Tag Archives: set

Synology und Time Machine: „Datensicherung fehlgeschlagen“ beheben

Artikel_SynologymacOS Sierra ist schon längere Zeit auf dem Markt – doch nicht jeder ist glücklich damit. Da gibt es beispielsweise seit den ersten Betas das Problem, dass beim Automounten von Netzwerkfreigeben jedes Mal nach dem Passwort gefragt wird. Dieser Umstand ist also schon länger bekannt als das es das System gibt (20. September 2016), doch auf eine offizielle Lösung muss man noch etwas warten – seit macOS Sierra 10.12.2 Beta 2 funktioniert es wohl wieder wie früher. Mal hoffen, dass Version 10.12.2 schnell erscheint. So lange müssen sich Nutzer mit Workarounds herumschlagen.

 

bildschirmfoto-2016-11-28-um-17-41-11

Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um das Zusammenspiel aus Time Machine-Laufwerk auf einem Synology-NAS mit eurem Mac. Schon mal diese Meldung bekommen? Datensicherung fehlgeschlagen. Das Backup auf „Servername“ wird bereits verwendet. Sah ich auch erstmals mit macOS Sierra. Den Schuldigen kann man hier nicht genau ausmachen. Aber es gibt offenbar eine Lösung, zumindest hat es mir geholfen. Wenn ihr einen Mac habt und ein Synology-NAS, dann habt ihr auf diesem sicherlich im Bereich Systemsteuerung > Dateidienste den Mac Dateidienst aktiv.

bildschirmfoto-2016-11-29-um-09-49-37

Dort findet man den Punkt „Erweiterte Einstellungen“ unter Time Machine. Hier habe ich den Punkt „Ressourcen sofort nach Trennung freigeben“ aktiviert. Seitdem bin ich das Problem los, welches in den letzten zwei Monaten so dreimal vorkam. Man muss dann übrigens nicht zwingend das Sparsebundle löschen und das Backup neu anlegen, meistens half auch ein Neustart. Aber da ich meinen Mac gelegentlich mal schlafen lege und wieder aufwecke, ist dies wohl die für mich beste Lösung. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.

Read More »

LG zahlt einigen Käufern des Nexus 5X bei Bootloop-Problemen nun den vollen Kaufpreis zurück (derzeit nur US)

lg logoErinnert Ihr Euch daran, dass vor gar nicht allzu langer Zeit zahlreiche Käufer des Nexus 5X nach dem Update auf Android 7.0 Nougat sogenannte Bootloops – also andauernde Neustarts, die einfach kein Ende finden – zu vermelden hatten? Sie sollten sich an die entsprechenden Händler wenden, riet Google vorerst allen Betroffenen. Der Fehler selbst liege in der Hardware begründet, hieß es. Nun meldet sich aber ein Reddit-Nutzer aus den USA zu Wort, der das 5X seiner Freundin bei LG zur Reparatur eingesendet hatte. Seiner Aussage nach habe sich das Unternehmen nun mit einer Mail an ihn gewandt, die folgenden Inhalt hatte:

 

„Thank you for choosing LG Electronics for your mobile device! We recognize that you have numerous options when selecting a mobile device and it is our priority to provide you with the highest quality products and service.

We’re sorry to hear that you’ve experienced a problem with your LGH790 and appreciate you giving us the opportunity to provide a warranty repair. We have received your device at our repair facility but currently a part to complete the repair is out of stock and is no longer available.

To rectify this issue, we would like to offer you a refund for the full amount of your device. That amount will be determined by your sales receipt. Your refund can take approximately 4 weeks to receive due to the holiday.

Please reply to this email should you have any questions or concerns.“

LG bestätigt also, dass die Reparatur nicht abgeschlossen werden kann, da ein dafür notwendiges Bauteil nicht mehr vorhanden und bestellbar wäre. Also erkläre man sich bereit, gegen Vorlage des Kaufbeleges den vollen Kaufpreis zu erstatten, um dem Kunden so gut wie möglich entgegenkommen zu können. Eigentlich ein feiner Schritt, da viele vom Problem geplagte Kunden vermutlich auch kein Ersatzgerät akzeptieren würden, welches denselben Fehler eventuell wieder produzieren könnte.

Wermutstropfen gefällig? Leider handelt es sich hier noch um einen Einzelfall aus den USA und auch ein entsprechendes Statement von LG steht wohl noch aus. Bleibt zu hoffen, dass das Prinzip auch hierzulande Anwendung findet. Wie steht Ihr dazu? Hättet Ihr lieber ein neues Austausch-Gerät oder doch so wie hier, den vollen Kaufpreis erstattet?

 

Read More »

OnePlus 3T kommt wohl mit LCD statt AMOLED und wird auch teurer

OnePlus arbeitet an einer aktualisierten Version des OnePlus 3. Diese Gerüchte sind schon eine Weile im Umlauf, nun heizt Evan Blass sie mit einer konkreten Aussage dazu an. Es soll nicht nur ein OnePlus 3T werden, sondern auch eine ganze Ecke teurer. 80 Dollar ungefähr, was dann auf einen Verkaufspreis von 479 Dollar hinauslaufen würde, bisher kostet das OnePlus 3 nämlich 399 Dollar. Von den Spezifikationen soll sich das Gerät auch abseits des Displays unterscheiden. Anstatt eines Snapdragon 820 soll ein Snapdragon 821 zum Einsatz kommen.

