Details zum neuen HTC One mini geleakt

Filed under: Smartphones

Noch wissen wir nicht, mit welchen Features das kommende 2014er-Flaggschiff von HTC glänzen wird, etwaigen Details kann man ja so oder so nicht trauen. Die Zeit wird es zeigen. Unser Lieblings-Leaker @evleaks äußert sich nun zum Nachfolger der mini-Variante des HTC One. Der kennt sich ja in der Regel ganz gut aus. Also: Das Display soll von 4,3″ auf 4,5″ wachsen (720p), der Dualcore-Prozessor soll gegen einen vierkernigen Snapdragon 400 getauscht werden. Außerdem gibt es 1 GB RAM, 16 GB Speicher, dreizehn Megapixel in der hinteren, fünf Megapixel in der vorderen Kamera. Es läuft Android KitKat und Sense 6.0. Bleibt abzuwarten, wann und ob das so passiert. An der noch aktuellen Version hatten wir wenig auszusetzen.

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Google Glass: New Yorker Polizei testet Datenbrille zur Verbrechungsbekämpfung

nypd-autos

Was kann man mit einer Datenbrille machen? Nun, eine ganze Menge. Das ist auch dem New York Police Department deutlich geworden und so lotet man in der US-Metropole die Möglichkeiten von Google Glass im Kampf gegen das Verbrechen aus.

Einem Bericht von Venture Beat zufolge hat das NYPD mehrere Google Glasses geliefert bekommen und testet diese derzeit auf Polizeitauglichkeit. Allerdings geschieht dies nicht in direkter Kooperation mit Google – stattdessen hat man sich ganz regulär am Explorer Programm angemeldet und eine paar Glasses erstanden. Ein Beamter gab an (Übersetzung von uns):

Wir haben uns angemeldet und einige Google Glasses geliefert bekommen. Nun probieren wir sie aus um zu sehen, ob sie einen Mehrwert für die Polizeiermittlung, hauptsächlich auf Streife, bringt.

Datenschutzaktivisten dürften auf die Barrikaden gehen, doch der Vorteil einer Google Glass für Polizeibeamten im Einsatz ist auf den ersten Blick nicht von der Hand zu weisen. So wäre es beispielsweise möglich, in Echtzeit relevante Informationen zu einem Verdächtigen eingeblendet zu bekommen. Neben der Identifizierung, wären somit auch das Vorstrafenregister sowie etwaige Fotos sofort präsent und müssten nicht erst umständlich eingesehen werden. Ebenfalls denkbar wäre, in einer Verbrechenssituation die Videoaufnahme-Funktion von Glass zur Sicherung von Beweismaterial zu nutzen, ohne abgelenkt zu sein.

Eine erste Untersuchung zeigt zudem bereits, dass sich Polizisten mit einer Datenbrille im Dienst besser verhalten – und im Gegenzug vor ungerechtfertigten Vorwürfen besser geschützt sind.

Google-Glass-Explorer-Edition
Google Glass: Freund und Helfer?

Sollte Google Glass in den regulären Dienst übergehen, würde das NYPD mit 34.500 potentiellen Glass-Trägern zum Großkunden avancieren – vorausgesetzt, Google bringt seine Datenbrille auf den Markt. Denn zunächst bleibt die Brille nur über das „Glass Explorer Program“ verfügbar – ein Marktstart ist zwar beabsichtigt, ein genaues Datum aber noch nicht absehbar.

Quellen: VentureBeat, New York Post
Bild „NYPD Drills“: Joi Ito (CC)

Weiterführende Artikel:

  • Samsung-Google-Deal: TouchWiz soll verschlankt, Google-Apps sollen in den Vordergrund gerückt werden Gerücht
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Mobile | Huawei verpasst dem Ascend Y530 neues User Interface

Huawei Ascend Y530 bekommt neue Nutzeroberfläche

Huawei hat ein neues Smartphone der Ascend-Serie vorgestellt. Im Y530 kommt zum ersten Mal die neue Nutzeroberfläche Simple UI zum Einsatz: Sie bietet statt vieler kleiner Symbole große, farbige Schaltflächen mit den wichtigsten Funktionen und soll so vor allem Einsteigern den Umgang mit dem Smartphone erleichtern.

