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Luxus-Smartphone: Porsche Design HUAWEI Mate 20 RS kostet 1.695 EUR

KI meets funktionales Design meets Nobel-Label mit Motorsport-Appeal: Der aufstrebende chinesische IT-Riese HUAWEI und Porsche Design haben mit dem Porsche Design HUAWEI Mate 20 RS ein neues Luxus-Smartphone vom Stapel gelassen. Dieses Handy ist bereits das vierte Modell der Zusammenarbeit und vereint innovative Technologien, wie eine leistungsstarken On-Device-KI oder der neusten Leica Triple-Kamera, mit einer Optik, die vom Rennsport inspiriert ist.

Die biometrischen Entsperrfunktionen sollen darüber hinaus für den Schutz persönlicher Daten sorgen. Das neue Luxus-Smartphone ist laut Hersteller besonders für „anspruchsvolle Kunden mit einem Sinn für puristische Ästhetik und branchenführende Technologie“ attraktiv.

Kraft durch Kirin 980

Das Herzstück des Porsche Design HUAWEI Mate 20 RS ist der Kirin 980, das weltweit erste 7nm System-on-a-Chip (SoC). Mit seiner leistungsstarken On-Device-KI bietet das Smartphone eine einzigartige Erfahrung und der Nutzer wird noch besser unterstützt. Auch verfügt es über weitere zukunftsweisende Innovationen wie der revolutionären Dual-NPU.

Design aus Rennsport inspiriert

Das Look & Feel des Porsche Design HUAWEI Mate 20 RS ist vom Rennsport inspiriert und das handgefertigte Leder und das polierte Glas auf der Rückseite sind im Stil von Rennstreifen angeordnet. Die Leica Triple-Kamera ist eben in einem Metallrahmen eingefasst. Die Frontansicht ist puristisch gehalten, durch die Always On-Funktion des Displays ist auch im Sperrbildschirm immer das Porsche Design Logo sichtbar.

Makro-Kamera

Darüber hinaus verfügt das Porsche Design HUAWEI Mate 20 RS über eine Makro-Funktion, mit der Nutzer bis zu 2,5 cm nah an ein Objekt herankommen und gestochen scharfe Bilder schießen können. Dank HiVision, einem neuen Feature von EMUI 9.0, kann das Smartphone nun auch Informationen und Daten zu berühmten Gemälden und Sehenswürdigkeiten liefern, wenn die Kamera darauf ausgerichtet wird.

Blitzschnelles  Entsperren

Das Porsche Design HUAWEI Mate 20 RS bietet gleich mehrere innovative biometrische Entsperroptionen. Der im Display integrierte Fingerabdrucksensor bietet eine um bis zu 30 Prozent schnellere Erkennungsgeschwindigkeit. Außerdem kann das Smartphone per 3D Face Unlock entsperrt werden, wobei der Nutzer durch mehr als dreißigtausend projizierte Infrarotpunkte blitzschnell und sicher identifiziert wird – auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Volle Power

Im Inneren des Smartphones befindet sich ein 4200 mAh Akku, der sich mit der 40W HUAWEI SuperCharge™-Technologie in 30 Minuten bis zu 70 Prozent aufladen lässt.

Preis und Verfügbarkeit:

Das Porsche Design HUAWEI Mate 20 RS ist ab sofort in allen Porsche Design Stores, bei ausgewählten HUAWEI-Partnern sowie online unter www.porsche-design.com zu einer UVP von 1.695 EUR erhältlich.

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Ruggear RG850 Test: Outdoor-Handy mit toller Kamera

Das schlanke 350-Euro-Outdoor-Handy RG850 mit Android 8.1 Oreo und 4000-mAh-Akku hat eine überraschend gute Kamera. Ob sich ein Haken versteckt, verrät unser Test.

Obwohl es sich beim Ruggear RG850 um ein robustes Outdoor-Handy mit großem Akku und 6-Zoll-Display handelt, fällt es verhältnismäßig schlank und leicht aus. Die Abmessungen des Smartphones betragen 165 × 82,5 × 12,5 mm bei einem Gewicht von knapp 210 g. In der Hand liegt es – auch aufgrund der Carbonfaser nachempfundenen Rückseite – gut und angenehm. Gäbe es die entsprechende Info nicht auf der offiziellen Produktseite, wären wir wahrscheinlich von einer echten Carbonfaser-Rückseite ausgegangen.

Das Material des Gehäuses besteht größtenteils aus Kunststoff, der sich robust und wertig anfühlt. Links und rechts an den Seiten finden sich Aluminium-Elemente, jeweils mit in der Mitte eingelassenen Kunststoffstreifen. In diese Kunststoffstreifen sind rechts Power-Button und Lautstärkewippe integriert, links der Kartenslot. Die Taster auf der rechten Seite haben einen angenehmen Druckpunkt, den Kartenschacht bekamen wir im Test nur mit Mühe aus dem Gehäuse.

