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WhatsApp: Hinweise auf Web-Client für Windows, OS X und Co. entdeckt

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Es zeichnet sich ein Paukenschlag im Messaging-Markt ab: Die Entwickler von WhatsApp arbeiten Hinweisen zufolge an einer Web-Oberfläche ihres Chat-Dienstes. Darauf deuten Codezeilen in der Beta-Version der Anwendung hin. Außerdem hat der Marktführer angeblich jüngst versucht, den Web-Entwickler eines konkurrierenden Unternehmens abzuwerben.

WhatsApp ist nach wie vor Marktführer unter den zahlreichen Kommunikationsdiensten. Seit der Akquisition durch Facebook sind zwar diverse Alternativen aus dem Boden geschossen. Diese scheinen jedoch nicht in der Lage dazu sein, sich dauerhaft signifikante Marktanteile sichern zu können. Der Messenger Telegram verzeichnet etwa rund 50 Millionen aktive Benutzer monatlich – gegenüber 600 Millionen bei WhatsApp (Stand: August 2014). Der Telegram-Gründer gab in einem Interview mit TechCrunch jedoch beiläufig zu Protokoll, dass der Branchenführer versucht habe, den Web-Entwickler des Unternehmens abzuwerben. Im Gegensatz zu WhatsApp bietet Telegram eine eigene Web-Oberfläche zur Kommunikation an. Wäre es also möglich, dass Facebook seinen aufgekauften Dienst jetzt weiter aufrüsten will?

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Es gibt noch weitere Hinweise die auf einen Web-Client von WhatsApp hindeuten. Wie die niederländischen Kollegen von Android World beim Sezieren der aktuellen Beta-APK herausfinden konnten, scheint man bereits aktiv an einer solchen Desktop-Oberfläche zu arbeiten. In den Assets fand man diverse Zeilen, die auf eine solche Möglichkeit hindeuten, den Messenger via Browser auch unter Windows oder OS X zu nutzen. Die Kollegen haben davon ausgehend ein Mockup erstellt, der zeigen könnte, wie auf dieses Feature innerhalb der Android-Anwendung verwiesen wird.

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Es bleibt allerdings fraglich, wie WhatsApp dies zu bewerkstelligen gedenkt. Denn bislang sind die Konten lediglich an die eigene Rufnummer gebunden – Passwörter oder dergleichen gibt es nicht. Künftig könnte es aber offenbar möglich sein, sich per QR-Code zu authentifizieren – entsprechende Hinweise sind in den Assets der Beta-App gefunden worden. Ferner könnte es zudem eine Anmeldung per Google-Konto geben: Android World hat etwas herumexperimentiert und entdeckt, dass die URL web.whatsapp.com existiert und ein entsprechender Google-Login zum Betreten dieser Subdomain erforderlich ist.

Bei Whatsapp es scheint eifrig gewerkelt zu werden: Erst kürzlich wurden die blauen Häkchen eingeführt und eine Telefoniefunktion befindet sich Gerüchten zufolge ebenfalls in der Pipeline. Die Entwicklung des Web-Clients scheint derweil jedoch noch in den Kinderschuhen zu stecken, mit einer baldigen offiziellen Ankündigung ist nicht zu rechnen – zumal die WhatsApp die Codezeilen in einem weiteren Update der Beta-App wieder entfernt hat. Read More »

WhatsApp: Update bringt Android Wear-Support in Release-Version

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WhatsApp hat ein Update erhalten, das unter anderem die Unterstützung von Android Wear mit sich bringt. Nicht nur werden eingehende Benachrichtigungen auf entsprechenden Geräten angezeigt, auch eine Beantwortung kann direkt von der Smartwatch aus durchgeführt werden. Damit halten die Funktionen der WhatsApp-Beta-Version in den Play Store Einzug.

Bei WhatsApp gibt es seit jeher die Möglichkeit, durch die Verwendung der Beta-Version auf Features zuzugreifen, die es in der offiziellen Play Store-Version noch nicht gibt. Eine der Funktionen, die vor einiger Zeit in der Beta-Version eingeführt worden ist, kommt nun endlich in der Play Store-Version an. Denn ab sofort ist auch die reguläre Version um die Unterstützung von Smartwatches erweitert worden. Nutzer können eingehende WhatsApp-Benachrichtigungen nicht nur lesen, sondern per Fingertipp auf „Antworten“ via Spracheingabe eine Nachricht zurückschicken. Ebenfalls möglich ist es, aus vorgefertigten Antwortmöglichkeiten auszuwählen. Leider sind diese bisher noch recht eingeschränkt, erfüllen aber in Standardsituationen durchaus ihren Zweck. Ebenfalls implementiert ist zudem die Möglichkeit, den Chatverlauf der letzten 30 Tage auf der Smartwatch abzulesen.

