM und 64 GB ROM mehr Speicherplatz für Fotos und Serien.

Seit Februar macht Honor Selfie-Fans mit dem Honor 9 Lite besonders glücklich. Honors erstes Smartphone hat eine Dual-Kamera auf Front- und Rückseite sowie Hardware-Bokeh-Effekt. Damit die Community noch mehr Platz für Selfies und Co. erhält, veröffentlicht Honor jetzt eine zweite Version des Honor 9 Lite mit 4 GB RAM sowie 64 GB ROM.  Read More »

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