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Espresso per App: Vollautomat Nivona NICR 789 im Test

Nivona liefert seine Cafe Romatica 789 samt App zur Programmierung. Wir testen den Vollautomaten und zeigen, für wen sich das lohnt.

Braucht man wirklich einen smarten Vollautomaten, um Espresso, Cappuccino und Co zu ziehen? Im Fall des Nivona Cafe Romatica 789 (NICR 789) sagen wir ganz klar ja – wenn man den Kaffee nicht allein trinkt, sondern unterschiedliche Geschmäcker und Ansprüche aufeinandertreffen.

Denn die Nivona NICR 789 ist zwar smart, aber nicht im „Smart Home”-Sinn: Der Vollautomat braucht kein WLAN, keine Hersteller-Cloud und keine Zugangsdaten. Die Begleit-App funktioniert per Bluetooth, entsprechend ist es passender, wenn man von einem „programmierbaren Vollautomaten” spricht. Doch dazu mehr später.

Im Karton steckt mit Ausnahme von Kaffeebohnen alles, was man zum Betrieb braucht. Der Aufbau ist simpel, es braucht lediglich eine Steckdose. Der Vollautomat nimmt in etwa den Raum eines 5-Liter-Bierfasses ein. Wir empfehlen aber den Aufbau in der Nähe einer Mülltonne und eines Waschbeckens. Denn die Maschine spült regelmäßig und das etwas kleine Tropfbecken ist schnell voll. Eingeschalten wird die Maschine über einen seitlichen Taster, der das Gerät komplett vom Netz trennen kann.

Die Verarbeitung der NICR 789 ist gut. Der Plastikkern ist von einer silbernen Folie umzogen. Das sieht wertig aus, zudem gibt es keine Überstände oder andere unsauber verarbeitete Bereiche. Einzig die Abdeckung des Auslaufs könnte stabiler sein. Sie hält mit kleinen Plastiknasen. Oben befindet sich eine Heizplatte für Espresso- und Kaffeetassen.

Im Karton liegt neben den Reinigungstabletten auch ein Wasserfilter. Dieser wird direkt in den Tank eingesetzt, wenn man das denn möchte. Die Maschine fragt beim ersten Start nach, ob der Nutzer den Filter verwenden will und hilft beim der Installation. Wer den Filter zunächst nicht nutzen will, kann ihn jederzeit nachträglich einbauen.

Für die Milchzufuhr liegt ein separater Milchbehälter bei, der mit einem Schlauch an der Maschine angeschlossen wird. Der Behälter fasst einen Liter Milch und lässt sich separat im Kühlschrank aufbewahren. Vorsicht: Der Deckel ist nur aufgesetzt, an diesem sollte man den Behälter nicht hochheben. Hier hätte uns ein Schnappverschluss oder ähnliches besser gefallen.

Anschließend spült die Maschine durch und ist einsatzbereit.

Die Bedienung der Nivona ist einfach. Über zwei Drehknöpfe kann man die verschiedenen Kaffeeprodukte (u.a. Espresso, Americano, Cafe Lungo, Cappuccino, Latte Macchiato) auswählen. Mit dem linken Knopf kann man die Menge (drehen) oder die Intensität (drücken) auswählen. Das klappt im Alltag gut, im Test in der Redaktion kamen alle Probanden damit gut klar.

Gut gefällt der vergleichsweise leise Betrieb. Das Mahlwerk springt an, ist aber leiser als bei vergleichbaren, älteren Vollautomaten. Auch das Pumpwerk ist vergleichsweise leise, zumindest so lange der optionale Filter nicht im Wassertank sitzt. Ist dieser verbaut, zieht die Maschine deutlich lauter das Wasser.

Die Qualität des Kaffees hat uns durch die Bank überzeugt. Wir haben mehrere unterschiedliche Espressobohnen (100 Prozent Arabica) in unterschiedlichen Preiskategorien verwendet. Die Drehregler machen es leicht, die Stärke des Kaffees anzupassen. Die Crema war jederzeit sehr gut, gerade beim einfachen Espresso oder dem Cafe Lungo war das gut zu sehen. Bei Cappuccino und Co war das Ergebnis ebenfalls sehr gut. Praktisch ist, dass man den Schlauch nicht nur mit dem mitgelieferten Behälter verwenden kann. Das Ergebnis ist ebenfalls gut, wenn man ihn einfach nur in einen Karton oder anderen Behälter hängt. Das macht den Wechsel für Leute einfach, die andere Milchtypen oder -alternativen bevorzugen. Neben normaler Milch kam die NICR 789 im Test auch mit Hafermilch klar.

Der Kaffeeauslauf lässt sich bis zu 14 cm in der Höhe verstellen, so dass selbst große Tassen problemlos darunter passen. Im Test konnten wir einen 0,5-l-Krug ohne Probleme unterstellen.