Zuerst muss dazu mit dem Sim-Removal-Tool eine Abdeckung gelöst werden, indem das Werkzeug in eine kleine Bohrung gesteckt und dann der Kunststoff-Schutz hochgehebelt wird. Dies war schon recht fummelig, aber auch den dann frei zugänglichen Kartenschacht mit spitzen Fingern herauszuziehen, entpuppte sich als kniffelig. Glücklicherweise wechselt man SIM- und Speicherkarte in der Regel nicht allzu häufig, dass wäre beim RG850 ein größerer Nervfaktor.

Auch die Kopfhörerbuchse oben am Smartphone hat eine Kunststoffabdeckung, diese lässt sich jedoch leicht und problemlos lösen. Der USB-C-Anschluss auf der Unterseite kommt ohne Abdeckung aus. Rechts davon ist der Lautsprecher des Smartphones untergebracht. Die Front-Kamera hat ihren Platz oberhalb des Displays rechts neben der Hörmuschel. Die mit der Kunststoff-Rückseite des Handys plan abschließende Hauptkamera hat der Hersteller oben links in der Ecke platziert.

Wie eingangs erwähnt, präsentiert sich das Ruggear RG850 für ein Outdoor-Smartphone verhältnismäßig handlich und bei Weitem nicht so klobig wie viele Geräte der Konkurrenz auf diesem Markt – beispielsweise das Land Rover Explore (Testbericht), das Ulefone Armor X (Testbericht) oder das Oukitel WP2 (Testbericht). Das einzige von uns bisher getestete Outdoor-Handy, das in Sachen Design eine ähnlich unauffällige Optik an den Tag legt, ist das Vernee V2 Pro (Testbericht). Für ein Gerät dieser Kategorie kann man beim Ruggear RG850 durchaus von einem schicken Smartphone sprechen, bei dem uns vor allem die griffige und sich angenehm anfühlende Rückseite im Carbonfiber-Stil gut gefällt.

Als Antrieb kommt beim Ruggear RG850 ein Snapdragon-430-Chip zum Einsatz. Die acht Kerne des Octacore-Prozessors takten maximal mit 1,4 GHz, der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß. Zur Speichererweiterung gibt es einen Micro-SD-Kartenslot, der in Form eines Hybrid-Schachts statt einer Speicherkarte auch eine zweite SIM-Karte aufnehmen kann. Im mobilen Internet unterstützt das Ruggear RG850 LTE, im WLAN funkt es nach 802.11 b, g und n. Zur Verbindung mit anderen Geräten gibt es Bluetooth 4.2, NFC unterstützt das Handy nicht.

Im Bereich der Navigation und Standortsbestimmung bietet das RG850 GPS, A-GPS, Beidou und GLONASS, außerdem einen digitalen Kompass. Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 4000 mAh, eine Schnellladetechnologie ist nicht an Bord. Nach IP68-Zertifizierung ist das Ruggear RG850 staubdicht und gegen Wasser (bis zu 30 Minuten in bis zu 1,20 Meter Tiefe) geschützt. Außerdem verspricht der Hersteller eine Fallfestigkeit aus einer Höhe von bis zu 1,50 Metern.

Zusätzlich erklärt Ruggear, dass das RG850 auch nach dem Militärstandard MIL-STD-810G getestet wurde. Ohne nähere Details ist diese Angabe allerdings wenig aussagekräftig: Mit MIL-Standard darf jeder Hersteller für Geräte prahlen, auch wenn nur einzelne wenige Kriterien dieses Standards erfüllt sind. Für die entsprechenden Testmethoden gibt es spezielle Kennziffern und Beschreibungen, die die meisten Hersteller jedoch schuldig bleiben. Auch Ruggear nennt beim RG850 keine konkreten Details – auf der Produktseite ist schlicht die Rede von „einer Belegung mit den MIL-STD-810G-Standard, die eine eine hervorragende Stabilität garantiert“.

Das 5,99 Zoll große Display des Ruggear RG850 löst 1440 × 720 Pixel auf und wird von Corning Gorilla Glass geschützt. Die Auflösung genügt für eine zufriedenstellend scharfe Darstellung, im direkten Vergleich zu höher auflösenden Displays aktueller Top-Smartphones merkt man dem Panel die etwas geringe Auflösung jedoch an. Der Bildschirm bietet eine im positiven Sinne neutrale Farbwiedergabe, eine gute Blickwinkelstabilität und leuchtet stark genug um sich auch bei hellen Lichtverhältnissen draußen nutzen zu lassen. Bei eingeschalteter Option „Handschuhmodus“ innerhalb der Display-Systemeinstellungen ist die Bedienung sowohl mit Handschuhen als auch mit nassen Fingern kein Problem. Die Erkennung von Eingaben funktioniert dann zwar nicht mehr ganz so präzise wie im Normalbetrieb, jedoch noch absolut zufriedenstellend.

