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Google Allo: Version 23 liefert Hinweise auf neue Funktionen

Google Allo war die erste Möglichkeit, die Anfänge des Google Assistant auf dem Smartphone mitzuverfolgen. Eigentlich ist Allo aber eine weitere Messenger-App, eben aus dem Hause Google. Die App hat bereits zahlreiche Updates erhalten, die immer wieder neue Funktionen im Gepäck hatten und auch der Ausblick, den die neue Version gibt, spart an diesen nicht. 9to5Google hat sich die APK von Google Allo 23 im Detail angeschaut und ist auf ein paar kommende Funktionen gestoßen.

Wann diese dann aber für alle in die App Einzug erhalten, ist bei solchen Teardowns selten bekannt, es kann auch sein, dass Google eine noch nicht veröffentlichte Funktion auch vor Release wieder entfernt. Los geht es mit einer eher banalen Funktion, nämlich der Auswahl mehrerer Bilder vor dem Versand – aus Google Fotos heraus. Nach der Auswahl von Bildern und Empfänger sieht man einen entsprechenden Screen, der noch einmal alle gewählten Bilder anzeigt.

Weiter geht es mit Kamera-Effekten, wie sie in diversen Social Networks so populär sind. So zeigen sich Filter mit „Bollywood Zoom Effect“, „Confused Question Mark Effect“ und „Icecream on Head Effect“. Diese muss der Nutzer vor der Verwendung allerdings erst einmal herunterladen. Immerhin sieht es so aus, als könne die Funktion bald starten, noch ist es aber nicht so weit. Auch an einem neuen Filter bastelt Google, er wird einen Kaleidoskop-Effekt bringen.

Audio Transkriptionen könnten ebenfalls sehr bald starten. Die Funktion, die Gesprochenes in Text umwandelt, war bereits in der letzten Version von Allo versteckt vorhanden, kommt nun mit dem Hinweis für Nutzer. Durchaus möglich, dass Google hier nur noch den Schalter umlegen muss. Sprachnachrichten lassen sich dann auch lesen, gerade unterwegs kann dies eine sehr sinnvolle Funktion sein.

Kontakte sollen sich künftig auch mit Allo teilen lassen, so wie es bereits mit Dokumenten oder dem Standort möglich ist. Etwa unklar ist, welche Kontakte, ob die aus dem Telefonbuch oder nur Allo-Kontakte. Wahrscheinlicher sind aber die Telefonbuch-Kontakte, da auf das normale vCard-Format gesetzt wird.

Verbessern wird Google auch das Teilen von Dateien. Nicht das Teilen selbst, sondern die Info, dass etwas geteilt wurde. Ion beide Richtungen, sowohl Sender als auch Empfänger erhalten eine entsprechende Meldung. Und zu guter Letzt wird es offenbar auch eine Bildersuche geben. Darauf weist zumindest der Hinweis „Start typing for images“ hin.

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Google Home unterstützt Spotify Free

Seit dem 8. August ist Google Home auch auf dem deutschen Markt. Seitdem hat sich etwas getan. Nicht nur bei Google Home, sondern auch im Bereich Chromecast. Chromecast Audio ließ sich bis zum 11. August nicht mit der kostenlosen Variante von Spotify, also Spotify Free, betreiben. Dies änderte man aber, sodass auch Spotify-Free-Kunden von ihren Mobilgeräten auf Chromecast Audio streamen können (wir berichteten). Nun geht man gleich einen Schritt weiter und erlaubt es auch Spotify-Free-Nutzern, Audio auf den Google Home zu streamen.

Das muss recht neu sein, denn bisher ging dies nicht. Allerdings konnte ich gerade nach einem Hinweis in unserem Telegram-Kanal das Ganze mit dem iPad meines Schwiegervaters testen. Der ist Spotify-Free-Nutzer, konnte aber meinen Google Home auswählen, dann auf diesen streamen.

Dies war nicht nur im Radio-Modus möglich, sondern auch eigene Titel in Playlisten ließen sich abspielen. Falls ihr also keine Veranlassung seht, für einen Musikdienst zu zahlen, euch die Werbung bei Spotify nicht stört – Google Home kann jetzt auch so euer Lautsprecher werden.

