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Robuste Reisedrohne: Yuneec Mantis Q mit Sprachsteuerung und Gesichtserkennung

Yuneec Mantis Q

Der Drohnen-Spezialist Yuneec präsentiert mit dem Mantis Q eine kompakte und robuste neue Reisedrohne, die mehr kann, als nur schöne Momente in Bildern und 4K-Videos festzuhalten. Der Mantis Q ist laut Hersteller ein Spaßgarant mit innovativer Sprachsteuerung, einem Sport Mode, langer Flugzeit, automatischen Flugmodi, praktischer Gesichtserkennung sowie integrierter Social Sharing Funktion.

Konzipiert als unkomplizierter Reisebegleiter, der überall mit hingenommen werden kann, soll sich die neueste Drohne ideal für Outdoor-Fans, Gadget-Liebhaber und Adrenalin-Junkies eignen.

Intuitive Sprachsteuerung und Gesichtserkennung

Der Mantis Q ist die erste Kameradrohne von Yuneec, die per Sprachbefehl gesteuert werden kann. Zusätzlich ist der Mantis Q mit einer Gesichtserkennung ausgestattet für Selfies und Videos.

Lange Flugzeit dank energieeffizientem Design

Aufgrund seines energieeffizienten Designs kann der handliche Quadrocopter laut Hersteller bis zu 33 Minuten in der Luft bleiben und verschafft seinen Piloten damit besonders viel Zeit für tolle Fotos und Videoclips. Gefaltet ist der Mantis Q nur 168 x 96 x 58 mm klein und wiegt unter 500g.

Rasanter Flugspaß

Ein flotter Sport Mode sorgt zudem für Racing-Spaß. In diesem erreicht der Mantis Q eine Spitzengeschwindigkeit von 72 km/h und fliegt sich dabei so agil wie ein echter Racer. Das Livebild wird währenddessen mit einer Latenzzeit von unter 200 ms auf dem mit der Fernsteuerung verbundenen Smartphone angezeigt.

Teilbare Foto- und Videoaufnahmen

Fotos und Videos nimmt der Mantis Q mit Hilfe der integrierten Kamera auf, die sich während des Fluges per Fernsteuerung um bis zu 20 Grad nach oben oder um 90 Grad nach unten neigen lässt. Bilder werden mit einer Auflösung von 4800×2700 (16:9) beziehungsweise 4160×3120 (4:3) Pixeln im JPEG- und/oder DNG-Format auf der mitgelieferten microSD-Karte gespeichert, genauso wie die in bis zu 4K aufgezeichneten Videos. Diese werden darüber hinaus bis Full HD (1920×1080) live und systemseitig über drei Achsen elektronisch stabilisiert. Die elektronische Bildstabilisierung (EIS) ist energiesparend, solide und kommt ohne fragile Mechanik aus. Für filmreife Kameraflüge ist der Mantis Q zudem mit automatischen Flugmodi wie Journey oder Point of Interest ausgerüstet. Auch eine praktische Social Sharing Funktion ist mit an Bord, die dem Nutzer ermöglicht, Fotos und Videos direkt aus der App in die sozialen Netzwerke zu posten.

Intuitive Steuerung

Gesteuert wird der Mantis Q mit einem im Lieferumfang enthaltenen Controller, der das Video- und Steuersignal bis zu 800 Meter weit überträgt (CE Compliance; 1,5km bei FCC). Da die Drohne ihre Position und Höhe selbstständig halten kann, ist der Mantis Q auch ohne vorheriges Training leicht und intuitiv fliegbar. Zudem kann der Aktionsradius der Drohne mit Hilfe eines virtuellen Zaunes eingeschränkt werden. Dank präziser GPS und IPS-Ultraschallsensorik kann der Mantis Q sowohl indoor als auch outdoor geflogen werden.

Preis und Verfügbarkeit Yuneec Mantis Q Drohne

Der Mantis Q ist serienmäßig mit einer Fernsteuerung, einem Akku, Ersatzpropellern und einem seriellen 3-fach-Ladegerät ausgestattet und hat einen Einzelhandelspreis von 499 Euro. Ebenfalls erhältlich ist das Mantis Q X-Pack. Dies enthält neben der Drohne und dem Controller insgesamt drei Akkus sowie zwei Sets Ersatzpropeller und wird zudem in einer praktischen kleinen Fototasche ausgeliefert. Der UVP des Mantis Q X-Packs ist 599 Euro. Beide Varianten des Mantis Q sind in Kürze im Handel erhältlich.

unter www.yuneec.com oder auf dem Yuneec-Messestand auf der IFA 2018 in Berlin (Halle 3.2, Stand 102).

