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Neue Sony 4K HDR Fernseher: BRAVIA XE70-Serie

Here we go – neue scharfe 4K-Flachmänner braucht das Land: Gleich vier neue TV-Geräte gehören zur neuen Bravia XE70-Serie von Sony. Alle vier bieten erstklassige Bildqualität mit detailgenauen, kräftigen Farben, viel Helligkeit und dem hohen Kontrastumfang HDR („High Dynamic Range“).

4K HDR ist auf dem Weg, sich als neuer Standard für das Heimkino zu etablieren. Schließlich gibt es bei Amazon und Netflix bereits neue Filme, Klassiker und Konzerte in bestmöglicher Bildqualität. Kein Wunder, denn maximale Details, Farben und ein hoher Kontrast stehen bei 4K HDR an erster Stelle.

In den TV-Geräten der BRAVIA XE70-Serie vereint Sony die neusten Technologien für bestmöglichen Heimkinogenuss: ein 4K HDR Bild plus lebensechten Sound. Egal, ob Filme, Konzerte oder Online-Clips: Dank des 4K X-Reality PRO Prozessors holen die Geräte der XE70-Serie stets das Bestmögliche aus dem Inhalt heraus.

Dabei analysiert der Fernseher einzelne Teile einer jeden Szene und vergleicht sie mit einer eigens angelegten Bilddatenbank, um so individuell Strukturen, Kontrast, Farben und Kanten anzupassen.

Das Ergebnis sind realitätsnahere Bilder. Die Motionflow XR Technologie garantiert zudem stets weiche Übergänge auch bei noch so schnellen Bewegungen im Bild. Sie berechnet Zwischenbilder zu den Originalbildern, indem sie Bewegungen zwischen zwei Bildern im Film komplett neu berechnet.

Damit auch der Ton mithalten kann, sind die Geräte der XE70-Serie mit verschiedenen Sound-Technologien ausgestattet. ClearAudio+ gibt dem Sound den letzten Schliff, so dass Stimmen, Effekte und Musik im Film klar unterscheidbar bleiben.

Die Digital Sound Enhancement Engine (DSEE) rekonstruiert fehlende Tonfrequenzen für einen natürlichen Klang. Das hilft besonders bei niedrig aufgelösten Online-Clips. Für die nötige Power sorgt Cinematic S-Force Front Surround. Ihm gelingt es, dank Phasenverschiebung aus nur einem linken und rechten Lautsprecher ein echtes, dreidimensionales Klangbild zu erzeugen.

WiFi, ein direkter Zugriff auf Netflix und Amazon Video oder YouTube gehören ebenfalls zum Standard bei den neuen Fernsehern. Wer frei im Internet surfen möchte, nutzt den Opera Browser. Letztlich können so Inhalte kabellos auf den Fernseher gestreamt werden. Die Fernseher der XE70-Serie verfügen über drei seitlich angebrachte USB Anschlüsse.

Das Design der BRAVIA XE70-Serie ist unaufdringlich und elegant mit schmalem Aluminium-Rahmen. Dank des cleveren Kabelmanagements verschwinden die lästigen Kabel ungesehen auf der Rückseite der TVs.

Preise und Verfügbarkeit

Ab Juli 2017 werden die TV-Geräte der neuen Serie in Deutschland erhältlich sein. Preise sind leider noch nicht bekannt.

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VR | Schafft Virtual Reality 2017 den Durchbruch? #Video

Durchbruch von VR

Keine Frage, die virtuelle Realität (VR) ist der Trend der Stunde. In diesem Jahr kamen Brillen auf den Markt, die den digitalen Trip für jedermann ermöglichen. Setzt sich der Hype 2017 in der breiten Masse durch?

Konzerte oder Sportereignisse vom Sofa verfolgen, als wäre man live dabei. Den geplanten Urlaubsort oder die künftige Wohnung mit einem virtuellen Rundgang aus verschiedenen Winkeln begutachten.

Oder per Computerspiel in digitale Welten abtauchen. Virtuelle Realität (VR) ist der Trend der Stunde. 2016 war das Jahr, in dem Virtuelle Realität für viele erstmals erlebbar wurde. Dank der neuen Brillen konnten Konsumenten einen Eindruck bekommen, wohin die Reise gehen kann. Wird sich neue Technologie 2017 endgültig durchsetzen?

«Der weitere Erfolg von Virtual Reality steht und fällt mit den verfügbaren Inhalten», sagt Timm Lutter vom Branchenverband Bitkom. «Das ist ganz entscheidend.» 2016 sei aber schon ein Durchbruch erfolgt, «weil breite Bevölkerungsschichten erste Erfahrungen damit gemacht haben».

