Tag Archives: iss

Microsoft-Mitbegründer Paul Allen ist mit 65 Jahren verstorben

Viele ganz Große der Tech-Szene, welche bereits seit den Anfangstagen dabei gewesen sind, sind mittlerweile verstorben. Der Apple-Mitbegründer Steve Jobs etwa weilt nicht mehr unter uns. Nun ist auch ein Microsoft-Urgestein leider verstorben. Paul Allen, der nicht nur als Geschäftsmann, sondern auch wie Bill Gates als Philanthrop gegolten hat, ist mit 65 Jahren von uns gegangen. Er war neben Gates der zweite Microsoft-Mitbegründer.

Bereits am Montag verstarb Allen durch Komplikationen bei einem Non-Hodgkin-Lymphom. Microsofts aktueller CEO, Satya Nadella, hat Allens Einfluss auf die Technik-Industrie im Allgemeinen und natürlich Microsoft im Speziellen mit einem Statement gewürdigt:

Paul Allens Beiträge zu unserem Unternehmen, unserer Industrie und unserer Gemeinschaft sind unverzichtbar. Als Mitbegründer von Microsoft hat er, auf seine eigene ruhige aber konsequente Weise, magische Produkte, Erfahrungen und auch Institutionen aufgebaut. Und durch sein Schaffen hat er die Welt verändert. Ich habe unglaublich viel von ihm gelernt. Seine Wissbegierde, Neugierde und sein Streben nach hohen Standards sind etwas, das mich und die restlichen Mitarbeiter bei Microsoft auch weiterhin inspirieren wird.

Allen hatte schon seit Jahrzehnten mit dem Krebs zu kämpfen, welchem er nun leider erlegen ist. Viel Geld hatte der Milliardär schon zu Lebzeiten in die Erforschung der Krankheit gesteckt und auch den Giving Pledge seines Kollegen und Freundes Bill Gates unterzeichnet. Nach seinem Tod geht das Gros des Vermögens also an wohltätige Organisationen.

-> Zum Beitrag Microsoft-Mitbegründer Paul Allen ist mit 65 Jahren verstorben

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

Microsoft Edge für Android bekommt AdBlock-Integration

Microsoft hat gestern eine weitere Beta für Microsoft Edge unter Android veröffentlicht. Mit dem Update hält eine umstrittene Funktion in den Browser Einzug, nämlich die Integration von AdBlock Plus.

Der Microsoft Edge-Browser unter Android erlaubt somit das Blockieren für Werbung im Internet, was für viele Nutzer sicherlich eine praktische Neuerung ist. Anwender können auf diese Weise auch Werbung vor Videos blockieren, darunter auch auf YouTube. Pop-Ups, welche selbst auf seriösen Seiten am Smartphone leider immer häufiger geworden sind, gehören somit der Vergangenheit an.

AdBlock Plus in Microsoft Edge

AdBlock Plus ist als Werbeblocker nicht unumstritten, denn einerseits blockiert das Plugin standardmäßig nicht alle Werbung und andererseits betreibt der Hersteller der Software eine eigene Werbeplattform. In den Einstellungen unter Inhalte blockieren kann AdBlock Plus ab sofort aktiviert werden. Momentan findet sich die Funktion nur in der Beta von Microsoft Edge, allerdings rechnen wir damit, dass reguläre Nutzer das Feature schon sehr bald erhalten werden.

Microsoft Edge wird damit zu den wenigen Browsern unter Android gehören, die eine eingebaute Funktionalität zum Blockieren von Werbung bieten. Google hatte ein entsprechendes Feature in Chrome getestet, es allerdings nie final ausgerollt. Zudem hatte Google die Werbung im Web nie konsequent und vollständig blockiert. Von den größeren Anbietern hatten nur Opera und Mozilla Werbung auf dem Smartphone blockieren können. Microsoft ist tatsächlich der erste große Anbieter, der sich dafür auch einen großen und sehr bekannten Partner holt. Das deutsche Unternehmen hinter AdBlock Plus wird schon sehr bald als Option in Edge zur Verfügung stehen.

Microsoft Edge für Android ist unter dem folgenden Link zum Download aus dem PlayStore erhältlich.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Gehe zum Store
Google-Suche

Der Beitrag Microsoft Edge für Android bekommt AdBlock-Integration erschien zuerst auf WindowsArea.de.

Read More »

Huawei P20 und P20 Pro: Google ARCore ab sofort verfügbar

Zur Vorstellung des Huawei P20 und des P20 Pro hat Huawei auch die Unterstützung für Google ARCore angekündigt, die später folgen sollte. Die Zeit ist nun gekommen, ARCore kann ab sofort auch auf die beiden aktuellen Modelle geladen werden. Der Umweg über APKMirror entfällt also, so konnte man das Ganze ja auch schon vorher nutzen.

Über 60 AR-Anwednungen sind somit auf den beiden Huawei-Smartphones verfügbar, darunter auch „Porsche Mission E: AR„, die App wurde im Zuge der Vorstellung der Smartphones gezeigt.

Es ist gut möglich, dass auch andere Smartphones in den Genuss von ARCore kommen, denn die ein Teardown der App im Vorfeld kündigte auch Geräte wie das Mi Mix 2S oder Galaxy S9 für die Unterstützung an. Wir können aktuell leider nicht verifizieren, ob auch andere Smartphones nun auf ARCore zugreifen können, aber vielleicht habt Ihr ja ein dafür in Frage kommendes Gerät.