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Vivaldi 1.14 führt Markdown-Unterstützung und vertikalen Lesemodus ein

Der Browser Vivaldi entwickelt sich mehr und mehr zu einer sehr ernstzunehmenden Alternative zu Google Chrome, Mozilla Firefox, Opera und Konsorten. Denn ab der just erschienenen Version 1.14 führt Vivaldi, laut den Entwicklern als erster Browser überhaupt, einen vertikalen Lesemodus ein. Zusätzlich könnt ihr wie gehabt natürlich die Fonts ändern, Spalten im Format beeinflussen oder im Lesemodus zwischen dunklen und hellen Hintergründen wechseln. Der vertikale Lesemodus visiert aber natürlich in erster Linie chinesische, japanische und koreanische Anwender an, welche die Schrift von oben nach unten lesen.

Vivaldi hat zudem die Unterstützung für Notizen um Markdown erweitert. Das erleichtert es zum Beispiel Überschriften einzubinden, Stellen fett hervorzuheben oder Strichlisten zu erstellen und in den Notizen einzubinden. Seiten die Markdown unterstützen sind z. B. GitHub und Reddit. Auf diesem Weg lassen sich simple HTML-Previews nutzen.

Markdown in Vivaldo 1.14 ermöglicht es quasi, im Rahmen der Notizen längere und bereits gut vorformatierte Texte zu verfassen. Allerdings hören die Neuerungen damit noch nicht auf.

Außerdem lassen sich die Web Panels im Browser in Side Panels packen, um sie abseits des Hauptfensters im Blick zu behalten. Soll laut den Entwicklern unter anderem dabei helfen mal eben Social-Media-Sites anzusteuern, ohne direkt von einem Tab zum anderen wechseln zu müssen. Version 1.14 erlaubt auch noch zusätzlich die Web Panels in der Sidebar nach Prioritäten zu ordnen. Das geht jederzeit nebenbei während des Surfens.

Auch die Suchmaschinen lassen sich nun durch euch ordnen. Einfach per Drag-and-Drop die Reihenfolge der Suchmaschinen anpassen und fertig (siehe Screenshot).

Vivaldi hat sich von Anfang an auf die Fahnen geschrieben, sich durch mehr Personalisierung von anderen Browsern abzuheben. Vivaldi 1.14 ist der nächste Schritt in diese Richtung. Herunterladen könnt ihr die neueste Version des Browsers direkt hier. Viel Spaß beim Antesten der neuen Features!

-> Zum Beitrag Vivaldi 1.14 führt Markdown-Unterstützung und vertikalen Lesemodus ein

-> Zum Blog Caschys Blog

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E-Commerce meets Ladengeschäft: Erster Amazon Supermarkt GO startet in Seattle

Endlich eröffnet! Amazon GO

Shopping on the go. Im Ladengeschäft versteht sich. So stellt sich der Internet-Riese Amazon die Zukunft des Einkaufens vor und hat entsprechend das Amazon Supermarkt Konzept „Amazon Go“ gestartet.

Seit Monaten diskutiert nun endlich eröffnet: Der E-Commerce-Riese Amazon hat seine erstern Amazon Supermarkt eröffnet. Der Laden hat keine Kassen und versteht sich als Pilotprojekt Die Vision hinter „Amazon Go“ ist, dass Käufer die Waren direkt in ihre Einkaufstaschen legen – und am Ende das Geschäft einfach verlassen können. Der Betrag wird dann vom Amazon-Konto des Nutzers abgebucht. US-Medien, die den Laden in Seattle vor dem offiziellen Start am Montag besichtigen durften, berichteten von „Dutzenden und Dutzenden von Kameras“. Außerdem sei jeder Regalboden mit einer Waage versehen, um entnommene Artikel zu registrieren.

Die Ladenbesucher müssen eine „Amazon-Go“-App herunterladen und das Telefon an eine Schranke am Eingang halten, berichteten Medien wie die Technologieblogs „Recode“ und „Techcrunch“ sowie das „Wall Street Journal“ am Sonntag. Von da an registriere die Technik mit Hilfe der Kameras und Sensoren, welche Artikel ein Käufer aus dem Regal holt und auch einpackt. Es sei nicht nötig, sie explizit in die Kameras zu halten. Das System komme dab Read More »

China: Herstellungsstopp für 553 Auto-Modelle

In China beginnt das Jahr 2018 mit einer regulativen Klatsche für zahlreiche Autohersteller. Die Regierung hat die Herstellung von insgesamt 553 unterschiedlicher Autos bis auf weiteres untersagt – bei den betroffenen Modelle werden die Richtlinien…

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