Bei Outdoor-Smartphones liegt der Fokus in der Regel nicht auf den Kameras und damit verbunden einer außergewöhnlich guten Bildqualität. Was die Hauptkamera mit einer Auflösung von 12 Megapixeln und Autofokus angeht, waren wir vom Ruggear RG850 im Test jedoch positiv überrascht. Teils gelingen sehr ansehnliche Ergebnisse, die wir so bei keinem der bislang von uns getesteten Outdoor-Handys beobachten konnten. Bei guten Lichtverhältnissen zeigen sich Schärfe, Kontrast und Farbwiede sehr stimmig, Bilder wirken teils jedoch etwas überzeichnet, fast schon „geschönt“ im Vergleich zur Realität. Auch unter Lowlight-Bedingungen liefert die Hauptkamera noch brauchbare Ergebnisse, wobei Fokus und Auslöser in der Regel flott agieren. Die Videoqualität der mit maximal 1080p auflösenden Clips finden wir für ein Mittelklasse-Handy ordentlich. Die Frontcam mit 8 Megapixel Auflösung und Fixfokus hingegen liefert zwar brauchbare Ergebnisse, neigt aber ein wenig zu Überbelichtung. Die mit ihr geschossenen Bilder zeigen auch ab und an einen leichten Blaustich.

Im Antutu-Benchmark kommt das Ruggear RG850 auf knapp 60.000 Punkte – ein ordentlicher Wert für ein Mittelklasse-Smartphone. Auch in der Praxis kann die Performance überzeugen, das System läuft flott und flüssig. Selbst bei vielen gleichzeitig geöffneten Anwendungen kam das Handy bei uns im Test nicht ins Straucheln. Gut hat uns auch die Akkulaufzeit gefallen: Mit der 4000-mAh-Batterie kamen wir selbst bei starker Nutzung auf knapp zwei Tage.

Auch was die Robustheit des Handys angeht, hat sich das Ruggear RG850 in unserem Test keine Schnitzer erlaubt. Keiner unserer Belastungstests – Aussetzen von Schmutz und Staub in größerem Mengen, mehrmaligem längeren Untertauchen in bis zu 1,50 Meter Wassertiefe und einigen Falltests aus circa 1,50 Meter Höhe auf beispielsweise Waldboden und Beton – führten zu keinen nennenswerten Schäden.

Während das GPS-Signal im Freien präzise und genau funktionierte, konnte uns die Signalqualität im Inneren nicht überzeugen. Zwar bekamen wir ein solides Signal mit ausreichend vielen Satelliten, allerdings mit merklich geringerer Genauigkeit. Der Lautsprecher des Handys tönt zwar laut, allerdings nicht besonders wohlklingend. Die oberen Frequenzen dominieren und klingen dabei alles in allem dünn und etwas quäkig.

Beim Ruggear RG850 verzichtet der Hersteller fast gänzlich auf Anpassungen des installierten Betriebssystems in Form von Android 8.1 Oreo. Weder optisch noch in Bezug auf Software unterscheidet sich das OS auf dem RG850 von einem reinen Vanilla-Android. Auch Bloatware findet sich auf dem Outdoor-Smartphone keine. Der installierte Google-Sicherheitspatch war zum Testzeitraum allerdings nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit: Er stammte vom 5. Mai 2018.

Am Ruggear RG850 gefällt uns vor allem die für ein Outdoor-Smartphone außergewöhnlich gute Haupt-Kamera. Aber auch das recht schlanke und außerdem optisch und haptisch ansprechende Design hat bei uns einen guten Eindruck hinterlassen. Gemessen am Preis von aktuell um die 350 Euro gibt es am schicken Outdoor-Handy nur wenig Kritikpunkte. NFC könnte dem ein oder anderen fehlen und auch das Display dürfte gerne etwas höher auflösen. Davon einmal angesehen weiß das Ruggear RG850 zu gefallen.

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Ratgeber: Smarte Weihnachtsbeleuchtung

Den Weihnachtsbaum und die Gartenbeleuchtung per Zuruf steuern? In Zeiten von Alexa und Google Assistant kein Problem. Wir zeigen, was man für eine smarte Weihnachtsbeleuchtung braucht.

Zu Weihnachten soll nicht nur der Baum, sondern idealerweise gleich noch Vorgarten und Gehweg im Lichterglanz erstrahlen. Damit das nicht unnötig auf die Stromrechnung drückt, hilft ein smartes Lichtsystem. Das geht nicht nur abends an und morgens aus, sondern erlaubt gleich noch coole Effekte.