Das technische Highlight ist die Bluetooth-Verbindung samt passender Smartphone-App. Die Idee ist einfach: Man installiert die App und kann anschließend vom Smartphone aus nicht nur die hinterlegten Kaffees beziehen, sondern diese sowohl anpassen wie auch eigene Rezepte erstellen und ablegen. Und keine Angst: Vor dem Bezug erkundigt sich die App, ob wirklich eine Tasse untergestellt wurde.

Die App ist einfach zu benutzen, das Anpassen der Kaffeegetränke, etwa Temperatur, Kaffee-, Milch- oder Wassermenge sowie die Stärke des Getränks erfolgt über simple Schieberegler.

Besonders praktisch fanden wir aber die Programmierung eigener Getränke. Man startet entweder mit einer Vorlage oder einem neuen Getränk und kann die Parameter wie Stärke, Aroma, Wasser, Gesamtmenge oder Temperatur einstellen. Im Test kam jeder Nutzer mit der App relativ schnell zurecht. Das größte Problem war die Bluetooth-Verbindung, offenbar erlaubt die NICR 789 immer nur einen Nutzer auf einmal.

Da hilft es, dass sich die erstellten Mischungen mit Namen und Logo auf dem Vollautomaten speichern lassen und von dort aus auch ohne App abrufen. Über den Drehregler wählt man sie aus, drückt drauf und bekommt sein Getränk direkt zubereitet. Für uns war dies tatsächlich eins der Highlights im Vergleich zum „normalen” Vollautomaten in der Redaktion. Es gab kein Gestreite mehr darum, „wer jetzt schon wieder den Kaffee so stark/schwach eingestellt habe” und das Anpassen von Menge und Temperatur wurde ebenfalls gut aufgenommen.

Neben den Rezepten liefert die App Informationen rund um den Kaffee und hilft bei der Reinigung. Sie zeigt nicht nur den „Abnutzungsstatus“ der verschiedenen Komponenten an, sondern erlaubt auch die Einstellung des Kalkwertes. Dazu gibt es hilfreiche Erklärungen, wenn eine Reinigung vorgenommen wird.

Die Nivona möchte regelmäßig umsorgt werden. Wird der Milchschäumer zwei-, dreimal genutzt, würde die Maschine gerne den Aufschäumer spülen. Das System meldet regelmäßig einen Spülwunsch, dazu kommen die Entkalkungs- und Reinigungsdurchläufe. Letztere hängen von der Wasserhärte und der Nutzung ab, im Test war es grob geschätzt eine Reinigung nach rund vier bis sechs Wochen.

Die eigentlichen Spülvorgänge sind angenehm kurz. Das gilt gerade für den Milchaufschäumer. Der Schlauch wird dabei von der Milchkanne ab- und am Bodenblech der Maschine angesteckt. Anschließend lässt die Nivona heißes Wasser und Dampf durch den Aufschäumer und den Schlauch laufen. Das entfernt Milchrückstände und verhindert, dass der Milchschaum sauer schmeckt. Vorsicht, diese Reinigung ist ziemlich heiß, das wirkt sich auch auf das Abtropfblech aus. Mehrfach hatten im Test neugierige Redakteure ans Blech gefasst, um die Finger erschrocken zurückzuziehen.

Ein Nachteil hat diese häufige Reinigung allerdings. Der Auffangbehälter ist relativ schnell voll. Leider ist er für das häufige Saubermachen zu klein ausgelegt – entsprechend muss man oft zwischen Maschine und Spülbecken hantieren.

Sowohl der Reinigungsbehälter wie auch die Brühgruppe ist einfach zugänglich. Letztere erreicht man über ein abnehmbares Seitenteil. Für die Reinigung legt Nivona zwei Tabletten bei, diese werden auf Anweisung in den Schacht für Pulverkaffee gelegt.

Im Test hatten wir nach etwa drei Wochen ein Problem mit dem enorm harten Wasser der Region. Das zeigte sich darin, dass die Maschine einfach kein Wasser mehr ziehen konnte, es klang wie eine defekte Pumpe. Nach Rücksprache mit Nivona führten wir eine Entkalkung durch, obwohl dies laut der App noch nicht notwendig gewesen wäre. Mit einer kurzen Einwirkzeit hat sich die NICR 789 dann tatsächlich wieder erholt. Wer also besonders hartes Wasser hat, der sollte mehrere Entkalker auf Vorrat haben. Auch der Einbau des Wasserfilters kann sich lohnen. Im Test hielt dieser zwischen 4 bis 6 Wochen. Eine Alternative können normale Wasserfilter sein – wichtig ist nur, dass sie explizit auch Kalk herausfiltern.

