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Twitter-Update für Windows 10 (Mobile) bringt Unterstützung für Tabs

Twitter hat heute die eigene Windows Universal App aktualisiert und ein neues Feature hinzugefügt. Wie im Browser könnt ihr nun auch in der Twitter-App unter Windows 10 Tabs verwenden, was die App wesentlich praktischer macht.

Ihr könnt nun also unterschiedliche Seiten öffnen, beispielsweise könnt ihr eure Timeline in einem Tab haben, während euer eigenes Profil sowie die Erwähnungen geöffnet habt. Zudem werden nun mehrere Instanzen der App unterstützt, welche ebenfalls in Kombination mit dem Tabs-Feature funktioniert. Zudem wurde eine kleine Verbesserung implementiert, sodass es nun möglich ist, Tweets auch als Direktnachricht über den Dienst freizugeben.

Es ist erfreulich zu sehen, dass auch Twitter die eigene Windows 10- und Windows 10 Mobile-App weiter pflegt und regelmäßig mit Updates versorgt. Unter dem folgenden Link könnt ihr Twitter aus dem Windows Store herunterladen:

WP-Appbox: Twitter (Kostenlos, Windows Store) →


via Twitter

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IOT, KI und Elektromobilität beflügeln Bosch

IOT, KI und Elektromobilität beflügeln Bosch

Läuft gut: Die Bosch-Gruppe hat 2016 erneut ihren Umsatz gesteigert. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz im vergangenen Jahr um nominal 3,5 Prozent auf rund 73,1 Milliarden Euro – der Umsatzwachstum liegt bei 5,4 Prozent.

„Bosch befindet sich inmitten des größten Transformationsprozesses der Unternehmensgeschichte. Branchen, Märkte, Technologien – Bosch gestaltet den Wandel aktiv mit“, sagt Volkmar Denner, CEO der Robert Bosch GmbH

Insbesondere für die Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) und den Wandel hin zur Elektromobilität erbringt Bosch Vorleistungen in Milliardenhöhe. 2016 erhöhte das Unternehmen die Investitionen in Forschung und Entwicklung auf rund 6,6 Milliarden Euro.

Enormes Wachstumspotenzial sieht das Unternehmen im Geschäft mit intelligenten digitalen Assistenten. „Das Internet der Dinge wird persönlich. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz individualisieren wir die Vernetzung“, erläuterte der Bosch-Chef. Rund 300 Millionen Euro investiert Bosch deshalb in ein neues Zentrum für Künstliche Intelligenz und komplettiert damit seine IoT-Kompetenz.

Künstliche Intelligenz (KI): 300 Millionen Euro für neues Zentrum

Zum Jahresbeginn nahm das neue Bosch Center for Artificial Intelligence (BCAI) seine Arbeit auf. Ziel des Zentrums ist der Ausbau der Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Links: http://www.bosch.com/de/com/bosch_group/boschgroup.html

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Flyt 16: Drohne statt Jetpack

Am Ende eines Jahres sieht man ja immer noch mal nach, was eigentlich alles so an Fortschritt ging. Und auch wenn wir gelegentlich denken, ach, Kriechtempo, auf das Jetpack in allen Varianten ist eigentlich immer Verlass. Deshalb wollen wir diese Drohne auch nicht unerwähnt lassen, obwohl sie schon eine Weile ihre Kreise zieht.

Flyt Aerospace will mit Flyt 16 den Beweis antreten, dass man Drohnen auch für etwas anders als Kameras, Pakete und Bomben einsetzen kann und macht sich dran, mit dem üblichen überdimensionierten Multi-Quadcopter Personen zu befördern. Das sieht bequem aus und soll bislang schon immerhin 10 Minuten Flugzeit hinbekommen. Allerdings nur knapp über dem Boden. Sicherer als so manche Lösung dieser Art, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, scheint es aber.

Wie man eine vernünftige Batterielaufzeit hin bekommt dürfte aber auch bei dieser Technologie eins der Hauptprobleme für eine Realisierung sein, abgesehen vielleicht davon, dass man Drohnen so schnell auch nicht in den Verkehr einsortiert bekommt.

Zumindest scheint Flyt 16 ein weiterer Beweis dafür, dass mit einer radikal neuen Batterie-Generation massenweise Technologien plötzlich zu Realität werden könnten.

