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Lenovo stellt Yoga 2 vor

Filed under: Laptops

Die erste Generation der Yoga-Multimode-Geräte war eine Erfolgsgeschichte. Für Lenovo und für Microsofts Windows 8. Jetzt geht es in die nächste Runde. Das 13″-Modell ist mit einem i5-Prozessor der neusten Generation und einem 1080p-Display ausgestattet. Der Touchscreen hat Blickwinkel von 178°. Als Grafikkarte nutzt Lenovo eine integrierte Intel-Lösung. Bis zu 8 GB RAM und 500 GB HD bzw. SSHD lassen sich verbauen; die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet. Bluetooth 4.0 und WiFi (b/g/n) gehören genauso zum Paket wie eine Webcam mit 1 Megapixel. Anschlusseitig kann man auf USB 3.0, USB 2.0, HDMI und einen Kartenleser zugreifen. Der Akku soll bis zu acht Stunden durchhalten. Lenovo spendiert der neuen Generation außerdem Sprach- und Gestensteuerung. Das Yoga 2 wird im Februar im Handel erwartet und ist ab 799 Euro erhältlich.

Preiswerter kommt das 11″-Modell. Für 599 Euro soll es noch im Januar erhältlich sein. Ausgestattet ist die kleinere Variante mit einem Pentium-Prozessor der neusten Generation. Das 11,6″-Multitouch-Display löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Abstriche gibt es beim Speicher. Maximale RAM-Größe: 4 GB. Die Batterie hält bis zu sechs Stunden durch. Der Rest ist wie beim großen Modell: 720p-Webcam, Bluetooth 4.0 und Wifi stehen genauso zur Verfügung wie USB 3.0, USB 2.0, HDMI und der Kartenleser.

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Samsung: neue Smart TV-Geräte mit verbesserter Gesten- und Sprachsteuerung

Samsung wird auch im Januar 2014 wieder zu den größten Ausstellern auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas gehören. Dort wird man nicht nur mobile Geschichten zeigen, sondern auch viel aus der Welt von HiFi und TV. Jüngst hatte man angekündigt, einen 105 Zoll großen TV mit konkavem Display zu präsentieren.

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Seit einiger Zeit verfügen einige Geräte von Samsung über die Möglichkeit, Gesten und Sprache zur Steuerung entgegenzunehmen und mit den Geräten der 2014er-Serie soll dies wohl noch etwas besser funktionieren. Die Sprachsteuerung, die bislang in 11 Ländern nutzbar ist, soll auf 23 Länder ausgeweitet werden.

“Samsungs 2014er Smart TV-Modelle bieten deutlich verbesserte Sprachinteraktions -und Motion Control-Funktionen, sodass unsere Kunden in der Lage sind, unseren Smart TV-Geräte intuitiver zu genießen”, sagte Kyungshik Lee, Senior Vice President des Service Strategy Team of Visual Display Business, Samsung Electronics . “Wir werden weiterhin Inhalte entwickeln, die Sprach- und Bewegungserkennung für zusätzlichen Komfort bieten. ”

Neben der Sprachsteuerung soll es auch eine verbesserte Gestensteuerung geben, hier kommt eine Finger-Geste neu hinzu. Durch diese Finger-Geste sollen Benutzer einfach den Kanal wechseln, oder die Lautstärke regeln können. Auch ein Fingerzeig gegen den Uhrzeigersinn ist machbar, hier würde man zum vorherigen Bildschirm zurückkehren.

Wie man sich das genau vorstellen muss, wird Samsung sicherlich bald in Infovideos veröffentlichen. Da diese Verbesserungen durchaus Sache der Software sind, frage ich mich, wieso nur 2014er-Geräte dieses Aktualisierung bekommen, schließlich bietet Samsung ja mit den Evolution Kits Rechenleistung und neue Software an, um auch ältere Geräte leistungsfähiger zu machen. Ich selber nutze diese Art Lösungen übrigens gar nicht, sondern greife zur Fernbedienung – das, was bisher in diesem Bereich geht, ist einfach zu wenig und dauert zu lang.

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Zum Beitrag im Blog: Samsung: neue Smart TV-Geräte mit verbesserter Gesten- und Sprachsteuerung

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YotaPhone: Das Smartphone mit den zwei Displays im Hands on

Das YotaPhone ist eine interessante Sache. Die Firma YotaDevices hat einfach mal etwas anders gemacht. Sie verbaut ein traditionelles Display nebst einem E-Ink-Display, welches viele aus einem eBook-Reader kennen. Dieses Zweit-Display verbraucht nur wenig Strom, kann aber so immer aktiviert bleiben, um den Blick auf Facebook, Twitter und Co zu realisieren.