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Neben den schon aus der Beta-Version bekannten Features sei laut dem offiziellen Changelog die Zuverlässigkeit des Abspeicherns von Nachrichten verbessert worden, wie üblich sind zudem einige Bugs behoben und Verbesserungen in der neuen Version implementiert worden. Das Update ist ab sofort im Play Store verfügbar, wer die Beta-Version installiert hat, sollte diese vor der Installation der Play Store-Version besser deinstallieren.

WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
Price: Free

Quelle: Android Central

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Nova Launcher: Beta-Version mit neuen Übergangs-Animationen und Suchfunktion im App Drawer

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Der Nova Launcher erhält ein weiteres Update, vorerst allerdings nur in der Beta-Variante: Die neue Version bringt vier neue Transition-Animationen und außerdem eine Suchfunktion für den App-Drawer, mit der geneigte Nutzer die installierten Apps durchforsten können.

Anfang des Vormonats bekam der beliebte Launcher das Update auf die Beta-Version 3.0.2, mit dem Teile der Android L-Optik übernommen wurden. Die Entwickler waren aber weiter fleißig, ab sofort steht die zweite Beta der Version 3.1 zur Verfügung. Viel ändert sich zwar nicht, es halten nur kleinere Verbesserungen Einzug. Am auffälligsten sind sicherlich die vier neuen Animationen, mit denen vom Homescreen in den App Drawer gewechselt wird: Circle Reveal, Slide Up, Zoom und Fade nennen sich die neuen optischen Abläufe, die Nutzern weitere Möglichkeiten zur Personalisierung des Smartphones bereitstellen.

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Auch in funktionaler Hinsicht hat die zweite Beta aber eine Neuheit im Gepäck: Ab sofort ist der App-Drawer mit einer Suchfunktion ausgestattet, was vor allem Nutzern zugute kommen dürfte, die viele Apps installiert haben. Nichts Weltbewegendes, aber eine durchaus sinnvolle Ergänzung.

Wer sich die Neuheiten nun höchstpersönlich ansehen möchte, muss sich allerdings erst für das Beta-Programm anmelden. Dazu gilt es, zunächst der Google+-Community des Nova Launchers beizutreten und sich anschließend als Beta-Tester im Play Store anzumelden – danach wird der Zugriff auf die Beta-Version gewährt. Wer das, aus welchen Gründen auch immer, nicht machen möchte, kann sich alternativ auch die APK herunterladen und auf dem Gerät installieren. Als dritte Möglichkeit lässt sich die Beta auch über die Einstellungen des Nova Launchers beziehen, indem man auf die Versionsnummer tippt und im Drei-Punkte-Menü die entsprechende Option für die Beta wählt.

Quelle: Nova Launcher Beta @ Google+ via AndroidPolice

Weiterführende Artikel:

  • Dropbox: Update bringt Dokumentenvorschau und Android L-Support
  • Duolingo: App zum spielerischen Sprachenlernen jetzt mit Französisch-Kurs
  • Nova Launcher: Finale Version 3.0.2 mit Android L-Optik im Play Store gelandet


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Sunrise Calendar: Schicke Kalender-App in die Betaphase entlassen

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Nachdem das Startup hinter dem populären Sunrise Calendar ihr Produkt bereits seit einigen Monaten für iOS anbieten, soll die Kalender-App bald auch Android Nutzer anziehen. Dafür bieten die Entwickler die Anwendung zunächst als Betaversion im Play Store an, um mit dem Feedback der Google+-Community den Kalender zu perfektionieren und etwaige Fehler auszumerzen.

Im Play Store gibt es zuhauf verschiedenste Kalender-Apps, die ganz individuell hervorzustechen versuchen. Neben dem Pendant von Google, wären da noch beispielsweise der optisch ansprechende Any.do Cal und der erst letzte Woche von Kollege Lukas vorgestellte Today Calendar. Doch im Gegensatz zu diesen, glänzt Sunrise Calendar mit einer breitgefächerten Kompatibilität zu diversen Kalender-Diensten, etwa LinkedIn, Facebook und dem iCloud-Kalender. „Jeden Tag hast du 24 Stunden zur Verfügung. Das kannst du nicht ändern, aber solange wir dir jeden Tag drei Minuten einsparen können, haben wir gewonnen.“, meint einer der Gründer des Startups. Entsprechend bietet Sunrise Calendar ein ansehnliches, wie funktionales Design.

