CES | Sony macht in Fitness-Gadgets, präsentiert Daten-Clip für Tennisschläger .. #Video

CES | Sony präsentiert Fitness-Sensoren, Daten-Clip für Tennisschläger .. #Video

Der Elektronik-Riese Sony geht bei seinem Neuanfang über das Fernseh-Geschäft hinaus. Der japanische Konzern präsentierte auf der Branchenmesse CES in Las Vegas unter anderem Fitness-Sensoren, einen Daten-Clip für Tennisschläger sowie Videokameras für Ultra-HD-Videos. Zu den Sensoren gibt es die App Lifelog, die wie ein automatisches Tagebuch Informationen über das Leben des Nutzers aufzeichnet.

Sony erlebt seit Jahren eine Durststrecke. Das traditionsreiche Geschäft mit Unterhaltungselektronik schrieb jahrelang Verluste, bei den Fernsehern leidet Sony unter der abgeschwächten Nachfrage und der Konkurrenz von Billiganbietern.

Wie auch andere Hersteller in Las Vegas setzt Sony in dem Bereich massiv auf die Ultra-HD-Technologie mit vier Mal mehr Bildpunkten als beim bisherigen Full-HD. Um den Kunden auch Inhalte in dieser Qualität zu bieten, kündigte Sony unter anderem einen entsprechenden Media-Player an.

+ Links: Sony | CES

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Kamera knipst Fotografen beim Fotografieren: Canon PowerShot N100 mit Selfie-Automatik

Filed under: Digitalkameras

Canon zeigt auf der CES eine Digitalknipse, die in puncto Kameraausstattung dem Smartphone-Standard entspricht: Vorne eine und hinten eine. Die PowerShot N100 kann damit automatisch Fotos vom Fotografen beim Fotografieren produzieren, ob und warum man das will, sei mal dahingestellt. Die “Hauptkamera” der N100 wartet dabei mit 12-Megapixel-CMOS-Sensor, DIGIC-6-Prozessor, Objektiv mit 24-120 mm und fünffachem Zoom auf, dazu gibt´s WiFi, NFC und ein 3-Zoll-Schwenk-Display. Die Specs der sogenannten “Story-Kamera”, die den Fotografierenden beobachtet, bleiben derweil etwas unklar, fest steht aber, dass die PowerShot N100 Mitte Mai für 369 Euro in die Läden kommt.

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CES 2014: Linksys WRT1900AC – neuer Wein in alten Schläuchen, inklusive Open Source-Unterstützung

Design-Wiederholungen passieren, sind auch oftmals gar nicht tragisch, sofern man Zeitloses verwendet. Etwas anders ist dies beim aktuellen Linksys WRT1900AC gelagert, denn dessen Design war nie zeitlos, dafür aber irgendwie markant. Linksys hat sich neue Technik geschnappt und in ein bekanntes Gehäuse verfrachtet. Der neue Linksys WRT1900AC Dual Band Wi-Fi Router ist vom vertikalen Design des originalen Modells WRT54G (großartiger Router seinerzeit!) in Blau und Schwarz inspiriert, aber mit einem modernen Touch und aktuellerer Hardware, unter anderem einem Dual-Core 1,2 GHz-Prozessor, vier abnehmbaren Antennen (statt drei in der Standardausführung) und eSATA- und USB 2.0/3.0-Anschlüssen.

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Der WRT1900AC wird mit Linksys Smart WiFi Setup- und Management-Tools ausgeliefert und bietet als erster Router von Linksys die Network Map-Funktion. In Zusammenarbeit mit der OpenWRT Community arbeitet Linksys auch daran, eine Open Source-Firmware zu entwickeln, die bei Verfügbarkeit des Produktes zum Download angeboten werden soll. Gerade diese Möglichkeit hat den Router bei vielen über Jahre hinweg beliebt gemacht. Linksys stellt auch wieder SDKs/APIs zur Verfügung, damit Lösungen wie DD-WRT, Open WRT und Tomato entstehen können. Der neue WRT1900AC Dual Band Wireless-AC Router von Linksys wird voraussichtlich im Frühjahr zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 279 Euro auf den Markt kommen. Trotz des Preises – klingt mal wieder nach einer Menge Frickel-Spaß :)

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Spezifikationen:

