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Surface Pro 3: Microsoft stellt neues 12-Zoll Tablet mit 9,1mm Dicke vor

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Der US-amerikanische Software- und Hardware-Hersteller Microsoft hat heute auf seinem Surface-Event in New York City, NY ein neues Flaggschiff-Tablet mit Windows 8.1 Pro vorgestellt. Das Unternehmen aus Seattle, WA hat seine Hausaufgaben gemacht: Es hat sich Zahlen aus dem Apple-Universum besorgt und festgestellt, dass 96 Prozent aller iPad-Besitzer auch ein Notebook verwenden. Das ist ein Konflikt. Hierfür hat man eine Lösung: Microsoft Surface Pro 3.

Die dritte Generation geht mehr in Richtung Notebook-Ausstattung, obwohl der Formfaktor unverändert geblieben ist: Tablet mit integriertem Standfuß. Wobei man dieses Mal mehr als nur zwei Winkel für den Klappmechanismus eingebaut hat: Der Kickstand des Surface Pro 3 kann von 22 Grad bis zu 150 Grad ausgefahren werden.

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Eine weitere wichtige Sache: Das Display ist größer und hochauflösender geworden. Das Surface Pro 3 kommt mit einem 12-Zoll Display mit einem Bildverhältnis von 3:2. Die Auflösung beträgt 2.160 * 1.440 Pixel. Bei einer Pixeldichte von 216ppi sind das insgesamt 3.110.400 Pixel. Im Inneren sitzt ein Intel Core i7-Prozessor der neuesten Generation. Dieser verfügt über ein Lüftungssystem. Laut Microsoft arbeitet dieser 30 Prozent effizienter, als die Vorgängergeneration. Das Surface Pro 3 sei außerdem das dünnste Intel Core i7-Tablet, mit 9,1mm. Die Masse ohne Zubehör beträgt 800g.

Wissenswertes: es gibt einen neuen Stylus, frontale Lautsprecher, ein neu gestaltetes und dünneres Type Cover und Touch Cover. Das Produkt ist primär für den produktiven Einsatz geplant. Firmen wie die bayerische BMW Gruppe, The Coca-Cola Company oder LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A. werden ihre Mitarbeiter mit dem Surface Pro 3 ausstatten.

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„Das Surface Pro 3 ist wirklich ein innovatives Gerät, das Notebook und Tablet leistungsstark kombiniert.“ – sagt Mario Müller, Vizepräsident IT-Struktur, Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft.

Ab Morgen beginnen die Vorbestellungen für 799 US-Dollar. Genauere Verfügbarkeit und Preise für den deutschen Markt reichen wir in diesem Artikel nach.

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OnePlus One offiziell vorgestellt — kommt mit 5,5-Zoll Full HD Display, QSD801, 13-Megapixel Kamera und 3GB RAM für 269€ nach Deutschland

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Das chinesische Startup OnePlus hat nach wochenlanger Marketingaktivität heute sein erstes Smartphone, das One, offiziell vorgestellt. Wie einige von Euch sicherlich wissen: OnePlus ist der Hersteller, der sich mit der Cyanogen Inc. zusammengetan hat, um eben das CyanogenMod-Smartphone zu entwickeln.

Technische gesehen ist das OnePlus One ein Super-High-End Smartphone und kann mit Geräten wie Galaxy S5, One (M8) oder Xperia Z2 mithalten. Das Telefon wird es mit 16GB oder 64GB geben.

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Das Display auf der vorderen Seite ist 5,5-Zoll in der Diagonale groß. Es ist ein IPS-LCDisplay mit Full High Definition Auflösung. Die Pixeldichte beträgt knapp 400ppi. Wir haben das Oberflächen-Verhältnis berechnet: 71,86 Prozent. Dabei ist es mit einer Höhe von 152,9mm und Breite von 75,9mm etwas größer als das One (M8). Die Masse des 8,9mm dünnen Smartphones beträgt 162g.

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LTE für jedermann: Broadcom macht es möglich

Filed under: Chipset

Mit zwei neuen SoCs, dem M320 und dem M340, will Broadcom auch den Smartphones LTE verpassen, deren Preiskalkulation seitens der Hersteller das eigentlich gar nicht zulässt. Eine Dualcore- und eine Quadcore-Variante sind im Angebot: Beide unterstützen Download-Geschwindigkeiten bis zu 150 Mbit/s. Die Macher der Chips haben das Projekt natürlich durchgerechnet und sehen Telefone mit einem nicht subventionierten Preis von unter 300 US-Dollar als “Zielgruppe”. Beide SoCs sind bereits für Android 4.4 optimiert. Erste Samples der Chips werden bereits “führenden” Herstellern zur Verfügung gestellt. Wann mit ersten Geräten für uns Endkunden zu rechnen ist, bleibt derweil unklar.

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Flappy Bird: Simples Geschicklichkeitsspiel wird zum App-Phänomen

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Quizduell war gestern, Flappy Bird ist das neueste Trend-Game im Play Store. Wir werfen einen Blick auf das brutal simple, brutal schwere und brutal süchtig machende Geschicklichkeitsspiel.

Liebe Quizduell-Kontrahenten, in den vergangenen 48 Stunden habe ich leider nur noch sehr selten auf eure Anfragen und gespielten Runden antworten können. Der Grund: Neugier. Denn als ich von Flappy Birds las, einem denkbar simplen Geschicklichkeitsspiel, das seit Monaten im Play Store verfügbar ist und urplötzlich Millionen Male installiert wurde, wollte ich versuchen, das Phänomen nachzuvollziehen. Das Verhängnis nahm seinen Lauf.

