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Amazon: 10 Euro Guthaben für Filme und Serien bei Kauf eines “Fire”-Produkts

Gute Nachrichten für alle, die gerade mit der Anschaffung eines Fire-Produkts von Amazon liebäugeln. Beim Kauf eines Fire TV, Fire TV Sticks oder ausgewählten Fire-Tablets gibt es aktuell 10 Euro Guthaben, die man dann für Filme und Serien ausgeben kann. Bis zum 19. Mai läuft die Aktion noch, das Guthaben muss bis zum 3. Juli 2015 aufgebraucht werden. Pro Kunde kann nur einmal an der Aktion teilgenommen werden. Im besten Fall holt man sich also einen Fire TV Stick für 39 Euro und kann noch für 10 Euro Filme schauen.

FireTVStick

Folgende Geräte sind in der Aktion inbegriffen: Fire TV, Fire TV Stick, Fire HD 7, Fire HD 6, Fire HDX 8,9 und Kindle Fire HDX 7. Die Geräte selbst werden zum Normalpreis verkauft, wer den Content-Gutschein nicht braucht, kann also auch auf eine neue Aktion warten. Dennoch eine nette Beigabe, vor allem da ja nicht immer alle Inhalte bei Amazon Prime Instant Video verfügbar sind. Zur Aktionsseite kommt Ihr über diesen Link.

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Bose SoundLink III: neuer Bluetooth-Lausprecher gibt sich nach wie vor oldschool

Filed under: Lautsprecher

Nach der Mini-Ausführung des SoundLink setzt Bose nun auf die Weiterentwicklung des Lautsprechers in regulärer Größe. Der SoundLink III ist ab sofort für 300 Euro zu haben. Der neue Speaker bietet eine längere Akkulaufzeit (bis zu 14 Stunden), einen vermeintlich besseren Klang (dank vier Neodym-Treibern, einem neuen DSP und Passivstrahlern) bei mehr Ausgangsleistung und außerdem ein überarbeitetes Design. Der SoundLink III wiegt 1,36 Kilo. Wer zuschlagen will, gerade in bunt, sei jedoch gewarnt: Die Überstülper kosten 35 Euro extra.

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NAMM 2014: Pioneer stellt Remixschleuder RMX 500 vor (Videos)

Filed under: Effektgeräte, DJ Controller

Pioneer hat zur NAMM mit dem RMX 500 ein neues Effekt- und Remix-Tool gelauncht, das obendrein noch mit eingebauter Drummachine daherkommt und auch als Audio Interface nutzbar ist. Die Effekte werden jeweils über einen klickbaren Encoder im Zusammenspiel mit ringsrum angeordneten Buttons gesteuert, was haptisch ziemlich gut hinkommen dürfte. Der RMX 500 ist pioneer-typisch eher für DJs gedacht, kann aber auch über ein mitgeliefertes VST/AU/RTAS-Plugin auch mit DAWs benutzt werden. Videos nach dem Break, ab Februar für 399 Euro zu haben.

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CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite

Auch bei Intel war man fleißig, auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas stellte man auch einen der Trends 2014 vor: Wearables. Intel CEO Brian Krzanich zeigte Referenzgeräte für am Körper tragbare Geräte, dazu gehörten Ohrhörer mit Biometrie- und Fitness-Funktionen, ein smartes Headset, das mit bestehenden Personal Assistent-Technologien für Sprachsteuerung kompatibel ist, sowie eine drahtlose Ladeschale.

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Intels Ansatz für diese Entwicklung ist es, Referenz-Designs für Geräte und Plattformen zu erstellen, die Kunden sofort für die Entwicklung von Wearable-Produkten nutzen können – ähnelt ein wenig der Referenz-Geschichte, die man auch bei den Ultrabooks fährt.

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Zudem starte Intel die „Make it Wearable Challenge“, um Kreativität und Innovationen bei Wearable-Technologie zu beschleunigen. Der Wettbewerb ruft weltweit die intelligentesten und kreativsten Köpfe dazu auf, sich Gedanken über Kriterien zu machen, die die Verbreitung von Wearables und omnipräsentem Computing beeinflussen. Dazu gehören sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, Ästhetik, Akkulaufzeit, Sicherheit und Datenschutz. Mal schauen, was das wird, gibt ja nicht nur Intel in diesem Bereich, sondern viele andere und die wollen bekanntlich auch selber Lösungen in den Markt drücken, unabhängig vom Chip-Produzenten.

(Auch eine Lösung: Monitoring in Baby-Stramplern, nennt sich Mimo)

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Neben der Entwicklung von Referenzgeräten für Wearable-Technologie wird Intel eine Reihe von kostengünstigen Einstiegs-Plattformen anbieten. Diese sollen es Einzelpersonen und kleinen Unternehmen erleichtern, mit dem Internet verbundene Wearables oder andere Geräte mit kleinem Formfaktor zu erstellen.

Intel_Edison_Board_Left

Passend dazu kündigte Brian Krzanich den Intel Edison an, einen neuen Computer auf Basis der Intel Quark-Technologie im Format einer SD-Karte mit integrierter Wireless-Funktionen, der mehrere Betriebssysteme unterstützt. Intel Edison wird ab Sommer 2014 erhältlich sein.

Übrigens: Erinnert ihr euch an die Antivirus-Suite McAfee? Die Lösung hatte Intel vor ein paar Jahren gekauft. Der Name scheint nicht zu Intel zu passen, weshalb man die Marke nach und nach in Intel Security umwandeln wird. Intel plant, die McAfee Security-Produkte für mobile Geräte teilweise kostenlos anzubieten.

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Zum Beitrag im Blog: CES 2014: Intel mit Wearables, Mini-Rechner Edison und Umbenennung der Sicherheits-Suite

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Shazam hört auf dem iPhone im Hintergrund mit

Filed under: Software

Alarmsignale gehen an, wenn wir heutzutage auch nur hören, dass irgendeine App im Hintergrund etwas tut, was im entferntesten mit Überwachung zu tun hat, und wir würden wetten, die NSA wünscht sich schon jetzt eine Backdoor in Shazam, denn die neue Version auf iOS kann jetzt im Hintergrund ständig mitlauschen und verhindert so, dass wir erst die App rauskramen müssen und in der Zwischenzeit der Track schon ausgelaufen ist. Praktisch auch für all die, die es hassen wenn Leute auf Events die Smartphones zücken, auch wenn es da meist um Fotos geht. Denn am Ende eines Abends im Club liefert Shazam einem mundgerecht die Playlist. Vorausgesetzt man geht nicht gerade in einen Club in dem Shazam nur Kauderwelsch versteht, weil die DJs nicht nur neue Tracks spielen, sondern auch noch intensivst mischen.

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