Tag Archives: app

Didi passenger murdered following safety failure

Didi Chuxing's safety issues still aren't over. Police have confirmed that a driver for the service raped and killed a woman passenger in Wenzhou, China on August 24th. The ridesharing company said it was "deeply sorry" for the incident in a statemen…

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Nanoleaf Remote ausprobiert

Ich hatte mir seinerzeit für das Blog die Nanoleaf-Lichtlösung angeschaut. Vielseitig verknüpfbar und unabhängig vom Preis betrachtet eine schöne Spielerei, wenn man aus den einzelnen Panels etwas bauen mag und unterschiedliche Effekte zaubern will. Uneingeschränkt kann ich Nanoleaf aber dennoch nicht empfehlen, denn bei uns ist mittlerweile das zweite Set eingetroffen, welches einen Fehler hat.

Es flackert nämlich leider auch dann, wenn die Lichter eigentlich ausgeschaltet sein sollen. Großer Mist, denn eines der Panels hängt im Kinderzimmer und mein Sohn Max wachte bereits mehrere Male vom Geflacker auf, sodass wir uns entschlossen, Nanoleaf über eine Schaltsteckdose nur zu bestimmten Zeiten aktiviert zu haben. Das darf nicht sein und ich würde jedem Käufer empfehlen, dass mal im Auge zu behalten – wenn der Fehler auftritt, sollte man das Panel zurückgeben. Ist ja teuer genug und solch ein Fehler nicht akzeptabel.

Jetzt habe ich mir auch einmal die Nanoleaf Remote angeschaut – eine Möglichkeit, 12 vorgefertigte Dinge auszuführen, auch mit vielen anderen Smart-Home-Geräten. Ich habe mir das einmal im Verbund mit Apple HomeKit angeschaut.

Das Ganze ist eigentlich recht flott erklärt: Dreht man den Würfel mit einer Zahl nach oben, dann wird die hinterlegte Aktion durchgeführt. Wer beispielsweise festlegt, dass auf der 1 die Szene „Lampen an im Wohnzimmer“ ausgeführt wird, der bekommt diese ausgeführt, wenn man die Nanoleaf Remote mit der 1 nach oben legt.

Das funktioniert nicht nur mit Nanoleaf-LLichtlösungen, sondern allen, was man in HomeKit vorfindet – entweder man aktiviert Szenen oder eben Geräte oder Gruppen. So einfach. Das kann man in der gar nicht mal so guten Nanoleaf-App machen, oder man greift zu HomeKit. Setzt natürlich immer voraus, dass ihr euch merken könnt, auf welcher Nummer was ist.

Und in der Realität? Mit der Nanoleaf-App ist das ganze System schwergängig sofern man etwas über HomeKit macht – man sieht schlichtweg nicht, was an Geräten in Szenen eingestellt ist. Man sieht nur, da liegt etwas, mehr nicht. Von daher ist man immer gezwungen, auch einen Blick in HomeKit zu werfen – oder man kennt seine Szenen alle.

Anders sieht es aus, wenn man eine Nanoleaf-Szene aufruft, diese ist dann in der App zu sehen. Von daher würde ich jedem empfehlen, die HomeKit-App zu nutzen, um die Remote zu justieren. Was kann man machen? Quasi alles, was man in HomeKit machen kann. Diverse Geräte an- und ausschalten, Szenen und Gruppen ansprechen. Der Anwender muss also nicht mehr in der App rumfummeln oder mit Siri sprechen, er nutzt die Remote und dreht Zahlen.

Die Nanoleaf Remote sieht schon ganz cool aus und wird sicher ein Gesprächsthema bei Leuten, wenn ihr sie das erste Mal vor anderen nutzt – aber ansonsten? Flashte mich nur wenig. Ich rufe von mir Festgelegtes mittels Würfel auf. Mehr nicht. Ich habe mir Zahlen zu merken und im schlechten Fall kann ich gar nicht 12 Möglichkeiten der Remote nutzen, sondern weniger. Warum? Vielleicht will ich ja Zustände nicht nur auslösen, sondern Geräte auch ausschalten.

Wenn ich beispielsweise fünf Zahlen für diverse Zustände der Nanoleaf benötige, dann bleibt wenig Rest für meine anderen Geräte. Und dafür muss man als Nutzer dann 60 Euro zahlen. Dennoch ganz nett: Wenn man das Rhythm-Modul an der Nanoleaf nutzt, dann kann man den Würfel auch nach links oder rechts drehen um die Intensität zu regeln. Unabhängig von meinen beschrieben HomeKit-Geschichten: Wer kein HomeKit nutzt, aber Nanoleaf als Licht-Panel, der kann natürlich auch die Remote für diverse Zustände seines Panels nutzen.

