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Microsoft könnte gemeinsam mit Apple, Google & Foxconn ins Chip-Geschäft einsteigen

Toshiba sucht momentan nach potenziellen Abnehmern für die eigene Chip-Sparte, nachdem man aufgrund der Pleite eines anderen Tochterunternehmens hohe Verluste erlitten hatte.

Eine Reihe von Unternehmen sind laut einem aktuellen Bericht daran interessiert, darunter auch Branchengrößen, wie Western Digital. Wesentlich interessanter scheint allerdings das Angebot eines Bieter-Konsortiums, an dessen Spitze der chinesische Hersteller Foxconn steht. Dazu soll auch Apple gehören, ließ der Foxconn-Chef kürzlich in einem Interview verlauten. Auch mit Microsoft, Google und anderen US-Unternehmen sei man im Gespräch, heißt es.

Foxconn selbst kann sich nicht alleine am zweitgrößten NAND Chiphersteller der Welt beteiligen, da die japanische Regierung keinem Deal zustimmen will, welcher Arbeitsplätze im Land gefährden könnte. Daher wird sich der chinesische Hersteller Foxconn nur mit höchstens 40 Prozent beteiligen, während Apple angeblich etwa 20 Prozent zum Deal beitragen will.

Die Chiphersteller-Sparte von Toshiba soll etwa 18 Milliarden US-Dollar wert sein und das Konsortium sei scheinbar bereit, diese Summe zu investieren. Für die US-Konzerne könnte eine Beteiligung von großem Vorteil sein, da die Unternehmen bislang allesamt auch SSDs von Toshiba verbaut haben. So stünde immer ein eigenes Produkt zur Verfügung und es gäbe mehr Konkurrenz auf dem Markt, was nicht wirklich der Fall wäre, wenn Western Digital den Zuschlag erhält.

Auf Anfrage von Reuters hat bislang kein Unternehmen reagiert, um die eigene Beteiligung an dem Deal zu bestätigen.


Quelle: Reuters

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Schluss mit sinnlosem Herumtorkeln: Japanische Kameras erkennen Trunkenbolde

Japan: Kameras erkennen Trunkenbolde im Bahnhof

Auch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unter Alkoholeinfluss kann nicht ganz ungefährlich sein, weswegen nun in Japan die Eisenbahngesellschaft JR West Überwachungskameras installiert hat, die die nicht ganz Nüchternen aufspüren.

Die Geräte sollen verdächtiges Verhalten wie sinnloses Herumtorkeln etc. (man kennt das Elend) erkennen können und weitermelden, woraufhin eine Aufsichtsperson alarmiert wird, die dem Treiben ein Ende setzt.

Natürlich könnte letztere ja schon von vorneherein ein Auge auf die Lage auf dem Bahnsteig haben, aber das würde ja verhindern, dass vielleicht geleaktes Material in die WElt käme, das den darauf Abgebildeten hochnotpeinlich ist, während der Rest ihrer japanischen Mitbürger sich kringelig lacht. Bis es sie selbst erwischt.

+ via Übergizmo

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Wearables | Epson: Optischer Herzfrequenzsensor statt unbequemem Brustgurt

Wearables | Epson: Optischer Herzfrequenzsensor statt unbequemem Brustgurt

Eine aktuelle Studie der unabhängigen Forschungsberatung Progressive Sports Technologies Ltd. bestätigt, dass die Herzfrequenz bei sportlichen Aktivitäten und Trainings sehr genau und präzise von optischen Herzfrequenzsensoren gemessen werden kann. Die Untersuchung der Forschungsberatung, die an das Sports Technology Institute der britischen Loughborough Universität angelehnt ist, widerlegt damit die vorherrschende Meinung, dass optische Sensoren nicht akkurat genug seien, um die Herzfrequenzen zu messen.

Beim Vergleichstest eines Elektrokardiogramms (EKG) mit einem Brustgurt und zwei GPS-Laufuhren mit eingebautem optischen Herzfrequenzsensoren fanden die Forscher heraus, dass die Epson Runsense SF-810 ebenso präzise Messergebnisse liefert, wie hochwertige Messungen mit einem Brustgurt.

Optische Herzfrequenzsensoren werden als neuester Technologiestandard in moderne Sportuhren integriert. Sie messen die Herzschlagfrequenz mithilfe eines Systems von LEDs und einer elektrooptischen Zelle, die das Pulsvolumen des Blutflusses unter der Haut erfassen.

Die Genauigkeit des Herzfrequenzmessers wurde auf dem Laufband mittels eines 30-minütigen Übungsprotokolls getestet. Dieses bestand aus fünf unterschiedlichen körperlichen Belastungen (Liegend, Stehend, Gehen im niedrigen Belastungsbereich, Gehen im mittleren Belastungsbereich und Gehen im hohen Belastungsbereich: Phase 1). Der Testzeitraum für die liegende Position war länger als die anderen Positionen, um eine genaue Darstellung der basalen Herzfrequenz der Teilnehmer zu erhalten. Nach dieser Trainingseinheit absolvierten acht der Testteilnehmer ein zusätzliches zehnminütiges Protokoll, das zwei Übungen umfasste (Laufen im niedrigen Belastungsbereich und Laufen im hohen Belastungsbereich: Phase 2). In diesem Zeitabschnitt wurden nur Daten von Brustgurt, SF-810 und Geräten von Mitbewerbern erhoben.

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Oldschool-Cartridges fürs Handy

Das japanische Startup Beatrobo hat eine hübsche Idee: Spiele-Cartridges, die man in den Kopfhörer-Ausgang seines Smartphones steckt. Die “Pico Cassette” beinhaltet aber kein Spiel, sondern überträgt unhörbare Töne, die in entsprechend vorbereiteten Apps Inhalte freischaltet. Das kann für DLC verwendet werden, soll aber auch ganz un-antipiratisch auch zur Übertragung von Speicherständen benutzt werden können.

Bis jetzt ist die “Pico Cassette” nur eine Tech-Demo, aber Beatrobo spricht angeblich schon mit Partnern und plant eine Crowdfunding-Aktion.

Und klar: Ein großer kommerzieller oder kultureller Erfolg dürfte das nicht werden – aber angenommen die Technik ist nicht längst von irgendeinem Patentamt dieser Welt geschützt, dann könnte das ein nettes Gimmick als Dreingabe für zum Beispiel Burger-Tüten, Games-Heftchen oder Modeläden werden.

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