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Autonomes Fahren Google Roboter-Autos kommen noch im Sommer #VIDEO

Autonomes Fahren: Google Roboter-Autos kommen noch im Sommer

Google bringt die ersten selbstfahrenden Autos aus eigener Entwicklung im Sommer auf die Straße: Der Internet-Konzern hatte den Prototypen eines kleinen elektrischen Zweisitzers im vergangenen Jahr vorgestellt. Jetzt sollen einige Fahrzeuge durch die Google-Heimatstadt Mountain View fahren, wie Projektchef Chris Urmson in einem Blogeintrag ankündigte.

Die aktuellen Test-Versionen werden noch abbaubare Lenkräder sowie Beschleunigungs- und Bremspedale haben. In Zukunft will Google bei seinen selbstfahrenden Autos aber auf diese klassischen Bedienelemente verzichten und die Kontrolle komplett dem Computer überlassen.

Die Höchstgeschwindigkeit der neuen Prototypen sei auf rund 40 Kilometer pro Stunde gekappt, schrieb Urmson. Das ist auch das geplante Tempo der Stadtwagen, das es Google erlaubt, die Konstruktion der Fahrzeuge unter anderem mit dem Verzicht auf Airbags zu vereinfachen.

Google hatte die Arbeit an selbstfahrenden Autos bereits 2009 gestartet und baute die Technik bisher in Fahrzeuge anderer Hersteller wie Toyota ein. Laut diese Woche veröffentlichten Angaben gab es in dieser Zeit elf kleinere Unfälle – dabei sei das selbstfahrende Auto kein einziges Mal der Grund gewesen. Insgesamt seien die Roboter-Wagen inzwischen über 2,7 Millionen Kilometer gefahren, davon rund 1,6 Millionen im autonomen Betrieb.

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Engadget-Poll: Wählt euer Smartphone des Jahres (Rückblick)

Filed under: Smartphones

(Bild: Provinztheater, Flickr)

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu und wir stellen die unausweichliche Frage: Welches Smartphone hat bei euch das Rennen gemacht? Apple, Samsung, LG, Nokia, Motorola, Huawei, Sony, BlackBerry? Für die Hersteller waren es bewegte Monate mit Höhen und Tiefen.

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YotaPhone Review: E-Ink-Touchscreen Zwitter auf dem Prüfstand

Filed under: Smartphones

Das YotaPhone ist schon ein Exot unter den Smartphones. Auf der einen Seite LCD Bildschirm, auf der anderen E-Ink. Unsere Kollegen haben eins in die Hände bekommen für ein Review und sind von der Idee begeistert, die Umsetzung aber ist noch nicht so perfekt. Denn die beste der beiden Welten ist eben doch auf beiden Seiten unerreicht. Zwar ist das YotaPhone handlich, als Smartphone sehr gut designt und kommt mit einer Menge Apps, die zeigen wie nützlich ein E-Ink Display sein kann, aber es mangelt ihnen gelegentlich etwas an der Perfektion in der Durchführung. Obendrein sind leider Kindle oder ähnliche Leseplattformen nicht dabei und der Batteriegewinn letztendlich nicht so groß wie erwartet, da man ständig in anderen Apps rumschwirrt. Nicht zuletzt bekommt man für das Geld Android Smartphones, die einiges mehr können. Video nach dem Break, das volle Review hinter dem Quelle Link.

Gallery: YotaPhone Review

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YotaPhone: Das Smartphone mit den zwei Displays im Hands on

Das YotaPhone ist eine interessante Sache. Die Firma YotaDevices hat einfach mal etwas anders gemacht. Sie verbaut ein traditionelles Display nebst einem E-Ink-Display, welches viele aus einem eBook-Reader kennen. Dieses Zweit-Display verbraucht nur wenig Strom, kann aber so immer aktiviert bleiben, um den Blick auf Facebook, Twitter und Co zu realisieren.

YotaPhoneRender1

 

Im YotaPhone kommt Android 4.2.2 zum Einsatz und ein 1,7 GHz starker Dual-Core-Prozessor. Das Hauptdisplay ist 4,3 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 Pixeln auf, 4,3” das rückseitige Display ist ein 360×640 EPD-Display mit 16 Graustufen und berührungsempfindlicher Touchleiste unterhalb des Displays zur Gestensteuerung. Weiterhin verbaut man im LTE-fähigen Gerät eine 13 Megapixel starke Kamera (1 Megapixel Front), 2 GB RAM, 32 GB Speicher, WiFi 802.11 a/b/g/n, BT v4.0, GPS w/A-GPS + Glonass, einen 1800 mAh starken Akku, auch installiert man einige Gesten und Anwendungen für den zweiten Bildschirm auf dem 146 Gramm schweren YotaPhone.

499 Euro soll das YotaPhone kosten und Kollege Lutz Herkner konnte einen ersten Blick – sein erster Blick ist immer ziemlich in die Länge gezogen –  auf das Gerät werfen. Das Video ist hier im Beitrag eingebunden. Eure Meinung dazu? Für mich persönlich relativ unspannend und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein großer kommerzieller Erfolg wird, obwohl die Idee mit den Displays natürlich interessant und mutig ist.

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Zum Beitrag im Blog: YotaPhone: Das Smartphone mit den zwei Displays im Hands on

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Hands-On mit dem YotaPhone, ab heute für 499 Euro zu haben

Filed under: Android

Und da ist es: das YotaPhone. Unsere US-Kollegen haben eines der ersten Serienmodelle des Phones mit E-Ink- und LCD-Display in die Hand bekommen und ausprobiert. Dass es jemals als Serienmodell zu einem vernünftigen Preis gebaut würde, war 2012 beim ersten Prototypen nicht unbedingt zu erwarten, denn die komplizierte Herstellung und ein bisher im Bau von Smartphones komplett unerfahrener Hersteller machten das eher unwahrscheinlich. Das YotaPhone besteht aus zwei Geräten in einem: auf der einen Seite ein LTE Android Phone (Jelly Bean 4.2.2) mit einem 4,3-Zoll LCD, auf der anderen ein E-er mit E-Ink-Display, das Nachrichten des OS anzeigt und luxuriöse 60 Stunden Lesezeit bietet. Von den reinen Performance-Specs her ist es eher durchschnittlich (4,3 Zoll Display mit lediglich 720p und ein Snapdragon S4 Pro), aber die Kombination macht es einzigartig. Das YotaPhone wiegt 146 Gramm und ist beinahe einen Zentimeter dick, bietet einen Kopfhöreranschluss und microUSB, sowie einen SIM-Schlitz, die beiden Displays werden mit Gorilla Glas geschützt, was zu einem robusten, aber nicht zu klobigen Gesamteindruck führt Das E-Ink Display bietet nicht nur die Möglichkeit, E-Books zu lesen, sondern zeigt auch Nachrichten, den Kalender und soll auch Google Now Cards zeigen. Ab heute ist es für 499 Euro ohne Vertrag zu haben.

Gallery: Hands-On: YotaPhone

 

Gallery: YotaPhone Pressebilder

 

Gallery: YotaPhone offizielle Specs

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