Tag Archives: games

Latest ‘Star Citizen’ ship pack costs as much as a car

Just how committed are you to the perpetually unfinished Star Citizen? Committed enough that you'd be willing to take out a loan? If so, you're in luck. Cloud Imperium has introduced a Legatus Pack that gives you 117 ships and 163 extras for $27,0…

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Gute Kombi: Hot Wheels entwickelt Rocket League RC-Autos


Das könnte eine Kooperation werden, die Sinn macht und eigentlich auf der Hand liegt. Das beliebte Fußball-Auto-Game Rocket League und Hot Wheels entwickeln eine “echte” Version des Spielehits, das zu Weihnachten in den Handel kommen soll….

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Die Nintendo Switch und ich: Wir hatten leider nur drei Monate

Als die Nintendo Switch dieses Jahr vorgestellt wurde, hielt sich meine Begeisterung arg in Grenzen: Zu klobig für ein Handheld, eine Gattung, welche ich in Zeiten von Smartphones ohnehin aussterben sehe, und zu leistungsschwach für eine stationäre Konsole. Viele von euch sahen das anders und ließen sich von der Aussicht auf Nintendos First-Party-Games und durch das 2-in-1-Konzept locken. Tja und tatsächlich begann auch ich klammheimlich im Juli dieses Jahres die Beziehung zu einer Switch. Doch nach ca. drei Monaten habe ich beschlossen mich wieder zu trennen.

Zunächst: Geschmäcker sind verschieden. Ich will die Nintendo Switch keineswegs „dissen“, denn sie ist eine durchdachte Plattform, an der mir durchaus vieles gefallen hat. Darum bin ich ja quasi mit ihr zusammengezogen. Auch gemeinsames Mobiliar gabs: Ich ging in die Vollen, wähnte mich in einer langfristigen Beziehung zu meinem neuen Schmuckstück. Da musste eine Displayschutzfolie aufgetragen werden, ein Pro Controller kam direkt mit ins Haus und eine Schutztasche sollte schon einmal den gemeinsamen Urlaub vorbereiten. Die beiden Kindlein „Mario Kart 8 Deluxe“ und „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ sorgten für viele gemeinsame Stunden.

Doch wie es leider manchmal so ist: Je mehr Zeit man gemeinsam verbringt, desto mehr rutscht einem die rosarote Brille von der Nase. Und die Nintendo Switch und ich mussten feststellen, dass wir einfach nicht zusammenpassen. Obwohl wir eine offene Beziehung führten, schließlich wohnen auch noch die Sony PlayStation 4 und die Vita bei mir, müssen sich unsere Wege nun trennen – ohne böse Gedanken. Denn: Die Nintendo Switch ist eine feine Konsole – aber sie ist nichts für mich. Nun könnte man den Beitrag vielleicht an dieser Stelle beenden und sagen – Geschmackssache. Aber eventuell ist es ja dem ein oder anderen von euch ähnlich ergangen wie mir – oder ihr denkt darüber nach euch eine Nintendo Switch zu kaufen und habt noch Zweifel? Dann helfen euch meine Erfahrungen ja eventuell weiter.

Den ein oder anderen Comment sehe ich schon vor mir: „War doch klar, dass du die Switch blöd findest! Du konntest doch von Anfang an nix mit der Konsole anfangen!“. Und es stimmt, dass sich etwa ein reines Handheld für mich nicht lohnt. Dafür bin ich zum einen zu wenig auf langen Strecken unterwegs und zum anderen ist mir die Switch auch etwas zu groß, um sie immer einzupacken. Trotzdem fand ich die Option nett die Konsole im Falle des Falles mal mitzunehmen. Aber das ist für mich eher „nice to have“ und kein „must have“.

Ich hatte mir die Switch übrigens trotz meiner anfänglichen Skepsis gekauft, da mich viele Games aus den E3-Trailern interessiert haben: Das neue Kirby-Spiel sieht super aus. Auch auf ein Abenteuer mit Yoshi verspürte ich Lust. Und „Super Mario Odyssey“ steht ja quasi vor der Tür. Na und dann war da so ein kleines Spielchen namens „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“, bei dem mich der Hype zugegebenermaßen mitriss. Außerdem habe ich damals ein Super Nintendo sowie später einen GameCube besessen und kurzzeitig auch eine Wii – „Mario Kart 8 Deluxe“ klang deswegen ebenfalls nur allzu verlockend.

Sollte also doch eigentlich alles geritzt sein? Nun ja, ich zähle einmal auf, welche Titel uter anderem meine Lieblingsspiele der letzten Jahre sind. Dann erratet ihr eventuell mein Problem mit der Nintendo Switch: „Persona 5“, „The Witcher 3: Wild Hunt“, „Ni No Kuni: Der Fluch der weißen Königin“, „Grand Theft Auto V“, „Yakuza Zero“, „Uncharted 4: A Thief‘s End“ und beispielsweise „Life is Strange“. Fällt euch etwas auf? Genau, eigentlich fast alle dieser Spiele werden von den Charakteren und der Story entscheidend mitgetragen. Und genau da steckt Nintendo, meiner Ansicht nach, noch in einer anderen Ära fest – einer Zeit, in der eine nette Geschichte nur ein optionaler Bonus aber kein Muss gewesen ist.