Die Nivona Coffe Romatica 789 ist nicht smart. Viel besser, sie ist einfach programmierbar, ohne dass es einen Cloud-Zugang oder ähnliches braucht. Diesen Vorteil merkt man vor allem dann, wenn verschiedene Kaffeegeschmäcker aufeinandertreffen. Der eine Kollege mag es eher schwach, beim anderen muss man die Tasse gefühlt umdrehen können, ohne dass der Espresso heraustropft. Andere wiederum möchten gerne eine höhere Temperatur und wie viel Milch im Cappuccino sein muss, das ist sowieso eine Glaubensfrage.

Hier spielt die NICR 789 ihre Stärken voll aus. Jeder konnte sich sein Lieblingsgetränk hinterlegen, zumindest bis die fünf Speicherplätze voll waren. Wer viel mehr Nutzer hat, der sollte sich sowieso den Griff zu einer Profi-Maschine überlegen, die kleinen Vollautomaten sind eher auf den Bereich Familie/kleines Büro ausgelegt.

Etwas nervig war der Sauberkeitsfimmel der Maschine. Ja, das ist gerade im Büro wichtig (vor allem der gut gespülte Milchschlauch), aber dann wäre es gut, wenn der Auffangbehälter etwas größer wäre.

Insgesamt hinterlässt die Nivona NICR 789 einen guten Testeindruck.

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Huawei Watch GT im Test: Rekordverdächtige Akkulaufzeit

Die Smartwatch Huawei Watch GT überzeugt mit guter Ausstattung und langer Akkulaufzeit. Im Test erklären wir, warum man trotzdem Abstriche machen muss.

Die silberne Watch GT kommt ordentlich verpackt, mit einer magnetischen Ladeschale und einem USB-C-Kabel beim Kunden an. Das runde, von einer nicht drehbaren Lünette umschlossene, AMOLED-Display misst 1,39-Zoll. Der Durchmesser des Gehäuses liegt bei 46,5 Millimetern. Die Dicke der Uhr beträgt 10,5 Millimeter. Die Verarbeitung ist hochwertig und so finden sich weder scharfe Kanten noch irgendwelche unsauberen Materialübergänge.

Das Gehäuse besteht aus Edelstahl, lediglich die Rückseite ist aus Kunststoff gefertigt. Dort sitzen die Sensoren zur Herzfrequenzmessung und die beiden Ladekontakte. In der Ladestation verbaute Magnete halten die Uhr nicht nur fest und richten sie passend aus. Setzt man die Uhr auf, rastet sie regelrecht in der korrekten Position ein. Obwohl sich die Ladekontakte dann perfekt treffen, bleibt ein Nachteil gegenüber kabellosen Systemen: Sind die Kontaktflächen der Uhr verschmutzt, hilft auch die richtige Ausrichtung nicht weiter.

Zur Bedienung sind neben dem berührungsempfindlichen Display auch zwei Funktionstaster verbaut. Diese bestehen ebenfalls aus Metall und haben einen sauberen Druckpunkt. Für das Zifferblattdesign stehen seit dem neusten Softwareupdate insgesamt 13 Skins zur Verfügung. Diese reichen vom klassischen Analoguhrendesign bis hin zu sehr bunten Anzeigen für Tech-Fans.

Das Armband besteht zwar zum größten Teil aus Silikon, sieht dank der braunen Lederapplikation trotzdem hochwertig aus. Das Band mit einer Breite von 22-Millimetern trägt sich angenehm und sorgt für einen ausreichend sicheren Halt der 46 Gramm schweren Uhr. Das Armband verfügt über einen praktischen Schnellwechselverschluss, den wir bereits von anderen Smartwatches kennen. Entsprechend lassen sich andere Armbänder einfach an die Uhr bauen.

Für die Rechenleistung der Smartwatch sorgt ein ARM-Cortex-M4. Viele Details zu dem Prozessor finden wir nicht, in der Praxis ist die Leistung auf jeden Fall ausreichend, um einen flüssigen und ruckelfreien Betrieb zu gewährleisten. Das sehr helle AMOLED-Display hat eine Auflösung von 454 × 454 Pixeln. Das Ablesen bei direkter Sonneneinstrahlung ist kein Problem. In der Praxis war die Nutzung lediglich in der Nacht kritisch. Denn selbst auf niedrigster Helligkeitsstufe ist die Uhr noch sehr hell.

