Firmware-Update für Sony QX10 und QX100 bringt verbesserte ISO-Werte und mehr

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Ihr nutzt Sonys WiFi-Objektive QX10 oder QX100 an eurem Smartphone? Dann notiert euch den kommenden Januar für ein wichtiges Firmware-Update. Der neue Code verbessert die ISO-Werte auf 3.200 bzw. 12.800. Wie gut die Performance der Objektive bei schlechten Lichtverhältnissen dann wirklich ist, bleibt jedoch abzuwarten. Nach dem Update profitieren beide Modelle ebenfalls von neuen 1080p-Widescreen-Aufnahmen; das QX100 erhält außerdem noch einen speziellen Belichtungsmodus, der bei Motiven mit hoher Geschwindigkeit, also zum Beispiel beim Sport, helfen soll.

Auch App-seitig steht ein Update an. Die Version 4.0 von PlayMemories Mobile erhält eine neue Schnellansicht für geschossene Fotos. iOS-Nutzer können sich außerdem über einen deutlich kürzeren Verbindungsaufbau zwischen Telefon und Objektiv freuen. Wann die Software veröffentlicht wird, verrät Sony hingegen aktuell noch nicht. Und konzentriert sich bei der Performance-Verbesserung für den Moment auf iOS: Android-User bekommen ein extra Update im Frühjahr.

Das QX100 gibt es aktuell für Gravis-Kunden übrigens zum Schnäppchen. Die Ladenkette verschickt kurz vor Weihnachten Gutscheine, mit denen man über 100 Euro beim Kauf sparen kann.

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Valve liefert Steam Machine aus

Filed under: Games, Linux, Steam Machine

Zeitgleich mit der Verfügbarkeit der Software hat Valve nun auch die 300 auserwählten Beta-Tester mit der Steam Machine bestückt: Controller inklusive. Da ist es keine Überraschung, dass es Unboxings hagelt. Die aber haben es in sich. Denn Valve liefert die Hardware in einer für Technik sehr ungewöhnlichen Holzkiste: Da macht das Fotografieren erst richtig Spaß.

Im Paket enthalten ist die Steam Machine selbst, ein Prototyp des Controllers, Kabel, ein USB-Stick, um das OS neu aufzusetzen, und ein WiFi-Modul. Die Steam Machine lässt sich öffnen, Valve liefert die entsprechende Dokumentation gleich mit.

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Google Suche-App: Update optimiert Google Experience Launcher für Tablets APK-Download

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Seit bekannt wurde, dass sich hinter der Google Suche-App auch der neue Google Experience Launcher verbirgt, der bislang offiziell nur für das Nexus 5 verfügbar ist, warten viele Nutzer darauf, den Homescreen auch auf anderen Geräten freischalten zu können. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung macht das Update auf Version 3.1.24, das derzeit Verteilt wird, und das unter anderem die Nutzung im Landscape-Modus, also vor allem auf Tablets, verbessert.

Der Google Experience Launcher (GEL) ist zwar offiziell nur auf dem Nexus 5 verfügbar, kann aber seit dem letzten großen Update der Google Suche-App auch auf anderen Geräten freigeschaltet werden — die Installation einer kleinen zusätzlichen APK genügt. Während dies auf Smartphones unproblematisch war, hatte der Homescreen, der sich laut seiner Versionsnummer 0.10 noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet, auf Tablets bislang einige Probleme: So überlappte die Google-Suchleiste im Landscape-Modus eventuell auf dem Homescreen platzierte Icons. Dieses Problem konnte Google mit dem jüngsten Update der Google Suche-App entfernen, was auf ein baldiges offizielles Release des GEL auch auf weitere Geräte neben dem Nexus 5 hindeuten könnte.

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Vorher: Die Suchleiste überlappt im Landscape-Modus App-Icons.

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Nachher: Die Suche ist als Icon an die Seite gewandert, App-Symbole sind etwas größer.

Weitere Neuerungen finden sich im Detail: Das Icon für die Einstellungen, welches bei langem Druck auf den Homescreen sichtbar wird, wurde dem Icon für Systemeinstellungen angepasst. Symbole wurden generell in ihrer Darstellung etwas vergrößert, das Homescreen-Raster überarbeitet.

Zudem erscheint nun eine neue Karte in Google Now, die anbietet, dass Kontaktnamen zur besseren Erkennung von Sprachkommandos gelernt werden. Diese Funktion ist schon länger vorhanden, in manchen Ländern allerdings aus Gründen des Datenschutzes standardmäßig deaktiviert. Durch die neue Karte werden auch Benutzer, die für gewöhnlich nicht in Einstellungsmenüs herumwühlen, auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht.