Smart-Home-Technik macht es einfach, Lichterketten, Lichtschläuche und Deko-Leuchten per Fingerzeig oder Zuruf an- oder auszuschalten. Die Technik erlaubt außerdem das Erstellen exakter Zeitpläne oder die Nutzung von Bewegungsmeldern, um die Lampen zielgerichtet zu aktivieren. Einziger Nachteil: Zu weit vom WLAN-Router dürfen sich die Geräte nicht befinden, da sonst keine Steuerung möglich ist. Wer hier aufrüsten möchte, findet in unserem Praxisartikel „WLAN im Garten“ praktische Hilfestellungen. Wer seine Beleuchtung bequem per Zuruf steuern möchte, braucht noch einen smarten Lautsprecher wie den neuen Echo Dot 3 (Testbericht) oder Echo Plus 2 (Testbericht).

Fertigen Lösungen für smarte Weihnachtsbeleuchtung sind rar, ein paar interessante Modelle sind aber verfügbar. So eignen sich beispielsweise die wasserdichten Gardenspots von Osram als Weihnachtsbeleuchtung. Wer die Lampen in den Weihnachtsbaum hängen will, muss lediglich die kleinen Erdspieße entfernen. Die RGB-Variante der Gardenspots stellt bis zu 16 Millionen Farben dar und bieten verschiedene Farbwechsel-Effekte. Preislich interessanter ist allerdings die Variante mit weißen LEDs. Für die Ansteuerung per App oder Sprachbefehl ist ein Lightify-Gateway (Testbericht Lightify Starter Kit) nötig.

Deutlich kostenintensiver, aber auch beeindruckender, sind die Produkte vom Hersteller Twinkly. Neben einer LED-Lichterkette ist vor allem der RGB-Lichtervorhang in 1,5 und 2,5 Metern Breite beeindruckend. Die Steuerung funktioniert per WLAN und der Twinkly-App. Die bis zu 200 einzeln ansteuerbaren Lampen ermöglichen spannende Animationen und Effekte. Diese sind vorprogrammiert und werden per App abgerufen. Wer möchte, kann weitere Animationen selbst entwerfen. Eine extrem coole Beleuchtung, die mit 100 bis 130 Euro allerdings nicht ganz billig ist. Die Produkte von Twinkly sind mit IoT-Technologie ausgestattet und beispielsweise mit dem Google Assistant kompatibel. So klappt auch die Steuerung per Zuruf oder per Bewegungsmelder.

Wer möchte, kann auch klassische LED-Stripes wie die von Pearl (Testbericht) oder Ailuki als Weihnachtsbeleuchtung nutzen. Der große Vorteil der wasserfesten Lichtbänder ist deren verhältnismäßig günstiger Preis. Ein Modell mit 10 Metern Länge und RGB-LEDs kostet nur knapp 40 Euro. Neben der smarten Steuerung per App oder Alexa-Sprachsteuerung ist auch eine Fernbedienung beigepackt. Wer möchte, kann die LED-Streifen sogar im Rhythmus der Musik leuchten lassen. Anders als bei der Lösung von Twinkly sind die 300 Leuchten allerdings nicht einzeln ansteuerbar.

Wer bereits eine Weihnachtsbeleuchtung besitzt, muss diese nicht ersetzen. Eine smarte Steuerung ist auch mit Nachrüstlösungen möglich. Das Ein- und Ausschalten per Zuruf, per Zeitsteuerung oder per Bewegungsmelder klappt problemlos. Lampen zu dimmen oder die Farben zu ändern, funktioniert allerdings nicht, da die Nachrüst-Lösungen nur an- und ausgeschaltet werden können.

Am einfachsten ist die Verwendung von smarten Steckdosen. Die WLAN-Steckdosen gibt es sowohl für Innenräume als auch für den Außenbereich. Die Einbindung ins Heimnetzwerk ist einfach und unkompliziert. Die günstigsten Modelle gibt es ab etwa 12 Euro. Trotz WLAN-Anbindung und App-Steuerung sind die Steckdosen allerdings nicht zwangsläufig mit Alexa oder dem Google-Assistant kompatibel. Wer seine Beleuchtung per Zuruf oder Bewegungsmelder steuern will, sollte unbedingt kompatible Modelle kaufen. In der Praxis haben sich die unten genannten Geräte bewährt. Die Modelle von Osram benötigen für den Betrieb ein passendes Gateway. Wem eine zentrale Steuerung per App oder Zeitschaltung ausreicht, der kann auch zu günstigen No-Name-Varianten greifen.