Der Akku der Watch GT hat eine Kapazität von 420 mAh und soll laut Huawei bis zu rekordverdächtigen 30 Tagen durchhalten. In der Praxis funktioniert das eigentlich nur, wenn die Uhr nicht genutzt wird. Aber selbst bei aktiver Bluetooth-Verbindung und dauerhafter Herzfrequenzmessung kommt die Uhr im Test auf gute zehn bis zwölf Tage Akkulaufzeit. Damit schlägt die Watch GT sogar die gute Leistung der Samsung Galaxy Watch (Testbericht). Wer die Uhr täglich zur Messung von Trainingseinheiten nutzt, dürfte auf ein paar Tage weniger kommen. Eine Woche lang, sollte die Uhr aber auch dann noch durchhalten. Ein Kritikpunkt vieler Smartphone-Hater geht somit auf jeden Fall verloren: Tägliches Aufladen der Uhr ist bei diesem Modell definitiv nicht notwendig.

Zur Kommunikation steht lediglich Bluetooth zur Verfügung. WLAN oder gar ein LTE-Modem sind nicht verbaut. Ein NFC-Modul ist anscheinend verbaut, derzeit gibt es allerdings keinerlei Anwendungen, die damit funktionieren. Für die möglichst präzise Positionsbestimmung kommen gleichzeitig GPS, Glonass und Galileo zum Einsatz. In der Praxis funktioniert das gut, zuverlässig und schnell.

Zur Messung der Herzfrequenz kommt der TruSee-3.0-Pulsmesser von Huawei zum Einsatz. Die Genauigkeit konnten wir wegen fehlender Vergleichsmöglichkeiten nicht testen, allerdings funktioniert die Messung zumindest zuverlässig. Selbst bei nicht extrem eng gestelltem Armband, gibt es keine Fehler bei der Messung des Pulses.

Zusätzlich sind Kompassmodul, Barometer, Gyroskop-, Beschleunigungs- und Lichtsensor verbaut. Die Uhr ist bis zu 5 ATM wasserdicht. Das bedeutet, dass sie auch beim Schwimmen bedenkenlos am Handgelenk bleiben kann.

In Sachen Software geht Huawei bei der Watch GT einen ganz eigenen Weg – abseits von Wear OS oder Tizen. Das Betriebssystem Lite OS ist sehr einfach gehalten und auf das Nötigste reduziert. Der Vorteil des Systems zeigt sich bei der guten Akkulaufzeit. Das abgespeckte Betriebssystem arbeitet sehr energiesparend.

Zur Verbindung mit dem Smartphone dient die App Huawei Health. Hier sind sowohl die aufgezeichneten Daten zu finden, als auch verschiedene Einstellungen zur Uhr. Updates der Watch GT werden ebenfalls per App auf die Uhr überspielt. Das dauert circa fünf Minuten und klappt im Test problemlos.

Die Bedienung der Smartwatch ist intuitiv. Alle vorhandenen Anwendungen laufen zuverlässig und flüssig. Lediglich mit trockenen Fingern, gibt es sporadisch leichte Probleme bei der Touchscreen-Bedienung – insbesondere beim Auf- und Abwärtsscrollen.

Die vorinstallierten Trainingsprogramme eigenen sich für Radfahrer, Jogger und Schwimmer. Wer die Outdoor-Programme nutzt, muss warten bis die Position ermittelt wurde. Das klappt im Test angenehm schnell und dauert selten länger als eine Minute.

Neben dem Wecker, Pulsmesser, Aktivitäts- und Sleeptracker ist auch eine Telefon-Suchen-Funktion vorhanden. Höhenmesser, Kompass, Wetterbericht und eine Stoppuhr stehen ebenfalls zur Verfügung. Nachrichten, beispielsweise von Skype, zeigt die Uhr zuverlässig an. Das war es dann aber auch mit den derzeit verfügbaren Anwendungen für die Uhr.

Für die Watch GT gibt es weder zusätzliche Skins, noch irgendwelche zusätzlichen Apps. Nachrichten, die auf dem Smartphone eingehen, zeigt die Uhr zwar an, das Antworten per Smartwatch klappt aber nicht. Telefonate abzulehnen funktioniert; Das Annehmen oder gar mit der Uhr telefonieren ist nicht möglich. Das Abspeichern von Musik funktioniert bei der Watch GT ebenfalls nicht. Ohne verbundenes Smartphone funktioniert auch der Wetterbericht nicht zuverlässig. Kurz und knapp, die Menge an Möglichkeiten ist im Vergleich zu anderen Smartwatches extrem eingeschränkt.

Neben der von uns getesteten, klassischen silbernen Variante bietet Huawei die Watch GT auch als Sportmodell an. Dieses unterscheidet sich allerdings lediglich durch die Farbe und das Armband, welches komplett aus Silikon besteht.

Im Vergleich zu anderen Smartwatches bietet die Watch GT nur eine stark eingeschränkte Oberfläche. Andererseits überzeugt sie mit einfacher Bedienung, einem gelungenen Design und einer super Akkulaufzeit. Letztlich ist sie eine Mischung aus echter Smartwatch und einer reinen Sport-Uhr.