 VR Brille Google
Konzerne wie Sony, Samsung, HTC und die Facebook-Firma Oculus brachten VR-Brillen oder Headsets auf dem Markt. Bis September setzte Samsung weltweit 1,8 Millionen Stück seiner Gear VR ab, allein 200 000 in Deutschland.

Neben den recht teuren Angeboten gibt es aber auch günstige Varianten, etwa Cardboards aus Pappe, mit deren Hilfe man – in Kombination mit dem Smartphone – in die digitalen Welten abtauchen kann. Nach Berechnungen der US-Analysten von IDC steigt die Zahl der an den Handel ausgelieferten VR-Headsets von 10 Millionen im Jahr 2016 bis 2020 um mehr als das Sechsfache.

Das Gefühl «mitten dabei zu sein» bieten vielen neue Chancen: Es eröffnet etwa der Reise-, und der Immobilienbranche, aber auch der Porno- oder der Gamingindustrie ungeahnte Möglichkeiten. Großes Potenzial sehen auch die Investmentbanker von Goldmann und Sachs: Ihren Prognosen zufolge soll der Markt für Virtual Reality und Augmented Reality (AR) – bei der digitale Inhalte in die Umgebung eingeblendet werden – bis 2025 etwa 80 Milliarden Dollar umfassen.

Während AR in diesem Jahr durch das Smartphone-Spiel «Pokémon Go» vielen Millionen Monster-Jägern bekannt wurde, ist der Nutzen von VR vielen noch unbekannt – zumindest was die Praxis betrifft.

Laut einer Bitkom-Umfrage interessieren sich 41 Prozent der potenziellen User vor allem für die Möglichkeit, Computer- und Videospiele in der virtuellen Realität zu erleben. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) kann sich vorstellen, Orte zu bereisen. Dahinter folgen Musikkonzerte (23 Prozent), Filme (20 Prozent) und Sportereignisse (19 Prozent).

Besuch im Berliner Computerpielemuseum, wo gerade ein Bereich für virtuelle Realität eröffnet wurde. «Wir sehen gerade den zweiten Anlauf – VR im Bereich der Unterhaltung zu verwerten. Mitte der 1990er gab es bereits Automaten, das hat sich damals aufgrund mangelhafter Technik noch nicht durchgesetzt», erklärt Museumschef Andreas Lange. Die jetzige Entwicklung sei ein «absoluter Meilenstein», meint er. «Das weiß jeder, der schonmal erfahren hat, wie sich so eine Spielwelt anfühlt.»

Erste Eindrücke was alles bei Konzerten möglich ist, lieferten die Red Hot Chili Peppers vor einigen Monaten bei einem Konzert in Berlin. Mit Hilfe von 360-Grad-Kameras, die etwa auf der Bühne installiert wurden, wurde das Spektakel live im Internet gestreamt. In 40 Ländern konnten Fans von zu Hause oder unterwegs das Konzert über ihr Smartphone mit Hilfe von Virtual-Reality-Brillen aus besonderer Nähe und mit einem Rundum-Blick anschauen.

In den USA überträgt die Basketball-Profiliga NBA bereits 25 Spiele der laufenden Saison mit entsprechender Technik. In Deutschland experimentieren Fernsehsender wie ZDF, RTL oder Sky mit 360-Grad-Videos. Die Frage sei jetzt, ob es für virtuelle Realität ein nachhaltiges Interesse gebe oder ob es sich um einen kurzen Hype handele, sagte Stephan Heimbecher von der Deutschen TV-Plattform kürzlich. «Und: wird sich überzeugender VR-Inhalt zu vernünftigen Preisen realisieren lassen?»

+ Links:

  • Recode über Facebook 360-Grad-Videos
  • Recode über VR-Übertragung bei NBA
  • VR/AR-Prognose von Glodman Sachs

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DJI Zenmuse Z3 Luftbildkamera mit Zoom-Funktion #Imaging

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Cooles Tool für coole Luftbilder – und es hat Zoooooooom gemacht: Der chinesische Kamera-Drohnen-Spezialist DJI hat heute mit der Zenmuse Z3 eine neue Luftbildkamera mit integrierter Zoom-Funktion vorgestellt – eigenem Bekunden nach ist dies eine Weltneuheit.

Die Zenmuse Z3 Kamera bietet einen bis zu 7-fachen Zoom. Das Kamerasystem weist die einzigartige Gimbal-Stabilisierungstechnologie von DJI, die speziell an die Zoom-Eigenschaften der Zenmuse Z3 angepasst wurde, auf.

Die Zenmuse Z3 ermöglicht laut Hersteller völlig neue Anwendungsfelder und soll vor allem neue Entwicklungsmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft vorantreiben.

