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GoPro Hero 6 Black frühzeitig bei Best Buy in Kanada gesichtet

Immer mal wieder tauchen im Netz Bilder von kommender Technik auf, die eigentlich noch lange nicht hätte zu sehen sein sollen. Leak dank Handel gewissermaßen. Nun konnte ein Käufer bei Best Buy in Kanada Fotos von der noch unveröffentlichten GoPro Hero 6 Black machen und teilte seine Bilder mit TheVerge. Auf der Verpackung der Kamera prangen natürlich auch die Spezifikationen des Geräts und die lassen unter anderem darauf schließen, dass das Modell 4K-Videoaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen kann.

1080p-Aufnahmen sind sogar mit bis zu 240 fps möglich, was außerordentlich detaillierte SlowMo-Videos ergeben kann. Wasserdicht ist das Gerät bis zu 10 Metern, der Sensor löst mit 12 MP auf.

Der Retail-Preis in Kanada liege bei 649 $, in den USA erwarte man einen Preis von in etwa 499 US-Dollar.

Des Weiteren habe man bei TheVerge erfahren, dass sich GoPro vom bisherigen Prozessor-Lieferanten Ambarella trennen werde. Bei der Hero 6 Black solle das Unternehmen eventuell auf einen eigenen Prozessor setzen, der hausintern noch als „GP1“ betitelt werde.

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Hands-on | Microsofts Surface Pro im Test

Das soll also die Zukunft von Laptops sein: ein Tablet, dazu eine Anstecktastatur, eventuell noch eine Maus oder ein Stift. «Vielseitiger Laptop» nennt Microsoft sein neues Surface Pro.

Beim Surface Pro handelt es sich um ein sogenanntes Convertible, das mit Tastatur inklusive Trackpad erst zum Laptop wird. Äußerlich hat sich beim fünften Surface Pro im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas verändert. Auf der Vorderseite ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm mit einer Auflösung von 2736 mal 1824 Pixeln.

Anschlüsse gibt es je einmal für USB 3.0, Micro-SD-Karte und Mini-DisplayPort, hinzu kommt eine 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse. Für Strom- und Tastaturanschluss setzt Microsoft auf eigene Schnittstellen. USB-C sucht man nach wie vor vergeblich.

Im Inneren des Tablets ist allerdings viel passiert – vor allem bei der Akkulaufzeit. Kam das Surface Pro 4 gerade mal vier bis fünf Stunden mit einer Ladung aus, schafft das aktuelle Modell unt Read More »

ASUS ZenFone AR Smartphone kann VR und AR #VIDEO

ASUS ZenFone AR Smartphone

Der Tech-Riese ASUS präsentiert das Eigenangaben zufolge „weltweit erste Smartphone, das sowohl Augmented als auch Virtual Reality-Anwendungen ermöglicht.

Ob dieses Handy das „Next big thing im Smartphone-Bereich“ wird oder eher ein Rohrkrepierer wird sich zeigen müssen. Zumindest ist das neue ASUS ZenFone AR Smartphone das weltweit erste Smartphone, das die beiden Google Plattformen Tango und Daydream unterstützt.

Im Inneren werkeln ein flotter Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor (für Tango optimiert) der von 6 GB RAM sowie 128 GB internem Speicher unterstützt wird.

Mobilität der Zukunft

Augmented und Virtual Reality-Anwendungen eröffnen einen schnell wachsenden Markt der mobilen Technologie. ASUS und Google sind bereits Partnerschaften mit namenhaften Marken wie BMW eingegangen, um Nutzern ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten zu bieten.

Damit wird beispielsweise die maßgeschneiderte Konfiguration zum Shopping-Erlebnis der Zukunft. Für den Online-Handel bedeutet dies, dass beispielsweise teure Rücksendungen vermieden werden können und auch der stationäre Handel kann damit seine Flächenverwendung besser planen, da nur Basismodelle von Produkten bereitstehen müssen.

AR-Erlebnisse dank „Tango“

Ermöglicht werden diese Augmented Reality (AR)-Erlebnisse dank der Tango Technologie, die sich durch die drei Kernfunktionen Bewegungsverfolgung, Tiefenwahrnehmung und räumliche Erkennung durch Vermessung des Umfelds (Area Learning) auszeichnet. Daydream ist die Plattform von Google für hochwertige, mobile Virtual Reality (VR) und unterstützt entsprechende VR-Apps. Gepaart mit dem Daydream View Headset und Controller können Nutzer auf virtuelle Abenteuerreise gehen.

Das ZenFone AR wurde in enger Zusammenarbeit mit Google für die besten AR- und VR-Erfahrungen entwickelt.