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Flappy Bird ist ein Spiel, in dem man eine Art Pixel-Vogel steuert. Der fliegt durch ein selbst scrollendes Level und muss so weit wie möglich kommen. Problem dabei sind Rohre, die aus dem Boden und der Decke ragen, diese lassen stets nur einen schmalen Korridor, durch den der Protagonist fliegen kann. Erschwert wird das Unterfangen aufgrund der Fortbewegungsart des Vogels: Er „hüpft“ nämlich durch die Luft. Tappt man auf den Screen, steigt das Vieh und sinkt sofort wieder herab; man muss also konstant auf den Bildschirm tappen, um die Höhe des Vogels zu regulieren. Ziel ist es schlicht, so weit wie möglich zu kommen, ohne mit den Rohren oder dem Boden zu kollidieren. Jedes passierte Rohr gibt einen Punkt.

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Flappy Bird, vorher und nachher

Die Optik ist mindestens inspiriert bei den Super Mario-Spielen der 16-Bit-Ära, um nicht zu sagen komplett übernommen. Der Stil mag also stimmig-nostalgisch sein, dennoch sollte sich der Entwickler ernsthaft Gedanken machen, ob die Verwendung der Grafiken kein Grund für rechtliche Probleme mit Nintendo sein könnte. Uns mag’s aktuell nicht kümmern, wir sind absorbiert von diesem Spiel. Denn das zentrale Element von Flappy Bird haben wir noch kaum erwähnt: den Schwierigkeitsgrad.

Am Anfang steht das Scheitern. Danach kommt das Scheitern. Und irgendwann schaffst du das erste Rohr.

Flappy Birds ist verteufelt schwer, denn ständig bleibt dieser %#*§”-Vogel an diesen $#*%-Rohren hängen. Nicht wundern also, wenn man es in den ersten fünf Dutzend Versuchen nicht schafft, mehr als fünf, sechs, sieben Rohre zu absolvieren. Flappy Birds ist so schwer, dass es bis an die Grenzen der Erträglichkeit frustriert – und man macht trotzdem immer weiter. Irgendwann ist man dann „drin“ und reckt schließlich die Siegerfaust in den Wohnzimmerhimmel, weil man nach fünfhundertachtunddreißig Versuchen einen „Lucky Shot“ hatte und 23 Punkte sammeln konnte – um daraufhin erschüttert festzustellen, dass es bereits 3 Uhr in der Nacht ist.

Dank der Google Play Game Services-Integration kann man sich übrigens auch mit Google+-Freunden messen. Die globale High Score-Liste wird leider dominiert von Cheatern, die sich irgendwie Milliarden Punkte herbeigetrickst haben – lame. Das soll uns aber wurscht sein, schließlich macht der Wettstreit mit guten Freunden und Vorbildern (Josh Topolsky hat nur 6 Punkte – n00b!) sowieso viel mehr Spaß.

Fazit: Dieses Spiel macht süchtig, aufgrund des zu erwartenden volkswirtschaftlichen Schadens sollte es sich niemand installieren. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch Flappy Bird spielen. Nur eine Runde. Ganz bestimmt!

Flappy Bird ist kostenlos und wird durch ein nicht weiter störendes Werbebanner finanziert.

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Preis: Kostenlos

via Venture Beat

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Google TV ist tot: Philips stellt Smart TVs „powered by Android“ vor

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Google TV ist jetzt offiziell am Ende: Philips hat am heutigen Montag im Zuge der CES 2014 angekündigt, ihre neuen Premium Smart TV-Geräte mit Android zu befeuern – von Google TV war indes nicht die Rede. Stattdessen, wird die Implementierung von Googles mobilem OS in Fernseher von nun an als „powered by Android“ bezeichnet.

Der Bericht von GigaOm aus dem Oktober letzten Jahres war nur zum Teil korrekt: Google, oder zumindest die Hersteller von TV-Geräten, nehmen allem Anschein nach Abstand von der Bezeichnung Google TV und verpassen ihren Smart TVs, die Android als OS integriert haben, den Zusatz „powered by Android“ – von der kolportierten Namensänderung in „Android TV“ ist indes nicht die Rede. Die von Philips angegebene Betitelung trifft es im Grunde auch am Besten, schließlich wird Android parallel zur proprietären Plattform des TV-Herstellers betrieben.

TP Vision, der Betreiber der Marke Philips, kündigt die Integration von Android in die Premiumklasse der nächsten Smart TV-Generation auch entsprechend als Erweiterung des Smart TV-Erlebnisses an. So soll man sowohl auf das bestehende Angebot an Smart TV-Apps als auch über Googles Play Store auf Apps und Inhalte zugreifen können. Durch die Erweiterung der angebotenen Inhalte soll das Fernsehgerät, das in vielen Haushalten mittlerweile zum eigentlichen „Second Screen“ geworden ist, vermutlich wieder verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden.

Damit die kommenden Geräte auch fürs das Zocken von anspruchsvollen Spielen geeignet sind, sollen diese unter anderem mit Quad-Core-Prozessoren bestückt werden. Ferner verspricht TP Vision eine bessere Verknüpfung mit Android-Smartphones und -Tablets. Überdies soll auch der Support für iOS-Geräte erhalten bleiben. Laut Hersteller sollen die ersten mit Android betriebenen Fernseher im Laufe des zweiten Quartals in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein.

Interessante Randnotiz: Während Philips sich Google und Android öffnet, scheint LG, einer der ersten Konzerne, der Google TV-Geräte im Programm hatte, von Google TV respektive Android zu lösen. Die Südkoreaner versuchen es stattdessen mit web OS, der Plattform, die Palm und HP in die Knie gezwungen hat.

Quelle: Pressemitteilung

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