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Nach Anmeldung und kurzer Konfiguration seiner Dienste, findet sich der Nutzer direkt bei einer übersichtlichen Ansicht seiner zukünftigen Termine wieder. Während oben die aktuelle und nächste Woche im typischen Kalenderstil gezeigt werden, ist darunter die Agenda inklusive etwaiger Gäste chronologisch und optisch aufbereitet gelistet. Das Fenster mit der Monatsansicht erweitert sich bei Interaktion mit diesem automatisch und zeigt die Daten eines ganzen Monats an. Über eine Wischgeste vom rechten Rand des Bildschirms ausgehend gelangt man zu einer Wochenansicht, bei der vor allem die Terminverteilung in den Vordergrund rückt. Wischt man diesmal vom linken Rand in den Bildschirm, landet man wieder bei der Terminliste. Eine nützliche Funktion ist der bei Wischen durch die Termine respektive Tage erscheinende Button, der den Nutzer ins Hier und Jetzt zurückbringt.

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Das Zahnradsymbol in der oberen Leiste führt zu den Einstellungen, in denen sich die anzuzeigenden Kalendersparten der verschiedenen Dienste bestimmen und festlegen lassen sowie optional Benachrichtigungen zu jenen hinzugeschaltet werden können. Ferner kann der Aktualisierungsintervall definiert werden, wobei lediglich die Auswahl zwischen 15 Minuten, 30 Minuten, einer Stunde und überhaupt keiner Hintergrundaktivität besteht. Darüber hinaus gibt es „gewöhnliche“ Konfigurationsmöglichkeiten, wie die Standard-Erinnerungszeit vor einem Termin oder den Beginn der Woche (Samstag, Sonntag oder Montag).

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Beim Erstellen eines neuen Termins unterscheidet sich Sunrise Calendar funktional nicht von seinen Mitbewerbern. Neben dem Zeitraum, können Ort, Gäste, Beschreibungen, Erinnerungen und Wiederholungen hinzugefügt werden. Ebenso lässt sich der entsprechende Kalender-Dienst von Google, Apple, Microsoft & Co auswählen. Enthält ein Termin einen Standort, wird in der App ein kleines Ausschnitt der Location aus Google Maps angezeigt, sowie ein Shortcut zur Navigation dorthin.

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Trotz Beta konnte der Verfasser dieser Zeilen keine größeren Bugs ausmachen. Sunrise Calendar weiß mit schickem Design und solider Funktionalität zu gefallen. Das Mangeln an Widgets und die zwar angepriesene, aber aufgrund fehlender Lokalisierung nur in der Englischen Sprache funktionierenden intelligenten Zuweisung von Icons zu entsprechenden Terminen („Dentist“) trüben das Gesamtbild etwas. Auch die versprochene Wetteranzeige in der Agenda fehlt – aber nicht vergessen: Es handelt sich um eine Beta. Ob die Anwendung im Vergleich zu anderen Kalender-Apps wirklich jeden Tag einige Minuten einsparen kann, darf zwar mit Skepsis aufgenommen werden, aber ein Selbstversuch dürfte dies schnell klären. Zum Download ist ob der Betaphase der Beitritt in die entsprechende Google+-Community vonnöten. Ist man für die Community zugelassen, kann man die App über den Play Store herunterladen.

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Apple veröffentlicht iOS 7.1 angeblich im März

Filed under: iOS

Wie 9to5Mac berichtet, will Apple iOS 7.1 im März veröffentlichen. Das Update soll angeblich keine großen Überaschungen enthalten, sondern vor allem die durch die fünf Betas bereits bekannten Detailverbesserungen (und einen zunichtegemachten Jailbreak) bringen: einige Veränderungen der Phone-App-Benutzeroberfläche, eine verbesserte Kalender-App, mehr Geschwindigkeit und diverse Bug-Fixes. Und 9to5Mac vermutet, dass Apple iOS 7.1 im Rahmen einer Presseveranstaltung ankündigen könnte – zusammen mit der Vorstellung einer neuen Apple TV Set-Top-Box.

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