Verfügbarkeit und Preis

Das ASUS ZenFone AR Smartphone ist ab sofort für 899,- EUR in der Farbe Charcoal Black im Handel verfügbar.

Links: https://www.asus.com/de

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123 Tage Google Play Musik kostenlos

Momentan kein Musik-Abo am Start, aber Lust, mit ordentlich Musik über den Sommer zu kommen? Dann mal wacker zu Google Play Musik rübergeklickt, da bekommt man nämlich derzeit satte 123 Tage kostenlos das Premium-Paket Google Play Musik. Kostet sonst um 40 Euro und 4 Monate Zugriff auf das Premium-Paket (inklusive Offlinezugriff) sollten euch musikalisch sicherlich über den Sommer bringen. Gilt übrigens nicht nur für Neukunden, sondern auch solche, die Google Play Musik schon einmal kostenpflichtig nutzten. Darf offenbar aber nicht vor kurzem gewesen sein, sondern muss schon ein paar Monate her sein.

Ich selber hatte mal ein Abo bei Google Play Musik, konnte aber wieder vier Monate gratis Musik bekommen. Falls ihr das Angebot wahrnehmt, aber jetzt schon wisst, dass ihr nicht später dafür bezahlen wollt: Man kann direkt in den Einstellungen der App das Abo kündigen. Und übrigens: Denkt dran: Auch ohne kostenpflichtiges Abo könnt ihr bei Google Play Musik 50.000 eigene Songs hochladen und habt so immer Zugriff.

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CIA-Spionage: Google sieht viele Lücken gestopft, Notepad++ war Trigger

Interessante (im negativen Sinne) Geschichte diese Sache rund um Vault 7, die CIA und WikiLeaks. Wir haben hier ja im Blog schon darüber berichtet und ich habe das Gefühl (und ich kann falsch liegen) als seien viele Menschen genervt oder abgestumpft von der Thematik. Es wird sich nicht großartig darüber aufgeregt und obwohl die Tragweite gigantisch ist, sind Medien erstaunlich ruhig. „Was soll man denn machen?“ (Ich habe auch keine Antwort). Wie gesagt: Nur gefühlt.

In meinem Beitrag zum Thema vertrat ich die Meinung, dass die Hersteller gezwungen werden sollten, mögliche Schwachstellen zu kommunizieren, anstatt diese in irgendwelchen kleinen FAQ-Beiträgen zu verstecken:

Nach WikiLeaks und Vault 7: Hersteller sollten endlich offensiver Lücken kommunizieren müssen

Die von WikiLeaks veröffentlichten Praktiken sind nicht durch die Reihe neu. Teilweise sind die Angriffsmöglichkeiten auf alte Systeme beschränkt, sodass die mit neuerer Softwareversion mit Glück „save“ sind. Bis die 9.000 Dokumente durchgeackert sind, wird Zeit vergehen. Und sicher ist kein Hersteller dabei, der klipp und klar jetzt sagen kann, ob sein System sicher ist.

Es geht ja auch nicht nur um Systeme wie macOS, iOS, Android und Windows, sondern auch Apps. Apple meinte, dass man „fast“ alle Sicherheitslücken, die durch den Leak bekannt wurden, gepatcht hat. Fast.

Und ähnlich gibt man sich auch bei Google. In einem Statement gegenüber Recode teilte man mit, dass man sicher sei, dass Sicherheits-Updates und Schutzmechanismen in Android und Chrome die Nutzer vor den vermeintlichen Schwachstellen schützen.

Bei Reddit las ich neulich einen Thread.  Da ging es dann nicht um die Systeme, sondern um Apps. Beispielsweise den Apollo Player, einem Media Player aus dem beliebten Cyanogen Mod. Der soll angeblich als Trigger für Späh-Funktionen auf einem kompromittierten Smartphone agiert haben. Ähnliches gilt auch für einen meiner liebsten Texteditoren unter Windows. Notepad++. Version 7.33 soll die neue, sichere Version sein.

Die CIA missbrauchte wohl den beliebten Editor unter Windows als Trigger für eine von der CIA manipulierte DLL, die Daten sammelte. Die DLL in ihrer Originalversion wird von Notepad++ benötigt, die kompromittierte Version dieser sammelte allerdings Daten. Das ist alles so irre, so surreal. Mal schauen, was da noch so ans Licht kommt.

Wer die Thematik bisher so gar nicht verfolgte: Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat angebliche CIA-Papiere veröffentlicht. Sie enthalten Informationen über Ausspähmethoden und Sicherheitslücken in vielen Apps und Systemen. Sie zeigen auf, wie wir von den Regierungen belauscht werden können.

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