Etwas billiger als die Steckdosen-Lösung, allerdings mit mehr Aufwand verbunden, ist die Nutzung von WLAN-Zwischenadaptern. Wer sie nutzt, muss zuerst basteln. Dazu wird die Stromleitung zerschnitten und der Adapter per Lüsterklemmen angeschlossen. Da hier direkt am Strom gearbeitet wird, ist die Lösung nur für erfahrene Bastler geeignet. Da die WLAN-Module nicht wasserdicht sind, eignen sie sich nur für Innenräume. Wer der chinesischen Firmware nicht vertraut, der kann die Zwischenstecker auch mit einer alternativen Firmware nutzen.

Aus unserer Sicht sollte man sich den Bastel-Aufwand sparen und zu den WLAN- oder DECT-Steckdosen greifen. Diese gibt es nicht nur für den Innen- sondern auch den Outdoor-Einsatz. Sie sind dank der einfachen Plug&Play-Montage flexibel einsetzbar. Wer möchte, nutzt sie im Sommer für den Ventilator und zur Weihnachtszeit für die Beleuchtung.

Für Deko-Leuchten mit E14- oder E27-Fassung empfehlen wir die Nutzung von Smart-Bulbs. Passende Modelle finden sich in unserem Vergleichstest. Die WLAN-Leuchtmittel bieten noch mehr Komfort als Steckdose oder Zwischenadapter. Wer möchte kann die Lampen auch dimmen oder den Farbton verändern.

Smarte Weihnachtsbeleuchtung sieht gut aus, bietet viel Komfort und hilft Stromkosten zu sparen.

Wer Nachrüst-Lösungen nutzt, sollte darauf achten die Steckdosen und WLAN-Adapter nicht zu überlasten. Die angegebene maximale Stromstärke bezieht sich in der Regel auf ohmsche Lasten. Das sind beispielsweise herkömmliche Glühlampen oder elektrische Heizlüfter.

Die Stromstärke von Motoren, Netzteilen oder LED-Lampen wird als induktive Last angegeben. So schaffen die WLAN-Zwischenstecker zwar 10 A ohmsche Last, allerdings nur etwa 3 A induktive Last. Um auf Nummer sicher zu gehen sollten deshalb nicht mehrere Verbraucher an einen Adapter, bzw an eine Steckdose angehängt werden.

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Actioncam Yi 4K Plus im Test: Topmodell zum Budgetpreis

4K-Auflösung bei 60 fps, Bildstabilisierung, Sprachsteuerung, RAW-Format und Livestreaming – die Yi 4K Plus lockt mit ihrer satten Ausstattung. Wir haben sie getestet und verraten, ob sie an die Gopro herankommt.

Das Design der Yi Actioncam ist unauffällig, die Verarbeitung des Kunststoff-Gehäuses ist hochwertig. Den Großteil der Rückseite nimmt das berührungsempfindliche 2,2-Zoll-Display ein. Auf der karierten Vorderseite sitzen eine Status-LED und das Weitwinkelobjektiv. Hinter einer Gummiabdeckung ist seitlich der USB-C-Anschluss verbaut. Auf der Oberseite befinden sich der Auslösetaster sowie Öffnungen für Lautsprecher und Mikrofon. Die Klappe vor Speicherkarteneinschub und Akku ist auf der Unterseite verbaut. Daneben sitzt ein Standard-Stativgewinde.

Die 4K Plus ist 65 mm breit, 42 mm hoch und 21 mm breit. Das Gewicht beträgt 96 g.

Für ausreichend Rechenleistung für die 4K Aufnahmen sorgt ein Ambarella-H2-Chipsatz mit Cortex-A53 Prozessor. Das Objektiv hat einen Blickwinkel von 155 Grad und eine Blende von f/2,8. Als Bildsensor kommt ein Sony IMX377 mit 1/2,3-Zoll zum Einsatz. Das Display hat eine Auflösung von 640 × 360 Bildpunkten und eine Pixeldichte von 330 ppi; die Darstellung ist somit gestochen scharf. Für die Bildstabilisierung kommen ein 3-Achsen-Gyroskop und ein 3-Achsen-Bewegungssensor zum Einsatz. Zur Kommunikation mit dem Smartphone dienen WLAN nach 802.11a, b, g, n und ac sowie Bluetooth 4.0.

Zum Laden und zur Datenübertragung setzt der Hersteller auf USB Type-C. Wer möchte, kann mit einem beigepackten Adapter auch ein externes Mikrofon oder einen AV-Ausgang anschließen. Der wechselbare Akku hat eine Kapazität von 1400 mAh und hält nach Herstellerangabe bis zu zwei Stunden. Die tatsächliche Dauer ist von der eingestellten Auflösung abhängig. Im Test muss die 4K Plus nach etwa eineinhalb Stunden ans Ladegerät.

