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Licht meets KI: LED-Leuchte von Luke Roberts lernt dazu #SmartHome

"Licht

Die LED-Leuchte «Model F» des Jungunternehmens Luke Roberts lässt sich wie andere smarte Lampen per App steuern und bietet unterschiedliche und dynamische Möglichkeiten, den Wohnraum zu beleuchten. Laut Hersteller können mit der Hängeleuchte zudem verschiedene Lichtstimmungen gleichzeitig erzeugt werden. Ausserdem ist Model F lernfähig und merkt sich, wann der Nutzer welche Lichteinstellungen nutzt.

Das Licht liefern 300 integrierte LEDs. Die oberen und unteren LEDs sind unabhängig voneinander und erlauben es, individuell angepasste Lichtszenen zu erzeugen und dynamisch zu variieren. Gesteuert werden die Einstellungen per Smartphone oder Tablet, indem der Nutzer einfach auf dem Display zeichnet und damit das Licht in eine gewünschte Richtung lenken kann.

Schlägt passende Lichtszenen vor

So können ein oder mehrere Bereiche eines Raumes in gewünschter Lichtfarbe oder Helligkeit ausgeleuchtet werden. Laut Hersteller lässt sich das Licht zum Beispiel als Spot zum Lesen auf die Couch und zum Essen auf den Tisch richten, während ein Teil der LEDs raumfüllend leuchtet.

Auf Basis künstlicher Intelligenz soll sich das System bevorzugte Einstellungen des Nutzers merken und das Licht je nach Tageszeit oder Lichtverhältnissen entsprechend automatisch anpassen können. Favoriten für bestimmte Stimmungen und Situationen können auch in der App gespeichert werden. Leuchte und Smartphone oder Tablet kommunizieren via Bluetooth miteinander und müssen nicht über das heimische WLAN verbunden werden.

Licht in den Raum „zeichnen“

Das deutsch-österreichische Unternehmen nennt seine Technologie «Paint your Light» und verspricht damit «bisher nicht gekannte Individualisierungsmöglichkeiten».

Realisiert hat das Startup mit Sitz in Wien und Berlin seine Hightech-Leuchte über eine Schwarmfinanzierung auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter.

Model F kostet 699 Euro und ist ab sofort online erhältlich.

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Samsung: Erste Galaxy S8, S9 und Note 8 erhalten bereits August-Patch

Das kam nun etwas unerwartet: ersten Berichten zufolge, wird für einige Besitzer eines Samsung Galaxy S8, S9 (inklusive der Plus-Modelle) und des Note 8 bereits das nächste Update verteilt, welches die Geräte auf Sicherheitspatch-Ebene 1. August 2018 hebelt und unter anderem auch die eine oder andere Verbesserung mit sich bringt, wie beispielsweise oben im Screen von Daniel ein Update des Samsung Game Launchers.

Wie man bei Sammobile berichtet, ist das Note 8-Update aktuell wohl erst nur in Frankreich gesichtet worden, das S9-Update sei hierzulande bereits zu bekommen, wobei mein S9+ vor Ort noch keinerlei Informationen über eine Aktualisierung von sich geben mag.

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Google: Künstliche Intelligenz kann einzelne Stimmen in einer Menschenmenge erkennen

Wenn Menschen mehrere Stimmen gleichzeitig hören, ist es meist relativ einfach diese voneinander zu unterscheiden. Genau mit dieser Herausforderungen haben Stimmerkennungen noch zu kämpfen. Sind mehrere Personen im Raum, fällt es zum Beispiel Alexa sichtlich schwer, die eigentliche Frage zu verstehen und die korrekte Antwort zu geben. Google hat auf seinem Research Blog nun eine Technik vorgestellt, die in der Lage ist, genau diese Aufgabe zu bewältigen.

Dahinter steckt ein Deep-Learning-System, welches spezifische Stimmen erkennen kann, vorausgesetzt es sieht die Gesichter der sprechenden Personen. Das Team trainierte ein neuronales Netz mit verschiedenen gestellten Szenarien, bei denen mehrere Personen sichtbar sprechen und Hintergrundgeräusche präsent waren. Damit konnte die KI lernen, wie man die Stimmen voneinander trennt und in separate Tracks einteilt. Das Ergebnis ist gleichermaßen bemerkenswert wie unheimlich und wird in den folgenden Videos demonstriert:

Google schaut sich gerade an, wie man die Technik in seinen Produkten nutzen kann. Am naheliegendsten ist der Einsatz zur Transkription von YouTube-Videos und Co., was ebenfalls ziemlich gut funktioniert:

Ohne Google etwas Schlechtes unterstellen zu wollen, wissen wir dennoch, dass auch das US-Militär Googles KI-Technologien benutzt. Das wäre dann ein prima Beispiel, um die Überwachung und das Mithören von Gesprächen in Gruppen besser zu machen.

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China: Herstellungsstopp für 553 Auto-Modelle

In China beginnt das Jahr 2018 mit einer regulativen Klatsche für zahlreiche Autohersteller. Die Regierung hat die Herstellung von insgesamt 553 unterschiedlicher Autos bis auf weiteres untersagt – bei den betroffenen Modelle werden die Richtlinien…

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