Nexus 5: In Deutschland ab sofort bei Saturn und Notebooksbilliger bestellbar

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Nachdem Google die nächste hauseigene Smartphone-Generation in Form des Nexus 5 bereits ab dem vergangenem Donnerstag im Play Store in den Verkauf gegeben hat, ziehen allmählich die Elektronikketten nach. So lässt sich das neue Nexus seit dem heutigen Samstag bei Saturn und Notebooksbilliger vorbestellen – allerdings kostet das 16 GB-Modell dort 399 Euro, für die 32 GBVariante fallen 429 Euro an.

>> Nexus 5  16 GB bei Saturn kaufen

>> Nexus 5 16 GB bei Notebooksbilliger kaufen

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Seit zwei Tagen verkauft Google sein neues Nexus 5 – und es geht offensichtlich weg wie geschnitten Brot: Für die 16 GB-Version, die Google für 349 Euro feilbietet, ist die Lieferzeit beider Farbvarianten von nur wenigen Tagen auf mittlerweile zwei bis drei Wochen angestiegen. Das schwarze 32 GB-Modell, das Google für 50 Euro mehr verkauft ist laut Play Store gänzlich ausverkauft, das weiße 32 GB-Variante kann noch bestellt werden, aber auch auf dieses muss der Käufer sich zwei bis drei Wochen gedulden.

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Auch wenn viele sich das neue Google-Phone offenbar schon geordert haben und einige Geräte bereits auf dem Weg zu ihren neuen Besitzern sind, schauen manche potenzielle Kunden dennoch in die Röhre. Denn der Kauf im Play Store erfordert eine Kreditkarte, die in Deutschland weit weniger verbreitet ist als beispielsweise in den USA. Wer hofft, sich mittels der seit einiger Zeit angebotenen Play Store-Guthabenkarten ein Nexus 5 zulegen zu können, wird enttäuscht, denn diese Karten lassen sich lediglich für den Kauf von virtuellen Gütern einsetzen. So bleibt letztlich nur der Weg zu Online-Händlern oder Elektronikketten.

Die einzigen größeren Shops in Deutschland, bei denen sich das Nexus 5 außerhalb des Play Stores vorbestellen lässt,  sind Saturn und Notebooksbilliger. Während Satrun lediglich die 16 GB-Variante im Angebot hat, die zudem noch zu einem 50 Euro höheren Preis verkauft wird, kann man bei Notebooksbilliger auch die 32 GB-Version für 429 Euro erstehen. Wir erinnern uns: Für die 399 Euro erhält man im Play Store bereits das 32 GB-Modell. Zu alledem kommt hinzu, dass das Nexus 5 laut Saturn-Store erst in mehr als vier Wochen lieferbar sein soll. Diese Angaben widersprechen sich mit den Angaben LGs, die in ihrer Pressemitteilung ankündigten, das Nexus 5 ab Mitte November in den freien Handel bringen zu wollen. Angesichts dessen, dass auch Google derzeit Lieferengpässe hat, ist dieser Lieferzeitraum aber wohl zu verschmerzen – nur der Preis ist, verglichen zum Play Store, etwas hoch angesetzt. In Relation zu anderen Top-Geräten sind 399 Euro natürlich immer noch ein sehr guter Preis.

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Yoga 8 und Yoga 10: Lenovo stellt Multimode-Tablets vor

Lenovo Yoga 10

Vor knapp einer Woche hat der Computerhersteller Lenovo etwas Neues für den heutigen Tag angekündigt. In der Nacht zum 30. Oktober 2013 wurden die zwei Tablets Yoga 8 und Yoga 10 offiziell vorgestellt. Hierbei handelt es sich nicht um gewöhnliche Geräte, sondern um die ersten Multimode Tablets. Konkret heißt das: Der Formfaktor kann verändert werden. Das Yoga 8 als auch Yoga 10 besitzen drei verschiede Anwenderzustände namens Hold, Stand und Tilt Mode. Eine weitere Besonderheit ist der große Akku, dessen Laufzeit bis zu 18 Stunden hält. Der derzeitige Rekordhalter ist das Surface 2 von Microsoft mit 14 Stunden Laufzeit.

Lenovo Yoga 10

„Aufgrund von Beobachtungen haben wir festgestellt, dass Menschen Tablets hauptsächlich auf drei Arten nutzen. Basierend auf unseren Erkenntnissen konnten wir mit der Tradition brechen und unser Design von der Masse der gleichförmigen Tablets absetzen. Dies ermöglicht dem Nutzer eine verbesserte Art zu lesen, im Netz zu surfen, Filme zu schauen und mit digitalen Inhalten zu arbeiten”, sagt Liu Jun, Senior Vice President und President, Lenovo Business Group. „Aufgrund der Tatsache, dass Konsumenten weiterhin innovative Multimode Designs verlangen, freuen wir uns, mit Ashton Kutcher jemanden an Bord zu haben, der uns helfen wird, universell einsetzbare Hardware für besseren Erfahrungsreichtum zu entwickeln.“

