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A life-size, moving Gundam statue is being built in Japan

If you happen to be in Tokyo for the Olympic Games in 2020 and dig giant robots, it might be worth paying a visit to nearby Yokohama. A project called Gundam Factory Yokohama is working with the city to create a life-size, moving Gundam statue to hel…

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Neues Nokia 5.1 Plus: Einsteiger Smartphone mit KI für 249 Euro


Nokia bringt das neue Nokia 5.1 Plus Smartphone in Deutschland an den Start. Mit seiner „beachtlichen“ Rechenleistung vereint das Nokia 5.1 Plus laut Hersteller optimale Gaming-Performance und KI-gestützte Kamerafeatures in einem preisgünstigen Handy.

Das neueNokia 5.1 Plus Smartphone war zuvor international als Nokia X5 bekannte und kostet nun € 249.

Gute Performance, kleiner Preis

Das Nokia 5.1 Plus ist eines der preisgünstigsten Smartphones, das zugleich von einem der zurzeit schnellsten MediaTek-Chipsets angetrieben wird: Der MediaTek Helio P60. Ob Gaming, Video-Playback oder Multitasking: Die Engine des SoC bewältigt schnell und flüssig auch die anspruchsvollsten Anforderungen.

Das Chipset des Nokia 5.1 Plus ermöglicht zudem fortgeschrittene KI-Funktionen wie Deep Learning-gestützte Gesichtserkennung und Echtzeit-Fotooptimierung. Und dank eingebauter Sensoren wie Accelerometer und Magnetometer sind auch die neuesten Spiele und Apps kein Problem für das preiswerte Nokia Smartphone.

Fotos wie im Studio: Mit Tiefensensor-Bildgebung, dem Bokeh-Modus und Porträtlicht werden Selfies zum Kunstwerk. Die Hauptkamera verfügt nicht nur über 13MP/5MP Duallinsen, sondern sorgt dank elektronischer Bildstabilisierung und phasenerkennendem Autofokus auch für messerscharfe Aufnahmen, die man gerne mit Freunden teilt.

Großer 5,8 Zoll HD+ Bildschirm

Das große 5,8 Zoll HD+ Display optimiert das Video- und Bildverhältnis, und sorgt mit seinen geschwungenen 2,5D-Kanten, gläsernem Rücken und Hochglanzoberfläche für eine nette Optik.

Android One-Versprechen

Das Nokia 5.1 Plus kommt von Haus aus mit Android Oreo und bringt die neuesten Features mit sich, wie zum Beispiel Google Lens, Bild-im-Bild-Multitasking, blitzschnelle App-Entdeckungen mit Google Play Instant und akkusparende Maßnahmen für Hintergrund-Apps. In Zukunft wird auch Android 9 Pie das Nokia 5.1 Plus erreichen.

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Didi passenger murdered following safety failure

Didi Chuxing's safety issues still aren't over. Police have confirmed that a driver for the service raped and killed a woman passenger in Wenzhou, China on August 24th. The ridesharing company said it was "deeply sorry" for the incident in a statemen…

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Nanoleaf Remote ausprobiert

Ich hatte mir seinerzeit für das Blog die Nanoleaf-Lichtlösung angeschaut. Vielseitig verknüpfbar und unabhängig vom Preis betrachtet eine schöne Spielerei, wenn man aus den einzelnen Panels etwas bauen mag und unterschiedliche Effekte zaubern will. Uneingeschränkt kann ich Nanoleaf aber dennoch nicht empfehlen, denn bei uns ist mittlerweile das zweite Set eingetroffen, welches einen Fehler hat.

Es flackert nämlich leider auch dann, wenn die Lichter eigentlich ausgeschaltet sein sollen. Großer Mist, denn eines der Panels hängt im Kinderzimmer und mein Sohn Max wachte bereits mehrere Male vom Geflacker auf, sodass wir uns entschlossen, Nanoleaf über eine Schaltsteckdose nur zu bestimmten Zeiten aktiviert zu haben. Das darf nicht sein und ich würde jedem Käufer empfehlen, dass mal im Auge zu behalten – wenn der Fehler auftritt, sollte man das Panel zurückgeben. Ist ja teuer genug und solch ein Fehler nicht akzeptabel.

