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Sony BRAVIA Android Fernseher jetzt mit Google Assistant

Nach der Einführung auf dem britischen Markt im Sommer 2018 steht nun der Google Assistant auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden für ausgewählte 4K HDR Android TVs von Sony zur Verfügung.

Über die sprachgesteuerte Fernbedienung ermöglicht der integrierte Google Assistant in den BRAVIA Serien AF9, ZF9, AF8, XF90, XF85, XF80 und XF75 schnellen Zugang zu Filmen, Musik und anderen Inhalten. Zudem kann der Nutzer mit der Sprachsteuerung sogar seine Smart Home Geräte direkt über den Android TV bedienen oder unkompliziert Informationen abfragen.

Die unterstützten Android TVs von Sony werden damit mehr als je zuvor zur Unterhaltungs- und Smart Home-Zentrale im Wohnzimmer. Benutzer können mittels Sprachsteuerung einen Film oder ihre Lieblingsserie über Google Play und andere bekannte Dienste abspielen lassen. Durch einen einfachen Sprachbefehl, wie etwa „OK Google, spiele Jumanji: Willkommen im Dschungel auf Google Play ab“, wird die Google Play App geöffnet und der Film gestartet.

Der integrierte Google Assistant kann auch dabei helfen, den neuesten Blockbuster zu finden, Informationen zur Besetzung der Lieblings-TV-Serie zu erhalten oder auch den aktuellen Stand eines Fußballspiels in Erfahrung zu bringen.

Die ausgereifte Sprachsteuerung steigert aber nicht nur zusätzlich das Unterhaltungserlebnis auf den 4K HDR Android Fernseher. Der Google Assistant unterstützt inzwischen mehr als 1.500 Smart Home-Geräte von über 225 bekannten Marken. Dazu gehört unter anderem auch die Licht- und Thermostatsteuerung. Mit einfachen Sprachbefehlen wie etwa „OK Google, schalte das Küchenlicht aus“ oder „OK Google, stelle die Heizung auf 20 Grad ein“ werden die Geräte ganz bequem vom Sofa aus bedient.

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Microsoft stellt die neuen Icons seiner Office-Produkte vor

Fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass Microsoft die Icons seiner Office-Produkte einem Redesign unterzogen hat. Von Anfang an konnte man die einzelnen Bausteine, wie Word, Excel oder PowerPoint, direkt an ihrem Icon erkennen und das sollte sich natürlich auch jetzt nicht ändern. Wie das Unternehmen informiert, sollen neue, moderne Icons in den kommenden Monaten für alle Office-Programme veröffentlicht werden.

Fassen wir die ausschweifenden Erklärungen zu Änderungen einmal etwas stark gekürzt zusammen, so erwarten uns modern anmutende Icons in kräftigen Farbpaletten, deren jeweiliger Buchstabe nicht mehr länger fester Bestandteil des dahinter liegenden Symbols ist, sondern vielmehr auf einer zweiten Ebene, leicht versetzt, daneben schwebt.

Weiterhin sind alle Tools noch sehr gut anhand ihres Icons erkennbar, auch wenn man sich sicherlich noch erst an das eine oder andere davon gewöhnen muss. Doch wenn die Software des Hauses Jahr für Jahr immer moderner und plattformübergreifender wird, sollten sich natürlich auch die Icons mit der Zeit anpassen, was Microsoft meiner Meinung nach gut gelungen ist.

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Microsoft Launcher 5 für Android nun komplett eingedeutscht

Über 10 Millionen Nutzer hat der Microsoft Launcher für Android mittlerweile im Play Store auf der Uhr – und dabei eine Bewertung von 4,6 Sternen. Microsofts Strategie geht auf – und nun könnte man sich noch weitere Nutzer angeln. Ich schaue normalerweise ganz gerne in die Beta des Microsoft Launchers rein und konnte euch da schon über die Neuerungen der Version 5 informieren.

Mit der Betaversion im Oktober gab es flotten Zugriff auf News, die Zeitachse und einen schnellen Blick auf eure Termine, Fotos und weiteres, was ihr da eingestellt habt. In der Beta war die Oberfläche des Microsoft Launchers noch Englisch, zumindest aber Cortana sprach Deutsch. Und mit dem aktuellen Update wird es noch besser, denn der Launcher präsentiert sich mit seinen Neuerungen komplett in deutscher Sprache.

Wer ein Windows-Konto hat, mit Windows arbeitet – aber ein Android-Smartphone sein Eigen nennt, der könnte wohl mit dem Launcher gut klarkommen.

Microsoft Launcher (Kostenlos, Google Play) →

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Auszeit: Linux-Gründer Linus Torvalds macht Pause

Linus Torvalds, Chef der Kernel-Entwicklung des freien Betriebssystems Linux, ist bekanntermassen nicht um deftige Worte und Wutausbrücke verlegen. Nun hat er sich schriftlich für sein Verhalten entschuldigt – und eine Auszeit angekündigt.

Per Mail auf der öffentlichen Entwickler-Mailingliste entschuldigt sich Torvalds «bei all jenen, die er mit seinem persönlichen Verhalten verletzt und dadurch womöglich von der Kernel-Entwicklung vertrieben habe». Er wolle eine Auszeit nehmen und dazu nutzen, die Gefühle anderer besser zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.

Immer wieder im Ton vergriffen

Die Ankündigung folgt auf Diskussionen um einen Konferenz-Termin, den der Linux-Gründer verbummelt hatte. Die jährliche Veranstaltung zur Besprechung von Abläufen innerhalb der Linux-Community fiel daraufhin in Torvalds Familienurlaubszeit – und wurde von den Entwicklern schliesslich verschoben.Torvalds selbst hatte vorgeschlagen, das Treffen ohne ihn zu veranstalten.

Insbesondere hat Torvalds sich in der Vergangenheit immer wieder mit schroffen Bemerkungen und Tiraden per Mail Luft gemacht. Der Sprachstil und die Umgangsformen des Finnen sowie der Umgangston auf den Austauschplattformen der Entwickler sind seit längerem ein hitziges Diskussionsthema der Community.

3.000 freiwillige Entwickler

Linux ist ein Kernel, der seit Jahren ununterbrochen weiterenwickelt wird. Alle paar Wochen veröffentlicht Torvalds in der Regel eine neue Version des Betriebssystem-Kerns, auf dem unzählige Betriebssysteme aufsetzen.

Zuletzt haben weit über 3.000 freiwille Linux-Entwickler an der neuesten Kernel-Version mitgewirkt – und dem Quellcodeverzeichnis im September weitere 225.000 Zeilen beschert. Vor rund einem Jahr hat das Verzeichnis mit seinen Codezeilen die 25-Millionen-Marke geknackt.

Torvalds will sich nicht komplett zurückziehen, sondern Linux wieder betreuen und auch künftig das Projekt fortführen, an dem er «seit fast drei Dekaden» arbeite. Er könne sich auch einen E-Mail-Filter vorstellen, der sein Gefluche blockiere, so der Linux-Gründer.

Foto: Wilkimedia/CC

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