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Microsoft Surface: Drei neue Geräte sollen sich in der Entwicklung befinden

Wie die Webseite Thurrot.com mitteilt, soll Microsoft an drei neuen Geräten der Surface-Reihe arbeiten. So konnte man angeblich an interne Dokumente gelangen, in denen von den Gerätenamen Carmel, Libra und Andromeda die Rede ist und bei denen es sich um drei sich stark voneinander unterscheidende Geräte der Marke „Surface“ handeln soll.

So soll es sich beim Libra um ein 10-Zoll-Surface handeln, das preislich bei rund 400 Dollar angesiedelt werden soll und damit vergleichsweise günstig gegenüber den anderen Modellen daher kommt. Ende 2018 ist hier wohl der angepeilte Veröffentlichungszeitraum.

Beim Carmel soll es sich hingegen um das neue Surface Pro 6 handeln, für welches bisher noch kein Veröffentlichungstermin bekannt sei und von dem man annimmt, dass es, in Hinsicht auf die erst kürzlich erfolgte Veröffentlichung der Surface Pro 5-LTE-Version, noch eine Weile auf sich warten lassen wird.

Beim Andromeda scheint uns dann allerdings ein Surface zu erwarten, welches laut Thurrot.com eher Handtaschen-tauglich wird. Erscheinen soll es noch irgendwann in diesem Jahr und sei als vielseitig einsetzbares Gerät geplant. Angeblich äußerte Microsoft auch, dass nach dem Andromeda noch einige weitere Geräte mit ähnlicher Hardware von OEM-Partnern des Unternehmens veröffentlicht würden. Man plane damit gewissermaßen, eine neue Gerätekategorie einzuführen.

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Lyft, United Way offer free rides for non-urgent appointments

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Latest ‘Star Citizen’ ship pack costs as much as a car

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Nvidia: Neue Technologie lässt dich Bilder äußerst schnell restaurieren und manipulieren

Neuronale Netze – eine Begrifflichkeit, die im Jahre 2018 vielen von euch durchaus ein Begriff sein dürfte. Hiermit werden unter anderem Prozesse in Verbindung gebracht, bei denen eine künstliche Intelligenz so „menschlich“ wie möglich versucht, auf Eingaben oder andere Dinge zu reagieren. Eine Gruppe Forscher, angeführt von Guilin Liu, hat nun unter der Federführung von Nvidia eine neue Methode vorgestellt, mithilfe derer sich in Windeseile verunstaltete oder defekte Bilder restaurieren lassen, womit man aber eben auch Bildinhalte unbemerkt heraus retuschieren kann.

Möchte man heutzutage störende Bildelemente in Fotos verschwinden lassen oder aber fehlende Inhalte so in ein Bild einfügen, dass der Betrachter gar nicht bemerkt, dass hier nachgeholfen wurde, so ist einiges an Arbeit und vor allem Know How notwendig. Gerne greifen Künstler an dieser Stelle auf Werkzeuge wie Photoshop zurück, doch selbst die talentiertesten unter ihnen benötigen für komplexe Aufgaben teils sehr lange. Nvidias Technologie funktioniert hier deutlich schneller, aber seht selbst:

Die KI wird im Grunde darauf trainiert, Fehler im Bild zu erkennen und anhand der Umgebung und dem eigentlichen Bildinhalt zu wissen, welche Retusche vonnöten ist, um gelöschte Bereiche wieder mit passendem Inhalt zu befüllen. Das passiert dann allerdings nicht direkt im ursprünglichen Bild, sondern auf einer unsichtbaren Ebene, auf der die Software so lange herum probiert, bis sie der Meinung ist, das passende Motiv für seine Reparatur gefunden zu haben.

“Our model can robustly handle holes of any shape, size location, or distance from the image borders. Previous deep learning approaches have focused on rectangular regions located around the center of the image, and often rely on expensive post-processing. Further, our model gracefully handles holes of increasing size.”

Die gezeigte Methode basiert auf einem Prozess namens „Image Inpainting“ und könnte in der Form unter anderem auch in jede Bildbearbeitungssoftware implementiert werden. Die KI erstellt dabei die notwendigen Masken und arbeitet wie schon erwähnt mit Vorhersagen, welche Inhalte für den zu bearbeitenden Bereich am besten geeignet wären. Dabei ist es schon stark zu sehen, wie akkurat die Software funktioniert.

via TheNextWeb

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Motorola Moto G6 und G6 Play zeigen sich in neuem Leak

Motorola plant mit den G6, G6 Plus und G6 Play drei neue Smartphones. Nun gibt es einen neuen Schwung Gerüchte zu den kommenden Geräten. Alle drei Modelle sollen auf 18:9-Bildschirme mit möglichst schmalen Rahmen setzen. Die technischen Daten blieben bisher eher nebulös, sind aber nun bei den Kollegen von KillerFeatures zu erblicken.

Das Moto G6 Play soll dabei das untere Ende markieren und mit einem Qualcomm Snapdragon 430 hausieren gehen. Zum RAM fehlen noch Angaben. Das Display mit 5,7 Zoll Diagonale löst offenbar mit 1.440 x 720 Bildpunkten auf. Außerdem ist von einer Hauptkamera mit 13 Megapixeln und einem Akku mit 4.000 mAh die Rede.

Das Motorola Moto G6 soll abermals mit 5,7 Zoll aufwarten, aber die Auflösung auf 2.160 x 1.080 Bildpunkte erhöhen. Für das Innere ist wohl ein Qualcomm Snapdragon 450 angedacht. Es soll Ausführungen mit 3 GByte RAM / 32 GByte Kapazität bzw. alternativ 4 GByte RAM / 64 GByte Kapazität geben. Für die Hauptkamera sind 12 + 5 Megapixel im Gespräch, während die Frontkamera wohl 16 Megapixel mitbringt. Der Akku soll 3.000 mAh in die Waagschale werfen.

Zum Motorola Moto G6 Plus fehlen unterdessen noch Informationen – wir hatten aber schon im Februar etwas über dieses Phone gebloggt. Als Preise für die Moto G6 Play und G6 stehen dafür schon umgerechnet etwa 160 Euro bzw. ca. 200 Euro im Raum. Das alles sind aber natürlich noch Gerüchte, genießt die Angaben also lieber mit etwas Vorsicht.

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