Wer bisher mit einem Fitnessarmband oder noch mit einer klassischen Armbanduhr unterwegs ist, sollte sich die Watch GT unbedingt einmal genauer ansehen. Uns gefällt das Konzept, trotz der Einschränkungen.

Wer mit seiner Uhr deutlich mehr machen will, als nur das Sportprogramm zu tracken, sollte sich besser nach einer Alternative, wie beispielsweise der Galaxy Watch (Testbericht), umsehen. Der Akku der Samsung-Smartwatch hält zwar nur etwa fünf Tage lang, dafür bietet sie eine Menge Apps und unzählige Skins.

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Huawei P Smart (2019) im Test: helles Display, altes Micro-USB

Das Huawei P Smart (2019) ist ein Mittelklasse-Smartphone mit aktuellem Android und 6,21 Zoll großem Display zum Einstiegspreis. Ob sich der Kauf lohnt, verrät der Test.

Das aktualisierte Huawei P Smart (2019) hat ein Gehäuse aus Acrylglas, ähnlich wie das HTC U12 Life (Testbericht). Doch anders als beim HTC, fasst sich das Huawei-Gerät nicht wertig an. Es schaut aus, wie ein Smartphone aus Metall, allerdings wirkt es in den Händen wie billiger Kunststoff.

Beim Modell aus dem Jahr 2018, dem Huawei P Smart (Testbericht), hat der Hersteller hauptsächlich auf Metall gesetzt. Das war auch nachhaltiger, als bei der aktuellen Generation: Das Gehäuse ist anfällig für kleine und feine Kratzer, die beim Mitführen in der Hosentasche entstehen. Darüber hinaus sind Fingerabdrücke klar sichtbar. Es gibt nicht nur Nach-, sondern auch Vorteile: Unter anderem bietet das P Smart (2019) einen besseren Halt und rutscht nicht so schnell aus der Hand wie sein Vorgänger.

Insgesamt ist die Verarbeitung des Telefons qualitativ gut, auch wenn die Materialwahl ungünstig umgesetzt wurde. Das 160 g schwere P Smart (2019) ist 7,95 mm dünn und kommt im schlanken Formfaktor von 19,5:9. Sowohl die Ecken des Gehäuses, als auch die des Displays sind abgerundet. Die Platzausschöpfung ist effizient und das Design zeitgemäß.

Auf der Rückseite des P Smart (2019) hat Huawei einen Fingerabdrucksensor platziert. Er arbeitet schnell und zuverlässig. Links- als auch Rechtshänder ertasten ihn auf Anhieb ohne Schwierigkeiten. Auf der rechten Seite des Telefons sitzen eine Lautstärkenwippe und die An-/Aus-Taste.

Im P Smart (2019) verbaut Huawei seinen eigenen Prozessor, den Hisilicon Kirin 710. Die Achtkern-CPU wurde Mitte 2018 vorgestellt und arbeitet mit einer Taktrate zwischen 418 und 2189 MHz, typisch für Smartphones der Mittelklasse. Dem Prozessor stehen 3 GByte RAM zur Seite. Mit dieser Ausstattung ist das Huawei P Smart (2019) technisch vergleichbar mit dem BQ Aquaris X2 (Testbericht) für 319 Euro. Hier schneidet das Huawei-Smartphone mit 5 Prozent Leistungsvorsprung besser ab.

Die Bedienung des Huawei P Smart (2019) funktioniert schnell und flüssig, Ruckler oder Verzögerungen bei Animationen oder App-Starts sind ab und zu vorhanden. Einfache Spiele und große Anwendungen laufen problemlos.

Auch andere Geräte bis zu einem Preis von 300 Euro, wie etwa das Galaxy A6 (Testbericht) oder Sharp C10 (Testbericht), bieten ein schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis, als das Huawei P Smart (2019). Einzig das Mi A2 von Xiaomi (Testbericht) ist ein Überflieger: 8 Prozent mehr Leistung, 199 Euro Verkaufspreis und Android One als Betriebssystem. Die schnellsten Geräte für wenig Geld haben wir in unserem Ratgeber Preis-Leistungs-Sieger: Top-30 der schnellsten Smartphones zusammengefasst.

Der integrierte Speicher des P Smart (2019) ist 64 GByte groß. Dem Nutzer stehen davon etwa 48 GByte für seine Daten zur Verfügung. Das entspricht einem Anteil von 74 Prozent, das ist besser als der Durchschnitt von 72 Prozent in dieser Preisklasse (n = 6). Was die Schreib- und Leseraten des internen Speicher angeht, enttäuscht das Huawei-Smartphone mit 185 MByte/s beim Lesen und 107 MByte/s beim Schreiben.

