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EU Code Week: Apple bietet kostenlose Programmierkurse

EU Code Week: Apple bietet kostenlose Programmierkurse

Apple hat heute angekündigt, dass es Hunderte Programmierkurse in Apple Stores in ganz Europa zur Unterstützung der EU Code Week anbieten wird. Vom 7. bis 22. Oktober unterstreicht diese Initiative, die von der Europäischen Kommission unterstützt wird, die Bedeutung des Programmierens und zielt darauf ab, Menschen aller Altersgruppen dabei zu helfen, Ideen mit Code zum Leben zu erwecken.

Programmierkurse sind bereits ein wichtiger Bestandteil der Lernprogramme, die in jedem Apple Store angeboten werden. Apple plant im nächsten Jahr mehr als 6.000 Programmier-Sessions in ganz Europa im Rahmen von Today at Apple-Events in über 100 Retail Stores in zehn Ländern anzubieten. Ambitionierte Programmierer jeden Alters können mit Swift, einer der weltweit beliebtesten Programmiersprachen, lernen, wie man Code schreibt. Mit Kursen wie ‚Erste Schritte beim Programmieren‘, ‚Kids Hour: Sphero Labyrinth Challenge‘ und ‚Roboter mit Swift Playgrounds programmieren‘ gibt es Angebote für verschiedene Entwicklungsstufen.

Swift Playgrounds ist eine revolutionäre iPad App, die Einsteigern beim Programmieren Spaß bereitet und es ihnen ermöglicht, mit echtem Swift Code zu lernen und zu experimentieren. Die App wurde seit ihrer Einführung im September letzten Jahres weltweit 1,4 Millionen Mal heruntergeladen und ist in 15 Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Schwedisch, Niederländisch, Spanisch und Türkisch.

Apples „Jeder kann programmieren“-Lehrplan richtet sich an Lehrkräfte und Autodidakten aller Altersgruppen. Der Lehrplan ist für den Einsatz von der Mittelstufe bis zur Hochschule verfügbar und wird mit Lehrerleitfäden und Unterrichtsplänen für den Einsatz im Klassenzimmer geliefert. Lehrkräfte und Schüler auf der ganzen Welt haben mehr als eine Million „Jeder kann programmieren“-Unterlagen aus dem iBooks Store heruntergeladen.

Infos zu lokalen Programmierkursen gibt es auf events.codeweek.eu und apple.com/de/today.

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Apple tauscht iSight-Kamera des iPhone 6 Plus aus

Hast du zwischen September 2014 und Januar 2015 ein iPhone 6 Plus gekauft? Sind Fotos, die du mit der Kamera auf der Rückseite aufgenommen hast, verschwommen? Damit bist du nicht alleine: Apple hat ein Austauschprogramm für iSight-Kamera des iPhone 6…

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Fehlerhafte iSight-Kamera: Apple startet Austauschprogramm für iPhone 6 Plus

artikel_appleBesitzer eines iPhone 6 Plus, die ihr Gerät zwischen September 2014 und Januar 2015 erworben haben, sollten einmal einen Blick auf die Kameraqualität ihres iPhone 6 Plus werfen. Es ist nämlich möglich, dass die rückseitige iSight-Kamera verschwommene Bilder aufnimmt und das Gerät, beziehungsweise die Kamera von Apple kostenlos getauscht wird. Grund soll hier eine fehlerhafte Kamera-Komponente sein, die eben für verschwommene Aufnahmen sorgt. In diesem Fall haltet Ihr tatsächlich nicht das Gerät falsch, sondern die Hardware ist der Schuldige. So ist es bei „einem geringen Prozentsatz“ von iPhone 6 Plus-Geräten der Fall.

iPhone6Plus_iSight

Kunden, die ihr iPhone 6 Plus im entsprechenden Zeitraum gekauft haben, können die Seriennummer des iPhone auf dieser Apple Supportseite eingeben und sehen dann, ob sie für einen Kamera-Austausch berechtigt sind. Der Austausch erfolgt dann in einem Apple Store, bei einem autorisierten Apple Service Provider oder wird über den technischen Support von Apple abgewickelt.

