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ProtonMail: Neuer Professional-Plan und Funktionen

Erinnert ihr euch noch an ProtonMail? Eigentlich ein recht cooles Mail-Projekt, welches damals von ein paar Schweizern via Crowdfunding realisiert wurde. Es gibt kostenlose Mailboxen, aber auch kostenpflichtige mit einem Mehr an Möglichkeiten. Über diese finanziert man sich ausschließlich. ProtonMail gibt es schon eine ganze Ecke und in der Zwischenzeit ist man sogar mit einem VPN-Dienst an den Start gegangen. Nun will man mit der jüngst veröffentlichten Version 3.10 höher hinaus. Das Update bringt nämlich nicht nur neue Funktionen.

ProtonMail: Neuer Professional-Plan und Funktionen

So gibt es nun einen ProtonMail Professional Plan. Dieser soll sich an Organisationen richten. Hier bekommt der Kunde einen ganzen Schwung administrativer Tools in die Hand gedrückt. Pro Nutzer werden bei jährlicher Zahlungsweise 6,25 Dollar monatlich fällig, bei monatlicher Zahlungsweise sind es 8 Dollar.

Ebenfalls gibt es neue Funktionen, diese sind aber nicht für alle Kunden nutzbar, sondern teilweise nur für die, die das kostenpflichtige Abo haben. So gibt es nun die Möglichkeit, ein Catch-all auf die Domain einzurichten, sodass alle Mails an die Domain in einem Postfach landen. Des Weiteren können Nutzer nun Auto-Responder und komplexere Filter über die Sprache Sieve nutzen.

Wie schaut es eigentlich bei euch aus – seid ihr in Sachen Mail Bezahler? Wenn ja, wofür bezahlt ihr?

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E.ON Plus: Zum Strom- oder Gastarif gibt es nun passende Smart Home-Hardware im Paket

Die ganze Smart Home-Geschichte steckt immer noch in den Kinderschuhen. Natürlich kann der gewillte Nutzer sein Zuhause smart machen, er steht aber auch heute noch vor den Hürden der Kompatibilität der einzelnen Geräte untereinander. Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta Smart Home eine Lösung, die Hersteller übergreifend funktioniert, alle angebotenen Produkte sind miteinander kompatibel. Einen sehr ähnlichen Weg geht E.ON nun mit E.ON Plus, verzichtet allerdings anscheinend auf eine zentrale Steuerungs-App.

E.ON Plus kombiniert einen Strom- oder Gastarif mit zusätzlichen Komponenten. Neben der Wahl der Laufzeit gibt es eben auch die Möglichkeit, Smart Home-Komponenten zu erwerben. Diese werden dann monatlich bezahlt, manche haben eine Mindestlaufzeit (muss sich ja auch für den Anbieter irgendwie rechnen…). Zur Auswahl stehen aktuell diverse Philips Hue-Produkte sowie Heizungsprodukte von tado°.

Nimmt man entsprechende Produkte in sein E.ON Plus-Paket auf, sinkt der Paketpreis zudem um bis zu 15 Prozent. E.ON sieht das Ganze als einfachen und günstigen Einstieg in das Smart Home. Sehe ich ein bisschen anders, alleine die Konfigurationsseite wirkt schon völlig kompliziert. Und preislich attraktiv ist die Hardware auch nicht in allen Fällen, da kann ein Einmalkauf lohnender sein.

Hinzu kommt, dass man eben nur die Produkte dazu erwirbt, es keine simple Verknüpfung über eine E.ON-App oder ähnliches gibt, sondern die Original-Apps der Anbieter genutzt werden müssen. Die Telekom stellt im Vergleich eine eigene App bereit, die sich auch einfach bedienen lässt, allerdings zahlt man dafür auch monatlich, zusätzlich zur Hardware.

Ob das E.ON-Angebot für Euch passend ist, könnt Ihr auf dieser Seite herausfinden. In meinen Augen ein guter Ansatz, der verhältnismäßig schlecht umgesetzt wurde. Oder einfach das Potential nicht ausgeschöpft wurde, um etwas schnell auf den Markt zu bringen, denn weitere Angebotsmodule sollen in der nächsten Zeit folgen. Was sagt Ihr zu E.ON Plus?


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Facebook sucht Terror-Inhalte mit künstlicher Intelligenz im Social Network


Social Network gegen Terror-Content: Facebook setzt künstliche Intelligenz ein, um terroristische Inhalte auf seiner Plattform zu entdecken. Dabei gehe es unter anderem darum, bereits bekannte Bilder und Videos beim erneuten Hochladen zu stoppen, erklärte die zuständige Facebook-Managerin Monika Bickert heute in einem Blogeintrag.

Zugleich experimentiere das weltgrößte Online-Netzwerk aber auch mit Software, die automatisch eine terroristische Einstellung in Texten erkennen solle. Aktuell würden dafür Einträge ausgewertet, die wegen der Unterstützung von Terror-Organisationen wie Isis oder Al-Kaida bereits gelöscht wurden.