ARCore von Google (Kostenlos, Google Play) →

-> Zum Beitrag Huawei P20 und P20 Pro: Google ARCore ab sofort verfügbar

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

Auswertung Monatsumfrage: Facebook-Skandal um Cambridge Analytica zeigt Wirkung


Der durch Cambridge Analaytica ans Tageslicht gekommene Datenskandal bei Facebook war auch Bestandteil unserer Umfrage des Monats im April. Wir wollten einfach mal wissen, wie sich Euer Umgang mit dem Social Network geändert hat – falls überhaupt. Man hört nach solchen Skandalen oftmals eine große Welle der Empörer, die mit Accountlöschung und sonstwas drohen, in der Gesamtheit merkt man davon aber immer nicht viel.

Umso interessanter ist tatsächlich das Ergebnis der Umfrage, denn Facebook scheint bei unseren Lesern keinen leichten Stand zu haben. Die erste große Überraschung der Umfrage: 34 Prozent der Abstimmenden hatten noch nie einen Facebook-Account. Bei 3116 Personen, die insgesamt abgestimmt haben, sind das 1071 Stimmen.

Jedoch fallen diese Personen natürlich auch aus der „Änderungsstatistik“, denn sie könne Ihr Verhalten nach dem Skandal nicht in Richtung Löschung oder Eindämmung der Nutzung bewegen.

Den harten Schnitt haben 15 Prozent der Abstimmenden vollzogen, sie haben ihren Facebook-Account nach dem Skandal gelöscht. Nicht ganz so rigoros waren 7 Prozent der Abstimmenden. Sie haben ihren Account zwar deaktiviert, aber nicht direkt gelöscht.

Immerhin 20 Prozent befolgten die Ratschläge, die man die Tage so oft lesen konnte. Verbundene Apps und Einstellungen überprüfen, gegebenenfalls Berechtigungen entziehen und den Account weiter nutzen. Das passt auch zu vielen Kommentaren, die besagen, dass man Facebook war nicht unbedingt nutzen wolle, aber man durch die Verbreitung quasi keine andere Möglichkeit habe.

Und dann waren da noch die 23 Prozent, die wohl auf jeden Fall ehrlich geantwortet haben. Sie nutzen ihren Facebook-Account wie bisher auch. Dass dies nicht unbedingt etwas schlechtes sein muss, sehe ich daran, wie ich mit meinem Facebook-Account umgehe. Ich nutze ihn auch wie bisher, allerdings ist die Nutzung so sehr beschränkt, dass mich irgendwelches Abhandenkommen von Daten bei Facebook ungefähr so sehr interessiert wie der berühmte Sack Reis in China.

Meiner Meinung nach eine sehr aufschlussreiche Umfrage. Sie zeigt schon, dass Facebook sich nicht alles erlauben kann. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Umfrage in anderen Ländern ganz anders ausgefallen wäre. Zum Abschluss noch einmal die Ergebnisse im Detail:

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.

-> Zum Beitrag Auswertung Monatsumfrage: Facebook-Skandal um Cambridge Analytica zeigt Wirkung

-> Zum Blog Caschys Blog

Unser Feedsponsor:


Read More »

Windows Defender konnte riesige Malware-Kampagne aufhalten

Microsoft hat heute im eigenen Cloud-Blog mitgeteilt, dass man mittels Verhaltensüberwachung bei Schadsoftware und Machine Learning eine enorme Malware-Kampagne aufhalten.

500.000 PCs wären betroffen gewesen

Kurz vor dem 6. März hat der Windows Defender nämlich 80.000 Instanzen von einer Reihe ausgeklügelter Trojaner blockiert. Verhaltensbasierte Signale kombiniert mit Cloud-betriebenem Machine Learning konnte diese neue Infektionswelle aufhalten. In weiteren 12 Stunden wurden mehr als 400.000 Instanzen registriert, von denen 73 Prozent in Russland waren.

Binnen Millisekunden aufgehalten

Der Windows Defender hat ein ungewöhnliches Verhalten eines Programms registriert, woraufhin Microsofts Cloud Protection-Dienst eingeschaltet wurde. Binnen Millisekunden wurde die Schadsoftware dank Machine Learning analysiert und konnte daraufhin automatisch vom Windows Defender blockiert werden.

Microsoft wurde daraufhin automatisch benachrichtigt über eine mögliche „Malware-Epidemie“. Daraufhin wurde die Klassifizierung auch als Schadsoftware angepasst und der korrekte Name für den Virus wurde auch Nutzern angezeigt. In den ersten Minuten sahen betroffene Nutzer nur, dass der Windows Defender neue Viren namens Fuery, Fuerboos, Cloxer oder Azden blockiert hatte. Dies waren Namen, welche die Malware von den Machine Learning-Algorithmen zugewiesen bekam.

Alle PCs mit Defender waren geschützt

Der Angriff hätte eine Malware namens Dofoil verbreiten sollen, welche auf den PCs unwissender Nutzer Cryptocoins abbaut. Dies verbraucht einerseits außerordentlich viel Strom und Beansprucht zudem die Leistung des PCs.

Die Dofoil Malware versucht dabei sehr lange im System unentdeckt zu bleiben, indem die Registry modifiziert wird. Die explorer.exe oder in diesem konkreten Fall die OneDrive Run-Datei wird so modifiziert, dass sie eine andere Datei ausführt, welche versteckt minen kann.

Dank der Sicherheit des Windows Defenders und der implementierten Machine Learning-Technologien kann Microsoft den Ausbruch schwerwiegender Malware wie in diesem Fall häufig im Keim ersticken.


Quelle: Microsoft

Der Beitrag Windows Defender konnte riesige Malware-Kampagne aufhalten erschien zuerst auf WindowsArea.de.

Read More »

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

ACEPTAR
Aviso de cookies
Beaktiv @ 2016