Die Kamera verfügt außerdem über eine gut funktionierende Sprachsteuerung, mit deren Hilfe sich beispielsweise Aufnahmen starten und stoppen lassen. Damit das zuverlässig funktioniert, muss der Nutzer die fünf Befehle (Foto aufnehmen, Serienbild aufnehmen Aufnahme starten, Aufnahme stoppen, Ausschalten) einmal einsprechen. Die Sprachsteuerung ist vor allem praktisch, wenn man sich selbst filmen oder fotografieren will.

Ohne zusätzliches Gehäuse ist die Yi im Gegensatz zur Konkurrenz von Gopro nicht wasserdicht. Ein GPS-Modul ist ebenfalls nicht verbaut.

Die Yi 4K+ wird entweder mit dem Touchscreen oder mit der App bedient. Die Menüführung ist logisch und intuitiv. Die Steuerung per Bildschirm klappt im Test sehr gut, per Smartphone ist es aber noch ein Ideechen komfortabler. Das gilt vor allem beim Einsatz draußen. Bei hellem Sonnenschein kommt man kaum drum herum, denn das Display der Yi ist zwar hochauflösend, aber nicht besonders hell.

Das Hauptaugenmerk im Test liegt auf den Videoaufnahmen der Actioncam. Neben 4K-Videos mit 60 Einzelbildern pro Sekunde stehen zahlreiche andere Auflösungen zur Auswahl. Bei Full-HD schafft die Actioncam bis zu 120 fps, bei HD bis zu 240 fps. Damit eignet sich die Yi auch für Zeitlupen-Videos.

Insgesamt ist die Videoqualität sehr gut. Bei guter Ausleuchtung sind die Aufnahmen gestochen scharf und absolut ruckelfrei – eine schnelle Speicherkarte (Vergleichstest) vorausgesetzt. Dank des hohen Dynamikumfangs und der hohen Bitrate von maximal 135 MBit/s sind die Videos qualitativ sogar besser als die einer Gopro Hero 5 Black (Testbericht) oder Hero 6 Black (Testbericht).

Selbst bei mittelmäßiger Beleuchtung liefert die Yi 4K Plus ordentliche Ergebnisse. Um bei lichtschwachen Verhältnissen das Bildrauschen zu reduzieren, nutzen wir die Möglichkeit, den ISO-Wert auf ein Maximum von 400 zu begrenzen. Nur bei Zeitlupenaufnahmen und schlechter Ausleuchtung kommt es zu deutlichen Einbußen hinsichtlich Schärfe und Kontrast.

Die Sound der Aufnahmen ist, typisch für Actioncams, enttäuschend. Wer Wert auf hohe Audio-Qualität legt, muss sich einen Adapter besorgen und ein externes Mikrofon anschließen. Das klappt allerdings nur ohne wasserfestes Gehäuse.

Die Bildstabilisierung der 4K Plus funktioniert auch bei 4K-Aufnahmen, allerdings nur bei einer maximalen Bildfrequenz von 30 fps. Bei niedrigerer Auflösung sind auch höhere Bildwiederholungsraten möglich. Da es sich um eine rein elektronische Stabilisierung handelt, geht bei der Nutzung ein Teil des Weitwinkels verloren. In der Praxis stört das aber weit weniger als ein verwackeltes Video. Die Stabilisierung klappt erfreulich gut, kann allerdings nicht mit der Qualität von Gimbals (Kaufberatung) konkurrieren. Auch mit der aktuellen Hero 7 Black (Testbericht) kann die 4K Plus in diesem Punkt nicht mithalten. Dafür überhitzt die 4K Plus nicht. Den älteren Modellen Hero 5 Black und Hero 6 Black ist die Yi in Sachen Bildstabilisierung ebenbürtig.

Neben normaler Fotos schießt die Yi auch Serienbilder mit bis zu zehn Einzelaufnahmen pro Sekunde. Auch eine Selbstauslöse-Funktion ist verfügbar.

Die Kamera kommt zusammen mit Akku, Mikrofon-Adapter und Ladekabel zum Kunden. Wer etwa 50 Euro mehr bezahlt, bekommt das passende Original-Unterwassergehäuse mit dazu. Im Preisvergleich gibt es alternativ Gehäuse für 20 bis 25 Euro.

Sonstiges Zubehör ist nicht beigepackt. Wer möchte, bekommt passende Sets mit Halterungen und Selfie-Stick ab etwa 20 Euro. Lesen Sie hierzu auch die Kaufberatung zu Actioncam-Zubehör.

Wer eine Actioncam mit sehr guter Bildqualität und einem fairen Preis-Leistungsverhältnis sucht, ist mit der 4K Plus sehr gut beraten. Bis auf GPS und die fehlende Wasserdichtigkeit ist das Top-Modell von Yi mit den deutlich teureren Gopro-Varianten Hero 5 Black (Testbericht) und Hero 6 Black (Testbericht) vergleichbar. Von der der Bildqualität her ist die Yi sogar leicht überlegen.

