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SmartHealth | QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen #Startups

indiegogo - QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen

Dieser kleine Blutdruckmesser passt nicht nur in die Jackentasche, sondern auch in jeden Alltag: QardioArm verknüpft sich mit dem Smartphone, misst und dokumentiert den Blutdruck und übermittelt die Daten an den Arzt oder die Familie.

Wer selbst den smarten Apparat (der aktuell leider nur mit dem Apple iPhone funktioniert) ausprobieren möchte, kann sich ein Exemplar für 99 US-Dollar über die Website GetQardio.com des Entwicklerteams aus San Francisco sichern.

QardioArm startete im vergangenen Jahr als Crowdfunding-Konzept bei Indiegogo und konnte über die Plattform satte 146.000 US-Dollar einsammeln.

+ Links: GetQardio.com |  store-eu.getqardio.com

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Latte Art Automat: Kommunikation mit Kaffee #Video

Der Gedanke, den Schaum auf dem Kaffee irgendwie künstlerisch zu gestalten, hat uns ja schon einige entsprechende Gerätschaften beschert, aber der Automat in diesem Video scheint die bisher ausgereifteste zu sein.

Das Ding kann alles von Text bis Bild und wird (logischerweise, könnte man fast schon sagen) per Smartphone-App gesteuert.

Der Haken an der Sache ist der Preis: 1.000 Dollar sind fällig, was dann doch eon bisschen viel für den Gimmick ist.

Aber zumindest in New Yorker Cafés soll man das Ding bald bewundern können, und dann kann man sich ja vom Barista betexten lassen …

+ via likecool.com

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Zitis: Bundesregierung will Internet-Verschlüsselungen knacken

Die Bundesregierung plant eine neue Sicherheitsbehörde, die Techniken für die Überwachung des Internets und von Messenger-Diensten entwickeln soll. Entsprechende Pläne stellten nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR zwei Staatssekretäre aus dem Bundesinnenministerium und das Kanzleramt am Donnerstag Abgeordneten der großen Koalition vor.

Demnach soll eine neue „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“, kurz Zitis, im kommenden Jahr ihre Arbeit aufnehmen. Sie soll Strafverfolgern und Staatsschützern helfen, verschlüsselte Botschaften im Netz mitzulesen. Gesucht werden vor allem IT-Spezialisten.

Bis zum Jahr 2022 soll die Behörde 400 Mitarbeiter beschäftigen. Für das kommende Jahr ist ein Budget im niedrigen zweistelligen Millionenbereich geplant. Die Entscheidung zum Aufbau von Zitis fiel nach monatelanger interner Diskussion.

Zuvor hatten Polizei und Nachrichtendienste die Bundesregierung gewarnt: Weil immer mehr App-Anbieter oder Telefonhersteller wie Apple inzwischen serienmäßig Verschlüsselungssysteme verwendeten oder einbauten, gingen auch richterlich angeordnete Überwachungsmaßnahmen der Sicherheitsbehörden ins Leere. Tatsächlich haben viele Telekommunikationskonzerne auf die Enthüllungen des US-Whistleblowers Edward Snowden mit neuen Verschlüsselungssystemen reagiert, um den schrankenlosen Zugriff der Geheimdienste zu beenden.

In vielen Staaten wird seither darüber debattiert, ob den Betreibern oder Herstellern eine gesetzliche Pflicht auferlegt werden soll, verschlüsselte Inhalte zugänglich zu machen oder für Polizei und Nachrichtendienste sogenannte „Hintertüren“ in die Geräte zu installieren. In den USA ist es zwischen Apple und der Bundespolizei FBI unlängst sogar zu einem Grundsatzstreit gekommen: Apple weigerte sich, den Strafverfolgern das Mobiltelefon des Attentäters von San Bernardino zugänglich zu machen.

Das FBI besorgte sich dann aus anderer Quelle eine Software, um das iPhone auszulesen. Im US-Kongress liegt nun ein Gesetzentwurf, der Technikkonzerne dazu verpflichten würde, dem Staat in solchen Fällen zu helfen.