So sehr ich etwa „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ vom Gameplay her schätze – nach rund 30 Stunden fehlte mir die Motivation in die Welt zurückzukehren. Denn sie erzählt kaum Geschichten. In ihr leben keine wirklich denkwürdigen Charaktere. Ja, das Spielgefühl ist toll, wenn man mit letzter Ausdauer einen Berg erklimmt, verstecke Schreine aufstöbert oder nur mit der Kamera sein Waffenarsenal katalogisiert. Aber ich habe keine Verbindung zu Link oder den anderen Figuren, da sie am Ende nur leere Staffage sind.

Und natürlich kann ich kommende Spiele wie die Games rund um Kirby und Yoshi oder „Super Mario Odyssey“ nicht komplett beurteilen – aber auch sie werden, ich denke da lehne ich mich nicht weit aus dem Fenster, wohl vom Gameplay an sich zehren. Ich persönlich brauche aber in der Regel auch etwas Geschichte, eine interessante Handlung, die mich motiviert. Und genau auf diesen Aspekt legt Nintendo wenig Wert bei seinen First-Party-Titeln. Das muss ja auch nicht sein: Die Games leben von ihrem perfekt abgestimmten, typischen Nintendo-Stil. Nur wurde ich daran erinnert, dass das eben nicht die Spiele sind, die mich begeistern.

Klar, ein „Mario Kart 8 Deluxe“ habe ich gerne mit Freunden gezockt. Aber lohnt es sich dafür eine Switch im Wohnzimmer stehen zu haben, wenn man auch eine PS4 Pro besitzt und auf die Xbox One X wartet? Für mich muss ich diese Frage mit einem „Nein, leider nicht“ beantworten. Sicher will der ein oder andere von euch nun erinnern: „Dann warte doch z. B. auf ‚Xenoblade Chronicles 2‘. Da hast du dein Spiel mit Fokus auf Charakteren und Story!“. Ja, das Spiel interessiert mich grundsätzlich, aber da gibt es ein Problem, das bestimmt auch einige von euch haben: Mich interessieren allgemein viele Games, aber ich habe nur ein beschränktes Zeitpensum. Und dann ziehe ich eben ein RPG mit höherwertiger Technik, etwa das kommende „Ni No Kuni 2: The Revenant Kingdom“ vor.

Und das ist dann der letzte Punkt, der auch zu meinem Abschied von der Switch beigetragen hat: Für ein Handheld zaubert die Nintendo Switch beeindruckende Grafik auf das Display. Aber am TV ist nun einmal die im Verhältnis schwache Leistung zu bemerken. Ja, nun könnten Angehörige des PC Master Race einwenden, dass man als Grafikhure grundsätzlich bei Konsolen falsch ist. Das sehe ich genau so. Aber wenn ich eben an der PS4 Pro oder bald der Xbox One X zocken kann, dann ist das technisch einfach eine andere Ebene – und das Auge isst mit.

Bei mir hat es sich entsprechend mit der Nintendo Switch nun genau so entwickelt, wie anno dazumal mit der Wii: Einige Wochen habe ich die Konsole mit Spaß genutzt, dann staubte sie mehrere Wochen vor sich hin und ich blickte nicht mehr zurück. Wie gesagt, soll das keinesfalls heißen, dass die Switch eine schlechte Plattform wäre. Aber für mich persönlich pflegt Nintendo bei seinen First-Party-Titeln einen etwas hausbackenen Stil bzw. setzt einen Fokus, der schlichtweg nicht so recht zu meinen eigenen Präferenzen passt. Das wird z. B. bei Familien mit Kindern, die mit Alt und Jung jeden Abend „Mario Kart 8 Deluxe“ zocken anders aussehen. Oder bei Gamern, die z. B. generell auch auf eine Story pfeifen können, wenn das Gameplay stimmt.

Wie sieht es denn bei euch aus? Besitzt ihr die Nintendo Switch und seid zufrieden? Oder stellte sich vielleicht auch bei dem ein oder anderen von euch nach dem Kauf rasch eine Abnutzung ein?

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Humble Mobile Bundle „Made in France“ verfügbar

Ein neues Humble Bundle für Android-Nutzer gibt es. Insgesamt könnt Ihr über das Bundle 9 Mobile Games für rund 4,20 Euro abgreifen. In der ersten Stufe bezahlt Ihr einen Dollar oder mehr, um die drei Games „Mechanic Escape“, „Pang Adventures“ und „unWorded“ zu erhalten. Gleichzeitig erhaltet Ihr mit dieser Stufe 10 Prozent Rabatt, solltet Ihr Euch zum Humble Monthly Abo greifen und Neukunde sein. Mehr Games gibt es, wenn man mehr als der Durchschnitt bezahlt, dieser liegt aktuell bei 4,04 Euro, ist also nicht weit von der höchsten Stufe entfernt.