Mit den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Algorithmus gefüttert, der gerade lerne, Posts mit solcher Ausrichtung selbst zu erkennen. Neben Englisch laufe die Arbeit auch in weiteren Sprachen, auch aus dem arabischen Raum, sagte Bickert.

„Wir wollen terroristische Inhalte sofort entdecken, bevor Menschen in unserer Community sie zu sehen bekommen“, betonte die Managerin, die zuvor unter anderem Staatsanwältin in den USA war. Das gelinge jetzt in einigen Fällen, sagte Brian Fishman, der sich beim Online-Netzwerk mit Terrorbekämpfung beschäftigt.

„Wir arbeiten daran, diese Systeme schneller und verlässlicher zu machen.“ Zugleich sei es Katz-und-Maus-Spiel: „Wenn wir verhindern, dass Terroristen unsere Plattform erreichen, versuchen sie, neue Wege zu finden.“ Es gebe „keinen Schalter, mit dem man Terrorismus einfach abstellen kann“.

Inzwischen werde mehr als die Hälfte der wegen Terror-Propaganda gelöschten Facebook-Accounts vom Netzwerk selbst entdeckt, sagte Bickert. Normalerweise ist Facebook auf Hinweise von Nutzern auf illegale oder beim Netzwerk untersagte Inhalte angewiesen. Eine Ausnahme ist Kinderpornografie, gegen die unter anderem mit automatisierter Software gekämpft wird.

„Auch wenn unsere Software immer besser wird, hängt sehr viel auch vom Kontext ab“, schränkte Bickert ein. Wenn zum Beispiel in einem Video Isis-Symbole zu sehen seien, könne es um Terror-Propaganda oder auch aber einen Nachrichtenbeitrag handeln. Hier seien im Moment Entscheidungen von Menschen unverzichtbar.

Die Erkenntnisse aus der Facebook-Plattform sollen auch verwendet werden, um Profile mit terroristischen Inhalten bei anderen Diensten des Online-Netzwerks wie Instagram und WhatsApp zu finden. Auch deshalb sei es wichtig, dass einzelne Apps Daten an Facebook weiterreichen könnten, hieß es in dem Blogeintrag. Facebooks Versuch, Zugriff auf einige Informationen von WhatsApp-Nutzern zu bekommen, wurde im vergangenen Jahr in Europa von Datenschützern blockiert.

Vor allem in Europa stieg zuletzt der politische Druck auf Facebook und andere Online-Dienste, härter gegen terroristische Propaganda vorzugehen. So erklärte die britische Premierministerin Theresa May nach dem jüngsten Attentat auf der London Bridge, Extremismus finde im Netz eine sichere Brutstätte – und die großen Internetunternehmen ließen dies zu.

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iOS 11: Diese Neuerungen kommen im Herbst für diese Geräte

Apple hat die Keynote der WWDC ordentlich vollgepackt. Ein großer Abschnitt war auch iOS 11, das System, das im Herbst final für alle unterstützten Geräte kommen wird. Apple hat nicht alle mauen Funktionen gezeigt, nur ein paar Highlights, die es aber durchaus in sich haben. Angefangen bei ARKit, Apples einfacher Implementierung von AR-Inhalten – nicht nur für neue Geräte, denn auch für ältere Geräte wird ARKit zur Verfügung stehen und somit eine neue Nutzung erlauben.

Die Demo von ARKit sah beeindruckend aus, aber das sehen Demos meistens. Es wird sich zeigen, was Entwickler damit anstellen werden. Sie können ab sofort damit „herumspielen“, damit im Herbst zum Public Release dann auch gleich passende Anwendungen zur Verfügung stehen. Apple sieht iOS bereits jetzt als die größte AR-Plattformm mit mehreren hundert Millionen Geräten, die ARKit unterstützen. Marker oder ähnliche Dinge werden dabei nicht benötigt, alles wird über die Hardware des iOS-Gerätes berechnet.

iMessage hat mit iOS 10 Apps erhalten, diese werden in iOS 11 einfacher erreichbar sein, es wird ein App-Dock in iMessage geben, das alle Apps direkt anzeigt, die sich nutzen lassen. Dazu gehört auch eine neue Form von Apple Pay, in Ländern, in denen Apple Pay unterstützt wird (immer noch kein Wort zu Deutschland), kann man so auch einfach Geld via iMessage verschicken.

Siri wird nicht nur mit einer neuen Stimme (männlich und weiblich) ausgestattet, sondern vernetzt sich auch selbst, sollte der Nutzer mehrere Apple-Geräte nutzen. Das hilft auch beim Machine Learning, Siri erkennt so im Laufe der Zeit immer besser, was der Nutzer vorhaben könnte.

Siri erhält außerdem ein Übersetzungs-Feature. So wird nicht nur Text übersetzt, sondern auf Wunsch auch gleich ausgesprochen. Steht anfangs für Englisch zu mehren Sprachen zur Verfügung, soll aber schnell erweitert werden. Auch im Bereich Kontext wird Siri schlauer. Sucht man beispielsweise etwas auf einer Webseite, wird der News-Bereich auch automatisch mit diesen Themen befüllt.