Ein Fazit? Trotz meiner Kritik: Wer sich seine 12 Schaltflächen belegt hat und für sich meint, dass er damit klarkommt: Nett. Die Nanoleaf-App ist unfassbarer Murks (und mit Murks meine ich Schrott) für die Konfiguration, sofern man mehr als eine Nanoleaf hat, der Würfel aber dennoch im Haushalt gut angenommen worden: Mein Sohn Max kommt gut damit zurecht, findet das alles sehr spektakulär.

-> Zum Beitrag Nanoleaf Remote ausprobiert

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Robuste Reisedrohne: Yuneec Mantis Q mit Sprachsteuerung und Gesichtserkennung

Yuneec Mantis Q

Der Drohnen-Spezialist Yuneec präsentiert mit dem Mantis Q eine kompakte und robuste neue Reisedrohne, die mehr kann, als nur schöne Momente in Bildern und 4K-Videos festzuhalten. Der Mantis Q ist laut Hersteller ein Spaßgarant mit innovativer Sprachsteuerung, einem Sport Mode, langer Flugzeit, automatischen Flugmodi, praktischer Gesichtserkennung sowie integrierter Social Sharing Funktion.

Konzipiert als unkomplizierter Reisebegleiter, der überall mit hingenommen werden kann, soll sich die neueste Drohne ideal für Outdoor-Fans, Gadget-Liebhaber und Adrenalin-Junkies eignen.

Intuitive Sprachsteuerung und Gesichtserkennung

Der Mantis Q ist die erste Kameradrohne von Yuneec, die per Sprachbefehl gesteuert werden kann. Zusätzlich ist der Mantis Q mit einer Gesichtserkennung ausgestattet für Selfies und Videos.

Lange Flugzeit dank energieeffizientem Design

Aufgrund seines energieeffizienten Designs kann der handliche Quadrocopter laut Hersteller bis zu 33 Minuten in der Luft bleiben und verschafft seinen Piloten damit besonders viel Zeit für tolle Fotos und Videoclips. Gefaltet ist der Mantis Q nur 168 x 96 x 58 mm klein und wiegt unter 500g.

Rasanter Flugspaß

Ein flotter Sport Mode sorgt zudem für Racing-Spaß. In diesem erreicht der Mantis Q eine Spitzengeschwindigkeit von 72 km/h und fliegt sich dabei so agil wie ein echter Racer. Das Livebild wird währenddessen mit einer Latenzzeit von unter 200 ms auf dem mit der Fernsteuerung verbundenen Smartphone angezeigt.

Teilbare Foto- und Videoaufnahmen

Fotos und Videos nimmt der Mantis Q mit Hilfe der integrierten Kamera auf, die sich während des Fluges per Fernsteuerung um bis zu 20 Grad nach oben oder um 90 Grad nach unten neigen lässt. Bilder werden mit einer Auflösung von 4800×2700 (16:9) beziehungsweise 4160×3120 (4:3) Pixeln im JPEG- und/oder DNG-Format auf der mitgelieferten microSD-Karte gespeichert, genauso wie die in bis zu 4K aufgezeichneten Videos. Diese werden darüber hinaus bis Full HD (1920×1080) live und systemseitig über drei Achsen elektronisch stabilisiert. Die elektronische Bildstabilisierung (EIS) ist energiesparend, solide und kommt ohne fragile Mechanik aus. Für filmreife Kameraflüge ist der Mantis Q zudem mit automatischen Flugmodi wie Journey oder Point of Interest ausgerüstet. Auch eine praktische Social Sharing Funktion ist mit an Bord, die dem Nutzer ermöglicht, Fotos und Videos direkt aus der App in die sozialen Netzwerke zu posten.

Intuitive Steuerung

Gesteuert wird der Mantis Q mit einem im Lieferumfang enthaltenen Controller, der das Video- und Steuersignal bis zu 800 Meter weit überträgt (CE Compliance; 1,5km bei FCC). Da die Drohne ihre Position und Höhe selbstständig halten kann, ist der Mantis Q auch ohne vorheriges Training leicht und intuitiv fliegbar. Zudem kann der Aktionsradius der Drohne mit Hilfe eines virtuellen Zaunes eingeschränkt werden. Dank präziser GPS und IPS-Ultraschallsensorik kann der Mantis Q sowohl indoor als auch outdoor geflogen werden.