Wem der Speicher zu wenig ist, legt bei Bedarf eine Speicherkarte im Format Micro-SD ein. Optional lässt sich auch eine zweite Nano-SIM-Karte für Dual-SIM einlegen. Welche Speicherkarte die beste für Android ist, hat TechStage ausführlich getestet: Kaufberatung & Test: Welche Micro-SD-Karte für Android?

Das Telefonieren mit dem Huawei P Smart (2019) funktionierte im Test einwandfrei. Im Großraum Hamburg waren Empfang und Klang tadellos.

Das Display des P Smart (2019) ist 6,21 Zoll in der Diagonalen groß und löst Full-High-Definition+ auf, das sind 2340 [×] 1080 Pixel. Insgesamt stellt das Bild mehr als 2,5 Millionen Bildpunkte bei einer hohen Schärfe von 415 Pixel-Pro-Zoll (ppi) dar. Das ist deutlich mehr als der Durchschnitt von 1,96 Millionen Pixel bei 374 ppi. Die hohe Bildauflösung kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen: klare und saubere Linien, feine Darstellung und scharfe Grafiken. Hervorzuheben ist außerdem die hohe Helligkeit des Bildschirms: 485 Candela pro Quadratmeter. Das ist vergleichbar zu den anderen erwähnten Smartphones. Hier hat Samsung mit seinem Galaxy A6 die Nase vorn, weil das Telefon als einziges mit einem OLED-Display ausgestattet ist.

Eines der größten Schwachpunkte des Huawei P Smart (2019) ist die Dualkamera auf der Rückseite. Sie hat eine Auflösung von 13 und 2 Megapixel und ist nur bei viel Umgebungslicht gut. Ferner ist die Qualität eher mittelmäßig: starke Scharfzeichnung, wenig Details und schwaches Dynamikverhalten. Gut dagegen sind die Farben der Bilder. Sie wirken nicht blass, aber auch nicht zu übersättigt. Die Kamera auf der vorderen Seite hat eine Auflösung von 8 Megapixel und macht zufriedenstellende Selfies.

Das Huawei P Smart (2019) ist ausgestattet mit Android 9 Pie, der aktuellen Version des Google-Betriebssystems. Darüber legt der Hersteller seine eigene Oberfläche namens Emui 9. In Sachen Updates und Upgrades ist Huawei mittlerweile verlässlicher geworden und überraschte in der Vergangenheit immer des Öfteren mit Software-Aktualisierungen. Nichtsdestotrotz ist der Sicherheits-Patch noch vom 1. November 2018, auf Dezember und Januar warten aktuell die Nutzer des P Smart (2019) noch. Hier unsere Marktübersicht: Android-9-Pie-Smartphones unter 300 Euro.

Die Software des P Smart (2019) ist überladen mit doppelten Apps und Bloatware. So gibt es eine Galerie, Google Fotos und Video. Oder E-Mail und Gmail. Oder Appgallery und Google Play Store. Werbung ist in Form von Facebook, Booking.com, Amazon und Ebay installiert. Die Apps lassen sich glücklicherweise auch deinstallieren.

Im Lieferumfang des P Smart (2019) sind drin: Smartphone, Ladekabel mit Micro-USB, Schnellladegerät und einfache Kopfhörer mit 3,5 mm. Das kabelgebundene Laden über den veralteten Anschluss nimmt eine Stunde und 39 Minuten in Anspruch. Nach einer Ladezeit von 30 Minuten erreichte der Akku einen Stand von 32 Prozent. Das ist nicht besonders viel: Andere Smartphones, wie das Aquaris X2, kommen auf bis zu 47 Prozent in der gleichen Zeit. Der Akku hält bei gewöhnlicher Nutzung fast einen Tag. Im Test mit einem kontinuierlich laufenden Video bei maximaler Display-Helligkeit hat das Huawei-Smartphone suboptimal abgeschnitten: 8 Stunden und 12 Minuten. Hier hat man sich mehr vom 3400 mAh großen Akku erwartet.

Für den Startpreis von 249 Euro bietet das Huawei P Smart (2019) ordentlich viel Leistung. Doch die schwache Kamera und die geringe Akkulaufzeit desillusionieren das P Smart (2019) als das perfekte Mittelklasse-Smartphone. Das Gerät ist definitiv kein Taugenichts, dafür punktet es mit seinem Display und seiner Hardware zu gut. Allerdings sollte der Preis bald schon auf 200 Euro fallen – dann lohnt sich der Kauf.

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Surface Laptop: Beide Generationen erhalten Firmware-Updates

Microsoft hat heute neue Firmware-Updates für die eigenen Laptops im Surface-Lineup veröffentlicht. Beide Generationen des Surface Laptop bekommen eine Reihe von Aktualisierungen, welche die Stabilität des Systems und weitere kleinere Verbesserungen mitbringen sollten.