(Danke Felix!)

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Apple HomePod: Das ist und kann die neue Konkurrenz von Amazon Echo und Google Home

Um ehrlich zu sein, überraschend war es nun nicht unbedingt. Apple hat als letzte Ankündigung seiner WWDC 2017 Keynote seine eigene Interpretation eines smarten Lautsprechers für Daheim vorgestellt: den Apple HomePod. Zugegeben, der Name ist schwer gewöhnungsbedürftig. Nichtsdestotrotz kann der Winzling durchaus mit einigen interessanten Specs aufwarten. Apple selbst wollte mit dem Gerät super Sound mit smarten Funktionen kombinieren. Als wohl wichtigsten Aspekt nannte das Unternehmen die spatial awareness, also quasi die Möglichkeit, für jeden Raum den besten Klang bieten zu können.

Die Technik besteht unter anderem aus einer Anordnung von sieben einzeln per Treiber gesteuerten Tweetern und einem 4 Zoll-Woofer. Im Lautsprecher agiert ein eigener Apple A8-SoC, der Features wie „Real-time acoustic modeling“, „Audio beam-forming“ und „Multi-channel echo cancellation“ beherrscht. Der HomePod unterstützt eine automatische Bass-Anpassung, die für Sound ohne Verzerrungen sorgen soll – auch bei sehr hohen Lautstärken.

Hier die Key Features aus der Apple PM
  • Von Apple entwickelter, nach oben ausgerichteter Tieftöner ermöglicht zusammen mit dem speziell entwickelten A8 Chip das Bassmanagement durch Software-Modellierung in Echtzeit, die dafür sorgt, dass der Lautsprecher den tiefsten und saubersten Bass bei geringer Verzerrung liefert;
  • Eigens entwickelte Anordnung mit sieben Hochtönern nach Richtstrahlverfahren, jeder mit einem eigenen Verstärker, sorgt für ein ausgewogenes, geschmeidiges Timbre sowie eine präzise Richtungssteuerung einer Vielzahl von Strahlformen und -größen;
  • Von Apple entwickelter A8 Chip als Intelligenz hinter den fortgeschrittenen Audio-Innovationen;
  • Automatische Technologie zur Raumerkennung ermöglicht es HomePod, schnell seine Position in einem Raum zu erfassen, egal ob in einer Ecke, auf einem Tisch oder in einem Bücherregal, und binnen von Sekunden ist er perfekt optimiert, um unabhängig vom Aufstellungsort ein packendes Musik-Hörerlebnis zu liefern;
  • Anordnung mit sechs Mikrofonen mit fortschrittlicher Echokompensation versetzt Siri in die Lage Menschen unabhängig davon zu verstehen, ob sie sich in der Nähe des Gerätes befinden oder auf der anderen Seite des Raums stehen, selbst während laute Musik abgespielt wird.
  • Siri Wellenform erscheint auf der Oberseite, um anzuzeigen wann Siri eingesetzt wird, und integrierte Touch-Bedienelemente erlauben darüber hinaus eine einfache Navigation;
  • Automatische Erkennung und Ausbalancierung von zwei Lautsprechern, die sowohl direkten als auch reflektierten Schall verwenden, um ohne Kabel verblüffenden Klang für ein noch eingehenderes Erlebnis zu liefern; und
  • Einfache Einrichtung, die ebenso intuitiv ist wie die Inbetriebnahme von AirPods – einfach ein iPhone in die Nähe von HomePod halten und binnen Sekunden ist er bereit mit der Wiedergabe von Musik zu beginnen.

Der Lautsprecher erkennt notwendige Rauminformationen, um die entsprechende Audiowiedergabe im jeweiligen Raum perfekt anzupassen. Im Übrigen lassen sich auch mehrere HomePods problemlos miteinander kombinieren. Diese unterstützen sich dann gegenseitig beim Erzeugen des idealen Sounds.