Hudley: Head-up-Displays für alle! #Crowdfunding #Startups

Hudley: HUD für alle!

HUDs waren mal eine tolle Sache im Flougzeug-Cockpit – heute kann sie sich jeder ins Auto holen. Hudley gehört dabei zu den günstigen Lösungen und verspricht dank einer besonderen Projektionstechnik ein besonders scharfes Bild – das Bild wird vom Projektor hinter dem Rückspiegel nicht direkt auf die Windschutzscheibe geworfen, sondern zuerst auf einen so genannten Hudly Glass Combiner.

Die virtuelle Bildgröße, die dabei entsteht, soll 10,8 Zoll betragen; scheinbar ist der Bildschirm in einer Entfernung von ca. zwei Metern zu sehen.

Das könnte für Fahrer interessant sein, die ohnehin schon ihr Smartphone zum Navigieren verwenden, aber vielleicht nicht mit der Bildqualität zufrieden sind – und für alle, die beim Fahren zwar nicht zum Smartphone greifen, aber trotzdem mit der WElt da draußen verbunden sein möchten.

Hudley in der Details-Kurzübersicht:

  • Was? Ein HUD (Heads-Up Display), mit dem sich Content vom Smartphone auf der Windschutzscheibe anzeigen lässt.
  • Für wen? Für Leute, die auch beim Autofahren das Display ihres Smartphones im Auge haben wollen.
  • Wie teuer? Ab 199 Dollar.
  • Wann kommt’s? Januar 2017 .
  • Ist der Anbieter seriös? Erste Kampagne, LinekdIn-verifiziert.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Nein.

+ Link: indiegogo.com/hudly-a-heads-up-display-for-all-cars-phones

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Google-App bekommt In App-Schnellzugriff

GoogleLogo150Die Google-App kann nicht nur in der finalen Version genutzt werden, sie steht auch allen Testwütigen offiziell über den Play Store als Betaversion zur Verfügung. Seit es die Betaversion gibt, nutze ich diese ohne Probleme. Allerdings sollte man, sofern man zur Betaversion der Google-App greift, nicht nur dauerhaft neue Funktionen erwarten, es kann auch manchmal etwas nicht funktionieren. Das Pech hatte ich noch nie, weshalb es in diesem Beitrag auch um Neuerungen geht. Diese können von Fall zu Fall unterschiedlich sein, denn Google streut Funktionen auch mal ganz gerne, sodass nicht alle das gleiche Feature-Set beackern können.

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Die aktuelle Betaversion bringt beispielsweise einen neuen Shortcut für den Homescreen mit. Inwiefern das nützlich für euch ist, müsst ihr selber entscheiden, ich selber kann damit nur wenig anfangen. So lässt sich die mittlerweile kommunizierte „In Apps“-Suche direkt anzapfen und diese direkt zum Startbildschirm hinzufügen. Drückt man diesen Schnellzugriff, so gelangt man zu dem Part der Google Suche, die Apps lokal auf dem Smartphone durchsucht, aber auch reguläre Inhalte wie Mails, Google Musik und Co werden durchsucht.

Erinnert ein bisschen an Spotlight von Apples iOS auf Steroiden. Statt Web-Inhalten werden halt die Ergebnisse der Apps angezeigt, die das „In App-Feature“ beherrschen. Welche Apps durchsuchbar sind, lässt sich in der Google-App über Einstellungen > In Apps festlegen.

Ebenfalls eine kleine Neuerung: Google Now on Tap wird zur „Bildschirmsuche“. Bei längerem Klick auf die Home-Taste eures Android-Smartphones wird dabei der Bildschirm analysiert, zu sehende Informationen für auch ausgewertet.

Was unter Umständen ebenfalls der Fall sein kann: ein neues Design der Google-App-Oberfläche. Unser Leser Christian bekam vor einigen Wochen die folgenden Schaltflächen zu sehen, hier wurden Infos und News gesplittet:

bildschirmfoto-2016-09-20-um-13-49-54

Mittlerweile sehen diese Schaltflächen bei ihm so aus:

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Ihr seht: als Betatester kann man einiges erleben – und selbst in der Finalversion bekommt man ab und an Funktionen eingespielt, die nicht alle haben. Wer nun die Betaversion der Google App testen möchte, der bekommt alle Informationen in diesem Beitrag.

 

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