Surface Laptop Changelog

Das Firmware-Update für den Surface Laptop der ersten Generation bringt eine Vielzahl an Neuerungen, die Microsoft allesamt im Changelog aufgelistet hat. WindowsArea.de hat den Changelog wie immer für euch übersetzt und im Folgende eingefügt.

  • Intel HD Graphics 620 620 24.20.100.6293 – Verbessert die Stabilität des Systems.
  • Intel Smart Sound Technology (Intel SST) OED 9.21.00.3755 – Verbessert Audio in der Pandora-App.
  • Detection Verification 01.00.120.00 – Aktiviert Intel SST Erkennungsfunktionalität.
  • Intel Dynamic Platform und Thermal Framework Power Participant 8.4.11000.6436 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Management Engine Interface 1815.12.0.2021 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Serial IO 12C Host Controller 30.100.1823.1 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Serial IO UART Host Controller 30.100.1823.1 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Marvel AVASTAR Bluetooth Radio Adapter – Bluetooth 15.68.9125.57 – Verbessert Wireless-Sicherheit.
  • Marvel AVASTAR Wireless-AC Network Controller – Network adapters 15.68.9125.57 – Verbessert Wireless-Sicherheit.
  • Realtek High Definition Audio (SST) – Sound, video and game controllers 6.0.1.8439 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Display Color 3.16.136.0 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Integration 14.7.139.0 – Verbessert Berichte zur Akkulaufzeit.
  • Surface Integration Service Device 4.18.136.0 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Pen Pairing 3.21.139.0 – Verbessert die Kommunikation zwischen Surface-App und Surface Pen.
  • Intel Dynamic Platform und Thermal Framework Generic Participant 8.4.11000.6436 – Verbessert Stabilität des Systems.
    Intel Serial IO GPIO Host Controller 30.100.1823.1 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Intel Smart Sound Technology (Intel® SST) OED 9.21.00.3755 – Verbessert Audio in der Pandora-App.
  • Surface UEFI 137.2307.769 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface System Aggregator 145.4.139.0 – Verbessert Stabilität des Systems.

Surface Laptop 2 Changelog

  • Intel UHD Graphics 620 24.20.100.6294 – Verbessert die Stabilität des Microsoft Edge Browsers.
  • Intel UHD Graphics 62024.20.100.6294 – Graphics Extension Treiber.
  • Surface System Aggregator 145.4.139.0 – Verbessert Stabilität des Systems.
  • Surface Serial Hub Driver 6.35.139.0 – Verbessert die Stabilität des Systems.

Quelle: Microsoft

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Kaufberatung: Smartphones mit OLED und QHD unter 300 Euro

LCD oder OLED? Full-HD, QHD oder UHD? Wir klären auf uns zeigen, dass Geräte mit guten Displays schon für wenig Geld zu haben sind.

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen Displays mit mieser Auflösung, schwachen Blickwinkeln und zu niedriger Helligkeit die Augen ärgerten. Heute ist Full-HD selbst bei Einstiegsgeräten Standard und sogar günstige LCDs setzen nicht mehr auf TN sondern auf IPS und bieten damit ausreichend stabile Blickwinkel. Mehr Infos zu TN- und IPS-Panels in unserem Artikel Ratgeber: Die günstigsten UHD-Monitore und ihre Haken.

LCD steht für Liquid Crystal Display, OLED für Organic Light Emitting Diode. In LCDs bilden Flüssigkristallen die einzelnen Bildpunkte, die sich jeweils aus drei Subpixeln der Farbe Rot, Grün und Blau zusammensetzen. Diese leuchten nicht selbst und benötigen entsprechend eine großflächige Hintergrundbeleuchtung sowie einen Polarisationsschicht.

OLED-Displays bilden Pixel ebenfalls durch die Kombination aus roten, grünen und blauen Subpixeln. Im Gegensatz zur LCD-Technik leuchten diese Pixel jedoch selbst, eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht nötig. Das hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können sie dünner gefertigt werden und sind energiesparender, was sich im besten Fall positiv auf die Laufzeit des Smartphones auswirkt. Auch sind mit ihnen Always-On-Displays möglich, die im Standby-Modus zum Beispiel Uhrzeit und eingehende Nachrichten anzeigen. Ihr vielleicht größter Vorteil ist der perfekte Schwarzwert, den auch sehr gute LCDs nicht erreichen. Dadurch wirkt die Displaydarstellung kontrastreicher und brillanter.

