Samsung Galaxy Gear: Werbung gibt Flirttipps aus bizzarrem Nerd-Paralleluniversum

Laut Eigenaussage von Samsung ist deren Smartwatch Galaxy Gear ein voller Verkaufserfolg — wir haben da ja so unsere Zweifel (Liefermengen sind eben nicht gleich Verkaufszahlen). Eine aktuelle, ziemlich kuriose Werbung, in der ein attraktiver Geek ein blondes Schneehaserl dank des Armband-Gadgets für sich gewinnt, verstärkt diese Skepsis nicht nur, sondern treibt uns zusätzlich auch noch die Fremdschamesröte ins Gesicht.

Man kennt das: Hübsche Mädels im Lift, auf der Piste oder beim Apres Ski ziehen stets zig männliche Bewunderer an — da ist gut durch- genauso schwer wie gut bei den Damen gut anzukommen. Bekanntlich gewinnt man Herzen und Lenden der ganz hübschen Blondinen mit coolen Gadgets, auf sowas stehen Frauen total. Hilfreich kann es natürlich sein, wenn man wie der Protagonist im aktuellen Werbeclip für Samsungs Galaxy Gear ein wenig wie eine Kreuzung aus Jonathan Rhys Meyers und Guy Pearce aussieht und einen leichten südländischen Akzent hat; wichtiger ist aber die Smartwatch, denn die macht definitiv den Unterschied (wichtig ist aber auch, dass der Nebenbuhler ein ziemlicher Idiot ist und alles falsch macht, was man so verhauen kann):

Samsung Galaxy Note 2: Android 4.3-Update rollt aus

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Nachdem das Samsung Galaxy S4 und das S3 (letzteres eher holprig) via Firmware-Aktualisierung mit Android 4.3 versorgt werden und das Note 3 ja bereits mit der letzten Jelly Bean-Iteration ausgeliefert wird, fehlt eigentlich nur noch das Vorjahres-Phablet der Koreaner, das Galaxy Note 2 — zur Stunde erreichen uns zahlreiche Mitteilungen von Lesern, nach denen ihre Geräte nun endlich auch mit dem Update versorgt werden.

Freudige Kunde für Besitzer des Samsung Galaxy Note 2 und quasi ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk aus Korea: Das 5,5 Zoll große Phablet mit dem vierkernigen Exynos-Chipsatz aus eigener Produktion erhält zur Stunde in Deutschland eine Firmware-Aktualisierung auf Android-Version 4.3 Jelly Bean. So meldeten in den vergangenen Stunden mehrere androidnext-Leser das Anklopfen des Updates auf ihren Geräten.

Bei einigen Nutzern war das rund 680 MB große Paket erst nach manuellem Anstoßen der Suche nach Aktualisierungen in den Systemeinstellungen verfügbar, sollte auch das bei euch nicht zum Erfolg führen, keine Bange: Wie gehabt wird auch dieses Update in Wellen ausgerollt und ihr müsst euch möglicherweise einfach noch ein kleine wenig gedulden, bis 4.3 dann auch auf eurem Note 2 Einzug hält.

Inhaltlich bringt die Aktualisierung neben den bekannten Jelly Bean-Features und -Verbesserungen ein überarbeitetes UI, das der Benutzeroberfläche des Galaxy S4 ähnelt, sowie ein optimiertes Einstellungsmenü. Auch Samsungs Sicherheitslösung KNOX ist an Bord.

Wir danken unseren Lesern für die Hinweise!

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Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia Z1 und Xperia Z Ultra: Update auf Android 4.3 Jelly Bean wird verteilt
  • Samsung Galaxy Note 2: Android 4.3-Update rollt in ersten Ländern aus
  • Samsung Galaxy Note 2: Neue Android 4.3-Firmware XXUEMK4 durchgesickert


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Google Suche-App: Update optimiert Google Experience Launcher für Tablets APK-Download

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Seit bekannt wurde, dass sich hinter der Google Suche-App auch der neue Google Experience Launcher verbirgt, der bislang offiziell nur für das Nexus 5 verfügbar ist, warten viele Nutzer darauf, den Homescreen auch auf anderen Geräten freischalten zu können. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung macht das Update auf Version 3.1.24, das derzeit Verteilt wird, und das unter anderem die Nutzung im Landscape-Modus, also vor allem auf Tablets, verbessert.