Zuvor musste man näher an das Objekt fliegen, um eine vergrößerte Aufnahme zu machen. Jetzt können Piloten während Such- und Rettungsaktionen, wissenschaftlichen Untersuchungen oder Inspektionen hochauflösend ein bestimmtes Motiv heranzoomen, ohne dabei die Distanz zum Objekt zu verringern.

DJI stellt die erste Luftbildkamera mit Zoomfunktion vor

Die Zenmuse Z3 ist kompatibel mit den DJI Multikopter-Modellen Inspire 1, Matrice 100 und Matrice 600. Sie nutzt die HD Video-Downlink Systeme von DJI, Lightbridge und Lightbridge 2, die Übertragungsreichweiten von bis zu 5 Kilometern ermöglichen.

Die Zenmuse Z3 funktioniert mit der DJI GO App, einschließlich des Live-Feeds der Kamera und der Kamerasteuerung via mobilem Endgerät: Einfache Fingerbewegungen ermöglichen das Hinein- oder Herauszoomen, das Auslösen von Foto- oder Videoaufnahmen, oder die Aktivierung intelligenter Flugmodi. Einige Kamerafunktionen, wie das Aufnehmen von Fotos und Videos und das Zoomen, können aber auch per Fernbedienung gesteuert werden.

Die Zenmuse Z3 ist 262 Gramm leicht und die Kombination aus einem 3.5​-fachen optischem Zoom und einem 2​-fachen verlustfreien Zoom ermöglicht einen unglaublichen 7​-fachen Zoom. Dies entspricht einer effektiven Brennweite von 22 bis 77 Millimetern. Die maximale Blendeneinstellung beträgt F2.8 bei 22 Millimetern bzw. F5.2 bei 77 Millimetern.

Durch das vergrößerte Bild können kleinste Bewegungen bereits zu Wacklern führen. Um dem entgegenzuwirken verleiht das speziell entwickelte Reaktionsrad zur Feinabstimmung der Giersteuerung zusätzliche Stabilität.

Wie auch die Flugkameras des Inspire 1 oder Phantom 4 enthält die Zenmuse Z3 den 1/2.3 Zoll großen Sensor von Sony für bestmögliche Bildqualität. Einzelbilder können mit einer Auflösung von 12 Megapixeln aufgenommen werden. Dank der Kompatibilität mit Adobe DNG und RAW können die Bilder noch weiterbearbeitet werden. Die Kamera ermöglicht Videoaufnahmen in 4K-Auflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.

Die Flugzeit beträgt laut Hersteller bis zu 19 Minuten bei Einsatz des DJI Inspire 1. Beim Einsatz des M100 mit zwei Akkus kann eine Flugzeit von 30 Minuten und mit dem M600 können Flugzeiten von bis zu 39 Minuten erreicht werden.

Der Preis der Zenmuse Z3 beträgt Euro 999,00. Die Kamera soll in Kürze erhältlich sein.

+ Link: DJI Zenmuse Z3 

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Octographer: Sony bringt das Selfie von der Krake

Ihr geht gerne in diese Aquarien, um Wassertiere zu bestaunen? Da hat Sony ein Sensation für euch. Zumindest falls ihr euch zufällig im Kelly Tarlton Sea Life Aquarium in Neuseeland befindet. Dort wurde eine Krake mit dem Namen Rambo – ganz offensich…

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Sony Xperia Z4 Ultra & Z4 Compact: Mutmaßliche Spezifikationen geleakt

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In wenigen Wochen, zur CES 2015 Anfang Januar in Las Vegas, dürfte Sony einen Teil seines Smartphone-Line-Ups für die erste Jahreshälfte 2015 vorstellen. Auf der Pressekonferenz fehlen werden aber offenbar das Xperia Z4 Compact und Z4 Ultra: Vom kleineren und größeren Bruder des Xperia Z4 sind zwar die ersten mutmaßlichen Spezifikationen ans Tageslicht gelangt, doch angeblich werden sich die Modelle verspäten.  

Informationen über das kommende Smartphone-Flaggschiff aus dem Hause Sony, das Xperia Z4, erreichten uns bereits Ende November. Verschiedenen Quellen zufolge kommt das neue Top-Modell unter anderem mit einem Display, das in der Diagonalen zwischen 5,2 und 5,4 Zoll messen soll und entweder in WQHD oder Full HD auflöst, hier sind sich die Quellen noch nicht ganz einig. Darüber hinaus soll das Gerät vom Snapdragon 805-SoC angetrieben werden und eine 20,7 MP-Kamera besitzen. Die Leaks, die heute vom Xperia Z4 Compact und Z4 Ultra an die Oberfläche gelangt sind, zeigen eindeutige Anleihen zum Xperia Z4, aber auch merkliche Unterschiede.

