Huawei HarmonyOS 2.0: Apps und Daten bleiben nach dem Wechsel von Android erhalten

In China steht Huaweis eigenes Betriebssystem, HarmonyOS 2, bereits zur Verfügung. 18 Mio. Geräte soll das OS dort bereits erreicht haben. Wie Manager des Unternehmens gegenüber der chinesischen Presse bestätigt haben, so gibt es eine gute Nachricht für Bestandskunden: Wer von Android zu HarmonyOS 2 wechselt, kann nach der Umstellung alle seine Apps und Daten weiter verwenden.

Benutzerdaten, Apps und Spiele und auch Fotos und Videos sollen als migriert werden. Das bestätigt auch die Thesen derjenigen, dass HarmonyOS Android am Ende eben doch sehr ähnlich sei. Wie nahe sich die Plattformen stehen, wurde ja auch hier in den Kommentaren von euch schon ausgiebig diskutiert. Selbst Log-in-Informationen sollen nahtlos von Android zu HarmonyOS übernommen werden.

Vorsicht jedoch: Dass es in China so reibungslos läuft, lässt sich nicht zwangsweise 1:1 auf Europa übertragen. Denn in China fehlen bei Smartphones mit Android ohnehin die Google-Dienste. Da muss man also mal genauer hinschauen, was geschieht, wenn hierzulande Geräte von Android auf HarmonyOS umgestellt werden.

Übrigens soll es wohl auch so laufen, dass Smartphones von Honor, die vor der Abspaltung des Unternehmens veröffentlicht worden sind, teilweise ebenfalls die Möglichkeit haben werden zu HarmonyOS zu wechseln. Da fehlen aber noch genauere Angaben.

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Huawei: Event am 19. Mai mit Ohrhörern, Bildschirmen und Mate-Geräten

Für Huawei muss es weitergehen. Das Unternehmen hat sich schon von Honor getrennt und sucht derzeit nach Mitteln und Wegen, auch auf den „klassischen Google-Play-Märkten“ aktiv zu bleiben. Smartphones haben es da schwer, also versucht man es mit anderen Geräteklassen in den Märkten – Kopfhörer, Monitore – und gar Computer. Im Heimatland des Unternehmens hat man gerade ein Event angekündigt. Am 19. Mai soll dieses stattfinden. Hier hat man schon ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Zeigen möchte Huawei nämlich auch neue Bildschirme mit HarmonyOS, die 4K-Auflösung und 120 Hz Bildwiederholfrequenz bieten. Auch neue Ohrhörer – die Huawei FreeBuds 4 –  wolle man zeigen, klaro, hier wirft man sich ebenfalls ins Getümmel mit True-Wireless-Ohrhörern, die „Comfort Noise Reduction“ bieten sollen. Nicht bekannt ist da natürlich, welche Geräte es in welcher Form auch nach Deutschland schaffen. Sollte sich da etwas tun, geben wir euch natürlich direkt Bescheid.

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HUAWEI nova und nova Plus: Neue Mittelklasse-Smartphones zur IFA

Das HUAWEI nova ist ein neues Mittel/Oberklassen-Smartphone, bei dem das Design und gute Ausstattung eine große Rolle spielen sollen. Zudem möchte der Hersteller das Paket und grundsätzlich die neue Produktlinie zu einem attraktiven Preispunkt anbieten. Sprechen wir über das Aussehen:

Vorne ist das nova gekurvt. Hier kommt die zweite Generation des 2,5D Glas zum Einsatz. Dasselbe gilt auch für die Rückseite: abgerundetes Gehäuse aus Aluminium und abgefräste Kanten an den Seiten. Optisch macht das Telefon etwas her, zumal es wirklich sehr angenehm in der Hand liegt, auch wenn es ein wenig rutschig ist. Die Kompaktheit ist nicht nur dem Design zu verdanken, sondern auch dem verhältnismäßig kleinen Display:

5 Zoll IPS mit einer Auflösung von Full-HD. Hier auf der Veranstaltung wirkte der Bildschirm schön hell und farblich sehr real. Auf Front gibt es eine 8 Megapixel Selfie Kamera mit einigen spielerischen Features wie ein Beauty Mode. Aber der ist ja bekannt, neu dagegen ist der Make-Up-Mode, mit dem sich virtuell eine Gestaltung auf dem Gesicht übertragen lässt.

Je nach Farbwahl: Grau, Silber oder Gold ist die vordere Seite des Smartphones schwarz oder weiß. Auf der Rückseite sitzt eine 12 Megapixel Kamera mit einer Dual-LED. Die Auflösung ist nicht besonders hoch, aber das ist gut so, denn Huawei setzt stattdessen auf große Pixel, was ideal für schlechte Lichtsituationen ist. Neben dem herkömmlichen Kontrastfokus, beherrscht die Kamera auch den Phasenvergleichsfokus, für ein Mittelklasse-Smartphone ist das schon großartig.

Technisch hat das HUAWEI nova einen Qualcomm Snapdragon Prozessor, 3 GB RAM und 32 GByte Speicher mit Erweiterung. Der Akku mit 3020 mAh kann mittels USB Typ C aufgeladen werden. Ab demnächst kommt das HUAWEI nova auf den Markt. 379 Euro wird das Gerät kosten. Parallel wurde hier noch das HUAWEI nova Plus gezeigt, dessen andere Optik eher an ein Smartphone der HUAWEI GX-Reihe erinnert. Die Unterschiede zwischen den Geräten: das Plus-Modell hat ein größeres Display, leicht größeren Akku, einen OIS in der 16, statt 12MP Kamera und wie gesagt: ein anderes Design. Aber nach Deutschland soll vorerst das normale Nova erscheinen

Mobile | Huawei verpasst dem Ascend Y530 neues User Interface

Huawei Ascend Y530 bekommt neue Nutzeroberfläche

Huawei hat ein neues Smartphone der Ascend-Serie vorgestellt. Im Y530 kommt zum ersten Mal die neue Nutzeroberfläche Simple UI zum Einsatz: Sie bietet statt vieler kleiner Symbole große, farbige Schaltflächen mit den wichtigsten Funktionen und soll so vor allem Einsteigern den Umgang mit dem Smartphone erleichtern.

Erfahrene Anwender können aber auch auf die gewohnte Huawei-Oberfläche auf Basis von Android 4.3 (Jelly Bean) wechseln. Außerdem hat das Smartphone ein 4,5 Zoll großes Display, auf dem 854 mal 480 Pixel zu sehen sind, und einen 1,2 Gigahertz schnellen Zweikern-Prozessor. Ab März soll es für 149 Euro in den Läden stehen.

+ Link: Huawei

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Vodafone startet LTE-Advanced in Deutschland

Filed under: Standards

Gemeinsam mit Huawei hat Vodafone in Dresden, genauer gesagt rund um die Technische Universität, das erste LTE-Advanced-Mobilfunknetz in Betrieb genommen. Möglich sollen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 225 Mbit/s sein. Vodafone bündelt hierfür die 800MHz- und 2.600MHz-Frequenzen. Bleibt die Frage, mit welcher Hardware man diesen Speed-Zuwachs ausprobieren könnte. Bis sich etwas tut, nehmen wir diese “Schnecke”. Und vergleichen Echtzeit-Ergebnisse mit dem Telekom-Netz.

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