Der Google Experience Launcher (GEL) ist zwar offiziell nur auf dem Nexus 5 verfügbar, kann aber seit dem letzten großen Update der Google Suche-App auch auf anderen Geräten freigeschaltet werden — die Installation einer kleinen zusätzlichen APK genügt. Während dies auf Smartphones unproblematisch war, hatte der Homescreen, der sich laut seiner Versionsnummer 0.10 noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet, auf Tablets bislang einige Probleme: So überlappte die Google-Suchleiste im Landscape-Modus eventuell auf dem Homescreen platzierte Icons. Dieses Problem konnte Google mit dem jüngsten Update der Google Suche-App entfernen, was auf ein baldiges offizielles Release des GEL auch auf weitere Geräte neben dem Nexus 5 hindeuten könnte.

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Vorher: Die Suchleiste überlappt im Landscape-Modus App-Icons.

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Nachher: Die Suche ist als Icon an die Seite gewandert, App-Symbole sind etwas größer.

Weitere Neuerungen finden sich im Detail: Das Icon für die Einstellungen, welches bei langem Druck auf den Homescreen sichtbar wird, wurde dem Icon für Systemeinstellungen angepasst. Symbole wurden generell in ihrer Darstellung etwas vergrößert, das Homescreen-Raster überarbeitet.

Zudem erscheint nun eine neue Karte in Google Now, die anbietet, dass Kontaktnamen zur besseren Erkennung von Sprachkommandos gelernt werden. Diese Funktion ist schon länger vorhanden, in manchen Ländern allerdings aus Gründen des Datenschutzes standardmäßig deaktiviert. Durch die neue Karte werden auch Benutzer, die für gewöhnlich nicht in Einstellungsmenüs herumwühlen, auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht.

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Wer das Update aufgrund von Googles Staged Rollout-Modell noch nicht erhalten hat, kann die APK unter folgendem Link herunterladen und installieren. Dazu muss in den Geräte-Einstellungen unter dem Punkt Sicherheit die Installation von Apps aus unbekannten Quellen aktiviert sein; spätere automatische Updates aus dem Play Store werden durch die manuelle Installation nicht beeinträchtigt.

Trotz der vermeintlich erhöhten Kompatibilität mit Tablets kann nicht garantiert werden, dass der Launcher auch fehlerfrei Funktioniert. In der Redaktion öffnete sich beispielsweise auf dem Nexus 7 (2013 LTE) beim Rotieren des Homescreens automatisch die Google-Suche, während sich der Launcher auf dem Nexus 7 (2012 WiFi) normal verhält.

Download: Google Suche (3.1.24)
Google Suche (3.1.24) qr code

Quelle: Android Police

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Weiterführende Artikel:

  • Pocket 5.0 für Android: Großes Update macht die Read-it-Later-App noch praktischer
  • Google Now: Update bringt GEL-Launcher für Geräte ab Android 4.1, Konversations-Modus, neue Karten APK-Download
  • Google Now: Update mit neuem Hotword, Kalendereinstellungen und neuen Benachrichtigungen

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Nexus One: Android 4.4 KitKat kommt per Custom ROM

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Nur wenige Wochen nach Vorstellung von Android 4.4 machen erste Custom ROMs von diversen Entwicklern für allerhand Geräte die Runde. Das ist im Grunde nichts Außergewöhnliches, jedoch hat ein Entwickler sich bereits dran gemacht auch das altehrwürdige Nexus One mit KitKat zu versehen. Aufgrund des verbesserten Speichermanagements von Android 4.4 und Googles „Project Svelte“ scheint die neue Iteration überraschend flüssig auf dem ersten Nexus Device zu laufen.

Googles erstes Nexus-Gerät überhaupt wurde im Januar 2010 vorgestellt. Es besitzt ein 3,7 Zoll-Display mit einer Auflösung von 800x 480 Pixeln und wurde mit Android 2.1 Eclair auf den Markt gebracht. Mit seinem 1 GHz schnellen Single Core-SoC QSD8250 von Qualcomm und 512 MB RAM kann es heutzutage selbst mit der Ausstattung aktueller Einsteigergeräte nicht mithalten – es besitzt aber als erstes echtes Google-Phone einen gewissen Kultcharakter und wird entsprechend noch immer von der Android-Developer-Community mit Wohlwollen betrachtet und liebevoll mit Custom ROMs versorgt.

Android 2.3 Gingerbread war die letzte Firmware-Version, die das One offiziell von Google erhielt – und selbst diese Firmware war aufgrund des geringen internen Speichers von 512 MB recht problematisch, denn es standen nach der Installation auf dem Gerät nur noch ca. 200 MB freier Speicher zur Verfügung – die Auslagerung von Apps auf eine externe Speicherkarte per App2SD war auch nicht ohne Weiteres möglich, da einige Anwendungen diesen Vorgang nicht unterstützten. Trotz dieser Hürden wurde die Entwicklung nicht aufgegeben – auch an einer Portierung von KitKat wird gearbeitet, die von Entwickler texasice jüngst in einer ersten frühen Alpha-Version bei den XDA-Developers veröffentlicht wurde.