Preis und Verfügbarkeit Yuneec Mantis Q Drohne

Der Mantis Q ist serienmäßig mit einer Fernsteuerung, einem Akku, Ersatzpropellern und einem seriellen 3-fach-Ladegerät ausgestattet und hat einen Einzelhandelspreis von 499 Euro. Ebenfalls erhältlich ist das Mantis Q X-Pack. Dies enthält neben der Drohne und dem Controller insgesamt drei Akkus sowie zwei Sets Ersatzpropeller und wird zudem in einer praktischen kleinen Fototasche ausgeliefert. Der UVP des Mantis Q X-Packs ist 599 Euro. Beide Varianten des Mantis Q sind in Kürze im Handel erhältlich.

unter www.yuneec.com oder auf dem Yuneec-Messestand auf der IFA 2018 in Berlin (Halle 3.2, Stand 102).

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Google Home Max zur IFA in Deutschland

Der Hersteller Google wird zur IFA 2018 in Berlin – ab dem 31. August –  seinen Google Home Max auch für den deutschen Markt vorstellen. Dies geht aus Unterlagen an Handelspartner hervor, die uns vorliegen. Beim Google Home Max handelt es sich um den „großen“ Google Home.

Der funktioniert wie der Google Home oder der Mini, hat also den Google Assistant an Bord – nur soundtechnisch ist er mit mehr Wumms ausgestattet. Neulich erst hatte Google den Home Max auf den deutschen  Seiten des Google Stores gelistet, nach Medienberichten diesen aber wieder entfernt.

Der Wettbewerb in Sachen (smarter) Sound ist mittlerweile stärker geworden und andere Firmen haben ihre Lösungen schon nach Deutschland gebracht – beispielsweise sind viele Echo-Geräte auch durch deutsche Nutzer kaufbar und auch der Apple HomePod sowie der Sonos Beam haben ihren Weg zu uns gefunden.

Einen Grund, den Google Home Max hier zurückzuhalten, gibt es seit langem nicht, denn der Assistant von Google spricht bereits Deutsch und funktioniert nicht anders als die hier auf dem Markt befindlichen Google-Lösungen.

Und, was sagen die, die auf den Google Assistant setzen: Wird der Home Max in euren Fokus rücken? Für Smart Home, (Multiroom-) Musik und mehr?

-> Zum Beitrag Google Home Max zur IFA in Deutschland

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Lenovo Z5 offiziell vorgestellt: Noch ein Phone mit Notch

Lenovo hat das neue Smartphone Z5 vorgestellt: Entgegen vorheriger Leaks handelt es sich aber nicht um ein vollwertiges All-Screen-Smartphone. Denn auch bei diesem Gerät ist der obligatorische Notch an der Oberseite vorhanden. Somit sticht das Smartphone nun im Design deutlich weniger aus dem Einheitsbrei hervor, als bisher angenommen. Als technische Daten sind ein Display im Format 19:9 mit einer Auflösung von 2.246 x 1.080 Bildpunkten, der SoC Qualcomm Snapdragon 636 und 6 GByte RAM plus 64 / 128 GByte Speicherplatz genannt.

Lenovo gibt an, dass die Rahmen um den Bildschirm dennoch schmaler seien, als etwa bei einem Xiaomi Mi 8 oder einem Apple iPhone X. Zudem wirft das Lenovo Z5 noch eine Dual-Hauptkamera mit 16 + 8 Megapixeln, eine Frontkamera mit 8 Megapixeln sowie einen Akku mit 3.300 mAh in die Waagschale. An der Rückseite steht auch ein Fingerabdruckscanner zur Verfügung.

In China kostet das Lenovo Z5 mit 64 GByte Speicherplatz umgerechnet ca. 170 Euro. Für die Version mit 128 GByte Speicherplatz fallen umgerechnet etwa 240 Euro an. Im Handel soll das Lenovo Z5 in China bereits ab dem 12. Juni erhältlich sein. Zur Verfügbarkeit in anderen Ländern will Lenovo sich erst zu einem späteren Zeitpunkt äußern.

-> Zum Beitrag Lenovo Z5 offiziell vorgestellt: Noch ein Phone mit Notch

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