Yoga Tablet 8

  • 8-Zoll IPS-Display (1.280×800)
  • 1,2GHz Quad-Core CPU (MediaTek 8125/8389)
  • 1GB RAM
  • interner Speicher 16GB
  • Akku 6000mAh
  • Speichererweiterung über microSDHC (bis zu 64 GB)
  • Kameras 5-MP-Rückkamera und 1,6-MP-Frontkamera
  • Sensoren
  • Bewegungssensor (G-Sensor)
  • Vibrationsfunktion
  • Audio Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite
  • Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
  • Dolby Digital Plus DS1
  • Konnektivität WLAN nach 802.11-b/g/n-Standard und Bluetooth 4.0
  • Abmessungen 213 mm x 144 mm x 3-7,3mm
  • Gewicht 401 Gramm
  • Betriebssystem Android 4.2.2 Jelly Bean

Lenovo Yoga 10

Yoga Tablet 10 Spezifikationen

  • 10,1-Zoll IPS-Display (1280 x 800)
  • Prozessor 1,2GHz Quad-Core-CPU (MediaTek 8125/8389)
  • 1GB RAM
  • interner Speicher 16GB
  • Akku 9000mAh-Lithium-Ionen-Akku für bis zu 18 Stunden Surfen mit WLAN
  • Speichererweiterung über microSDHC (bis zu 64 GB)
  • Kameras 5-MP-Rückkamera und 1,6-MP-Frontkamera
  • Vibrationsfunktion
  • Audio Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite
  • Mikrofon mit Geräuschunterdrückung
  • Dolby Digital Plus DS1
  • Konnektivität WLAN nach 802.11-b/g/n-Standard und Bluetooth 4.0
  • Abmessungen 261 mm x 180 mm x (3,0-8,1) mm
  • Gewicht 605 Gramm (Wi-Fi)
  • Farbe Silber-Grau
  • Betriebssystem Android 4.2.2 Jelly Bean

Der Hold-Mode macht das Yoga Tablet zu einem Magazin. Es gibt einen zylinderförmigen Griff, darin befindet sich übrigens der Akku, der das einhändige Halten komfortabel macht. Um das Lenovo Yoga Tablet im Stand-Mode zu nutzen, dreht man den Griff einfach um 90 Grad, sodass der integrierte Standfuß ausgeklappt wird und das Tablet von selbst auf einem Tisch stehen bleibt. Zum Schreiben, Internetsurfen oder Spielen eignet sich insbesondere der Tilt-Mode. Hier legt man das Tablet auf den Tisch und erhält so eine leicht oder – mit ausgeklapptem Griff – steiler angewinkelte Oberfläche. Um das Multimode Erlebnis noch weiter zu steigern, können Nutzer die Tablet-eigene Software zur automatischen Erkennung von häufig verwendeten Apps in den jeweiligen Anwendungsmodi nutzen.

Alle Modelle des Lenovo Yoga Tablets sind ab November erhältlich. Das Lenovo Yoga Tablet 8 kostet 229 Euro (WiFi) beziehungsweise 279 Euro (WiFi+3G). Das Lenovo Yoga Tablet 10 wird zu einem Preis von 299 Euro (WiFi) beziehungsweise 349 Euro (WiFi+3G) angeboten.

Danke: bestboyzde

Hands-On: Lenovo Yoga Tablet

Filed under: Tablet, Android

Das ist das heute nacht von Lenovos neuem Produktentwickler (!?) Ashton Kutcher vorgestellte neue Yoga-Tablet, das bereits Anfang Oktober geleakt war. So weit sind die Specs also bekannt: Die 10-Zoll-Variante wiegt 600 Gramm, die 8-Zoll-Variante nur 400 Gramm, beide kommen mit Jelly Bean, Quadcore MediaTek Prozessor, HD-Display mit 1280 x 800 Pixeln, einer 5 Megapixel-Rückkamera, einer 1,6 Megapixel-Frontkamera und 16 GB internem Speicher, der mit microSD auf bis zu 64 GB aufgerüstet werden kann. Eine optionale Bluetooth-Tastatur, die auch als Hülle dient, gibt es nur für das große Modell. Im runden Aufsteller/Griff verbirgt sich der Akku, der Lenovos neue Android-Tablets auf satte 18 Stunden Laufzeit bringen soll und bei Bedarf auch das Smartphone unterwegs mit Strom versorgen kann. Das Tablet lässt sich in drei Modi nutzen: Hold, Stand und Tilt Mode, die jeweils für verschiedene Anwendungen optimiert sind. Hold ermöglicht auch einhändiges Lesen, Stand ist fürs Filme gucken gedacht und Tilt zum Schreiben und Surfen. Das Lenovo Yoga Tablet 8 ist von November an ab 229,- Euro (WiFi) zu haben, das Lenovo Yoga Tablet 10 ab 299 Euro.

Gallery: Hands-On: Lenovo Yoga Tablet

Gallery: Lenovo Yoga Tablet

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GadgetStyle | Datenspeichern in Gedenken an die guten Bummbumm-Tage

Akai MPC-2000XL 16GB USB Drive: Datenspeichern in Gedenken an die guten Bummbumm-Tage

Nicht wenige Menschen betrachten ja den USB-Stick nicht nur als schnöden Datenspeicher, sondern auch als Möglichkeit kulturelle Präferenzen auszudrücken.

Auf sie zielt der Akai MPC-2000XL 16GB USB Drive ab, der nicht nur zum Informationenablegen dient, sondern auch gleichzeitig signalisiert, dass sein Besitzer eine gewisse Verbundenheit zu den frühen HipHop-Tagen verspürt.

Dafür muss man natürlich einen gewissen Aufpreis zahlen (der Stick kostet 33 Euro), aber dem echten Fan ist es das bestimmt auch wert.

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