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Bei dem Custom ROM namens Evervolv KitKat 4.4 handelt es sich um eine angepasste Version von Googles aktuellem Open Source-System. Es verfügt über die Standard-Features von KitKat sowie einige zusätzliche Tweaks wie einen Theme-Manager, die Möglichkeit die Musikwiedergabe per Lautsprecherwippe zu regeln, einige Veränderungen am Lockscreen und eine Toolbox, um diverse Features zu aktivieren und deaktivieren.

Die Installation des ROMs geht angesichts des geringen internen Speichers nicht ohne Hilfsmittel vonstatten – zumindest sofern man den Default-Bootloader und das ursprüngliche Partitionsschema nutzt. Um Evervolv-KitKat auf dem Nexus One zu installieren, wird empfohlen, den Bootloader Blackrose zu installieren. Aber auch nach der Installation dieses Hilfsmittels ist der Speicherplatz sehr begrenzt. Aus diesem Grund wurde Evervolv nur mit dem Notwendigsten ausgestattet – auf Kalender, Video-Editor und E-Mail-App wurde verzichtet und sogar die Bootanimation musste dran glauben. Die Apps lassen sich allerdings nach dem Flashen des ROMs installieren und auf einer externen Speicherkarte ablegen.

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Angesichts des frühen Entwicklungsstands läuft aufgrund diverser Bugs noch lange nicht alles rund. So soll die 3G-Verbindung zum Teil instabil sein, Videoaufnahmen werden noch nicht unterstützt, die Kameravorschau ist nicht vorhanden und USB-Tethering kann noch nicht genutzt werden. Die Basisfunktionen der Firmware sollen allerdings bereits rund laufen. Ein erster mutiger Tester behauptet, das es sich bei diesem ROM um die am besten laufende Firmware handele, die nach Gingerbread für das One entwickelt wurde. Selbst den Google Experience Launcher konnte er erfolgreich installieren.

Google mit Project Svelte und insbesondere auch der Evervolv-Entwickler haben hier offensichtlich ganze Arbeit geleistet, Android 4.4 auch auf älteren und Geräten mit Low End-Hardware lauffähig zu machen. Gut zu sehen, dass ein aktuelles Android auch auf Hardware läuft, die nicht mit Quad-Core-SoCs und über 1 GB RAM ausgestattet sind.

Quelle: XDA via reddit

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Weiterführende Artikel:

  • Sony Xperia: Z1-Refresh und rote Version mit Android 4.4 gesichtet, KitKat auch für andere Xperia-Modelle
  • Android 4.4 KitKat: Akkufresser-Apps mit Wakelocks aufspüren nicht mehr möglich
  • HTC One: Android 4.4 KitKat für Ende Januar bestätigt


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Amazon Kindle Paperwhite: Neues Modell mit zahlreichen Verbesserungen kommt im Frühjahr 2014

Filed under: E-Books

TechCrunch berichtet, dass Amazon mit Hochdruck an einer neuen, verbesserten Version des Kindle Paperwhite arbeitet. Der neue E-er, der Anfang des 2. Quartals 2014 auf den Markt kommen soll, sei deutlich leichter als das derzeitig und noch gar nicht lang erhältliche Modell und außerdem mit einem neuen Design ausgestattet, das sich an den aktuellen Tablets der Fire-HD-Reihe orientiert.

Die größte technische Neuerung ist laut TechCrunch jedoch ein neues E-Ink-Display, das mit 300ppi deutlich höher auflöst als das 2013er-Modell. 212 Pixel pro Zoll bietet der E-er zur Zeit und fällt damit hinter die Konkurrenz von Kobo zurück. Das Display soll außerdem durch Glas geschützt sein und nicht mehr “im Gehäuse” sitzen, sondern als durchgehend plane Oberfläche gebaut sein. Also so, wie man es auch von Tablets und Smartphones kennt.

Um das Lesen – vor allem über längere Zeit – noch angenehmer zu machen, arbeite Amazon an einem speziellen Font. Und auch das Handling des E-ers soll einfacher werden. An den Seiten des Rahmens sollen sich Knöpfe befinden, mit denen umgeblättert werden kann. Die Knöpfe sollen bei Betätigung außerdem haptisches Feedback ausgeben.

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