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Es geht ab(wärts): Samsung verliert Smartphone-Marktanteile #MOBILE

Samsung: Galaxy S6 edge+

Gerangel im brummenden Mobile-Sektor – Sammy schwächelt, Apple und Sony holen laut den Marktforschern von Comscore kräftig auf: Nach jahrelangen Zuwächsen ist der Marktanteil von Samsung an den in Deutschland genutzten Smartphones erstmals gefallen: Nach dem Höhe­punkt im März mit 45 Prozent nutzen nun noch 43 Prozent der 46 Mil­­­li­­o­­nen Smartphone-Besitzer in Deutschland ein Gerät der Südkoreaner. Das sind um­gerechnet rund 20 Millionen Menschen

, berichtet der „Focus“ in seiner aktuellen Ausgabe.

Nach Berechnungen des Marktforschungsunternehmens Comscore hat Apple in den vergangenen zwölf Monaten leicht auf 21 Prozent zugelegt. Knapp 9,7 Millionen iPhones sind hierzulande im Einsatz.

Auf Rang drei der beliebtesten Smartphones liegt Sony mit einem Anteil von konstant acht Prozent. Zu den Gewin­nern zählt auch der chinesische Anbieter Huawei, der mit einem Anteil von 3,2 Prozent oder 1,5 Millionen Geräten allerdings weit hinter den beiden Marktführern liegt. Deutlich an Bedeutung verlieren weiterhin die Smartphones von Nokia, die inzwischen zu Microsoft gehören, und Geräte von HTC.

Die Nexus-Telefone von Google haben mit einem Anteil von 0,9 Prozent faktisch keine Bedeutung in Deutschland.

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Moto X Play Testbericht: Der Akku-König hat einen Namen

05Motorola erfindet sich in jedem Jahr neu. Noch zu Zeiten, als Motorola zu Google gehörte, wurde die Mobilsparte auf links gedreht, ehe Motorola im Januar 2014 von Lenovo übernommen wurde.. Das Portfolio der bestehenden Smartphone- und Tablet-Linien wurde eingestampft und ein neuer Kurs eingeschlagen. Man wollte sich bei Motorola offenbar von der Masse abheben. Und dies gelang Motorola sehr gut, als man das erste Moto X (unser Testbericht) vorstellte, das erste Smartphone mit dediziertem Sprachchip.

Dieser sorgt dafür, dass Ihr das Moto X rufen und nach Informationen fragen oder Nachrichten verschicken könnt. Ein Feature, das ich persönlich bis heute immer noch sehr liebe. Doch das Feature allein zeichnete Motorola damals nicht aus, denn da gab es noch den Moto Maker – ein Tool, mit dem man sein Smartphone nahezu komplett optisch ummodellieren konnte. Von der Holzrückseite über farbliche Akzente bei den Lautsprechern bis hin zur Gravur auf der Rückseite – die Auswahl war riesig.

Wie wir alle wissen, war das Moto X kein Kassenschlager, aber dennoch zog man vor Motorola und Google den Hut und hob vor allem den Moto Maker lobend in die Höhe. Leider ist Motorola bis heute der einzige Hersteller, der solch einen hohen Grad der Personalisierung seines Smartphones anbietet. Seit der Vorstellung des Moto G (3. Generation, unser Testbericht) ist der Moto Maker sogar für das erfolgreichste Smartphone aus dem Hause Motorola nutzbar.

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Auf dem Launch-Event Anfang August überraschte Motorola, da man wieder versuchte sich neu zu erfinden. Das Moto X, welches in die dritte Generation geht, sollte nicht mehr nur ein Gerät sein. Es wurden zwei Smartphones vorgestellt: Das Moto X Style, ein 5,7 Zoll High-End Smartphone mit Quad HD Display, viel Power unter der Haube und klarem Fokus auf das Design sowie das Moto X Play, der treue Alltagsbegleiter im mittleren bis oberen Specs-Bereich mit einer angekündigten Akkulaufzeit von bis zu 48 Stunden. Eines kann ich hier schonmal vorweg nehmen: Das Moto X Play liefert, was Motorola verspricht.

