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OxygenOS 5.0.2 für das OnePlus 5 und Android 8.0 Oreo für das OnePlus 5T

Gestern hat OnePlus neue Betaversionen für das OnePlus 5 und das OnePlus 5T in die Freiheit entlassen. In der Beta findet sich auch eine nette Funktion, denn man kann die Navigationsleiste optional ausblenden und Wischgesten zur Navigation nutzen, quasi wie damals bei webOS oder heute beim iPhone X.

Ist natürlich noch Beta, aber nutzbar. Doch nicht nur Betaversionen warten auf eine Installation, bei OnePlus hat man Updates für das OnePlus 5 und das OnePlus 5T zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich für beide Smartphones im OxygenOS in Version 5.0.2.

Im Falle des OnePlus 5 wird EIS  bei der Videoaufnahme zur Verfügung gestellt, es gibt zudem die aktualisierten Apps Launcher, Galerie, Wetter und den aktualisierten Datei-Manager. Ebenso ist Face Unlock an Bord, allgemeine Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen und auch die im Januar-Bericht von Google genannte Schwachstelle CVE-2017-13218 wurde behoben.

Android 8.0 Oreo für das OnePlus 5T

Beim OnePlus 5T sieht die Sache anders aus, hierbei handelt es sich auch um OxygenOS in Version 5.0.2, welches allerdings auch das erste Update für Android 8.0 Oreo ist. Richtig gelesen. OxygenOS 5.0.2 hievt die Android-Version von 7.1.1 Nougat auf Android 8.0 Oreo beim OnePlus 5T.

Mit an Bord diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen, ein neues Design für die Schnelleinstellungen und auch die geschlossene Schwachstelle CVE-2017-13218. Wie auch beim OnePlus 5 wurden die Apps aktualisiert, also Launcher, Galerie, Wetter und Datei-Manager. Es handelt sich um ein inkrementelles Update. Dieses wird heute einen kleinen Prozentsatz von Nutzern erreichen, bevor man dann mit einem breiteren Rollout beginnt. Fröhliches Aktualisieren.

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Tweeten: Twitter-Client führt mit Version 4.3 unter anderem neue Titelleiste für Windows 10-Nutzer ein

Tweeten, ein Twitter-Client für Windows und macOS ist in einer neuen Version verfügbar. Das Update auf Tweeten 4.3 verbessert dabei aber nicht nur einiges und führt neue Features und Funktionen ein. Man streicht unter anderem auch wieder die zuvor eingeführte Möglichkeit der flexiblen Spalten. Diese waren eine „terrible idea“, so der Entwickler in seinem Blogbeitrag. Ab sofort funktioniert die Konfiguration der Spalten wieder wie zuvor, inklusive der Option, einen freien Wert eintragen zu können.

Wie bereits erwähnt, erhalten Nutzer von Windows 10 in der neuen Tweeten-Version eine neue und schönere Titelleiste. Sollte diese jemandem nicht gefallen, so kann man über die Einstellungen auch wieder die alte Optik herbeiführen.

Apropos Einstellungen: von nun an muss die App nicht mehr manuell neugestartet werden, nachdem ihr mal Einstellungen wie die Hardware-Beschleunigung geändert habt. Außerdem wurde das Design der Settings wohl generell ein wenig angepasst.

Ebenso geändert hat sich der Ladebildschirm der App, der nun ausschließlich den Tweeten-Screen anzeigt, statt wie zuvor ebenso den Ladebildschirm von TweetDeck. Die Darstellung von Threads wurde nun auch erneuert, damit sich diese besser am Stück lesen lassen.

Alles über die neue Tweeten-Version erfahrt Ihr auf dieser Seite, wo Ihr auch die macOS– und Windows-Version findet. Solltet Ihr die Windows Store-Version bevorzugen oder benötigen, geht es hier entlang.

(via @TweetenApp)

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Microsoft PDF Reader-App wird am 15. Februar 2018 eingestellt

Microsoft hat mit Windows 8.1 eine eigene PDF Reader-App bereitgestellt, welche das Dokumentenformat darstellen konnte und dem Nutzer auch erlaubte, mit einem entsprechenden Stift darauf Notizen zu machen.

Nachdem dieselbe Funktionalität seit dem Windows 10 Fall Creators Update auch in Microsoft Edge enthalten ist, wird die Windows 8.1-App nicht länger benötigt. Microsoft hat kürzlich ein Update für die PDF Reader-App ausgerollt, welches praktisch eine Zeitbombe in die App integriert hat. Nun wird oben eine Warnung angezeigt, dass die Anwendung unter Windows 10 nicht mehr unterstützt wird und ab dem 15. Februar 2018 nicht mehr verwendet werden kann.

Microsoft empfiehlt stattdessen Microsoft Edge, wo PDF-Dokuemente ebenfalls dargestellt und mit Stift bearbeitet werden können.

Reader (Kostenlos, Windows Store) →


Danke an alle Tippgeber!

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