*1 x Gigabit WAN-Port

*4 x Gigabit LAN-Ports

*1 x USB 3.0-Port

*1 x eSATA/USB 2.0-Port

*1,2 GHz Dual Core ARM-Prozessor

*128 MB Flash

*256 MB DDR3 RAM

*Gleichzeitiger Dual Band-Betrieb mit 2,4 GHz und 5 GHz

*64/128 Bit WEP

*WPA/WPA2 Personal und Enterprise

*4 externe Antennen, einstellbar und abnehmbar

*Dateisystem-Unterstützung FAT, NTFS und HFS+

*Smart Wi-Fi

*Network Topology Map

*3 Spatial Streams

*Zertifizierungen/Zulassungen: FCC, IC, CE, IEEE, Wi-Fi a/b/g/n/ac, Windows 7, Windows 8, DLNA

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CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite

Auch bei Intel war man fleißig, auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte man auch einen der Trends 2014 vor: Wearables. Intel CEO Brian Krzanich zeigte Referenzgeräte für am Körper tragbare Geräte, dazu gehörten Ohrhörer mit Biometrie- und Fitness-Funktionen, ein smartes Headset, das mit bestehenden Personal Assistent-Technologien für Sprachsteuerung kompatibel ist, sowie eine drahtlose Ladeschale.

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Intels Ansatz für diese Entwicklung ist es, Referenz-Designs für Geräte und Plattformen zu erstellen, die Kunden sofort für die Entwicklung von Wearable-Produkten nutzen können – ähnelt ein wenig der Referenz-Geschichte, die man auch bei den Ultrabooks fährt.

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Zudem starte Intel die „Make it Wearable Challenge“, um Kreativität und Innovationen bei Wearable-Technologie zu beschleunigen. Der Wettbewerb ruft weltweit die intelligentesten und kreativsten Köpfe dazu auf, sich Gedanken über Kriterien zu machen, die die Verbreitung von Wearables und omnipräsentem Computing beeinflussen. Dazu gehören sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, Ästhetik, Akkulaufzeit, Sicherheit und Datenschutz. Mal schauen, was das wird, gibt ja nicht nur Intel in diesem Bereich, sondern viele andere und die wollen bekanntlich auch selber Lösungen in den Markt drücken, unabhängig vom Chip-Produzenten.

(Auch eine Lösung: Monitoring in Baby-Stramplern, nennt sich Mimo)

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Neben der Entwicklung von Referenzgeräten für Wearable-Technologie wird Intel eine Reihe von kostengünstigen Einstiegs-Plattformen anbieten. Diese sollen es Einzelpersonen und kleinen Unternehmen erleichtern, mit dem Internet verbundene Wearables oder andere Geräte mit kleinem Formfaktor zu erstellen.

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Passend dazu kündigte Brian Krzanich den Intel Edison an, einen neuen Computer auf Basis der Intel Quark-Technologie im Format einer SD-Karte mit integrierter Wireless-Funktionen, der mehrere Betriebssysteme unterstützt. Intel Edison wird ab Sommer 2014 erhältlich sein.

Übrigens: Erinnert ihr euch an die Antivirus-Suite McAfee? Die Lösung hatte Intel vor ein paar Jahren gekauft. Der Name scheint nicht zu Intel zu passen, weshalb man die Marke nach und nach in Intel Security umwandeln wird. Intel plant, die McAfee Security-Produkte für mobile Geräte teilweise kostenlos anzubieten.

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CES 2014: Griffin stellt PowerMate Bluetooth vor

Bereits 2001 erschien der erste PowerMate von Griffin. Das Maus-ähnliche Gadget für den PC kann verschiedene Befehle ausführen und ist auf wiederkehrende Aufgaben ausgelegt. 13 Jahre später ist der Power Mate auch kabellos mit Bluetooth 4.0 erhältlich. Wert wurde auch auf das Design gelegt, auch wenn das Produkt eine gewisse Ähnlichkeit mit handelsüblichen Türstoppern hat.

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PowerMate Bluetooth funktioniert wie ein Lautstärkeregler und ist für die Nutzung mit iMovie und GarageBand voreingestellt. Über die Multimedia-Funktionen hinaus können Steuerbefehle für individuelle Anwendungen frei definiert werden. PowerMate Bluetooth lässt sich wie ein Knopf drehen, um zwischen den einzelnen Multimediadateien, Excel-Tabellen und Textdateien zu wechseln. Zudem funktioniert es wie eine Maus, mit der Textabschnitte markiert und Befehle ausgeführt werden können.

Der PowerMate Bluetooth ist ab sofort für 59,99 Euro erhältlich. Nutzen kann man das Gadget allerdings nur mit einem Mac. Es lassen sich auch mehrere PowerMates verbinden, um verschiedene Aufgaben mit den Geräten abarbeiten zu können.

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