Wer eine gute Soundqualität und eine noch bessere Stabilisierung möchte, muss zur hochpreisigen Gopro Hero 7 Black (Testbericht) greifen. Wer unbedingt eine wasserdichte Actioncam braucht und auch mit weniger Ausstattung auskommt, sollte sich die günstige Gopro Hero 2018 (Testbericht) ansehen.

  • Gopro Hero 2018 (Testbericht)
  • Gopro Hero 5 Black (Testbericht)
  • Gopro Hero 6 (Testbericht)
  • Gopro Hero 7 (Testbericht)
  • Nikon Keymission 170 (Testbericht)
  • Yi Discovery (Testbericht)
  • Runcam 3S (Testbericht)

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BQ Aquaris X2 im Test: gute Leistung, lange Akkulaufzeit

Das weniger als 300 Euro teure BQ Aquaris X2 kommt mit Android One, Dualkamera und großem Akku. Wir haben getestet, wie sich das Telefon im Alltag schlägt.

Mit dem Aquaris X2 sowie dem Aquaris X2 Pro (Testbericht) bringt der spanische Hersteller BQ gleich zwei bezahlbare und attraktive Smartphones mit Android One auf den Markt, ähnlich wie Lenovo mit dem Motorola One (Testbericht) oder HMD Global mit dem Nokia 6.1 (2018). Eines der wesentlichen Unterschiede zwischen beiden BQ-Geräten ist die Verarbeitung: Das Pro-Modell ist hauptsächlich aus Glas gefertigt, wohingegen beim kleinen Bruder Kunststoff zum Einsatz kommt. Die optischen Unterschiede sind mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmbar. Erst beim In-die-Hand-nehmen fühlt man, dass der Rücken rau ist und sich plastisch anfühlt. Beim Aquaris X2 Pro fühlt sich das Gehäuse glatter und kälter an.

Die vordere Seite des Aquaris X2 ist aus widerstandsfähigem Glas, das an den Rändern leicht abgerundet ist. Der Rahmen des Telefons ist aus Metall gefertigt. Er verbindet nicht nur die Front und den Rücken miteinander, sondern dient auch als Antenne für Mobilfunk, GPS, Bluetooth und WLAN. Im Metallrahmen sitzen fünf Kunststoffelemente, die als Unterbrecher fungieren. Leider ragen sie leicht aus dem Gehäuse heraus, sodass sie nicht nahtlos abschließen. Beim Drüberfahren mit der Fingerkuppe ist der leichte Höhenunterschied spürbar – kein großes Problem, aber ein kleines Manko.

Das Kunststoff-Glas-Metall-Gehäuse des BQ Aquaris X2 ist geschützt gegen Spritzwasser. Auf der rechten Seite hat es seine Knöpfe, darunter die obligatorische An- und Austaste sowie die Wippe zum Steuern der Lautstärke. Die Tasten sind gut zugänglich und haben einen angenehmen Druckpunkt. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite arbeitet schnell und entsperrt zuverlässig, wobei das natürlich nichts über die tatsächliche Sicherheit aussagt.

Im Aquaris X2 verbaut BQ einen Qualcomm Snapdragon 636. Der Achtkern-Prozessor ist deutlich moderner, als der Snapdragon 625 im vergleichbaren Motorola One. Das BQ-Smartphone hat mit 3 GByte RAM aber weniger als das Motorola (4 GByte). Das System läuft dennoch schnell, flüssig und ohne Verzögerungen. Auch bei synthetischen Benchmarks zeigt es sich von seiner guten Seite und schneidet teilweise besser ab, als andere Smartphones mit Android One. Mit einem Punktwert von 110.000 ist es fast 37 Prozent schneller als das Motorola One. Gegenüber dem BQ Aquaris X2 Pro ist es um die 26 Prozent langsamer, das liegt allerdings am leistungsstärkeren Prozessor (Snapdragon 660) und ebenfalls 4 GByte RAM.

Der interne Speicher des BQ Aquaris X2 ist 32 GByte groß, das ist nicht mehr zeitgemäß, wo doch fast alle Hersteller auf 64 GByte setzen. Nach Abzug der Software und dem Betriebssystem bleiben dem Nutzer etwa 18,5 GByte für seine Daten übrig, das sind gerade einmal 57 Prozent Speicheranteil. Andere Telefone sind hier besser aufgestellt, etwa das Galaxy A8 (Testbericht) mit 68 Prozent (22 von 32 GByte). Bei Bedarf setzt der Nutzer eine Micro-SD-Karte ein und erweitert den Speicher. Alternativ speist das BQ Aquaris X2 eine zweite Nano-SIM-Karte und telefoniert so über Dual-SIM. Schöner wäre ein dreifacher Steckplatz gewesen, der kompromisslos und zeitgleich alle drei Karten aufnimmt. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, haben wir ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche MicroSD-Karte für Android?