Das Gerät besitzt insgesamt sechs Mikrofone, die ein gesprochenes „Hey Siri!“-Kommando auch quer durch den Raum bei gleichzeitiger Hintergrundmusik erkennen sollen. Eine spezielle Beleuchtung an der Oberseite des Speakers signalisiert die Bereitschaft des HomePod. Dank der Integration von Siri kann man nicht nur Fragen und Kommandos rund um die Musik stellen, sondern den HomePod auch zur Steuerung von HomeKit-kompatiblem Smartdevices nutzen oder Termine abrufen, Wetterinfos erfragen und Sportergebnisse ausgeben lassen, etc.

Ebenso lässt sich der HomePod via iPhone oder iPad fernsteuern. Zum Thema Sicherheit vermeldet das Unternehmen, dass die eigentliche Datenübermittlung erst mit dem Aussprechen des Kommandos „Hey Siri!“ beginnt. Der Befehl wird noch lokal aufgefasst und anschließend wird eine anonymisierte ID an den Server mit der Anfrage übermittelt.

HomePod wird für 349 US-Dollar in Weiß und Space Grau ab Dezember zunächst in Australien, Großbritannien und den USA verfügbar sein und ist kompatibel mit iPhone 5s und neuer mit iOS 11. Der Rest der Welt soll dann frühestens Ende 2018 Zugriff auf das Gerät bekommen.

Fragen bleiben natürlich: Was kann der HomePod in Sachen Steuerung eines Apple TV und wie sieht es mit der Einbindung von Diensten abseits Apple Music aus?


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Faltbare Smartphones? Andromeda ist womöglich auch Hardware

Wir haben bereits zuvor über Microsofts Project Andromeda berichtet, womit Microsoft das eigene Windows 10-Betriebssystem für „hybride Geräte“ optimieren will. Welche Hybriden damit allerdings konkret gemeint sind, ist nicht bekannt.

Vermutet wird allerdings, dass Microsoft sich bereits darauf vorbereitet, in den Markt mit faltbaren Geräten einzusteigen. LG und Samsung befinden sich bereits im Wettbewerb darum, wer es als erstes schafft, entsprechende Displays marktreif herzustellen. Etwa gegen Ende 2018 könnte es tatsächlich so weit sein.

Project Andromeda ist nicht nur Software

Bislang war man davon ausgegangen, dass Microsofts Project Andromeda rein die Software-Basis für entsprechende Geräte legen will. Scheinbar ist dem allerdings nicht so, denn aktuelle Informationen deuten darauf, dass Microsoft auch an entsprechender Hardware arbeitet.

In den aktuellen Windows 10 Redstone 3-Builds gibt es nämlich bereits mehrere Erwähnungen von Andromeda, die sich auf die Shell und das Startmenü beziehen.

Zudem unterstützt Andromeda ein Konzept namens „Haltung“, welche von zwei Beschleunigungsmessern beschrieben wird. Es stellt sich daher die Frage, weshalb normales Smartphone oder Tablet zwei Beschleunigungsmesser braucht. Resultieren daraus wird spekuliert, dass es sich bei dem Gerät womöglich um ein faltbares Smartphone oder Tablet handeln könnte.

Man kann davon ausgehen, dass Microsofts Project Andromeda also nicht nur rein die Software beschreibt, welche solche Hybriden mit Windows 10 ermöglichen wird, sondern sich auch auf Hardware bezieht oder gleich eine ganz neue Produktkategorie definiert. Das wäre dann jedenfalls eine Sache für Microsofts Surface-Abteilung.

Surface Phone als faltbares Smartphone

Es kann nun natürlich darüber spekuliert werden, ob das mysteriöse Surface Phone ein faltbares Gerät wird und ob das Unternehmen damit erneut den Versuch unternimmt, am Smarthone-Markt Fuß zu fassen.

Dafür ist es allerdings noch viel zu früh und bislang gibt es nichts als die oben genannten Informationen, sprich die Faktenlage ist eher dünn. Dass es viele Medien hochstilisieren werden zu einer großen Geschichte, ist dabei selbstverständlich und daran ist man auch bereits gewöhnt.

Der Beitrag Faltbare Smartphones? Andromeda ist womöglich auch Hardware erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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