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Humble Mobile Bundle „Made in France“ verfügbar

Ein neues Humble Bundle für Android-Nutzer gibt es. Insgesamt könnt Ihr über das Bundle 9 Mobile Games für rund 4,20 Euro abgreifen. In der ersten Stufe bezahlt Ihr einen Dollar oder mehr, um die drei Games „Mechanic Escape“, „Pang Adventures“ und „unWorded“ zu erhalten. Gleichzeitig erhaltet Ihr mit dieser Stufe 10 Prozent Rabatt, solltet Ihr Euch zum Humble Monthly Abo greifen und Neukunde sein. Mehr Games gibt es, wenn man mehr als der Durchschnitt bezahlt, dieser liegt aktuell bei 4,04 Euro, ist also nicht weit von der höchsten Stufe entfernt.

In der zweiten Stufe gibt es „Out There: Ω Edition“, „Sanitarium“ und „OK Golf“ zu den ersten drei Games dazu. Komplettiert wird das Paket, wenn man mehr als 4,20 Euro bezahlt. Das sorgt für den Soundtrack von Dungeon Rushers, das Game dazu gibt es ebenfalls in der höchsten Stufe. Außerdem noch „A Normal Lost Phone“ und „Gobliiins Trilogy“.

Bei einem Durchschnittspreis von unter 50 Cent pro Game ist das gar kein schlechtes Angebot, auch wenn die Games vielleicht nicht alle zu den größten Blockbuster gehören. Einige davon gab es auch schon günstig im Play Store, schaut vor dem Kauf des Bundles lieber einmal nach, was Ihr bereits habt und was Ihr eventuell wollt.

Allerdings unterstützt Ihr mit dem Kauf des Bundles auch einen guten Zweck, insofern vielleicht auch nicht so schlimm, wenn Ihr etwas doppelt kauft. Zum Humble Mobile Bundle „Made in France“ geht es hier entlang.

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International Games Week Berlin startet #Computerspiele

Daddel Messe International Games Week Berlin startet

«No games, no future»: Mit der Games Week ist am Montag eine der wichtigsten Veranstaltungen der Computerspiele-Branche in Berlin gestartet. Für sieben Tage wird die Hauptstadt damit zum interaktiven «Spielplatz». Die International Games Week lockt mit einem breit gefächerten Programm Branchenkenner und Spiele-Fans gleichermaßen nach Berlin.

Mit über zehn verschiedenen Events will die Dachmarke sowohl Experten und Branchenkenner, als auch Games-Enthusiasten und Familien ansprechen.

Offiziell eröffnet wurde die siebentägige Veranstaltungsreihe am Montagabend auf dem Opening Summit mit Vertretern aus der Branche und der Politik. Die Veranstalter erwarten bis zum 30. April rund 15 000 Besucher.

Unter dem Motto «No games, no future» will sich die Branche vor allem auch als wichtiger Wirtschaftsfaktor präsentieren und die wachsende gesellschaftliche Bedeutung von Spielen in den Vordergrund rücken. Nach Angaben des Branchenverbands BIU wurde mit Soft- und Hardware 2016 ein Umsatz von 2,9 Milliarden Euro in Deutschland erwirtschaftet und übertrifft damit zum Beispiel die Kino- und Fernsehbranche.

Die Branche befindet sich nach Angaben des BIU auch weiter auf Wachstumskurs. Neue Konsolen-Modelle der führenden Hersteller würden den Markt weiter beleben, sagte BIU-Geschäftsführer Felix Falk. Und neue spannende Inhalte, der E-Sport und Virtual Reality sorgten für eine dynamische Entwicklung.

Der internationale Wettbewerb sei aber eine große Herausforderung für die Games-Entwickler in Deutschland, die bisher nur wenig von dem wachsenden Markt profitieren.

Der BIU setzt sich deshalb für Förderprogramme zur Stärkung des Entwicklungs-Standorts Deutschland ein, wie es sie etwa in Frankreich oder Großbritannien bereits gibt. Die bessere Förderung von Spiele-Entwicklern habe sich auch die Politik zum Ziel gesetzt, sagte Staatssekretär Björn Böhning (SPD).

Zur Games Week verkündete der französische Spieleentwickler Ubisoft Blue Byte auch seine Pläne für ein erstes Entwickler-Studio in Berlin.

Noch in diesem Jahr solle die Arbeit an einem Top-Games-Titel starten. Das durch Strategiespiele wie «Anno» oder «Die Siedler» bekannte Studio sucht auf der Games Week rund 50 neue Mitarbeiter.