DAS STECKT IM MOTOROLA MOTO X PLAY:

  • Display: 5,5 Zoll IPS-LCD Full HD bei 1920 x 1080 Pixeln (403 ppi), Corning Gorilla Glass 3
  • Prozessor: Qualcomm MSM8939 Snapdragon 615, Octa-Core, 1,7 GHz Cortex-A53 (Quad-Core 1.7 GHz Cortex-A53 & Quad-Core 1.0 GHz Cortex-A53), 550 MHz Adreno 405 GPU
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Speicher: 16 GB, 32 GB (erweiterbar via MicroSD-Karte), abzgl. 5,11 GB Systemdaten
  • Kamera: Rückseite 21 Megapixel (bei 4:3 Aspect-Ratio, 16,1 Megapixel bei 16:9 Aspect-Ratio) mit Full HD (1080p)-Videoaufnahme bei 30fps und Dual-Tone LED-Blitz / Front 5 Megapixel
  • Betriebssystem: Android 5.1.1 Lollipop
  • Akku: 3.630 mAh (nicht austauschbar)
  • Abmessungen: 148 x 75 x 10,9 mm (dickste Stelle, dünnste: 8,9 mm), 169 Gramm
  • Verbindungstechnologien: 4G LTE, WLAN 802.11 a/b/g/n (2,4 GHz & 5 GHz), Bluetooth 4.0 LE, A-GPS, NFC
  • Farben: Schwarz, Weiß (Anpassbar mit Moto Maker)
  • Sonstiges: Dedizierter Sprachchip zur Spracherkennung und erteilen von Hands-Free-Sprachkommandos

HAPTIK UND OPTIK

Das Moto X war noch nie das dünnste Smartphone der Welt und das will man auch seitens Motorola bis heute nicht sein. Das Moto X Play führt wie seine Geschwister die stilistisch gewölbte Rückseite fort, die dem Gerät ein nahezu perfektes, ergonomisches Gefühl in der Hand gibt. Zwar ist diese gewölbte Rückseite für Menschen, die gerne Nachrichten auf dem Gerät tippen, während es auf dem Tisch liegt, ein No-Go, doch für den normalen Gebrauch ist es einfach ein Handschmeichler.

Wer ein Moto X Play kauft, sollte sich zudem bewusst sein, dass es auch nicht das leichteste Smartphone der Welt ist. Mit 169 Gramm ist es auf der anderen Seite aber auch nicht das schwerste und verleiht dem Gerät eine gute Haptik. Das Moto X Play ist auch längst nicht mehr so kopflastig wie seine Vorgänger, sondern ist oben wie unten gut ausbalanciert, sodass versehentliches Überkippen nicht vorkommen sollte.

Wie auch schon beim Moto X der zweiten Generation (unser Testbericht) setzt Motorola beim Moto X Play auf eine gute Symbiose zwischen Metall und Plastik. Es beschert dem Gerät zwar sicherlich ein paar Gramm mehr, doch optisch wie haptisch ist es dadurch hochwertig. Am Moto X Play knarzt nichts, es biegt sich nichts, es ist einfach nur toll anzusehen und anzufassen. Lediglich minimale Abzüge in der B-Note gibt es für die nach wie vor leicht klappernden Tasten an der Seite für Power on/off und Lautstärke. Aber dies merkt man lediglich, wenn man mit dem Finger darüber fährt.

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Dem geschulten Auge fällt natürlich sofort auf, dass das Moto X Play mit 5,5 Zoll im Gegensatz zum Moto X der zweiten Generation, welches ein 5,2 Zoll großes Display hat, erneut in die Höhe gewachsen ist. Das erste Moto X aus dem Jahr 2013 ist für mich vom Handgefühl her nach wie vor eines der besten Smartphones, das je gebaut wurde. Das damalige 4,7 Zoll Display war verhältnismäßig groß, doch Motorola hat klasse Arbeit geleistet, das Display so dicht an die Gerätekanten zu bauen, wie es nur möglich war. Daher passte das Moto X 2013 perfekt in eine Hand und ließ sich auch mit einer bedienen.