In der zweiten Stufe gibt es „Out There: Ω Edition“, „Sanitarium“ und „OK Golf“ zu den ersten drei Games dazu. Komplettiert wird das Paket, wenn man mehr als 4,20 Euro bezahlt. Das sorgt für den Soundtrack von Dungeon Rushers, das Game dazu gibt es ebenfalls in der höchsten Stufe. Außerdem noch „A Normal Lost Phone“ und „Gobliiins Trilogy“.

Bei einem Durchschnittspreis von unter 50 Cent pro Game ist das gar kein schlechtes Angebot, auch wenn die Games vielleicht nicht alle zu den größten Blockbuster gehören. Einige davon gab es auch schon günstig im Play Store, schaut vor dem Kauf des Bundles lieber einmal nach, was Ihr bereits habt und was Ihr eventuell wollt.

Allerdings unterstützt Ihr mit dem Kauf des Bundles auch einen guten Zweck, insofern vielleicht auch nicht so schlimm, wenn Ihr etwas doppelt kauft. Zum Humble Mobile Bundle „Made in France“ geht es hier entlang.

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International Games Week Berlin startet #Computerspiele

Daddel Messe International Games Week Berlin startet

«No games, no future»: Mit der Games Week ist am Montag eine der wichtigsten Veranstaltungen der Computerspiele-Branche in Berlin gestartet. Für sieben Tage wird die Hauptstadt damit zum interaktiven «Spielplatz». Die International Games Week lockt mit einem breit gefächerten Programm Branchenkenner und Spiele-Fans gleichermaßen nach Berlin.

Mit über zehn verschiedenen Events will die Dachmarke sowohl Experten und Branchenkenner, als auch Games-Enthusiasten und Familien ansprechen.

Offiziell eröffnet wurde die siebentägige Veranstaltungsreihe am Montagabend auf dem Opening Summit mit Vertretern aus der Branche und der Politik. Die Veranstalter erwarten bis zum 30. April rund 15 000 Besucher.

Unter dem Motto «No games, no future» will sich die Branche vor allem auch als wichtiger Wirtschaftsfaktor präsentieren und die wachsende gesellschaftliche Bedeutung von Spielen in den Vordergrund rücken. Nach Angaben des Branchenverbands BIU wurde mit Soft- und Hardware 2016 ein Umsatz von 2,9 Milliarden Euro in Deutschland erwirtschaftet und übertrifft damit zum Beispiel die Kino- und Fernsehbranche.

Die Branche befindet sich nach Angaben des BIU auch weiter auf Wachstumskurs. Neue Konsolen-Modelle der führenden Hersteller würden den Markt weiter beleben, sagte BIU-Geschäftsführer Felix Falk. Und neue spannende Inhalte, der E-Sport und Virtual Reality sorgten für eine dynamische Entwicklung.

Der internationale Wettbewerb sei aber eine große Herausforderung für die Games-Entwickler in Deutschland, die bisher nur wenig von dem wachsenden Markt profitieren.

Der BIU setzt sich deshalb für Förderprogramme zur Stärkung des Entwicklungs-Standorts Deutschland ein, wie es sie etwa in Frankreich oder Großbritannien bereits gibt. Die bessere Förderung von Spiele-Entwicklern habe sich auch die Politik zum Ziel gesetzt, sagte Staatssekretär Björn Böhning (SPD).

Zur Games Week verkündete der französische Spieleentwickler Ubisoft Blue Byte auch seine Pläne für ein erstes Entwickler-Studio in Berlin.

Noch in diesem Jahr solle die Arbeit an einem Top-Games-Titel starten. Das durch Strategiespiele wie «Anno» oder «Die Siedler» bekannte Studio sucht auf der Games Week rund 50 neue Mitarbeiter.

«Wir sehen hier in Berlin ein großes Potenzial», sagte Istvan Tajnay, Studiodirektor bei Ubisoft Blue Byte. Bislang würden hier noch keine großen Spiele-Blockbuster entwickelt. «Das wollen wir den Talenten in
unserem Studio anbieten.»

Am Mittwochabend wird auch der Deutsche Computerspielepreis (DCP) vergeben. Auf einer Gala werden die 36 besten deutschen Computerspiele und Konzepte des Jahres 2017 mit einem Preisgeld von insgesamt 550 000 Euro gekürt. Es gab insgesamt 453 Einreichungen, die in 13 Kategorien von einer 50-köpfigen Jury bewertet wurden.

Neben der Wertung der Jury gibt es auch einen Publikumspreis.

Links: gamesweekberlin.com | Fotos: GamesWeek

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