Beim Display sind beide Smartphones der Aquaris-X2-Reihe identisch: 5,65 Zoll (ca. 14 cm) in der Diagonale. Die Ecken des Bildschirms sind abgerundet, das schaut etwas moderner aus; hat aber unterm Strich keinen Nutzen. Anders als beim Motorola One kommen die BQ-Smartphones ohne eine Einkerbung im Display („Notch“). Die auf den Anwender gerichtete Kamera mit Foto-LED, die Hörmuschel und die Sensoren für Helligkeit und Distanz sitzen oberhalb des Displays. Die Auflösung mit 2160 × 1080 Pixeln bei einem schlanken Seitenverhältnis von 2:1 ist hoch. Die Bildschärfe beträgt 427 Pixel pro Zoll, das sind fast 50 Prozent mehr als beim Motorola One. Auch bei der Helligkeit steht das Aquaris X2 besser da, als viele andere Geräte in der Klasse: Genau wie beim Aquaris X2 Pro beträgt auch die Leuchtkraft starke 621 Candela pro Quadratmeter.

Das Aquaris X2 kommt mit einer Dualkamera auf der Rückseite. Sie schießt Bilder mit 12 und 5 Megapixeln. Wie beim Pro-Modell schaut die Kameraeinheit auch hier wenige Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Anders dagegen ist der Autofokus, der reagiert weicher und schneller auf Bewegungen, als der des Aquaris X2 Pro. Die Kamera liefert gute Bilder mit einer ausreichenden Schärfe. Details sind zwar vorhanden, doch insgesamt wirken die Farben etwas blass. Sowohl die vordere als auch die hintere Kamera machen schöne Bilder mit wahlweise weichgezeichnetem Hintergrund.

Die Kommunikation mit dem Netz baut das BQ Aquaris X2 über schnelles WLAN nach dem n-Standard über 2,4 und 5 GHz sowie über LTE auf. Es hat Bluetooth 4.2, NFC und ein UKW-Radio an Bord. Das Musikhören funktioniert über den Klinkenanschluss mit 3,5 mm. Der Empfang und die Gesprächsqualität bei Telefonaten waren ausgezeichnet.

Das BQ Aquaris X2 kommt mit Android One – das ist aus unserer Sicht das wichtigste Merkmal des Smartphones. Dadurch versichert der Hersteller sicherheitsrelevante Updates für drei Jahre und funktionale Upgrades für zwei Jahre. Das ist beim herkömmlichen Android, das auf vielen Top-Smartphones zum Einsatz kommt, nicht immer der Fall. Somit ist das Aquaris X2 nachhaltig aufgestellt. Das zugrundeliegende Betriebssystemversion des BQ Aquaris X2 ist Android 8.1 Oreo. Der Sicherheits-Patch ist vom 1. September 2018. Dass ein Upgrade auf Android 9 Pie folgt, ist klar, nur wann dies geschieht, steht noch nicht fest.

Im Lieferumfang des BQ Aquaris X2 befinden sich Smartphone, USB-C-Kabel und Schnellladegerät. Eine Schutzhülle wie beim Motorola One ist nicht dabei; Kopfhörer fehlen ebenfalls. Das kabelgebundene Laden des 3100 mAh Akkus dauerte im Test eine Stunde und 31 Minuten, das ist überdurchschnittlich flott. Nach einer halben Stunde kommt der leere Akku auf 47 Prozent. Der Akku hält bei gewöhnlicher Nutzung einen Tag durch. Im Test mit einem kontinuierlich laufenden Video bei maximaler Display-Helligkeit hat das BQ Aquaris X2 gute 13 Stunden mit einer Akkuladung erreicht, bei der Pro-Variante sind es 11 Stunden.

Das BQ Aquaris X2 ist ein gutes Mittelklasse-Smartphone mit Android One. Hervorzuheben sind das hochauflösende, helle Display, der leistungsstarke Prozessor, die lange Akkulaufzeit sowie die Kamera, die vernünftige Ergebnisse liefert. Bei der Verarbeitung hätte sich der Hersteller etwas mehr Mühe geben können, die Makel sind aber kaum von großer Bedeutung. Die unverbindliche Preisempfehlung des Aquaris X2 lautet 319 Euro, erhältlich ist es aktuell schon ab 290 Euro. Für die gebotene Leistung ist der Preis fair und angemessen.

Wem eine stets aktuelle Software durch Android One wichtig ist, der wird mit dem Kauf des BQ-Smartphones kaum etwas falsch machen. Alternativ gibt es das Pocophone F1 von Xiaomi (Testbericht), es läuft zwar mit gewöhnlichem Android, dafür bietet es eine High-End-Ausstattung.

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