Viele Menschen bezeichnen die immer weiter wachsenden Phablets als „Größenwahn“. Doch beim Moto X Play hat Motorola die gleiche perfekte Arbeit geleistet, wie beim erwähnten Moto X der ersten und auch der zweiten Generation. Das Display mag gewachsen sein über die Jahre, aber ich persönlich habe das Gefühl, dass das Moto X Play im Gegensatz zum zweiten Moto X sogar besser in der Hand liegt. Ich mit meinen durchschnittlich großen Händen habe kaum Probleme mit einer Hand den oberen Bildschirmrand zu erreichen und das Gerät zu bedienen. Dennoch sei gesagt, dass das Moto X Play trotzdem ein zweihändig zu bedienendes Smartphone ist. Das Erreichen der On-Screen-Buttons und das Tippen auf der Tastatur sind dann doch einhändig nicht mehr möglich.

Die Rückseite des Moto X Play ist leider nicht ganz so vielfältig anpassbar wie das des Moto X vorher oder des großen Bruders Moto X Style. Beim Moto X Play stehen leider keine Holzrückseiten im Moto Maker zur Verfügung und auch die beinahe schlangenartige Maserung im Plastik des Backcovers bleibt in allen Farbvariationen gleich. Die Maserung stört mich derweil absolut nicht, allerdings hätte ich mir hier lieber ein matteres, rutschfesteres Plastik gewünscht, da die Rückseite doch ziemlich glitschig werden kann und man Angst hat, das Gerät aus der Hand fallen zu lassen.

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Ein Novum für die Moto X-Reihe ist beim Moto X Play, dass die Rückseite abgenommen werden kann und ähnlich wie beim Moto G in der Theorie gegen andersfarbige Backcover ausgetauscht werden kann. Motorola nannte hier bislang jedoch keine Details, ob man ähnlich dem Moto G eigene Backshells zum Verkauf anbieten will. So kann man auch ohne den Moto Maker zumindest die Rückseite etwas aufpeppen, wenn sie zu langweilig wird oder zerkratzt ist.

Andererseits freue ich mich, dass sich Motorola dazu entschieden hat, beim diesjährigen Line-up um Moto X Style und Moto X Play die kleine Logo-Mulde auf der Rückseite wieder kleiner zu gestalten. Diese Mulde ist eigentlich so ein kleines bisschen wie ein Insider. Wer ein Moto X besitzt oder je besessen hat, weiß, wie schnell man sich angewöhnt, immer wieder an der kleinen Einkerbung herumzuspielen. Beim Moto X der zweiten Generation war das Gefühl einfach nicht so schön. Dies sollte als Randnotiz meiner Meinung nach nicht unerwähnt bleiben.

Zudem hat sich Motorola beim Moto X Play gegen eine Rückkehr des Ringblitzes um die Kameralinse herum auf der Rückseite entschieden. Hier wählt Motorola nun wieder eine LED-Blitz unterhalb der Kamera. Diesmal setzt Motorola allerdings auf einen Dual Tone-LED Blitz, der bei Aufnahmen die Farben etwas ausgleichen soll.

DAS DISPLAY

Beim Display des Moto X Play sehen wir erneut eine Neuerung von Motorola. Bislang setze der Hersteller ausschließlich auf AMOLED-Displays. Dies hatte zweierlei Gründe, zum einen spart es Akkulaufzeit ein und zum anderen ist es ein wichtiger Teil einer der Kernfunktionen des Moto X Play – Moto Infos (ehemals Moto Display).

Dieses Feature ersetzt die klassische Smartphone-Benachrichtigung per LED und zeigt auf dem Display pulsierend ein jeweiliges App-Icon an. Hält man das Icon gedrückt und zieht es nach oben, erhält man eine Vorschau der Benachrichtigung und kann beim Loslassen direkt in die App springen.