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Wer das Update aufgrund von Googles Staged Rollout-Modell noch nicht erhalten hat, kann die APK unter folgendem Link herunterladen und installieren. Dazu muss in den Geräte-Einstellungen unter dem Punkt Sicherheit die Installation von Apps aus unbekannten Quellen aktiviert sein; spätere automatische Updates aus dem Play Store werden durch die manuelle Installation nicht beeinträchtigt.

Trotz der vermeintlich erhöhten Kompatibilität mit Tablets kann nicht garantiert werden, dass der Launcher auch fehlerfrei Funktioniert. In der Redaktion öffnete sich beispielsweise auf dem Nexus 7 (2013 LTE) beim Rotieren des Homescreens automatisch die Google-Suche, während sich der Launcher auf dem Nexus 7 (2012 WiFi) normal verhält.

Download: Google Suche (3.1.24)
Google Suche (3.1.24) qr code

Quelle: Android Police

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Weiterführende Artikel:

  • Pocket 5.0 für Android: Großes Update macht die Read-it-Later-App noch praktischer
  • Google Now: Update bringt GEL-Launcher für Geräte ab Android 4.1, Konversations-Modus, neue Karten APK-Download
  • Google Now: Update mit neuem Hotword, Kalendereinstellungen und neuen Benachrichtigungen

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YotaPhone: Das Smartphone mit den zwei Displays im Hands on

Das YotaPhone ist eine interessante Sache. Die Firma YotaDevices hat einfach mal etwas anders gemacht. Sie verbaut ein traditionelles Display nebst einem E-Ink-Display, welches viele aus einem eBook-Reader kennen. Dieses Zweit-Display verbraucht nur wenig Strom, kann aber so immer aktiviert bleiben, um den Blick auf Facebook, Twitter und Co zu realisieren.

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Im YotaPhone kommt Android 4.2.2 zum Einsatz und ein 1,7 GHz starker Dual-Core-Prozessor. Das Hauptdisplay ist 4,3 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 Pixeln auf, 4,3” das rückseitige Display ist ein 360×640 EPD-Display mit 16 Graustufen und berührungsempfindlicher Touchleiste unterhalb des Displays zur Gestensteuerung. Weiterhin verbaut man im LTE-fähigen Gerät eine 13 Megapixel starke Kamera (1 Megapixel Front), 2 GB RAM, 32 GB Speicher, WiFi 802.11 a/b/g/n, BT v4.0, GPS w/A-GPS + Glonass, einen 1800 mAh starken Akku, auch installiert man einige Gesten und Anwendungen für den zweiten Bildschirm auf dem 146 Gramm schweren YotaPhone.

499 Euro soll das YotaPhone kosten und Kollege Lutz Herkner konnte einen ersten Blick – sein erster Blick ist immer ziemlich in die Länge gezogen –  auf das Gerät werfen. Das Video ist hier im Beitrag eingebunden. Eure Meinung dazu? Für mich persönlich relativ unspannend und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein großer kommerzieller Erfolg wird, obwohl die Idee mit den Displays natürlich interessant und mutig ist.

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Zum Beitrag im Blog: YotaPhone: Das Smartphone mit den zwei Displays im Hands on

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Krummer Deal: LG G Flex kommt global in den Handel

Das LG Flex dürfte vielen bekannt sein, hierbei handelt es sich um ein gebogenes Smartphone mit Selbstheilungskräften. War dieses Gerät erst einmal für den koreanischen Markt gedacht, so teilte LG heute mit, dass man das Gerät global verkaufen werde. Gestartet wird erst einmal mit Singapur und Hong Kong, andere Märkte in Asien können noch dieses Jahr die Verfügbarkeit ausrufen, weitere Regionen werden kurz danach bedient.

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LG verbaut im LG G Flex seine Kernkompetenzen, namentlich Akku und Display. Letzteres ist 6 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 auf. Hier hat man also eine geringere Auflösung als das derzeitige Flaggschiff LG G2, dafür verbaut man mehr Kapazität im Akku. Dieser hat durch die “Stack and Folding”-Technologie satte 3500 mAh spendiert bekommen. Dies sind noch einmal 500 mAh mehr als beim G2, dürfte aber dem größeren Display geschuldet sein.

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LG ist der Meinung, dass diese Bauart ergonomischer und besser zu transportieren ist, ebenfalls sollen sich Vorzüge beim Konsumieren von Multimedia einstellen. Wie beim LG G2 sind die Bedienelemente auf der Rückseite, die übrigens über Selbstheilungskräfte verfügt. Kleine Kratzer verschwinden von selbst. Definitiv keine neue Erfindung, Nissan hatte mit dem Scratch Shield schon etwas Ähnliches vorgestellt. Polyrotaxan-Lack hieß bei Nissan das Zauberwort. Hier einmal das Video der LG G Flex-Selbstheilung:

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