«Wir sehen hier in Berlin ein großes Potenzial», sagte Istvan Tajnay, Studiodirektor bei Ubisoft Blue Byte. Bislang würden hier noch keine großen Spiele-Blockbuster entwickelt. «Das wollen wir den Talenten in
unserem Studio anbieten.»

Am Mittwochabend wird auch der Deutsche Computerspielepreis (DCP) vergeben. Auf einer Gala werden die 36 besten deutschen Computerspiele und Konzepte des Jahres 2017 mit einem Preisgeld von insgesamt 550 000 Euro gekürt. Es gab insgesamt 453 Einreichungen, die in 13 Kategorien von einer 50-köpfigen Jury bewertet wurden.

Neben der Wertung der Jury gibt es auch einen Publikumspreis.

Links: gamesweekberlin.com | Fotos: GamesWeek

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Ausprobiert: Rock Band VR


Bei VR-Games wird es immer ein Problem mit der Innen- und Außenwahrnehmung geben. Der Spieler selbst ist der größte Held auf dem Planeten, von außen sieht das eher lahm und dämlich aus. So auch bei Rock Band VR. Das beliebte…

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Gerüchte-Analyse: Sony plane angeblich PlayStation 4.5 für 4K-Gaming

artikel_playstationSeit Freitag rappelt es gehörig in der Kiste. Die Playstation-Gemeinde rotiert geradezu, nachdem die Kollegen von Kotaku ein brisantes Gerücht gestreut haben: Demnach plane Sony eine Art Playstation 4.5, welche Gaming in 4K bzw. Ultra HD ermöglichen solle. Man beruft sich auf mehrere Spieleentwickler, welche die Angaben unabhängig voneinander bestätigt hätten. Nun, an sich ist Kotaku unter den Gaming-Mags eine durchaus ordentliche Quelle. In diesem Beitrag möchte ich aber aufschlüsseln, warum ich erhebliche Zweifel an dem Wahrheitsgehalt der Meldungen habe – und wo vielleicht am Ende doch der Funken Wahrheit liegen könnte.

Klar, es stürzen sich nun natürlich alle Online-Magazin wie die Geier auf die Gerüchte rund um die „PS 4.5“. Meistens wird die Meldung kaum reflektiert und einfach nachgeplappert. Dabei muss man eigentlich nur kurz nachdenken, um ins Zweifeln zu kommen: Die PS4 hat aktuell aufgrund ihrer betagten Hardware bereits Schwierigkeiten Spiele in 1080p flüssig zum Laufen zu bekommen. Während PC-Gamer Titel wie „The Witcher 3: Wild Hunt“ in 4K-Auflösungen mit maximalen Details, 100 fps und mehr zocken können, entsprechende Hardware vorausgesetzt, liefert Sonys Konsole 1080p bei 30 fps und einer Detaileinstellung, welche der PC-Variante zwischen „niedrig“ und „mittel“ entspricht. Nun, das ist für eine Konsole für 399 bzw. mittlerweile 349 Euro trotzdem noch eine respektable Leistung. Es verdeutlicht aber auch, dass der abrupte Sprung zu 4K-Gaming reichlich unwahrscheinlich klingt.

ps4

Denn für 4K-Gaming mit hohen Details und flüssiger Darstellung benötigt man aktuell an Gaming-PCs Systeme mit sehr fixen CPUs, viel RAM und vor allem gleich mehreren Grafikkarten – z. B. Verbünde aus mehreren Nvidia GeForce GTX 980. Die GPU der Sony PS4 erreicht nicht einmal ansatzweise die Rohleistung aktueller Mittelklasse-Grafikkarten. Um also 4K-Gaming möglich zu machen, müsste man die Specs derart aufmotzen, dass ein signifikant erhöhter Verkaufspreis unvermeidbar wäre. Zur Kühlung der massiven GPUs müsste man zudem ein neues Konsolen-Design vorlegen. Die Anpassung aller Komponenten würde enorme Entwicklungskosten verschlingen. Ergebnis: Im Grunde wäre das Ergebnis wohl eher direkt eine Playstation 5.