Das AMOLED-Display sorgte jedoch auch für knackige Farben und echte Schwarzwerte, doch leider lag hier auch der wunde Punkt bei Motorola. Die Farben waren einfach stets dramatisch übersättigt, das Display hatte stets einen leichten Gelbstich und die Blickwinkel waren einfach nicht ausreichend gut, ohne dass Farbverwaschungen sichtbar wurden.

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Fehlerhafte iSight-Kamera: Apple startet Austauschprogramm für iPhone 6 Plus

artikel_appleBesitzer eines iPhone 6 Plus, die ihr Gerät zwischen September 2014 und Januar 2015 erworben haben, sollten einmal einen Blick auf die Kameraqualität ihres iPhone 6 Plus werfen. Es ist nämlich möglich, dass die rückseitige iSight-Kamera verschwommene Bilder aufnimmt und das Gerät, beziehungsweise die Kamera von Apple kostenlos getauscht wird. Grund soll hier eine fehlerhafte Kamera-Komponente sein, die eben für verschwommene Aufnahmen sorgt. In diesem Fall haltet Ihr tatsächlich nicht das Gerät falsch, sondern die Hardware ist der Schuldige. So ist es bei „einem geringen Prozentsatz“ von iPhone 6 Plus-Geräten der Fall.

iPhone6Plus_iSight

Kunden, die ihr iPhone 6 Plus im entsprechenden Zeitraum gekauft haben, können die Seriennummer des iPhone auf dieser Apple Supportseite eingeben und sehen dann, ob sie für einen Kamera-Austausch berechtigt sind. Der Austausch erfolgt dann in einem Apple Store, bei einem autorisierten Apple Service Provider oder wird über den technischen Support von Apple abgewickelt.

Komplizierter wird es für Kunden mit defekter Kamera, die noch einen anderen Schaden am iPhone haben. Hier weist Apple darauf hin, dass Beschädigungen, die den Austausch der Kamera beeinträchtigen (zum Beispiel ein gebrochenes Display), vor dem Austausch der Kamera behoben werden müssen. Hierfür können unter Umständen Kosten anfallen.


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Gamescom 2015 | Top-Trends der Gaming-Messe: Im Zeichen der virtuellen Realität

Gamescom Top-Trends Gaming-MesseKöln

Gute Stimmung in der Daddel-Branche: 3D-Brillen, Spiele-Apps für Smartphones, neue Gaming-Konsolen und ganz besonders viel Virtual Reality (VR) sind die grossen Trends der Gamescom 2015, die am 5. August in Köln startet: Games sind immer mehr „Lifestyle und Mittelpunkt unserer Alltagskommunikation“, findet Maximilian Schenk, Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) im Vorfeld des jährlichen Computerspiele-Happenings.

Nicht nur das eigene Spielevergnügen stehe für die Besucher im Vordergrund, sagte der Geschäftsführer des Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), Maximilian Schenk in Köln. Zahlreiche Zuschauer werden auch zu Computerspiel-Meisterschaften – sogenannten eSports-Turnieren – in zwei Hallen erwartet. Games seien immer mehr Lifestyle und Mittelpunkt unserer Alltagskommunikation, sagte Schenk.

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“E-Sim-Karte”: Vodafone gibt Apple einen Korb

Vodafone lehnt es ab, beim Apple-Projekt umschaltbarer Sim-Karten (“E-Sim-Karte”) mitzumachen. “Die Sim-Karte ist Kern unserer Beziehung zum Kunden. Darauf sind häufig extrem wichtige Informationen abgelegt. Also wollen wir an ihr festhalten”, sagte Jan Geldmacher, der Leiter des globalen Großkundengeschäftes von Vodafone, der “Rheinischen Post”.

Dabei geht es um das von Apple im Herbst ankündigte Projekt, Geräte künftig mit Sim-Karten auszustatten, bei denen der Nutzer jederzeit den Mobilfunkbetreiber wechseln kann, ohne die Sim-Karte auszutauschen.

Foto: Vodafone

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