Jetzt habe ich mir auch einmal die Nanoleaf Remote angeschaut – eine Möglichkeit, 12 vorgefertigte Dinge auszuführen, auch mit vielen anderen Smart-Home-Geräten. Ich habe mir das einmal im Verbund mit Apple HomeKit angeschaut.

Das Ganze ist eigentlich recht flott erklärt: Dreht man den Würfel mit einer Zahl nach oben, dann wird die hinterlegte Aktion durchgeführt. Wer beispielsweise festlegt, dass auf der 1 die Szene „Lampen an im Wohnzimmer“ ausgeführt wird, der bekommt diese ausgeführt, wenn man die Nanoleaf Remote mit der 1 nach oben legt.

Das funktioniert nicht nur mit Nanoleaf-LLichtlösungen, sondern allen, was man in HomeKit vorfindet – entweder man aktiviert Szenen oder eben Geräte oder Gruppen. So einfach. Das kann man in der gar nicht mal so guten Nanoleaf-App machen, oder man greift zu HomeKit. Setzt natürlich immer voraus, dass ihr euch merken könnt, auf welcher Nummer was ist.

Und in der Realität? Mit der Nanoleaf-App ist das ganze System schwergängig sofern man etwas über HomeKit macht – man sieht schlichtweg nicht, was an Geräten in Szenen eingestellt ist. Man sieht nur, da liegt etwas, mehr nicht. Von daher ist man immer gezwungen, auch einen Blick in HomeKit zu werfen – oder man kennt seine Szenen alle.

Anders sieht es aus, wenn man eine Nanoleaf-Szene aufruft, diese ist dann in der App zu sehen. Von daher würde ich jedem empfehlen, die HomeKit-App zu nutzen, um die Remote zu justieren. Was kann man machen? Quasi alles, was man in HomeKit machen kann. Diverse Geräte an- und ausschalten, Szenen und Gruppen ansprechen. Der Anwender muss also nicht mehr in der App rumfummeln oder mit Siri sprechen, er nutzt die Remote und dreht Zahlen.

Die Nanoleaf Remote sieht schon ganz cool aus und wird sicher ein Gesprächsthema bei Leuten, wenn ihr sie das erste Mal vor anderen nutzt – aber ansonsten? Flashte mich nur wenig. Ich rufe von mir Festgelegtes mittels Würfel auf. Mehr nicht. Ich habe mir Zahlen zu merken und im schlechten Fall kann ich gar nicht 12 Möglichkeiten der Remote nutzen, sondern weniger. Warum? Vielleicht will ich ja Zustände nicht nur auslösen, sondern Geräte auch ausschalten.

Wenn ich beispielsweise fünf Zahlen für diverse Zustände der Nanoleaf benötige, dann bleibt wenig Rest für meine anderen Geräte. Und dafür muss man als Nutzer dann 60 Euro zahlen. Dennoch ganz nett: Wenn man das Rhythm-Modul an der Nanoleaf nutzt, dann kann man den Würfel auch nach links oder rechts drehen um die Intensität zu regeln. Unabhängig von meinen beschrieben HomeKit-Geschichten: Wer kein HomeKit nutzt, aber Nanoleaf als Licht-Panel, der kann natürlich auch die Remote für diverse Zustände seines Panels nutzen.

Ein Fazit? Trotz meiner Kritik: Wer sich seine 12 Schaltflächen belegt hat und für sich meint, dass er damit klarkommt: Nett. Die Nanoleaf-App ist unfassbarer Murks (und mit Murks meine ich Schrott) für die Konfiguration, sofern man mehr als eine Nanoleaf hat, der Würfel aber dennoch im Haushalt gut angenommen worden: Mein Sohn Max kommt gut damit zurecht, findet das alles sehr spektakulär.

-> Zum Beitrag Nanoleaf Remote ausprobiert

-> Zum Blog Caschys Blog

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