Resultat d'imatges de OnePlus 3T

RAM gab es im OnePlus 3 bereits 6 GB, hier sollte sich nichts ändern. Aber das Display soll ausgetauscht werden. Das AMOLED-Display des OnePlus 3 löst FullHD auf und wurde allgemein als nicht allzu gut angesehen. Hier soll nun ein LCD zum Einsatz kommen, eventuell sogar mit höherer Auflösung. So würde sich auch der höhere Preis rechtfertigen. Wann das Smartphone vorgestellt wird oder auf den Markt kommt, ist allerdings nicht bekannt. Bei chinesischen Behörden tauchte allerdings schon ein Modell mit der Bezeichnung A3010 auf, dabei könnte es sich durchaus um das OnePlus 3T handeln.

Resultat d'imatges de OnePlus 3T

Google-App bekommt In App-Schnellzugriff

GoogleLogo150Die Google-App kann nicht nur in der finalen Version genutzt werden, sie steht auch allen Testwütigen offiziell über den Play Store als Betaversion zur Verfügung. Seit es die Betaversion gibt, nutze ich diese ohne Probleme. Allerdings sollte man, sofern man zur Betaversion der Google-App greift, nicht nur dauerhaft neue Funktionen erwarten, es kann auch manchmal etwas nicht funktionieren. Das Pech hatte ich noch nie, weshalb es in diesem Beitrag auch um Neuerungen geht. Diese können von Fall zu Fall unterschiedlich sein, denn Google streut Funktionen auch mal ganz gerne, sodass nicht alle das gleiche Feature-Set beackern können.

beta_in_apps

Die aktuelle Betaversion bringt beispielsweise einen neuen Shortcut für den Homescreen mit. Inwiefern das nützlich für euch ist, müsst ihr selber entscheiden, ich selber kann damit nur wenig anfangen. So lässt sich die mittlerweile kommunizierte „In Apps“-Suche direkt anzapfen und diese direkt zum Startbildschirm hinzufügen. Drückt man diesen Schnellzugriff, so gelangt man zu dem Part der Google Suche, die Apps lokal auf dem Smartphone durchsucht, aber auch reguläre Inhalte wie Mails, Google Musik und Co werden durchsucht.

Erinnert ein bisschen an Spotlight von Apples iOS auf Steroiden. Statt Web-Inhalten werden halt die Ergebnisse der Apps angezeigt, die das „In App-Feature“ beherrschen. Welche Apps durchsuchbar sind, lässt sich in der Google-App über Einstellungen > In Apps festlegen.

Ebenfalls eine kleine Neuerung: Google Now on Tap wird zur „Bildschirmsuche“. Bei längerem Klick auf die Home-Taste eures Android-Smartphones wird dabei der Bildschirm analysiert, zu sehende Informationen für auch ausgewertet.

Was unter Umständen ebenfalls der Fall sein kann: ein neues Design der Google-App-Oberfläche. Unser Leser Christian bekam vor einigen Wochen die folgenden Schaltflächen zu sehen, hier wurden Infos und News gesplittet:

bildschirmfoto-2016-09-20-um-13-49-54

Mittlerweile sehen diese Schaltflächen bei ihm so aus:

bildschirmfoto-2016-09-20-um-13-50-28

Ihr seht: als Betatester kann man einiges erleben – und selbst in der Finalversion bekommt man ab und an Funktionen eingespielt, die nicht alle haben. Wer nun die Betaversion der Google App testen möchte, der bekommt alle Informationen in diesem Beitrag.

 

Samsung Galaxy Note 7: Umweltministerium fordert umfassende Aufklärung

XXXXX Logo

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert von Samsung nach den berichteten Akku-Bränden umfassende Aufklärung. Der Smartphone-Marktführer Samsung hatte weltweit den Verkauf seines neuen Modells Galaxy Note 7 gestoppt, weil durch überhitzende, fest verbaute Akkus akute Brandgefahr besteht.

Brandgefahr beim neue Samsung Galaxy Note 7

Hendricks sagte der „Bild am Sonntag“: „Ich frage mich, warum diese Akkus explodieren können und wie dieses Problem jetzt dauerhaft behoben wird. Und wie viele andere will ich natürlich wissen, ob dieser offenbar gefährliche Akkutyp auch in anderen Mobilgeräten eingesetzt wird. Hier verlange ich Aufklärung.“

Umweltministerin Hendricks übt jetzt grundsätzlich Kritik an fest eingebauten Batterien. Hendricks: „Akkus sollten frei und leicht entnehmbar sein und zwar von jedermann und jederfrau, nicht nur von Fachleuten.

Dann lassen sich Sicherheitsprobleme schnell lösen und das Gerät kann lange benutzt werden.“

Read More »

Uso de cookies

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

Beaktiv @ 2016