Sony Xperia Z4 Compact

Kommen wir zunächst zum Sony Xperia Z4 Compact: Dieses steht ganz in der Tradition der bisherigen Compact-Modelle des japanischen Herstellers und verbindet Hardware der Spitzenklasse mit einem handlichen Gehäuse. Konkret soll das Gerät vom Snapdragon 810-SoC angetrieben, der von 3 GB RAM flankiert wird. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören 32 GB an internem Speicher, verbesserte Stereo-Frontlautsprecher, ein S-Master-HX-Digitalverstärker und, obligatorisch für Sony, der Schutz gegen Wasser und Staub nach IP68-Standard. Eine 20,7 MP starke Kamera soll für schöne Fotos sorgen, hier ist es zudem wahrscheinlich, dass es sich um den neuen IMX230 Exmor RS-Sensor handelt. Die Knipse an der Front soll mit 5 MP auflösen und Videos in 1.080p aufnehmen können. LTE nach Cat.9, Bluetooth 4.1, NFC und Wireless Charging sind ebenfalls an Bord. Details zum Akku gibt es noch nicht, aber es wird erwartet, dass er eine Leistung von 3.000 mAh haben soll.

Das Display soll den Informationen von Android Origin zufolge eine Diagonale von 4,7 Zoll aufweisen und damit einen Hauch größer als beim Sony Xperia Z3 Compact sein. Die Größe ist wohl nicht zufällig: Apples iPhone 6 besitzt die gleiche Displaydiagonale. Gut möglich also, dass Sony mit dem Xperia Z4 Compact das neueste iPhone direkt angreifen will. Vorteil auf Seiten Sony: Während der Bildschirm des iPhone 6 lediglich in 720p auflöst, soll das Xperia Z4 Compact eine Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bieten.

sony-xperia-z3-ifa-2014-lineupSonys Produktportfolio für die zweite Jahreshälfte 2014

Sony Xperia Z4 Ultra

Apropos Angriff: Mit dem Xperia Z4 Ultra, dem riesigen Phabelt-Bruder des Xperia Z4, will Sony offenbar Samsungs beliebte Note-Serie attackieren. Das Phablet – oder sollte man vielleicht kleines Tablet sagen? – soll eine Displaydiagonale von gigantischen 6,44 Zoll samt WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln besitzen. Damit ist es genauso groß wie sein Vorgänger, das Xperia Z Ultra (Test). Interessanterweise unterscheiden sich diese Angaben aber von bisherigen Leaks, die beim Xperia Z4 Ultra von einem „nur“ 5,9 Zoll in der Diagonale messenden Display mit Full HD-Auflösung gesprochen haben. Im Gegensatz zum 2013er Modell soll das Xperia Z4 Ultra allerdings einen richtigen Stylus mitbringen. Die restlichen Spezifikationen ähneln denen des Xperia Z4 Compact: Auch das Riesen-Phablet soll vom Snapdragon 810-Prozessor angetrieben werden und 3 GB RAM besitzen. Bei der Kamera zückt Sony aber offensichtlich, zumindest vergleichsweise, den Rotstift und streicht die Knipse auf 16 MP zusammen. Zudem soll die Kamera einen kleineren Sensor haben. Der Akku soll eine Kapazität zwischen 3.500 und 4.000 mAh aufweisen, ganz sicher ist sich die Quelle von AndroidOrigin hier nicht.

Verspäten sich die neuen Sony Xperia-Modelle?

Klingt nach zwei sehr vielversprechenden Geräten, die Sony in der Hinterhand hat. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber: Sowohl das Xperia Z4 Compact als auch Z4 Ultra sollen nicht, wie allgemein erwartet wurde, ihr Debüt zusammen mit dem Xperia Z4 Anfang Januar auf der CES 2015 feiern. Angeblich soll Sony die beiden Smartphone-Brüder auf das zweite Quartal 2015 verschieben. Den Informationen von AndroidOrigin zufolge sollen Probleme beim Snapdragon 810 der Grund für die Verspätung sein. Das überrascht: Zwar gab es Gerüchte, wonach Qualcomm Probleme bei der Fertigung des neuen SoCs habe, doch der Chiphersteller hat diese unlängst sehr glaubwürdig dementiert. Hier wird man schauen müssen, was sich am Ende als korrekt herausstellt.

Was sagt ihr zum Xperia Z4 Compact respektive Z4 Ultra: Spricht euch eines der Geräte an? Meinungen und Wortmeldungen bitte in die Kommentare.

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