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Im YotaPhone kommt Android 4.2.2 zum Einsatz und ein 1,7 GHz starker Dual-Core-Prozessor. Das Hauptdisplay ist 4,3 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 Pixeln auf, 4,3” das rückseitige Display ist ein 360×640 EPD-Display mit 16 Graustufen und berührungsempfindlicher Touchleiste unterhalb des Displays zur Gestensteuerung. Weiterhin verbaut man im LTE-fähigen Gerät eine 13 Megapixel starke Kamera (1 Megapixel Front), 2 GB RAM, 32 GB Speicher, WiFi 802.11 a/b/g/n, BT v4.0, GPS w/A-GPS + Glonass, einen 1800 mAh starken Akku, auch installiert man einige Gesten und Anwendungen für den zweiten Bildschirm auf dem 146 Gramm schweren YotaPhone.

499 Euro soll das YotaPhone kosten und Kollege Lutz Herkner konnte einen ersten Blick – sein erster Blick ist immer ziemlich in die Länge gezogen –  auf das Gerät werfen. Das Video ist hier im Beitrag eingebunden. Eure Meinung dazu? Für mich persönlich relativ unspannend und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein großer kommerzieller Erfolg wird, obwohl die Idee mit den Displays natürlich interessant und mutig ist.

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PrimeSense: kauft Apple die Macher des Kinect-Sensors jetzt doch?

Filed under: Companies

Und wieder geht das Gerücht um, dass Apple, PrimeSense, die den ersten Sensor in der ursprünglichen Kinect zu verantworten haben, kauft. 345 Millionen Dollar soll der Preis sein und der Kauf in 2 Wochen bekannt gegeben werden. Ähnliche Gerüchte im Juli hatten sich zerstreut. Laut der Israelischen Webseite Calcalist wird spekuliert, dass es vor allem um das kommende TV-Projekt von Apple gehen soll, weniger um die Integration von Gestensteuerung in iPads und iPhones. In zwei Wochen werden wir ja dann wissen was genau da dran ist, denn erst Mal wird es wohl Dementis geben.

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Android TV: Die Marke Google TV kommt aufs Altenteil Gerücht

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Einem Bericht von GigaOm zufolge wird Google die Marke Google TV ad acta legen und diese gegen Android TV austauschen. Das Projekt, mit dem Google ins Wohnzimmer vordringen wollte, ist alles andere als erfolgreich – mit der Umbenennung soll ein Neubeginn lanciert werden.

Auch drei Jahre nach Vorstellung der ersten Google TV-Soft- und Hardware wollen die Ambitionen Googles nicht fruchten, im Wohnzimmer einen festen Platz zu finden. Als Konsequenz aus diesem Misserfolg wird die Marke Google TV nun eingestellt, wie GigaOm aus TV-Herstellerkreisen erfahren haben will. Ferner haben einige Google-Mitarbeiter die mit Google TV betraut sind, ihre Stellenbeschreibung geändert.

Google hat sein TV-Projekt sehr stiefmütterlich behandelt: Die Google TV-Software krepelt immer noch auf Android 3.2 Honeycomb herum, während die aktuellste Android-Version bekanntlich 4.3 Jelly Bean ist, die in wenigen Wochen gar von 4.4 KitKat abgelöst werden wird. Google hatte zwar angekündigt, Android 4.2 für Google TV im dritten Quartal dieses Jahres zur Verfügung zu stellen, bis jetzt hat sich diesbezüglich jedoch noch nichts getan.

Angesichts dieser Versions-Kluft zwischen Google TV und anderer Android-Hardware ist es für Entwickler kein Leichtes, entsprechende Apps anzubieten. Des Weiteren scheint Google TV einen so schlechten Ruf zu besitzen, dass Hersteller gar aufgehört haben, damit zu werben, selbst wenn ihre Produkte volle Google TV-Unterstützung integriert haben. Als Beispiel kann Sonys Bravia TV-Stick herangezogen werden: In der Produkt-Ankündigung wird nicht von Google TV geschrieben, sondern von Google Services.

Schon mit der Vorstellung des HDMI-Dongles Chromecast hatte sich abgezeichnet, dass Google neue Wege bezüglich der „Wohnzimmer-Googlisierung“ beschreiten will. Dieses neue Produkt hat sich im Unterschied zu Google TV beziehungsweise Android TV bereits wenige Monate nach Verkaufsstart als absoluter Erfolg erwiesen – bei Amazon belegt der Dongle in allen Produkt-Kategorien, in denen der gelistet ist den, ersten Rang.

Google hat in der Zwischenzeit offenbar verstanden, worauf es im TV-Business ankommt – nun bleibt abzuwarten, ob dies auch bei Android TV umgesetzt werden kann.

Quelle: GigaOm

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