Dazu kommt, dass Sony die Gaming-Community fragmentieren würde. Es gäbe die reguläre PS4 und dann die PS 4.5 mit 4K – damit würde sich der Konzern sicherlich keinen Gefallen tun. Im Gespräch mit Sascha hat sich allerdings eine andere Theorie ergeben: Auch wenn Kotaku von „gesteigerter Grafikleistung“ und „einer neuen GPU“ spricht, könnte es sich um ein Missverständnis handeln. Realistischer wäre es nämlich, dass Sony vielleicht einfach nur an der HDMI-Schnittstelle bastelt und eventuell einen neuen Video-Chip / Scaler verbaut. Dadurch könnte man eine abgewandelte Version der PS4 mit HDMI 2.0 ausstatten und die Option liefern Games zwar nicht nativ in 4K / Ultra HD zu berechnen, aber immerhin direkt über die Konsole hochzurechnen und in 3.840 x 2.160 Bildpunkten auszugeben. Das Ergebnis sollte in der Bildqualität immer noch spürbare Mehrwerte gegenüber einem Upscale am TV bieten.

ultra hd premium thumb

Jene Theorie erscheint mir persönlich wesentlich wahrscheinlicher als eine massive Erhöhung der GPU-Leistung. Eine andere, weniger wahrscheinliche Möglichkeit wäre, dass Kotaku alles in den falschen Hals bekommen hat und Sony in Wahrheit ein Laufwerk für Ultra HD Blu-rays in eine PS 4.5 implementieren möchte. Das wäre per se für Sony eine ideale Möglichkeit die Adoption der neuen, optischen Datenträger zu pushen – so wie das Unternehmen es anno dazumal haargenau so mit der PS3 und Blu-ray handhabte. Dagegen spricht aber, dass Kotaku laut eigenen Aussagen mit Spieleentwicklern gesprochen habe. Jene hätten auch erklärt, dass Sony die zusätzliche Leistung ebenfalls für Playstation VR nutzen wolle.

Sony selbst enthält sich zu dem ganzen Wirrwarr natürlich eines Kommentars. Was meint ihr? Könnte an einer PS 4.5 oder PS4K etwas dran sein? In welcher Form könnte eine derartige Konsole auf den Markt kommen?

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WDR 5: 15. Dezember ist Spieletag beim Informationssender

Der öffentlich-rechtliche Informationssender WDR 5 gestaltet sein Programm am 15. Dezember nach dem Motto: „Spiele, Spiele, Spiele“. Nun ist man leider von öffentlich-rechtlichen TV-Machern nicht unbedingt die objektiveste Berichterstattung gewohnt, wenn es rund um Spiele- und Gaming-Kultur geht – wir alle erinnern uns an so manch reißerischen Bericht von Frontal 21 aus dem ZDF. Auch die Inhaltsangaben der WDR-5-Sendungen lassen an mancher Stelle kritisch aufhorchen, klingen insgesamt aber durchaus interessant. Von morgens um 6:05 Uhr bis 18:05 Uhr soll jedenfalls beim Sender alles im Zeichen der Spiele stehen.

 

Das beginnt mit dem „Morgenecho“ um 6:05 Uhr, das fragt „Warum spielen wir eigentlich?“ und erstmal etwas tendenziös anmutet: So soll am Beispiel einer Jugend-Wohngemeinschaft vor Augen geführt werden, was passieren kann, „wenn Games zu stark den Alltag bestimmen“. Ja, sicherlich kann eine extreme Begeisterung für Games schädlich sein – das gilt aber am Ende für jedes Hobby, auch für Fernsehen, Sport oder sogar das Briefmarkensammeln. „Von Zockern, Freigeistern und Luftikussen – Auf der Spur der Spielernatur“ soll dann um 10:05 Uhr in „Neugier genügt“ den nächsten Beitrag markieren.

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Das Kulturmagazin „Scala“ soll dann ab 12:05 Uhr das Verhältnis von unter anderem Kino-Blockbustern und Computerspielen aufschlüsseln und einen Blick hinter die Marketing-Maschinerie werfen. Weiter gehts um 16:05 Uhr in „Leonardo“. Hier soll es um den Krieg zwischen Konsoleros und dem PC-Master-Race gehen. Das hört sich auf jeden Fall schonmal spannend an. Das WDR 5-Landesmagazin „Westblick“ sieht sich ab 17:05 Uhr hingegen im Spieelzentrum Herne um, das sich eher mit Brett-, Karten- und Aktionsspielen beschäftigt. Den Abschluss bildet vorerst „NRW zockt und der Staat zockt mit“ als Beitrag des WDR-5-Wirtschaftsmagazins „Profit“ um 18:05 Uhr. Hier geht es um die Bedeutung des Spiels bzw. Glücksspiels für den Staat.

Ich gebe zu, bis auf den ersten Beitrag des Morgenmagazins, der zumindest von der Inhaltsbeschreibung her eher unglücklich klingt (vielleicht tue ich dem Gesamtwerk ja auch unrecht) klingt das nach einem durchaus interessanten Themen-Tag. Mehr Informationen gibt es auf der Presse-Website des WDRs. Der Beitrag mit den PC- vs- Konsolen-Fans hat mich übrigens unweigerlich an diesen etwas älteren, aber immer noch amüsanten Clip erinnert:

 

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