Gerade für zukünftige Entwicklungen interessant: OLEDs sind flexibel. Nur mit ihnen sind Smartphones mit Faltdisplay wie das auf der CES 2019 vorstellte Royole Flexpai oder ausrollbare Fernseher möglich.

Beide Technologien teilen sich seit Jahren den Smartphone-Markt auf – auch wenn sich darauf deutlich mehr LCD- als OLED-Geräte tummeln. Immerhin holt OLED auf. Das liegt zum einen daran, dass nach und nach immer mehr Nachteile von OLED verbessert werden. Dazu gehörten in der Vergangenheit eine übersättigte Farbdarstellung, eine zu geringe maximale Helligkeit sowie ihre Lebensdauer. Zum anderen werden OLEDs immer günstiger. Der Preis war für die Gerätehersteller immer einer der wichtigsten Argumente für LCD-Panels. Einen Nachteil haben die OLEDs gegenüber LCDs nach wie vor: Sie neigen zum Einbrennen, was jedoch zumindest bei Smartphones selten ein Problem darstellt.

Unserer Erfahrung hat gezeigt, dass LC-Displays im direkten Vergleich mit OLED-Displays bezüglich ihrer Brillanz in den allermeisten Fällen den Kürzeren ziehen. Wer die Wahl hat, greift zu Geräten mit OLED. Das weiß auch Apple und verbaut in dem Modellen iPhone X, XS und XS Max erstmals OLED-Panels.

Es ist nur wenige Jahre her, da boten selbst Flaggschiff-Modelle vergleichsweise geringe Auflösungen von 1280 × 720 Bildpunkten. Damit wirken selbst bei kleinen Displaygrößen von 5 Zoll oder weniger Schriften ausgefranzt und unscharf. Lesen macht hier keinen Spaß. Mittlerweile gehört Full-HD selbst bei sehr günstigen Modellen zum Standard. Folgende Auflösungen sind bei Android-Smartphones mit einem Seitenverhältnis von 16:9 am weitersten verbreitet:

  • HD 1280 × 720
  • Full-HD 1920 x× 1080
  • QHD 2560 × 1440
  • UHD 3840 × 2160

Mittlerweile entfernen sich die Gerätehersteller vom etablierten 16:9-Verhältnis und ziehen ihre Geräte weiter in die Länge. Das hat den Vorteil, dass die Hand das Smartphones auch bei größeren Displays noch sicher umschließt. Statt 16:9 findet man auf dem Markt nun vermehrt Displayverhältnisse von 18:9, 18,5:9, 19,5:9 oder gar 19,5:9. Hersteller kennzeichnen die neuen Auflösungen mit einem + und erweitern die Zeilenanzahl in der Länge, wobei die Zeilenanzahl in der Breite gleich bleibt. So wird aus einem Full-HD mit 1920 × 1080 Pixeln Full-HD+ mit zum Beispiel 2220 × 1080 Pixeln.

Deutlich aussagekräftiger als die reine Pixelanzahl ist ihr Verhältnis zur Displaygröße in Pixel pro Inch (ppi). Für die Berechnung stehen im Netz zahlreiche PPI-Rechner zur Verfügung. Als Faustregel gilt: Alles über 300 ppi ist gut. Damit reicht Full-HD auch bei richtig großen Smartphone-Displays aus. So kommt ein 6-Zoll-Smartphone mit Full-HD auf 367 ppi.

Es gibt aber durchaus noch Gründe für höhere Auflösungen. Denn wenn das Display sehr kleine Schriften darstellt, bemerkt man bei genauem Hinschauen durchaus einen Unterschied zwischen Full-HD und QHD. OLED-Panels nutzen im Gegensatz zu LC-Displays eine veränderte Matrix, die tendenziell höhere Auflösungen benötigen, um wirklich scharf zu wirken. Wer VR nutzt kommt ohnehin nicht an einer QHD- oder UHD-Auflösung vorbei.

Eine gute Kombination ist also ein OLED-Display mit QHD-Auflösung. Hersteller verbauen diese überwiegend in ihren Flaggschiff-Modellen, von denen einige Auslaufmodelle dank des Preisverfalls derzeit günstig zu haben sind. Folgende Geräte kosten momentan allesamt unter 300 Euro und bieten dennoch Displays der Oberklasse. Ein Klick in den Preisvergleich führt direkt zum Händler.

Auch für kleines Geld sind bereits Geräte mit brillanten QHD-OLED-Displays erhältlich. Doch Achtung: Teilweise sind die Geräte schon recht alt. So kann man zum Beispiel beim fast 3 Jahre alten Samsung Galaxy S7 Edge (Testbericht) davon ausgehen, keine Software-Updates mehr zu bekommen. Für günstige Smartphones mit aktuellem Android empfehlen wir unsere Marktübersicht: Android-9-Pie-Smartphones unter 300 Euro.

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