Erfahrene Anwender können aber auch auf die gewohnte Huawei-Oberfläche auf Basis von Android 4.3 (Jelly Bean) wechseln. Außerdem hat das Smartphone ein 4,5 Zoll großes Display, auf dem 854 mal 480 Pixel zu sehen sind, und einen 1,2 Gigahertz schnellen Zweikern-Prozessor. Ab März soll es für 149 Euro in den Läden stehen.

+ Link: Huawei

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BestFacts: Top 5 der teuersten Handys

Das LINK Exclusive von TAG Heuer ist das günstigste Handy auf unserer Liste. Es besteht aus poliertem Edelstahl und verfügt über 1.007 Diamanten mit 2,53 Karat. Es stoßfest und wasserdicht. Das Telefon erinnert uns ein wenig an das CAT B10 von Caterpillar. Der Preis beträgt 19.000 Euro — eigentlich sind es nur 18.900€, aber wen interessieren schon die 100€.

TAG Heuer LINK Exclusive

Platz 4 schnappt sich der Schweizer Hersteller GoldVish. Das Equilibrium kostet 80.000 Euro und ist ein Dual-SIM Handy. Das ist aber nicht alles, die Jungs bieten auch einen einzigartigen Service an: Alle Roaminggebühren werden übernommen. Das heißt: Man kann um die Welt reisen und kostenlos telefonieren. Warum ist eines der teuersten Handys? Es ist bestückt mit Materialien wie Titanium, Platinum, Gold und Saphirglas.

GoldVish Equilibrium

Das dritt teuerste Mobiltelefon der Welt ist ein Smartphone und es heißt Dior Rêverie. Das 3,5-Display hat eine Auflösung von FWVGA, das sind 854*480 Pixel und es verfügt über eine 5-Megapixel Kamera. Was macht es so Besonders? Auf der Oberfläche befinden sich 1.539 Diamanten. Zudem wurde die Schicht mit 18 Karat Weißgold verarbeitet. Die zusätzliche Krönung: Es wurde mit 46 Perlmutt-Teilen verziert. Der Preis beträgt 94.000€

Das Chairman von Ulysse Nardin kostet 100.000 Euro und landet somit auf Platz 2. Das Smartphone, das eigentlich aussieht wie ein Handy, läuft mit Android OS Froyo. Es hat einen Fingerabdruckscanner und eine technische Besonderheit: Auf dem Rücken befindet eine kinetische Vorrichtung, womit man den Akku etwas aufladen kann. Und ja: Es kommt mit Diamanten, Gold und alles drum und dran. Die Fertigung dauert 7 Monate.

Chairman

Und jetzt kommt Gold, im wahrsten Sinne des Wortes: Das heißt wir sprechen von Platz 1 der teuersten Handys der Welt. Es ist das Le Million von GoldVish. Der Preis beträgt wie der Name schon sagt 1 Million Euro. Das Le Million wurde aus 140g Weißgold und 120 Karat lupenreinen Diamanten gefertigt. Die Stückzahl ist limitiert auf 3 Exemplare. Bis heute ist es das teuerste Handys und hat einen Eintrag im Guinness Book of World Records.

Selbstverständlich gibt es und gab es viel teuere Telefone. Diese haben wir jetzt nicht aufgezählt, weil sie A: nicht mehr aktuell sind, oder B: einfache Modifikationen von normalen Geräten waren. Die Geräte, die wir aufgezählt haben, werden alle in Handarbeit in Europa hergestellt. Technisch können die Handys nicht viel, es geht mehr um die Materialien und um die Exklusivität.


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Pebble AppStore jetzt auch in der Android-Beta

Filed under: Wearables

Pebbles AppStore ist wie erwartet und angekündigt an den Start gegangen und hat bereits jetzt über 1000 Apps und Watchfaces zu bieten. Während der iOS-Store also schon läuft, ist der für Android noch nicht offiziell am Start, allerdings hat Pebble heute eine Beta APK veröffentlicht. Die hat noch diverse Bugs beim Pairing und der Konfiguration von Apps und ein paar grafische Glitches, ist also noch eine recht frühe Version. Die Android-Beta könnt ihr hier runterladen, zur iOS-Version geht es hier.

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