Ob dieses Gesetz je verabschiedet wird, ist aber ungewiss. In der Bundesregierung hat man sich nun offenbar gegen eine solche Lösung entschieden. Statt Firmen zur Kooperation zu verpflichten, soll Zitis den Staat selbst in die Lage versetzen, abhören und mitlesen zu können. Zitis soll die Techniken dann Bundespolizei, Bundeskriminalamt und dem Bundesamt für Verfassungsschutz zur Verfügung stellen.

Auch Bundesländer sollen sich an Zitis wenden können. Die Überwachungen selbst soll das Amt dagegen nicht übernehmen. Die Pläne ähneln einem Vorschlag, den 2008 der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble prüfte. Im vergangenen Jahr hatte der Spiegel über neue Überlegungen der Bundesregierung berichtet.

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Smart Mobility| MIT: Das Ende der Ampel naht #Video

 Ende der Ampel

Eigentlich logisch: Wenn erst einmal alle Autos autonom gesteuert sind und damit endlich vernünftig fahren, braucht man auch keine Ampeln mehr, sondern kann sich auf andere System verlassen, die den Verkehr an Kreuzungen regeln.

Darüber, wie die aussehen könnten, hat sich das MIT Gedanken gemacht.

Im Kern geht es dabei um eine Art Reissverschluss-System: Die Elektronik der Autos, die sich einer Kreuzung nähern, kommuniziert un plant so, dass es immer eine passende Lücke gibt und nicht angehalten wieder losgefahren werden muss.

Das nennt sich “Light Traffic” und wie es in der Praxis funktionieren könnte, sieht man im Video.

Mir wär’s recht, aber es würde natürlich auch ein Ende des testosterongetriebenen Kavalierstarts bedeuten und auch alle Rechthaber tief betrüben, die bei Grün einfach erst mal in die Kreuzung einfahren, ganz egal, wie es da aussieht.

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Amazon Fire TV: Endlich mit brauchbarer Spotify-App

artikel_spotifyHalleluja, lobpreiset den Herrn. Wobei, schlechte Einleitung. Ich bin erst gläubig, wenn ich im Flugzeug sitze und es anfängt ordentlich zu rappeln, ansonsten nicht. Spotify und der Amazon Fire TV. Das war in der Vergangenheit keine große Liebe, sieht man mal von den rudimentären App-Versuchen ab, die Spotify Connect auf dem TV ermöglichten. Die Lücke wollten andere Apps ausfüllen, Emma beispielsweise. Doch wer bislang einen Bogen um Spotify für den Fire TV machte, der sollte mal wieder einen Blick auf die App werfen.

Alles anders, alles neu (aber nicht perfekt, sondern lediglich brauchbar). Ich weiss jetzt nicht, wie es bei den Kostenlos-Hörern aussieht, ich selber nutze Spotify im Premium-Abo. Die App erlaubt das Einloggen über die Zugangsdaten, flotter gehts per Connect-Lösung am Smartphone. Hier hat man dann kompletten Zugriff auf das, was für viele Spotify ausmacht. Die eigenen Songs natürlich, aber auch die Genres, Stimmungen und Neuheiten, die man da so entdecken kann. Und ja, entdecken heißt, dass ihr gefundene Songs auch zu eurer Musik / Playlisten hinzufügen könnt. Ich habe mal ein paar Screenshots gemacht, wie das neue Spotify nun auf dem Fire TV aussieht, vielleicht habt ihr ja nun mehr Lust, die App mal wieder auszuprobieren.

Amazon Fire TV Tipps & Tricks

Login-Screen:

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Abspielen aus einer eigenen Playliste, ein flotter Zugriff auf Künstler oder Komplettalbum ist leider nicht möglich.

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Browsing: Stimmungen, Genres und Co:

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Noch einmal Genres und Stimmungen / Neuheiten. Übrigens – es gibt eine Suche oben rechts, in meinem Test war aber keine Suche nach Künstler möglich, außer, man gab den kompletten Namen ein.

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Browsing durch die eigene Musik / Playlisten:030516081614

Titelauswahl aus eigener Playliste:

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