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Wahlmanipulation bekämpfen: Facebook will helfen

Wahlmanipulation bekämpfen, Facebook will helfen

In Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesamt für IT-Sicherheit will das soziale Netzwerk Facebook einer Beeinflussung der Wahlen zum EU-Parlament entgegentreten.

Facebook poliert weiter an seinem Image und hat eine Kooperation mit dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) angekündigt. Wie im Rahmen der Digitalkonferenz DLD in München bekannt wurde, möchte der Internetkonzern eng mit der deutschen Behörde und auch anderen europäischen Regierungen zusammenarbeiten.

Mit dem BSI etwa sei Facebook eine strategische Zusammenarbeit eingegangen, erklärte Facebooks Vize-Chefin Sheryl Sandberg bei der DLD-Konferenz.

Facebook Wahlmanipulation: Bedrohung durch Cyberangriffe und Fake News

Schon seit Sommer letzten Jahres warnt die EU-Kommission vor der Bedrohung durch Hackerattacken und Beeinflussung der öffentlichen Meinung bei der anstehenden Europawahl mithilfe von im Internet gezielt verbreiteten Fake News.

Die EU-Kommission rief die Mitgliedstaaten dazu auf, sich gegen Cyberangriffe und Desinformation zu wappnen. Insbesondere forderte die EU-Kommission auch von den grossen Web-Plattformen, Fake News und Facebook Wahlmanipulation konsequenter zu bekämpfen.

Mehr Transparenz bei politischer Werbung

Facebook will nun in den EU-Mitgliedstaaten unter anderem schärfere Richtlinien für politische Werbeanzeigen einführen, wie sie in den USA bereits angewandt werden. So muss etwa, wer Werbekampagnen mit politischen Inhalten auf Facebook positionieren will, seine Identität und seinen Standort nachweisen.

Jede politische Anzeige soll ausserdem über eine öffentliche Datenbank bis zu sieben Jahre einzusehen sein. In Europa sollen entsprechende «Anzeigen-Transparenz-Tools» noch vor Mai verfügbar gemacht werden, wie der Konzern letzte Woche ankündigte. Bis Ende Juni sollen die verschärften Regeln weltweit eingeführt werden.

Foto: japanexperterna.se via Flickr/cc

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„Disney’s Aladdin“: Trailer zum Realfilm erhitzt bei YouTube die Gemüter

Disney hat heute als „Special Look“ einen ersten Trailer für den kommenden Film „Disney’s Aladdin“ veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine Realfilm-Neuauflage des Klassikers aus den 1990er-Jahren aus der Disney  Renaissance. Letztere begann 1989 mit „Arielle, die Meerjungfrau“ und erstreckte sich bis zu dem 10 Jahre später erschienenen „Tarzan“. Dass Disney mit seiner neuen Umsetzung von „Aladdin“ alle Leute glücklich machen wird, erscheint allerdings im Hinblick auf die ersten Reaktionen unwahrscheinlich.

So hat der Trailer zum Film mit Will Smith als Dschinni nur knapp mehr Likes als Dislikes erhalten. Letztere stehen bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung bei über 14.500 Daumen nach unten. Auch von mir gab es letzteren. Ich bin kein Hardcore-Fan des Originals, es ist aber ein schöner Animationsfilm mit Charakteren, die im Gedächtnis bleiben.

Im neuen Trailer empfinde ich Smith als Fehlbesetzung für Dschinni und wenn der verschlagene Schurke Dschafar mit einer Stimme spricht wie ein schüchterner Teenager (und auch so aussieht), dann nimmt das dem ganzen erst einmal viel Flair. Der Darsteller von Dschafar bekommt dann auch entsprechend in den Comments ordentlich sein Fett weg. Aber seht selbst.

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Video-Link: https://youtu.be/7hHECMVOq7g

Auch die CGI-Effekte wirken auf mich recht billig und nicht unbedingt zeitgemäß – da hat man, auch von Disney selbst, schon deutlich besser umgesetzte Dinge erlebt. Klar, „Disney’s Aladdin“ wird von Fans am Original gemessen. Das ist ja auch legitim, denn es handelt sich nicht um einen unabhängigen Film, sondern eine Realfilm-Umsetzung des Zeichentrick-Abenteuers aus den 1990er-Jahren. Wer letzteres nie gesehen hat, urteilt vielleicht etwas anders. Wobei beispielsweise die (hoffentlich noch unfertigen) Effekte auch für sich beurteilt schlecht wirken – meine Meinung.

Dazu muss man sagen, dass ich bisher generell kein Fan der Disney-Realfilm-Remakes seiner Klassiker bin. Manchmal gab es gute Ansätze, wie der Wechsel der Perspektive in „Maleficient“ oder die Absicht den Film etwas erwachsener zu gestalten bei „The Jungle Book“. Am Ende waren aber meiner Meinung nach immer sehr sterile bzw. generische Blockbuster das Ergebnis, denen es sowohl an eigener Identität fehlte als auch an der Magie der Originale. Man saß irgendwie zwischen den Stühlen, so dass am Ende ein halbgares Ergebnis die Folge gewesen ist.