Komplizierter wird es für Kunden mit defekter Kamera, die noch einen anderen Schaden am iPhone haben. Hier weist Apple darauf hin, dass Beschädigungen, die den Austausch der Kamera beeinträchtigen (zum Beispiel ein gebrochenes Display), vor dem Austausch der Kamera behoben werden müssen. Hierfür können unter Umständen Kosten anfallen.


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Smart Home: nicht einmal die Hälfte der Deutschen zeigt Interesse

Smart Home, das vernetzte Zuhause wird über kurz oder lang zum Standard werden, auch bei uns. Schon heute sind zahlreiche Geräte manchmal mehr und manchmal weniger sinnvoll vernetzt. Das Interesse bei der deutschen Bevölkerung hält sich allerdings noch in Grenzen und auch die Nutzung führt eher ein Schattendasein. Das ergab eine Umfrage von LSPdigital.

SmartHome_statista

Demnach interessieren sich nur 47,5 Prozent der Befragten für Smart Home. Noch geringer fällt die Zahl derer aus, die Smart Home bereits zu Hause integriert haben, sei es durch steuerbare Beleuchtung oder Bewegungsmelder. In diesem Zusammenhang wurden dann nur die Kandidaten befragt, die Interesse an Smart Home bekundeten. Von 6 Prozent wird das Licht zu Hause smart gesteuert. Das Licht stellt trotz dieses niedrigen Anteils die größte Verbreitung dar.

Immerhin 5 Prozent setzen auf smarte Thermostate, Heizungen und Klimaanlagen. Ebenfalls 5 Prozent vernetzen elektronische Geräte, wie zum Beispiel Waschmaschinen. 4 Prozent setzen auf ferngesteuerte Türen, Tore und Fenster. Das Schlusslicht bilden mit 3 Prozent Kameras und Bewegungsmelder. Sehr überschaubar das Ganze.

Warum Smart Home noch nicht weiter verbreitet ist, dürfte leicht erklärt sein. Gut funktionierende Lösungen sind teuer, ein günstiger Anschaffungspreis bedeutet in der Regel wenig Komfort und wenig Kompatibilität mit anderen Geräten. Einen flächendeckenden Standard oder eine zentrale Anlaufstelle für die Geräte in den eigenen vier Wänden sucht man eher vergebens.

Zwar präsentieren Hersteller immer wieder neue Geräte, die sich in ein Smart Home integrieren lassen, oftmals fehlt aber auch ein wirklicher Mehrwert, der so eine Anschaffung rechtfertigen würde. Es wird langsam Zeit, dass sich die Großen der Branche damit auseinandersetzen. Für jedes vernetzte Gadget eine eigene App ist dann ja auch wieder nicht wirklich smart – wenn die Systeme denn dann überhaupt so funktionieren wie versprochen.

Google verteilt Trusted Voice Smart Lock-Option für erste Android-Nutzer

SmartLock_TrustedVoice

In den Google Play Services 7.0 kündigte sich das Smart Lock-Feature Trusted Voice bereits an, eine Bestätigung für die Funktion gab es dann mit der aktuellen Version der Google-App. Und nun beginnt Google mit dem Rollout des Features, zumindest für erste Nutzer. Aktiviert man die Option in den Smart Lock-Settings, wird man in die Google-App gebracht, wo man erst einmal mit der Warnung begrüßt wird, dass Trusted Voice nicht so sicher ist wie eine PIN oder eine Entsperrmuster. Ist man bereit dieses Risiko einzugehen, kann man ein paar Taps später sein Android-Gerät mit “OK, Google” entsperren. Wann die Option Euer Gerät erreicht weiß nur Google, da Ihr aber kein weiteres Update für das Feature benötigt, schaut ruhig einmal in Eure Smart Lock-Einstellungen. Entsperren per Stimme, ist das etwas für Euch oder eher nicht?

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