Außerdem werden dann beispielsweise auch gleich Wörter in das Wörterbuch übernommen. Auf der Bühne wurde das anhand eines Beispiels mit Island gezeigt, komische Namen waren direkt in iMessage verfügbar. Kann durchaus praktisch sein. Trotz dieser „Siri“-Vernetzung bleiben alle gesammelten Daten jederzeit verschlüsselt und sind nur für den Nutzer verfügbar.

„Do not disturb while driving“ mag wie ein kleines Feature klingen, ist aber eigentlich eine großartige Sache. Aktiviert man die Funktion, erhält man keine Benachrichtigungen mehr, wenn man in einem Fahrzeug sitzt. Allerdings kann man auch etwaige Anrufer oder Nachrichten-Schicker mit einem Hinweis informieren. Und in dringenden Fällen kann eine Nachricht auch durchgeschleust werden.

iOS 11 bringt auch neue Kamera-Funktionen. So können Porträt-Fotos unter iOS 11 mit Bildstabilisierung und TrueTone-Blitz aufgenommen werden, auch HDR ist möglich. Bei Live Fotos gibt es neue Effekte, man kann die kurzen Videos nun mit verschiedenen Effekten wie Hüpfen oder in Endlosschleife abspielen.

Ein neues Bildformat gibt es auch, High Efficiency Image File Format (HEIF) wird ab iPhone 7 zum Einsatz kommen. Das verringert die Dateigröße, bleibt aber weiterhin flexibel verwendbar, kann also auch einfach geteilt werden. Passend dazu wird ab iOS 11 auch HEVC für Videos unterstützt, hier ergibt sich ebenfalls eine Reduktion er Dateigrößen.

Eine große Veränderung erfährt auch der App Store. Es soll wieder einmal leichter werden, tolle Inhalte zu entdecken. Vor allem aber soll der Nutzer am besten möglich in den App Store gelockt werden. Dazu gibt es nicht nur jede Menge App-Sammlungen, die zum Stöbern einladen sondern auch App und Spiel des Tages.

Mehr Videos, auch beispielsweise Let’s Play-Vodeos werden ebenfalls im neuen Store möglich sein, außerdem erkennt man besser, wenn Apps einmal von Apple „geehrt“ wurden. Was auch neu ist: In-App-Käufe lassen sich im Store nicht nur direkt sehen, man findet auch gleich einen „Get“-Button im App Store, um diese dann direkt zu kaufen.

Apple Home, die Steuerzentrale für das Smart Home, erfährt ebenfalls ein Update. Neu hinzu kommt die Steuerung von Multiroom-Soundsystemen. Diese Steuerung ist auch direkt über Apple Music möglich. Unterstützt werden alle Air Play 2 Lautsprecher, auch das Apple TV kann so zum „Empfänger“ werden.

Das Kontrollzentrum wird ebenfalls vereinfacht. Hier befinden sich nun alle Bedienelemente auf einer Seite, die auch über den ganzen Bildschirm geht. Außerdem wurde der Benachrichtigungsbildschirm überarbeitet, er bietet nun einen noch einfacheren Weg, alle Benachrichtigungen zu sehen.

Ebenfalls sehr nett: Die neue Dateien-App sammelt alles an einem Ort, egal ob die Dateien lokal, in iCloud Drive oder bei anderen Anbietern wie Box, Dropbox oder weiteren gespeichert sind. Mit der Verfügbarkeit von Drag & Drop über das gesamte System hinweg lassen sich Bilder und Texte einfacher bewegen.

Apple Music erhält neben der Multiroom-Unterstützung auch eine neue Möglichkeit, Musik mit Freunden zu erleben. Man kann sich verbinden und dann sehen, welche Playlists oder welche Musik am häufigsten von anderen gehört wird.

Auch Entwickler erhalten zahlreiche neue Möglichkeiten. Neben dem eingangs bereits erwähnten ARKit wird es auch ein MusicKit geben, dass Drittanbieter-Apps Zugriff auf Apple Music gewährt. So kann Shazam beispielsweise direkt Playlisten anlegen.

HomeKit wird auch einfacher zu nutzen sein. Vor allem für Hersteller, denn es gibt neue Möglichkeiten, Geräte für die Software zu authentifizieren. Wie Apple anmerkt, eine tolle Möglichkeit, für bereits bestehende Geräte. Da wird es wohl bald eine Flut an HomeKit-kompatibler Hardware geben, deutete sich mit den Ikea-Leuchten ja schon ein bisschen an.

Und dann war da noch SiriKit, eine tiefere Siri-Intefgration in Drittanbieter-Apps. Gerade Siri dürfte spannend werden, auch im Hinblick auf den HomePod, der zwar erst einmal nicht nach Deutschland kommt, aber zu dem werden möchte, was Alexa heute bereits ist, nur besser.

Weitere Informationen stellt Apple auf dieser Seite bereit. Entwickler können die erste Beta von iOS 11 ab sofort laden. Ein Public Beta Programm wird es auch wieder geben. Das startet etwas später (voraussichtlich in zwei Wochen), an dieser Stelle kann man sich dafür registrieren.

Mit folgenden Geräten wird iOS 11 nutzbar sein:


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