Am Ende ist das aber natürlich völlig subjektiv. Disney will mit seinen Realfilm-Remakes ohnehin eine neue Generation für seine alten Marken begeistern. Das Ziel ist sicher auch, dass Papa und Mama sagen „Oh, Aladdin ist wieder da!“ und dann mit ihren Kindern ins Kino gehen, damit die sich für die Neuauflage erwärmen – und dann vielleicht auch nochmal das Original entdecken. Und bisher scheint dieser Plan auch aufzugehen, wenn man die Einspielergebnisse betrachtet.

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Amazon stellt neuen Kindle Paperwhite vor: Dünner, leichter, mehr Speicher und wasserfest


Die eReader von Amazon sind trotz Smartphones und Tablets weiterhin sehr beliebt. Aus gutem Grund, sie sind einzig auf das angenehme Lesen spezialisiert, diese Kernkompetenz beherrschen sie hervorragend, wenn man sich im Amazon-Universum bewegt. Amazon hat nun einen neuen Kindle Paperwhite vorgestellt. Statt höher, schneller und weiter heißt es beim neuen Modell dünner, leichter und wasserfest. Das ist aber nicht alles, auch eine Audible-Integration ist vorhanden, außerdem gibt es doppelt so viel Speicher wie beim bisherigen Modell. Lediglich der Preis, der bleibt mit 119,99 Euro dem des Vorgängermodells identisch.

Vorne plan und hinten mit griffigem Material, das Ganze verpackt in einem 8,12 mm dünnen Gerät. Mit seinem Gewicht von 182 Gramm wiegt der neue Kindle Paperwhite gerade einmal halb soviel wie viele Taschenbücher. Insgesamt stellt das neue Modell den bislang dünnsten und leichtesten Kindle eReader dar.

Das 6 Zoll Display bietet eine Pixeldichte von 300ppi, so lässt sich lesen wie auf gedrucktem Papier. Dafür sorgt auch die gleichmäßige Beleuchtung, die auch ein Lesen der Inhalte bei normalerweise nicht günstigen Lichtbedingungen – wie direkte Sonneneinstrahlung – ermöglicht.

Neu ist auch die Wasserfestigkeit nach IPX8-Standard. 60 Minuten bis zu einer Tiefe von 2 Metern hält das Gerät aus, Badewannen- oder Strandunfälle können so viel glimpflicher ausgehen.

8 GB Speicher – doppelt so viel wie beim Vorgänger – bieten Platz für tausende eBooks. Wer auch andere Inhalte, wie Hörbücher oder Comics, speichern möchte, greift eventuell direkt zum 32 GB-Modell.

Über die Audible-Integration kann man Bücher nicht nur lesen, sondern auch hören. Direkter Zugriff auf mehr als 250.000 Audio-Inhalte, auch ein teilweises Lesen und Hören vom selben Buch ist möglich. Die Audioausgabe erfolgt übrigens nur über Bluetooth. Man benötigt also entsprechende Kopfhörer oder einen Bluetooth-Lautsprecher.

Hinzu kommen natürlich auch die bereits bekannten Funktionen:

Whispersync und Whispersync for Voice – Die zuletzt gelesene Seite wird automatisch gespeichert und über mehrere Geräte und Kindle-Apps hinweg synchronisiert, ebenso wie Lesezeichen und Anmerkungen aus Kindle-Büchern und Audible-Hörbüchern. So können Leser immer sofort einsteigen – egal, wo sie zu lesen oder zu hören aufgehört hatten.

X-Ray – Die Struktur eines Buches erforschen: Kunden können mit der X-Ray Zeitleistenansicht einfach durch wichtige Passagen im Buch blättern, um sich in Erinnerung zu rufen, was im Verlauf des Buches geschehen ist. Angezeigt werden können Textpassagen, in denen relevante Ideen, Figuren, historische Persönlichkeiten, Orte oder interessante Themen erwähnt werden.

Word Wise – Diese Funktion steht für viele populäre englischsprachige Titel zur Verfügung. Anspruchsvollere Bücher lassen sich damit schneller verstehen und leichter genießen. Kurze und einfache Definitionen erscheinen automatisch über komplizierten Wörtern. Dies ermöglicht ein nahezu unterbrechungsfreies Lesen.

Familienbibliothek – Ist die Funktion aktiviert, hat man über den Kindle und die Kindle App nicht nur Zugriff auf die eigene Bibliothek, sondern auch auf Bücher, die im Amazon-Konto vom Ehegatten oder Partner hinterlegt sind.

Smart-Lookup – Die Funktion kombiniert ein umfassendes Wörterbuch mit X-Ray und Wikipedia.

Vorbestellen kann man den neuen Kindle Paperwhite ab sofort für 119,99 Euro (149,99 Euro für 32 GB Version, 229,99 Euro für 32 GB Version mit 4G LTE), die Auslieferung erfolgt dann ab dem 7. November. Ich behaupte: Da werden einige von unter den Weihnachtsbäumen dieser Welt liegen.

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Sounds great: Neue OnePlus Type-C Bullets Kopfhörer


Smartphone-Hersteller OnePlus präsentiert eine aktualisierte USB-C-Version seiner Bullets V2 Kopfhörer, die Type-C Bullets. Diese neuen Kopfhörer sollen mit dem nächsten Gerät des Unternehmens in Q4 2018 vorgestellt werden.

Die Type-C Bullets werden zum gleichen Preis wie die Bullets V2 (19,95 €) auf allen Online-Kanälen erhältlich sein. Read More »

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